Neue Funktionen und Ankündigungen

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    Neue Möglichkeiten für Anruf- und SMS-Berichte
    27. November 2018
    Ab dieser Woche können Anrufe über Ihre Standorterweiterungen als Conversions gezählt werden, wenn Sie Anrufberichte auf Kontoebene aktivieren. Die Standarddauer eines Anrufs, der als Conversion gezählt wird, beträgt 60 Sekunden. Sie können diesen Wert jederzeit basierend auf Ihren Geschäftszielen ändern. Wenn Sie Anrufe zählen, die eine bestimmte Mindestdauer haben, lässt sich einfacher erkennen, welche Kampagnen, Anzeigen und Keywords die wertvollsten Interaktionen mit potenziellen Kunden bewirken. Sie finden Anruf- und SMS-Berichte auch auf dem Haupttab "Erweiterungen" in Google Ads. So sehen Sie, wie sich einzelne Erweiterungen auf die Anzahl der Telefonanrufe und SMS auswirken. Außerdem gibt es neue Messwerte wie etwa Phonethrough-Rate und Chatrate, mit denen die Leistung optimiert werden kann. Weitere Informationen zu Berichten für Anruf- und Standorterweiterungen Weitere Tipps und Best Practices zur Steigerung der Anzahl der Anrufe mit Google Ads finden Sie in unserem aktualisierten Leitfaden. Post von Michael Russo, Product Manager, Google Ads
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    Anzeigen-Pods auf YouTube in der Testphase
    21. November 2018
    Bei kürzlich durchgeführten Untersuchungen haben wir festgestellt, dass Zuschauer nicht nur auf Faktoren wie die Dauer von Werbeanzeigen empfindlich reagieren, sondern auch auf ihre Häufigkeit. Dies gilt insbesondere bei längeren Sitzungen. Außerdem wurde deutlich, dass weniger Werbepausen in direktem Zusammenhang mit besseren Nutzermesswerten stehen. So verließen weniger Nutzer Inhalte frühzeitig und eine größere Anzahl sah sich die Anzeigen an. Wir beginnen daher jetzt damit, Anzeigen-Pods zu testen, d. h. zwei Anzeigen, die hintereinander ausgeliefert werden. Zuschauer haben die Möglichkeit, sie zu überspringen und direkt zum gewünschten Video zu wechseln, wenn der Inhalt für sie nicht relevant ist. Warum ist diese Lösung sinnvoll? Wenn Nutzer zwei Anzeigen während einer Werbepause sehen, werden sie sich später wahrscheinlich weniger an Unterbrechungen stören. Mit dieser neuen Funktion gehen wir auf ihre Vorlieben ein und unterstützen gleichzeitig weiterhin Werbetreibende dabei, ihre wichtigsten Zielgruppen zu erreichen. Sie wird noch in diesem Jahr auf Computern eingeführt. Es folgen Mobilgeräte und Smart-TVs. Weitere Informationen dazu, wie sich durch geänderte Verhaltensweisen von Nutzern neue Möglichkeiten für Werbeanzeigen auf YouTube ergeben, erhalten Sie hier.   Beispiel für einen Anzeigen-Pod auf einem Mobilgerät
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    Mit Kampagnen mit Videosequenzen Nutzer auf verschiedenen Geräten und mit unterschiedlichen Anzeigenformaten ansprechen
    16. November 2018
    Das Tool für Kampagnen mit Videosequenzen wurde Anfang des Jahres eingeführt und macht es Werbetreibenden möglich, mit mehr als nur einem Werbespot Geschichten auf verschiedenen Geräten und mit unterschiedlichen Anzeigenformaten zu erzählen, die sich mit der Zeit entwickeln. Dieses Tool ist jetzt weltweit in Google Ads verfügbar. Kampagnen mit Videosequenzen erleichtern es Unternehmen aller Größen, Branchen und mit den unterschiedlichsten Marketingzielen, ihre Anzeigenwirkung zu steigern. Unsere neuesten Untersuchungen haben ergeben, dass Videosequenzen zu einer signifikanten Erhöhung der Abschlussraten für Videos beitragen. Außerdem zeigt eine neue Studie in Zusammenarbeit mit Ipsos, dass Sequenzen aus einer Sechs-Sekunden-Anzeige und einer TrueView-Anzeige zur Steigerung der Markenbekanntheit während des Kaufprozesses beitragen. Die Kombination einer Sechs-Sekunden-Anzeige mit einer darauf folgenden TrueView-Anzeige hatte signifikante Auswirkungen auf die Anzeigenerinnerung und die Kaufabsicht. Durchschnittlich kam es zu einer Steigerung von 118 % bzw. 40 %.1 Die Untersuchung zeigt, wie sich die höhere Anzeigenpräsenz innerhalb einer konsistenten Zielgruppe auf Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Aktionen auswirken kann. Außerdem zeigt die gemeinsame Studie mit Ipsos, wie verschiedene Ansätze in Bezug auf Creatives zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Bei Sequenzen mit demselben (unterschiedlich geschnittenen) Creative kam es zu höheren Messwerten im oberen Trichterbereich, z. B. bei der Anzeigenerinnerung. Hingegen wurden mit unterschiedlichen Creatives eher Steigerungen bei den Aktionen erzielt, z. B. bei der Kaufabsicht. So wurde festgestellt, dass Sequenzen mit verschiedenen Creatives zu einer um 67 % höheren Steigerung der Kaufabsicht führten als Sequenzen mit demselben Creative.2 Wenn Unternehmen mit mehrteiligen Geschichten experimentieren, die demselben Nutzer im Laufe der Zeit erzählt werden, kann die richtige Reihenfolge darüber entscheiden, ob der Nutzer das Interesse verliert oder sich alle Anzeigen ansieht und danach wichtige Aktionen ausführt. 20th Century Fox stellt dafür ein gutes Beispiel dar. Bei der Kampagne für den Kinofilm "Greatest Showman" erprobte die 20th Century Fox ein neues Werbekonzept, bei dem sie neben dem klassischen Filmtrailer auch Videosequenzen einsetzte. Durch die Kampagne erhöhten sich Bekanntheitsgrad und Kaufbereitschaft um das Fünffache dessen, was in der Branche üblich ist. Die Potenzial von Geschichten, Aufmerksamkeit zu erregen und zu halten, kann gar nicht genug betont werden – besonders in der heutigen fragmentierten Medienlandschaft. Durch die Flexibilität der digitalen Umgebung, die neue Geschichten entstehen lässt, können Sie Aufmerksamkeit erregen und wertvolle Beziehungen aufbauen, die über einen einzigen Touchpoint hinaus gehen. Mit Kampagnen mit Videosequenzen kann der Weg für personalisierte Geschichten geebnet werden, die auf Daten zu Interessen und Absichten basieren und dem Nutzer ganz natürlich präsentiert werden. Erstellen Sie noch heute eine Kampagne mit Videosequenzen. Wir sind schon sehr gespannt auf Ihre Geschichten! Post von Ammar Ibrahim, Senior Product Manager, Videoanzeigen     1. Quelle: Google/Ipsos Lab Experiment (USA), März 2018. 120 Videosequenzen insgesamt, 40 Sequenzen pro Typ, Einwohner in den USA im Alter zwischen 18 und 64 Jahren 2. Quelle: Google/Ipsos Lab Experiment (USA), März 2018. 120 Videosequenzen insgesamt, 40 Sequenzen pro Typ, Einwohner in den USA im Alter zwischen 18 und 64 Jahren
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    Mithilfe der Gebotseinstellung "Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen" die Markenbekanntheit erhöhen
    15. November 2018
    In manchen Situationen kommt es entscheidend darauf an, dass Ihre Anzeige bei bestimmten Suchbegriffen eingeblendet wird. Mit der Gebotseinstellung Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen lässt sich eine bestimmte Mindestanzahl an Impressionen erreichen. Diese Gebotseinstellung kann bei Kampagnen mit Markenbegriffen sinnvoll sein. Angenommen, Ihre Anzeige soll jedes Mal zu sehen sein, wenn ein Nutzer nach Ihrer Marke sucht. In diesem Fall geben Sie für den angestrebten Anteil an möglichen Impressionen 100 % an. Dadurch werden die Gebote bei jeder Auktion automatisch so festgelegt, dass Sie in der entsprechenden Kampagne diesen anvisierten Anteil erreichen können. Diese Gebotsstrategie ist unter Umständen auch angebracht, wenn Sie die Markenbekanntheit erhöhen möchten. Angenommen, Sie schalten Anzeigen für ein lokales Schuhgeschäft, liegen aber im Wettbewerb mit größeren Geschäften. Dann könnten Sie sich auf angestrebte Impressionen fokussieren, damit die Anzeige präsentiert wird, wenn potenzielle Kunden in der Nähe Ihres Standorts eine entsprechende Suchanfrage stellen. Die Gebotseinstellung "Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen" ist nicht in jeder Situation anwendbar. Deshalb sollten Sie die Gebotsstrategie weiterhin entsprechend den Zielvorhaben der Kampagnen auswählen. Geschäftsziel Zielvorhaben der Kampagne Smart Bidding-Methode Umsatz oder Leads steigern So viele Conversions wie möglich zu einem festen Budget oder einem festen ROI erhalten Conversions maximieren, Ziel-CPA Gewinn erhöhen Einen Return on Advertising Spend (ROAS) erreichen, der einen bestimmten Kampagnentyp auf ein gewinnbringendes Niveau hebt Ziel-ROAS Anzahl der Websitebesucher steigern Im Rahmen Ihres Budgets so viele Klicks wie möglich erzielen Maximale Klicks Bekanntheit erhöhen oder stabilisieren In einem bestimmten Prozentsatz der aktiven Auktionen angezeigt werden Angestrebter Anteil an möglichen Impressionen   Post von Josh Moser, Product Manager, Google Ads
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    TrueView-Videokampagnen vom Typ "Reichweite" nun in allen Ländern verfügbar
    13. November 2018
    Im April haben wir TrueView-Videokampagnen vom Typ "Reichweite" in der Betaversion eingeführt. Damit haben Werbetreibende auf YouTube die Möglichkeit, ein größeres Publikum wirkungsvoller und flexibler zu erreichen. Nun freuen wir uns, diesen Kampagnentyp allen Unternehmen weltweit anbieten zu können. Er wird in Google Ads sowie Display & Video 360 verfügbar sein. Bei den reichweitenoptimierten TrueView-Videokampagnen wird unser beliebtes überspringbares In-Stream-Format mit dem unkomplizierten CPM-Modell kombiniert. Mit TrueView In-Stream haben Sie die Möglichkeit, auf Cost-per-Impression-Basis (CPM) zu zahlen. So sprechen Sie Ihre gewünschte Zielgruppe effizienter an. Und dank der YouTube-Umgebung mit einer Sicht- und Hörbarkeitsrate von jeweils 95 % können Sie sich darauf verlassen, dass Nutzer Ihre Anzeigen auch tatsächlich sehen und hören.1 Anzeigen in TrueView-Videokampagnen vom Typ "Reichweite" können auf YouTube und bei Google-Videopartnern präsentiert werden. Damit eignen sie sich hervorragend dazu, die Reichweite und die Markenbekanntheit Ihrer Kampagne zu steigern. In Vorabtests wurde bei 9 von 10 reichweitenoptimierten TrueView-Videokampagnen eine wesentliche Steigerung der Anzeigenerinnerung beobachtet2. Globale Unternehmen, die diesen Kampagnentyp eingesetzt haben, konnten sehr gute Ergebnisse erzielen. Philips hat in Frankreich einen standortbezogenen Test durchgeführt, um den Bekanntheitsgrad eines neuen Produkts zu steigern. Im Zuge dieser Testphase wurden 25 % des Budgets für TV-Spots zu TrueView-Videokampagnen vom Typ "Reichweite" und zu Bumper-Anzeigen auf YouTube verlagert. Dies führte zu einer Umsatzsteigerung von 24 % bei diesem Produkt. Fanta testete TrueView-Videokampagnen vom Typ "Reichweite" in Mexiko mit dem Ziel, ein jüngeres Publikum anzusprechen. Die Kampagne erreichte in einem einzigen Monat über 10 Millionen Personen im Alter von 18 bis 24 Jahren. Außerdem konnte das Unternehmen ausgezeichnete Brand Lift-Ergebnisse erzielen, wie z. B. eine Steigerung organischer Suchanfragen um 223 %. Wenn Sie in Google Ads auch von reichweitenoptimierten TrueView-Videokampagnen profitieren möchten, müssen Sie als Zielvorhaben "Markenbekanntheit" und "Reichweite" festlegen. In dieser Anleitung finden Sie alle weiteren Informationen dazu, wie Sie TrueView-Videokampagnen erstellen. Post von Khushbu Rathi, Product Manager, Videoanzeigen     1. Daten aus Google- und DoubleClick-Werbeplattformen, global, Mai 2017, sowie interne Daten von Google, global, August 2016 2. Quelle: Interne Daten von YouTube, global, Juli 2017
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    Neuer Workflow beim Erstellen von auf Zielvorhaben basierenden Kampagnen
    8. November 2018
    Bisher haben die Werbetreibenden immer zuerst Kampagnen erstellt und dann ihre Geschäftsziele angegeben (z. B. das Steigern des Umsatzes oder das Generieren von mehr Leads). Mit dem von uns neu geschaffenen Workflow können die Werbetreibenden jetzt zuerst ihre Zielvorhaben festlegen. Dadurch erhalten sie relevante Vorschläge für die restlichen Einstellungen in der Kampagne. Falls Sie beispielsweise angegeben haben, dass Sie den Umsatz steigern möchten, schlägt das System die Kampagnentypen vor, mit denen Sie dieses Ziel am besten erreichen. In diesem Fall wären das Such-, Display- und Shopping-Kampagnen. Wenn Sie hingegen die Steigerung der Markenbekanntheit und der Reichweite als Zielvorhaben auswählen, werden stattdessen Display- und Videokampagnen vorgeschlagen. Das von Ihnen ausgewählte Zielvorhaben wirkt sich auch auf die Vorschläge für andere Kampagneneinstellungen aus. Dazu gehören beispielsweise folgende: Kampagnenuntertypen Anzeigenformate Anzeigenerweiterungen Schwerpunkt bei der Gebotseinstellung Falls Sie als Werbetreibender eine einfachere Methode zur Kampagnenerstellung bevorzugen, die zu Ihrem Geschäftsziel passt, probieren Sie diesen neuen Workflow aus. Post von Jeannie Zhang, Product Manager, Google Ads
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    Updates zum Add-on "Google Ads" für Google Tabellen
    7. November 2018
