Kampagnen mit Google-Displayanzeigen sind jetzt in Demand Gen verfügbar

Die Funktionen und das Inventar von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen sind nun in Demand Gen-Kampagnen zu finden und werden dort als „Google Display Network (GDN)“ bezeichnet. Das bedeutet, dass sich zwar der Workflow zum Erstellen von Kampagnen ändert, Sie aber weiterhin Anzeigen im Google Displaynetzwerk ausliefern können. Sie haben Zugriff auf dasselbe Netzwerk, mit dem Sie Ihre Marketingstrategien auf mehr als 2 Millionen Websites und Apps ausweiten und diversifizieren können.

Wer in Kampagnen vom Typ „Nur Displaynetzwerk“ investieren möchte, kann das weiterhin tun. Durch die Vereinheitlichung werden neue Funktionen aus Demand Gen in Ihr Toolkit eingeführt. Werbetreibende, die die Leistung auf allen visuellen Plattformen von Google maximieren möchten, können jetzt mit einem einzigen Kampagnentyp auf das GDN-Inventar (Google Displaynetzwerk) sowie auf die Werbefläche von YouTube, Discover, Gmail und Maps (Beta) zugreifen.

Termine

  • Juni 2026: Google führt das Umstellungstool schrittweise ein. Berechtigte Werbetreibende können mit einem Umstellungstool, auf das sie in ihrem Google Ads-Konto zugreifen können, damit beginnen, bestehende Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen im Google Displaynetzwerk umzustellen.
  • Später: Neue Kampagnen mit Google-Displayanzeigen können nur in Demand Gen erstellt werden. Werbetreibende können weiterhin auf bestehende Kampagnen mit Google-Displayanzeigen zugreifen und sie bearbeiten, bis sie umgestellt werden.
  • Später: Die verbleibenden infrage kommenden Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden automatisch auf Demand Gen-Kampagnen im Google Displaynetzwerk umgestellt, ohne dass Werbetreibende etwas tun müssen.

Weitere Informationen zu dieser Umstellung finden Sie in diesem Google-Blogpost.

Themen in diesem Hilfeartikel


Auf Demand Gen-Kampagnen umstellen

Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf GDN in Demand Gen zu übertragen:

  • Umstellungstool verwenden [empfohlen]: Damit können Sie aktive Kampagnen mit dem übertragenen Leistungsverlauf (bis zu 42 Tage zurückliegend) aktualisieren. Dadurch wird die Lernphase auf etwa ein bis zwei Tage verkürzt und ein „Kaltstart“ vermieden.
  • Budgets manuell übertragen: Sobald Sie bereit sind, Budgets umzuschichten, können Sie die Budgets für Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen reduzieren und gleichzeitig die Budgets für Ihre Demand Gen-Kampagnen entsprechend erhöhen.

Umstellungstool verwenden

Hinweis: Bei Kampagnen mit Google-Displayanzeigen ist das Google Displaynetzwerk standardmäßig aktiviert. Sie können die Auswahl während der Umstellung nicht aufheben. Danach haben Sie aber die Möglichkeit, weitere Kanäle wie YouTube oder Gmail hinzuzufügen.

Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen umstellen

So stellen Sie Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen um:

  1. Klicken Sie im Menü Kampagnen Symbol „Kampagnen“ auf Kampagnen.
  2. Wählen Sie über der Tabelle „Kampagnen“ den Button „Filter“ Filtern aus und öffnen Sie das Drop-down-Menü Attribute.
  3. Wählen Sie Kampagnentyp aus, markieren Sie das Kästchen neben „Displaynetzwerk“ und wählen Sie Übernehmen aus.
  4. Setzen Sie ein Häkchen in das Kästchen neben jeder Kampagne, die Sie umstellen möchten.
  5. Öffnen Sie das Drop-down-Menü Bearbeiten und wählen Sie Auf Demand Gen umstellen aus.
    • Sie erhalten eine Benachrichtigung mit folgendem Inhalt:
      • Einstellungen und Erkenntnisse werden in die neue Kampagne übernommen.
      • Ihr Budget wird übertragen. Kampagnenausgaben am selben Tag der Umstellung werden jedoch nicht berücksichtigt.
  6. Klicken Sie auf Anwenden.
    • Hinweis: Die Umstellung kann einige Minuten dauern.
  7. Sie können mehrere Kampagnen gleichzeitig umstellen, es sollten jedoch nicht mehr als 100 Kampagnen in einem Vorgang sein.
Hinweis: Kampagnen, die auf Demand Gen umgestellt werden, können nicht wieder in Kampagnen mit Google-Displayanzeigen umgewandelt werden.

