Die Funktionen und das Inventar von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen sind nun in Demand Gen-Kampagnen zu finden und werden dort als „Google Display Network (GDN)“ bezeichnet. Das bedeutet, dass sich zwar der Workflow zum Erstellen von Kampagnen ändert, Sie aber weiterhin Anzeigen im Google Displaynetzwerk ausliefern können. Sie haben Zugriff auf dasselbe Netzwerk, mit dem Sie Ihre Marketingstrategien auf mehr als 2 Millionen Websites und Apps ausweiten und diversifizieren können.
Wer in Kampagnen vom Typ „Nur Displaynetzwerk“ investieren möchte, kann das weiterhin tun. Durch die Vereinheitlichung werden neue Funktionen aus Demand Gen in Ihr Toolkit eingeführt. Werbetreibende, die die Leistung auf allen visuellen Plattformen von Google maximieren möchten, können jetzt mit einem einzigen Kampagnentyp auf das GDN-Inventar (Google Displaynetzwerk) sowie auf die Werbefläche von YouTube, Discover, Gmail und Maps (Beta) zugreifen.
Termine
- Juni 2026: Google führt das Umstellungstool schrittweise ein. Berechtigte Werbetreibende können mit einem Umstellungstool, auf das sie in ihrem Google Ads-Konto zugreifen können, damit beginnen, bestehende Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen im Google Displaynetzwerk umzustellen.
- Später: Neue Kampagnen mit Google-Displayanzeigen können nur in Demand Gen erstellt werden. Werbetreibende können weiterhin auf bestehende Kampagnen mit Google-Displayanzeigen zugreifen und sie bearbeiten, bis sie umgestellt werden.
- Später: Die verbleibenden infrage kommenden Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden automatisch auf Demand Gen-Kampagnen im Google Displaynetzwerk umgestellt, ohne dass Werbetreibende etwas tun müssen.
Weitere Informationen zu dieser Umstellung finden Sie in diesem Google-Blogpost.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Auf Demand Gen-Kampagnen umstellen
- Änderungen während der Umstellung
- Vorteile der Umstellung auf Demand Gen-Kampagnen
- Wie unterscheiden sich Demand Gen-Kampagnen von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen?
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Auf Demand Gen-Kampagnen umstellen
Es gibt zwei Möglichkeiten, Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf GDN in Demand Gen zu übertragen:
- Umstellungstool verwenden [empfohlen]: Damit können Sie aktive Kampagnen mit dem übertragenen Leistungsverlauf (bis zu 42 Tage zurückliegend) aktualisieren. Dadurch wird die Lernphase auf etwa ein bis zwei Tage verkürzt und ein „Kaltstart“ vermieden.
- Budgets manuell übertragen: Sobald Sie bereit sind, Budgets umzuschichten, können Sie die Budgets für Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen reduzieren und gleichzeitig die Budgets für Ihre Demand Gen-Kampagnen entsprechend erhöhen.
Umstellungstool verwenden
Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen umstellen
So stellen Sie Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen um:
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Kampagnen.
- Wählen Sie über der Tabelle „Kampagnen“ den Button „Filter“
aus und öffnen Sie das Drop-down-Menü Attribute.
- Wählen Sie Kampagnentyp aus, markieren Sie das Kästchen neben „Displaynetzwerk“ und wählen Sie Übernehmen aus.
- Setzen Sie ein Häkchen in das Kästchen neben jeder Kampagne, die Sie umstellen möchten.
- Öffnen Sie das Drop-down-Menü Bearbeiten und wählen Sie Auf Demand Gen umstellen aus.
- Sie erhalten eine Benachrichtigung mit folgendem Inhalt:
- Einstellungen und Erkenntnisse werden in die neue Kampagne übernommen.
- Ihr Budget wird übertragen. Kampagnenausgaben am selben Tag der Umstellung werden jedoch nicht berücksichtigt.
- Sie erhalten eine Benachrichtigung mit folgendem Inhalt:
- Klicken Sie auf Anwenden.
- Hinweis: Die Umstellung kann einige Minuten dauern.
- Sie können mehrere Kampagnen gleichzeitig umstellen, es sollten jedoch nicht mehr als 100 Kampagnen in einem Vorgang sein.
