Neue Funktionen und Ankündigungen

  1. 1
    Neue lokale Marketing-Innovationen für Werbetreibende
    Potenzielle Kunden verwenden zunehmend Smartphones, um die Welt um sich herum zu erkunden. Suchanfragen auf Mobilgeräten zu Orten in der Nähe haben sich in den vergangenen zwei Jahren sogar verdreifacht.1 Und drei von vier Nutzern, die auf dem Smartphone eine lokale Suche durchführen, besuchen dann innerhalb von 24 Stunden das entsprechende Unternehmen.2 Für Werbetreibende ist es daher wichtiger denn je, lokale Informationen so einfach wie möglich zugänglich zu machen und dann die Auswirkungen auf ihr Unternehmen zu messen. Letzten Monat haben wir auf der Google Marketing Live lokale Kampagnen vorgestellt. Dieser neue Kampagnentyp wurde speziell für Werbetreibende mit reinen Offlinezielvorhaben konzipiert, die mehr Besuche vor Ort erzielen möchten. Wir benötigen von Ihnen dabei nur einige wenige Informationen, wie die Unternehmensstandorte, Ihr Budget und Creatives. Google optimiert die Anzeigen dann automatisch für verschiedene Google-Produkte und -Netzwerke, um mehr Kunden an Ihren Standort zu bringen. Bald stellen wir weitere Innovationen vor, mit denen Sie Ihre lokalen Anzeigen besser verwalten und dann die Offlineleistung Ihrer Medien auf Google und in anderen Marketingkanälen messen können. Google My Business-Konto suchen und lokale Anzeigen einfach aktivieren Um lokale Anzeigenformate mit Standorterweiterungen zu erstellen, müssen Sie zunächst Ihr Google My Business-Konto mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpfen. So können wir Nutzern relevante Informationen aus Ihren Brancheneinträgen wie Adresse, Telefonnummer oder Öffnungszeiten zeigen. Damit Sie das korrekte Google My Business-Konto einfacher finden, haben wir ein Tool entwickelt, mit dem relevante Konten mithilfe von Signalen wie der geografischen Abdeckung und der Websitedomain automatisch übereingestimmt werden. Wählen Sie entweder ein Google My Business-Konto mit möglichst vielen bestätigten Standorten oder das Konto aus, das am besten mit Ihren Geschäfts- und Kampagnenzielen übereinstimmt. Sobald der Kontoinhaber zustimmt, können Sie Ihren Suchnetzwerk-, Displaynetzwerk- und YouTube-Anzeigen Standorterweiterungen hinzufügen. Ladenbesuche in Google Analytics messen Wenn Sie in Marketinglösungen wie Google Ads investieren, ist ein Verständnis der Auswirkungen auf Ihr Unternehmen unverzichtbar, damit Sie fundierte Entscheidungen zu Budgets, Creatives, Gebotsstrategien und anderen Details treffen können. Vor mehr als drei Jahren haben wir Ladenbesuche in Google Ads eingeführt, um Werbetreibenden dabei zu helfen, den Einfluss ihrer Kampagnen auf Besuche vor Ort zu analysieren. Seither haben wir in den unterschiedlichsten Branchen wie Einzelhandel, Automobil und Gastronomie mehr als 10 Milliarden Ladenbesuche erfasst. Lange Zeit lag der Fokus bei Ladenbesuchen in Google Ads darauf, Anzeigenimpressionen und Klicks auf Anzeigen mit diesen Besuchen in Verbindung zu bringen. Mit der neuen Option für Ladenbesuche in Google Analytics gehen wir nun noch einen Schritt weiter. Mehr Marketingmaßnahmen, mit denen Sie Kunden für Ihre Website gewinnen und dann zu einem Ladenbesuch bewegen, lassen sich jetzt mit Offlineergebnissen verknüpfen. Wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenbetreuer, wenn Sie die Betaversion nutzen möchten. Ladenbesuche in Google Ads und Google Analytics sind Schätzwerte. Sie basieren auf Daten von Nutzern mit aktiviertem Standortverlauf. Werbetreibende sehen in Berichten nur aggregierte, anonymisierte Daten, nicht jedoch welcher Websiteaufruf, welcher Klick auf Anzeigen oder welche sichtbaren Impressionen zum Besuch geführt haben. Auch Daten zu den einzelnen Besuchern sind nicht verfügbar. Google stellt den Schutz der Daten der einzelnen Nutzer sicher, indem wir die Best Practices der Branche anwenden. Denny’s erreicht mit lokalen Anzeigen eine neue Kundengeneration Die internationale Restaurantkette Denny's ist ein gutes Beispiel dafür, wie Werbetreibende mit lokalen Anzeigen auf Google mehr Menschen zu einem Besuch vor Ort bewegen können. Kunden suchen auf ihren Mobilgeräten häufig nach Begriffen wie "frühstück in meiner nähe" oder "beste hamburger in der nähe". Denny's gibt uns einen Einblick, wie die Kette durch den Wechsel von traditionellen Medien zu Google Ads neue Erkenntnisse und dadurch auch neue Kunden gewonnen hat.   How Denny's is serving a new generation of diners with digital   "Wir können uns darauf verlassen, dass wir nicht nur die richtigen Nutzer mit der richtigen Werbebotschaft erreichen, sondern durch digitales Marketing auch mehr Besuche vor Ort erzielen. So bitten wir die Kunden zu Tisch." – Luis Martinez, Digital, Media, and Hispanic Marketing bei Denny's   Wir unterstützen Sie gerne dabei, weiterhin ansprechende Online- und Offlineangebote für Ihre Kunden zu gestalten.     1. Interne Daten von Google, USA, Juli bis Dezember 2015 im Vergleich zu Juli bis Dezember 2017 2. Google/Purchased Digital Diary, "How Consumers Solve Their Needs in the Moment", Smartphone-Nutzer=1.000, lokale Suchen=634, Käufe=1.140, Mai 2016.