    Im Juli dieses Jahres haben wir das neue Add-on "Google Ads" für Google Tabellen vorgestellt. Seitdem haben wir viel nützliches Feedback von unseren Nutzern dazu erhalten. Ein oft geäußerter Wunsch war der nach einer automatischen Aktualisierung der Daten. Also haben wir eine neue Funktion eingeführt, mit der sich planen lässt, wann Ihre Tabellen auf den neuesten Stand gebracht werden. Berichte können ab jetzt täglich, wöchentlich oder monatlich erstellt werden. Und Sie müssen nicht mehr ständig auf "Aktualisieren" klicken, um sich die aktuellen Zahlen anzusehen.  Viele Nutzer wünschten sich auch weitere Berichte, die über das Add-on zur Verfügung gestellt werden. Das haben wir sofort umgesetzt – Sie haben nun unter anderem Zugriff auf die folgenden Berichte: Keywords für Display-/Videowerbung Geräte Zielseiten Erweiterte Gebotsanpassungen Sie haben das Add-on noch nicht installiert? Das können Sie hier nachholen. Post von Abhishek Kumar, Product Manager, Google Ads
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    Anzeigenposition im Suchnetzwerk: Vier neue Messwerte
    6. November 2018
    Es ist wichtig zu wissen, wo auf der Suchergebnisseite Ihre Anzeigen zu sehen sind. Wenn Sie beispielsweise überprüfen können, ob eine Anzeige öfter bzw. weniger oft ganz oben in den Suchergebnissen ausgeliefert wurde, lassen sich Schwankungen in der Klickrate auch leichter nachvollziehen. Wenn Sie wissen, wie viel Prozent der möglichen Impressionen an oberster Position Sie bereits mit Ihren Anzeigen erzielen, können Sie daraus ableiten, ob Sie eventuell die Gebote erhöhen oder an der Qualität Ihrer Anzeigen arbeiten sollten. Ein weitverbreiteter Irrtum ist, dass die durchschnittliche Position die Position einer Anzeige auf der Suchergebnisseite ist. Die durchschnittliche Position gibt vielmehr den Rang Ihrer Anzeige im Verhältnis zu den anderen Anzeigen in der gleichen Auktion wieder. Somit bedeutet also eine Position "1", dass Ihre Anzeige zwar über allen anderen Anzeigen, jedoch nicht unbedingt ganz oben auf der Seite eingeblendet wird. Manchmal werden über den organischen Suchergebnissen überhaupt keine Anzeigen ausgeliefert, sodass die Anzeige mit der Position "1" unten auf der Seite zu sehen ist. Aus diesem Grund werden wir in den nächsten Wochen vier neue Messwerte einführen. Im Gegensatz zur durchschnittlichen Position geben diese genaueren Aufschluss darüber, wo Ihre Anzeigen auf der Suchergebnisseite erscheinen: Impressionen (oberste Position) % – Der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen, die an oberster Position über den organischen Suchergebnissen erzielt wurden. Impressionen (obere Position) % – Der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen, die oberhalb der organischen Suchergebnisse erzielt wurden. Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (oberste Position) – Die Impressionen, die Sie an oberster Position erzielt haben (das heißt, Ihre Anzeige erscheint ganz oben über den organischen Suchergebnissen), geteilt durch die geschätzte Anzahl an Impressionen, die Sie an dieser Position hätten erzielen können. Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (obere Position) – Die Impressionen, die Sie an einer der oberen Positionen (oberhalb der organischen Suchergebnisse) erzielt haben, geteilt durch die geschätzte Anzahl an Impressionen, die Sie an dieser Position hätten erzielen können. Anhand der ersten beiden Messwerte, Impressionen (oberste Position) % und Impressionen (obere Position) % haben Sie eine genaue Angabe zur Anzeigenposition auf der Seite. So sehen Sie genau, wann und wo Sie Impressionen über den organischen Suchergebnissen erzielen. Mithilfe der zwei nächsten Messwerte, Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (oberste Position) und Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (obere Position), erkennen Sie, wie viele mögliche Impressionen Sie erzielen könnten. Sie sind auch ein guter Indikator dafür, wie viel Potenzial in Ihren Anzeigen steckt, an besser sichtbaren Positionen in den Suchergebnissen zu landen. Wenn Sie also Ihre Gebote anpassen möchten, um die Anzeigenposition auf der Suchergebnisseite zu verbessern, sind diese Messwerte eine gute Orientierungshilfe. Wir arbeiten derzeit daran, sie in die automatischen Gebotsoptionen in Google Ads einzubinden.  Zusammenfassend kann man also sagen: Wenn Sie die Positionierung Ihrer Anzeigen auf einer Seite überprüfen möchten, betrachten Sie am besten die Messwerte "Impressionen (oberste Position) %" und "Impressionen (obere Position) %". Möchten Sie allerdings Ihre Gebote anpassen, um eine bestimmte Positionierung auf einer Seite zu erreichen, sollten Sie sich die Messwerte "Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (oberste Position)" und "Anteil an möglichen Impressionen im Suchnetzwerk (obere Position)" ansehen. Post von Julien Jacquet, Product Manager, Google Ads
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    "Neu und wiederkehrend"-Segmentierung von Ladenbesuchen jetzt verfügbar
    29. Oktober 2018
    Werbetreibende, die Ladenbesuche erfassen, können jetzt leichter feststellen, ob Kunden Ihr Geschäft zum ersten oder zum wiederholten Mal aufgesucht haben. Nutzen Sie diese Statistiken, um Ihre Werbebotschaften anzupassen (z. B. spezielle Angebote für neue Kunden) oder Ihre Marketingstrategie so zu optimieren, dass Sie Ihr wertvollstes Kundensegment erreichen. Wenn Ihr Geschäftsziel beispielsweise darin besteht, den Umsatz mit bestehenden Kunden zu maximieren, ermitteln Sie, welche Kampagnen und Anzeigengruppen die meisten wiederkehrenden Kunden erreichen. Richten Sie dann Ihre Budgets, Gebotserhöhungen und Keyword-Erweiterungen entsprechend ein. Post von Victor Zhu, Product Manager, Online-to-Offline Measurement
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    Zwei neue Funktionen im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool
    26. Oktober 2018
    Mit dem Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool sehen Sie, welche Anzeigen für Ihr Keyword geschaltet werden. Sie können dort eine Vorschau der Google-Suchergebnisseite für einen bestimmten Suchbegriff aufrufen. Es ist besser, das Tool zu verwenden, als eine Suche auf Google.com durchzuführen. Dies hat nämlich keine Auswirkungen auf Ihre Messwerte. Wenn Ihre Anzeigen nicht ausgeliefert werden, erfahren Sie im Tool außerdem die Gründe dafür. Mit zwei neuen Funktionen können Sie jetzt besser nachvollziehen, wer Ihre Anzeigen ansieht, und umgehend Maßnahmen ergreifen, damit Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Sehen, welche Anzeigen einem bestimmten Zielgruppe präsentiert werden Bis jetzt konnten Sie das Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool verwenden, um eine Anzeigenvorschau nach Suchbegriff aufzurufen und nach Standort, Sprache und Gerät zu filtern. Es war allerdings nicht möglich, nach einer bestimmten Zielgruppe zu filtern. Diese Funktion ist im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool jetzt verfügbar. Klicken Sie einfach auf das Widget "Zielgruppe", um Ihre gewünschte Zielgruppenliste auszuwählen. Wenn Sie bei Ihren Kampagnen die Einstellung "Ausrichtung" (früher "Ausrichtung und Gebot" genannt) verwenden, können Sie sehen, welche Anzeigen für die jeweilige Zielgruppe ausgeliefert werden. Mit der Einstellung "Beobachtung" (früher "Nur Gebot" genannt) sehen Sie, wie Ihre Anzeige je nach Geboten für die bestimmte Zielgruppe weiter oben oder unten auf der Seite präsentiert wird. Umgehend Maßnahmen ergreifen, damit Ihre Anzeigen ausgeliefert werden Wenn Ihre Anzeigen nicht ausgeliefert werden, finden Sie im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool den Grund dafür. Bisher mussten Sie in Ihrem Konto selbst die notwendigen Änderungen vornehmen, um das Problem zu beheben. Jetzt können Sie Probleme direkt im Tool beheben – von Anpassungen bis hin zu neuen Kampagnenbudgets. Wenn Ihre Anzeige aufgrund eines Problems mit dem Budget nicht ausgeliefert wird, klicken Sie einfach auf "Budget bearbeiten". So können Sie das Budget direkt im Tool ändern. Mit diesen zwei Neuerungen im Anzeigenvorschau- und Anzeigendiagnose-Tool lässt sich besser nachvollziehen, wer Ihre Anzeigen sieht. Außerdem können Sie bestimmte Prozesse jetzt schneller erledigen. Post von Sylvanus Bent, Product Manager, Google Ads
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    Nachrichten einfacher verwalten
    25. Oktober 2018
    In den nächsten Wochen führen wir zwei Verbesserungen für Click-to-Message-Anzeigen ein: E-Mail-Weiterleitung: Textnachrichten werden an Ihre E-Mail-Adresse gesendet, damit Sie keine Telefonnummer angeben müssen, wenn Sie SMS-Erweiterungen verwenden möchten. Der Kunde erhält als Antwort eine automatische Textnachricht. Automatische Antwort: Kunden erhalten eine voreingestellte Antwort, wenn sie Ihnen eine Nachricht senden. Sie können beispielsweise den folgenden Antworttext festlegen: "Vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir werden uns innerhalb einer Stunde mit Ihnen in Verbindung setzen." Damit Sie den Erfolg Ihrer Click-to-Message-Anzeigen einfacher messen können, erweitern wir die SMS-Berichte um die Erfassung von SMS-Conversions. Mit dieser Funktion können Sie ermitteln, wie viele von Nutzern initiierte Nachrichten für eine Conversion erforderlich sind. Wenn Kunden beispielsweise meist mehr als zwei Nachrichten schreiben, bevor Sie bei Ihrem Restaurant ein Galamenü bestellen, können Sie dies als Conversion-Grenzwert festlegen. Post von Kishore Kanakamedala, Director of Product Management
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    Paralleles Tracking für schnelle Ladezeiten und positive Nutzererfahrung
    22. Oktober 2018
    Geschwindigkeit ist wichtig. Wenn eine mobile Website länger als drei Sekunden zum Laden braucht, verlassen 53 % der Nutzer sie wieder. Wenn Sie Google Ads optimal nutzen möchten, muss Ihre Website so schnell wie möglich geladen werden. Durch das herkömmliche Klick-Tracking wird der Seitenaufbau unter Umständen verlangsamt. Außerdem besteht die Gefahr, dass nicht alle Ereignisse erfasst werden. Beim parallelen Tracking werden Nutzer sofort zu Ihren Landingpages weitergeleitet und das Tracking erfolgt im Hintergrund. So sind deutlich schnellere Ladezeiten möglich. Websites mit parallelem Tracking werden bis zu fünf Sekunden schneller geladen.1 Besonders günstig wirkt sich das auf AMP-Landingpages aus, die nahezu sofort zu sehen sind. Ab dem 30. Oktober 2018 ist paralleles Tracking für alle Google Ads-Drittanbieter-Partner obligatorisch. Wenn Sie zur Klickmessung für Ihre Anzeigen einen Drittanbieter nutzen, fragen Sie ihn, ob Sie auf diese Neuerung vorbereitet sind. Ist dies nicht der Fall, erkundigen Sie sich, welche Änderungen für Ihre Website erforderlich sind. Mit parallelem Tracking soll die Nutzererfahrung auf Ihrer Landingpage verbessert werden. Das können Sie dann auch an einem entsprechenden Leistungsgewinn erkennen. Despegar ist das größte Online-Reisebüro in Lateinamerika. Wenn Leads online generiert werden sollen, sind Geschwindigkeit und eine positive Nutzererfahrung entscheidend für den Erfolg. Für das Unternehmen ist die verkürzte Ladezeit, die nach der Einführung des parallelen Trackings beobachtet werden konnte, ein großer Gewinn.   "Die Verringerung der Ladezeiten verbessert die Nutzererfahrung erheblich. Besonders wichtig ist das für Nutzer mit langsamer Internetverbindung. Daniel Altman, Software Development Manager, Despegar   Falls noch nicht geschehen, sollten Sie mit dem Anbieter Ihrer Google Ads-Analysetools über das Drittanbieter-Tracking sprechen. Ab 30. Oktober 2018 ist paralleles Tracking für alle Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen obligatorisch. Post von Jon Diorio, Group Product Manager, Google Ads     1 Interne Daten von Google, September 2018
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    Neue vordefinierte Landingpage-Berichte
    16. Oktober 2018
    Demnächst stehen im Berichtseditor die beiden neuen vordefinierten Berichte "Landingpage" und "Erweiterte Landingpage" bereit. Die beiden Berichte sind derzeit bereits auf der Seite "Landingpages" verfügbar. Schon bald können Sie sie jedoch ganz einfach im Berichtseditor bearbeiten und Diagramme dafür erstellen. Außerdem wird es dann möglich sein, diese Berichte Ihren benutzerdefinierten Dashboards hinzuzufügen. Der Bericht "Landingpage" entspricht größtenteils dem Bericht zu finalen URLs, enthält aber die folgenden zusätzlichen Spalten: Geschwindigkeit auf Mobilgeräten Klickrate der für Mobilgeräte optimierten Seiten Klickrate (gültige AMP-Seiten) Der Bericht "Erweiterte Landingpage" enthält dieselben Spalten wie der Bericht "Landingpage". Zusätzlich wird in ihm auch die URL der Seite angezeigt, auf die Nutzer gelangen, nachdem kontextbezogene Ersetzungen vorgenommen und benutzerdefinierte Parameter hinzugefügt wurden. Sie können alle Leistungsdaten zu Ihren Landingpages mithilfe mehrdimensionaler Tabellen und Diagramme analysieren. So haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, ein Kreisdiagramm zu erstellen, in dem die Conversions nach Landingpages oder erweiterten Landingpages segmentiert sind.