Geänderte Kampagnen ansehen
Die umgestellten Kampagnen können Sie auf der Seite „Bulk-Aktionen“ aufrufen. So rufen Sie die geänderten Kampagnen auf:
- Wählen Sie im Menü Tools
den Eintrag Alle Bulk-Aktionen aus.
- Die E-Mail-Adresse der Person, die die Umstellung initiiert hat, der Status und eine Beschreibung der Aktion werden angezeigt.
- Wenn Sie sehen möchten, welche Kampagnen umgestellt wurden, wählen Sie in der Spalte „Aktionen“ die Option Geänderte Kampagnen ansehen aus. Sie sehen dann einen Hinweis, dass einige Kampagnen eventuell nicht aufgelistet werden, weil sie geändert oder entfernt wurden.
- Wählen Sie Kampagnen anzeigen aus.
- Sie werden zur Seite „Kampagnen“ und zur Liste der umgestellten Kampagnen weitergeleitet. In der Spalte „Kampagnentyp“ wird „Demand Gen“ angezeigt.
Fehlerbehebung bei Problemen mit dem Umstellungstool
Hier sind einige der häufigsten Fehlerursachen sowie Lösungsmöglichkeiten:
Fehlermeldungen zur Eignung
Während der Umstellung werden möglicherweise Fehlermeldungen für Funktionen angezeigt, die noch nicht unterstützt werden. Diese Funktionen werden in Zukunft verfügbar sein. Betroffene Kampagnen wurden nicht über das Tool umgestellt. Es sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Bei Fehlern, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern, finden Sie in der Tabelle unten die Schritte, die Sie unternehmen können, um die Fehler zu beheben und mit der Umstellung fortzufahren.
| Kampagneneinstellung/Funktion | Fehlermeldung auf der Benutzeroberfläche | Lösung |
| Responsive Displayanzeige mit Haftungsausschluss | Das aktuelle Format für Haftungsausschlüsse wird nicht unterstützt. | Pausieren Sie Ihre Kampagne und entfernen Sie die aktuellen Haftungsausschlüsse. Anschließend können Sie die Kampagne umstellen. Fügen Sie nach der Umstellung Ihre Haftungsausschlüsse im neuen Format hinzu und setzen Sie die Kampagne fort. |
| Logo fehlt in responsiver Displayanzeige | Logo fehlt in responsiver Displayanzeige. | Fügen Sie der Kampagne ein Logo hinzu (ist im Rahmen der Umstellung möglich). |
| Benutzerdefinierter Werbetext | Benutzerdefinierter Werbetext wird nicht unterstützt. | Entfernen Sie das Preispräfix oder den benutzerdefinierten Werbetext aus Ihren Anzeigen und stellen Sie dann Ihre Kampagne um. Nach der Umstellung können Sie Ihre Anzeigen aktualisieren, um die unterstützten Werbetextoptionen von Demand Gen zu verwenden. |
| Click-to-Call-Asset | Click-to-Call-Assets werden nicht unterstützt. | Fügen Sie der Kampagne einen zusätzlichen Call-to-Action (CTA) hinzu, damit die dazugehörigen Anzeigen in Demand Gen ausgeliefert werden können. |
| Asset mit Lead-Formular | Assets mit Lead-Formular werden nicht unterstützt. | Entfernen Sie das Asset mit Lead-Formular, bevor Sie die Kampagne umstellen. |
| Anpassung für Anzeigengruppengebot | Anpassungen für Anzeigengruppengebote werden derzeit nicht unterstützt. | Entfernen Sie alle Anpassungen für Anzeigengruppengebote, bevor Sie die Kampagne umstellen. |
| Produktfilter | Produktfilter werden nicht unterstützt. | Entfernen Sie die Produktfilter aus Ihrer Kampagne, bevor Sie sie umstellen. Nach der Umstellung können Sie stattdessen Produktbereiche oder Eintragsgruppen für Demand Gen-Kampagnen verwenden. |
| Gemeinsames Budget | Kampagnen mit gemeinsamen Budgets werden nicht unterstützt. | Richten Sie vor der Umstellung ein separates Budget für die Kampagne ein. |
| Anzeigengruppenausschlüsse | Einige Anzeigengruppenausschlüsse werden nicht unterstützt. | Entfernen Sie alle Gebotsanpassungen oder Ausschlüsse auf Anzeigengruppenebene, bevor Sie Ihre Kampagne umstellen. |
Was Sie bei der Umstellung Ihrer Google-Displayanzeigen auf Demand Gen erwartet
- Kampagnenbenennung: Für umgestellte Kampagnen wird die Namenskonvention „[Name der ursprünglichen Kampagne] #2“ verwendet.