    Erfahren Sie mehr
  2. 2
    Neue Statistiken zu lokalen Conversions, um lokale Werbung zu optimieren
    9. August 2018
    88 % der Nutzer, die auf ihrem Smartphone lokale Suchanfragen stellen, besuchen das entsprechende Geschäft innerhalb einer Woche1. Berichte zu Standorterweiterungen enthalten deshalb jetzt nicht nur Aktionen, die sich auf die Erweiterung selbst beziehen, sondern auch solche, die nach einem Anzeigenklick auf der Standortseite erfolgen. Werbetreibende haben so die Möglichkeit, die Beziehung zwischen Onlinewerbung und lokalen Aktionen besser zu verstehen, selbst wenn sie Berichte zu Ladenbesuchen nicht verwenden können. Die neuen Messwerte umfassen: Click-to-Call Wegbeschreibung Websitebesuche Bestellungen (branchenspezifisch) Menüaufrufe (branchenspezifisch) Andere Interaktionen Neue lokale Conversion-Aktionen verwenden Die Messwerte werden erfasst, sobald Sie Ihr Google My Business-Konto mit Ihrem Google Ads-Konto verknüpfen. Anhand dieser Messwerte können Sie feststellen, wie Onlineaktionen zu Interaktionen mit Ihren Ladengeschäften führen, z. B. das Abrufen von Wegbeschreibungen oder Anrufe bei Ihrem Unternehmen über Google Maps, nachdem ein Klick auf Ihre Anzeige erfolgt ist.  Die neuen Conversion-Aktionen sind in der Spalte Alle Conversions zu finden. Sie werden nicht in Smart Bidding-Strategien wie Ziel-CPA oder Conversions maximieren einbezogen, die auf der Spalte "Conversions" basieren.  Mit diesen neuen Conversion-Messwerten haben Sie verschiedene Möglichkeiten, Ihre lokale Werbung zu optimieren.  Ein Beispiel: Sie haben Kampagnen, deren Anzeigen lokale Informationen zu Ihrem Geschäft in der Nähe enthalten. Vielleicht werden im Anzeigentext auch lokale Angebote und Werbeaktionen in diesem Geschäft genannt. Mithilfe dieser Informationen können Sie ermitteln, wie sich Ihre Anzeigen auf lokale Ergebnisse auswirken und entsprechende Optimierungen vornehmen. Weitere Informationen In Berichten werden nur aggregierte, anonymisierte Daten verwendet. Wir stellen den Schutz der Daten der einzelnen Nutzer sicher, indem wir die Best Practices der Branche anwenden.  Bericht pro Geschäft verwenden Zusammen mit den neuen Messwerten wurde auch der Bericht pro Geschäft eingeführt. Darin werden anonymisierte, aggregierte Ladenbesuche sowie lokale Aktionen nach Standort des Geschäfts aufgelistet. Ein Beispiel: Sie haben Bekleidungsgeschäfte an den Standorten Hamburg, Berlin und München und stellen fest, dass Sie bei den Geschäften in Hamburg und Berlin mehr lokale Aktionen sowie Ladenbesuche verzeichnen als bei dem Geschäft in München. Mithilfe dieser Daten können Sie Ihr Offlinebudget optimal auf die einzelnen Geschäfte verteilen und Ihre lokalen Strategien in Google Ads anpassen. So sind möglicherweise zusätzliche Onlinewerbeaktionen in München sinnvoll, um mehr Verkäufe zu erzielen. Weitere Informationen 1. Think with Google  
    Erfahren Sie mehr
  3. 3
    Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen sind relevanter
    9. August 2018
    Letzten Monat haben wir in Google Marketing Live gezeigt, wie Sie mit responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen in Verbindung mit dem maschinellen Lernen von Google für jede Suchanfrage die optimale Anzeige ausliefern können. Ab September sind responsive Suchnetzwerk-Anzeigen für Werbetreibende auf Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar. Weitere Sprachen folgen demnächst. Einer der Vorteile von responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen ist, dass sie Ihrer Werbebotschaft mehr Platz bieten. Wir arbeiten zwar daran, diesen Anzeigentyp in weiteren Sprachen bereitzustellen, möchten Ihnen aber schon jetzt dieselben Vorteile für ihre vorhandenen Textanzeigen bieten. Daher werden ab Ende August Textanzeigen um einen dritten Anzeigentitel sowie eine zweite Beschreibung erweitert. Beschreibungen können dann bis zu 90 Zeichen umfassen. Angenommen Sie sind ein Händler, der zwei Anzeigentitel verwendet. In einem geben Sie den Markennamen und in dem anderen die offizielle Website an. Nun können Sie einen dritten Anzeigentitel mit Versandinformationen oder Sonderangeboten hinzufügen. Weitere Informationen zum Verfassen wirkungsvoller Textanzeigen
    Erfahren Sie mehr
  4. 4
    Displaynetzwerk-Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten
    8. August 2018
    Sie können nun Displaynetzwerk-Anzeigen mit Feeds mit lokalem Inventar mithilfe von Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten erstellen. Bei dieser Art von Anzeige entwerfen Sie das Hero-Image und wählen die Produkte aus, die Sie bewerben möchten. Artikelinformationen und Bilder werden dann aus Ihrem Produktfeed abgerufen, um daraus Displaynetzwerk-Anzeigen zu erstellen, die dann auf verschiedenen Websites, in Blogs und in Apps erscheinen. Dabei werden auch Informationen wie Preise und Inventar pro Geschäft mit einbezogen. Nehmen wir beispielsweise an, ein Sportgeschäft hat eine Filiale in München und eine in Hamburg. Beide führen Artikel, die spezifisch für ihren Standort sind – die Filiale in München bietet Skiausrüstung an, während der Hamburger Standort mehr Segel- und Windsurfartikel führt. Der Werbetreibende hat nun die Möglichkeit, in den Displaynetzwerk-Anzeigen standortrelevante Produkte zu präsentieren, da Anzeigen mit lokalen Artikeln und Angeboten auf Inventardaten auf Filialebene basieren.
    Erfahren Sie mehr
  5. 5
    Experte für kreative Strategien für App-Kampagnen werden
    7. August 2018
    Bei App-Kampagnen werden mit Anzeigenassets relevante Anzeigen in großem Umfang erstellt, um für mobile Apps zu werben. Wenn auch Sie von wirkungsvollen Anzeigenassets bei Ihren Kampagnen profitieren möchten, sollten Sie sich den neuen Kurs Anzeigenassets für App-Kampagnen nicht entgehen lassen. Dieser findet im Rahmen unseres Programms Mit Google Ads für mobile Apps werben statt, das sich wachsender Beliebtheit erfreut. In diesem aktuellen Kurs gibt es kurze Videolektionen und interaktive Aktivitäten, die zeigen, wie in App-Kampagnen Anzeigenassets verwendet werden, welche Arten von Assets am besten geeignet sind und wie sich Assetberichte für kreative Ideen nutzen lassen. Melden Sie sich jetzt für den Kurs an. Sie können auch eine Zertifizierung erhalten.
    Erfahren Sie mehr
  6. 6
    Neue Sicherheitsmaßnahmen für Ihr Google Ads-Konto
    6. August 2018
    Nutzer geben in Google Ads in der Regel vertrauliche Informationen zu ihren Unternehmen ein, daher ist es enorm wichtig, dass diese Daten geschützt werden und privat bleiben. Mit diesen neuen Updates haben Sie noch mehr Kontrolle über die Sicherheit. Zusätzliche Sicherheitsebene Bei der Bestätigung in zwei Schritten müssen Google Ads-Nutzer neben dem Passwort einen SMS-Code oder einen Sicherheitsschlüssel eingeben, um sich in ihrem Konto anzumelden. Millionen von Nutzer setzen diese zusätzliche Sicherheitsebene in ihren Google-Produkten ein. In den kommenden Wochen verbessern wir diese Schutzfunktion noch weiter. Sie haben dann die Möglichkeit, die Bestätigung in zwei Schritten für alle Nutzer in Ihrem Google Ads-Konto erforderlich zu machen. Schützen Sie Ihr Konto mit der Bestätigung in zwei Schritten Klicken Sie in Ihrem Google Ads-Konto rechts oben auf den Schraubenschlüssel , um Ihre Zugriffseinstellungen zu aktualisieren. Wenn Sie über die AdWords API oder die Google Ads API auf Ihr Konto zugreifen, müssen Sie auch Ihre API-Zugriffseinstellungen aktualisieren. Kontrolle über Einladungen In den kommenden Wochen können Sie Einladungen für den Zugriff auf Ihr Konto auch per E-Mail-Domain steuern. Dabei können nur Nutzer mit E-Mail-Adressen zur Ihrem Google Ads-Konto eingeladen werden, die unter einer bestimmten Domain registriert sind, z. B. examplepeststore.com. Zusätzliche Schritte zum Schutz Ihres Kontos Damit Ihre Daten immer geschützt sind, darf die Sicherheit Ihres Kontos nie in den Hintergrund rücken. Wenn Sie diese Empfehlungen in Ihrem Google-Konto umsetzen, tragen Sie zur Sicherheit Ihrer Daten bei. Außerdem sollten Sie überprüfen, ob die E-Mail-Adressen in Ihrem Google Ads-Konto aktuell sind, damit Sie keine wichtigen Benachrichtigungen verpassen. Post von Anthony Chavez, Director of Product Management
    Erfahren Sie mehr
  7. 7
    Diagramme mit Zeitraumvergleich im Berichtseditor
    3. August 2018
    Nutzer des Berichtseditors vermissten häufig eine wichtige Funktion: die Möglichkeit, die Leistung für zwei verschiedene Zeiträume in einem Diagramm darzustellen. Dies wurde jetzt umgesetzt. Sie können so die Leistung besser visualisieren, beispielsweise die Anzahl der Klicks in dieser Woche mit denen in der letzten Woche vergleichen. In benutzerdefinierten Berichten im Berichtseditor lassen sich Diagramme mit Wochenvergleichen, Monatsvergleichen oder Vergleichen anderer Zeiträume erstellen.
