Abweichungen oder Fehler, auf die der Diagnosestatus für Conversions mit Warenkorbdaten hinweist, können Sie anhand der Benachrichtigungen im Diagnosetool für Conversions mit Warenkorbdaten beheben.
Themen in diesem Hilfeartikel
- Arten von Benachrichtigungen
- Probleme mit der Einrichtung von Conversions mit Warenkorbdaten beheben
- Berichte zu Conversions mit Warenkorbdaten wurden beendet
- Für viele aktuelle Conversions sind keine Warenkorbdaten vorhanden
- Für einige aktuelle Conversions sind keine Warenkorbdaten vorhanden
- Bei vielen aktuellen Conversions waren die Warenkörbe leer
- Bei einigen aktuellen Conversions waren die Warenkörbe leer
- Bei vielen aktuellen Conversions gibt es Probleme mit der Formatierung der Warenkorbdaten
- Bei einigen aktuellen Conversions gibt es Probleme mit der Formatierung der Warenkorbdaten
- Bei vielen aktuellen Conversions sind Artikel-IDs für verkaufte Artikel vorhanden, die nicht mit dem Merchant Center abgeglichen werden können
- Bei einigen aktuellen Conversions sind Artikel-IDs für verkaufte Artikel vorhanden, die nicht mit dem Merchant Center abgeglichen werden können
- Selbstkosten sind nicht für alle Produkte verfügbar, die bei aktuellen Conversions verkauft wurden
Arten von Benachrichtigungen
Mithilfe von Benachrichtigungen erhalten Sie detailliertere Informationen zu bestimmten Problemen mit der Einrichtung von Conversions mit Warenkorbdaten. Benachrichtigungen werden je nach Schweregrad in drei Kategorien eingeteilt:
- Rote Probleme: Kritische Fehler, die sofort behoben werden müssen.
- Gelbe Probleme: Fehler, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern.
- Blaue Empfehlungen: Bereiche, in denen Sie die Einrichtung von Conversions mit Warenkorbdaten verbessern können.
Probleme mit der Einrichtung von Conversions mit Warenkorbdaten beheben
Hier erfahren Sie, wie Sie verschiedene Probleme mit der Einrichtung von Conversions mit Warenkorbdaten beheben können.
Berichte zu Conversions mit Warenkorbdaten wurden beendetDas bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, aber in letzter Zeit für keine der Conversions Parameter mit Warenkorbdaten übergeben wurden. Daher werden Ihre Messwerte zu Warenkorbdaten nicht erfasst. Sehen Sie sich die betroffenen Conversion-Aktionen an und prüfen Sie, ob die Warenkorbparameter in Ihrem Conversion-Tag richtig implementiert sind.
So lässt sich das Problem beheben:
- Einrichtung prüfen: Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter korrekt implementiert und Ihre Conversion-Aktionen aktiv sind. Mit dem Google Tag Assistant können Sie Ihre Tags in Echtzeit debuggen.
- Testbestellungen ausführen: Führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob die Parameter richtig funktionieren. Verwenden Sie für Käufe eine Testzahlungsmethode oder einen Rabattgutschein, um zu vermeiden, dass Ihre persönliche Kreditkarte belastet wird.
- Fehlende Parameter implementieren: Nachdem Sie bestätigt haben, dass für eine Conversion-Aktion keine Parameter für Warenkorbdaten übergeben werden, implementieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgängen. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, bei vielen aktuellen Conversions aber Parameter für Warenkorbdaten fehlen. Daher sind die Conversion-Daten nicht korrekt. Sehen Sie sich die betroffenen Conversion-Aktionen an und prüfen Sie, ob die Warenkorbparameter in Ihrem Conversion-Tag richtig implementiert sind.
So lässt sich das Problem beheben:
- Einrichtung prüfen: Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter korrekt implementiert und Ihre Conversion-Aktionen aktiv sind. Mit dem Google Tag Assistant können Sie Ihre Tags in Echtzeit debuggen.
