Steuern in Ihrem Land

 

Je nach Standort unterliegt Ihr Unternehmen gegebenenfalls bestimmten Steuern oder der Umsatzsteuer (USt). Einzelheiten zu den Regelungen in Ihrem Land finden Sie in diesem Artikel. Wenn Sie Informationen für ein anderes Land aufrufen möchten, klicken Sie oben auf das Drop-down-Menü.

Werbetreibende in Argentinien

Je nachdem, ob Sie als Zahlungsmethode "Rechnungsstellung" oder "Manuelle Zahlungen" festgelegt haben, können sich die steuerlichen Anforderungen unterscheiden. Lesen Sie unten jeweils die Informationen, die für Sie relevant sind.

Manuelle Zahlungen

Berechnung der Steuern für Zahlungen über Banelco oder PagoMisCuentas.com

Wenn Sie eine Zahlung ausführen, gehen wir davon aus, dass Sie den Betrag, der Ihrem Konto gutgeschrieben werden soll, sowie einen zusätzlichen Betrag in Höhe der anwendbaren Steuern angegeben haben. Abhängig von Ihrem Steuerstatus werden eine oder mehrere Steuern von Ihrer Zahlung über Banelco oder PagoMisCuentas.com abgezogen, bevor der Restbetrag Ihrem Google Ads-Konto gutgeschrieben wird:

  • 21 % Umsatzsteuer: Wir wenden den Steuersatz von 21 % auf alle manuellen Zahlungen des Werbetreibenden an.
  • 3 % Umsatzsteuer: Dieser Steuersatz wird nur angewendet, wenn Sie gesetzlich für Umsatzsteuerzwecke registriert sind (IVA responsable inscripto), aber keine Umsatzsteuer einbehalten und kein Zertifikat für den Ausschluss von der Umsatzsteuer haben.
  • Bruttoumsatzsteuer: In den Provinzen, in denen Ihr Unternehmen registriert und Google für Steuern zuständig ist, fällt diese lokale Umsatzsteuer an. Wir benötigen Ihre Steuerdokumente, um Ihren Steuerstatus für die jeweilige Provinz zu ermitteln.

Die Abgabe wird in Ihren monatlichen Rechnungen ausgewiesen. Zur Berechnung der Steuer werden Ihre Umsatzsteuerkategorie, Ihr Status bezüglich der Bruttoumsatzsteuer und weitere Faktoren herangezogen, die in Ihren Steuerdokumenten für die jeweilige Provinz aufgeführt sind (z. B. CM01, CM02, CM05). Weil sich diese Steuerabgaben ändern können, sollten Sie immer die aktuellsten CM01-, CM02- und CM05-Dokumente einreichen. Derzeit werden von Google Argentina in folgenden sieben Provinzen Steuern einbehalten:

  • Buenos Aires (Stadt)
  • Buenos Aires (Provinz)
  • Corrientes
  • Misiones
  • Neuquén
  • San Luis
  • Chaco

Anhand der Steuernummer und der Dokumente, die Sie bei der Kontoeinrichtung eingereicht haben, ermitteln wir, ob Sie Umsatzsteuer bzw. Bruttoumsatzsteuer abführen müssen. Anhand der folgenden Steuerdokumente können wir feststellen, welche Steuersätze für Sie gelten:

  • F.460/J (Registrierung AFIP) – Dokument des Bundesamts für Steuern
  • CM01/CM02 (Registrierung IIBB) – Dokument für lokale Bruttoumsatzsteuer
  • CM05 – Dokument für lokale Bruttoumsatzsteuer
  • Inscripción Ingresos Brutos (IIBB) Local – Örtliche IIBB-Registrierung
  • Exención en Ingresos Brutos – Steuerbefreiung für Bruttoumsatz in der jeweiligen Provinz
  • Exención IVA/Ganancias – Umsatzsteuerbefreiung/Gewinne
  • Carta Certificado de Exclusión – Zertifikat der Steuerbefreiung
  • Angegebener Steuerbeauftragter (nach Provinz)

Hinweis

Es ist wichtig, dass Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos Steuerdokumente einreichen. Wenn uns keine aktuellen Informationen vorliegen, sind wir aufgrund der Vorgaben von Bund und Provinzen verpflichtet, Ihnen die höchsten Steuersätze in Rechnung zu stellen. Das kann sich negativ auf Ihre Gesamtkosten auswirken.

Rechtsgültige Belege für Zahlungen über Banelco oder PagoMisCuentas.com

Banelco stellt für jede Zahlung, die über das Banelco-Netzwerk ausgeführt wird, einen rechtsgültigen Beleg aus. Dieser Beleg enthält einen vierstelligen Kontrollcode, der die Authentizität der Rechnung gewährleistet.

Es gibt abhängig von der Art der Zahlung drei Möglichkeiten, diesen Beleg zu erhalten:

  • Am Geldautomaten, an dem Sie die Zahlung vorgenommen haben
  • Durch Ausdrucken auf der Website PagoMisCuentas.com
  • Durch Ausdrucken auf der Onlinebanking-Website Ihrer Bank
Rechtsgültige monatliche Rechnungen

Die Administración Federal de Ingresos Públicos (AFIP) gewährt Google Argentina vorübergehend eine Befreiung von der Einkommens- und Umsatzsteuer. In den folgenden Zeiträumen sollte daher keine Einkommenssteuer oder Umsatzsteuer einbehalten werden:

  • Umsatzsteuer: 1. Januar 2018 bis 30. Juni 2018
  • Einkommenssteuer: 1. Juni 2018 bis 31. März 2019

Nutzer erhalten die Bescheinigungen über die Befreiung per E-Mail. Bitte reichen Sie diese bei Zahlungen an Google mit ein.

Die Art der Rechnungen, die Sie erhalten, ist abhängig von der Steuernummer (CUIT, DNI), die Sie in Ihrem Konto angegeben haben. Wenn Sie eine Rechnung mit einzeln aufgeführter Umsatzsteuer benötigen, müssen Sie sich mit einer CUIT als umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen registrieren.

  • Sie erhalten eine Rechnung vom Typ A, wenn Sie als umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen eine gültige CUIT eingeben.
  • Wenn Sie einen DNI angeben, erhalten Sie eine Rechnung vom Typ B.

Weitere Informationen zu den Rechnungstypen in Argentinien erhalten Sie auf der offiziellen AFIP-Website zur Rechnungsstellung.

Google erstellt zwischen dem 3. und dem 5. eines Monats rechtsgültige Rechnungen mit der Summe der Werbekosten einschließlich aller anwendbaren Steuern für den vorherigen Kalendermonat. In Ihrem Konto steht dann eine digitale Version zur Verfügung. Außerdem werden die Rechnungen an die E-Mail-Adresse gesendet, die Sie in Ihren Abrechnungseinstellungen angegeben haben.

Steuerinformationen ändern
Wenn Sie falsche Steuerinformationen in Ihrem Google Ads-Konto eingegeben oder sich die Informationen geändert haben, laden Sie die richtigen Angaben so hoch:
  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie rechts oben auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie dann unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Klicken Sie links auf der Seite auf Einstellungen.
  4. Klicken Sie unter "Steuerinformationen Argentinien" auf das Stiftsymbol Bearbeiten und dann auf Datei hinzufügen, um ein neues Dokument hochzuladen.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Wenn Sie nicht auf "Steuerinformationen Argentinien" zugreifen bzw. keine Dokumente hochladen können, haben Sie möglicherweise nicht die erforderlichen Berechtigungen für Zahlungen. Bitten Sie den Administrator des Zahlungsprofils Ihres Google Ads-Kontos, Ihnen Administrator- oder Bearbeitungszugriff zu gewähren.

Rechnungen, die vor der Änderung der Steuerinformationen in Ihrem Google Ads-Konto ausgestellt wurden, können wir nicht neu ausstellen.

Steuerbefreiungen

Sollten Sie von der Steuer befreit sein, laden Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos die entsprechenden Bescheinigungen hoch, damit wir sie bei der Berechnung Ihrer Steuern berücksichtigen können. Wenn Sie sie nachträglich hochladen möchten oder eine neue Steuerbefreiung erhalten haben, laden Sie die Bestätigungen auf der Seite Einstellungen im Bereich "Zahlungsprofil" hoch.

Rechnungsstellung

Berechnung der Steuern

Steuern werden zu den Werbekosten hinzugerechnet und im Transaktionsverlauf angezeigt sowie auf der monatlichen Rechnung ausgewiesen. Die Steuern werden gemäß den örtlichen Gesetzen berechnet:

  • 21 % Umsatzsteuer: Wir wenden auf alle Zahlungen den Umsatzsteuersatz von 21 % an.
  • Bruttoumsatzsteuer: In den Provinzen, in denen Ihr Unternehmen registriert und Google für Steuern zuständig ist, fällt diese lokale Umsatzsteuer an. Wir benötigen Ihre Steuerdokumente, um Ihren Steuerstatus für die jeweilige Provinz zu ermitteln.

Die Abgabe wird in Ihren monatlichen Rechnungen ausgewiesen. Zur Berechnung der Steuer werden Ihre Umsatzsteuerkategorie, Ihr Status bezüglich der Bruttoumsatzsteuer und weitere Faktoren herangezogen, die in Ihren Steuerdokumenten für die jeweilige Provinz aufgeführt sind (z. B. CM01, CM02, CM05). Weil sich diese Steuerabgaben ändern können, sollten Sie immer die aktuellsten CM01-, CM02- und CM05-Dokumente einreichen. Derzeit werden von Google Argentina in folgenden sieben Provinzen Steuern einbehalten:

  • Buenos Aires (Stadt)
  • Buenos Aires (Provinz)
  • Corrientes
  • Misiones
  • Neuquén
  • San Luis
  • Chaco

Anhand der Steuernummer und der Dokumente, die Sie bei der Kontoeinrichtung eingereicht haben, ermitteln wir, ob Sie Umsatzsteuer bzw. Bruttoumsatzsteuer abführen müssen. Anhand der folgenden Steuerdokumente können wir feststellen, welche Steuersätze für Sie gelten:

  • F.460/J (Registrierung AFIP) – Dokument des Bundesamts für Steuern
  • CM01/CM02 (Registrierung IIBB) – Dokument für lokale Bruttoumsatzsteuer
  • CM05 – Dokument für lokale Bruttoumsatzsteuer
  • Inscripción Ingresos Brutos (IIBB) Local – Örtliche IIBB-Registrierung
  • Exención en Ingresos Brutos – Steuerbefreiung für Bruttoumsatz in der jeweiligen Provinz
  • Exención IVA/Ganancias – Umsatzsteuerbefreiung/Gewinne
  • Carta Certificado de Exclusión – Zertifikat der Steuerbefreiung
  • Angegebener Steuerbeauftragter (nach Provinz)

Hinweis

Es ist wichtig, dass Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos Steuerdokumente einreichen. Wenn uns keine aktuellen Informationen vorliegen, sind wir aufgrund der Vorgaben von Bund und Provinzen verpflichtet, Ihnen die höchsten Steuersätze in Rechnung zu stellen. Das kann sich negativ auf Ihre Gesamtkosten auswirken.

Rechtsgültige monatliche Rechnungen

Die Administración Federal de Ingresos Públicos (AFIP) gewährt Google Argentina vorübergehend eine Befreiung von der Einkommens- und Umsatzsteuer. In den folgenden Zeiträumen sollte daher keine Einkommenssteuer oder Umsatzsteuer einbehalten werden:

  • Umsatzsteuer: 1. Januar 2018 bis 30. Juni 2018
  • Einkommenssteuer: 1. Juni 2018 bis 31. März 2019

Nutzer erhalten die Bescheinigungen über die Befreiung per E-Mail. Bitte reichen Sie diese bei Zahlungen an Google mit ein.

Die Art der Rechnungen, die Sie erhalten, ist abhängig vom Umsatzsteuerstatus Ihrer Steuernummer. Wenn Sie eine Rechnung mit einzeln aufgeführter Umsatzsteuer benötigen, müssen Sie sich mit einer CUIT als umsatzsteuerpflichtiges Unternehmen registrieren.

Weitere Informationen zu den Rechnungstypen in Argentinien erhalten Sie auf der offiziellen AFIP-Website zur Rechnungsstellung.

Google erstellt zwischen dem 3. und dem 5. eines Monats rechtsgültige Rechnungen mit der Summe der Werbekosten einschließlich aller anwendbaren Steuern für den vorherigen Kalendermonat. In Ihrem Konto steht dann eine digitale Version zur Verfügung. Außerdem werden die Rechnungen an die E-Mail-Adresse gesendet, die Sie in Ihren Abrechnungseinstellungen angegeben haben.

Steuerinformationen ändern

Wenn Sie falsche Steuerinformationen in Ihrem Google Ads-Konto eingegeben oder sich Ihre Steuerinformationen geändert haben, wenden Sie sich an uns und senden Sie uns die korrekten Angaben.

Ein Google Ads-Spezialist wird Sie innerhalb von zwei Werktagen kontaktieren und die Änderungen bestätigen.

Rechnungen, die vor der Änderung der Steuerinformationen in Ihrem Google Ads-Konto ausgestellt wurden, können wir nicht neu ausstellen.

Steuerbefreiungen

Sollten Sie von Steuern befreit sein, reichen Sie bei der Einrichtung eines neuen Kreditrahmens die entsprechenden Zertifikate ein, damit wir sie bei der Berechnung der Steuern berücksichtigen können. Wenn Sie sie nachträglich hochladen möchten oder eine neue Steuerbefreiung erhalten haben, kontaktieren Sie einen Google Ads-Spezialisten, damit die Angaben aktualisiert werden.

Wenn Sie von der Bruttoumsatzsteuer befreit sind, senden Sie uns die entsprechenden Steuerunterlagen (entweder die Carta Certificado de Exclusión oder die Exención en Ingresos Brutos) über dieses Formular zu.

Bruttoumsatzsteuer

Die Identifikationsnummer für die Bruttoumsatzsteuer wird in Google Ads GRT-ID genannt. Wenn Sie sich für Google Ads registrieren, müssen Sie Ihren DNI oder die CUIT-Nummer eingeben. Das Feld "GRT-ID" ist jedoch kein Pflichtfeld, weil nicht alle Werbetreibenden Bruttoumsatzsteuer abführen müssen.

Was ist die GRT-ID?

Die GRT-ID ist die Identifikationsnummer für die Bruttoumsatzsteuer. Diese Steuer ist die Haupteinnahmequelle von Provinzregierungen. In der Regel wird sie nur anhand des Umsatzes berechnet und unterscheidet sich von Provinz zu Provinz.

Wo muss die GRT-ID eingegeben werden?