    Erfahren Sie mehr
  8. 8
    Optimierungsfaktor als Grundlage für Kontooptimierungen
    2. August 2018
    Mithilfe des Optimierungsfaktors sehen Sie, wie sich Ihr Konto am besten optimieren lässt. Diesen Wert finden Sie auf der Seite "Empfehlungen". Er liegt zwischen 0 % und 100 %, wobei 100 % bedeutet, dass Sie mit Ihrem Konto das größtmögliche Potenzial ausschöpfen. Wir sehen uns die wichtigsten Aspekte Ihrer Kampagnen an, um herauszufinden, ob diese vollständig optimiert sind. Wenn es Verbesserungsmöglichkeiten gibt, werden Ihnen empfohlene Maßnahmen angezeigt. Wenn eine Empfehlung die Leistung stärker beeinflusst, ist sie im Gesamtwert höher gewichtet. Folgende Aspekte Ihrer Kampagne fließen in die Berechnung des Optimierungsfaktors ein: Gebote und Budgets Anzeigen und Erweiterungen Keywords und Ausrichtung Fehlerbehebung Der Optimierungsfaktor wird in Echtzeit berechnet und berücksichtigt folgende Variablen: Statistiken, Einstellungen und den Status Ihres Kontos und Ihrer Kampagnen Relevante Auswirkungen der verfügbaren Empfehlungen Aktueller Empfehlungsverlauf Trends im Hinblick auf Anzeigen Mithilfe von Empfehlungen den Wert verbessern Es ist ganz einfach, das volle Potenzial Ihres Kontos auszuschöpfen. Überprüfen Sie dazu am besten den Optimierungsfaktor und übernehmen Sie die Empfehlungen, die für Ihre Ziele geeignet sind. Beispiel: Der internationale Einzelhändler Mango hat Smart Bidding-Empfehlungen übernommen und so 59 % mehr Conversions und einen 22 % höheren ROAS (Return on Advertising Spend) erzielt. Koch Ford, ein großer Autohändler in Kanada, hat Empfehlungen für Ziel-CPA-Gebote übernommen und so 77 % mehr Conversions erzielt. Außerdem konnte der CPA um 34 % gesenkt werden. Hinweis: Der Optimierungsfaktor wird nur für aktive Suchnetzwerk-Kampagnen angezeigt. In AdWords Express wird diese Funktion nicht unterstützt. Für den Qualitätsfaktor und den Anzeigenrang spielt der Optimierungsfaktor keine Rolle. Post von Blake Reese, Senior Product Manager, Optimizations
    Erfahren Sie mehr
  9. 9
    Tags auf der gesamten Website – damit jede Conversion erfasst wird
    2. August 2018
    Werbetreibende für digitales Marketing empfinden die aktuellen Technologien als extrem spannend, denn es gibt es heute mehr Möglichkeiten als je zuvor, potenzielle Kunden zu erreichen – vom Smartphone als zweitem Bildschirm bei Werbeunterbrechungen bis hin zur Suchanfrage an einer Bushaltestelle. Doch diese Vielfalt erschwert die Messung. Das Messen von Conversions wird immer komplexer und Sie müssen die Tags auf Ihrer Website immer auf dem neuesten Stand halten. Online-Conversions lassen sich am besten mit Tools messen, die Cookies in der Domain Ihrer Website setzen (sogenannte "eigene Cookies"). Die Tags für diese Tools sollten auf allen Seiten der Website platziert werden, damit Sie Ihre Investitionen in das digitale Marketing effektiv messen und optimieren können. Außerdem empfehlen wir, eine dynamische Bibliothek wie das allgemeine Website-Tag (gtag.js) zu verwenden. So ist Ihre Flexibilität auch dann gewährleistet, wenn sich Ihre Anforderungen und die Branche weiterentwickeln. Wenn Sie die Conversions mithilfe von eigenen Cookies messen, können Sie erkennen, welche Marketingmaßnahmen, Inhalte und Layouts sich am besten für Ihre Websites eignen. Es ist wichtig, Lösungen für die Tag-Kennzeichnung der gesamten Website zu nutzen, die für die Conversion-Messung eigene Cookies setzen können. Hierfür können Sie das allgemeine Website-Tag von Google (für Google Ads, Display & Video 360, Search Ads 360, Campaign Manager und Google Analytics) oder ein Tool wie Google Tag Manager (für alle Tags von Google und anderen Anbietern) verwenden. Möglichkeiten zur Tag-Kennzeichnung bei Google Bei Google stehen Ihnen zwei Lösungen zur Verfügung, Conversion-Tags zu verwenden: das allgemeine Website-Tag und Google Tag Manager. Bei beiden Möglichkeiten reicht eine einzige Implementierung für alle Werbe- und Analyseprodukte von Google aus: Google Ads, Display & Video 360, Search Ads 360, Campaign Manager und Google Analytics. Auch wenn sich die Implementierung bei diesen Lösungen leicht unterscheidet, ermöglichen beide eine einfache und konsistente Messung. Ein Webmaster benötigt vermutlich weniger als einen Tag für die Aktualisierung. Wenn Sie das allgemeine Website-Tag oder das Tag vom Typ "Conversion-Verknüpfung" in Google Tag Manager auf allen Seiten Ihrer Website einbinden, werden neue eigene Cookies in Ihrer Domain gesetzt. Dadurch können Sie die Aktionen messen, die Ihnen wichtig sind, und ermitteln, welche Klicks zu Conversions führen. Bei Ihrer Entscheidung für eine Lösung zur Tag-Kennzeichnung sollten Sie die folgenden Aspekte berücksichtigen: Das allgemeine Website-Tag ist die einfachste Möglichkeit, sich ein Bild von den Conversions zu machen, die über kostenpflichtige Medien generiert werden. Dieses Tag funktioniert mit Google Ads, Werbeprodukten der Google Marketing Platform und Google Analytics. Wenn Sie ein umfassenderes Tool nutzen für die Verwaltung Ihrer Conversion-Tags über eine Weboberfläche nutzen möchten, verwenden Sie Google Tag Manager. Dieses Tool kann für alle Tags von Google und anderen Anbietern eingesetzt werden. Falls Sie Google Tag Manager bereits verwenden, müssen Sie keine Änderungen an Ihren Seiten vornehmen. Stattdessen fügen Sie einfach das Tag vom Typ "Conversion-Verknüpfung" auf der Tag Manager-Oberfläche hinzu und legen fest, dass es auf allen Seiten ausgelöst werden soll. Möglicherweise benötigen Sie etwas mehr Zeit, bevor Sie eine dieser Lösungen für die Tag-Kennzeichnung einer gesamten Website einsetzen, und haben bereits eine vorherige Version des Google Analytics-Tags auf Ihrer Website implementiert. In diesem Fall können Sie Ihr Google Ads- und Ihr Analytics-Konto miteinander verknüpfen, sodass sich Conversions mithilfe von eigenen Cookies messen lassen. Diese Lösung funktioniert nur für das Conversion-Tracking in Google Ads, und nicht für Floodlight-Tags. Daten auswerten Nachdem Sie Tags auf Ihrer Website eingefügt haben, ist es wichtig, die Daten zu verstehen und zu überprüfen. Erfasste Conversions mit tatsächlichen Verkäufen vergleichen: Ihre eigenen Verkaufszahlen sind für Ihr Unternehmen maßgeblich. Falls die Online- und Offlinezahlen erheblich voneinander abweichen, überprüfen Sie, ob die Tag-Kennzeichnung korrekt ist. Einige Datenabweichungen sind zu erwarten, da es Unterschiede bei den Zählmethoden und -technologien gibt. Durchschnittliche Dauer bis zu einer Conversion ermitteln: Der Messwert "Tage bis zur Conversion" in Google Ads ist eine von mehreren Möglichkeiten zu bestimmen, wie lange sich Nutzer informieren, bevor sie etwas kaufen. Je mehr Zeit zwischen einem Klick und der zugehörigen Conversion vergeht, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Conversion in Google Ads nicht berücksichtigt wird. Wir empfehlen Ihnen, Ihre Leistungsziele entsprechend zu aktualisieren. Falls Sie Ihre Tags nicht aktualisieren können, werden in einigen Monaten unter Umständen geschätzte Conversions in Ihrem Konto angezeigt. Wenn Sie die Tags nicht auf den neuesten Stand bringen, werden in Google Ads und Search Ads 360 Schätzungen für Klick-Conversions mit demselben Gerät dargestellt. So können Sie sich dennoch ein Bild von Ihrer Gesamtleistung machen. Genauere Messwerte – insbesondere zu detaillierteren Kontobereichen wie Keywords – stehen nur zur Verfügung, wenn Sie Ihre Tags aktualisieren. Wir empfehlen Ihnen, die Tag-Kennzeichnung möglichst bald zu aktualisieren, damit Sie weiterhin hilfreiche Einblicke erhalten. Da die Messung mithilfe von Drittanbieter-Cookies im Laufe der Zeit immer ungenauer wird, gehen möglicherweise die Gesamtzahl der Conversions sowie die Conversion-Raten und -Werte zurück. Das bedeutet nicht, dass das tatsächliche Conversion-Volumen sinkt, sondern lediglich, dass Sie weniger Daten zu Conversions erhalten. Je schneller Sie handeln, desto mehr Einblicke können Sie gewinnen. Fazit Es ist wichtig, die ganze Website mit eigenen Tags zu kennzeichnen, damit Sie sich ein Bild von Ihrer Onlineleistung machen können. Sie sollten sich Zeit nehmen und die Tag-Kennzeichnung stets auf dem neuesten Stand halten. Je länger Sie warten, desto mehr Einblicke entgehen Ihnen. Wenn Sie diese Änderungen vornehmen, müssen Sie den Nutzern verständliche und umfassende Informationen zur Datenerhebung an die Hand geben und ihre Einwilligung einholen, soweit dies gesetzlich erforderlich ist. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an Ihr Account-Management-Team oder kontaktieren Sie uns. Post von Russell Ketchum, Group Product Manager, Google Analytics
    Erfahren Sie mehr
  10. 10
    Neue Funktionen mit dem AdWords Editor 12.4
    24. Juli 2018
    Anfang dieses Monats haben wir den neuen AdWords Editor 12.4 veröffentlicht. Mit dieser Version werden jetzt mehr Gebotsstrategien, responsive Displaynetzwerk-Anzeigen, intelligente Displaynetzwerk-Kampagnen und viele weitere Funktionen unterstützt. Klicken Sie hier, um die neue Version des Editors herunterzuladen oder hier, um weitere Informationen zu erhalten.