Geänderte Kampagnen ansehen

Die umgestellten Kampagnen können Sie auf der Seite „Bulk-Aktionen“ aufrufen. So rufen Sie die geänderten Kampagnen auf:

  1. ​Wählen Sie im Menü Tools Werkzeugsymbol den Eintrag Alle Bulk-Aktionen aus.
  2. Die E-Mail-Adresse der Person, die die Umstellung initiiert hat, der Status und eine Beschreibung der Aktion werden angezeigt.
  3. Wenn Sie sehen möchten, welche Kampagnen umgestellt wurden, wählen Sie in der Spalte „Aktionen“ die Option Geänderte Kampagnen ansehen aus. Sie sehen dann einen Hinweis, dass einige Kampagnen eventuell nicht aufgelistet werden, weil sie geändert oder entfernt wurden.
  4. Wählen Sie Kampagnen anzeigen aus.
  5. Sie werden zur Seite „Kampagnen“ und zur Liste der umgestellten Kampagnen weitergeleitet. In der Spalte „Kampagnentyp“ wird „Demand Gen“ angezeigt.
Wenn Sie derzeit die Anzeigenwirkung analysieren (z. B. Conversion-Steigerung) und die Studie noch nicht abgeschlossen ist, empfehlen wir, währenddessen das Umstellungstool nicht zu verwenden, denn die umgewandelte Kampagne wird nicht automatisch in die Studie einbezogen.

Fehlerbehebung bei Problemen mit dem Umstellungstool

In einigen Fällen kann es zu Fehlern kommen, wenn Sie das Umstellungstool verwenden, um eine Kampagne mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen umzustellen. Sie haben die Möglichkeit, die Umstellung abzuschließen, indem Sie die ursprüngliche Kampagne mit Google-Displayanzeigen anpassen und es noch einmal versuchen oder das Budget auf eine neue Demand Gen-Kampagne übertragen.
Wenn keines der folgenden Szenarien zutrifft und Sie Ihre Kampagne nicht anderweitig umstellen können, wenden Sie sich bitte an das Google Ads-Supportteam, damit es Ihnen hilft, das Problem zu diagnostizieren und zu beheben.

Hier sind einige der häufigsten Fehlerursachen sowie Lösungsmöglichkeiten:

Fehlermeldungen zur Eignung

Während der Umstellung werden möglicherweise Fehlermeldungen für Funktionen angezeigt, die noch nicht unterstützt werden. Diese Funktionen werden in Zukunft verfügbar sein. Betroffene Kampagnen wurden nicht über das Tool umgestellt. Es sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei Fehlern, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern, finden Sie in der Tabelle unten die Schritte, die Sie unternehmen können, um die Fehler zu beheben und mit der Umstellung fortzufahren.