Wenn Sie bei der Registrierung Ihres Google Ads-Kontos als Zahlungsmethode "Banelco" oder "PagoMisCuentas.com" auswählen, müssen Sie Ihren DNI oder Ihre CUIT (Steuernummer) eingeben. Wenn Sie CUIT auswählen, können Sie eine GRT-ID eingeben (ohne Bindestriche und Leerzeichen). Außerdem müssen Sie Steuerdokumente für Umsatzsteuer und Bruttoumsatzsteuer hochladen.

Wie kann ich meine Steuerpflicht überprüfen?

In Buenos Aires (Stadt) können Sie so feststellen, ob und in welcher Höhe Ihr Unternehmen Bruttoumsatzsteuer zahlen muss:

  1. Rufen Sie http://www.arba.gov.ar/ auf.
  2. Geben Sie Ihre Steuernummer (CUIT) und das Passwort Ihres Unternehmens ein. Wenn Sie das Passwort nicht kennen, erfragen Sie dieses bitte bei der Finanzabteilung Ihres Unternehmens.
  3. Klicken Sie auf Rol: contribuyente.
  4. Wählen Sie im Menü "Regimen de recaudación por" oben links Consulta al padrón aus.
  5. Rufen Sie den gewünschten Monat auf.
  6. Die Abgabenrate, die Google für Ihre Zahlungen verwendet, wird unter "Alícuota de percepción" angezeigt.

Erfragen Sie die Steuerpflicht in anderen Provinzen bitte bei den lokalen Behörden.

Je nach Standort unterliegt Ihr Unternehmen gegebenenfalls bestimmten Steuern oder der Umsatzsteuer (USt). Einzelheiten zu den Regelungen in Ihrem Land finden Sie in diesem Artikel. Wenn Sie Informationen für ein anderes Land aufrufen möchten, klicken Sie oben auf das Drop-down-Menü.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Seit dem 1. September 2020 muss Google Ihre Steuerinformationen erfassen, um gemäß der kolumbianischen Gesetzgebung die Anwendbarkeit der Umsatzsteuer zu prüfen. Ohne Angabe von Steuerinformationen werden Google Ads-Kunden ab September 19 % Umsatzsteuer berechnet. Bitte vermerken Sie in Ihrem Zahlungsprofil, wenn Sie in Kolumbien unter Regimen Comun registriert sind, und reichen Sie ggf. die erforderlichen Dokumente ein.

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen zu dieser Änderung an Ihren Steuerberater.

Automatische Zahlungen

Steuerinformationen in Google Ads aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Einstellungen aus.
  3. Klicken Sie im Bereich "Steuerinformationen für Kolumbien" auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie die Informationen so ein:
    • Wählen Sie unter "Sind Sie unter Regimen comun registriert?" ggf. Ja aus.
    • Laden Sie unter "Bitte laden Sie Ihr RUT-Formular (Unique Tax Registration) Ihr RUT-Dokument im PDF-Format hoch.  
    • Geben Sie unter "Numero de Identificación Tributaria (NIT)" Ihre kolumbianische NIT ein. 
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Steuerinformationen im Google-Zahlungscenter aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google-Zahlungskonto an.
  2. Klicken Sie links auf der Seite auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie im Bereich "Steuerinformationen für Kolumbien" auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie die Informationen so ein:
    • Wählen Sie unter "Sind Sie unter Regimen comun registriert?" ggf. Ja aus.
    • Laden Sie unter "Bitte laden Sie Ihr RUT-Formular (Unique Tax Registration) Ihr RUT-Dokument im PDF-Format hoch.  
    • Geben Sie unter "Numero de Identificación Tributaria (NIT)" Ihre kolumbianische NIT ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Monatliche Rechnungsstellung 

Kunden mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden, damit unsere Experten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Ihr Konto wird von Google Ireland Ltd. betreut. Wenn Sie jedoch eine Benachrichtigung mit Bezug auf betroffene Produkte erhalten, ist Google Turkey (Google Reklamcılık ve Pazarlama Ltd. Şti) in dieser Sache bis auf Weiteres Ihr Vertragspartner. 

Umsatzsteuer selbst veranlagen

Erkundigen Sie sich beim für Sie zuständigen Finanzamt, ob Sie verpflichtet sind, die Umsatzsteuer in Ihrem Land selbst zu veranlagen. In diesem Fall benötigen Sie die Unterstützung Ihres Steuerberaters oder des für Sie zuständigen Finanzamts. Google kann Ihnen in dieser Angelegenheit nicht weiterhelfen.

Von Google Turkey betreute Konten (Google Reklamcılık ve Pazarlama Ltd. Şti)

Alle Google Ads-Konten, die von Google Turkey betreut werden, unterliegen der Umsatzsteuer zum in der Türkei gültigen Steuersatz. Dieser kann nach Ermessen der türkischen Behörden geändert werden.

Es gilt Folgendes:

  • Gemäß der türkischen Gesetzgebung wird Ihnen immer automatisch die Umsatzsteuer zum aktuellen türkischen Steuersatz berechnet. Ihr Konto wird von Google Turkey betreut.
  • Sollten Sie Anspruch auf eine vollständige Steuerbefreiung haben, lesen Sie sich bitte die folgenden Details durch. 
  • Falls bei Ihnen eine teilweise Umsatzsteuerbefreiung möglich ist, finden Sie unten weitere Informationen dazu. 

Umsatzsteuerbefreiung

Wenn Sie Anspruch auf eine vollständige Umsatzsteuerbefreiung haben, benötigen wir einen entsprechenden Nachweis dafür. Füllen Sie dazu bitte dieses Formular aus. 

Reseller von Google Turkey – betroffene Produkte

Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten haben, in der betroffene Produkte genannt sind, finden Sie unten eine Auflistung dieser Produkte. Google Turkey ist bis auf Weiteres Ihr Vertragspartner bei Verträgen zur Bereitstellung dieser betroffenen Produkte:

  • Google Ads
  • Authorized Buyers
  • Display & Video 360
  • Campaign Manager/Studio
  • Google Ad Manager (nur für Dienste, bei denen Google Ihnen Rechnungen ausstellt)
  • Search Ads 360
  • Flugsuche
  • Analytics/Analytics 360
  • Hotelanzeigen
  • YouTube-Anzeigen
  • YouTube-Reservierungsanzeigen
  • Waze Ads

Je nach Standort unterliegt Ihr Unternehmen gegebenenfalls bestimmten Steuern oder der Umsatzsteuer (USt). Einzelheiten zu den Regelungen in Ihrem Land finden Sie in diesem Artikel. Wenn Sie Informationen für ein anderes Land aufrufen möchten, klicken Sie oben auf das Drop-down-Menü.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Seit dem 1. September 2020 muss Google Ihre Steuerinformationen erfassen, um gemäß der chilenischen Gesetzgebung die Anwendbarkeit der Umsatzsteuer zu prüfen. Ohne Angabe von Steuerinformationen werden Google Ads-Kunden ab September 19 % Umsatzsteuer berechnet. Bitte vermerken Sie in Ihrem Zahlungsprofil, wenn Sie in Chile als Umsatzsteuerzahler registriert sind und/oder von zusätzlichen Steuern (Impuesto adicional) befreit sind.

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen zu dieser Änderung an Ihren Steuerberater.

Automatische Zahlungen

Steuerinformationen in Google Ads aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Einstellungen aus.
  3. Klicken Sie im Bereich "Steuerinformationen für Chile" auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie die Informationen so ein:
    • Wählen Sie unter "Sind Sie in Chile als Umsatzsteuerzahler registriert?" ggf. Ja aus. 
    • Wählen Sie unter "Sind Sie von zusätzlichen Steuern (Impuesto adicional) befreit?" ggf. Ja aus.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Steuerinformationen im Google-Zahlungscenter aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google-Zahlungskonto an.
  2. Klicken Sie links auf der Seite auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie im Bereich "Steuerinformationen für Chile" auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie die Informationen so ein:
    • Wählen Sie unter "Sind Sie in Chile als Umsatzsteuerzahler registriert?" ggf. "Ja" aus. 
    • Wählen Sie unter "Sind Sie von zusätzlichen Steuern (Impuesto adicional) befreit?" ggf. "Ja" aus.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Monatliche Rechnungsstellung 

Kunden mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden, damit unsere Experten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Umsatzsteuer in Taiwan

Die Umsatzsteuer (USt) ist eine Steuer in Höhe von 5 % auf Waren und Dienstleistungen, die an die taiwanische Steuerbehörde zu entrichten ist. Wie und ob Sie Umsatzsteuer in Taiwan entrichten, hängt von Ihrer Zahlungsmethode und -einstellung ab. Wählen Sie unten die für Ihr Konto relevante Methode oder Einstellung aus.

Automatische oder manuelle Zahlungen per Kreditkarte

Wenn Sie per Kreditkarte für Ihr Google Ads-Konto zahlen, haben Sie mit Google Asia Pacific Pte. Ltd. einen Vertrag abgeschlossen und müssen daher keine Umsatzsteuer entrichten.

Manuelle Zahlungen per Überweisung, in einem Verbrauchermarkt oder in einer Postfiliale

Wenn Sie per Überweisung, in einem Verbrauchermarkt oder in einer Postfiliale für Ihr Google Ads-Konto zahlen, haben Sie einen Vertrag mit Google Taiwan abgeschlossen und müssen Umsatzsteuer für Ihre Google Ads-Kosten entrichten. Zur Deckung der Umsatzsteuer führt Google automatisch einen entsprechenden Anteil Ihrer Zahlung an das taiwanische Finanzamt ab. Wir senden Ihnen für jede Zahlung eine Government Uniform Invoice (GUI), in der die Umsatzsteuer ausgewiesen ist.

Berechnung der Umsatzsteuer für manuelle Zahlungen per Überweisung, in einem Verbrauchermarkt oder in einer Postfiliale

So wird der Umsatzsteuerabzug von Ihrer Google Ads-Zahlung berechnet:

Wenn Sie eine Zahlung ausführen, gehen wir davon aus, dass Sie den Betrag, der Ihrem Konto gutgeschrieben werden sollte, sowie 5 % dieses Betrags zur Deckung der Umsatzsteuer gezahlt haben. Mit anderen Worten: Wenn Sie eine Zahlung in Höhe von X ausführen, wird dieser Betrag in Y und 5 % von Y aufgeteilt. Ihrem Konto wird der Betrag Y gutgeschrieben und 5 % von Y werden als Umsatzsteuer entrichtet.

Wir verwenden für die Berechnung folgende Gleichung:

  • X = Y + (0,05 × Y)
  • X = 1,05 × Y
  • Y = X ÷ 1,05

Beispiel

Sie führen eine Zahlung in Höhe von 1.050 NTD aus. Der Betrag, der Ihrem Konto gutgeschrieben wird, wird so berechnet:

  • Y = 1.050 NTD ÷ 1,05
  • Y = 1.000 NTD

Wir schreiben Ihrem Konto in diesem Fall also 1.000 NTD gut und führen den übrigen Betrag in Höhe von 50 NTD als Umsatzsteuer an das Finanzamt ab.

Kreditrahmen (Zahlungseinstellung für monatliche Rechnungsstellung)

Falls Sie ein Google Ads-Konto mit Kreditrahmen und monatlicher Rechnungsstellung haben, haben Sie einen Vertrag mit Google Taiwan abgeschlossen. Dieser legt fest, dass Sie Umsatzsteuer auf Ihre Google Ads-Ausgaben entrichten müssen. Ihre monatliche Rechnung umfasst einen Umsatzsteuerbescheid. Außerdem erhalten Sie mit jeder Rechnung per E-Mail eine Government Uniform Invoice, in der aufgeführt ist, wie viel Umsatzsteuer Sie entrichten müssen.

Government Uniform Invoices (GUIs)

Was ist eine GUI?

Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen in Taiwan anbieten, müssen Kunden für den Erwerb von Waren oder Dienstleistungen gemäß Absatz Time Limit for Issuing Sales Documentary Evidence (Zeitlimit zur Ausstellung von Verkaufsdokumenten) des Value-added and Non-value-added Business Tax Act (taiwanisches Gesetz zu umsatzsteuerpflichtigen und umsatzsteuerfreien Transaktionen) eine Government Uniform Invoice ausstellen.

Gemäß diesem Gesetz stellt Google Ihnen für jede Zahlung (z. B. für den Erwerb von Werbedienstleistungen) eine GUI aus, sofern Ihr Google Ads-Konto die folgenden Kriterien erfüllt:

  • Geschäftsadresse in Taiwan
  • Verwendung des Neuen Taiwan-Dollars (NTD)
  • Verwendung von manuellen Zahlungen oder eines Kreditrahmens (monatliche Rechnungsstellung)
  • Einrichtung nach einem bestimmten Datum

Google Ads-Werbetreibende mit einem Konto, das die obigen Kriterien erfüllt, haben einen Vertrag mit Google Taiwan abgeschlossen. Alle anderen Werbetreibenden haben einen Vertrag mit anderen Google-Niederlassungen abgeschlossen und erhalten daher von Google keine GUI.

GUIs dienen unter anderem der Erfassung der gesamten Umsatzsteuer, die einem Unternehmen oder einer Einzelperson berechnet wurde. Bewahren Sie sie daher für Ihre Steuererklärungen auf.

Ihre GUIs enthalten die folgenden Informationen:

  • Rechnungsnummer
  • Umsatzbetrag
  • Umsatzsteuer
  • Gesamtbetrag
  • Ihre Steuernummer, sofern Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos im Feld "Steuerstatus" die Option Unternehmen ausgewählt haben
  • Beschreibung der Dienstleistung (z. B. Onlinewerbung)

Weitere wichtige Punkte:

  • Wenn Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos im Feld "Steuerstatus" die Option "Unternehmen" ausgewählt haben, erhalten Sie eine GUI im Standardformat für Unternehmen. Andernfalls wird eine GUI im Standardformat für Privatpersonen ausgestellt.
  • Sie erhalten die GUI vier Wochen nach Ihrer Zahlung.
  • Der Titel Ihrer GUI entspricht dem Namen des Unternehmens, den Sie in Ihrem Zahlungsprofil auf der Seite Einstellungen eingegeben haben. Sie können diese Informationen jederzeit bearbeiten.
Verzögerungen beim Erhalt einer GUI

Sie erhalten eine GUI vier Wochen, nachdem Sie eine Zahlung geleistet haben. Falls Sie keine Rechnung bekommen haben, wenden Sie sich an uns und fordern Sie eine neue an.