    Erfahren Sie mehr
  11. 11
    Aktualisierungen bei Smart Bidding
    23. Juli 2018
    Mit Smart Bidding erhöhen Sie die Leistung Ihrer Kampagnen, da bei jeder einzelnen Auktion automatisch das optimale Gebot abgegeben wird. Damit diese Funktion künftig noch unkomplizierter und transparenter ist, haben wir einige Neuerungen vorgenommen.   Aktualisierter Ziel-ROAS: Schwerpunkt auf die wichtigsten Conversions setzen Wenn Sie einen höheren Conversion-Wert oder Umsatz bei einem bestimmten Ziel-ROAS erzielen möchten, können Sie die Funktion Ziel-ROAS verwenden. Der entsprechende Algorithmus wurde dahingehend aktualisiert, dass jetzt mehr Faktoren bei der Vorhersage von Conversion-Werten einbezogen werden. Wenn Ihre Kunden beispielsweise eher abends und am Wochenende Käufe von hohem Wert tätigen, können mit dem Ziel-ROAS für diese Auktionen höhere Gebote abgegeben und gleichzeitig die Ausgaben zu anderen Zeiten reduziert werden. So lässt sich die Effizienz steigern. Effizienter mehr Conversions erzielen Auch wenn Sie gerade erst anfangen, Smart Bidding für Ihre Konten oder Kampagnen zu nutzen, können Sie jetzt mit unseren Gebotsmodellen in nur wenigen Tagen Ihre Leistung steigern. Das funktioniert sogar, wenn Sie keine besonders weitreichenden Conversion-Daten haben. Mit unserem aktualisierten Algorithmus wird die Leistung automatisch für die gesamte Gebotsstrategie ausgeglichen. So können Sie sogar mit Kampagnen und Anzeigengruppen von geringem Umfang bessere Ergebnisse erzielen. Wenn Sie beispielsweise mehr Conversions von Nutzern auf einer bestimmten Remarketing-Liste feststellen, können mithilfe des Ziel-CPA mehr Ausgaben den Kampagnen mit vielen Nutzern auf der Liste zugewiesen werden. Weitere Informationen zu Smart Bidding Ziele schneller erreichen Die richtige Gebotsstrategie auszuwählen ist jetzt einfacher denn je – mit dem neuen Workflow für die automatische Gebotsabgabe in der neuen Google Ads-Oberfläche. Dafür wählen Sie eine Gebotsstrategie basierend auf folgenden zwei Parametern aus: dem Messwert (Klicks, Conversions oder Conversion-Wert), auf den Sie sich konzentrieren möchten, und der Art und Weise, wie dieser mit Google Ads gesteigert werden soll.  Auf dem Tab "Kampagnen" haben Sie außerdem die Möglichkeit, mit der Bulk-Bearbeitung die Gebotsstrategie mehrerer Kampagnen ganz einfach in einem Schritt auszuwählen und zu ändern. Leistung anhand neuer Messwerte für Conversion-Verzögerung überprüfen Wenn Sie eine genauere Übersicht über die Leistung Ihrer Gebotsstrategie erhalten möchten, sollten Sie nur Zeiträume mit vollständigen Conversion-Daten betrachten. Im Bericht zur Gebotsstrategie finden Sie die neuen Messwerte für die Conversion-Verzögerung. Damit gewinnen Sie einen Einblick in die Zeit zwischen dem Klick und der endgültigen Conversion von Kunden. Wenn diese Verzögerungszeit verstrichen ist, können Sie sicher sein, dass Ihre Daten zur Überprüfung bereit sind. Weitere Informationen zur Conversion-Verzögerung
    Erfahren Sie mehr
  12. 12
    Mehr Reichweite mit dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen
    20. Juli 2018
    Dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen (DSA) eignen sich besonders für Werbetreibende mit einer umfangreichen Website oder einem großen Inventar, da bei der Ausrichtung die Inhalte der Website berücksichtigt werden. Sie können damit die Leistung Ihrer keywordbezogenen Kampagnen verbessern. Heute stellen wir Ihnen zwei neue Funktionen vor, mit denen Sie Ihre Reichweite erhöhen. Außerdem erfahren Sie mehr über den Bericht zu Suchbegriffen, der sich aufgrund der zahlreichen Segmentierungsmöglichkeiten besonders gut anpassen lässt und Ihnen genaue Statistiken liefert.  Mit Kampagnen vom Typ "Standard" mehr Zugriffe erzielen Dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen lassen sich nicht nur anhand von Keywords ausrichten, sondern jetzt auch mithilfe der Zielseiten aus den Standardanzeigengruppen. So können Sie auf den leistungsstärksten Zielseiten mehr Zugriffe erzielen.  Wenn Sie in Ihren allgemeinen Kampagnen dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen verwenden, nutzen Sie alle Werbechancen. Bei Kampagnen vom Typ "Standard" für verschiedene Schuharten werden damit beispielsweise neue Schuhe erfasst, für die Sie noch keine Keywords hinzugefügt haben.    Nutzer mithilfe von Seitenfeeds und Ausschlüssen auf bestimmte Seiten weiterleiten Dynamische Suchnetzwerk-Anzeigen lassen sich auf die Webseiten ausrichten, die Ihnen besonders wichtig sind. Wenn Sie zum Beispiel Immobilienmakler sind und mehr Zugriffe auf Immobilienangebote erzielen möchten, die schon seit einigen Monaten auf dem Markt sind, können Sie Anzeigen speziell für den stagnierenden Bereich Ihrer Website erstellen. Sie haben die Möglichkeit, spezifische URLs anzugeben. Ebenso können Sie Ausschlüsse für all die Seiten erstellen, die Sie nicht bewerben möchten. Wenn es sich um viele URLs handelt, sollten Sie die Anzeigen anhand eines Feeds ausrichten. Weitere Informationen zum Optimieren von dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen    Bericht zu Suchbegriffen filtern Wenn Sie den Bericht zu Suchbegriffen nach Suchbegriffen oder Zielseiten filtern, erhalten Sie wertvolle Einblicke und können direkt im Bericht alle nicht gewünschten Suchbegriffe oder URLs ausschließen.  Wenn Sie zum Beispiel feststellen, dass Sie mit Ihrer Anzeigengruppe für Schuhe Zugriffe auf die Seite mit Schuhputzmitteln generieren, können Sie diese Seite in der Anzeigengruppe ausschließen.      Weitere Informationen zum Erstellen von dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen 
    Erfahren Sie mehr
  13. 13
    Tests auf Basis von Cookies: Test- und Kontrollgruppen für Nutzer erstellen
    19. Juli 2018