Kampagneneinstellung/Funktion Fehlermeldung auf der Benutzeroberfläche Lösung
Responsive Displayanzeige mit Haftungsausschluss Das aktuelle Format für Haftungsausschlüsse wird nicht unterstützt. Pausieren Sie Ihre Kampagne und entfernen Sie die aktuellen Haftungsausschlüsse. Anschließend können Sie die Kampagne umstellen. Fügen Sie nach der Umstellung Ihre Haftungsausschlüsse im neuen Format hinzu und setzen Sie die Kampagne fort.
Logo fehlt in responsiver Displayanzeige Logo fehlt in responsiver Displayanzeige. Fügen Sie der Kampagne ein Logo hinzu (ist im Rahmen der Umstellung möglich).
Benutzerdefinierter Werbetext Benutzerdefinierter Werbetext wird nicht unterstützt. Entfernen Sie das Preispräfix oder den benutzerdefinierten Werbetext aus Ihren Anzeigen und stellen Sie dann Ihre Kampagne um. Nach der Umstellung können Sie Ihre Anzeigen aktualisieren, um die unterstützten Werbetextoptionen von Demand Gen zu verwenden.
Click-to-Call-Asset Click-to-Call-Assets werden nicht unterstützt. Fügen Sie der Kampagne einen zusätzlichen Call-to-Action (CTA) hinzu, damit die dazugehörigen Anzeigen in Demand Gen ausgeliefert werden können.
Asset mit Lead-Formular Assets mit Lead-Formular werden nicht unterstützt. Entfernen Sie das Asset mit Lead-Formular, bevor Sie die Kampagne umstellen.
Anpassung für Anzeigengruppengebot Anpassungen für Anzeigengruppengebote werden derzeit nicht unterstützt. Entfernen Sie alle Anpassungen für Anzeigengruppengebote, bevor Sie die Kampagne umstellen.
Produktfilter Produktfilter werden nicht unterstützt. Entfernen Sie die Produktfilter aus Ihrer Kampagne, bevor Sie sie umstellen. Nach der Umstellung können Sie stattdessen Produktbereiche oder Eintragsgruppen für Demand Gen-Kampagnen verwenden.
Gemeinsames Budget Kampagnen mit gemeinsamen Budgets werden nicht unterstützt. Richten Sie vor der Umstellung ein separates Budget für die Kampagne ein.
Anzeigengruppenausschlüsse Einige Anzeigengruppenausschlüsse werden nicht unterstützt. Entfernen Sie alle Gebotsanpassungen oder Ausschlüsse auf Anzeigengruppenebene, bevor Sie Ihre Kampagne umstellen.

Was Sie bei der Umstellung Ihrer Google-Displayanzeigen auf Demand Gen erwartet

  • Kampagnenbenennung: Für umgestellte Kampagnen wird die Namenskonvention „[Name der ursprünglichen Kampagne] #2“ verwendet.
  • Leistungskontinuität: In den ersten Tagen kann es zu Leistungsschwankungen bei Kampagnen kommen. Nach der Umstellung sollten Sie die Kampagnen im Blick behalten, um sicherzustellen, dass Leistung und Auslieferung Ihren Erwartungen entsprechen.
  • Budgetverwaltung: Wenn Sie Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen umstellen, wird das Budget, das am selben Tag bereits ausgegeben wurde, nicht in der neuen Kampagne berücksichtigt. Wenn in Ihrer Kampagne mit Google-Displayanzeigen vor der Umstellung beispielsweise 10 € eines Tagesbudgets von 50 € ausgegeben wurden, wird das Tagesbudget der neuen Demand Gen-Kampagne für den Rest des Tages auf 50 € zurückgesetzt. Diese Budgetzurücksetzung sollte sich nur auf die Ausgaben am Tag der Umstellung auswirken. In den ersten 24 Stunden sind jedoch vorübergehende Unterauslieferungen oder Mehrauslieferungen möglich.

Kampagnen-Standardeinstellungen

Bei der Umstellung von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen ändert sich die Funktionsweise. Einige vertraute Tools werden möglicherweise geändert oder eingestellt, aber es werden auch neue Funktionen eingeführt, um die Leistung zu verbessern.

Damit Sie sich besser vorbereiten können, finden Sie hier eine allgemeine Übersicht darüber, wie Ihre Einstellungen während der Umstellung behandelt werden:

  • In Demand Gen nicht verfügbare Funktionen: Diese Funktionen sind nach der Umstellung auf Demand Gen nicht mehr verfügbar.
  • In Demand Gen vorhandene Funktionen: Ihre aktuellen Konfigurationen bleiben unverändert.
  • Aktuelle Funktionen in Demand Gen mit erweiterter Funktionalität: Ihre Einstellungen werden standardmäßig auf die beste Entsprechung aus Ihrer vorherigen Kampagne festgelegt. Unten finden Sie die vollständige Liste der verfügbaren Funktionen.
  • Neue Funktionen: Standardmäßig ist diese neue Einstellung für Ihre Kampagne deaktiviert.
Hinweis: Logos und Namen des Unternehmens werden basierend auf vorhandenen Kampagnen mit Google-Displayanzeigen vorab ausgefüllt. Wenn Ihre Google-Displayanzeigen kein Logo haben, wird ein Platzhalterbild erstellt, um für einen reibungslosen Übergang für Ihre neue Kampagne zu sorgen. Sie können sie nach der Umstellung Ihrer Kampagne ändern.