Es ist möglich, dass Ihre GUI auf dem Postweg verloren gegangen ist. Prüfen Sie zur Sicherheit, ob die auf der Seite "Zahlungsprofil" Ihres Google Ads-Kontos angegebene Adresse korrekt ist. Anleitung:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann am Seitenrand auf den Link Einstellungen.
  3. Klicken Sie auf Bearbeiten und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor.
  4. Klicken Sie auf Speichern.
Name des Unternehmens in der GUI ändern

Der Name des Unternehmens, den Sie im Bereich "Zahlungsprofil" Ihres Kontos eingeben, wird als Titel Ihrer Government Uniform Invoice (GUI) aufgeführt. So ändern Sie den Titel der GUI:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann am Seitenrand auf den Link Einstellungen.
  3. Nehmen Sie unter "Zahlungsprofil" die gewünschten Änderungen vor.
  4. Klicken Sie auf Speichern.
Ihre Steuernummer in der GUI

Wenn Sie bei der Einrichtung Ihres Kontos im Feld "Steuerstatus" die Option "Unternehmen" ausgewählt haben, wird Ihre Steuernummer in der Rechnung angegeben. Außerdem finden Sie sie im Bereich "Zahlungsprofil" Ihres Google Ads-Kontos. So gelangen Sie dorthin:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann am Seitenrand auf den Link Einstellungen.

Wir bieten keine Beratung zur Umsatzsteuer an. Wenden Sie sich bei allgemeinen Fragen zu diesem Thema bitte an die taiwanische Steuerbehörde.

Umsatzsteuer in China

Die Umsatzsteuer wird auf Waren und Dienstleistungen erhoben. Für Google Ads-Nutzer, bei denen Google Advertising (Shanghai) der Auftraggeber ist und deren Rechnungsadresse in China liegt, wird Umsatzsteuer berechnet.

Google Advertising (Shanghai) ist seit dem 1. Januar 2012 umsatzsteuerpflichtig im Rahmen des Umsatzsteuer-Pilotprogramms in Shanghai. Seit 1. April 2012 berechnet und erhebt Google Advertising (Shanghai) Umsatzsteuer für alle bereitgestellten Werbedienste. Den Werbetreibenden werden ausschließlich Umsatzsteuer-Fapiaos ausgestellt. Der Umsatzsteuerbetrag ist auf den Umsatzsteuer-Fapiaos ausgewiesen, die Sie erhalten.

Google Advertising (Shanghai) kann Ihnen keine Steuerberatung anbieten. Wenn Sie Fragen zu den Auswirkungen des Umsatzsteuer-Pilotprogramms in Shanghai auf Ihr Unternehmen und Ihre Steuerpflichten haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater. Dieser unterstützt Sie auch dabei, Ihren Umsatzsteuerstatus zu ermitteln und herauszufinden, welche Informationen in Ihren Umsatzsteuer-Fapiaos erforderlich sind.

Berechnung der Umsatzsteuer

Im Rahmen des Umsatzsteuer-Pilotprogramms in Shanghai muss Google Advertising (Shanghai) allen Kunden eine Umsatzsteuer in Höhe von 6 % in Rechnung stellen, auch wenn die Kunden nicht in Shanghai ansässig sind. Dies gilt ohne Ausnahmen.

Auf den Rechnungen von Kunden, die keine manuellen Zahlungen ausführen, wird eine Umsatzsteuer in Höhe von 6 % des Rechnungsbetrags aufgeführt.

Bei Kunden, die manuelle Zahlungen verwenden, zieht Google Umsatzsteuer in Höhe von 6 % vom Betrag der Vorauszahlungen ab. Falls Sie beispielsweise eine Vorauszahlung in Höhe von 1.000 ¥ leisten, werden 56,60 ¥ als Umsatzsteuer abgezogen und somit 943,40 ¥ Ihrem Konto gutgeschrieben.

Spezielle Umsatzsteuer-Fapiaos

Google Advertising (Shanghai) stellt für Kunden, die die allgemeine Umsatzsteuer zahlen müssen, spezielle Umsatzsteuer-Fapiaos aus. Sie dienen als Nachweis, dass Sie die Umsatzsteuer bezahlt haben. Sofern Sie bei den Steuerbehörden ordnungsgemäß als Zahler der allgemeinen Umsatzsteuer registriert sind, können Sie mithilfe der speziellen Umsatzsteuer-Fapiaos auch Umsatzsteuer-Vorleistungen ausweisen.

Damit spezielle Umsatzsteuer-Fapiaos ausgestellt werden können, benötigt Google Advertising (Shanghai) von Ihnen eine Kopie der Steuerregistrierung (Scan der ersten Seite und der nachfolgenden Seiten mit Informationen zum Umsatzsteuer-Registrierungsstatus). Der Scan der Steuerregistrierung muss eines der vorgegebenen Dateiformate haben (PNG, GIF, JPEG oder TIFF) und darf maximal 5 MB groß sein.

Darüber hinaus werden die folgenden von Ihnen bereitgestellten Informationen auf dem speziellen Umsatzsteuer-Fapiao aufgeführt und müssen den Informationen auf Ihrem Zertifikat zur Umsatzsteuerregistrierung entsprechen (sofern sie dort angegeben sind):

  • Name des Unternehmens
  • Umsatzsteuer-Registrierungsstatus (Zahler allgemeiner Umsatzsteuer)
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
  • Eingetragene Adresse
  • Eingetragene Telefonnummer
  • Bankkontodetails (Name der Bank und Kontonummer)

Wenn der spezielle Umsatzsteuer-Fapiao nicht an die eingetragene Adresse gesendet werden soll, können Sie im Bereich "Zahlungskonto" eine separate Postanschrift angeben.

Falls Ihre Angaben nicht mit den Informationen auf der Steuerregistrierung übereinstimmen oder Ihre eingescannte Steuerregistrierung ungültig, beschädigt oder unleserlich ist, kann Google Advertising (Shanghai) keinen speziellen Umsatzsteuer-Fapiao für Sie ausstellen. In diesem Fall bitten wir Sie per E-Mail, die fehlenden Daten nachzureichen oder die fehlerhaften Daten zu korrigieren. Nachdem Sie die erforderlichen Korrekturen vorgenommen haben, können wir die speziellen Umsatzsteuer-Fapiaos für Sie ausstellen.

Allgemeine Umsatzsteuer-Fapiaos

Google Advertising (Shanghai) stellt allgemeine Umsatzsteuer-Fapiaos für Kunden aus, die als Zahler geringfügiger Umsatzsteuer, Umsatzsteuerbefreite oder Einzelpersonen registriert sind. Die allgemeinen Umsatzsteuer-Fapiaos gelten als offizielle Nachweise, dass Sie die Umsatzsteuer bezahlt haben, können jedoch nicht zur Ausweisung von Umsatzsteuer-Vorleistungen verwendet werden. Die folgenden von Ihnen bereitgestellten Informationen werden auf dem allgemeinen Umsatzsteuer-Fapiao aufgeführt:

  • Name des Unternehmens
  • Umsatzsteuer-Registrierungsstatus
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (mit Ausnahme von Einzelpersonen)
  • Postanschrift
  • Telefonnummer

Erhalt von Umsatzsteuer-Fapiaos einstellen

Falls Sie keine Umsatzsteuer-Fapiaos für Ihre Werbeaktivitäten erhalten möchten, wählen Sie in Ihrem Zahlungsprofil die entsprechende Option aus, damit keine Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer gesendet werden. Google Advertising (Shanghai) sendet Ihnen erst dann wieder Umsatzsteuer-Fapiaos, wenn Sie diese Option wieder ändern.

Auch wenn Sie den Erhalt von Umsatzsteuer-Fapiaos deaktivieren, muss Google Advertising (Shanghai) allen Kunden Umsatzsteuer in Höhe von 6 % in Rechnung stellen und die Umsatzsteueraktivitäten den zuständigen Steuerbehörden melden.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Bei der Erstellung Ihres Kontos werden Sie gebeten, den Kontotyp, den Verwendungszweck des Kontos und den Steuerstatus zu bestätigen. Diese Einstellungen spielen eine Rolle beim Veranlagen und Melden der Umsatzsteuer. Sie sind endgültig und können nach Abschluss der Abrechnungsregistrierung nicht mehr geändert werden. Treffen Sie Ihre Auswahl daher mit Bedacht. Die Einstellungen können auch zur Bestätigung der Identität als Werbetreibender verwendet werden. 

Kontotyp

Beim Kontotyp können Sie zwischen Organisation und Privatperson auswählen. 

Organisation

Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie sich für eine andere Person oder unter einem anderen als Ihrem Namen registrieren möchten.  Sie eignet sich also zum Beispiel, wenn Sie ein Unternehmen, eine Organisation, eine Personengesellschaft oder eine Bildungseinrichtung vertreten. Außerdem ist sie die richtige Wahl, wenn Sie sich als Alleininhaber mit einem Handelsnamen registrieren.

Privatperson

Wählen Sie diese Einstellung, wenn Sie sich mit Ihrem eigenen Namen registrieren und das Konto für eigene Zwecke verwenden möchten.  Sie eignet sich also beispielsweise für Alleinunternehmer mit den genannten Voraussetzungen. Wenn Sie als Privatperson registriert sind, können Sie weder Nutzer hinzufügen oder entfernen noch Berechtigungen für Ihr Zahlungsprofil ändern.

Verwendungszweck

Wählen Sie Unternehmen aus, wenn Sie das Konto für geschäftliche oder kommerzielle Leistungen verwenden möchten. Mit der Option "Unternehmen" wird angegeben, dass Sie durch die Werbung einen wirtschaftlichen Vorteil anstreben, z. B. eine Steigerung des Umsatzes, der Verkäufe oder der Anmeldungen. Das gilt beispielsweise für Zweigunternehmen, Einzelunternehmer, selbstständige Händler oder Personengesellschaften. 

Wenn der Verwendungszweck auf politische oder gemeinnützige bzw. Nonprofit-Aktivitäten beschränkt ist, wählen Sie stattdessen Berechtigtes nicht geschäftliches Konto aus. 

Hinweis: Die Einstellung für den Verwendungszweck ist nur bei der erstmaligen Registrierung des Kontos verfügbar. Google Ads sollte in der Europäischen Union vornehmlich für geschäftliche Zwecke genutzt werden.

Steuerinformationen

Die steuerliche Veranlagung wird durch den von Ihnen angegebenen Verwendungszweck bestimmt. Der Steuerstatus und die optionale Einstellung für die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer werden angezeigt, nachdem Sie den Kontotyp und den Zweck ausgewählt haben.  Wenn Sie sich für andere Google-Produkte anmelden, wird die steuerliche Veranlagung in einigen Fällen möglicherweise durch den Steuerstatus bestimmt.

Der Steuerstatus Organisation bedeutet, dass die eingegebene Steuernummer einem Konto vom Typ "Organisation" zugeordnet ist. 

Beim Steuerstatus Privatperson ist die eingegebene Steuernummer einem Konto vom Typ "Privatperson" zugeordnet. 

Google kann keine Beratung zur Umsatzsteuer anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

 

Gut zu wissen

  • Wir benötigen Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr.).
  • Für Ihr Konto wird keine Umsatzsteuer berechnet.
  • Sie sind für die Veranlagung und Zahlung der Umsatzsteuer zu dem in Ihrem EU-Mitgliedsland geltenden Steuersatz selbst verantwortlich. Es gelten die Bestimmungen des Artikels 44 der Richtlinie 2006/112/EG des Europäischen Rats.

USt-IdNr. ändern

Sie können die USt-IdNr. selbst ändern. Klicken Sie auf folgenden Link, um eine entsprechende Anleitung zu erhalten.

USt-IdNr. ändern
  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann am Seitenrand auf den Link Einstellungen.
  3. Geben Sie unter "Zahlungsprofil" Ihre USt-IdNr. ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Häufig geben Werbetreibende hier fälschlicherweise ihre Steuernummer anstelle der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ein. Diese beiden Nummern sind jedoch nicht identisch. Die USt-IdNr. beginnt mit einem länderspezifischen Kürzel. Darauf folgen maximal zwölf Zeichen bestehend aus Ziffern oder Buchstaben. Auf der Website der Europäischen Kommission können Sie bei Bedarf prüfen, ob Ihre USt-IdNr. gültig ist.

Umsatzsteuer selbst veranlagen

Sie müssen die Umsatzsteuer zum Umsatzsteuersatz Ihres EU-Mitgliedslandes selbst veranlagen. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrem Finanzamt vor Ort.

Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer abrufen

Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer und monatliche Zahlungen sind nun im selben Dokument zu finden. Wenn Sie eine Rechnung über den Zeitraum Januar bis April 2015 benötigen, erhalten Sie zwei getrennte Dokumente: eines für die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer und eines für die monatlich erfassten Zahlungen.

So rufen Sie die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer in Ihrem Konto auf:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Jetzt aufrufen
  3. Klicken Sie anschließend im Menü links auf Transaktionen.
  4. Legen Sie oberhalb der Tabelle den Zeitraum fest, für den Rechnungen angezeigt werden sollen.
  5. Die Standardansicht ist "Letzte drei Monate". Hier sehen Sie Ihre Rechnungen der letzten drei Monate.
  6. Passen Sie über das Drop-down-Menü den Zeitraum an, um ältere Rechnungen aufzurufen. Sie können zum Beispiel Dieses Jahr auswählen, um Rechnungen für das aktuelle Kalenderjahr aufzurufen.
  7. Klicken Sie in der Tabelle auf den Link Dokumente unter dem Monat, für den Sie die Rechnung sehen möchten.
  8. Klicken Sie auf die Rechnungsnummer. Für Rechnungen von Januar bis April 2015 finden Sie die separaten Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer im Drop-down-Menü Rechnung mit EU-Umsatzsteuer.
  9. Die Rechnung wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. In Ihren Browsereinstellungen muss das Blockieren von Pop-ups deaktiviert sein. Andernfalls kann Ihre Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer nicht geöffnet werden.
  10. Wenn Sie die Rechnung ausdrucken möchten, klicken Sie im Menü Ihres Browsers auf Datei und dann auf Drucken. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Rechnung klicken und die Option Drucken auswählen. Wenn Sie die Rechnung herunterladen und eine Kopie auf Ihrem Computer speichern möchten, rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf und klicken Sie dann auf Speichern unter.

Verfügbarkeit von Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer

  • Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer für einen Monat steht ab dem fünften Werktag des Folgemonats zur Verfügung. So ist beispielsweise Ihre Rechnung für September erst Anfang Oktober verfügbar. An Wochenenden oder Feiertagen werden keine Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer generiert, sodass Sie diese Rechnungen in der Regel entsprechend später erhalten.
  • Für Januar bis April 2015 sind Rechnungen mit Umsatzsteuer und Rechnungen über monatliche Zahlungen separat verfügbar. Dokumente für vor Januar 2015 und nach Mai 2015 enthalten sowohl die Umsatzsteuer als auch eine Tabelle mit den Werbekosten.

Umfang der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer

Die monatliche Rechnung enthält die Tabellen "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" und "Aufstellung von Kosten und USt". Davon ausgenommen sind die Monate Januar bis April 2015, für die separate Dokumente für die Umsatzsteuer und die Zahlungen erstellt wurden.