    Jedes Mal, wenn ein Nutzer eine Suchanfrage stellt, wird er bei Kampagnentests standardmäßig einer Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet. Dies wird als "Aufteilung auf Basis von Suchanfragen" bezeichnet.  Bei drei Suchanfragen könnten beispielsweise zwei in die Testgruppe und die dritte in die Kontrollgruppe aufgenommen werden.  Mit der neuen auf Cookies basierenden Aufteilung haben Sie die Möglichkeit, eine bestimmte Gruppe festzulegen. Wenn ein Nutzer beispielsweise einer Testgruppe zugeordnet ist, werden alle seine Suchanfragen in diese Gruppe aufgenommen.    Sie können selbst entscheiden, welche Art von Aufteilung Sie verwenden. Sie sollten sich vorher aber unbedingt mit den verschiedenen Möglichkeiten vertraut machen.    Die Aufteilung auf Basis von Cookies kann in den folgenden Fällen von Vorteil sein: Sie möchten bestimmte Zielgruppen testen. Sie möchten einen Zielseitentest einrichten, der ähnlich wie andere Tests zur Optimierung der Conversion-Rate funktioniert.   In den folgenden Fällen ist die Aufteilung auf Basis von Suchanfragen möglicherweise besser geeignet: Sie möchten, dass die neuen Tests und die älteren Tests auf Basis von Suchanfragen einheitlich sind. Sie möchten Kampagnen mit geringem Volumen testen.   Nehmen wir an, Sie möchten die Auswirkungen von AMP-Seiten (Accelerated Mobile Pages) testen, die oft in weniger als einer Sekunde geladen werden. Wenn Sie beim Test die Aufteilung auf Basis von Suchanfragen verwenden, wird die Zuordnung des Nutzers zur Test- oder Kontrollgruppe bei jeder Suche neu bewertet. Aus diesem Grund werden ihm sowohl AMP-Seiten als auch nicht optimierte Seiten präsentiert. Wenn die Aufteilung auf Cookies basiert, sieht der Nutzer immer die gleiche Art von Seiten, da er für Ihren Test dauerhaft der Test- oder Kontrollgruppe zugeordnet ist. Weitere Informationen zu Tests 
    Erfahren Sie mehr
  14. 14
    Neue Optionen für Zielseitenparameter in Google Ads
    28. Juli 2018
    Wir haben zwei Änderungen eingeführt, um die Angabe von Zielseitenparametern zu vereinfachen. Das Suffix der finalen URL ist jetzt in Google Ads verfügbar und die Anzahl der verfügbaren benutzerdefinierten Parameter wurde von 3 auf 8 erhöht. Dank dieser Änderungen haben Sie jetzt mehr Optionen, um Zielseitenparameter festzulegen. Dies ist besonders hilfreich für Konten, in denen Tracking-Lösungen von Drittanbietern verwendet werden. Mit diesen Ergänzungen unterstützt Google Ads jetzt alle Funktionen, die für die Migration Ihrer Konten zum parallelen Tracking erforderlich sind. Die Frist für die Migration ist der 30. Oktober. Am besten migrieren Sie Ihre Konten jetzt schon zum parallelen Tracking, damit Sie alle Vorteile nutzen können. Hinweis: Sie benötigen den AdWords Editor 12.4 oder höher. Wenn Sie eine ältere Version verwenden, gehen möglicherweise einige frühere Änderungen am parallelen und URL-Tracking verloren. So finden Sie heraus, welche AdWords Editor-Version Sie verwenden. Damit sichergestellt werden kann, dass Ihre Änderungen am parallelen Tracking nicht verloren gehen, werden möglicherweise einige in der vorherigen AdWords-Oberfläche vorgenommene Änderungen (einschließlich Änderungen an Kampagnen, Anzeigengruppen, Keywords, Anzeigen und Erweiterungen) abgelehnt. Wenn Sie diese Änderungen abschließen möchten, wechseln Sie zur neuen AdWords-Oberfläche. So finden Sie heraus, welche AdWords-Oberfläche Sie verwenden.
    Erfahren Sie mehr
  15. 15
    Den Bericht zu Zielseiten mit dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen verwenden
    18. Juli 2018
    Im Google Ads-Bericht zu Zielseiten können Sie die Leistung Ihrer Zielseiten überprüfen. Neben den Informationen für herkömmliche Suchnetzwerk- und Displaynetzwerk-Kampagnen enthält dieser Bericht jetzt auch Daten für Kampagnen mit dynamischen Suchnetzwerk-Anzeigen.  Diese Informationen ermöglichen es Ihnen, die Zielseiten zu bewerten und zu optimieren. Nehmen wir an, Sie verkaufen Sportartikel und Ihre Zielseite für Fußbälle weist gute Leistungen auf. Aus diesem Grund können Sie eine spezifische Ausrichtungsgruppe dafür erstellen. Der Anzeigentext lässt sich dann besser an die Zielseite anpassen und Sie profitieren möglicherweise von mehr Zugriffen. Weitere Informationen zum Tab "Zielseiten" 
    Erfahren Sie mehr
  16. 16
    Keywords mit der neuen Statistikkarte "Neue Wörter" optimieren
    17. Juli 2018
    Mit der Zeit können Anzeigen auch ohne eine Veränderung der Keywords durch neue Suchbegriffe ausgelöst werden. Diese neuen Suchbegriffe könnten Empfehlungen für neue Keywords sein. Bisher mussten Werbetreibende diese manuell im Bericht zu Suchbegriffen ermitteln. Die neue Statistikkarte "Neue Wörter" nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Dort werden neue Suchbegriffe überwacht und Sie erhalten eine Benachrichtigung, damit Sie zeitnah darauf reagieren können.  Nehmen wir an, Sie werben für ein Schuhgeschäft. Auf der Statistikkarte fällt Ihnen auf, dass der neue Suchbegriff "turnschuhe" Ihre Anzeige auslöst. Sie sehen, dass Suchanfragen mit dem Begriff "turnschuh" zu höheren Conversion-Raten führen. Sie könnten also neue Keywords hinzufügen, die mit dem Suchbegriff "turnschuh" zu tun haben.  Tipp: Mit dem Keyword-Planer ermitteln Sie leistungsstarke Keywords, die den Suchbegriff "turnschuh" enthalten. Anhand dieser Statistikkarte können Sie auch irrelevante oder leistungsschwache neue Suchbegriffe erkennen. Im Schuhbeispiel unten sehen Sie den Begriff "reitstiefel", den Sie über die Statistikkarte als auszuschließendes Keyword hinzufügen könnten.      Neben der Statistikkarte "Neue Wörter" sollten Sie auch regelmäßig den vollständigen Bericht zu Suchbegriffen prüfen. Dadurch erhalten Sie einen besseren Überblick über die mit Ihren Anzeigen verknüpften Suchbegriffe.  In der Google Ads-Hilfe finden Sie weitere Informationen zu dieser und anderen Statistikkarten auf der Übersichtsseite Ihres Kontos. 
    Erfahren Sie mehr
  17. 17
    Mit der Statistikkarte "Veränderungen in Anzeigengruppen" schnell auf Veränderungen in Kampagnen reagieren
    16. Juli 2018
    Die Kampagnenleistung kann durch plötzliche Veränderungen der Art und Weise, wie Ausgaben auf Anzeigengruppen verteilt werden, beeinträchtigt werden. Bisher war es sehr mühsam herauszufinden, bei welchen Anzeigengruppen sich die Anzahl an Zugriffen deutlich verändert hat. Man musste die Kampagnen anklicken, "Kosten" als Messwert auswählen und verschiedene Zeiträume überprüfen, um betroffene Anzeigengruppen zu ermitteln. Dank der der neuen Statistikkarte "Veränderungen in Anzeigengruppen" werden Sie automatisch benachrichtigt, wenn es Veränderungen gibt. Basierend darauf können Sie dann überprüfen, welche Auswirkungen diese Veränderungen auf die Leistung hatten, und bei Bedarf entsprechende Anpassungen vornehmen.  Hier ein Beispiel: Nehmen wir an, Anzeigengruppe 1 hat in der Vergangenheit zu Verkäufen mit niedrigeren Gewinnspannen geführt als Anzeigengruppe 2 oder Anzeigengruppe 3. Bei Anzeigengruppe 1 steigt in letzter Zeit der Anteil am Kampagnenbudget. In diesem Fall kann es von Vorteil sein, eine eigene Kampagne für Anzeigengruppe 1 zu erstellen, sodass Sie für die Anzeigengruppen mit höheren Gewinnspannen ein eigenes Budget haben.  Ansonsten kann es passieren, dass Ihre Gesamtgewinnspanne sinkt. In der Google Ads-Hilfe finden Sie weitere Informationen zu anderen Statistikkarten auf der Übersichtsseite Ihres AdWords-Kontos. 