Vollständige Verfügbarkeit von Funktionen in Demand Gen

Funktionskategorie Funktion Status Hinweise und empfohlene Alternativen
Gebote Ziel-CPA Unterstützt  
Conv. maximieren Unterstützt  
Conv.-Wert maximieren Unterstützt  
Ziel-ROAS Unterstützt  
Klicks maximieren Unterstützt  
Manueller CPC In Demand Gen nicht unterstützt Ziel-CPC
Sichtbare Impressionen In Demand Gen nicht unterstützt Klicks maximieren
Pay-per-Conversion In Demand Gen nicht unterstützt Ziel-CPA
Gebotsanpassungen, saisonale Anpassungen, Portfolio-Gebote In Demand Gen nicht unterstützt  
Zielgruppen Ähnliche Zielgruppen Unterstützt  
Kundenakquisition Unterstützt  
Kundenabgleich mit selbst erhobenen Daten Unterstützt  
Remarketing-Listen Unterstützt  
Kontext-Targeting Unterstützt  
Placement-Ausschlüsse Unterstützt  
Themenausschlüsse Unterstützt  
Ausschlüsse bei der Eignung von Inhalten Nur auf Kontoebene unterstützt Ausschlüsse auf Kampagnenebene auf Kontoebene umstellen, um die Migration zu ermöglichen
Kombinierte Zielgruppen In Demand Gen nicht unterstützt Zielgruppe im Tool „Zielgruppenlisten“ definieren
Benutzerdefinierte Zielgruppen Unterstützt  
Beobachtungseinstellung für nicht demografische Merkmale In Demand Gen nicht unterstützt Zielgruppe im Tool „Zielgruppenlisten“ definieren
Anzeigenformate Produktfeeds (ALLE) Teilweise in Demand Gen unterstützt Geschäftsdatenfeeds werden noch nicht unterstützt, sind aber bald verfügbar
Karussell-Anzeigen Unterstützt  
Responsive Displayanzeigen Unterstützt  
Hochgeladene Displayanzeige (Anzeige mit statischem Bild) Unterstützt  
Hochgeladene Displayanzeige (HTML5) Bald verfügbar für Demand Gen Geplant für Ende 2026
Drittanbieteranzeigen Bald verfügbar für Demand Gen Geplant für Ende 2026
[Beta] RDA Select Unterstützt  
Creative-Tools Vorschau zum Teilen Unterstützt  
Tool zur Erstellung generierter Assets Unterstützt  
Bildoptimierung Unterstützt  
Bild zu Video Unterstützt  
Berichte Placement-Bericht Unterstützt über den Bericht „Wo Anzeigen ausgeliefert wurden“  
Kanalberichte Unterstützt  
Messung Conversion-Steigerung Unterstützt  
Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit Wird für GDN in Demand Gen nicht unterstützt  
Suchanstieg Wird für GDN in Demand Gen nicht unterstützt  
A/B-Tests Demand Gen-Tests Unterstützt  

** Termine und Verfügbarkeit von Funktionen können sich ändern.

Kampagnenumstellungen bestätigen

Umstellte Kampagnen haben die Namenskonvention „[Name der ursprünglichen Kampagne] #2“ und sind vom Typ „Demand Gen-Kampagne“. Daran erkennen Sie, dass Ihre Kampagne umgestellt wurde. Außerdem können Labels in der Kampagnentabelle hilfreich sein:

  1. Klicken Sie im Menü Kampagnen Symbol „Kampagnen“ auf Kampagnen.
  2. Klicken Sie über der Statistiktabelle auf das Symbol für Spalten Bild des Google Ads-Spaltensymbols.
  3. Wählen Sie Spalten anpassen aus, wenn „Spalten für Kampagnen anpassen“ nicht angezeigt wird.
  4. Wählen Sie das Drop-down-Menü Alle Spalten aus.
  5. Setzen Sie im Drop-down-Menü „Attribute“ ein Häkchen neben „Label“.
    • Sie können die Spalten im rechten Bereich nach oben ziehen, damit die Spalte „Labels“ in der Kampagnentabelle auf der linken Seite angezeigt wird.
  6. Klicken Sie auf Anwenden.
  7. Wählen Sie in der Kampagnentabelle die Option „Filter hinzufügen“ Filtern aus.
  8. Wählen Sie im Drop-down-Menü „Attribute“ die Option Label aus.
  9. Es gibt im Zusammenhang mit dieser Umstellung zwei Arten von Labels:
    • „Als Demand Gen-Anzeige eingefügt“
    • „Am [Datum] als Demand Gen-Anzeige eingefügt“

Vorteile der Umstellung auf Demand Gen-Kampagnen

Inventar

  • Mit Kanaleinstellungen können Sie Ihre Reichweite über das Google Displaynetzwerk hinaus erhöhen und auf verschiedenen Plattformen wie Discover und YouTube auf vielfältiges Inventar zugreifen.

Creatives

  • Mehr Formate: Sie können eine größere Auswahl an Videoanzeigen in Demand Gen hochladen.

Kampagneneinstellungen

  • Targeting auf ähnliche Zielgruppen: Ähnliche Zielgruppen werden zu ähnlichen Segmenten weiterentwickelt. So können Sie neue, qualifizierte Zielgruppen erreichen, die ähnliche Merkmale wie Ihre Bestandskund*innen haben.

Berichte

  • Berichte zur Formatsegmentierung: Sie erhalten Informationen, die entsprechend der Formatebene aufgeschlüsselt sind, einschließlich In-Feed-Anzeigen, überspringbare In-Stream-Anzeigen und YouTube Shorts-Videos.

Vergleich der wichtigsten Funktionen und Merkmale

Hinweis: Grüner Text gibt Funktionen an, die in Demand Gen-Kampagnen verfügbar sind, während roter Text Funktionen angibt, die es nicht sind. Wir werden weiterhin neue Funktionen für Demand Gen-Kampagnen im GDN einführen.

Funktion Google-Displayanzeigen Google Displaynetzwerk (GDN) in Demand Gen
Inventar Google Displaynetzwerk (GDN), YouTube, Gmail GDN, YouTube, Gmail, Discover, Maps
Creative-Formate Responsive Displayanzeigen, hochgeladene Displayanzeigen (Bildanzeigen, HTML5, GIF), Feeds (GMC und Geschäftsdatenfeed) Responsive Displayanzeigen, hochgeladene Displayanzeigen (Bildanzeigen, HTML5**), Produktfeeds, Karussell-Anzeigen, Tools für KI-generierte Bilder und eine größere Auswahl an Videoanzeigen
Zielgruppe Optimiertes Targeting, Remarketing-Liste, benutzerdefinierte Segmente, Kundenabgleich mit selbst erhobenen Daten, Interessen, demografische Merkmale, Kontext-Targeting Optimiertes Targeting, Remarketing-Liste, benutzerdefinierte Segmente, Kundenabgleich mit selbst erhobenen Daten, Interessen, demografische Merkmale, Kontext-Targeting, ähnliche Segmente
Gebote Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Manueller CPC, Klicks maximieren, Sichtbare Impressionen, Pay-per-Conversion Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Klicks maximieren, Ziel-CPC, Gesamtbudgets der Stoßkampagnen
Messung Datengetriebene Attribution, Conversion-Steigerung, Verifizierung durch Dritte Datengetriebene Attribution, Conversion-Steigerung, Verifizierung durch Dritte

** HTML5-Format bald für GDN in Demand Gen verfügbar


Wie unterscheiden sich Demand Gen-Kampagnen von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen?

Bei der Umstellung von Kampagnen auf Demand Gen bleiben viele der Einstellungen erhalten, die Sie kennen. Sie profitieren jedoch von zusätzlichen Funktionen und der Möglichkeit, die Leistung anhand erweiterter Dimensionen zu optimieren.

Demand Gen-Inventar umfasst YouTube, Discover, Gmail, Google Maps und das Google Displaynetzwerk.