Der genaue Umfang Ihrer Rechnung und der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer hängt davon ab, ob Sie für Ihr Konto automatische oder manuelle Zahlungen eingerichtet haben. Klicken Sie auf den Bereich, der für Sie relevant ist.

Automatische Zahlungen

Bei einem Konto mit automatischen Zahlungen können Ihre Rechnung und die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer unterschiedliche Daten enthalten – je nachdem, ob Sie manuelle Zahlungen ausgeführt haben oder nicht:

  • Ihre Rechnung umfasst alle Kosten sowie manuelle Zahlungen, die im entsprechenden Monat angefallen sind.
  • Wenn auf Ihrem Konto durch eine manuelle Zahlung ein Guthaben besteht (Sie also mehr gezahlt haben, als Kosten angefallen sind), ist dies in der Rechnung zusammen mit den von der manuellen Zahlung abgedeckten Google Ads-Kosten angegeben.

Beispiel: Nur automatische Zahlungen

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 200 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die entsprechenden Kosten für die Umsatzsteuer.

Die restlichen angefallenen Werbekosten (100 €) werden auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und entsprechend für diesen Monat aufgeführt.

Beispiel: Automatische Zahlungen und eine manuelle Zahlung

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt und Sie haben eine manuelle Zahlung über 200 € ausgeführt.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" werden Kosten in Höhe von 200 € angezeigt sowie eine manuelle Zahlung über 200 €. Das macht insgesamt 400 €.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.

In der Rechnung für den nächsten Monat sind zusätzlich die 100 € Werbekosten aufgeführt, die über dem Abrechnungsgrenzbetrag von 200 € lagen. Diese werden mit der manuellen Zahlung in Höhe von 200 € verrechnet, sodass für Ihr Konto dann ein Guthaben von 100 € besteht.

Manuelle Zahlungen

Bei einem Konto mit manuellen Zahlungen weichen die Daten in den Tabellen für die Zahlungen und für die Umsatzsteuer normalerweise voneinander ab:

  • Die Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" zeigt die Zahlungen.
  • In der Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." sind die Werbekosten für diesen Monat sowie gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer aufgeführt.

Beispiel

Sie haben am ersten Tag des Monats eine manuelle Zahlung über 100 € ausgeführt und im Verlauf dieses Monats sind Werbekosten in Höhe von 80 € angefallen.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 100 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält eine manuelle Zahlung von 100 €, Werbekosten in Höhe von 80 €, einen positiven Verrechnungsbetrag für das Konto und gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.

Abweichungen zwischen Transaktionsverlauf und Rechnung

Manchmal können die im Transaktionsverlauf angegebenen Kosten um einen oder zwei Tage von den in Ihrer Rechnung ausgewiesenen Beträgen abweichen. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Google Ads auf einem anderen System basiert als die Banken. Zahlungen und Belastungen werden nicht immer gleichzeitig verbucht.

Außerdem kann die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer von Ihrem Transaktionsverlauf abweichen, wenn Sie eine Kontoanpassung oder eine Gutschrift erhalten haben, die Sie noch im selben Abrechnungszeitraum aufgebraucht haben.

Rechnungen sind rechtsgültig

Die Rechnungen aus Ihrem Google Ads-Konto sind bisherige Rechnungen. Diese Rechnungen umfassen Ihre Zahlungsanforderungen: Für jede Belastung, die wir vorgenommen haben, sowie für jede Zahlung, die Sie an Google gesendet haben, gibt es eine eigene Position.

Die Rechnungen sind rechtsgültig. Das bedeutet, dass sie von Ihrem Finanzamt akzeptiert werden.

Unsere Rechnungen werden von verschiedenen Finanzämtern als rechtsgültige Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer akzeptiert. Ein gesonderter Stempel oder eine Unterschrift ist nicht nötig.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständigen Behörden oder an Ihren Steuerberater.

Je nach Standort unterliegt Ihr Unternehmen gegebenenfalls bestimmten Steuern oder der Umsatzsteuer (USt). Einzelheiten zu den Regelungen in Ihrem Land finden Sie in diesem Artikel. Wenn Sie Informationen für ein anderes Land aufrufen möchten, klicken Sie einfach oben auf das Drop-down-Menü.

Google Asia Pacific Pte. Ltd.

Ab dem 1. Januar 2020 muss für alle Google Ads-Verkäufe in Malaysia eine Umsatz- und Dienstleistungssteuer (Sales and Services Tax, SST) in Höhe von 6 % abgeführt werden. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten, die unter einer malaysischen Geschäftsadresse registriert sind.

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen an Ihren Steuerberater.

Nachweis des Steuerwohnsitzes

Sie können die Nachweise des Steuerwohnsitzes in diesem Artikel als PDF-Datei herunterladen. Klicken Sie dazu einfach unten auf den entsprechenden Link.

Wenn Sie frühere Versionen des Nachweises benötigen, wenden Sie sich an den Google Ads-Support.

Der Nachweis des Steuerwohnsitzes durch Google wird von der irischen Steuerbehörde in elektronischer Form auf Englisch herausgegeben. Der Nachweis in dieser Form ist ein rechtsgültiges Dokument, das von der polnischen Steuerbehörde anerkannt wird.

Umsatzsteuer

Alle Google Ads-Konten in Irland unterliegen der Umsatzsteuer zum in Irland gültigen Steuersatz. Dieser kann nach Ermessen der irischen Behörden geändert werden.

Übersicht bei Unternehmenssitz in Irland:

  • Gemäß der irischen Gesetzgebung wird automatisch Umsatzsteuer zum aktuellen irischen Steuersatz berechnet. Ihr Konto wird von Google Ireland betreut.
    • Wenn Sie automatische Zahlungen ausgewählt haben, wird die Umsatzsteuer jeweils am Ende des Monats zu den Google Ads-Kosten hinzugerechnet und bei der nächsten Zahlung fällig.
    • Wenn Sie manuelle Zahlungen ausgewählt haben, wird die Umsatzsteuer von Ihrem Guthaben abgezogen, bevor dieses aufgebraucht ist – und zwar einmal am Ende jedes Monats.
    • Wenn Sie gemäß Paragraf 13b/56b von der Umsatzsteuer befreit sind, klicken Sie unter "Haben Sie eine USt-IdNr.?" das entsprechende Kästchen an. Klicken Sie dazu auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus, um Ihre Steuerinformationen aufzurufen. Außerdem müssen Sie Ihre Umsatzsteuerinformationen gemäß Paragraf 13b/56b angeben.

Google kann keine Beratung zur Umsatzsteuer anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

USt-IdNr. ändern

Sie können die USt-IdNr. selbst ändern. Klicken Sie auf folgenden Link, um eine entsprechende Anleitung zu erhalten.

USt-IdNr. ändern
  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann am Seitenrand auf den Link Einstellungen.
  3. Geben Sie unter "Zahlungsprofil" die USt-IdNr. ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Häufig geben Werbetreibende hier fälschlicherweise ihre Steuernummer anstelle der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ein. Diese beiden Nummern sind jedoch nicht identisch. Die USt-IdNr. beginnt mit einem länderspezifischen Kürzel. Darauf folgen maximal zwölf Zeichen bestehend aus Ziffern oder Buchstaben. Auf der Website der Europäischen Kommission können Sie bei Bedarf prüfen, ob Ihre USt-IdNr. gültig ist.

Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer abrufen

Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer und monatliche Zahlungen sind nun im selben Dokument zu finden. Wenn Sie eine Rechnung über den Zeitraum Januar bis April 2015 benötigen, erhalten Sie zwei getrennte Dokumente: eines für die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer und eines für die monatlich erfassten Zahlungen.

So rufen Sie die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer in Ihrem Konto auf:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie anschließend im Menü links auf Transaktionen. Jetzt aufrufen
  3. Legen Sie oberhalb der Tabelle den Zeitraum fest, für den Rechnungen angezeigt werden sollen.
  4. Die Standardansicht ist "Letzte drei Monate". Hier sehen Sie Ihre Rechnungen der letzten drei Monate.
  5. Passen Sie über das Drop-down-Menü den Zeitraum an, um ältere Rechnungen aufzurufen. Sie können zum Beispiel Dieses Jahr auswählen, um Rechnungen für das aktuelle Kalenderjahr aufzurufen.
  6. Klicken Sie in der Tabelle auf das Drop-down-Menü Dokumente unter dem Monat, für den Sie die Rechnung anzeigen möchten.
  7. Klicken Sie auf die Rechnungsnummer. Für Rechnungen von Januar bis April 2015 finden Sie die separaten Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer im Drop-down-Menü Rechnung mit EU-Umsatzsteuer.
  8. Die Rechnung wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. In Ihren Browsereinstellungen muss das Blockieren von Pop-ups deaktiviert sein. Andernfalls kann Ihre Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer nicht geöffnet werden.
  9. Wenn Sie die Rechnung ausdrucken möchten, klicken Sie im Menü Ihres Browsers auf Datei und dann auf Drucken. Sie können auch mit der rechten Maustaste auf die Rechnung klicken und die Option Drucken auswählen. Wenn Sie die Rechnung herunterladen und eine Kopie auf Ihrem Computer speichern möchten, rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf und klicken Sie dann auf Speichern unter.

Verfügbarkeit von Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer

  • Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer für einen Monat steht ab dem fünften Werktag des Folgemonats zur Verfügung. So ist beispielsweise Ihre Rechnung für September erst Anfang Oktober verfügbar. An Wochenenden oder Feiertagen werden keine Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer generiert, sodass Sie diese Rechnungen in der Regel entsprechend später erhalten.
  • Für Januar bis April 2015 sind Rechnungen mit Umsatzsteuer und Rechnungen über monatliche Zahlungen separat verfügbar. Dokumente für vor Januar 2015 und nach Mai 2015 enthalten sowohl die Umsatzsteuer als auch eine Tabelle mit den Werbekosten.

Umfang der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer

Die monatliche Rechnung enthält die Tabellen "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" und "Aufstellung von Kosten und USt". Davon ausgenommen sind die Monate Januar bis April 2015, für die separate Dokumente für die Umsatzsteuer und die Zahlungen erstellt wurden.

Der genaue Umfang Ihrer Rechnung und der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer hängt davon ab, ob Sie für Ihr Konto automatische oder manuelle Zahlungen eingerichtet haben. Klicken Sie auf den Bereich, der für Sie relevant ist.

Automatische Zahlungen

Bei einem Konto mit automatischen Zahlungen können Ihre Rechnung und die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer unterschiedliche Daten enthalten – je nachdem, ob Sie manuelle Zahlungen ausgeführt haben oder nicht:

  • Ihre Rechnung umfasst alle Kosten sowie manuelle Zahlungen, die im entsprechenden Monat angefallen sind.
  • Wenn auf Ihrem Konto durch eine manuelle Zahlung ein Guthaben besteht (Sie also mehr gezahlt haben, als Kosten angefallen sind), ist dies in der Rechnung zusammen mit den von der manuellen Zahlung abgedeckten Google Ads-Kosten angegeben.

Beispiel: Nur automatische Zahlungen

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 200 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die entsprechenden Kosten für die Umsatzsteuer.

Die restlichen angefallenen Werbekosten (100 €) werden auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und entsprechend für diesen Monat aufgeführt.

Beispiel: Automatische Zahlungen und eine manuelle Zahlung

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt und Sie haben eine manuelle Zahlung über 200 € ausgeführt.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" werden Kosten in Höhe von 200 € angezeigt sowie eine manuelle Zahlung über 200 €. Das macht insgesamt 400 €.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.

In der Rechnung für den nächsten Monat sind zusätzlich die 100 € Werbekosten aufgeführt, die über dem Abrechnungsgrenzbetrag von 200 € lagen. Diese werden mit der manuellen Zahlung in Höhe von 200 € verrechnet, sodass für Ihr Konto dann ein Guthaben von 100 € besteht.

Manuelle Zahlungen

Bei einem Konto mit manuellen Zahlungen weichen die Daten in den Tabellen für die Zahlungen und für die Umsatzsteuer normalerweise voneinander ab:

  • Die Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" zeigt die Zahlungen.
  • In der Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." sind die Werbekosten für diesen Monat sowie gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer aufgeführt.

Beispiel

Sie haben am ersten Tag des Monats eine manuelle Zahlung über 100 € ausgeführt und im Verlauf dieses Monats sind Werbekosten in Höhe von 80 € angefallen.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 100 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält eine manuelle Zahlung von 100 €, Werbekosten in Höhe von 80 €, einen positiven Verrechnungsbetrag für das Konto und gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.

Abweichungen zwischen Transaktionsverlauf und Rechnung

Manchmal können die im Transaktionsverlauf angegebenen Kosten um einen oder zwei Tage von den in Ihrer Rechnung ausgewiesenen Beträgen abweichen. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Google Ads auf einem anderen System basiert als die Banken. Zahlungen und Belastungen werden nicht immer gleichzeitig verbucht.

Außerdem kann die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer von Ihrem Transaktionsverlauf abweichen, wenn Sie eine Kontoanpassung oder eine Gutschrift erhalten haben, die Sie noch im selben Abrechnungszeitraum aufgebraucht haben.

Rechnungen sind rechtsgültig

Die Rechnungen aus Ihrem Google Ads-Konto sind bisherige Rechnungen. Diese Rechnungen umfassen Ihre Zahlungsanforderungen: Für jede Belastung, die wir vorgenommen haben, sowie für jede Zahlung, die Sie an Google gesendet haben, gibt es eine eigene Position.

Die Rechnungen sind rechtsgültig. Das bedeutet, dass sie von Ihrem Finanzamt akzeptiert werden.

Unsere Rechnungen werden von verschiedenen Finanzämtern als rechtsgültige Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer akzeptiert. Ein gesonderter Stempel oder eine Unterschrift ist nicht nötig.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständigen Behörden oder an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Alle Google Ads-Konten in Südafrika unterliegen der Umsatzsteuer zum in Südafrika gültigen Steuersatz. Dieser kann nach Ermessen der südafrikanischen Behörden geändert werden. Überblick bei Unternehmenssitz in Südafrika:
  • Gemäß der südafrikanischen Gesetzgebung (Stand: 1. April 2019) wird Ihnen immer automatisch die Umsatzsteuer zum aktuellen südafrikanischen Steuersatz berechnet.
    • Wenn Sie automatische Zahlungen ausgewählt haben, wird die Umsatzsteuer jeweils am Ende des Monats zu den Google Ads-Kosten hinzugerechnet und bei der nächsten Zahlung fällig.
    • Wenn Sie manuelle Zahlungen ausgewählt haben, wird die Umsatzsteuer von Ihrem Guthaben abgezogen, bevor dieses aufgebraucht ist – und zwar einmal am Ende jedes Monats.
Google kann keine Beratung zur Umsatzsteuer anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater. Weitere Informationen zu den geltenden Umsatzsteuergesetzen in Südafrika finden Sie hier.

Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer abrufen

Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer und monatliche Zahlungen sind im selben Dokument zu finden. So rufen Sie die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer in Ihrem Konto auf:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie anschließend im Seitenmenü links auf Transaktionen.
  3. Legen Sie oberhalb der Tabelle den Zeitraum fest, für den Rechnungen angezeigt werden sollen.
    • Die Standardansicht ist "Letzte drei Monate". Hier sehen Sie Ihre Rechnungen der letzten drei Monate.
    • Passen Sie über das Drop-down-Menü den Zeitraum an, um ältere Rechnungen aufzurufen. Sie können zum Beispiel Dieses Jahr auswählen, um Rechnungen für das aktuelle Kalenderjahr aufzurufen.
  4. Klicken Sie auf das Drop-down-Menü unter dem Monat, für den Sie die Rechnung aufrufen möchten.
  5. Klicken Sie auf die Rechnungsnummer.
  6. Die Rechnung wird in einem neuen Browserfenster geöffnet. In Ihren Browsereinstellungen muss das Blockieren von Pop-ups deaktiviert sein. Andernfalls kann Ihre Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer nicht geöffnet werden.
  7. Wenn Sie die Rechnung ausdrucken möchten, klicken Sie auf Datei und wählen Sie im Browsermenü Drucken aus. Alternativ können Sie auch über die rechte Maustaste Drucken auswählen. Wenn Sie die Rechnung herunterladen und eine Kopie auf Ihrem Computer speichern möchten, rufen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü auf und klicken Sie dann auf Speichern unter.

Verfügbarkeit von Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer

Die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer für einen Monat steht ab dem fünften Werktag des Folgemonats zur Verfügung. So ist beispielsweise Ihre Rechnung für September erst Anfang Oktober verfügbar. An Wochenenden oder Feiertagen werden keine Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer generiert, sodass Sie diese Rechnungen in der Regel entsprechend später erhalten.

Umfang der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer

Die monatliche Rechnung enthält die folgenden zwei Tabellen: "Aufzeichnung der enthaltenen Zahlungen" und "Aufstellung von Kosten und USt".

Der genaue Umfang Ihrer Rechnung und der Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer hängt davon ab, ob Sie für Ihr Konto automatische oder manuelle Zahlungen eingerichtet haben. Klicken Sie auf den Bereich, der für Sie relevant ist.

Automatische Zahlungen
Bei einem Konto mit automatischen Zahlungen können Ihre Rechnung und die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer unterschiedliche Daten enthalten – je nachdem, ob Sie manuelle Zahlungen ausgeführt haben oder nicht:
  • Ihre Rechnung umfasst alle Kosten sowie eventuelle manuelle Zahlungen im entsprechenden Monat.
  • Wenn auf Ihrem Konto durch eine manuelle Zahlung ein Guthaben besteht (Sie also mehr gezahlt haben, als Kosten angefallen sind), ist dies in der Rechnung zusammen mit den von der manuellen Zahlung abgedeckten Google Ads-Kosten angegeben.

Beispiel: Nur automatische Zahlungen

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt.
  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 200 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die entsprechenden Kosten für die Umsatzsteuer.
Die restlichen angefallenen Werbekosten (100 €) werden auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und entsprechend für diesen Monat aufgeführt.

Beispiel: Automatische Zahlungen und eine manuelle Zahlung

In einem Monat sind Werbekosten in Höhe von 300 € angefallen. Bei Erreichen des Abrechnungsgrenzbetrags wurden Ihnen 200 € in Rechnung gestellt und Sie haben eine manuelle Zahlung über 200 € ausgeführt.
  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" werden Kosten in Höhe von 200 € angezeigt sowie eine manuelle Zahlung über 200 €. Das macht insgesamt 400 €.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.
In der Rechnung für den nächsten Monat sind zusätzlich die 100 € Werbekosten aufgeführt, die über dem Abrechnungsgrenzbetrag von 200 € lagen. Diese werden mit der manuellen Zahlung in Höhe von 200 € verrechnet, sodass für Ihr Konto dann ein Guthaben von 100 € besteht.
Manuelle Zahlungen
Bei einem Konto mit manuellen Zahlungen weichen die Daten in den Tabellen für die Zahlungen und für die Umsatzsteuer normalerweise voneinander ab:
  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" werden die Zahlungen aufgeführt.
  • In der Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." sind die Werbekosten für diesen Monat sowie gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer aufgeführt.

Beispiel: Manuelle Zahlung

Sie haben am ersten Tag des Monats eine manuelle Zahlung über 100 € ausgeführt und im Verlauf dieses Monats sind Werbekosten in Höhe von 80 € angefallen.

  • In der Tabelle "Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen" wird eine Zahlung von 100 € angezeigt.
  • Die Tabelle "Aufstellung von Kosten und USt." enthält eine manuelle Zahlung von 100 €, Werbekosten in Höhe von 80 €, einen positiven Verrechnungsbetrag für das Konto und gegebenenfalls die Kosten für die Umsatzsteuer.

Abweichungen zwischen Transaktionsverlauf und Rechnung

Manchmal können die im Transaktionsverlauf angegebenen Kosten um einen oder zwei Tage von den in Ihrer Rechnung ausgewiesenen Beträgen abweichen. In den meisten Fällen liegt das daran, dass Google Ads auf einem anderen System basiert als die Banken. Zahlungen und Belastungen werden nicht immer gleichzeitig verbucht. Außerdem kann die Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer von Ihrem Transaktionsverlauf abweichen, wenn Sie eine Kontoanpassung oder eine Gutschrift erhalten haben, die Sie noch im selben Abrechnungszeitraum aufgebraucht haben.

Rechnungen sind rechtsgültig

Die Rechnungen aus Ihrem Google Ads-Konto sind bisherige Rechnungen. Diese Rechnungen umfassen Ihre Zahlungsanforderungen: Für jede Belastung, die wir vorgenommen haben, sowie für jede Zahlung, die Sie an Google gesendet haben, gibt es eine eigene Position.

Die Rechnungen sind rechtsgültig und werden von Ihrem Finanzamt akzeptiert.

Unsere Rechnungen werden von verschiedenen Finanzämtern als rechtsgültige Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer akzeptiert. Ein gesonderter Stempel oder eine Unterschrift ist nicht nötig.

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständigen Behörden oder an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Ihr Konto wird von Google Ireland Ltd. betreut. Allerdings kann Google keine Umsatzsteuer berechnen, wenn sich Ihre Rechnungsadresse in einem Land außerhalb der Europäischen Union befindet.

Erkundigen Sie sich beim für Sie zuständigen Finanzamt, ob Sie verpflichtet sind, die Umsatzsteuer in Ihrem Land selbst zu veranlagen. In diesem Fall benötigen Sie die Unterstützung Ihres Steuerberaters oder des für Sie zuständigen Finanzamts. Google kann dazu keine Beratung anbieten.

Umsatzsteuer selbst veranlagen

Wenn Ihnen für Ihre Google Ads-Kosten keine Umsatzsteuer berechnet wurde, müssen Sie diese unter Umständen selbst veranlagen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Finanzamt.

Monatliche Auszüge

Seit Juli 2018 erhalten Kunden anstelle der monatlichen Rechnungen monatliche Kontoauszüge. Diese umfassen weiterhin alle Informationen, die zuvor auf den Rechnungen zu finden waren.

Die aktualisierten monatlichen Kontoauszüge von Google Ads sind jedoch keine Rechnungen. In diesen Dokumenten finden Sie eine Zusammenfassung der Abrechnungsaktivitäten für den darin angegebenen Zeitraum. Weitere Informationen zu Kontoauszügen

Wenn Sie im Hinblick auf Ihre Steuererklärung Fragen zu diesen neuen monatlichen Kontoauszügen haben, wenden Sie sich bitte an die zuständige Behörde oder an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Ihr Konto wird von Google Ireland Ltd. betreut.

Wenn Ihr Konto den Steuerstatus „Unternehmen“ hat, erkundigen Sie sich beim für Sie zuständigen Finanzamt, ob Sie verpflichtet sind, die Umsatzsteuer in Ihrem Land selbst zu veranlagen. In diesem Fall benötigen Sie die Unterstützung Ihres Steuerberaters oder des für Sie zuständigen Finanzamts. 

Ab dem 1. Oktober 2021 stellt Google Kunden mit dem Kontotyp „Einzelperson“ und den Steuerstatus „Privatperson“ sowie „Einzelunternehmer“ für digitale Dienste 15 % Mehrwertsteuer in Rechnung, um den lokalen Gesetzen zu entsprechen. Der entsprechende Betrag wird dann auch unter „Abrechnung und Zahlungen“ auf dem Tab „Transaktionen“ sowie in Ihren monatlichen Kontoauszügen ausgewiesen.

Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer selbst veranlagen

Wenn Ihnen für Ihre Google Ads-Kosten keine Umsatzsteuer berechnet wurde, müssen Sie diese unter Umständen selbst veranlagen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Finanzamt.

Monatliche Auszüge

Seit Juli 2018 erhalten Kunden anstelle der monatlichen Rechnungen monatliche Kontoauszüge. Diese umfassen weiterhin alle Informationen, die zuvor auf den Rechnungen zu finden waren.

Die aktualisierten monatlichen Kontoauszüge von Google Ads sind jedoch keine Rechnungen. In diesen Dokumenten finden Sie eine Zusammenfassung der Abrechnungsaktivitäten für den darin angegebenen Zeitraum. Weitere Informationen zu Kontoauszügen

Wenn Sie im Hinblick auf Ihre Steuererklärung Fragen zu diesen neuen monatlichen Kontoauszügen haben, wenden Sie sich bitte an die zuständige Behörde oder an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Ihr Konto wird von Google Ireland Ltd. betreut.

Wenn Ihr Konto den Steuerstatus „Unternehmen“ hat, erkundigen Sie sich beim für Sie zuständigen Finanzamt, ob Sie verpflichtet sind, die Umsatzsteuer in Ihrem Land selbst zu veranlagen. In diesem Fall benötigen Sie die Unterstützung Ihres Steuerberaters oder des für Sie zuständigen Finanzamts. 

Ab dem 1. Oktober 2021 stellt Google Kunden mit den Steuerstatus „Privatperson“ und „Einzelunternehmer“ für digitale Dienste 20 % Mehrwertsteuer in Rechnung, um den lokalen Gesetzen zu entsprechen. 

Der entsprechende Betrag wird dann auch unter „Abrechnung und Zahlungen“ auf dem Tab „Transaktionen“ sowie in Ihren monatlichen Kontoauszügen ausgewiesen. 

Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer selbst veranlagen

Wenn Ihnen für Ihre Google Ads-Kosten keine Umsatzsteuer berechnet wurde, müssen Sie diese unter Umständen selbst veranlagen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Finanzamt.

Monatliche Auszüge

Seit Juli 2018 erhalten Kunden anstelle der monatlichen Rechnungen monatliche Kontoauszüge. Diese umfassen weiterhin alle Informationen, die zuvor auf den Rechnungen zu finden waren.

Die aktualisierten monatlichen Kontoauszüge von Google Ads sind jedoch keine Rechnungen. In diesen Dokumenten finden Sie eine Zusammenfassung der Abrechnungsaktivitäten für den darin angegebenen Zeitraum. Weitere Informationen zu Kontoauszügen

Wenn Sie im Hinblick auf Ihre Steuererklärung Fragen zu diesen neuen monatlichen Kontoauszügen haben, wenden Sie sich bitte an die zuständige Behörde oder an Ihren Steuerberater.

Umsatzsteuer und Google Ads-Status

Aufgrund einer Änderung im Steuerrecht wird bei Rechnungen für Google Ads-Kunden mit Geschäftsadresse in Kamerun eine Umsatzsteuer in Höhe von 19,25 % erhoben. Diese neue Regelung gilt ab dem 1. Juli 2021.

Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer und Abrechnungen 

Ab dem 1. Juli wird Google Ads-Kunden mit Geschäftsadresse in Kamerun zusammen mit der Abrechnung auch eine Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer ausgestellt. Diese Rechnungen werden immer zum Ende des Monats erstellt. Der angewendete Steuersatz liegt bei 19,25 %.

Regelmäßiger Exporteur

Als regelmäßiger Exporteur mit Anspruch auf Umsatzsteuerbefreiung müssen Sie eine gültige Absichtserklärung einreichen.

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen an Ihren Steuerberater.

Reseller von Google Italy – betroffene Produkte

Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten haben, in der betroffene Produkte genannt sind, finden Sie unten eine Auflistung dieser Produkte. Google Italy Srl ist bis auf Weiteres Ihr Vertragspartner bei Verträgen zur Bereitstellung dieser betroffenen Produkte.

  • Google Ads
  • Authorized Buyers
  • Display & Video 360
  • Campaign Manager 360 und Studio
  • Google Ad Manager (nur für Dienste, bei denen Google Ihnen Rechnungen ausstellt)
  • Search Ads 360
  • Flight Search
  • Analytics und Analytics 360
  • Hotelanzeigen
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Werbetreibende in Nordamerika

Werbetreibende in Nordamerika, die Geschäftseinnahmen von ihrer Google Ads-Werbung verbuchen, müssen in ihrer Steuererklärung die Steuernummer (TIN) von Google angeben. Das sind die erforderlichen Informationen:

Google, Inc.
1600 Amphitheatre Pkwy
Mountain View, CA 94043
Taxpayer Identification Number (TIN) 77-0493581

Hinweis:

Wenn Sie Werbetreibender in Hawaii sind und automatische oder manuelle Zahlungen ausgewählt haben, werden Ihre Steuern am Ende jeden Monats berechnet und eingezogen.

Werbetreibende in Nordamerika

Werbetreibende in Nordamerika, die Geschäftseinnahmen von ihrer Google Ads-Werbung verbuchen, müssen in ihrer Steuererklärung die Steuernummer (TIN) von Google angeben. Das sind die erforderlichen Informationen:

Google, Inc.
1600 Amphitheatre Pkwy
Mountain View, CA 94043
Taxpayer Identification Number (TIN) 77-0493581

GST/HST

Ab dem 1. Juli 2021 gilt die GST-/HST-Steuer für alle Google Ads-Kunden mit Rechnungsadresse in Kanada, die ihren Zahlungsprofilen keine GST-/HST-Registrierungsnummer hinzugefügt haben. 

Die aktuellen GST/HST-Steuersätze für Ihre Region erfahren Sie bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

Werbetreibende mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden und ihre GST-/HST-Registrierungsnummer angeben, damit unsere Spezialisten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Werbetreibende mit automatischer oder manueller Zahlung können ihre Steuerinformationen aktualisieren, indem sie die folgenden Schritte ausführen.