    Erfahren Sie mehr
  18. 18
    Schnellere Berichterstellung dank dem neuen Add-on "Google Ads" für Google Tabellen
    13. Juli 2018
    Wenn Sie das Add-on "Google Ads" für Google Tabellen verwenden, sparen Sie viel Zeit beim Erstellen Ihrer Berichte. Angenommen, Sie möchten als Werbetreibender Ihre Google Ads-Daten als CSV-Datei herunterladen, um sie für einen Bericht mit Ihren eigenen Daten zu verknüpfen. Dafür müssen Sie häufig Daten herunterladen und aktualisieren – eine zeitaufwendige, monotone und fehleranfällige Angelegenheit.  Mit dem Add-on "Google Ads" geht das schneller und einfacher. Sie müssen Ihren Bericht nur einmal erstellen. Anschließend können Sie mit wenigen Klicks Ihre Daten direkt in Google Tabellen aktualisieren. Dadurch werden wiederum automatisch die verknüpften Berichte aktualisiert. Der tägliche Arbeitsaufwand für das lästige Herunterladen, Kopieren und Einfügen von Daten in Ihre Tabellen entfällt somit. Da Sie direkt in Google Tabellen arbeiten können, stehen Ihre Änderungen sofort für andere Personen, mit denen Sie sie teilen möchten, zur Ansicht und zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. Beispiel: Sie erstellen tägliche Berichte, um zu überprüfen, ob Sie Ihre Budgetziele erreichen.  Hier sehen Sie die Daten, die über das Add-on "Google Ads" in Google Tabellen übertragen werden können.      Auf einem separaten Tab verwenden Sie dann vlookups, um die Informationen mit den eigenen Daten zu Ihren Ausgabenzielen zu verknüpfen.   Anschließend können sumifs (oder Abfragefunktionen) und bedingte Formatierung verwendet werden. So werden Daten in Berichten für die Verwaltung und für Kunden visuell besser dargestellt, wie im folgenden Beispiel zu sehen ist.      Wenn Sie das Add-on "Google Ads" mit sumifs-Anweisungen oder Abfragefunktionen verwenden, ist die Berichterstellung auch stärker automatisiert. Hier einige Beispiele:  Diagramm zum Vergleich von Zeiträumen: Sie können das Add-on in mehrere Tabs innerhalb desselben Tabellenblatts implementieren. Angenommen, Sie möchten Daten zweier Abschnitte analysieren, deren Zeiträume unterschiedlich sind.  Dann können Sie das Add-on in zwei verschiedene Tabs implementieren, die jeweils einen anderen Zeitraum darstellen. Anschließend können Sie die Analysen der beiden Zeiträume in einen dritten Tab übertragen, den Sie für den Bericht verwenden.  Sammelberichte: Mit importranges können Sie aus jedem einzelnen Bericht Daten entnehmen. So lassen sich Zusammenfassungen erstellen, die die Ergebnisse aus vielen kleineren Berichten auf einen Blick verdeutlichen.  Schließlich können Sie das Add-on auch nutzen, um erweiterte Funktionen von Google Tabellen in Ihren Bericht einzubinden.  Zum Beispiel können Sie das Add-on Open Solver verwenden, um mit dem Anteil an möglichen Impressionen und Leistungsdaten Ihr Budget zu berechnen.
    Erfahren Sie mehr
  19. 19
    Geschwindigkeit macht den Unterschied
    11. Juli 2018
    Wenn Sie bessere Ergebnisse mit Onlineanzeigen erzielen möchten, genügen mittlerweile die richtigen Keywords und Gebote allein nicht mehr. Vielmehr kommt es darauf an, Nutzern mit Ihrem Angebot den Alltag zu erleichtern. Und genau das erreichen Sie mithilfe der neuen Anzeigenformate, bei denen maschinelles Lernen von Google eingesetzt wird. Wie das geht? Diese Frage haben wir gestern auf der Google Marketing Live beantwortet. Allerdings stellen sich selbst mit den besten Anzeigen nicht die gewünschten Ergebnisse ein, wenn Sie Nutzer auf eine langsame Landingpage weiterleiten. Dies gilt vor allem für Mobilgerätnutzer. Mit jeder Sekunde, in der die Website eines Einzelhändlers lädt, werden um bis zu 20 % weniger Conversions erzielt.¹ Deshalb möchten wir Sie dabei unterstützen, die Geschwindigkeit Ihrer mobilen Website zu analysieren und diese zu optimieren. Wird Ihr Erfolg durch langsame mobile Websites gebremst? Mehr als die Hälfte aller Webzugriffe erfolgt mittlerweile auf Mobilgeräten. Dennoch dauert es durchschnittlich 15 Sekunden, um eine mobile Webseite zu laden.² Für viele Unternehmen lässt sich dies in verpasste Geschäftschancen übersetzen. Denn mehr als die Hälfte aller Besucher verlassen eine mobile Website, wenn die Ladezeit mehr als drei Sekunden beträgt.3 Wie schneiden die Websites Ihres Unternehmens dabei ab? Die Ladezeit der Landingpage wirkt sich auf die Leistung Ihrer Anzeige aus. Damit Sie nachvollziehen können, wie beide zusammenhängen, haben wir den Wert Geschwindigkeit auf Mobilgeräten eingeführt. Dank einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 "sehr langsam" und 10 "extrem schnell" bedeutet, können Sie sofort sehen, welche Seiten auf Mobilgeräten schnell laden und bei welchen Optimierungsbedarf besteht.   Geschwindigkeit auf Mobilgeräten: In Google Ads die Leistung von Landingpages bewerten   Für die Berechnung des Werts "Geschwindigkeit auf Mobilgeräten" werden verschiedene Faktoren berücksichtigt, unter anderem das Verhältnis zwischen der Ladezeit einer Seite und der potenziellen Conversion-Rate. Ab heute ist diese Funktion für alle Werbetreibenden verfügbar. Positive Nutzererfahrung auf Mobilgeräten dank AMP Sobald Sie wissen, was Ihren Erfolg bremst, können Sie auch etwas dagegen unternehmen. Mit Accelerated Mobile Pages (AMP) erzielen Sie kürzere Ladezeiten auf Mobilgeräten und können Nutzern das bieten, was sie erwarten. AMP-Seiten laden im Durchschnitt 85 % schneller als andere mobile Websites.⁴ Sie werden praktisch sofort geladen. Sobald Sie die Geschwindigkeit Ihrer Website optimiert haben, können Sie Nutzer nach dem Klick auf eine Ihrer Suchnetzwerk-Anzeigen zu einer AMP-Landingpage weiterleiten. Aufgrund der extrem kurzen Ladezeit wird Nutzern genau die positive Erfahrung geboten, die sie auf Mobilgeräten erwarten. Greenweez, einer der führenden Bio-Einzelhändler aus Frankreich, optimiert mit AMP die Ladezeit und Leistung der Landingpages seiner mobilen Website. Die mobilen Seiten laden fünfmal schneller, wodurch 80 % mehr Conversions auf Mobilgeräten erzielt werden. Ein guter Grund, um mobile Websites schneller zu machen Wenn Nutzer mit Ihrer mobilen Website unzufrieden sind, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie bei Ihnen einkaufen. Möchten Sie den anderen einen Schritt voraus sein, dann sollten Sie sich "Geschwindigkeit" auf die unternehmerische Fahne schreiben. Wir haben die folgenden zwei Tools entwickelt, um Sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen: Mit dem Geschwindigkeitsvergleich sehen Sie, wie Ihre Mitbewerber und Sie im direkten Vergleich abschneiden. Im Tool zur Wirkungsprognose lässt sich berechnen, wie viel Umsatz Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund der langsamen mobilen Website entgeht. Auf Think with Google finden Sie weitere Informationen zu diesen Tools und Best Practices zum Thema Geschwindigkeitsoptimierung von mobilen Websites. Post von Jon Diorio, Group Product Manager, Google Ads 1. Google/SOASTA, "The State of Online Retail Performance", April 2017. 2. Google Research: Stichproben aus 11 Millionen globaler Domains mobiler Websites, die mit einer weltweit repräsentativen 4G-Verbindung geladen wurden, via Webpagetest.org, Januar 2018. 3. Google-Daten, zusammengefasste, anonymisierte Google Analytics-Daten aus einer Stichprobe mobiler Websites, bei denen die Erlaubnis zur Freigabe von Benchmarkdaten vorlag, n = 3.700, weltweit, März 2016. 4. Google-Daten weltweit, April 2017.