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    Neue Gerätekategorie "TV-Bildschirme" – YouTube-Nutzer auf internetfähigen Fernsehern ansprechen
    16. Oktober 2018
    Jeden Tag sehen sich Nutzer auf TV-Bildschirmen YouTube-Videos mit einer durchschnittlichen Gesamtdauer von über 180 Millionen Stunden an.1 Uns ist bewusst, dass Werbetreibende von diesem Wandel im Nutzerverhalten profitieren möchten. Daher arbeiten wir intensiv an der Entwicklung einer umfassenden YouTube-Oberfläche für Set-Top-Boxen, Spielekonsolen, Streaminggeräte wie Chromecasts und verschiedenste Smart-TVs. Heute führen wir den neuen Gerätetyp "TV-Bildschirme" ein. Damit können Sie interessierte und wertvolle Nutzer ansprechen, während sie sich auf ihrem Fernseher YouTube-Videos ansehen – also auf dem Gerät, das speziell für Videoinhalte erfunden wurde. Der neue Gerätetyp "TV-Bildschirme" ergänzt die bestehenden Typen für Computer, Smartphones und Tablets in Google Ads (ehemals AdWords) und Display & Video 360 (ehemals DBM). So können Sie Ihre Kampagnen auf internetfähige Fernseher zuschneiden, etwa durch die Verwendung anderer Creatives oder bestimmter Gebotsanpassungen für Geräte. Außerdem erhalten Sie Berichte zu den Anzeigen, die auf TV-Bildschirmen erscheinen, und können so die Auswirkungen dieser Kampagnen im Gesamtmix ermitteln. Unsere Erfahrung zeigt, dass Nutzer positiv auf Anzeigen auf dem TV-Bildschirm reagieren. Laut Ipsos Lab Experiments können die Anzeigenerinnerung und die Kaufabsicht mithilfe von YouTube-Anzeigen erheblich gesteigert werden – im Schnitt um 47 % bzw. 35 %.2 Außerdem äußern sich Kunden wie Pixability begeistert über diese Funktion: "Nutzer wenden sich vom Kabelfernsehen ab. Dies ist für Werbetreibende, die potenzielle Kunden mit digitalen Videoinhalten in ihrem Wohnzimmer erreichen möchten, eine enorme Chance. Jetzt ist es möglich, Anzeigen auf Nutzer auszurichten, die sich YouTube-Videos auf einem TV-Bildschirm ansehen, und die Leistung dieser Anzeigen zu messen. Dadurch können unsere Kunden sich ein besseres Bild davon machen, wie sich ihre Zielgruppen Videos auf TV-Bildschirmen ansehen, und diese Nutzer dabei ansprechen." – David George, CEO von Pixability Ab sofort können Sie mit Ihren Anzeigen Nutzer auf Geräten ansprechen, mit denen TV-Inhalte gestreamt werden, etwa Smart-TVs, Spielekonsolen und Streaminggeräte wie Chromecast. Weitere Informationen   1 Interne Daten von Google (weltweit), Juni 2018. Basierend auf einem 7-Tage-Durchschnitt der Wiedergabezeit auf Fernsehern 2 Google/Ipsos Lab Experiment (USA), März 2018 (32 Anzeigen, 800 Einwohner in den USA im Alter zwischen 18 und 64 Jahren)
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    Verbesserte Attribution bei TrueView for Action-Anzeigen
    12. Oktober 2018
    Nutzer reagieren nicht immer sofort auf Videoanzeigen. Oft kommt es erst ein paar Tage später zu einer Conversion. Nehmen wir ein Beispiel: Sie möchten zu Hause Smarthome-Geräte einsetzen, um weniger Strom zu verbrauchen und Geld zu sparen. Auf YouTube sehen Sie eine Videoanzeige für den intelligenten Thermostat von Nest. Ihr Interesse ist geweckt, aber Sie möchten das Produkt nicht sofort kaufen. Also informieren Sie sich ein wenig im Internet und bestellen es einige Tage später online. Zwar hat das YouTube-Video nicht den Kauf direkt ausgelöst, es hat aber dennoch Ihr Interesse geweckt. Man sieht also: Onlinevideos haben heute einen großen Einfluss auf das Nutzerverhalten. So kann damit beispielsweise die Neugierde an einem Produkt geweckt oder letztendlich bei der finalen Kaufentscheidung geholfen werden.  Über 90 % der Nutzer geben an, dass sie neue Produkte und Marken auf YouTube entdeckt haben. Außerdem hat sich die Wiedergabezeit für YouTube-Videos zum Thema "Welches Produkt kaufen" im Jahresvergleich verdoppelt. Welche Rolle spielen Videos genau im Kaufprozess? Wenn wir diese Frage beantworten möchten, ist eine präzise Attribution wichtig. Wir haben den Zusammenhang zwischen Anzeigenpräsenz und Conversions analysiert und festgestellt, dass der Standardattributionszeitraum für TrueView for Action-Anzeigen angepasst werden muss. Also haben wir ihn von anfänglich 30 auf 10 Sekunden reduziert. Der standardmäßige Conversion-Tracking-Zeitraum wurde ebenfalls von ehemals 30 auf 3 Tage gekürzt. Damit sollte es nun einfacher sein, die Auswirkungen Ihrer Videoanzeigen besser zu beurteilen.  Folgendes wird sich ändern:  Ab sofort wird eine "Interaktion" gezählt, wenn ein Nutzer auf Ihre TrueView for Action-Anzeige klickt oder sich diese mindestens zehn Sekunden lang ansieht. Dies gilt für Anzeigen, für die Sie die Gebotsstrategie "Conversions maximieren" oder Ziel-CPA-Gebote verwenden.  Standardmäßig wird eine Conversion erfasst, wenn ein Nutzer innerhalb von drei Tagen nach einer Interaktion auf Ihre Anzeige reagiert. Wenn Sie einen anderen Zeitraum bevorzugen, wenden Sie sich einfach an Ihr Google-Team.   Für Anzeigenklicks gilt nach wie vor der von Ihnen festgelegte Conversion-Tracking-Zeitraum. Die Standardeinstellung ist 30 Tage. Wir haben umfangreiche Tests durchgeführt, um das wachsende Conversion-Volumen zu analysieren, das durch TrueView for Action-Anzeigen generiert wird. Dabei haben wir verschiedene Branchen und Conversion-Typen unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:  Präzisere Zählung von Conversions  Schnelleres Anlaufen von Ziel-CPA-Kampagnen  Aktuellere Berichte dank einer geringeren Verzögerung bei Conversions Wenn Sie diese Verbesserungen nutzen möchten, müssen Sie nichts weiter tun. Weitere Informationen dazu, wie Sie Videoleistung mithilfe von Videoanalysen messen können, finden Sie in diesem Artikel.   Post von Nicky Rettke, Group Product Manager, YouTube  
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    Spalteneinstellungen in die neue Google Ads-Oberfläche kopieren
    1. Oktober 2018
    Sie würden gerne Ihre Spalteneinstellungen aus der vorherigen Google Ads-Oberfläche in die neue kopieren? Das ist ab sofort möglich. Wählen Sie einfach in der neuen Google Ads-Oberfläche Tools > Einstellungen > Spalteneinstellungen aus und klicken Sie auf Spalten kopieren. Alle für Statistiktabellen festgelegten Spalten werden in jedes Ihrer Konten kopiert. Beispiel: Wenn in Ihrer Statistiktabelle "Kampagnen" immer "Klicks", "Impressionen", "Kosten", "Conversions" und "Kosten/Conv." angezeigt wurden, können Sie diese Spalteneinstellungen jetzt in die neue Google Ads-Oberfläche kopieren – mit einem einzigen Klick. Das funktioniert, selbst wenn Sie nicht mehr auf die vorherige Oberfläche zugreifen können.  Sie können Ihre Spalteneinstellungen gleich jetzt kopieren. Es dauert allerdings 24 Stunden, bis diese in der neuen Google Ads-Oberfläche aktualisiert sind. Post von Abhishek Kumar, Product Manager, Google Ads
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    Die Geschwindigkeit mobiler Websites für das Weihnachtsgeschäft steigern
    Update zu parallelem Tracking: Unterstützung für Displaynetzwerk und Video
    Bald ist wieder Weihnachten. Sie sollten daher bald überprüfen, ob Ihre mobile Website schnell genug lädt. Mit schnelleren mobilen Websites lassen sich mehr Conversions erzielen und durch Absprünge entstehende Kosten für Werbetreibende verringern. Deshalb haben wir Anfang des Jahres paralleles Tracking (Blog | Hilfe für Google Ads) für mobile Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen eingeführt. Erste Daten zeigen, dass Werbetreibende die Seitenladezeit damit um bis zu 5 Sekunden reduzieren konnten.1   Erinnerung: Ab dem 30. Oktober 2018 ist paralleles Tracking für alle Suchnetzwerk- und Google-Shopping-Werbetreibenden erforderlich. Ab März 2019 ist paralleles Tracking dann auch für mobile Displaynetzwerk- und Videokampagnen verfügbar. Displaynetzwerk- und Video-Werbetreibende müssen Ihre Kampagnen also erst nach der Weihnachtszeit aktualisieren. Wenn Sie Suchnetzwerk- oder Shopping-Kampagnen nutzen, sprechen Sie am besten bald mit dem Anbieter Ihres Klickmessungssystems, damit auch nach dem 30. Oktober alles reibungslos funktioniert. Paralleles Tracking aktivieren   1. Interne Daten von Google, September 2018 
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  18. 18
    Mit Google-Videopartnern die Wirkung von Videokampagnen steigern
    26. September 2018
    Jeden Monat sehen sich über 1,9 Milliarden Nutzer Videos auf YouTube an. Für Unternehmen bedeutet das eine starke Wirkung auf interessierte Zielgruppen, höchste Sichtbarkeit und nachweislich bessere Geschäftsergebnisse. Nutzer sehen sich aber nicht nur Videos auf YouTube an, sondern auch im Web, in Spielen und in Apps. Damit Ihnen diese potenziellen Kunden nicht entgehen, haben wir Google-Videopartner für Sie entwickelt. Google-Videopartner sind Websites und mobile Apps unserer Partner-Publisher, die mit ihren hochwertigen, markengerechten Videoinhalten auch Zielgruppen erreichen, die mit YouTube-Videos nicht zu erschließen sind. Auf das Inventar von Google-Videopartnern können Sie über Google Ads und Display & Video 360 zugreifen. Außerdem ist es in die Planungs- und Messfunktionen für YouTube integriert, die Sie bereits kennen. Dazu gehören der Reichweiten-Planer, Unique Reach und Active View. Damit Sie Google-Videopartner-Kampagnen auf Ihre Ziele ausrichten können, bieten wir eine Reihe von Videoformaten an, etwa TrueView In-Stream, sechs Sekunden lange Bumper-Anzeigen oder Out-Stream-Videokampagnen. Dank dieser nahtlosen Integration kann die Wirkung Ihrer Videowerbung besser skaliert werden. Die Reichweite einer Kampagne kann durch Anzeigen auf Websites von Videopartnern deutlich gesteigert werden – so viel ist bekannt. Aber wie sieht es mit der Wirkung aus? Wir haben die Brand Lift-Ergebnisse von TrueView In-Stream-Kampagnen auf YouTube und bei Google-Videopartnern untersucht, um diese Frage zu beantworten. In 41 Brand-Lift-Umfragen haben wir geräteübergreifend Hunderttausende von Antworten gesammelt. Anhand dieser Daten wurde die Steigerung für jede Inventarquelle unabhängig voneinander berechnet. Das Ergebnis der Untersuchung: Anzeigenimpressionen bei Google-Videopartnern haben die Anzeigenerinnerung genauso gesteigert wie Anzeigenimpressionen auf YouTube. Außerdem waren sie ebenso kosteneffizient. Anders ausgedrückt: Die Nutzung von Google-Videopartnern trägt nicht nur entscheidend dazu bei, die Reichweite der Videokampagnen zu steigern, sondern auch deren Wirkung zu optimieren. Nutzer sehen sich Onlineinhalte auf unterschiedlichen Kanälen an. Mit Google-Videopartnern können Sie im Web und in Apps von hochwertigen Inhalten unserer Publisher profitieren und das Beste aus Ihrer Videowerbung herausholen. Wenn Sie in Ihren YouTube-Kampagnen schon mit Google-Videopartnern arbeiten und die inkrementelle Reichweite und die Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit messen möchten, wenden Sie sich einfach an Ihren Google Account Manager. Post von Armen Mkrtchyan, Product Manager, Videoanzeigen
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  19. 19
    Smart Bidding für Websites von Suchnetzwerk-Partnern
    25. September 2018
    Suchnetzwerk-Partner sind Websites, bei denen eine Partnerschaft mit Google besteht. Anzeigen werden auf diesen Websites in den Suchergebnissen, auf Seiten mit Websiteverzeichnissen oder auf Seiten mit Bezug zur Suchanfrage des Nutzers ausgeliefert. Bisher konnten für Websites von Suchnetzwerk-Partnern manuelle Gebote mithilfe von Smart Pricing eingestellt werden. Ab sofort steht Ihnen aber auch Smart Bidding als Gebotsstrategie zur Verfügung. Voraussetzung dafür ist, dass Sie Conversion-Tracking aktiviert haben. Bei Smart Bidding werden mehr Kontextsignale berücksichtigt, um die Gebote für jede Auktion zu optimieren und so die Leistung zu steigern. Bei dieser Gebotsstrategie liegt der Fokus darauf, mit Anzeigen auf Websites von Suchnetzwerk-Partnern mehr Conversions zu erzielen – und zwar zu einem ähnlichen Cost-per-Conversion wie in der Google-Suche. Ein Beispiel: Wenn der Cost-per-Conversion in der Google-Suche 50 € beträgt und Sie auf Websites von Suchnetzwerk-Partnern niedrigere Conversion-Raten erzielen, können mithilfe von Smart Bidding niedrigere Gebote eingestellt werden, damit ein Cost-per-Conversion von 50 € erzielt wird. Wenn die Conversion-Rate bei den Anzeigen auf der Website eines Suchnetzwerk-Partners jedoch hoch ist, wird Ihr Gebot eventuell erhöht. So können Sie mehr Zugriffe und Conversions über diese Website erzielen – zu demselben Cost-per-Conversion von 50 €, wie in der Google-Suche. Post von Josh Moser, Product Manager, Google Ads
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  20. 20
    Bilder mit direkten Kaufoptionen für unentschlossene Käufer
    14. September 2018
    Ein Drittel der Käufer geben an, dass sie nach Bildern suchen, bevor sie in ein Ladengeschäft gehen, um Einkäufe für die Feiertage zu machen. Die Popularität von "Street Style" und Online-Influencern spiegeln den zunehmenden Wunsch nach visueller Inspiration wider. Bilder mit direkten Kaufoptionen sind eine gute Möglichkeit, Ihre Shopping-Anzeigen zusammen mit passenden Inhalten unserer Publisher-Partner zu platzieren. Und Publisher erlauben Käufern auf diese Weise, spontan und ohne Unterbrechungen einzukaufen. Ein Beispiel: Eine potenzielle Käuferin besucht ihren Lieblingsblog This Time Tomorrow. Nachdem sie auf das Preisschild-Symbol geklickt hat, sieht sie dort eine Auswahl visuell ähnlicher Produkte. Wir werden dieses Angebot im Laufe des nächsten Jahres für noch mehr Publisher erweitern. Außerdem werden weitere Plattformen hinzukommen, etwa die Google Bildersuche, von der wir wissen, dass sie Käufern oft als Inspirationsquelle dient. Links: Bilder mit direkten Kaufoptionen (für Publisher) Right: Beispiel einer möglichen Bildersuche Post von Surojit Chatterjee, Director of Product Management, Google Shopping
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  21. 21
    Videos in Showcase-Shopping-Anzeigen
    13. September 2018
    Wie finden Nutzer neue Produkte und wie schränken sie ihre Auswahlmöglichkeiten ein? Fast zwei Drittel aller Käufer berichten, dass sie durch Onlinevideos Ideen für ihre Einkäufe bekommen, und mehr als 90 % der Käufer haben über YouTube neue Produkte und Marken entdeckt. Mithilfe von Videos in Showcase-Shopping-Anzeigen können sich potenzielle Kunden intensiver mit Ihren Produkten beschäftigen. Das ist unsere erste Shopping-Anzeige für den Einzelhandel, in dem ein Video enthalten ist. Damit bieten Sie Käufern ein ansprechenderes und relevanteres Erlebnis. Bei Videos in Showcase-Shopping-Anzeigen handelt es sich um eine Erweiterung, die wir letztes Jahr eingeführt haben. Seitdem ist es möglich, mehrere Bilder für eine Anzeige hochzuladen und mit ansprechenden Aufnahmen und Beschreibungen für ein bestimmtes Produkt zu werben.</a> Seit der Einführung dieses Formats wurden für die oberste Anzeigenfläche Klickraten verzeichnet, die 3,6-mal höher als der Durchschnitt sind. Außerdem konnten hier 20 % mehr Beiträge zur Conversion mit dem Attributionsmodell "Erster Klick" erzielt werden. Einzelhändler wie Venus Fashion konnten so neue Kunden gewinnen: 68 % der Käufer, die mit den Showcase-Shopping-Anzeigen von Venus interagieren, sind neu. Dieses Format steht Werbetreibenden zur Verfügung, die bereits Showcase-Shopping-Anzeigen schalten. Post von Surojit Chatterjee, Director of Product Management, Google Shopping
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  22. 22
    Jetzt verfügbar: Vertikale Videoanzeigen für TrueView- und universelle App-Kampagnen auf YouTube
    12. September 2018
    Weltweit stammen über 70 % der YouTube-Wiedergabezeit von Mobilgeräten.1 Damit Nutzer mit TrueView- und universellen App-Kampagnen interagieren, sollten unterschiedliche Videoanzeigen erstellt und an das Sehverhalten dieser Nutzer angepasst werden. Dazu gehören auch quadratische und vertikale Videos. Für einen rundum überzeugenden Auftritt auf Mobilgeräten führen wir vertikale Videoanzeigen ein. Bei diesen Anzeigen für universelle App- und TrueView-Kampagnen auf YouTube können Sie ein vertikales Video hochladen. Wenn Nutzer die Anzeige auf ihrem Mobilgerät sehen, wird der Player basierend auf den Abmessungen des Videos maximiert. Mithilfe von vertikalen Videoanzeigen können Sie Ihre Werbebotschaft besser auf Mobilgeräten übermitteln und auf die Vorlieben der Kunden eingehen. Außerdem sind vertikale Videoanzeigen eine hervorragende Ergänzung für horizontale Videoanzeigen. Deshalb sollten Sie Ihrer Kampagne Videos in beiden Formaten hinzufügen, um eine maximale Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit zu erreichen. Hyundai hat auf YouTube vertikale Videoanzeigen in Kombination mit horizontalen Videoelementen getestet, um ein völlig neues SUV-Modell vorzustellen. Das Ergebnis: eine Steigerung der Markenbekanntheit von 33 % und eine Steigerung der Kaufbereitschaft von fast 12 %. Weitere Informationen zu technischen Spezifikationen und Best Practices finden Sie im Hilfeartikel Mobile Nutzer mit quadratischen und vertikalen Videos ansprechen. Post von Ali Miller, Group Product Manager, Video Ads     1. Interne Daten von YouTube, weltweit, April 2017 bis März 2018, "Mobil" umfasst Smartphones und Tablets
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  23. 23
    Accelerated Mobile Pages (AMP) in Google Ads verwenden und testen
    31. August 2018
    Accelerated Mobile Pages (AMP) sind Seiten, die auf Mobilgeräten fast ohne Verzögerung geladen werden. Bisher konnten die Auswirkungen der AMP-Seiten im Vergleich zu konventionellen Webseiten entweder mit Kampagnentests oder mit Anzeigenvariationen in Google Ads getestet werden. Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen des jeweiligen Ansatzes beim Testen von AMP-Seiten finden Sie hier. Unser Ziel war es, AMP-Tests aussagekräftiger zu machen. Deshalb haben wir eine neue Methode für Kampagnentests namens "auf Cookies basierende Aufteilung" entwickelt. Diese neue Testmethode passt zum auf Cookies basierenden Ansatz von Anzeigenvariationen. Wir empfehlen Ihnen, diese Methode immer zu verwenden, wenn Sie AMP-Seiten über Kampagnentests prüfen. Jedes Mal, wenn Nutzer eine Suchanfrage stellen, werden sie bei Kampagnentests standardmäßig einer Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Dies wird auch als "Aufteilung auf Basis von Suchanfragen" bezeichnet. Im Laufe des Tages kann es also sein, dass Nutzern sowohl die Test- als auch die Kontrollversion angezeigt wird. Bei der neuen auf Cookies basierenden Aufteilung werden Nutzer nur der Test- oder Kontrollgruppe zugewiesen. Folglich sehen Nutzer in der Testgruppe immer die AMP-Seite. Nutzern in der Kontrollgruppe wird hingegen eine andere Seite angezeigt. Wir hoffen, dass Sie dadurch besser testen können, wie effektiv Nutzer über Suchnetzwerk-Anzeigen auf AMP-Seiten gelangen.