- Testbestellungen ausführen: Führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob die Parameter richtig funktionieren. Verwenden Sie für Käufe eine Testzahlungsmethode oder einen Rabattgutschein, um zu vermeiden, dass Ihre persönliche Kreditkarte belastet wird.
- Fehlende Parameter implementieren: Nachdem Sie bestätigt haben, dass für eine Conversion-Aktion keine Parameter für Warenkorbdaten übergeben werden, implementieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgängen. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, bei einigen aktuellen Conversions aber Parameter für Warenkorbdaten fehlen. Daher sind die Conversion-Daten nicht korrekt. Sehen Sie sich die betroffenen Conversion-Aktionen an und prüfen Sie, ob die Warenkorbparameter in Ihrem Conversion-Tag richtig implementiert sind.
So lässt sich das Problem beheben:
- Einrichtung prüfen: Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter korrekt implementiert und Ihre Conversion-Aktionen aktiv sind. Mit dem Google Tag Assistant können Sie Ihre Tags in Echtzeit debuggen.
- Testbestellungen ausführen: Führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob die Parameter richtig funktionieren. Verwenden Sie für Käufe eine Testzahlungsmethode oder einen Rabattgutschein, um zu vermeiden, dass Ihre persönliche Kreditkarte belastet wird.
- Fehlende Parameter implementieren: Nachdem Sie bestätigt haben, dass für eine Conversion-Aktion keine Parameter für Warenkorbdaten übergeben werden, implementieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgängen. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben,für viele Conversion-Ereignisse aber der Parameter items[] übergeben wird, das Array „items“ aber leer ist, da es keine Parameter für Artikel-ID, Preis oder Menge enthält.
So lässt sich das Problem beheben:
- Einrichtung überprüfen: Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter richtig implementiert sind und der Parameter „items“ (Artikel) nicht leer ist.
- Testbestellungen ausführen: Führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob das Array „items“ (Artikel) die erwarteten Werte (item_id, price, quantity) für jedes verkaufte Produkt enthält.
- Fehlende Parameter implementieren: Wenn Ihre Conversions diese Parameter nicht übergeben, implementieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgängen. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben,für viele Conversion-Ereignisse aber der Parameter items[] übergeben wird, das Array „items“ aber leer ist, da es keine Parameter für Artikel-ID, Preis oder Menge enthält.
So lässt sich das Problem beheben:
- Einrichtung überprüfen: Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter richtig implementiert sind und der Parameter „items“ (Artikel) nicht leer ist.
- Testbestellungen ausführen: Führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob das Array „items“ (Artikel) die erwarteten Werte (item_id, price, quantity) für jedes verkaufte Produkt enthält.
- Fehlende Parameter implementieren: Wenn Ihre Conversions diese Parameter nicht übergeben, implementieren Sie sie in Ihren Bezahlvorgängen. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, bei vielen Conversions aber einige Parameter für Warenkorbdaten fehlen oder ein falsches Format haben.
So lässt sich das Problem beheben:
Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter richtig implementiert sind. Beispiele für Probleme mit Parametern:
- Artikel-ID fehlt: Achten Sie darauf, dass Sie für jedes verkaufte Produkt einen Artikel-ID-Parameter senden.
- Der Preis des Artikels ist falsch formatiert oder fehlt: Sie müssen für jeden Artikel einen einzelnen Stückpreis senden. Der Preis muss eine gültige Zahl sein, z. B. 12,50.
- Die Artikelmenge ist falsch formatiert oder fehlt: Die Artikelmenge muss für jedes in der Transaktion verkaufte Produkt gültig sein, z. B. 1.
- Rabatt falsch formatiert: Der Rabattwert muss eine positive Zahl sein. Die positive Zahl wird vom Umsatz des Warenkorbs abgezogen. Negative Zahlen, Prozentsätze oder Gutscheincodes werden nicht verarbeitet.