Wo Anzeigen ausgeliefert werden Discover Gmail YouTube (nur Bild) YouTube (Video) YouTube Shorts Maps Google Displaynetzwerk
Demand Gen
Google-Displayanzeigen Red X icon Red X icon Red X icon Red X icon

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Erhalte ich Benachrichtigungen zu dieser Umstellung?

Sie werden in Google Ads rechtzeitig über wichtige Termine informiert.

Wo finde ich die Kampagnen mit Google-Displayanzeigen in meinem Konto?

Mit einer Kombination aus Filtern können Sie Kampagnen mit Google-Displayanzeigen in Ihrem Konto finden.

Auf dem Tab „Kampagnen“:

  1. Klicken Sie im Menü Kampagnen Symbol „Kampagnen“ auf Kampagnen.
  2. Klicken Sie über der Kampagnentabelle auf den Button „Filter“ Filtern und dann auf das Drop-down-Menü Attribute.
  3. Wählen Sie Kampagnentyp aus, markieren Sie das Kästchen neben „Displaynetzwerk“ und wählen Sie Übernehmen aus.

Sie können auch den Filter „Status“ verwenden und alle Optionen außer „Entfernt“ auswählen.

Entfernte Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden nicht auf Demand Gen umgestellt. Pausierte und aktivierte Kampagnen können umgestellt werden, je nachdem, wie lange es her ist, dass in Ihrem Konto Ausgaben für Kampagnen mit Google-Displayanzeigen angefallen sind.

Tipp: Wenn Sie die Gesamtzahl der Kampagnen nach dem Filtern wissen möchten, sehen Sie sich die Gesamtzahl der Zeilen am Ende der Kampagnentabelle an. Wenn Sie diesen Filter anwenden und dort beispielsweise „Zeilen: 1–57 von 57“ steht, haben Sie 57 Kampagnen mit Google-Displayanzeigen in Ihrem Konto.

Wie stelle ich am besten auf Demand Gen um?

Kanal Wir empfehlen, „Nur GDN“ in den Kanaleinstellungen beizubehalten, um die Kampagneneinstellungen korrekt zu übertragen.
Einrichtung Verwenden Sie unser Umstellungstool, um Ihre Demand Gen-Kampagne zu erstellen. Ihre vorhandenen Zielvorhaben und Einstellungen für Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden automatisch übertragen. Überprüfen Sie Ihre aktualisierten Einstellungen, um sicherzugehen, dass alles nach Ihren Wünschen konfiguriert ist.
Zielgruppe Übernehmen Sie die Einstellungen für Zielgruppen aus vergleichbaren Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und testen Sie ähnliche Zielgruppen. Um die Leistung bestehender Kampagnen bestmöglich zu erreichen, sollten Sie sich auf dieselben Zielgruppen konzentrieren.
Gebote

Verwenden Sie ähnliche Gebotsebenen wie bei Ihren Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und legen Sie einen Conversion-Attributionszeitraum von mehr als 28 Tagen fest.

Wenn Sie die Kampagne optimieren möchten, begrenzen Sie Gebotsänderungen auf +/-15 % und warten Sie eine Woche bis zur nächsten Änderung.

Creative Wir empfehlen, die Anzahl der Assets zu erhöhen, z. B. durch Hinzufügen eines Unternehmenslogos und von Video-Assets. So können Ihre Anzeigen auf möglichst vielen Inventarflächen ausgeliefert werden, was in der Regel zu einer besseren Gesamtleistung führt.
Benchmark für die Bewertung Bewerten Sie die Leistung Ihrer Demand Gen-Kampagnen anhand von kampagnenspezifischen KPIs, die auf Ihre Marketingziele und Ihre Gebotsstrategie abgestimmt sind.

Tipps

  • Die Kampagnenziele müssen klar aufeinander abgestimmt sein, um den Erfolg, die Anlaufzeit und das Budget zu messen.
  • Für effektives Lernen ist eine konsolidierte Kampagnenstruktur erforderlich. Fassen Sie Anzeigengruppen zusammen, indem Sie nach Möglichkeit ähnliche Zielgruppenthemen kombinieren. Es empfiehlt sich auch, Anzeigengruppen mit weniger als ungefähr 30 Conversions in 30 Tagen zusammenzuführen.
  • Begrenzen Sie die Änderungen auf +/- 15 %, um Leistungsschwankungen zu vermeiden.
  • Nutzen Sie während der Kampagnenlaufzeit Optimierungsempfehlungen und Leistungsdaten.