    Erfahren Sie mehr
  20. 20
    Maschinelles Lernen: ein wichtiger Erfolgsfaktor für Werbetreibende
    10. Juli 2018
    Nutzer ändern ihr Verhalten ständig – ganz gleich, ob es darum geht, ein Café in der Nähe zu finden oder Familienfotos zu ordnen. Anfang des Jahres haben wir bereits gezeigt, wie wir das maschinelle Lernen in unseren Produkten einsetzen und Nutzern so bei ihren alltäglichen Aufgaben helfen. In der folgenden Präsentation von Google Marketing Live werden Sie erfahren, wie wir mit maschinellem Lernen Werbetreibenden neue Perspektiven eröffnen. Wir zeigen Ihnen, wie diese Technologie in unseren Produkten funktioniert und warum sie der Schlüssel zum Erfolg ist – vor allem wenn es darum geht, Nutzern den Alltag zu erleichtern. Sehen Sie sich die Präsentation an. Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen sind relevanter Wir leben in einer mobilen Welt und Nutzer benötigen immer mehr Informationen, haben immer höhere Ansprüche und werden immer ungeduldiger. Natürlich verlassen sie sich auch darauf, dass ihnen nützliche und relevante Anzeigen präsentiert werden. Dieser Erwartungshaltung gerecht zu werden, ist nicht einfach – insbesondere bei umfangreichen Werbekampagnen. Deshalb führen wir einen neuen Anzeigentyp ein: die responsiven Suchnetzwerk-Anzeigen. Dabei können Sie selbst kreativ werden und gleichzeitig von den Google-Algorithmen für maschinelles Lernen profitieren. So wird es für Sie zum Kinderspiel, relevante und hilfreiche Anzeigen zu schalten. Es ist ganz einfach: Sie erstellen bis zu 15 Anzeigentitel und 4 Textzeilen und Google erledigt den Rest. Wir testen verschiedene Kombinationen und unser Algorithmus "lernt", mit welchen Creatives Sie bei verschiedenen Suchanfragen die besten Leistungen erzielen. Je nach Kontext werden Nutzern, die nach ein- und derselben Sache suchen, dann möglicherweise verschiedene Anzeigen präsentiert. Diese Optimierungsmethode zahlt sich aus: Werbetreibende, die mithilfe des maschinellen Lernens von Google verschiedene Creatives testen, erzielen bis zu 15 % mehr Klicks.1 Responsive Suchnetzwerk-Anzeigen werden in den kommenden Monaten eingeführt. Sie stehen dann allen Werbetreibenden zur Verfügung. Höhere Relevanz und bessere Leistung auf YouTube Nutzer sehen sich auf YouTube jeden Tag mehr als eine Milliarde Stunden Videos an. Immer mehr Menschen lassen sich dort auch einfach inspirieren oder suchen nach Informationen zu kleineren oder größeren Anschaffungen. Fast 50 % aller Autokäufer geben z. B. an, dass sie sich vor dem Kauf auf YouTube informieren.2 Und ebenso viele Millennials holen sich Kochtipps auf der Plattform und entscheiden erst danach, welche Zutaten sie kaufen.3 Was lernen wir daraus? Letztlich kommt es darauf an, Anzeigen der richtigen Zielgruppe im richtigen Moment zu präsentieren. Dank maschinellem Lernen können Sie dieses Interesse an relevanten Inhalten nutzen, um konkrete Ergebnisse auf YouTube zu generieren. In der Vergangenheit haben wir Sie dabei unterstützt, Ihre Kampagnen so zu optimieren, dass Sie möglichst viele Aufrufe oder Impressionen erzielen. Gegen Jahresende führen wir die Gebotsstrategie Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit maximieren ein. Damit erreichen Sie die Nutzer, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit für die Angebote Ihres Unternehmens entscheiden, nachdem sie Ihre Videoanzeige angesehen haben. Bei dieser Smart Bidding-Strategie setzen wir ebenfalls das maschinelle Lernen ein. Gebote werden zum Zeitpunkt der Auktion automatisch so angepasst, dass sich die Videoanzeigen während des gesamten Kaufprozesses besonders positiv auf die Markenwahrnehmung auswirken. Die neue Gebotsstrategie "Anzeigenwirkung auf die Markenbekanntheit maximieren" gibt es jetzt als Betaversion. In einigen Monaten steht sie dann allen Werbetreibenden weltweit zur Verfügung. Mehr Ladenbesuche durch lokale Kampagnen Nutzer informieren sich zwar zuerst auf YouTube oder Google über Produkte, kaufen allerdings weiterhin meistens in Ladengeschäften. Mobile Suchanfragen für "in meiner Nähe" haben sich in den vergangenen zwei Jahren verdreifacht.4 Und fast 80 % der Käufer gehen in ein Geschäft vor Ort, wenn sie dort den gewünschten Artikel sofort kaufen können.5 Für viele Werbetreibende ist es also weiterhin sehr wichtig, Nutzer in ihre Ladengeschäfte zu bringen – insbesondere an für sie wichtigen Tagen, wenn dort beispielsweise spezielle Werbeaktionen oder Veranstaltungen stattfinden. Heute stellen wir Ihnen einen neuen Kampagnentyp vor: Lokale Kampagnen. Dieser wurde eigens für Werbetreibende entwickelt, die mehr Ladenbesuche generieren möchten. Wir benötigen von Ihnen nur einige wenige Informationen, wie die Unternehmensstandorte und einen Anzeigentext. Google optimiert dann die Anzeigen automatisch für verschiedene Properties, um mehr Kunden in Ihre Ladengeschäfte zu bringen. Ihre Unternehmensstandorte in allen Google-Produkten und -Werbenetzwerken   In einigen Monaten steht der Kampagnentyp "Lokale Kampagnen" allen Werbetreibenden weltweit zur Verfügung. Shopping-Kampagnen optimal nutzen Dieses Jahr haben wir einen neuen Shopping-Kampagnentyp eingeführt. Die Kampagnenleistung wird dabei basierend auf Ihren Zielvorhaben optimiert. Mit smarten Shopping-Kampagnen erreichen Sie Ihre Umsatzziele, ohne dass Sie einzelne Keywords und Produkte manuell verwalten oder Gebote manuell abgeben müssen. In den kommenden Monaten nehmen wir weitere Verbesserungen an diesem Kampagnentyp vor, damit er sich optimal an Ihre Geschäftsziele anpassen lässt. Als Zielvorhaben können Sie dann nicht nur Conversion-Wert maximieren angeben, sondern es stehen zusätzlich die Optionen Ladenbesuche oder Neukunden zur Verfügung. In den Algorithmen wird berücksichtigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Klick zu einer entsprechenden Conversion führt. Die Gebote werden dann entsprechend angepasst. Mithilfe von maschinellem Lernen können wir Ihre Anzeigen optimal platzieren, beispielsweise in der Google-Suche, der Bildersuche, auf YouTube oder auf einer der Millionen von anderen Websites und Apps im Web. Es wird auch automatisch festgelegt, welche Produkte zu sehen sind. Dabei werden zahlreiche Signale berücksichtigt, z. B. die jahreszeitbedingte Nachfrage oder die Preisgestaltung. Das eBay-Unternehmen GittiGidiyor ist einer der führenden Anbieter im türkischen Onlinehandel. Mithilfe von smarten Shopping-Kampagnen hat das Unternehmen nicht nur den Verwaltungsprozess für Anzeigen vereinfacht, sondern auch bessere Ergebnisse erzielt. GittiGidiyor konnte den ROAS (Return on Advertising Spend) um 28 % und die Verkäufe um 4 % steigern. Und was mindestens genauso wichtig ist: Das Unternehmen benötigt jetzt weniger Zeit für die Kampagnenverwaltung. Führenden E-Commerce-Plattformen bieten wir nun auch Support an, um sie bei der Verwaltung ihrer Kampagnen zu unterstützen. In den kommenden Wochen können Sie Ihre smarten Shopping-Kampagnen sowohl in Google Ads als auch direkt aus Shopify heraus verwalten. Weitere interessante Einblicke Die neue Entwicklung stellt einen echten Wendepunkt für Werbetreibende dar. Schauen Sie sich die gesamte Präsentation von Google Marketing Live an. Mit unserem neuen Google Ads-Blog bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Post von Jerry Dischler, Vice President Product Management   1. Interne Daten von Google 2. Google/Kantar TNS, "Auto CB Gearshift Study", USA, 2017, n = 312 Käufer neuer Autos, die sich vor dem Kauf ein Video online angesehen haben 3. Google/Ipsos, USA, November 2017 4. Interne Daten von Google, USA, Juli bis Dezember 2015 im Vergleich zu Juli bis Dezember 2017 5. Google/Ipsos, USA, "Shopping Tracker", Onlineumfrage, n = 3.613 US-Amerikaner ab 13 Jahren, die in den vergangenen zwei Tagen online eingekauft haben, Oktober bis Dezember 2017