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  24. 24
    Mit responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen die beste Werbebotschaft im Web präsentieren
    10. September 2018
    Displaynetzwerk-Anzeigen zeichnen sich durch aussagekräftige Bilder und nützliche Informationen aus. Allerdings ist es gar nicht so einfach, auf Millionen von Websites und Apps die relevantesten und ansprechendsten Anzeigen zu präsentieren. Deshalb führen wir einen neuen Anzeigentyp ein: Bei diesen sogenannten responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen kombinieren Sie Ihre Kreativität mit der Leistungsfähigkeit der Algorithmen von Google. So können relevante Anzeigen großflächig ausgeliefert werden. Geben Sie einfach ein paar Informationen zu Ihrem Unternehmen an – bis zu 15 Bilder, 5 Anzeigentitel, 5 Beschreibungen und 5 Logos. Google verwendet maschinelles Lernen, um verschiedene Kombinationen dieser Assets zu testen, und liefert dann die am besten geeigneten Anzeigen aus. Im Vergleich zu einfachen Displaynetzwerk-Anzeigen erzielen Werbetreibende mit responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen durchschnittlich 10 % mehr Conversions bei ähnlichem CPA.1 Best Practices: Wenn Ihre responsive Displaynetzwerk-Anzeige ein Logo enthält, hebt sich Ihr Unternehmen noch stärker von der Masse ab. Außerdem können Sie Ihren Kampagnen dynamische Feeds hinzufügen. So lassen sich Anzeigen auf Kunden zuschneiden, die Ihre Website oder App schon einmal aufgerufen haben. Sobald Ihre responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen ausgeliefert werden, möchten Sie sicherlich wissen, wie gut die einzelnen Assets abschneiden. Im Assetbericht können Sie die Leistung der Anzeigentitel, Beschreibungen, Bilder und Logos überprüfen. Klicken Sie einfach auf Anzeigen und Erweiterungen und dann auf Assetdetails anzeigen, um den Bericht abzurufen. In der Spalte "Leistung" steht dann entweder "Lernt", "Gering", "Gut" oder "Am besten". Mithilfe des Assetberichts können Sie die leistungsstärksten Creatives identifizieren und miteinander vergleichen Nehmen wir einmal an, Sie sind ein Onlineblumenhändler und stellen fest, dass Beschreibungen mit Begriffen wie "versandkostenfrei" als "Am besten" eingestuft sind. Dank dieser Information haben Sie die Möglichkeit, die besten Assets verstärkt zu nutzen und beispielsweise mehr versandkostenfreie Werbeaktionen zu starten. Außerdem können Sie die als "Gering" bewerteten Assets durch andere ersetzen, um die Ergebnisse mit der Zeit zu verbessern. Rakuten Travel ist das größte Onlinereiseunternehmen in Japan. Im Vergleich zu normalen Bildanzeigen konnte der Umsatz mit responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen um das Dreifache gesteigert werden. Verschiedene Versionen einer responsiven Displaynetzwerk-Anzeige Responsive Displaynetzwerk-Anzeigen werden in den nächsten Monaten weltweit für alle Werbetreibenden eingeführt. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe für Google Ads und im Hilfeartikel Effektive Displaynetzwerk-Anzeigen erstellen: Best Practices von Google.     1. Interne Daten von Google, September 2018.
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  25. 25
    Der Suchabsicht ähnliche Varianten zuordnen
    6. September 2018
    Bei der Suche im Internet sind Nutzer äußerst kreativ. So sind etwa 15 % aller Suchanfragen neu.1 Es kann also gut sein, dass Nutzer bei der Suche nach Produkten oder Dienstleistungen Begriffe verwenden, auf die Sie gar nicht gekommen wären. Nehmen wir Deodorant als Beispiel. Letztes Jahr wurden über 150.000 verschiedene Suchanfragen dazu gestellt.2 Das sind unglaublich viele Möglichkeiten, letztlich ein und dasselbe auszudrücken. Sie müssen aber trotzdem keine ausführliche Keyword-Liste verwalten, um diese Nutzer zu erreichen. Bei der Keyword-Option Genau passend (ähnliche Varianten) werden künftig ähnliche Varianten berücksichtigt, die die gleiche Bedeutung wie Ihr Keyword haben.3 Schon bei ersten Tests hat sich gezeigt, dass Werbetreibende, die hauptsächlich genau passende Keywords verwenden, durchschnittlich 3 % mehr Klicks für genau passende Keywords und Conversions erzielen. Die meisten stammen von Nutzern, die bisher nicht erreicht wurden.4 Unternehmen wie Extra Space Storage nutzen bereits neue Möglichkeiten, um mehr potenzielle Kunden zu erreichen. Steph Christensen, Senior Analyst for Paid Acquisition, berichtet: "Wir waren während des Pilotprojekts mit der Qualität der Übereinstimmungen sehr zufrieden. Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, noch mehr Nutzer zu erreichen. Mit dieser neuen Funktionsweise wird es uns gelingen, durch besonders relevante, neue Übereinstimmungen unsere Reichweite zu erhöhen." Mit den gleichen Keywords mehr Nutzer ansprechen Bei der Keyword-Option "Genau passend" basieren Übereinstimmungen jetzt auf der Suchabsicht und nicht nur auf bestimmten Wörtern. Dies ist mithilfe von maschinellem Lernen möglich. Dank dieser Option können Anzeigen bei Suchanfragen mit implizierten Wörtern, Umschreibungen und anderen Begriffen mit derselben Bedeutung ausgeliefert werden. Ein Beispiel: Sie sind für das Marketing bei einem Reiseunternehmen zuständig. Wenn Sie das genau passende Keyword [yosemite-camping] verwenden, werden Ihre Anzeigen möglicherweise bei anderen Suchbegriffen wie "yosemite campingplatz", "campingplätze in yosemite" oder "campingplätze im yosemite nationalpark kalifornien" ausgeliefert. In jedem dieser Beispiele stimmt die Suchabsicht mit der des ursprünglichen Keywords überein: im Yosemite-Nationalpark campen gehen. Allerdings würden Ihre Anzeigen nicht bei Suchbegriffen wie "yosemite hotel" oder "beste yosemite campingplätze" ausgeliefert, da die Suchabsicht hier eine andere ist. Stattdessen würden diese Begriffe mit der weitgehend passenden Variante dieses Keywords übereinstimmen. Beispiele für neue Suchanfragen, die möglicherweise mit "yosemite camping" übereinstimmen Keyword-Verwaltung vereinfachen Best Practices: Sie können Smart Bidding verwenden, um mehr Zugriffe zu erzielen. Weitere Informationen darüber, wie Sie am besten von dieser und anderen Strategien profitieren, finden Sie im Hilfeartikel Die richtigen Keywords auswählen: Best Practices von Google. Wenn Sie bereits Umschreibungen und ähnliche Begriffe in Ihrem Konto verwenden, werden vom Google Ads-System trotzdem Keywords bevorzugt, die identisch mit der Suchanfrage sind. Diese Änderung gilt nicht für passende Wortgruppen, allgemeine Keywords und Modifizierer für weitgehend passende Keywords. Post von Miguel Villalobos, Product Manager, Search Keywords     1. Interne Daten von Google, April 2017 2. Google-Daten, Januar 2016 bis Juni 2017, USA 3. Diese Änderung wird bis Oktober für englische Keywords eingeführt. Weitere Sprachen folgen in den nächsten Monaten. 4. Interne Daten von Google, August 2018
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  26. 26
    Für dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen Statistiken auf URL-Ebene verwenden
    5. September 2018
    Landingpage-Daten sind jetzt im Bericht zu Suchbegriffen unter "Dynamische Anzeigenziele" verfügbar. Mithilfe dieses Berichts können Sie überprüfen, welche Ihrer Seiten am leistungsstärksten sind, und diese gezielt ausrichten. Außerdem sehen Sie, welche Seiten Sie als auszuschließende Ziele hinzufügen sollten. Wenn Ihre Anzeigengruppe beispielsweise auf alle Webseiten ausgerichtet ist und die Anzahl der Zugriffe auf die Produktseite eines nicht mehr vorrätigen Artikels erhöht, können Sie diese Seite ausschließen. Post von Walter Vulej, Product Manager, Google Ads
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  27. 27
    Zugriffe auf die Landingpages Ihrer Standardkampagnen erhöhen
    4. September 2018
    Mit dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen können Sie Ihre Suchmaschinenwerbung erweitern – über Keywords hinaus. Mit einer einfachen Einrichtung schalten Sie diese Anzeigen jetzt ausschließlich auf Landingpages Ihrer Standardanzeigengruppen. Klicken Sie in der Liste aller verfügbaren Kategorien einfach auf "Landingpages aus den Standardanzeigengruppen". Dadurch werden alle Landingpages in Ihrem Konto ausgewählt, für die Textanzeigen verwendet werden. Wenn Sie beispielsweise Standardkampagnen für verschiedene Arten von Schuhen eingerichtet haben, können Sie auch solche Schuhe auf Ihren Landingpages erfassen, deren Art nicht in Ihrer Keyword-Liste enthalten ist. Wir empfehlen Ihnen, mit diesem Ansatz zu beginnen. Sobald Sie damit Erfolge erzielen, können Sie Zugriffe über allgemeine dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen mit anderen Ausrichtungstypen steigern, beispielsweise mit bestimmten Kategorien. Weitere Informationen zu Optionen mit dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen Post von Walter Vulej, Product Manager, Google Ads
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  28. 28
    Der neue AdWords Editor 12.5
    30. August 2018
    Anfang dieser Woche haben wir den neuen AdWords Editor 12.5 vorgestellt, der gleich 4 neue Funktionen mit sich bringt. Dazu gehören: Mehr Text in erweiterten Textanzeigen Neue Textzeile für dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen Längere Beschreibung für Nur-Anrufanzeigen Neue benutzerdefinierte Regel: Sitelinks ohne Beschreibungen Weitere Informationen zu den Neuerungen im Editor
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  29. 29
    Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen optimal nutzen
    Bei responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen kombinieren Sie Ihre Kreativität mit der Leistungsfähigkeit des maschinellen Lernens von Google, um relevante und wertvolle Anzeigen zu schalten. Mithilfe dieser drei neuen Berichterstellungs- und Feedbacktools können Sie effektivere responsive Suchnetzwerk-Anzeigen erstellen: Lassen Sie sich eine Vorschau für Anzeigenkombinationen anzeigen. So können Sie Ihre Arbeit überprüfen und sehen, wie Ihre Anzeigen aussehen. Rufen Sie Berichte für Anzeigentitel, Beschreibungen und Top-Kombinationen auf. So erfahren Sie, was auf der Suchergebnisseite am häufigsten angezeigt wird. Messen Sie mithilfe der Effektivität der Anzeige die Relevanz, Menge und Vielfalt Ihres Anzeigentexts. Post von Anthony Chavez, Director of Product Management, Google Ads
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  30. 30
    Workshops für Skripts
    23. August 2018
    Wir möchten Sie einladen, an unserem Workshop für Skripts teilzunehmen. Die Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene finden in 6 Städten auf der ganzen Welt statt. Themen: Keynote-Präsentationen Praktische Codelabs Skripts für Verwaltungskonten Allgemeine Fehlerbehebung für Anfänger Zugriff auf externe Daten und Dienste für fortgeschrittene Nutzer Weitere Informationen und Anmeldung Die Workshops finden statt in: Nordamerika New York (Workshop für Fortgeschrittene, 4. September) San Francisco (Workshop für Fortgeschrittene, 7. September) Europa Hamburg (Workshop für Anfänger, 27. September und Workshop für Fortgeschrittene, 28. September) London (Workshop für Anfänger, 3. Oktober und Workshop für Fortgeschrittene, 4. Oktober) Asien Tokio (Workshop für Anfänger, 28. September) Singapur (Workshop für Anfänger, 15. Oktober)
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  31. 31
    Displaynetzwerk-Anzeigen jetzt mit verbessertem Design
    20. August 2018
    Wir haben den Grafiken für Anzeigen Google Displaynetzwerk einen ganz neuen Look verpasst, damit Sie noch bessere Ergebnisse mit Anzeigen auf Google erzielen. Textanzeigen sind ab jetzt mehr als nur Text: Sie können nun auch ein Logo enthalten und geben so die Gelegenheit zum zusätzlichen Branding, sofern einem Creative ein Logo hinzugefügt wurde. Außerdem gibt es eine neue Schriftart und einen abgerundeten Call-to-Action-Button – alles Änderungen, um Ihre Anzeigen in Einklang mit den aktuellen Best Practices für Anzeigendesign zu bringen. Eine weitere Neuerung wird die Option sein, eine Haupt- und eine Akzentfarbe als benutzerdefinierte Farben hinzuzufügen. So ist das Branding der Anzeigen bestens auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.     Die zweite große Veränderung wird eine verbesserte Anpassung der einzelnen Assets aufeinander in responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen sein. Wir haben unsere Technologie für maschinelles Lernen so weiterentwickelt, dass es nun Farben aus den Bildern, die Sie in Google Ads hochladen, extrahieren kann. Wir erstellen ein dann Layout ähnlich zu vollständig gestalteten Bildanzeigen. Die Farben des Texts und der Schaltfläche Ihrer Anzeige werden alle angepasst, um einen ansprechenden Kontrast für Ihren gesamten Anzeigenblock zu schaffen. Das Ergebnis sind contentbezogene Anzeigen, die sich in Design und Leistung von Bildanzeigen aus menschlicher Hand nicht mehr unterscheiden lassen.     Achten Sie also am besten immer darauf, eine breite Auswahl an Creative-Assets hochzuladen, sodass wir die bestmöglichen Anzeigen daraus erstellen und Sie das volle Potenzial dieser Änderungen ausschöpfen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie effektive Displaynetzwerk-Anzeigen erstellen, und hier erhalten Sie weitere Informationen zu responsiven Displaynetzwerk-Anzeigen.
