Messwerte auf Asset-Ebene

Messwerte auf Asset-Ebene

Messwerte auf Asset-Ebene bieten mehr Transparenz hinsichtlich der Leistung Ihrer Assets. Detaillierte Leistungsstatistiken sind für von Nutzern hochgeladene Assets und mit der Textanpassung erstellte Assets verfügbar.

Aktuelle Verfügbarkeit

Kampagnentyp Standardmesswerte Wo finde ich die Messwerte?
App-Kampagnen
Demand Gen
Performance Max-Kampagne Hinweis: Wenn Sie weitere Messwerte sehen möchten, wählen Sie oben rechts in der Tabelle das Spaltensymbol aus.
Responsive Displayanzeigen
Responsive Suchanzeigen

Hinweis: Wenn Sie weitere Messwerte sehen möchten, wählen Sie oben rechts in der Tabelle das Spaltensymbol aus.

Segmentierung „Netzwerk (mit Suchnetzwerk-Partnern)“

Die Segmentierung „Netzwerk (mit Suchnetzwerk-Partnern)“ ist jetzt für Performance Max-Kampagnen im Bericht zu Asset-Gruppen verfügbar. Damit lässt sich die Leistung einzelner Assets in Kanälen wie YouTube, dem Displaynetzwerk, der Google Suche, Discover, Gmail und Google Maps nachvollziehen. Mithilfe dieser Segmente können Sie fundierte Entscheidungen zu Ihren Assets treffen und die Kampagnenleistung verbessern.

Wichtige Hinweise

  • Nicht summierbare Messwerte: Messwerte auf Asset-Ebene werden pro Instanz des Assets zugeordnet, das in einer Anzeige ausgeliefert wird. Wenn beispielsweise eine einzelne Anzeigenimpression drei verschiedene Assets umfasst, wird für jedes dieser Assets eine Impression erfasst. Daher stimmt die Summe der Impressionen, Klicks oder Kosten einzelner Assets möglicherweise nicht direkt mit den entsprechenden Messwerten überein, z. B. auf Asset-Gruppenebene für Performance Max-Kampagnen.
  • Verhältnismesswerte: Verhältnismesswerte auf Asset-Ebene wie Klickrate (click-through rate, CTR), Cost-per-Click (CPC), Cost-per-Action (CPA) und Return on Advertising Spend (ROAS) sollten nur als Anhaltspunkte betrachtet werden. Diese Messwerte spiegeln die Gesamtleistung eines einzelnen Assets nicht genau wider, da die Verhältnisse durch die Kombination der gemeinsam ausgelieferten Assets beeinflusst werden.

Best Practices

  • Bewerten Sie die Leistung auf Asset-Gruppen- oder Kampagnenebene, nicht auf Ebene einzelner Assets.
  • Überprüfen Sie die Anzeigeneffektivität regelmäßig, um nachzuvollziehen, welche Leistung Sie mit Ihren Assets erzielen. Um die Performance zu verbessern, sollten Sie zuerst eine Anzeigeneffektivität anstreben, die mit „Sehr gut“ bewertet ist. Fügen Sie dazu eine Reihe verschiedener Assets hinzu, bis die maximal zulässige Anzahl erreicht ist, bevor Sie Assets ersetzen oder aktualisieren.
  • Mit einer größeren Vielfalt an Assets steigt die Wahrscheinlichkeit, dass potenziellen Kunden die relevantesten Kombinationen präsentiert werden.

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