    Erfahren Sie mehr
  21. 21
    Mit Notizen schnell und einfach Informationen zur Kontoleistung teilen
    9. Juli 2018
    Sie können Notizen jetzt direkt in den Google Ads-Leistungsgrafiken oder über den Notizenbereich in Ihrem Google Ads-Konto hinzufügen und so Informationen über Ihr Konto im Handumdrehen mit anderen Nutzern teilen. Diese Funktion ist in vielerlei Hinsicht nützlich.  Wenn Sie ein Konto zusammen mit anderen Nutzern verwalten, können Sie schnell und einfach Informationen teilen, z. B. die Information, dass Sie eine neue Anzeigengruppe gestartet haben. Mit Notizen steigern Sie nicht nur Ihre Produktivität, Sie verbessern auch die Zusammenarbeit im Team. Nehmen wir beispielsweise an, die Kontoleistung war an einem Tag besonders hoch. Sie haben den Grund dafür bereits herausgefunden und fügen an der entsprechenden Stelle eine Notiz ein – Ihre Kollegen sind nun informiert und müssen die Daten nicht noch einmal selbst analysieren. Oder Sie haben das Budget geändert? Halten Sie mit einer Notiz einfach fest, wann und um welchen Betrag Sie es angepasst haben. Andere Nutzer können Veränderungen in der Kontoleistung dann schneller nachvollziehen. Andere wichtige Änderungen können natürlich ebenfalls notiert werden, z. B. wenn Sie eine neue Werbeaktion erstellen, die Gebotsstrategie ändern oder bestimmte Keywords pausieren. Mit Notizen können Sie aber nicht nur Änderungen innerhalb Ihres Kontos hervorheben. Andere wichtige Informationen, wie externe Faktoren, die Ihre Kampagnen beeinflussen, lassen sich ebenfalls festhalten. Wenn Sie beispielsweise Anzeigen in verschiedenen Ländern schalten, können Sie länderspezifische Feiertage markieren, an denen sich das Suchverhalten der Nutzer möglicherweise verändert.  Mit Notizen stärken Sie die Zusammenarbeit im Team, indem Sie Ihre Kollegen über wichtige Änderungen und Ereignisse informieren, die sich auf die Kontoleistung auswirken. Weitere Informationen
    Erfahren Sie mehr
  22. 22
    Was wirklich zählt: Geschwindigkeit, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit
    17. Mai 2018
    Nutzer wünschen sich schnellere, sicherere und insgesamt bessere digitale Angebote. Für Unternehmen ist es wichtiger denn je, diese hohen Erwartungen zu erfüllen. Mit unseren neuen Lösungen für Google Ads können Werbetreibende besonders nutzerfreundliche Angebote erstellen. Geschwindigkeit: Verbesserungen beim Messen von Klicks   Geschwindigkeit ist extrem wichtig. Auf mobilen Seiten werden mit jeder Sekunde zusätzlicher Ladezeit bis zu 20 % weniger Conversions erzielt.1 Daher unterstützen wir in Zukunft AMP-Zielseiten (Accelerated Mobile Pages) in Google Ads. Außerdem haben wir neue Tools wie den Geschwindigkeitsvergleich für mobile Websites und das Tool zur Wirkungsprognose entwickelt. Sie müssen nur wenige Daten eingeben und sehen sofort, wie sich eine schnellere mobile Website auf Ihren Umsatz auswirken könnte.   Wir bieten jetzt auch paralleles Tracking an, um die Geschwindigkeit von mobilen Websites zu verbessern. Diese Funktion wurde dieses Jahr für Werbetreibende eingeführt, die Systeme zur Klickmessung verwenden. Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn ein Nutzer auf eine Anzeige klickt, verarbeiten Webbrowser im Hintergrund Anfragen zur Klickmessung, sodass er dann einige Sekunden schneller auf Ihre Seite gelangt.2 Durch diesen positiven Effekt können Sie mehr Conversions erzielen und die durch Absprünge entstandenen Kosten verringern. Weitere Informationen zum parallelen Tracking finden Sie in unserem Blog und in der Google Ads-Hilfe.   Ab dem 30. Oktober 2018 ist paralleles Tracking für alle Google Ads-Konten erforderlich. Sie können sich jetzt schon darauf vorbereiten, indem Sie die Funktion für Ihre Suchnetzwerk- und Shopping-Kampagnen aktivieren. Wenn Sie das noch nicht möchten, sollten Sie die Umstellung zumindest schon einmal mit Ihrem Dienstleister für Klickmessung besprechen, damit später alles reibungslos funktioniert. Falls Ihr Klickmessungssystem bereits alle Voraussetzungen erfüllt, können Sie das parallele Tracking in Ihren Kontoeinstellungen im Abschnitt "Tracking" aktivieren. Weitere Informationen Mehr Sicherheit durch HTTPS   Ihre Website sollte für Besucher immer sicher sein. Doch viele Unternehmen verwenden immer noch unverschlüsseltes HTTP, wenn sie Nutzer auf ihre Zielseiten leiten. Wir empfehlen Werbetreibenden, für ihre Websites immer die HTTPS-Verschlüsselung zu verwenden. Denn dieser Branchenstandard gewährleistet die Sicherheit und Integrität der Daten, die zwischen Browser und Website übertragen werden.   Im letzten Jahr wurden in Chrome viele HTTP-Seiten als "nicht sicher" gekennzeichnet. Im Juli 2018 veröffentlichen wir Version 68 von Chrome. Ab dann sehen Sie diese Kennzeichnung bei allen HTTP-Seiten.     Wir möchten, dass die Nutzererfahrung mit Ihren Zielseiten weiterhin optimal ist und haben daher einige zusätzliche Maßnahmen ergriffen:   Wenn ein Nutzer auf eine Suchnetzwerk-Anzeige mit einer HTTP-Zielseiten-URL klickt, kann er jetzt automatisch auf die HTTPS-Seite weitergeleitet werden, wenn uns bekannt ist, dass Ihre Seite HTTPS bevorzugt. Mit dieser Umstellung beginnen wir ab dem 11. Juni. Wir haben einen Versionsverlauf für Anzeigen eingeführt. Werbetreibende können ihre Zielseiten-URLs von HTTP auf HTTPS umstellen, ohne dass ihre Leistungsstatistiken zurückgesetzt werden. In den nächsten Wochen beginnen wir damit, Werbetreibende in Google Ads zu warnen, wenn sie unsichere HTTP-Adressen für Zielseiten verwenden.   Wir hoffen, dass Besucher sich dank dieser Neuerungen auf Ihren Seiten rundum sicher fühlen und schneller das Gewünschte finden.   Post von Jon Diorio, Group Product Manager, Google Ads   1. "State of Online Retail Performance", Akamai, April 2017 2. Interne Daten von Google, Japan/Indien/USA. Aggregierte anonymisierte Daten einer ausgewählten Nutzergruppe, die auf AdWords-Anzeigen mit URL-Tracking geklickt haben, August 2017  
    Erfahren Sie mehr