Warum sollte ich das Umstellungstool verwenden?

Durch die Verwendung des Umstellungstools werden einige Leistungsdaten der Quellkampagne mit Google-Displayanzeigen auf Ihre Demand Gen-Kampagne übertragen, was zur Kontinuität der Leistung beiträgt. Dadurch wird die Lernphase in Demand Gen-Kampagnen erheblich verkürzt und Daten werden zwischen den beiden Kampagnen zusammengeführt, um für eine kontinuierliche Leistung zu sorgen.

Bleiben meine Verlaufsdaten erhalten?

Ja. Ihre ursprünglichen Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden auf den Status „Entfernt“ gesetzt, bleiben aber bis zu fünf Jahre lang (Google Ads-Standard) in Ihrem Konto, damit Sie Berichte erstellen können.

Was passiert mit meinen Pay-per-Conversion-Kampagnen?

Kampagnen mit Abrechnung nach Conversions können nicht mit diesem Zahlungsmodell migriert werden. Sie können zu Demand Gen-Kampagnen migriert werden, indem das Zahlungsereignis von „Conversion“ in „Interaktion“ geändert und dann migriert wird. Nach der Migration wird für sie weiterhin der Ziel-CPA verwendet und sie werden optimiert, um Conversions zu Ihrem Ziel-CPA zu erzielen.

Konkurrieren identische Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und Demand Gen-Kampagnen miteinander?

Wenn eine identische Kopie Ihrer Kampagne mit Google-Displayanzeigen in Demand Gen erstellt wird, ist die neue Kampagne im Nachteil, da die ursprüngliche Kampagne mit Google-Displayanzeigen von Daten zur bisherigen Leistung profitiert. Um das zu vermeiden, empfehlen wir, für Ihre Kampagnen das Umstellungstool zu verwenden. So werden Verlaufsdaten in die neue Demand Gen-Kampagne übertragen, was von Anfang an für eine bessere Leistung sorgt.

Benötige ich ein neues Firmenlogo?

Für Demand Gen-Kampagnen ist ein Firmenlogo erforderlich. Wenn Sie kein Logo in Ihren Google-Displayanzeigen haben, wird im Umstellungstool ein Platzhalterlogo hinzugefügt. Wir empfehlen, das Logo zu überprüfen und bei Bedarf zu bearbeiten.

Müssen meine Anzeigen beim Erstellen neuer Kampagnen noch einmal freigegeben werden?

Ja. Unabhängig von der Umstellungsmethode werden diese Anzeigen als neu angesehen und müssen zur Freigabe eingereicht werden. Deshalb ist eine frühzeitige Umstellung sinnvoll, um Unterbrechungen bei der Anzeigenbereitstellung zu vermeiden. Falls die Anzeigen abgelehnt werden, können Sie auf dem Tab „Anzeigen“ Einspruch gegen die Entscheidung einlegen, um eine manuelle Überprüfung zu beantragen.

Wo finde ich weitere Informationen zu Demand Gen-Kampagnen?

Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen zu Demand Gen-Kampagnen.

Welchen Status hat meine Kampagne nach der Umstellung? „Pausiert“? Oder „Aktiv“?

Google behält den Status der ursprünglichen Kampagne mit Google-Displayanzeigen bei. Wenn Ihre Kampagne pausiert ist, wird die neue umgestellte Demand Gen-Kampagne pausiert. Wenn Ihre Kampagne aktiviert ist, wird die neue umgestellte Demand Gen-Kampagne aktiviert. Die ursprüngliche Kampagne mit Google-Displayanzeigen wird als „Entfernt“ gekennzeichnet.
Diese Seite enthält möglicherweise Inhalte, die mithilfe von KI-Technologie übersetzt wurden. KI-Übersetzungen können Fehler enthalten.

War das hilfreich?

Wie können wir die Seite verbessern?
Suche
Suche löschen
Suche schließen
Google-Apps
Hauptmenü
2482173659336075636
true
Suchen in der Hilfe
true
true
true
true
true
true
73067
false
false
true
true
false
false