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  32. 32
    Änderungen direkt in der Übersichtsseite vornehmen
    17. August 2018
    Auf der Seite "Übersicht" in Google Ads haben Sie einen Gesamtüberblick über Ihr Konto sowie Ihre Kampagnenleistung in Form von Karten. So sehen Sie schnell, an welcher Stelle eventuell Handlungsbedarf besteht. Einige dieser Handlungen lassen sich jetzt auch sogar direkt in den Karten ausführen, wie zum Beispiel: Kampagnen, Anzeigengruppen und Keywords pausieren oder wieder aktivieren Kampagnenbudgets bearbeiten Gebote für Keywords und Anzeigengruppen bearbeiten Anzeigentexte bearbeiten Auszuschließende Keywords direkt auf der Karte "Suchanfragen" hinzufügen und so irrelevante Suchbegriffe ausschließen Angenommen, Sie möchten für Suchanfragen nach einem bestimmten Keyword mehr Zugriffe erzielen. Bewegen Sie hierzu einfach den Mauszeiger über das Keyword und klicken Sie dann auf "Keyword bearbeiten" im Dialogfeld, das erscheint. Dann können Sie das Gebot direkt in der Karte anpassen. Probieren Sie es gleich aus!
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  33. 33
    Neue lokale Marketing-Innovationen für Werbetreibende
    Potenzielle Kunden verwenden zunehmend Smartphones, um die Welt um sich herum zu erkunden. Suchanfragen auf Mobilgeräten zu Orten in der Nähe haben sich in den vergangenen zwei Jahren sogar verdreifacht.1 Und drei von vier Nutzern, die auf dem Smartphone eine lokale Suche durchführen, besuchen dann innerhalb von 24 Stunden das entsprechende Unternehmen.2 Für Werbetreibende ist es daher wichtiger denn je, lokale Informationen so einfach wie möglich zugänglich zu machen und dann die Auswirkungen auf ihr Unternehmen zu messen. Letzten Monat haben wir auf der Google Marketing Live lokale Kampagnen vorgestellt. Dieser neue Kampagnentyp wurde speziell für Werbetreibende mit reinen Offlinezielvorhaben konzipiert, die mehr Besuche vor Ort erzielen möchten. Wir benötigen von Ihnen dabei nur einige wenige Informationen, wie die Unternehmensstandorte, Ihr Budget und Creatives. Google optimiert die Anzeigen dann automatisch für verschiedene Google-Produkte und -Netzwerke, um mehr Kunden an Ihren Standort zu bringen. Bald stellen wir weitere Innovationen vor, mit denen Sie Ihre lokalen Anzeigen besser verwalten und dann die Offlineleistung Ihrer Medien auf Google und in anderen Marketingkanälen messen können. Google My Business-Konto suchen und lokale Anzeigen einfach aktivieren Um lokale Anzeigenformate mit Standorterweiterungen zu erstellen, müssen Sie zunächst Ihr Google My Business-Konto mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpfen. So können wir Nutzern relevante Informationen aus Ihren Brancheneinträgen wie Adresse, Telefonnummer oder Öffnungszeiten zeigen. Damit Sie das korrekte Google My Business-Konto einfacher finden, haben wir ein Tool entwickelt, mit dem relevante Konten mithilfe von Signalen wie der geografischen Abdeckung und der Websitedomain automatisch übereingestimmt werden. Wählen Sie entweder ein Google My Business-Konto mit möglichst vielen bestätigten Standorten oder das Konto aus, das am besten mit Ihren Geschäfts- und Kampagnenzielen übereinstimmt. Sobald der Kontoinhaber zustimmt, können Sie Ihren Suchnetzwerk-, Displaynetzwerk- und YouTube-Anzeigen Standorterweiterungen hinzufügen. Ladenbesuche in Google Analytics messen Wenn Sie in Marketinglösungen wie Google Ads investieren, ist ein Verständnis der Auswirkungen auf Ihr Unternehmen unverzichtbar, damit Sie fundierte Entscheidungen zu Budgets, Creatives, Gebotsstrategien und anderen Details treffen können. Vor mehr als drei Jahren haben wir Ladenbesuche in Google Ads eingeführt, um Werbetreibenden dabei zu helfen, den Einfluss ihrer Kampagnen auf Besuche vor Ort zu analysieren. Seither haben wir in den unterschiedlichsten Branchen wie Einzelhandel, Automobil und Gastronomie mehr als 10 Milliarden Ladenbesuche erfasst. Lange Zeit lag der Fokus bei Ladenbesuchen in Google Ads darauf, Anzeigenimpressionen und Klicks auf Anzeigen mit diesen Besuchen in Verbindung zu bringen. Mit der neuen Option für Ladenbesuche in Google Analytics gehen wir nun noch einen Schritt weiter. Mehr Marketingmaßnahmen, mit denen Sie Kunden für Ihre Website gewinnen und dann zu einem Ladenbesuch bewegen, lassen sich jetzt mit Offlineergebnissen verknüpfen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer, wenn Sie die Betaversion nutzen möchten. Ladenbesuche in Google Ads und Google Analytics sind Schätzwerte. Sie basieren auf Daten von Nutzern mit aktiviertem Standortverlauf. Werbetreibende sehen in Berichten nur aggregierte, anonymisierte Daten, nicht jedoch welcher Websiteaufruf, welcher Klick auf Anzeigen oder welche sichtbaren Impressionen zum Besuch geführt haben. Auch Daten zu den einzelnen Besuchern sind nicht verfügbar. Google stellt den Schutz der Daten der einzelnen Nutzer sicher, indem wir die Best Practices der Branche anwenden. Denny’s erreicht mit lokalen Anzeigen eine neue Kundengeneration Die internationale Restaurantkette Denny's ist ein gutes Beispiel dafür, wie Werbetreibende mit lokalen Anzeigen auf Google mehr Menschen zu einem Besuch vor Ort bewegen können. Kunden suchen auf ihren Mobilgeräten häufig nach Begriffen wie "frühstück in meiner nähe" oder "beste hamburger in der nähe". Denny's gibt uns einen Einblick, wie die Kette durch den Wechsel von traditionellen Medien zu Google Ads neue Erkenntnisse und dadurch auch neue Kunden gewonnen hat.   How Denny's is serving a new generation of diners with digital   "Wir können uns darauf verlassen, dass wir nicht nur die richtigen Nutzer mit der richtigen Werbebotschaft erreichen, sondern durch digitales Marketing auch mehr Besuche vor Ort erzielen. So bitten wir die Kunden zu Tisch." – Luis Martinez, Digital, Media, and Hispanic Marketing bei Denny's   Wir unterstützen Sie gerne dabei, weiterhin ansprechende Online- und Offlineangebote für Ihre Kunden zu gestalten.     1. Interne Daten von Google, USA, Juli bis Dezember 2015 im Vergleich zu Juli bis Dezember 2017 2. Google/Purchased Digital Diary, "How Consumers Solve Their Needs in the Moment", Smartphone-Nutzer=1.000, lokale Suchen=634, Käufe=1.140, Mai 2016.
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  34. 34
    Neue Statistiken zu lokalen Conversions, um lokale Werbung zu optimieren
    9. August 2018
    88 % der Nutzer, die auf ihrem Smartphone lokale Suchanfragen stellen, besuchen das entsprechende Geschäft innerhalb einer Woche1. Berichte zu Standorterweiterungen enthalten deshalb jetzt nicht nur Aktionen, die sich auf die Erweiterung selbst beziehen, sondern auch solche, die nach einem Anzeigenklick auf der Standortseite erfolgen. Werbetreibende haben so die Möglichkeit, die Beziehung zwischen Onlinewerbung und lokalen Aktionen besser zu verstehen, selbst wenn sie Berichte zu Ladenbesuchen nicht verwenden können. Die neuen Messwerte umfassen: Click-to-Call Wegbeschreibung Websitebesuche Bestellungen (branchenspezifisch) Menüaufrufe (branchenspezifisch) Andere Interaktionen Neue lokale Conversion-Aktionen verwenden Die Messwerte werden erfasst, sobald Sie Ihr Google My Business-Konto mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpfen. Anhand dieser Messwerte können Sie feststellen, wie Onlineaktionen zu Interaktionen mit Ihren Ladengeschäften führen, z. B. das Abrufen von Wegbeschreibungen oder Anrufe bei Ihrem Unternehmen über Google Maps, nachdem ein Klick auf Ihre Anzeige erfolgt ist.  Die neuen Conversion-Aktionen sind in der Spalte Alle Conversions zu finden. Sie werden nicht in Smart Bidding-Strategien wie Ziel-CPA oder Conversions maximieren einbezogen, die auf der Spalte "Conversions" basieren.  Mit diesen neuen Conversion-Messwerten haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre lokale Werbung zu optimieren.  Ein Beispiel: Sie haben Kampagnen, deren Anzeigen lokale Informationen zu Ihrem Geschäft in der Nähe enthalten. Vielleicht werden im Anzeigentext auch lokale Angebote und Werbeaktionen in diesem Geschäft genannt. Mithilfe dieser Informationen können Sie ermitteln, wie sich Ihre Anzeigen auf lokale Ergebnisse auswirken und entsprechende Optimierungen vornehmen. Weitere Informationen In Berichten werden nur aggregierte, anonymisierte Daten verwendet. Wir stellen den Schutz der Daten der einzelnen Nutzer sicher, indem wir die Best Practices der Branche anwenden.  Bericht pro Geschäft verwenden Zusammen mit den neuen Messwerten wurde auch der Bericht pro Geschäft eingeführt. Darin werden anonymisierte, aggregierte Ladenbesuche sowie lokale Aktionen nach Standort des Geschäfts aufgelistet. Ein Beispiel: Sie haben Bekleidungsgeschäfte an den Standorten Hamburg, Berlin und München und stellen fest, dass Sie bei den Geschäften in Hamburg und Berlin mehr lokale Aktionen sowie Ladenbesuche verzeichnen als bei dem Geschäft in München. Mithilfe dieser Daten können Sie Ihr Offlinebudget optimal auf die einzelnen Geschäfte verteilen und Ihre lokalen Strategien in Google Ads anpassen. So sind möglicherweise zusätzliche Onlinewerbeaktionen in München sinnvoll, um mehr Verkäufe zu erzielen. Weitere Informationen 1. Think with Google  
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    Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen sind relevanter
    9. August 2018
    Letzten Monat haben wir in Google Marketing Live gezeigt, wie Sie mit responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen in Verbindung mit dem maschinellen Lernen von Google für jede Suchanfrage die optimale Anzeige ausliefern können. Ab September sind responsive Suchnetzwerk-Anzeigen für Werbetreibende auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar. Weitere Sprachen folgen demnächst. Einer der Vorteile von responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen ist, dass sie Ihrer Werbebotschaft mehr Platz bieten. Wir arbeiten zwar daran, diesen Anzeigentyp in weiteren Sprachen bereitzustellen, möchten Ihnen aber schon jetzt dieselben Vorteile für ihre vorhandenen Textanzeigen bieten. Daher werden ab Ende August Textanzeigen um einen dritten Anzeigentitel sowie eine zweite Beschreibung erweitert. Beschreibungen können dann bis zu 90 Zeichen umfassen. Angenommen Sie sind ein Händler, der zwei Anzeigentitel verwendet. In einem geben Sie den Markennamen und in dem anderen die offizielle Website an. Nun können Sie einen dritten Anzeigentitel mit Versandinformationen oder Sonderangeboten hinzufügen. Weitere Informationen zum Verfassen wirkungsvoller Textanzeigen
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    Displaynetzwerk-Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten
    8. August 2018
    Sie können nun Displaynetzwerk-Anzeigen mit Feeds mit lokalem Inventar mithilfe von Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten erstellen. Bei dieser Art von Anzeige entwerfen Sie das Hero-Image und wählen die Produkte aus, die Sie bewerben möchten. Artikelinformationen und Bilder werden dann aus Ihrem Produktfeed abgerufen, um daraus Displaynetzwerk-Anzeigen zu erstellen, die dann auf verschiedenen Websites, in Blogs und in Apps erscheinen. Dabei werden auch Informationen wie Preise und Inventar pro Geschäft mit einbezogen. Nehmen wir beispielsweise an, ein Sportgeschäft hat eine Filiale in München und eine in Hamburg. Beide führen Artikel, die spezifisch für ihren Standort sind – die Filiale in München bietet Skiausrüstung an, während der Hamburger Standort mehr Segel- und Windsurfartikel führt. Der Werbetreibende hat nun die Möglichkeit, in den Displaynetzwerk-Anzeigen standortrelevante Produkte zu präsentieren, da Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten auf Inventardaten auf Filialebene basieren.
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    Experte für kreative Strategien für App-Kampagnen werden
    7. August 2018
    Bei App-Kampagnen werden mit Anzeigenassets relevante Anzeigen in großem Umfang erstellt, um für mobile Apps zu werben. Wenn auch Sie von wirkungsvollen Anzeigenassets bei Ihren Kampagnen profitieren möchten, sollten Sie sich den neuen Kurs Anzeigenassets für App-Kampagnen nicht entgehen lassen. Dieser findet im Rahmen unseres Programms Mit Google Ads für mobile Apps werben statt, das sich wachsender Beliebtheit erfreut. In diesem aktuellen Kurs gibt es kurze Videolektionen und interaktive Aktivitäten, die zeigen, wie in App-Kampagnen Anzeigenassets verwendet werden, welche Arten von Assets am besten geeignet sind und wie sich Assetberichte für kreative Ideen nutzen lassen. Melden Sie sich jetzt für den Kurs an. Sie können auch eine Zertifizierung erhalten.