Steuerinformationen in Google Ads aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Werkzeugsymbol Google Ads | gear [Icon] und wählen Sie unter „Abrechnung“ die Option Zusammenfassung aus.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen Kanada“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre GST-/HST-Registrierungsnummer in das entsprechende Feld ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Steuerinformationen im Google-Zahlungscenter aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google-Zahlungskonto an.
  2. Klicken Sie rechts auf der Seite auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen Kanada“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre GST-/HST-Registrierungsnummer in das entsprechende Feld ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

QST in Québec

Der Umsatzsteuersatz in Québec liegt bei 9,975 % und gilt für alle Google Ads-Kunden in dieser kanadischen Provinz, die ihren Zahlungsprofilen keine QST-Registrierungsnummer hinzugefügt haben.

Werbetreibende mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden und ihre QST-Registrierungsnummer angeben, damit unsere Spezialisten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Werbetreibende mit automatischer oder manueller Zahlung können ihre Steuerinformationen aktualisieren und die QST-Registrierungsnummer wie oben beschrieben angeben.

Hinweis:

Wenn Sie Werbetreibender in Hawaii sind und automatische oder manuelle Zahlungen ausgewählt haben, werden Ihre Steuern am Ende jeden Monats berechnet und eingezogen.

Von der Google Canada Corporation betreute Konten

Alle Google Ads-Konten, die von Google Canada betreut werden, unterliegen der Mehrwertsteuer. Diese richtet sich nach der Rechnungsadresse Ihres Kontos. Die Regierung kann den Steuersatz jederzeit ändern.

Es gilt Folgendes:

  • Die von Ihnen zu entrichtende Mehrwertsteuer wird gemäß dem aktuellen Mehrwertsteuersatz berechnet, so wie es die kanadische Gesetzgebung vorschreibt. Ihr Konto wird von Google Canada betreut.

Reseller von Google Canada – betroffene Produkte

Wenn Sie eine Benachrichtigung erhalten haben, in der betroffene Produkte genannt sind, finden Sie unten eine Auflistung dieser Produkte. Google Canada ist bis auf Weiteres Ihr Vertragspartner für die Bereitstellung dieser betroffenen Produkte:

  • Google Ads
  • Authorized Buyers
  • Display & Video 360
  • Campaign Manager 360
  • Google Ad Manager (nur für Dienste, bei denen Google Ihnen Rechnungen ausstellt)
  • Search Ads 360
  • Flugsuche
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Google Asia Pacific Pte. Ltd.

Ab dem 1. Juni 2021 muss für alle Google Ads-Verkäufe in Bangladesch eine Umsatzsteuer in Höhe von 15 % abgeführt werden, wenn Sie keine gültige 13-stellige USt-IdNr. bei Google angeben. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten, die unter einer Geschäftsadresse in Bangladesch registriert sind.

Google Asia Pacific Pte. Ltd.

Seit 1. Juni 2021 wird allen Google Ads-Kunden mit Rechnungsadresse in Bangladesch Umsatzsteuer in Höhe von 15 % in Rechnung gestellt, falls in ihrem Zahlungsprofil keine 13-stellige Unternehmenssteuernummer (Business Identification Number, BIN) angegeben ist.

Werbetreibende mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden und ihre BIN angeben, damit unsere Spezialisten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Werbetreibende mit automatischer oder manueller Zahlung können ihre Steuerinformationen anhand der Anleitung unten selbst aktualisieren.

Steuerinformationen in Google Ads aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Symbol „Tools und Einstellungen“ Google Ads | gear [Icon] und wählen Sie unter „Abrechnung“ die Option Einstellungen aus.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen für Bangladesch“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre BIN in das Feld „Unternehmenssteuernummer (optional)“ ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Steuerinformationen im Google-Zahlungscenter aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google-Zahlungskonto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen für Bangladesch“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre BIN in das Feld „Unternehmenssteuernummer (optional)“ ein.
  4. Klicken Sie auf Speichern.
Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Bei Fragen zu dieser Steuer wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

Google Asia Pacific Pte. Ltd.

Weil Ihr Google Ads-Geschäftsvertrag bei Google Asia Pacific Pte. Ltd. registriert ist, fallen für Ihre Google Ads-Aktivitäten keine lokalen Steuern an. Sie werden daher nicht in Ihren Rechnungen ausgewiesen.

Google Asia Pacific Pte. Ltd.

Ab 1. September 2021 wird allen Google Ads-Kunden mit Rechnungsadresse in Thailand Umsatzsteuer in Höhe von 7 % in Rechnung gestellt, falls in ihrem Zahlungsprofil keine 13-stellige thailändische USt-IdNr. angegeben ist. 

Werbetreibende mit monatlicher Rechnungsstellung müssen sich an unser Supportteam wenden und ihre thailändische USt-IdNr. angeben, damit unsere Spezialisten ihr Zahlungsprofil entsprechend aktualisieren können.

Werbetreibende mit automatischer oder manueller Zahlung können ihre Steuerinformationen anhand der Anleitung unten selbst aktualisieren.

Steuerinformationen in Google Ads aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf das Symbol „Tools und Einstellungen“ Google Ads | gear [Icon] und wählen Sie unter „Abrechnung“ die Option Einstellungen aus.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen für Thailand“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre USt-IdNr. in das Feld „Steuernummer“ ein (optional).
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Steuerinformationen im Google-Zahlungscenter aktualisieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google-Zahlungskonto an.
  2. Klicken Sie oben rechts auf Einstellungen.
  3. Klicken Sie unter „Steuerinformationen für Thailand“ auf das Stiftsymbol Einstellung bearbeiten, Stiftsymbol und geben Sie Ihre USt-IdNr. in das Feld „Steuernummer“ ein (optional).
  4. Klicken Sie auf Speichern.

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Bei Fragen zu dieser Steuer wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

Google New Zealand Limited

Ab dem 1. November 2018 ist Google New Zealand Limited als Reseller des Diensts für das Ausstellen von Rechnungen zuständig. Für alle Google Ads-Verkäufe in Neuseeland muss daher die Goods and Services Tax (GST) in Höhe von 15 % abgeführt werden. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten, die unter einer neuseeländischen Geschäftsadresse registriert sind.

Hinweis:

Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen an Ihren Steuerberater.

PT Google Indonesia

Seit dem 1. Oktober 2019 ist PT Google Indonesia als Reseller des Diensts für das Ausstellen von Rechnungen zuständig. Alle Google Ads-Verkäufe in Indonesien werden damit umsatzsteuerpflichtig. Der Steuersatz beträgt 10 %. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten mit Rechnungsadresse in Indonesien.

Kunden, die bei ihren Zahlungen eine Quellensteuer (2 %) einbehalten möchten, müssen Google die entsprechenden Steuerunterlagen ("Bukti Potong") senden, um in ihrem Konto offene Beträge zu vermeiden. Der Quellensteuerbeleg muss uns innerhalb der Zahlungsfrist gesendet werden, die auf der Handelsrechnung angegeben ist. Die Adresse hierfür finden Sie unten.

Wenn in diesen Steuerunterlagen kein QR-Code zu finden ist, müssen Sie die Originaldokumente unter Angabe von "POS Indonesia" an eine dieser Adressen senden:

  • Wenn Sie Ihre Anzeigen per Kredit- oder Debitkarte bzw. per Überweisung über einen Geldautomaten bezahlen: PO BOX 176 Cibinong 16900, Jl. Tegar Beriman No.7, Pakansari, Cibinong, Bogor, Jawa Barat 16914-Indonesia
  • Wenn Sie ein Kunde mit monatlicher Rechnungsstellung sind: PO BOX 188 Cibinong 16900, Jl. Tegar Beriman No.7, Pakansari, Cibinong, Bogor, Jawa Barat 16914-Indonesia

Falls Ihre Steuerunterlagen einen QR-Code enthalten, können Sie sie in elektronischer Form an eine der unten aufgeführten E-Mail-Adressen senden. Verwenden Sie dabei den Betreff PTGI Withholding Tax Slip:

  • Wenn Sie Ihre Anzeigen per Kredit- oder Debitkarte bzw. per Überweisung am Geldautomaten bezahlen: eps-wht@google.com
  • Wenn Sie ein Kunde mit monatlicher Rechnungsstellung sind: collections@google.com

Kunden, die ein Zertifikat zur Einzugsermächtigung der indonesischen Umsatzsteuer haben, müssen eine vom indonesischen Finanzministerium (Kementerian Keuangan Republik Indonesia) ausgestellte Registrierungsbestätigung (Surat Keterangan Terdaftar, SKT) vorlegen. Sie können Kopien der Dokumente im Abschnitt "Einstellungen" des Zahlungsprofils hochladen. Weitere Informationen über das Zertifikat zur Einzugsermächtigung der indonesischen Umsatzsteuer

Hinweis: Google kann keine steuerliche Beratung anbieten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen an Ihren Steuerberater.

Quellensteuern

Für Zahlungen am oder nach dem 1. Juli 2018 für digitale Offshoredienste, die von Google Asia Pacific Pte Ltd/Google Ireland Ltd bereitgestellt wurden, fällt gemäß den Vorschriften des Pakistan Finance Act 2018 eine Steuer in Höhe von 5 % an. Sie müssen die Steuer gegebenenfalls in Übereinstimmung mit den Nutzungsbedingungen des Google Ads-Programms entrichten. Diese sehen vor, dass Kunden für die Abführung von Steuern oder staatlichen Abgaben verantwortlich sind, die in Pakistan für von ihnen genutzte Dienste berechnet werden.
Google kann keine Beratung zu Steuern oder staatlichen Abgaben anbieten. Eventuelle Fragen zu dieser Änderung richten Sie bitte an Ihren Steuer- oder Finanzberater.

Indirekte Steuern

Weil Ihr Google Ads-Geschäftsvertrag bei Google Asia Pacific Pte. Ltd. in Singapur registriert ist, fallen für Ihre Google Ads-Aktivitäten keine indirekten lokalen Steuern an. Daher werden sie auch nicht auf der Rechnung ausgewiesen.

Google Australia Pty Limited

Ab 1. November 2016 ist Google Australia Pty Limited für das Ausstellen von Rechnungen zuständig. Alle Google Ads-Verkäufe in Australien werden damit GST-steuerpflichtig (Goods and Services Tax – Waren- und Dienstleistungssteuer). Der Steuersatz beträgt 10 %. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten, die unter einer australischen Geschäftsadresse registriert sind.

Hinweis: Google ist kein Ansprechpartner in steuerrechtlichen Angelegenheiten. Bei Fragen zu dieser Steuer wenden Sie sich bitte an Ihren Steuerberater.

Google Japan G.K.

Ab dem 1. April 2019 ist Google Japan G.K. als Reseller des Diensts für das Ausstellen von Rechnungen zuständig. Für Anzeigenverkäufe muss in Japan also die japanische Verbrauchssteuer in Höhe von 10 % abgeführt werden. Diese Änderung betrifft Google Ads-Konten, die unter einer japanischen Geschäftsadresse registriert sind.


Hinweis: Google kann Sie nicht in Steuerfragen beraten. Wenden Sie sich daher bitte bei Fragen an Ihren Steuerberater.

Steuern in Indien

Wenn Sie in Indien ansässig sind, wird Ihnen für alle Käufe die Goods and Services Tax (GST) berechnet.

Bei diesem Doppelbesteuerungsmodell erheben die indischen Bundesstaaten und die indische Zentralregierung Steuern auf Dienstleistungen und Waren.

Die GST umfasst drei Steuerarten: Central, State und Integrated. Die Steuern, die auf Ihren Kauf erhoben werden, richten sich nach dem Standort von Google, an dem die Dienste erbracht werden, und nach dem Kaufort. Nachfolgend sind alle Steuersätze aufgeführt:

  • Central GST (CGST): 9 %
  • State GST (SGST): 9 %
  • Integrated GST (IGST): 18 %
Hinweis:
  • Werbetreibenden mit einer Rechnungsadresse in Haryana wird CGST und SGST berechnet. Alle anderen zahlen den IGST-Satz.
  • Der GST-Satz für Werbetreibende in der Sonderwirtschaftszone (Special Economic Zone, SEZ) ist 0 %.

Wenn Sie Dienste von Google India Private Limited (GIPL) in Anspruch nehmen, richtet sich die Steuer für Ihren Kauf nach Ihrer Steuernummer. Für Geschäftskonten muss eine Goods and Services Tax Identification Number (GSTIN) vorliegen, für individuelle Konten ist sie optional.

Wo reiche ich die GSTIN ein?

Bei monatlicher Rechnungsstellung wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager oder senden Sie uns die GSTIN per E-Mail.

Alle anderen Werbetreibenden können „Abrechnung und Zahlungen“ aufrufen und im Menü auf der linken Seite auf „Einstellungen“ klicken. Unter „Zahlungsprofil“ sehen Sie den Bereich der Steuerinformationen für Indien, in dem Sie alle relevanten Steuernummern eingeben können.

Wenn die Konten von einer Agentur verwaltet werden, müssen Adresse und GST dem Staat und Unternehmen entsprechen, das Rechnungen begleicht und GST verbucht. Wenn der Name des Unternehmens und die Adresse des Rechnungsempfängers nicht mit dem Unternehmen übereinstimmen, das die Rechnungen begleicht, müssen Sie die Rechnungsadresse aktualisieren.

Bei Geschäfts- und individuellen Konten müssen die Adresse und die GSTIN dem Standort entsprechen, an dem die Dienste in Anspruch genommen werden. Das heißt, die GSTIN muss mit dem Staat übereinstimmen, der auf der Rechnungsadresse Ihrer Rechnungen ausgewiesen ist. Andernfalls gilt die Rechnung als auf einen nicht registrierten Kunden ausgestellt und wird als solche in GST-Meldungen von Google aufgenommen.

Mit diesen Informationen wird sichergestellt, dass die richtige GST berechnet wird.

Hinweise

  • Die Steuern von Werbetreibenden, die automatische oder manuelle Zahlungen ausgewählt haben, werden einmal im Monat am Monatsende berechnet und eingezogen.
  • Google kann keine Beratung zu Steuerfragen anbieten. Bei Fragen zu dieser Änderung wenden Sie sich bitte an einen Steuerberater.

Quellensteuer (Tax Deducted at the Source)

Quellensteuerbescheinigungen werden jedes Quartal fällig. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website der für die Einkommensteuer in Indien zuständigen Behörde.

Bescheinigungen für Quartale, die im Juni, September, Dezember und März enden, müssen mit dem Formular 16A innerhalb von 15 Tagen ab dem Abgabetermin der Quellensteuerbescheinigung eingereicht werden, d. h. bis zum 15. August, 15. November, 15. Februar und 15. Juni.