- Nachdem Sie die Parameterprobleme behoben haben, führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob die Parameterprobleme nicht mehr auftreten. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, aber für einige Conversions Parameter für Warenkorbdaten fehlen oder ein falsches Format haben.
So lässt sich das Problem beheben:
Prüfen Sie, ob die Warenkorbdaten-Parameter richtig implementiert sind. Beispiele für Probleme mit Parametern:
- Artikel-ID fehlt: Achten Sie darauf, dass Sie für jedes verkaufte Produkt einen Artikel-ID-Parameter senden.
- Der Preis des Artikels ist falsch formatiert oder fehlt: Sie müssen für jeden Artikel einen einzelnen Stückpreis senden. Der Preis muss eine gültige Zahl sein, z. B. 12,50.
- Die Artikelmenge ist falsch formatiert oder fehlt: Die Artikelmenge muss für jedes in der Transaktion verkaufte Produkt gültig sein, z. B. 1.
- Rabatt falsch formatiert: Der Rabattwert muss eine positive Zahl sein. Die positive Zahl wird vom Umsatz des Warenkorbs abgezogen. Negative Zahlen, Prozentsätze oder Gutscheincodes werden nicht verarbeitet.
Nachdem Sie die Parameterprobleme behoben haben, führen Sie mehrere Testbestellungen über verschiedene Bezahlvorgänge aus, z. B. über die Website oder verschiedene Versionen Ihrer App, um zu prüfen, ob die Parameterprobleme nicht mehr auftreten. Wenn Sie Hilfe mit Ihrem Code benötigen, wenden Sie sich an einen Webentwickler.
So lässt sich das Problem beheben:
- Laden Sie die Liste der Artikel-IDs herunter, die in der Benachrichtigung gemeldet sind. Dies sind die letzten Artikel-IDs, die im mit dem Google Ads-Konto verknüpften Merchant Center-Konto nicht gefunden wurden.
- Prüfen Sie, ob diese Artikel-IDs in Ihrem Merchant Center aufgeführt sind.
- Normalerweise sind die Artikel in Ihrem Merchant Center vorhanden, aber der Wert, der bei der Transaktion mit dem Parameter items.item_id oder items.id übergeben wird, unterscheidet sich vom Attribut „ID“ [id] in Ihrem Merchant Center.
- In diesem Fall ändern Sie den Wert, der in der Transaktion als items.item_id oder items.id übergeben wird, sodass er mit dem Wert im Merchant Center übereinstimmt.
- Ändern Sie den Wert des ID-Attributs im Google Merchant Center nicht, damit er mit dem Wert übereinstimmt, der bei der Transaktion übergeben wird. Der im Google Merchant Center übergebene Wert dient dazu, den Leistungsverlauf des Produkts im Merchant Center und in Google Ads nachzuverfolgen. Wenn Sie die ID ändern, wird sowohl das Produkt als auch dessen Verlauf überschrieben.
- Wenn diese Artikel-IDs Ihrem Google Merchant Center-Konto noch nicht hinzugefügt wurden, sollten Sie das für diese Produkte nachholen.
- Empfehlung: Es empfiehlt sich, alle auf Ihrer Website verkauften Artikel in Ihrem Merchant Center-Konto aufzunehmen, auch wenn Sie Ihre Werbekampagnen nicht aktiv auf diese Artikel ausrichten. Mit dem Attribut „excluded_destination“ können Sie verhindern, dass Artikel in Ihrer Datenquelle in Shopping-Anzeigen oder Produkteinträgen präsentiert werden.
- Wenn sich diese Artikel-IDs in einem Google Merchant Center-Konto befinden, das derzeit nicht mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpft ist, verknüpfen Sie diese Konten.
- Wenn Sie Ihr Google Merchant Center- und Ihr Shopify-Konto verknüpft haben und feststellen, dass Artikel-IDs nicht abgeglichen werden, wenden Sie sich an Shopify, um das Problem zu beheben.