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  38. 38
    Neue Sicherheitsmaßnahmen für Ihr Google Ads-Konto
    6. August 2018
    Nutzer geben in Google Ads in der Regel vertrauliche Informationen zu ihren Unternehmen ein, daher ist es enorm wichtig, dass diese Daten geschützt werden und privat bleiben. Mit diesen neuen Updates haben Sie noch mehr Kontrolle über die Sicherheit. Zusätzliche Sicherheitsebene Bei der Bestätigung in zwei Schritten müssen Google Ads-Nutzer neben dem Passwort einen SMS-Code oder einen Sicherheitsschlüssel eingeben, um sich in ihrem Konto anzumelden. Millionen von Nutzer setzen diese zusätzliche Sicherheitsebene in ihren Google-Produkten ein. In den kommenden Wochen verbessern wir diese Schutzfunktion noch weiter. Sie haben dann die Möglichkeit, die Bestätigung in zwei Schritten für alle Nutzer in Ihrem Google Ads-Konto erforderlich zu machen. Schützen Sie Ihr Konto mit der Bestätigung in zwei Schritten Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto rechts oben auf den Schraubenschlüssel , um Ihre Zugriffseinstellungen zu aktualisieren. Wenn Sie über die AdWords API oder die Google Ads API auf Ihr Konto zugreifen, müssen Sie auch Ihre API-Zugriffseinstellungen aktualisieren. Kontrolle über Einladungen In den kommenden Wochen können Sie Einladungen für den Zugriff auf Ihr Konto auch per E-Mail-Domain steuern. Dabei können nur Nutzer mit E-Mail-Adressen zur Ihrem Google Ads-Konto eingeladen werden, die unter einer bestimmten Domain registriert sind, z. B. examplepeststore.com. Zusätzliche Schritte zum Schutz Ihres Kontos Damit Ihre Daten immer geschützt sind, darf die Sicherheit Ihres Kontos nie in den Hintergrund rücken. Wenn Sie diese Empfehlungen in Ihrem Google-Konto umsetzen, tragen Sie zur Sicherheit Ihrer Daten bei. Außerdem sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adressen in Ihrem Google Ads-Konto aktuell sind, damit Sie keine wichtigen Benachrichtigungen verpassen. Post von Anthony Chavez, Director of Product Management
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    Diagramme mit Zeitraumvergleich im Berichtseditor
    3. August 2018
    Nutzer des Berichtseditors vermissten häufig eine wichtige Funktion: die Möglichkeit, die Leistung für zwei verschiedene Zeiträume in einem Diagramm darzustellen. Dies wurde jetzt umgesetzt. Sie können so die Leistung besser visualisieren, beispielsweise die Anzahl der Klicks in dieser Woche mit denen in der letzten Woche vergleichen. In benutzerdefinierten Berichten im Berichtseditor lassen sich Diagramme mit Wochenvergleichen, Monatsvergleichen oder Vergleichen anderer Zeiträume erstellen.
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    Optimierungsfaktor als Grundlage für Kontooptimierungen
    2. August 2018
    Mithilfe des Optimierungsfaktors sehen Sie, wie sich Ihr Konto am besten optimieren lässt. Diesen Wert finden Sie auf der Seite "Empfehlungen". Er liegt zwischen 0 % und 100 %, wobei 100 % bedeutet, dass Sie mit Ihrem Konto das größtmögliche Potenzial ausschöpfen. Wir sehen uns die wichtigsten Aspekte Ihrer Kampagnen an, um herauszufinden, ob diese vollständig optimiert sind. Wenn es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, werden Ihnen empfohlene Maßnahmen angezeigt. Wenn eine Empfehlung die Leistung stärker beeinflusst, ist sie im Gesamtwert höher gewichtet. Folgende Aspekte Ihrer Kampagne fließen in die Berechnung des Optimierungsfaktors ein: Gebote und Budgets Anzeigen und Erweiterungen Keywords und Ausrichtung Fehlerbehebung Der Optimierungsfaktor wird in Echtzeit berechnet und berücksichtigt folgende Variablen: Statistiken, Einstellungen und den Status Ihres Kontos und Ihrer Kampagnen Relevante Auswirkungen der verfügbaren Empfehlungen Aktueller Empfehlungsverlauf Trends im Hinblick auf Anzeigen Mithilfe von Empfehlungen den Wert verbessern Es ist ganz einfach, das volle Potenzial Ihres Kontos auszuschöpfen. Überprüfen Sie dazu am besten den Optimierungsfaktor und übernehmen Sie die Empfehlungen, die für Ihre Ziele geeignet sind. Beispiel: Der internationale Einzelhändler Mango hat Smart Bidding-Empfehlungen übernommen und so 59 % mehr Conversions und einen 22 % höheren ROAS (Return on Advertising Spend) erzielt. Koch Ford, ein großer Autohändler in Kanada, hat Empfehlungen für Ziel-CPA-Gebote übernommen und so 77 % mehr Conversions erzielt. Außerdem konnte der CPA um 34 % gesenkt werden. Hinweis: Der Optimierungsfaktor wird nur für aktive Suchnetzwerk-Kampagnen angezeigt. In AdWords Express wird diese Funktion nicht unterstützt. Für den Qualitätsfaktor und den Anzeigenrang spielt der Optimierungsfaktor keine Rolle. Post von Blake Reese, Senior Product Manager, Optimizations
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    Websiteweite Tags – damit jede Conversion erfasst wird
    2. August 2018
    Werbetreibende für digitales Marketing empfinden die aktuellen Technologien als extrem spannend, denn es gibt es heute mehr Möglichkeiten als je zuvor, potenzielle Kunden zu erreichen – vom Smartphone als zweitem Bildschirm bei Werbeunterbrechungen bis hin zur Suchanfrage an einer Bushaltestelle. Doch diese Vielfalt erschwert die Messung. Das Messen von Conversions wird immer komplexer und Sie müssen die Tags auf Ihrer Website immer auf dem neuesten Stand halten. Online-Conversions lassen sich am besten mit Tools messen, die Cookies in der Domain Ihrer Website setzen (sogenannte "eigene Cookies"). Die Tags für diese Tools sollten auf allen Seiten der Website platziert werden, damit Sie Ihre Investitionen in das digitale Marketing effektiv messen und optimieren können. Außerdem empfehlen wir, eine dynamische Bibliothek wie das allgemeine Website-Tag (gtag.js) zu verwenden. So ist Ihre Flexibilität auch dann gewährleistet, wenn sich Ihre Anforderungen und die Branche weiterentwickeln. Wenn Sie Conversions mithilfe von eigenen Cookies messen, können Sie erkennen, welche Marketingmaßnahmen, Inhalte und Layouts sich am besten für Ihre Websites eignen. HIerbei ist es wichtig, dass die eingesetzen Lösungen für die websiteweite Tag-Kennzeichnung in der Lage sind, domaineigene Cookies für die Erfassung von Conversions zu setzen. Hierfür können Sie das allgemeine Website-Tag von Google (für Google Ads, Display & Video 360, Search Ads 360, Campaign Manager und Google Analytics) oder ein Tool wie Google Tag Manager (für alle Tags von Google und anderen Anbietern) verwenden. Möglichkeiten zur Tag-Kennzeichnung bei Google Bei Google stehen Ihnen zwei Lösungen zur Verfügung, Conversion-Tags zu verwenden: das allgemeine Website-Tag und Google Tag Manager. Bei beiden Möglichkeiten reicht eine einzige Implementierung für alle Werbe- und Analyseprodukte von Google aus: Google Ads, Display & Video 360, Search Ads 360, Campaign Manager und Google Analytics. Auch wenn sich die Implementierung bei diesen Lösungen leicht unterscheidet, ermöglichen beide eine einfache und konsistente Messung. Ein Webmaster benötigt vermutlich weniger als einen Tag für die Aktualisierung. Wenn Sie das allgemeine Website-Tag oder das Tag vom Typ "Conversion-Verknüpfung" in Google Tag Manager auf allen Seiten Ihrer Website einbinden, werden neue eigene Cookies in Ihrer Domain gesetzt. Dadurch können Sie die Aktionen messen, die Ihnen wichtig sind, und ermitteln, welche Klicks zu Conversions führen. Bei Ihrer Entscheidung für eine Lösung zur Tag-Kennzeichnung sollten Sie die folgenden Aspekte berücksichtigen: Das allgemeine Website-Tag ist die einfachste Möglichkeit, sich ein Bild von den Conversions zu machen, die über kostenpflichtige Medien generiert werden. Dieses Tag funktioniert mit Google Ads, Werbeprodukten der Google Marketing Platform und Google Analytics. Wenn Sie ein umfassenderes Tool nutzen für die Verwaltung Ihrer Conversion-Tags über eine Weboberfläche nutzen möchten, verwenden Sie Google Tag Manager. Dieses Tool kann für alle Tags von Google und anderen Anbietern eingesetzt werden. Falls Sie Google Tag Manager bereits verwenden, müssen Sie keine Änderungen an Ihren Seiten vornehmen. Stattdessen fügen Sie einfach das Tag vom Typ "Conversion-Verknüpfung" auf der Tag Manager-Oberfläche hinzu und legen fest, dass es auf allen Seiten ausgelöst werden soll. Möglicherweise benötigen Sie etwas mehr Zeit, bevor Sie eine dieser Lösungen für die websiteweite Tag-Kennzeichnung einsetzen, und haben bereits eine frühere Version des Google Analytics-Tags auf Ihrer Website implementiert. In diesem Fall können Sie Ihr Google Ads- und Ihr Analytics-Konto miteinander verknüpfen, sodass sich Conversions mithilfe von eigenen Cookies messen lassen. Diese Lösung funktioniert nur für das Conversion-Tracking in Google Ads, und nicht für Floodlight-Tags. Daten auswerten Nachdem Sie Tags auf Ihrer Website eingefügt haben, ist es wichtig, die Daten zu verstehen und zu überprüfen. Erfasste Conversions mit tatsächlichen Verkäufen vergleichen: Ihre eigenen Verkaufszahlen sind für Ihr Unternehmen maßgeblich. Falls die Online- und Offlinezahlen erheblich voneinander abweichen, überprüfen Sie, ob die Tag-Kennzeichnung korrekt ist. Einige Datenabweichungen sind zu erwarten, da es Unterschiede bei den Zählmethoden und -technologien gibt. Durchschnittliche Dauer bis zu einer Conversion ermitteln: Der Messwert "Tage bis zur Conversion" in Google Ads ist eine von mehreren Möglichkeiten zu bestimmen, wie lange sich Nutzer informieren, bevor sie etwas kaufen. Je mehr Zeit zwischen einem Klick und der zugehörigen Conversion vergeht, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Conversion in Google Ads nicht berücksichtigt wird. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Leistungsziele entsprechend zu aktualisieren. Falls Sie Ihre Tags nicht aktualisieren können, werden in einigen Monaten unter Umständen geschätzte Conversions in Ihrem Konto angezeigt. Wenn Sie die Tags nicht auf den neuesten Stand bringen, werden in Google Ads und Search Ads 360 Schätzungen für Klick-Conversions mit demselben Gerät dargestellt. So können Sie sich dennoch ein Bild von Ihrer Gesamtleistung machen. Genauere Messwerte – insbesondere zu detaillierteren Kontobereichen wie Keywords – stehen nur zur Verfügung, wenn Sie Ihre Tags aktualisieren. Wir empfehlen Ihnen, die Tag-Kennzeichnung möglichst bald zu aktualisieren, damit Sie weiterhin hilfreiche Einblicke erhalten. Da die Messung mithilfe von Drittanbieter-Cookies im Laufe der Zeit immer ungenauer wird, gehen möglicherweise die Gesamtzahl der Conversions sowie die Conversion-Raten und -Werte zurück. Das bedeutet nicht, dass das tatsächliche Conversion-Volumen sinkt, sondern lediglich, dass Sie weniger Daten zu Conversions erhalten. Je schneller Sie handeln, desto mehr Einblicke können Sie gewinnen. Fazit Mit eigenen, websiteweiten Tags erhalten Sie ein genaues Bild Ihrer Onlineleistung. Sie sollten sich Zeit nehmen und die Tag-Kennzeichnung stets auf dem neuesten Stand halten. Je länger Sie warten, desto mehr Einblicke entgehen Ihnen. Wenn Sie diese Änderungen vornehmen, müssen Sie Nutzer verständlich und umfassend über die entsprechende Datenerhebung informieren und ihre Einwilligung einholen, soweit dies gesetzlich erforderlich ist. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an Ihr Account-Management-Team oder kontaktieren Sie uns. Post von Russell Ketchum, Group Product Manager, Google Analytics
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    Neue Funktionen mit dem AdWords Editor 12.4
    24. Juli 2018
    Anfang dieses Monats haben wir den neuen AdWords Editor 12.4 veröffentlicht. Mit dieser Version werden jetzt mehr Gebotsstrategien, responsive Displaynetzwerk-Anzeigen, intelligente Displaynetzwerk-Kampagnen und viele weitere Funktionen unterstützt. Klicken Sie hier, um die neue Version des Editors herunterzuladen oder hier, um weitere Informationen zu erhalten.
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    Aktualisierungen bei Smart Bidding
    23. Juli 2018
    Mit Smart Bidding erhöhen Sie die Leistung Ihrer Kampagnen, da bei jeder einzelnen Auktion automatisch das optimale Gebot abgegeben wird. Damit diese Funktion künftig noch unkomplizierter und transparenter ist, haben wir einige Neuerungen vorgenommen.   Aktualisierter Ziel-ROAS: Schwerpunkt auf die wichtigsten Conversions setzen Wenn Sie einen höheren Conversion-Wert oder Umsatz bei einem bestimmten Ziel-ROAS erzielen möchten, können Sie die Funktion Ziel-ROAS verwenden. Der entsprechende Algorithmus wurde dahingehend aktualisiert, dass jetzt mehr Faktoren bei der Vorhersage von Conversion-Werten einbezogen werden. Wenn Ihre Kunden beispielsweise eher abends und am Wochenende Käufe von hohem Wert tätigen, können mit dem Ziel-ROAS für diese Auktionen höhere Gebote abgegeben und gleichzeitig die Ausgaben zu anderen Zeiten reduziert werden. So lässt sich die Effizienz steigern. Effizienter mehr Conversions erzielen Auch wenn Sie gerade erst anfangen, Smart Bidding für Ihre Konten oder Kampagnen zu nutzen, können Sie jetzt mit unseren Gebotsmodellen in nur wenigen Tagen Ihre Leistung steigern. Das funktioniert sogar, wenn Sie keine besonders weitreichenden Conversion-Daten haben. Mit unserem aktualisierten Algorithmus wird die Leistung automatisch für die gesamte Gebotsstrategie ausgeglichen. So können Sie sogar mit Kampagnen und Anzeigengruppen von geringem Umfang bessere Ergebnisse erzielen. Wenn Sie beispielsweise mehr Conversions von Nutzern auf einer bestimmten Remarketing-Liste feststellen, können mithilfe des Ziel-CPA mehr Ausgaben den Kampagnen mit vielen Nutzern auf der Liste zugewiesen werden. Weitere Informationen zu Smart Bidding Ziele schneller erreichen Die richtige Gebotsstrategie auszuwählen ist jetzt einfacher denn je – mit dem neuen Workflow für die automatische Gebotsabgabe in der neuen Google Ads-Oberfläche. Dafür wählen Sie eine Gebotsstrategie basierend auf folgenden zwei Parametern aus: dem Messwert (Klicks, Conversions oder Conversion-Wert), auf den Sie sich konzentrieren möchten, und der Art und Weise, wie dieser mit Google Ads gesteigert werden soll.  Auf dem Tab "Kampagnen" haben Sie außerdem die Möglichkeit, mit der Bulk-Bearbeitung die Gebotsstrategie mehrerer Kampagnen ganz einfach in einem Schritt auszuwählen und zu ändern. Leistung anhand neuer Messwerte für Conversion-Verzögerung überprüfen Wenn Sie eine genauere Übersicht über die Leistung Ihrer Gebotsstrategie erhalten möchten, sollten Sie nur Zeiträume mit vollständigen Conversion-Daten betrachten. Im Bericht zur Gebotsstrategie finden Sie die neuen Messwerte für die Conversion-Verzögerung. Damit gewinnen Sie einen Einblick in die Zeit zwischen dem Klick und der endgültigen Conversion von Kunden. Wenn diese Verzögerungszeit verstrichen ist, können Sie sicher sein, dass Ihre Daten zur Überprüfung bereit sind. Weitere Informationen zur Conversion-Verzögerung
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    Tests auf Basis von Cookies: Test- und Kontrollgruppen für Nutzer erstellen
    19. Juli 2018
    Jedes Mal, wenn ein Nutzer eine Suchanfrage stellt, wird er bei Kampagnentests standardmäßig einer Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Dies wird als "Aufteilung auf Basis von Suchanfragen" bezeichnet.  Bei drei Suchanfragen könnten beispielsweise zwei in die Testgruppe und die dritte in die Kontrollgruppe aufgenommen werden.  Mit der neuen auf Cookies basierenden Aufteilung haben Sie die Möglichkeit, eine bestimmte Gruppe festzulegen. Wenn ein Nutzer beispielsweise einer Testgruppe zugeordnet ist, werden alle seine Suchanfragen in diese Gruppe aufgenommen.    Sie können selbst entscheiden, welche Art von Aufteilung Sie verwenden. Sie sollten sich vorher aber unbedingt mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut machen.    Die Aufteilung auf Basis von Cookies kann in den folgenden Fällen von Vorteil sein: Sie möchten bestimmte Zielgruppen testen. Sie möchten einen Zielseitentest einrichten, der ähnlich wie andere Tests zur Optimierung der Conversion-Rate funktioniert.   In den folgenden Fällen ist die Aufteilung auf Basis von Suchanfragen möglicherweise besser geeignet: Sie möchten, dass die neuen Tests und die älteren Tests auf Basis von Suchanfragen einheitlich sind. Sie möchten Kampagnen mit geringem Volumen testen.   Nehmen wir an, Sie möchten die Auswirkungen von AMP-Seiten (Accelerated Mobile Pages) testen, die oft in weniger als einer Sekunde geladen werden. Wenn Sie beim Test die Aufteilung auf Basis von Suchanfragen verwenden, wird die Zuordnung des Nutzers zur Test- oder Kontrollgruppe bei jeder Suche neu bewertet. Aus diesem Grund werden ihm sowohl AMP-Seiten als auch nicht optimierte Seiten präsentiert. Wenn die Aufteilung auf Cookies basiert, sieht der Nutzer immer die gleiche Art von Seiten, da er für Ihren Test dauerhaft der Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet ist. Weitere Informationen zu Tests 
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    Neue Optionen für Zielseitenparameter in Google Ads
    28. Juli 2018
    Wir haben zwei Änderungen eingeführt, um die Angabe von Zielseitenparametern zu vereinfachen. Das Suffix der finalen URL ist jetzt in Google Ads verfügbar und die Anzahl der verfügbaren benutzerdefinierten Parameter wurde von 3 auf 8 erhöht. Dank dieser Änderungen haben Sie jetzt mehr Optionen, um Zielseitenparameter festzulegen. Dies ist besonders hilfreich für Konten, in denen Tracking-Lösungen von Drittanbietern verwendet werden. Mit diesen Ergänzungen unterstützt Google Ads jetzt alle Funktionen, die für die Migration Ihrer Konten zum parallelen Tracking erforderlich sind. Die Frist für die Migration ist der 30. Oktober. Am besten migrieren Sie Ihre Konten jetzt schon zum parallelen Tracking, damit Sie alle Vorteile nutzen können. Hinweis: Sie benötigen den AdWords Editor 12.4 oder höher. Wenn Sie eine ältere Version verwenden, gehen möglicherweise einige frühere Änderungen am parallelen und URL-Tracking verloren. So finden Sie heraus, welche AdWords Editor-Version Sie verwenden. Damit sichergestellt werden kann, dass Ihre Änderungen am parallelen Tracking nicht verloren gehen, werden möglicherweise einige in der vorherigen AdWords-Oberfläche vorgenommene Änderungen (einschließlich Änderungen an Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords, Anzeigen und Erweiterungen) abgelehnt. Wenn Sie diese Änderungen abschließen möchten, wechseln Sie zur neuen AdWords-Oberfläche. So finden Sie heraus, welche AdWords-Oberfläche Sie verwenden.