Es werden keine Quellensteuerbescheinigungen für das vorherige Geschäftsjahr akzeptiert, die nach dem 15. Juni des aktuellen Geschäftsjahrs eingereicht werden. Beispiel: Quellensteuerbescheinigungen für das Geschäftsjahr 2021–2022 sind spätestens zum 15. Juni 2022 fällig.

Die PAN (Permanent Account Number) von Google lautet AACCG0527D. Auf der Quellensteuerbescheinigung ist folgende Adresse eingetragen:

Google India Pvt. Ltd.

No. 3, RMZ Infinity, Tower E,

Old Madras Road, 4th & 5th Floor,

Bangalore – 560 016, India

Quellensteuerbescheinigung einreichen

Wenn Sie für Ihr Konto die monatliche Rechnungsstellung ausgewählt haben, senden Sie eine digitale Kopie der Quellensteuerbescheinigung entweder elektronisch signiert oder als eingescanntes PDF mit Unterschrift direkt an collections@google.com.

Falls in Ihrem Konto manuelle oder automatische Zahlungen verwendet werden, senden Sie uns eine digitale Kopie der Quellensteuerbescheinigung entweder elektronisch signiert oder als eingescanntes PDF mit Unterschrift per E-Mail. Der Betrag wird Ihnen nach der Überprüfung gutgeschrieben.

Höhe der Quellensteuer

Der aktuelle Quellensteuersatz für Werbezahlungen an Google India Private Limited beträgt 2 % ausschließlich GST (gemäß Rundschreiben Nr. 23 vom 19. Juli 2017 des Zentralausschusses für direkte Steuern [Central Board of Direct Taxes] des indischen Finanzministeriums). Der Quellensteuersatz kann jedoch aufgrund von behördlichen Bestimmungen schwanken. Das Google Ads-Team kann keine Beratung zu Steuerfragen anbieten. Wenden Sie sich daher bei weiteren Fragen zur Quellensteuer oder zu anderen Steuerangelegenheiten an einen Steuerberater.

Erklärung gemäß 206AB des Income Tax Act von 1961

Google hat die Einkommensteuererklärungen für die zwei Veranlagungsjahre eingereicht. Das sind die zwei relevanten Veranlagungsjahre für die beiden Jahre, die dem vorigen Jahr unmittelbar vorangingen, in dem ein Steuerabzug erforderlich ist und für das die Frist für das Einreichen der Einkommensteuererklärung gemäß Section 139(1) des Income Tax Act von 1961 („Einkommensteuergesetz“) verstrichen ist.

Somit fällt Google nicht unter die Definition einer „specified person“ („aufgeführte juristische Person“) gemäß den Bestimmungen von Section 206AB des Income Tax Act von 1961, weshalb auch der angegebene höhere Quellensteuersatz nicht gilt.

Steuern in Russland

Allen Google Ads-Werbetreibenden mit Rechnungsadresse in Russland wird für jede Google Ads-Zahlung ausnahmslos eine Umsatzsteuer in Höhe von 20 % berechnet.

Überblick bei Unternehmenssitz in Russland:

  • Ganz gleich, ob Sie "Unternehmen", "Einzelunternehmer" oder "Privatperson" als Steuerstatus auswählen, wird die von Ihnen zu entrichtende Umsatzsteuer gemäß dem aktuellen russischen Umsatzsteuersatz berechnet, so wie es die russische Gesetzgebung vorschreibt. Ihr Konto wird von Google Russia betreut.
  • Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Die Umsatzsteuer wird auf Grundlage der tatsächlichen Nutzung berechnet.

Umsatzsteuer und USN

Wenn für Sie USN-Bedingungen gelten, fällt für Sie gemäß den russischen Steuergesetzen keine Umsatzsteuer für den Kauf oder Verkauf von Waren und Dienstleistungen an. Kaufen Sie jedoch Waren oder Dienstleistungen von einem Unternehmen, das dem allgemeinen Steuersystem unterliegt, zahlen Sie die Umsatzsteuer, die in den Produkt- oder Dienstleistungspreisen enthalten ist. Weil "OOO Google" dem allgemeinen Steuersystem unterliegt, zahlen Sie auch Umsatzsteuer für Google Ads. OOO ist die russische Rechtsform für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Google kann keine Beratung zur Umsatzsteuer anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

Steuerstatus ändern

Wenn Sie sich bei Google Ads anmelden, müssen Sie Ihren Steuerstatus auswählen: "Privatperson", "Einzelunternehmer" oder "Unternehmen". Falls Sie den Steuerstatus ändern möchten, wenden Sie sich an uns. Änderungen wirken sich nicht auf zurückliegende Transaktionen oder Abrechnungsunterlagen aus, sondern gelten erst ab dem Datum, an dem wir die Änderung vornehmen.

Umsatzsteuerinformationen ändern

Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol, wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann auf Einstellungen. So können Sie den Namen des Unternehmens oder die Steuernummern (INN und KPP) überprüfen, die auf Ihren monatlichen Abrechnungen angegeben sind.

KPP-Nummer aktualisieren

Wenn sich Ihre KPP-Nummer geändert hat, können Sie diese in Ihrem Konto bearbeiten. So aktualisieren Sie Ihre KPP-Nummer:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Klicken Sie im Menü links auf Einstellungen und rufen Sie "Zahlungsprofil" auf.
  4. Klicken Sie zum Bearbeiten auf das Stiftsymbol und aktualisieren Sie die KPP-Nummer. Klicken Sie abschließend auf Speichern.

Hinweis

Wir können Ihre KPP-Nummer nur ändern, wenn Ihre INN-Nummer unverändert bleibt. Sie dürfen die Steuernummern und den Unternehmensnamen für ein registriertes Unternehmen nicht ändern, um ein anderes registriertes Unternehmen anzugeben. Wenn Sie Ihr Google Ads-Konto für ein anderes registriertes Unternehmen mit anderer INN-Nummer verwenden möchten, wenden Sie sich an uns. Änderungen wirken sich nicht auf zurückliegende Transaktionen oder Abrechnungsunterlagen aus, sondern gelten erst ab dem Datum, an dem wir die Änderung vornehmen.

Name des Unternehmens ändern

Wenn sich der Name Ihres Unternehmens geändert hat, wenden Sie sich an uns. Damit wir diese Informationen aktualisieren können, benötigen wir eine eingescannte Kopie Ihrer Steuerbescheinigung, aus der Ihre Steuernummern und der registrierte Name Ihres Unternehmens hervorgehen. Sobald wir die Steuerbescheinigung erhalten und geprüft haben, ändern wir den Namen des Unternehmens in Ihrem Google Ads-Konto und auf Ihren monatlichen Rechnungen. Wir informieren Sie, sobald die Änderungen vorgenommen wurden.

Hinweis

Wir können Ihre KPP-Nummer oder den Namen Ihres Unternehmens nur ändern, wenn Ihre INN-Nummer unverändert bleibt. Sie dürfen die Steuernummern und den Unternehmensnamen für ein registriertes Unternehmen nicht ändern, um ein anderes registriertes Unternehmen anzugeben. Wenn Sie Ihr Google Ads-Konto für ein anderes registriertes Unternehmen mit anderer INN-Nummer verwenden möchten, wenden Sie sich an uns. Änderungen wirken sich nicht auf zurückliegende Transaktionen oder Abrechnungsunterlagen aus, sondern gelten erst ab dem Datum, an dem wir die Änderung vornehmen.

INN-Nummer korrigieren

Wenn die INN-Nummer (Steuernummer) Ihres Google Ads-Kontos falsch ist, kann sie nur geändert werden, falls Sie sich bei der Erstellung Ihres Google Ads-Kontos vertippt haben. Wenden Sie sich an uns und fügen Sie eine gescannte Kopie Ihrer Steuerbescheinigung bei, aus der die Steuernummern und der Name Ihres registrierten Unternehmens hervorgehen. Sobald wir die Steuerbescheinigung erhalten und geprüft haben, ändern wir die INN-Nummer in Ihrem Google Ads-Konto und auf Ihren monatlichen Rechnungen.

Wenn Sie Ihr Google Ads-Konto für ein anderes registriertes Unternehmen mit anderer INN-Nummer verwenden möchten, wenden Sie sich an uns. Änderungen wirken sich nicht auf zurückliegende Transaktionen oder Abrechnungsunterlagen aus, sondern gelten erst ab dem Datum, an dem wir die Änderung vornehmen.

Adresse des Firmensitzes oder Postanschrift ändern

So ändern Sie die Adresse Ihres Firmensitzes oder Ihre Postanschrift:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Ändern Sie unter "Zahlungsprofil" die Adresse Ihres Firmensitzes. Klicken Sie abschließend auf Speichern.
  4. Ändern Sie im Bereich "Zahlungskonto" Ihre Postanschrift. Klicken Sie abschließend auf Speichern.

Umsatzsteuer berechnen

Wenn Sie die berechnete Umsatzsteuer sehen möchten, klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann im Menü links auf Transaktionen.

Berechnung der Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer wird basierend auf dem Wert der erzielten Klicks und Impressionen berechnet.

Nutzung + USt. = Zahlungsbetrag

Fälligkeit der Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer kann basierend auf den im jeweiligen Monat angefallenen Kosten einmal am Monatsende berechnet werden.

Beispiel

  • Auf Ihrem Google Ads-Konto geht am 10. Juni eine Zahlung in Höhe von 100 RUB ein.
  • Täglich wird etwas von dem verfügbaren Betrag verbraucht, bis die Zahlung von 100 RUB am 25. Juni aufgebraucht ist.
  • Am 25. Juni sehen Sie eine Position, aus der die fällige Umsatzsteuer für die Zahlung in Höhe von 100 RUB hervorgeht.

Beispiel

  • Auf Ihrem Google Ads-Konto geht am 25. Juni eine Zahlung in Höhe von 100 RUB ein.
  • Bis zum Monatsende, dem 30 Juni, werden von diesem Betrag 50 RUB ausgegeben. Am 30. Juni sehen Sie eine Position, aus der die fällige Umsatzsteuer für den verbrauchten Betrag in Höhe von 50 RUB hervorgeht.

Die fällige Umsatzsteuer kann den besteuerten Betrag für mehrere Zahlungen beinhalten, wenn mehr als eine Zahlung vollständig ausgegeben wird.

Umsatzsteuer auf Startguthaben oder Gutschriftkorrekturen

Wenn Sie für ein Werbeangebot eine Prämie oder Gutschrift oder eine andere Art von Gutschriftkorrektur erhalten haben, unterliegen diese Beträge der Umsatzsteuer. Der entsprechende Betrag wird vollständig zurückerstattet, sobald das gesamte Guthaben aufgebraucht wurde. Wenn das Guthaben nur zum Teil ausgegeben wurde, erhalten Sie am Ende desselben Monats eine teilweise Rückerstattung.

Sollten Sie Fragen zur berechneten Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich an uns.

Umsatzsteuer und "Ihr verbleibendes Guthaben"

Auf der Seite Zusammenfassung finden Sie den Kontostand an zwei verschiedenen Stellen:

  1. Im Bereich Ihr verbleibendes Guthaben oberhalb der Tabelle sehen Sie den Betrag, der in Werbeaktivitäten investiert werden kann, und eine Schätzung für die zukünftige Umsatzsteuer. Dieses Feld enthält den geschätzten Betrag, der noch in Ihrem Konto verfügbar ist.
  2. Die Spalte Kontostand in der Tabelle auf der Seite "Transaktionsverlauf" umfasst den Kontostand ohne die Umsatzsteuer für noch nicht genutzte Zahlungsbeträge.

Die Gebote und Budgets, die Sie auf dem Tab "Kampagnen" festlegen, enthalten keine Umsatzsteuer.

Die Umsatzsteuer ist eine Steuer in Höhe von 10 % auf Waren und Dienstleistungen, die an die koreanische Steuerbehörde zu entrichten ist. Ob und in welcher Form Sie Umsatzsteuer in Korea entrichten müssen, ist abhängig von Ihrer Zahlungseinstellung. Wählen Sie im Folgenden die Einstellung aus, die auf Ihr Konto zutrifft.

Manuelle und automatische Zahlungen per Kreditkarte

Wenn Sie eine Vereinbarung mit Google Asia Pacific Pte. Ltd. unterzeichnet haben und Ihre Werbeausgaben also direkt in der Google Ads-Oberfläche per Kreditkarte begleichen, berechnen wir aufgrund geltender lokaler Gesetze in Südkorea ab dem 1. Juli 2019 bei allen Transaktionen eine Umsatzsteuer in Höhe von 10 %, sofern Sie keine Unternehmenssteuernummer im Format XXX-XX-XXXXX angeben.

Umsatzsteuerinformationen aktualisieren

Sie können die Umsatzsteuerinformationen in Ihrem Konto jederzeit aktualisieren. So gehts:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Klicken Sie am Seitenrand auf Einstellungen.
  4. Nehmen Sie im Bereich "Zahlungsprofil" die gewünschten Änderungen vor.
  5. Klicken Sie abschließend auf Speichern.
Manuelle Zahlungen über LGU+

Bei Zahlungen über LGU+ ziehen wir automatisch 10 % Umsatzsteuer von Ihrer Zahlung ab, die den zu erwartenden Werbekosten zugeordnet werden. Ihre Anzeigen werden dann mit dem restlichen Zahlungsbetrag geschaltet. Sobald Ihre Anzeigen geschaltet werden, entrichten wir jeden Monat eine Umsatzsteuerzahlung entsprechend der angefallenen Werbekosten für den betreffenden Monat.

Auf der Seite Transaktionsverlauf wird für jede Zahlung der zugehörige Umsatzsteuerbetrag aufgelistet. Als gewerblicher Werbetreibender erhalten Sie für jeden Monat innerhalb der ersten zehn Tage des Folgemonats eine elektronische Umsatzsteuerrechnung. Diese wird von MakeBill, dem örtlichen Partner für die Rechnungsstellung von Google, per E-Mail an den Kontakt für Abrechnungsfragen in Ihrem Konto gesendet. Auf der Rechnung ist der Betrag aufgeführt, der für die Berechnung der Umsatzsteuer zugrunde gelegt wurde. Als einzelner Werbetreibender erhalten Sie keine Umsatzsteuerrechnung.

LGU+ stellt Ihnen für jede Ihrer Zahlungen einen Beleg aus. Dieser Beleg ist kein Nachweis der Umsatzsteuer.

Umsatzsteuerinformationen aktualisieren

Sie können die Umsatzsteuerinformationen in Ihrem Konto jederzeit aktualisieren. So gehts:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Klicken Sie am Seitenrand auf Einstellungen.
  4. Nehmen Sie im Bereich "Zahlungsprofil" die gewünschten Änderungen vor.
  5. Klicken Sie abschließend auf Speichern.
Zahlungseinstellung für die monatliche Rechnungsstellung

Wenn Sie in Ihrem Google Ads-Konto die monatliche Rechnungsstellung und die südkoreanische Währung Won (KRW) ausgewählt haben, stellen wir Ihnen 10 % Umsatzsteuer für die im jeweiligen Monat angefallenen Werbekosten in Rechnung. Wenn Sie eine andere Währung verwenden, haben Sie mit Google Asia Pacific einen Vertrag abgeschlossen und müssen daher keine Umsatzsteuer entrichten.

