Arbeitshilfe für das Quiz zu Displaywerbung

Ausrichtung auf Sprachen

Es ist schwierig, mit jemandem zu kommunizieren, der nicht die gleiche Sprache spricht. Als Werbetreibender möchten Sie daher natürlich, dass Ihre Anzeigen nur den Nutzern präsentiert werden, die die Werbebotschaft auch verstehen.

In Google Ads können Sie festlegen, dass Anzeigen nur dann in Google-Produkten und auf Websites von Drittanbietern ausgeliefert werden, wenn die Nutzer eine bestimmte Sprache verstehen.

Zielsprache auswählen

Bei der Ausrichtung können Sie die Sprache der gewünschten Zielgruppe auswählen. Ihre Anzeigen werden dann nur Nutzern präsentiert, die Google-Produkte (z. B. die Google-Suche oder Gmail) oder Websites und Apps im Google Displaynetzwerk (GDN) in genau dieser Sprache verwenden. Anzeigen oder Keywords werden dabei von Google nicht übersetzt.

Zielsprachen im Suchnetzwerk

Anzeigen im Suchnetzwerk lassen sich auf eine, mehrere oder alle Sprachen ausrichten. Ihre Anzeige kann in den Suchergebnissen ausgeliefert werden, wenn der Nutzer nach passenden Keywords sucht und davon ausgegangen werden kann, dass er mindestens eine der Zielsprachen versteht.

Eine Ausrichtung auf alle Sprachen kann von Vorteil sein. So erreichen Sie Nutzer, die mehr als eine Sprache sprechen oder in mehreren Sprachen suchen.

Wie Sprachen in Google Ads erkannt werden

Im Suchnetzwerk

Google ermittelt die Sprache, die der Nutzer versteht, anhand verschiedener Signale, und liefert dann die beste in dieser Sprache verfügbare Anzeige aus. Dabei werden beispielsweise die bei der Suche verwendete Sprache, die Nutzereinstellungen und andere von unseren Algorithmen abgeleitete Signale berücksichtigt.

Beispiel

Pat versteht Englisch und Spanisch. Bei ihrem mobilen Browser hat sie Spanisch als Sprache festgelegt. Da sie aber auf Google auch häufig nach englischen Begriffen wie "buy shoes online" sucht, kann man davon ausgehen, dass sie auch Englisch spricht. Aus diesem Grund werden Pat sowohl englische als auch spanische Anzeigen präsentiert, wenn sie die entsprechenden Keywords verwendet.

Im Displaynetzwerk

Bei der Entscheidung, welche Anzeigen ausgeliefert werden sollen, berücksichtigt Google beispielsweise die Sprache von Websites im Google Displaynetzwerk, die ein Nutzer besucht oder vor Kurzem besucht hat. Dies funktioniert auch bei Apps, die der Nutzer in der Vergangenheit verwendet hat oder gerade verwendet.

Beispiel

Maya hat im Google Displaynetzwerk mehrere Blogs zum Thema Kochen in japanischer Sprache gelesen und sieht nun Anzeigen aus Kampagnen, die auf japanischsprachige Nutzer ausgerichtet sind. Aufgrund der bisher von ihr angesehenen Seiten werden ihr eventuell auch japanische Anzeigen präsentiert, wenn sie andere Blogs im Displaynetzwerk liest, die auf Deutsch verfasst sind.

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