- Leistungskontinuität: In den ersten Tagen kann es zu Leistungsschwankungen bei Kampagnen kommen. Nach der Umstellung sollten Sie die Kampagnen im Blick behalten, um sicherzustellen, dass Leistung und Auslieferung Ihren Erwartungen entsprechen.
- Budgetverwaltung: Wenn Sie Ihre Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen umstellen, wird das Budget, das am selben Tag bereits ausgegeben wurde, nicht in der neuen Kampagne berücksichtigt. Wenn in Ihrer Kampagne mit Google-Displayanzeigen vor der Umstellung beispielsweise 10 € eines Tagesbudgets von 50 € ausgegeben wurden, wird das Tagesbudget der neuen Demand Gen-Kampagne für den Rest des Tages auf 50 € zurückgesetzt. Diese Budgetzurücksetzung sollte sich nur auf die Ausgaben am Tag der Umstellung auswirken. In den ersten 24 Stunden sind jedoch vorübergehende Unterauslieferungen oder Mehrauslieferungen möglich.
Kampagnen-Standardeinstellungen
Bei der Umstellung von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen auf Demand Gen ändert sich die Funktionsweise. Einige vertraute Tools werden möglicherweise geändert oder eingestellt, aber es werden auch neue Funktionen eingeführt, um die Leistung zu verbessern.
Damit Sie sich besser vorbereiten können, finden Sie hier eine allgemeine Übersicht darüber, wie Ihre Einstellungen während der Umstellung behandelt werden:
- In Demand Gen nicht verfügbare Funktionen: Diese Funktionen sind nach der Umstellung auf Demand Gen nicht mehr verfügbar.
- In Demand Gen vorhandene Funktionen: Ihre aktuellen Konfigurationen bleiben unverändert.
- Aktuelle Funktionen in Demand Gen mit erweiterter Funktionalität: Ihre Einstellungen werden standardmäßig auf die beste Entsprechung aus Ihrer vorherigen Kampagne festgelegt. Unten finden Sie die vollständige Liste der verfügbaren Funktionen.
- Neue Funktionen: Standardmäßig ist diese neue Einstellung für Ihre Kampagne deaktiviert.
Vollständige Verfügbarkeit von Funktionen in Demand Gen
** Termine und Verfügbarkeit von Funktionen können sich ändern.
Kampagnenumstellungen bestätigen
Umstellte Kampagnen haben die Namenskonvention „[Name der ursprünglichen Kampagne] #2“ und sind vom Typ „Demand Gen-Kampagne“. Daran erkennen Sie, dass Ihre Kampagne umgestellt wurde. Außerdem können Labels in der Kampagnentabelle hilfreich sein:
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Kampagnen.
- Klicken Sie über der Statistiktabelle auf das Symbol für Spalten
.
- Wählen Sie Spalten anpassen aus, wenn „Spalten für Kampagnen anpassen“ nicht angezeigt wird.
- Wählen Sie das Drop-down-Menü Alle Spalten aus.
- Setzen Sie im Drop-down-Menü „Attribute“ ein Häkchen neben „Label“.
- Sie können die Spalten im rechten Bereich nach oben ziehen, damit die Spalte „Labels“ in der Kampagnentabelle auf der linken Seite angezeigt wird.
- Klicken Sie auf Anwenden.
- Wählen Sie in der Kampagnentabelle die Option „Filter hinzufügen“
aus.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü „Attribute“ die Option Label aus.