Kunden, bei denen die Abrechnung in KRW erfolgt, erhalten jeden Monat per E-Mail einen Link zu einer Rechnung, in der die örtlichen Steuern ausgewiesen sind. Diese E-Mail wird von MakeBill, dem örtlichen Partner für die Rechnungsstellung von Google, an den Kontakt für Abrechnungsfragen in Ihrem Konto gesendet. Wenn Sie Ihre Umsatzsteuerinformationen oder die E-Mail-Adresse aktualisieren möchten, an die Ihre Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer gesendet wird, wenden Sie sich bitte an uns.

Wenn Sie als Werbetreibender in Mexiko tätig sind und manuelle Zahlungen oder die monatliche Rechnungsstellung ausgewählt haben, stellen wir 16 % zur Begleichung der IVA (Impuesto sobre Valor Agregado) in Rechnung. Wie der Betrag erhoben wird, ist abhängig von Ihrer Zahlungseinstellung. Klicken Sie unten auf den entsprechenden Link, um weitere Informationen zu erhalten.

Zahlungseinstellung für die monatliche Rechnungsstellung

Bei der monatlichen Rechnungsstellung stellen wir zusätzlich zu Ihren Kosten 16 % der Kosten zur Begleichung der IVA in Rechnung.

Einstellung für manuelle Zahlungen

Von jeder manuellen Zahlung werden 16 % abgezogen, um die IVA zu entrichten. Der verbleibende Betrag wird dann Ihrem Konto gutgeschrieben.

Wenn Sie eine Zahlung ausführen, gehen wir davon aus, dass Sie den Betrag angegeben haben, der Ihrem Konto gutgeschrieben werden soll, zuzüglich 16 % dieses Betrags zur Zahlung der IVA.

Das heißt, wenn Sie eine Zahlung in Höhe von X ausführen, wird dieser Betrag in Y und 16 % von Y aufgeteilt, die in der Summe wieder X ergeben. Ihrem Konto wird der Betrag Y gutgeschrieben, und 16 % von Y werden als Steuer an das mexikanische Finanzamt entrichtet.

Es wird folgende Gleichung berechnet, wobei X der Betrag Ihrer Zahlung und Y der Betrag ist, der Ihrem Konto gutgeschrieben wird:

  • X = Y + (0,16 × Y)
    X = 1,16 × Y
    Y = X ÷ 1,16

Hier ein konkreteres Beispiel:

Sie haben eine Zahlung in Höhe von 116 MXN ausgeführt. Den Betrag, der Ihrem Konto gutgeschrieben wird (Y), berechnen wir so:

  • Y = 116 MXN ÷ 1,16
    Y = 100 MXN

Wir schreiben Ihrem Konto also 100 MXN gut und überweisen die restlichen 16 MXN an das mexikanische Finanzamt.

Steuerinformationen ändern

Wenn Sie falsche Steuerinformationen eingegeben haben, wenden Sie sich an uns und senden Sie uns die korrekten Angaben. Ein Google Ads-Spezialist wird Sie kontaktieren und die Änderungen bestätigen. Bereits vor der Änderung der Steuerinformationen in Ihrem Google Ads-Konto ausgestellte Rechnungen können jedoch nicht noch einmal ausgestellt werden.

Steuern in der Ukraine

Alle Google Ads-Werbetreibenden, die per Überweisung bezahlen und eine Rechnungsadresse in der Ukraine haben, müssen gemäß der ukrainischen Gesetzgebung Umsatzsteuer zum aktuellen ukrainischen Steuersatz von 20 % entrichten.

Die berechnete Umsatzsteuer wird auf der Seite "Transaktionsverlauf" aufgeführt. Klicken Sie dazu auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.

Ihr Konto wird von Google Ukraine betreut. Gemäß den ukrainischen Steuergesetzen ist beim Kauf von Waren oder Dienstleistungen von einem Unternehmen, das dem allgemeinen Steuersystem unterliegt, die Umsatzsteuer im Preis für das Produkt bzw. die Dienstleistung enthalten. Weil Google Ukraine dem allgemeinen Steuersystem unterliegt, zahlen Sie auch Umsatzsteuer für Google Ads.

Google kann keine Beratung zur Umsatzsteuer anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

Steuerstatus ändern

Wenn Sie sich bei Google Ads anmelden, müssen Sie Ihren Steuerstatus auswählen: "Privatperson", "Einzelunternehmer" oder "Juristische Person". Nachdem Sie Ihre Auswahl getroffen haben, können Sie nicht mehr zu einem anderen Status wechseln. Wenn Sie beispielsweise "Privatperson" auswählen, können Sie den Status später nicht mehr in "Juristische Person" ändern.

Die einzige Möglichkeit, den Steuerstatus zu ändern, besteht darin, Ihr vorhandenes Google Ads-Konto aufzulösen und ein neues Konto mit dem gewünschten Status zu erstellen. Verwenden Sie zur Erstellung des neuen Kontos eine andere E-Mail-Adresse. Falls Sie die vorherige E-Mail-Adresse weiterhin nutzen möchten, geben Sie in Ihrem bestehenden Google Ads-Konto eine andere E-Mail-Adresse an, bevor Sie es auflösen.

Umsatzsteuerinformationen ändern

Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Klicken Sie dann links auf Einstellungen. So können Sie den Namen des Unternehmens, die Adresse des Firmensitzes oder die Steuernummern (INN und EDRPOU) überprüfen, die auf Ihren monatlichen Abrechnungen angegeben sind.

Rechtsgültigen Namen des Unternehmens ändern

Wenn sich der Name Ihres Unternehmens geändert hat, wenden Sie sich an uns. Damit wir diese Informationen aktualisieren können, benötigen wir eine gescannte Kopie der offiziellen Registrierungsdokumente Ihres Unternehmens, aus denen die Steuernummern, der Name Ihres registrierten Unternehmens und die Adresse des Firmensitzes hervorgehen. Nachdem wir die offiziellen Registrierungsdokumente erhalten haben, ändern wir den Namen des Unternehmens in Ihrem Google Ads-Konto und in den Abrechnungsdokumenten. Wir informieren Sie, sobald die Änderungen vorgenommen wurden. Sie haben dann auch die Möglichkeit, überarbeitete Versionen von zuvor veröffentlichten Dokumenten anzufordern, auf denen der korrigierte Name und die neue EDRPOU verwendet werden.

Hinweis

Wir können den Namen Ihres Unternehmens nur ändern, wenn die beiden Nummern (INN und EDRPOU) unverändert bleiben. Sie dürfen die Steuernummern und den Unternehmensnamen für ein registriertes Unternehmen nicht ändern, um ein anderes registriertes Unternehmen anzugeben. Wenn Sie Ihr Google Ads-Konto für ein anderes registriertes Unternehmen (mit einer anderen INN-Nummer) verwenden möchten, erstellen Sie ein neues Konto.

INN oder EDRPOU korrigieren

Wenn die INN-Nummer (Steuernummer) oder EDRPOU-Nummer Ihres Google Ads-Kontos falsch ist, kann sie nur geändert werden, wenn Sie sich bei der Erstellung Ihres Google Ads-Kontos vertippt haben. Wenden Sie sich an uns und fügen Sie eine gescannte Kopie Ihrer Steuerbescheinigung bei, aus der die Steuernummern und der Name Ihres registrierten Unternehmens hervorgehen. Sobald wir die Steuerbescheinigung erhalten und geprüft haben, ändern wir die INN- bzw. EDRPOU-Nummer in Ihrem Google Ads-Konto und auf zukünftigen Abrechnungsdokumenten entsprechend. In diesem Fall können wir keine überarbeiteten Versionen von schon veröffentlichten Dokumenten verfassen. Die korrigierte INN- oder EDRPOU-Nummer wird daher nur auf Dokumenten aufgeführt, die nach dieser Korrektur veröffentlicht werden.

Wenn Sie Ihr Google Ads-Konto für ein anderes registriertes Unternehmen (mit einer anderen INN- und EDRPOU-Nummer) verwenden möchten, erstellen Sie ein neues Konto.

Umsatzsteuer-Registrierungsstatus ändern

Wenn sich der Umsatzsteuer-Registrierungsstatus Ihres Unternehmens geändert hat, wenden Sie sich an uns. Fügen Sie eine gescannte Kopie Ihrer Steuerbescheinigung bei, aus der Ihre Steuernummern, der Name Ihres registrierten Unternehmens und Ihr Umsatzsteuer-Registrierungsstatus hervorgehen. Sobald wir die Steuerbescheinigung erhalten und geprüft haben, ändern wir den Status in Ihrem Google Ads-Konto. Der neue Status wird außerdem für zukünftige Abrechnungsdokumente verwendet. In diesem Fall können wir keine überarbeiteten Versionen von zuvor veröffentlichten Dokumenten verfassen.

Adresse des Firmensitzes oder Postanschrift ändern

So ändern Sie die Adresse Ihres Firmensitzes oder Ihre Postanschrift:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Ads-Konto an.
  2. Klicken Sie auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus.
  3. Ändern Sie die Adresse Ihres Firmensitzes auf der Seite Einstellungen unter "Zahlungsprofil" und klicken Sie auf Speichern.
  4. Ändern Sie im Bereich "Zahlungskonto" Ihre Postanschrift. Klicken Sie abschließend auf Speichern.

Umsatzsteuer

Berechnung der Umsatzsteuer

Zur Berechnung der Umsatzsteuer wird der Wert der angefallenen Werbekosten (z. B. für Klicks oder Impressionen) herangezogen.

Werbekosten + Umsatzsteuer = Zahlungsbetrag

Fälligkeit der Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer wird in den folgenden Situationen berechnet:

  • Sobald eine auf das Konto eingegangene Zahlung vollständig verbraucht wurde
  • Am Ende des Monats, wenn eine Zahlung nur teilweise verbraucht wurde

Beispiel: Zahlung in einem Monat vollständig verbraucht

Am 10. Juni wird eine Zahlung über 200 UAH für Ihr Google Ads-Konto ausgeführt.

  • Täglich fallen weitere Werbekosten an, bis die Zahlung von 200 UAH am 25. Juni aufgebraucht ist.
  • Ab dem 25. Juni wird auf der zentralen Abrechnungsseite eine Position angezeigt, aus der die fällige Umsatzsteuer für die Zahlung in Höhe von 200 UAH hervorgeht.

Beispiel: Zahlung in einem Monat teilweise verbraucht

Am 10. Juni wird eine Zahlung über 200 UAH für Ihr Google Ads-Konto ausgeführt.

  • Bis zum 30. Juni, dem letzten Tag des Monats, wurden von der Zahlung nur 100 UAH ausgegeben. Ab dem 30. Juni wird auf der zentralen Abrechnungsseite eine Position angezeigt, aus der die fällige Umsatzsteuer für die Werbekosten in Höhe von 100 UAH hervorgeht.
  • Wenn der restliche Betrag dieser Zahlung nun bis zum 3. Juli ausgegeben wird, wird ab diesem Tag auf der zentralen Abrechnungsseite eine Position angezeigt, aus der die fällige Umsatzsteuer für die restlichen 100 UAH hervorgeht.

Die fällige Umsatzsteuer kann den besteuerten Betrag für mehrere Zahlungen beinhalten, wenn an einem einzelnen Tag mehr als eine Zahlung vollständig verbraucht wird.

Sollten Sie Fragen zur berechneten Umsatzsteuer haben, wenden Sie sich an uns.

Umsatzsteuer für Korrekturen oder Startguthaben

Wenn Sie eine Gutschrift für ein Werbeangebot oder eine andere Art von Gutschriftkorrektur erhalten haben, wird für die damit bezahlten Werbekosten erst einmal automatisch Umsatzsteuer berechnet. Sobald der Gutschriftbetrag dann vollständig verbraucht ist, wird diese Umsatzsteuer wieder Ihrem Konto gutgeschrieben. Falls die Gutschrift nur teilweise eingesetzt wird, wird die Umsatzsteuer am Ende des entsprechenden Monats teilweise erstattet.

Umsatzsteuer und "Aktueller Kontostand"

Wenn Sie Ihren aktuellen Kontostand sehen möchten, rufen Sie die Seite "Transaktionsverlauf" auf. Klicken Sie dazu einfach auf das Werkzeugsymbol Google Ads | Werkzeugsymbol und wählen Sie unter "Abrechnung" die Option Abrechnungsübersicht aus. Der Kontostand wird an zwei Stellen angegeben:

  1. Zusammenfassung: Im Bereich "Aktueller Kontostand" ist das Guthaben angegeben, das vollständig für künftige Werbeaktivitäten ausgegeben werden kann.
  2. Im Feld "Verbleibende Gutschrift" sehen Sie den Betrag, der in Werbeaktivitäten investiert werden kann, und eine Schätzung für die zukünftige Umsatzsteuer. Dieses Feld enthält den geschätzten Betrag, der noch in Ihrem Konto verfügbar ist.
  3. Transaktionen: In der Spalte "Kontostand" der Tabelle für den Transaktionsverlauf ist der Kontostand angegeben, der sich ergibt, wenn der Betrag in der Spalte "Gutschriften" vom Betrag in der Spalte "Belastungen" abgezogen wird. Dabei werden keine Umsatzsteuern berücksichtigt, die zukünftig für noch nicht genutzte Zahlungsbeträge anfallen.

Die Gebote und Budgets, die Sie in Ihren Kampagnen festlegen, enthalten keine Umsatzsteuer.

Steuern in Ihrem Land

Je nach Standort unterliegt Ihr Unternehmen gegebenenfalls bestimmten Steuern oder der Umsatzsteuer (USt). Einzelheiten zu den Regelungen in Ihrem Land finden Sie in diesem Artikel. Wenn Sie Informationen für ein anderes Land aufrufen möchten, klicken Sie oben auf das Drop-down-Menü.

Umsatz- und Verbrauchsteuern in Puerto Rico

Alle Rechnungen für Kunden in Puerto Rico umfassen eine Umsatz- und Verbrauchsteuer (Impuesto a las Ventas y Uso, IVU). Der Steuersatz beträgt 4 % für alle Google Ads-Konten.

Google kann keine Beratung zur IVU anbieten. Wenn Sie Fragen zur Berechnung und Veranlagung der IVU haben, wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Finanzamt oder Ihren Steuerberater.

Hinweis

Sollte Ihr Land nicht aufgeführt sein, bedeutet dies, dass keine Steuerinformationen für dieses Land verfügbar sind. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Finanzamt.

Weitere Informationen

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