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    Den Bericht zu Landingpages mit dynamischen Suchanzeigen verwenden
    18. Juli 2018
    Im Google Ads-Bericht zu Landingpages können Sie die Leistung Ihrer Landingpages überprüfen. Neben den Informationen für herkömmliche Such- und Displaykampagnen enthält dieser Bericht jetzt auch Daten für Kampagnen mit dynamischen Suchanzeigen.  Diese Informationen ermöglichen es Ihnen, die Landingpages zu bewerten und zu optimieren. Nehmen wir an, Sie verkaufen Sportartikel und Ihre Landingpage für Fußbälle weist gute Leistungen auf. Aus diesem Grund können Sie eine spezifische Ausrichtungsgruppe dafür erstellen. Der Anzeigentext lässt sich dann besser an die Landingpage anpassen und Sie profitieren möglicherweise von mehr Zugriffen. Weitere Informationen zum Tab "Landingpages" 
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    Keywords mit der neuen Statistikkarte "Neue Wörter" optimieren
    17. Juli 2018
    Mit der Zeit können Anzeigen auch ohne eine Veränderung der Keywords durch neue Suchbegriffe ausgelöst werden. Diese neuen Suchbegriffe könnten Empfehlungen für neue Keywords sein. Bisher mussten Werbetreibende diese manuell im Bericht zu Suchbegriffen ermitteln. Die neue Statistikkarte "Neue Wörter" nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Dort werden neue Suchbegriffe überwacht und Sie erhalten eine Benachrichtigung, damit Sie zeitnah darauf reagieren können.  Nehmen wir an, Sie werben für ein Schuhgeschäft. Auf der Statistikkarte fällt Ihnen auf, dass der neue Suchbegriff "turnschuhe" Ihre Anzeige auslöst. Sie sehen, dass Suchanfragen mit dem Begriff "turnschuh" zu höheren Conversion-Raten führen. Sie könnten also neue Keywords hinzufügen, die mit dem Suchbegriff "turnschuh" zu tun haben.  Tipp: Mit dem Keyword-Planer ermitteln Sie leistungsstarke Keywords, die den Suchbegriff "turnschuh" enthalten. Anhand dieser Statistikkarte können Sie auch irrelevante oder leistungsschwache neue Suchbegriffe erkennen. Im Schuhbeispiel unten sehen Sie den Begriff "reitstiefel", den Sie über die Statistikkarte als auszuschließendes Keyword hinzufügen könnten.      Neben der Statistikkarte "Neue Wörter" sollten Sie auch regelmäßig den vollständigen Bericht zu Suchbegriffen prüfen. Dadurch erhalten Sie einen besseren Überblick über die mit Ihren Anzeigen verknüpften Suchbegriffe.  In der Google Ads-Hilfe finden Sie weitere Informationen zu dieser und anderen Statistikkarten auf der Übersichtsseite Ihres Kontos. 
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    Mit der Statistikkarte "Veränderungen in Anzeigengruppen" schnell auf Veränderungen in Kampagnen reagieren
    16. Juli 2018
    Die Kampagnenleistung kann durch plötzliche Veränderungen der Art und Weise, wie Ausgaben auf Anzeigengruppen verteilt werden, beeinträchtigt werden. Bisher war es sehr mühsam herauszufinden, bei welchen Anzeigengruppen sich die Anzahl an Zugriffen deutlich verändert hat. Man musste die Kampagnen anklicken, "Kosten" als Messwert auswählen und verschiedene Zeiträume überprüfen, um betroffene Anzeigengruppen zu ermitteln. Dank der der neuen Statistikkarte "Veränderungen in Anzeigengruppen" werden Sie automatisch benachrichtigt, wenn es Veränderungen gibt. Basierend darauf können Sie dann überprüfen, welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Leistung hatten, und bei Bedarf entsprechende Anpassungen vornehmen.  Hier ein Beispiel: Nehmen wir an, Anzeigengruppe 1 hat in der Vergangenheit zu Verkäufen mit niedrigeren Gewinnspannen geführt als Anzeigengruppe 2 oder Anzeigengruppe 3. Bei Anzeigengruppe 1 steigt in letzter Zeit der Anteil am Kampagnenbudget. In diesem Fall kann es von Vorteil sein, eine eigene Kampagne für Anzeigengruppe 1 zu erstellen, sodass Sie für die Anzeigengruppen mit höheren Gewinnspannen ein eigenes Budget haben.  Ansonsten kann es passieren, dass Ihre Gesamtgewinnspanne sinkt. In der Google Ads-Hilfe finden Sie weitere Informationen zu anderen Statistikkarten auf der Übersichtsseite Ihres AdWords-Kontos. 
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    Schnellere Berichterstellung dank dem neuen Add-on "Google Ads" für Google Tabellen
    13. Juli 2018
    Wenn Sie das Add-on "Google Ads" für Google Tabellen verwenden, sparen Sie viel Zeit beim Erstellen Ihrer Berichte. Angenommen, Sie möchten als Werbetreibender Ihre Google Ads-Daten als CSV-Datei herunterladen, um sie für einen Bericht mit Ihren eigenen Daten zu verknüpfen. Dafür müssen Sie häufig Daten herunterladen und aktualisieren – eine zeitaufwendige, monotone und fehleranfällige Angelegenheit.  Mit dem Add-on "Google Ads" geht das schneller und einfacher. Sie müssen Ihren Bericht nur einmal erstellen. Anschließend können Sie mit wenigen Klicks Ihre Daten direkt in Google Tabellen aktualisieren. Dadurch werden wiederum automatisch die verknüpften Berichte aktualisiert. Der tägliche Arbeitsaufwand für das lästige Herunterladen, Kopieren und Einfügen von Daten in Ihre Tabellen entfällt somit. Da Sie direkt in Google Tabellen arbeiten können, stehen Ihre Änderungen sofort für andere Personen, mit denen Sie sie teilen möchten, zur Ansicht und zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Beispiel: Sie erstellen tägliche Berichte, um zu überprüfen, ob Sie Ihre Budgetziele erreichen.  Hier sehen Sie die Daten, die über das Add-on "Google Ads" in Google Tabellen übertragen werden können.      Auf einem separaten Tab verwenden Sie dann vlookups, um die Informationen mit den eigenen Daten zu Ihren Ausgabenzielen zu verknüpfen.   Anschließend können sumifs (oder Abfragefunktionen) und bedingte Formatierung verwendet werden. So werden Daten in Berichten für die Verwaltung und für Kunden visuell besser dargestellt, wie im folgenden Beispiel zu sehen ist.      Wenn Sie das Add-on "Google Ads" mit sumifs-Anweisungen oder Abfragefunktionen verwenden, ist die Berichterstellung auch stärker automatisiert. Hier einige Beispiele:  Diagramm zum Vergleich von Zeiträumen: Sie können das Add-on in mehrere Tabs innerhalb desselben Tabellenblatts implementieren. Angenommen, Sie möchten Daten zweier Abschnitte analysieren, deren Zeiträume unterschiedlich sind.  Dann können Sie das Add-on in zwei verschiedene Tabs implementieren, die jeweils einen anderen Zeitraum darstellen. Anschließend können Sie die Analysen der beiden Zeiträume in einen dritten Tab übertragen, den Sie für den Bericht verwenden.  Sammelberichte: Mit importranges können Sie aus jedem einzelnen Bericht Daten entnehmen. So lassen sich Zusammenfassungen erstellen, die die Ergebnisse aus vielen kleineren Berichten auf einen Blick verdeutlichen.  Schließlich können Sie das Add-on auch nutzen, um erweiterte Funktionen von Google Tabellen in Ihren Bericht einzubinden.  Zum Beispiel können Sie das Add-on Open Solver verwenden, um mit dem Anteil an möglichen Impressionen und Leistungsdaten Ihr Budget zu berechnen.
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    Geschwindigkeit macht den Unterschied
    11. Juli 2018
    Wenn Sie bessere Ergebnisse mit Onlineanzeigen erzielen möchten, genügen mittlerweile die richtigen Keywords und Gebote allein nicht mehr. Vielmehr kommt es darauf an, Nutzern mit Ihrem Angebot den Alltag zu erleichtern. Und genau das erreichen Sie mithilfe der neuen Anzeigenformate, bei denen maschinelles Lernen von Google eingesetzt wird. Wie das geht? Diese Frage haben wir gestern auf der Google Marketing Live beantwortet. Allerdings stellen sich selbst mit den besten Anzeigen nicht die gewünschten Ergebnisse ein, wenn Sie Nutzer auf eine langsame Landingpage weiterleiten. Dies gilt vor allem für Mobilgerätnutzer. Mit jeder Sekunde, in der die Website eines Einzelhändlers lädt, werden um bis zu 20 % weniger Conversions erzielt.¹ Deshalb möchten wir Sie dabei unterstützen, die Geschwindigkeit Ihrer mobilen Website zu analysieren und diese zu optimieren. Wird Ihr Erfolg durch langsame mobile Websites gebremst? Mehr als die Hälfte aller Webzugriffe erfolgt mittlerweile auf Mobilgeräten. Dennoch dauert es durchschnittlich 15 Sekunden, um eine mobile Webseite zu laden.² Für viele Unternehmen lässt sich dies in verpasste Geschäftschancen übersetzen. Denn mehr als die Hälfte aller Besucher verlassen eine mobile Website, wenn die Ladezeit mehr als drei Sekunden beträgt.3 Wie schneiden die Websites Ihres Unternehmens dabei ab? Die Ladezeit der Landingpage wirkt sich auf die Leistung Ihrer Anzeige aus. Damit Sie nachvollziehen können, wie beide zusammenhängen, haben wir den Wert Geschwindigkeit auf Mobilgeräten eingeführt. Dank einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 "sehr langsam" und 10 "extrem schnell" bedeutet, können Sie sofort sehen, welche Seiten auf Mobilgeräten schnell laden und bei welchen Optimierungsbedarf besteht.   Geschwindigkeit auf Mobilgeräten: In Google Ads die Leistung von Landingpages bewerten   Für die Berechnung des Werts "Geschwindigkeit auf Mobilgeräten" werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, unter anderem das Verhältnis zwischen der Ladezeit einer Seite und der potenziellen Conversion-Rate. Ab heute ist diese Funktion für alle Werbetreibenden verfügbar. Positive Nutzererfahrung auf Mobilgeräten dank AMP Sobald Sie wissen, was Ihren Erfolg bremst, können Sie auch etwas dagegen unternehmen. Mit Accelerated Mobile Pages (AMP) erzielen Sie kürzere Ladezeiten auf Mobilgeräten und können Nutzern das bieten, was sie erwarten. AMP-Seiten laden im Durchschnitt 85 % schneller als andere mobile Websites.⁴ Sie werden praktisch sofort geladen. Sobald Sie die Geschwindigkeit Ihrer Website optimiert haben, können Sie Nutzer nach dem Klick auf eine Ihrer Suchnetzwerk-Anzeigen zu einer AMP-Landingpage weiterleiten. Aufgrund der extrem kurzen Ladezeit wird Nutzern genau die positive Erfahrung geboten, die sie auf Mobilgeräten erwarten. Greenweez, einer der führenden Bio-Einzelhändler aus Frankreich, optimiert mit AMP die Ladezeit und Leistung der Landingpages seiner mobilen Website. Die mobilen Seiten laden fünfmal schneller, wodurch 80 % mehr Conversions auf Mobilgeräten erzielt werden. Ein guter Grund, um mobile Websites schneller zu machen Wenn Nutzer mit Ihrer mobilen Website unzufrieden sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie bei Ihnen einkaufen. Möchten Sie den anderen einen Schritt voraus sein, dann sollten Sie sich "Geschwindigkeit" auf die unternehmerische Fahne schreiben. Wir haben die folgenden zwei Tools entwickelt, um Sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen: Mit dem Geschwindigkeitsvergleich sehen Sie, wie Ihre Mitbewerber und Sie im direkten Vergleich abschneiden. Im Tool zur Wirkungsprognose lässt sich berechnen, wie viel Umsatz Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund der langsamen mobilen Website entgeht. Auf Think with Google finden Sie weitere Informationen zu diesen Tools und Best Practices zum Thema Geschwindigkeitsoptimierung von mobilen Websites. Post von Jon Diorio, Group Product Manager, Google Ads 1. Google/SOASTA, "The State of Online Retail Performance", April 2017. 2. Google Research: Stichproben aus 11 Millionen globaler Domains mobiler Websites, die mit einer weltweit repräsentativen 4G-Verbindung geladen wurden, via Webpagetest.org, Januar 2018. 3. Google-Daten, zusammengefasste, anonymisierte Google Analytics-Daten aus einer Stichprobe mobiler Websites, bei denen die Erlaubnis zur Freigabe von Benchmarkdaten vorlag, n = 3.700, weltweit, März 2016. 4. Google-Daten weltweit, April 2017.