- Es gibt im Zusammenhang mit dieser Umstellung zwei Arten von Labels:
- „Als Demand Gen-Anzeige eingefügt“
- „Am [Datum] als Demand Gen-Anzeige eingefügt“
Vorteile der Umstellung auf Demand Gen-Kampagnen
Inventar
- Mit Kanaleinstellungen können Sie Ihre Reichweite über das Google Displaynetzwerk hinaus erhöhen und auf verschiedenen Plattformen wie Discover und YouTube auf vielfältiges Inventar zugreifen.
Creatives
- Mehr Formate: Sie können eine größere Auswahl an Videoanzeigen in Demand Gen hochladen.
Kampagneneinstellungen
- Targeting auf ähnliche Zielgruppen: Ähnliche Zielgruppen werden zu ähnlichen Segmenten weiterentwickelt. So können Sie neue, qualifizierte Zielgruppen erreichen, die ähnliche Merkmale wie Ihre Bestandskund*innen haben.
Berichte
- Berichte zur Formatsegmentierung: Sie erhalten Informationen, die entsprechend der Formatebene aufgeschlüsselt sind, einschließlich In-Feed-Anzeigen, überspringbare In-Stream-Anzeigen und YouTube Shorts-Videos.
Vergleich der wichtigsten Funktionen und Merkmale
Hinweis: Grüner Text gibt Funktionen an, die in Demand Gen-Kampagnen verfügbar sind, während roter Text Funktionen angibt, die es nicht sind. Wir werden weiterhin neue Funktionen für Demand Gen-Kampagnen im GDN einführen.
| Funktion | Google-Displayanzeigen | Google Displaynetzwerk (GDN) in Demand Gen |
|---|---|---|
| Inventar | Google Displaynetzwerk (GDN), YouTube, Gmail | GDN, YouTube, Gmail, Discover, Maps |
| Creative-Formate | Responsive Displayanzeigen, hochgeladene Displayanzeigen (Bildanzeigen, HTML5, GIF), Feeds (GMC und Geschäftsdatenfeed) | Responsive Displayanzeigen, hochgeladene Displayanzeigen (Bildanzeigen, HTML5**), Produktfeeds, Karussell-Anzeigen, Tools für KI-generierte Bilder und eine größere Auswahl an Videoanzeigen |
| Zielgruppe | Optimiertes Targeting, Remarketing-Liste, benutzerdefinierte Segmente, Kundenabgleich mit selbst erhobenen Daten, Interessen, demografische Merkmale, Kontext-Targeting | Optimiertes Targeting, Remarketing-Liste, benutzerdefinierte Segmente, Kundenabgleich mit selbst erhobenen Daten, Interessen, demografische Merkmale, Kontext-Targeting, ähnliche Segmente |
| Gebote | Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Manueller CPC, Klicks maximieren, Sichtbare Impressionen, Pay-per-Conversion | Conversions maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Klicks maximieren, Ziel-CPC, Gesamtbudgets der Stoßkampagnen |
| Messung | Datengetriebene Attribution, Conversion-Steigerung, Verifizierung durch Dritte | Datengetriebene Attribution, Conversion-Steigerung, Verifizierung durch Dritte |
** HTML5-Format bald für GDN in Demand Gen verfügbar
Wie unterscheiden sich Demand Gen-Kampagnen von Kampagnen mit Google-Displayanzeigen?
Bei der Umstellung von Kampagnen auf Demand Gen bleiben viele der Einstellungen erhalten, die Sie kennen. Sie profitieren jedoch von zusätzlichen Funktionen und der Möglichkeit, die Leistung anhand erweiterter Dimensionen zu optimieren.
Demand Gen-Inventar umfasst YouTube, Discover, Gmail, Google Maps und das Google Displaynetzwerk.
| Wo Anzeigen ausgeliefert werden | Discover | Gmail | YouTube (nur Bild) | YouTube (Video) | YouTube Shorts | Maps | Google Displaynetzwerk |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Demand Gen | |||||||
| Google-Displayanzeigen |
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Erhalte ich Benachrichtigungen zu dieser Umstellung?
Wo finde ich die Kampagnen mit Google-Displayanzeigen in meinem Konto?