- Normalerweise sind die Artikel in Ihrem Merchant Center vorhanden, aber der Wert, der bei der Transaktion mit dem Parameter items.item_id oder items.id übergeben wird, unterscheidet sich vom Attribut „ID“ [id] in Ihrem Merchant Center.
Das bedeutet, dass Sie zwar Conversions mit Warenkorbdaten eingerichtet haben, aber bei einigen aktuellen Conversions Artikel-IDs vorhanden sind, die nicht mit Produkten im Merchant Center abgeglichen werden können. Das kann daran liegen, dass die bei der Conversion übergebenen Artikel-IDs falsch sind oder dass sich Produkte mit diesen Artikel-IDs in einem Merchant Center-Konto befinden, das nicht mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpft ist. Weitere Informationen zur Diagnose von Conversions mit Warenkorbdaten
So lässt sich das Problem beheben:
- Laden Sie die Liste der Artikel-IDs herunter, die in der Benachrichtigung gemeldet sind. Dies sind die letzten Artikel-IDs, die im mit dem Google Ads-Konto verknüpften Merchant Center-Konto nicht gefunden wurden.
- Prüfen Sie, ob diese Artikel-IDs in Ihrem Merchant Center aufgeführt sind.
- Normalerweise sind die Artikel in Ihrem Merchant Center vorhanden, aber der Wert, der bei der Transaktion mit dem Parameter items.item_id oder items.id übergeben wird, unterscheidet sich vom Attribut „ID“ [id] in Ihrem Merchant Center.
- In diesem Fall ändern Sie den Wert, der in der Transaktion als items.item_id oder items.id übergeben wird, sodass er mit dem Wert im Merchant Center übereinstimmt.
- Ändern Sie den Wert des ID-Attributs im Google Merchant Center nicht, damit er mit dem Wert übereinstimmt, der bei der Transaktion übergeben wird. Der im Google Merchant Center übergebene Wert dient dazu, den Leistungsverlauf des Produkts im Merchant Center und in Google Ads nachzuverfolgen. Wenn Sie die ID ändern, wird sowohl das Produkt als auch dessen Verlauf überschrieben.
- Wenn diese Artikel-IDs Ihrem Google Merchant Center-Konto noch nicht hinzugefügt wurden, sollten Sie das für diese Produkte nachholen.
- Empfehlung: Es empfiehlt sich, alle auf Ihrer Website verkauften Artikel in Ihrem Merchant Center-Konto aufzunehmen, auch wenn Sie Ihre Werbekampagnen nicht aktiv auf diese Artikel ausrichten. Mit dem Attribut „excluded_destination“ können Sie verhindern, dass Artikel in Ihrer Datenquelle in Shopping-Anzeigen oder Produkteinträgen präsentiert werden.
- Normalerweise sind die Artikel in Ihrem Merchant Center vorhanden, aber der Wert, der bei der Transaktion mit dem Parameter items.item_id oder items.id übergeben wird, unterscheidet sich vom Attribut „ID“ [id] in Ihrem Merchant Center.
- Wenn sich diese Artikel-IDs in einem Google Merchant Center-Konto befinden, das derzeit nicht mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpft ist, verknüpfen Sie diese Konten.
- Wenn Sie Ihr Google Merchant Center- und Ihr Shopify-Konto verknüpft haben und feststellen, dass Artikel-IDs nicht abgeglichen werden, wenden Sie sich an Shopify, um das Problem zu beheben.
Das bedeutet, dass bei einigen Conversions Produkte gemeldet wurden, deren Selbstkosten wir in Ihrem Merchant Center nicht finden konnten.
So lässt sich das Problem beheben:
- Laden Sie die in der Benachrichtigung gemeldeten Produkte herunter. Das sind die letzten Produkte, für die in Ihrem Merchant Center keine Selbstkosten angegeben sind.
- Suchen Sie in Ihrem Merchant Center-Konto die gekennzeichneten Produkte und prüfen Sie, ob das Attribut Selbstkosten für diese Artikel richtig festgelegt ist.