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    Maschinelles Lernen: ein wichtiger Erfolgsfaktor für Werbetreibende
    10. Juli 2018
    Nutzer ändern ihr Verhalten ständig – ganz gleich, ob es darum geht, ein Café in der Nähe zu finden oder Familienfotos zu ordnen. Anfang des Jahres haben wir bereits gezeigt, wie wir das maschinelle Lernen in unseren Produkten einsetzen und Nutzern so bei ihren alltäglichen Aufgaben helfen. In der folgenden Präsentation von Google Marketing Live werden Sie erfahren, wie wir mit maschinellem Lernen Werbetreibenden neue Perspektiven eröffnen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Technologie in unseren Produkten funktioniert und warum sie der Schlüssel zum Erfolg ist – vor allem wenn es darum geht, Nutzern den Alltag zu erleichtern. Sehen Sie sich die Präsentation an. Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen sind relevanter Wir leben in einer mobilen Welt und Nutzer benötigen immer mehr Informationen, haben immer höhere Ansprüche und werden immer ungeduldiger. Natürlich verlassen sie sich auch darauf, dass ihnen nützliche und relevante Anzeigen präsentiert werden. Dieser Erwartungshaltung gerecht zu werden, ist nicht einfach – insbesondere bei umfangreichen Werbekampagnen. Deshalb führen wir einen neuen Anzeigentyp ein: die responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen. Dabei können Sie selbst kreativ werden und gleichzeitig von den Google-Algorithmen für maschinelles Lernen profitieren. So wird es für Sie zum Kinderspiel, relevante und hilfreiche Anzeigen zu schalten. Es ist ganz einfach: Sie erstellen bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Textzeilen und Google erledigt den Rest. Wir testen verschiedene Kombinationen und unser Algorithmus "lernt", mit welchen Creatives Sie bei verschiedenen Suchanfragen die besten Leistungen erzielen. Je nach Kontext werden Nutzern, die nach ein- und derselben Sache suchen, dann möglicherweise verschiedene Anzeigen präsentiert. Diese Optimierungsmethode zahlt sich aus: Werbetreibende, die mithilfe des maschinellen Lernens von Google verschiedene Creatives testen, erzielen bis zu 15 % mehr Klicks.1 Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen werden in den kommenden Monaten eingeführt. Sie stehen dann allen Werbetreibenden zur Verfügung. Höhere Relevanz und bessere Leistung auf YouTube Nutzer sehen sich auf YouTube jeden Tag mehr als eine Milliarde Stunden Videos an. Immer mehr Menschen lassen sich dort auch einfach inspirieren oder suchen nach Informationen zu kleineren oder größeren Anschaffungen. Fast 50 % aller Autokäufer geben z. B. an, dass sie sich vor dem Kauf auf YouTube informieren.2 Und ebenso viele Millennials holen sich Kochtipps auf der Plattform und entscheiden erst danach, welche Zutaten sie kaufen.3 Was lernen wir daraus? Letztlich kommt es darauf an, Anzeigen der richtigen Zielgruppe im richtigen Moment zu präsentieren. Dank maschinellem Lernen können Sie dieses Interesse an relevanten Inhalten nutzen, um konkrete Ergebnisse auf YouTube zu generieren. In der Vergangenheit haben wir Sie dabei unterstützt, Ihre Kampagnen so zu optimieren, dass Sie möglichst viele Aufrufe oder Impressionen erzielen. Gegen Jahresende führen wir die Gebotsstrategie Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit maximieren ein. Damit erreichen Sie die Nutzer, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit für die Angebote Ihres Unternehmens entscheiden, nachdem sie Ihre Videoanzeige angesehen haben. Bei dieser Smart Bidding-Strategie setzen wir ebenfalls das maschinelle Lernen ein. Gebote werden zum Zeitpunkt der Auktion automatisch so angepasst, dass sich die Videoanzeigen während des gesamten Kaufprozesses besonders positiv auf die Markenwahrnehmung auswirken. Die neue Gebotsstrategie "Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit maximieren" gibt es jetzt als Betaversion. In einigen Monaten steht sie dann allen Werbetreibenden weltweit zur Verfügung. Mehr Ladenbesuche durch lokale Kampagnen Nutzer informieren sich zwar zuerst auf YouTube oder Google über Produkte, kaufen allerdings weiterhin meistens in Ladengeschäften. Mobile Suchanfragen für "in meiner Nähe" haben sich in den vergangenen zwei Jahren verdreifacht.4 Und fast 80 % der Käufer gehen in ein Geschäft vor Ort, wenn sie dort den gewünschten Artikel sofort kaufen können.5 Für viele Werbetreibende ist es also weiterhin sehr wichtig, Nutzer in ihre Ladengeschäfte zu bringen – insbesondere an für sie wichtigen Tagen, wenn dort beispielsweise spezielle Werbeaktionen oder Veranstaltungen stattfinden. Heute stellen wir Ihnen einen neuen Kampagnentyp vor: Lokale Kampagnen. Dieser wurde eigens für Werbetreibende entwickelt, die mehr Ladenbesuche generieren möchten. Wir benötigen von Ihnen nur einige wenige Informationen, wie die Unternehmensstandorte und einen Anzeigentext. Google optimiert dann die Anzeigen automatisch für verschiedene Properties, um mehr Kunden in Ihre Ladengeschäfte zu bringen. Ihre Unternehmensstandorte in allen Google-Produkten und -Werbenetzwerken   In einigen Monaten steht der Kampagnentyp "Lokale Kampagnen" allen Werbetreibenden weltweit zur Verfügung. Shopping-Kampagnen optimal nutzen Dieses Jahr haben wir einen neuen Shopping-Kampagnentyp eingeführt. Die Kampagnenleistung wird dabei basierend auf Ihren Zielvorhaben optimiert. Mit smarten Shopping-Kampagnen erreichen Sie Ihre Umsatzziele, ohne dass Sie einzelne Keywords und Produkte manuell verwalten oder Gebote manuell abgeben müssen. In den kommenden Monaten nehmen wir weitere Verbesserungen an diesem Kampagnentyp vor, damit er sich optimal an Ihre Geschäftsziele anpassen lässt. Als Zielvorhaben können Sie dann nicht nur Conversion-Wert maximieren angeben, sondern es stehen zusätzlich die Optionen Ladenbesuche oder Neukunden zur Verfügung. In den Algorithmen wird berücksichtigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Klick zu einer entsprechenden Conversion führt. Die Gebote werden dann entsprechend angepasst. Mithilfe von maschinellem Lernen können wir Ihre Anzeigen optimal platzieren, beispielsweise in der Google-Suche, der Bildersuche, auf YouTube oder auf einer der Millionen von anderen Websites und Apps im Web. Es wird auch automatisch festgelegt, welche Produkte zu sehen sind. Dabei werden zahlreiche Signale berücksichtigt, z. B. die jahreszeitbedingte Nachfrage oder die Preisgestaltung. Das eBay-Unternehmen GittiGidiyor ist einer der führenden Anbieter im türkischen Onlinehandel. Mithilfe von smarten Shopping-Kampagnen hat das Unternehmen nicht nur den Verwaltungsprozess für Anzeigen vereinfacht, sondern auch bessere Ergebnisse erzielt. GittiGidiyor konnte den ROAS (Return on Advertising Spend) um 28 % und die Verkäufe um 4 % steigern. Und was mindestens genauso wichtig ist: Das Unternehmen benötigt jetzt weniger Zeit für die Kampagnenverwaltung. Führenden E-Commerce-Plattformen bieten wir nun auch Support an, um sie bei der Verwaltung ihrer Kampagnen zu unterstützen. In den kommenden Wochen können Sie Ihre smarten Shopping-Kampagnen sowohl in Google Ads als auch direkt aus Shopify heraus verwalten. Weitere interessante Einblicke Die neue Entwicklung stellt einen echten Wendepunkt für Werbetreibende dar. Schauen Sie sich die gesamte Präsentation von Google Marketing Live an. Mit unserem neuen Google Ads-Blog bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Post von Jerry Dischler, Vice President Product Management   1. Interne Daten von Google 2. Google/Kantar TNS, "Auto CB Gearshift Study", USA, 2017, n = 312 Käufer neuer Autos, die sich vor dem Kauf ein Video online angesehen haben 3. Google/Ipsos, USA, November 2017 4. Interne Daten von Google, USA, Juli bis Dezember 2015 im Vergleich zu Juli bis Dezember 2017 5. Google/Ipsos, USA, "Shopping Tracker", Onlineumfrage, n = 3.613 US-Amerikaner ab 13 Jahren, die in den vergangenen zwei Tagen online eingekauft haben, Oktober bis Dezember 2017
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    Mit Notizen schnell und einfach Informationen zur Kontoleistung teilen
    9. Juli 2018
    Sie können Notizen jetzt direkt in den Google Ads-Leistungsgrafiken oder über den Notizenbereich in Ihrem Google Ads-Konto hinzufügen und so Informationen über Ihr Konto im Handumdrehen mit anderen Nutzern teilen. Diese Funktion ist in vielerlei Hinsicht nützlich.  Wenn Sie ein Konto zusammen mit anderen Nutzern verwalten, können Sie schnell und einfach Informationen teilen, z. B. die Information, dass Sie eine neue Anzeigengruppe gestartet haben. Mit Notizen steigern Sie nicht nur Ihre Produktivität, Sie verbessern auch die Zusammenarbeit im Team. Nehmen wir beispielsweise an, die Kontoleistung war an einem Tag besonders hoch. Sie haben den Grund dafür bereits herausgefunden und fügen an der entsprechenden Stelle eine Notiz ein – Ihre Kollegen sind nun informiert und müssen die Daten nicht noch einmal selbst analysieren. Oder Sie haben das Budget geändert? Halten Sie mit einer Notiz einfach fest, wann und um welchen Betrag Sie es angepasst haben. Andere Nutzer können Veränderungen in der Kontoleistung dann schneller nachvollziehen. Andere wichtige Änderungen können natürlich ebenfalls notiert werden, z. B. wenn Sie eine neue Werbeaktion erstellen, die Gebotsstrategie ändern oder bestimmte Keywords pausieren. Mit Notizen können Sie aber nicht nur Änderungen innerhalb Ihres Kontos hervorheben. Andere wichtige Informationen, wie externe Faktoren, die Ihre Kampagnen beeinflussen, lassen sich ebenfalls festhalten. Wenn Sie beispielsweise Anzeigen in verschiedenen Ländern schalten, können Sie länderspezifische Feiertage markieren, an denen sich das Suchverhalten der Nutzer möglicherweise verändert.  Mit Notizen stärken Sie die Zusammenarbeit im Team, indem Sie Ihre Kollegen über wichtige Änderungen und Ereignisse informieren, die sich auf die Kontoleistung auswirken. Weitere Informationen
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    Was wirklich zählt: Geschwindigkeit, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit
    17. Mai 2018
    Nutzer wünschen sich schnellere, sicherere und insgesamt bessere digitale Angebote. Für Unternehmen ist es wichtiger denn je, diese hohen Erwartungen zu erfüllen. Mit unseren neuen Lösungen für Google Ads können Werbetreibende besonders nutzerfreundliche Angebote erstellen. Geschwindigkeit: Verbesserungen beim Messen von Klicks   Geschwindigkeit ist extrem wichtig. Auf mobilen Seiten werden mit jeder Sekunde zusätzlicher Ladezeit bis zu 20 % weniger Conversions erzielt.1 Daher unterstützen wir in Zukunft AMP-Zielseiten (Accelerated Mobile Pages) in Google Ads. Außerdem haben wir neue Tools wie den Geschwindigkeitsvergleich für mobile Websites und das Tool zur Wirkungsprognose entwickelt. Sie müssen nur wenige Daten eingeben und sehen sofort, wie sich eine schnellere mobile Website auf Ihren Umsatz auswirken könnte.   Wir bieten jetzt auch paralleles Tracking an, um die Geschwindigkeit von mobilen Websites zu verbessern. Diese Funktion wurde dieses Jahr für Werbetreibende eingeführt, die Systeme zur Klickmessung verwenden. Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt, verarbeiten Webbrowser im Hintergrund Anfragen zur Klickmessung, sodass er dann einige Sekunden schneller auf Ihre Seite gelangt.2 Durch diesen positiven Effekt können Sie mehr Conversions erzielen und die durch Absprünge entstandenen Kosten verringern. Weitere Informationen zum parallelen Tracking finden Sie in unserem Blog und in der Google Ads-Hilfe.   Ab dem 30. Oktober 2018 ist paralleles Tracking für alle Google Ads-Konten erforderlich. Sie können sich jetzt schon darauf vorbereiten, indem Sie die Funktion für Ihre Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen aktivieren. Wenn Sie das noch nicht möchten, sollten Sie die Umstellung zumindest schon einmal mit Ihrem Dienstleister für Klickmessung besprechen, damit später alles reibungslos funktioniert. Falls Ihr Klickmessungssystem bereits alle Voraussetzungen erfüllt, können Sie das parallele Tracking in Ihren Kontoeinstellungen im Abschnitt "Tracking" aktivieren. Weitere Informationen Mehr Sicherheit durch HTTPS   Ihre Website sollte für Besucher immer sicher sein. Doch viele Unternehmen verwenden immer noch unverschlüsseltes HTTP, wenn sie Nutzer auf ihre Zielseiten leiten. Wir empfehlen Werbetreibenden, für ihre Websites immer die HTTPS-Verschlüsselung zu verwenden. Denn dieser Branchenstandard gewährleistet die Sicherheit und Integrität der Daten, die zwischen Browser und Website übertragen werden.   Im letzten Jahr wurden in Chrome viele HTTP-Seiten als "nicht sicher" gekennzeichnet. Im Juli 2018 veröffentlichen wir Version 68 von Chrome. Ab dann sehen Sie diese Kennzeichnung bei allen HTTP-Seiten.     Wir möchten, dass die Nutzererfahrung mit Ihren Zielseiten weiterhin optimal ist und haben daher einige zusätzliche Maßnahmen ergriffen:   Wenn ein Nutzer auf eine Suchnetzwerk-Anzeige mit einer HTTP-Zielseiten-URL klickt, kann er jetzt automatisch auf die HTTPS-Seite weitergeleitet werden, wenn uns bekannt ist, dass Ihre Seite HTTPS bevorzugt. Mit dieser Umstellung beginnen wir ab dem 11. Juni. Wir haben einen Versionsverlauf für Anzeigen eingeführt. Werbetreibende können ihre Zielseiten-URLs von HTTP auf HTTPS umstellen, ohne dass ihre Leistungsstatistiken zurückgesetzt werden. In den nächsten Wochen beginnen wir damit, Werbetreibende in Google Ads zu warnen, wenn sie unsichere HTTP-Adressen für Zielseiten verwenden.   Wir hoffen, dass Besucher sich dank dieser Neuerungen auf Ihren Seiten rundum sicher fühlen und schneller das Gewünschte finden.   Post von Jon Diorio, Group Product Manager, Google Ads   1. "State of Online Retail Performance", Akamai, April 2017 2. Interne Daten von Google, Japan/Indien/USA. Aggregierte anonymisierte Daten einer ausgewählten Nutzergruppe, die auf AdWords-Anzeigen mit URL-Tracking geklickt haben, August 2017  
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