Mit einer Kombination aus Filtern können Sie Kampagnen mit Google-Displayanzeigen in Ihrem Konto finden.
Auf dem Tab „Kampagnen“:
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Kampagnen.
- Klicken Sie über der Kampagnentabelle auf den Button „Filter“
und dann auf das Drop-down-Menü Attribute.
- Wählen Sie Kampagnentyp aus, markieren Sie das Kästchen neben „Displaynetzwerk“ und wählen Sie Übernehmen aus.
Sie können auch den Filter „Status“ verwenden und alle Optionen außer „Entfernt“ auswählen.
Entfernte Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden nicht auf Demand Gen umgestellt. Pausierte und aktivierte Kampagnen können umgestellt werden, je nachdem, wie lange es her ist, dass in Ihrem Konto Ausgaben für Kampagnen mit Google-Displayanzeigen angefallen sind.
Wie stelle ich am besten auf Demand Gen um?
| Kanal | Wir empfehlen, „Nur GDN“ in den Kanaleinstellungen beizubehalten, um die Kampagneneinstellungen korrekt zu übertragen. |
| Einrichtung | Verwenden Sie unser Umstellungstool, um Ihre Demand Gen-Kampagne zu erstellen. Ihre vorhandenen Zielvorhaben und Einstellungen für Kampagnen mit Google-Displayanzeigen werden automatisch übertragen. Überprüfen Sie Ihre aktualisierten Einstellungen, um sicherzugehen, dass alles nach Ihren Wünschen konfiguriert ist. |
| Zielgruppe | Übernehmen Sie die Einstellungen für Zielgruppen aus vergleichbaren Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und testen Sie ähnliche Zielgruppen. Um die Leistung bestehender Kampagnen bestmöglich zu erreichen, sollten Sie sich auf dieselben Zielgruppen konzentrieren. |
| Gebote |
Verwenden Sie ähnliche Gebotsebenen wie bei Ihren Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und legen Sie einen Conversion-Attributionszeitraum von mehr als 28 Tagen fest. Wenn Sie die Kampagne optimieren möchten, begrenzen Sie Gebotsänderungen auf +/-15 % und warten Sie eine Woche bis zur nächsten Änderung. |
| Creative | Wir empfehlen, die Anzahl der Assets zu erhöhen, z. B. durch Hinzufügen eines Unternehmenslogos und von Video-Assets. So können Ihre Anzeigen auf möglichst vielen Inventarflächen ausgeliefert werden, was in der Regel zu einer besseren Gesamtleistung führt. |
| Benchmark für die Bewertung | Bewerten Sie die Leistung Ihrer Demand Gen-Kampagnen anhand von kampagnenspezifischen KPIs, die auf Ihre Marketingziele und Ihre Gebotsstrategie abgestimmt sind. |
Tipps
- Die Kampagnenziele müssen klar aufeinander abgestimmt sein, um den Erfolg, die Anlaufzeit und das Budget zu messen.
- Für effektives Lernen ist eine konsolidierte Kampagnenstruktur erforderlich. Fassen Sie Anzeigengruppen zusammen, indem Sie nach Möglichkeit ähnliche Zielgruppenthemen kombinieren. Es empfiehlt sich auch, Anzeigengruppen mit weniger als ungefähr 30 Conversions in 30 Tagen zusammenzuführen.
- Begrenzen Sie die Änderungen auf +/- 15 %, um Leistungsschwankungen zu vermeiden.
- Nutzen Sie während der Kampagnenlaufzeit Optimierungsempfehlungen und Leistungsdaten.
Warum sollte ich das Umstellungstool verwenden?
Bleiben meine Verlaufsdaten erhalten?
Was passiert mit meinen Pay-per-Conversion-Kampagnen?
Konkurrieren identische Kampagnen mit Google-Displayanzeigen und Demand Gen-Kampagnen miteinander?
Benötige ich ein neues Firmenlogo?
Müssen meine Anzeigen beim Erstellen neuer Kampagnen noch einmal freigegeben werden?
Wo finde ich weitere Informationen zu Demand Gen-Kampagnen?
Welchen Status hat meine Kampagne nach der Umstellung? „Pausiert“? Oder „Aktiv“?