Versionshinweise

Earth Version 7.1.2.2041

In dieser Version des Google Earth-Clients behobene Probleme

  • Die Option “Controller aktivieren” in den Nutzereinstellungen ist nun standardmäßig deaktiviert. Dies verhindert, dass rote Richtungspfeile angezeigt werden, wenn nicht kalibrierte Joysticks oder andere Controller beim Programmstart mit Google Earth verbunden sind.
  • Zur Erhöhung der Datensicherheit ist "HTTPS für Google-Verbindungen verwenden" jetzt standardmäßig aktiv.
  • Ein Programmfehler wurde behoben, durch den die Cache-Größe den vom Nutzer angegebenen Grenzwert überschritt.
  • Bei Ausführung einer Suche kam es bei manchen Windows-Geräten zum Absturz der Anwendung. Dieses Problem ist jetzt behoben.
  • Die LEAP-API-Version wurde auf Version 1.0.8 aktualisiert.
  • Die Empfindlichkeit des LEAP-Controllers gegen Handbewegungen wurde reduziert. Das ermöglicht einen komfortableren Flug und mehr Kontrolle über die Flugroute bei der Verwendung eines LEAP-Geräts.

Google Earth Version 7.1.1.1888

In dieser Version des Google Earth-Clients behobene Probleme

  • Die LEAP-API wurde auf Version 1.0.8 aktualisiert. Außerdem wurde ein Absturzproblem behoben, das einige Nutzer bei der Ausführung von Google Earth unter Windows XP betraf. Wenn Sie Google Earth mit einem LEAP-Gerät verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass Sie eine LEAP-Treiberversion ab 1.0.8 verwenden (erhältlich von der LEAP Motion-Website).
  • Die Option "Controller aktivieren" ist jetzt standardmäßig eingeschaltet. Wenn ein nicht kalibrierter externer Controller (z. B. ein Joystick) mit dem Computer verbunden ist, kann es daher sein, dass sich die Erde dreht und Pfeile als Hinweis auf Bewegung angezeigt werden. Um das Problem zu umgehen, haben Sie folgende Möglichkeiten: 
    1. in den Optionen/Einstellungen im Tab "Navigation" die Option "Controller aktivieren" deaktivieren 
    2. den externen Controller entfernen oder
    3. den externen Controller neu kalibrieren

Google Earth Version 7.1.1.1871

In dieser Version des Google Earth-Clients behobene Probleme

  • Der Fehler, dass das Verzeichnis unified_cache_leveldb_leveldb2 über die angegebene Cachebegrenzung hinaus befüllt wurde, wurde erneut behoben. Dieser Fehler trat bei einigen Windows- und Mac-Nutzern auf.
  • Bilder bleiben jetzt beim Heranzoomen nicht mehr verschwommen, wenn der Cache voll ist.
  • Bei bestimmten NVIDIA-Karten (vor allem GeForce 6600, 6800 und 7950) werden Text oder Navigationssteuerung jetzt im DirectX-Modus nicht mehr unvollständig angezeigt.
  • Die eingestellte Schriftart und Neigung bleiben jetzt über Sitzungen hinweg erhalten.
  • Bei der Aufzeichnung von Touren werden jetzt Info-Pop-ups angezeigt.
  • Beim Flugsimulator wurden Verbesserungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen.
  • Beim Drucken zeigt die Skala-Legende jetzt korrekte Entfernungen an.
  • COLLADA-Modelle werden jetzt mit unbeschädigter Textur angezeigt.
  • Polygone und Bild-Overlays werden jetzt über den 180. Längengrad hinweg korrekt dargestellt.
  • Bei Kombination bestimmter GPUs und Treiber wurden im Client keine Bilder angezeigt. Dieses Problem ist jetzt behoben.
  • Der Zeitschieberegler unter "Sonne" und "Historische Bilder" zeigt jetzt die korrekte Sommerzeit an.
  • Leistung und Stabilität wurden verbessert.
  • [Pro] Beim Rendern von Tourfilmen unter Windows werden keine AVI-Artefakt-Dateien mehr erstellt. [Pro] Bei der Berechnung eines Sichtbereichs in Teilen der Südhalbkugel wird keine Fehlermeldung mehr angezeigt.
  • [Pro] Die Skala-Legende verschwindet beim Drucken nicht mehr, wenn die Ansicht geneigt wird. Auch wird sie in Ausdrucken hoher, mittlerer und niedriger Qualität nicht mehr unterschiedlich dargestellt.

Bekannte Probleme

  • Bei manchen Radeon-GPUs, insbesondere der X1600, werden SketchUp-Gebäude fehlerhaft dargestellt, wenn die Atmosphärenanzeige aktiviert ist. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie unter "3D-Ansicht > Gelände" 3D-Bilder aktivieren oder Atmosphäre deaktivieren.
  • Auf Mac-Systemen mit bestimmten NVIDIA GeForce-GPUs wird das Höhenprofil leer angezeigt.
  • Bei Mac-Betriebssystemen lässt sich das Google Earth-Plug-in in Firefox nicht installieren, während Firefox ausgeführt wird. Um das Problem zu umgehen, schließen Sie Firefox vor Installation des Plug-ins. Dieser Fehler betrifft ausschließlich die Erstinstallation und tritt beim Aktualisieren des Plug-ins nicht auf.
  • Audioaufnahmen in Touren werden nicht plattformübergreifend wiedergegeben. Um das Problem zu umgehen, sollten Sie für die Aufzeichnung und die Wiedergabe der Tour dasselbe Betriebssystem verwenden.
  • Die Aufnahme einer Tour wird unterbrochen, wenn keine 3D-Bewegungen festgestellt werden.
  • Nutzer, die Intel 965 Express-Chipsätze unter Windows XP und Windows Vista verwenden, sehen Google Earth verpixelt, wenn es im OpenGL-Modus ausgeführt wird. Um das Problem zu umgehen, führen Sie Google Earth im DirectX-Modus aus.
  • [Pro] Wenn die Atmosphärenanzeige deaktiviert ist, funktionieren die Druckoptionen nicht. Damit diese Optionen aktiviert sind, muss auch "Atmosphäre" aktiv sein.
  • [Pro] Bei Ortsmarkierungen mit einer Höhe von ≤2 m und starker Neigung wird eine Sichtbereichs-Warnmeldung angezeigt.
  • [Pro] Nach Berechnung eines Sichtbereichs werden Bereiche außerhalb des Sichtbereichs fehlerhaft dargestellt. Schließen Sie den Sichtbereich, um diese Bereiche korrekt darzustellen.

Google Earth Version 7.1.1.1580

Neue Funktionen in Google Earth Pro

  • Detailreiche und mit Anmerkungen versehene Bilder drucken und speichern
  • Neu konzipierter Druckablauf
  • Tool zur Analyse des Sichtbereichs/der Sichtlinie von einer Ortsmarkierung aus

Neue Funktionen in Google Earth und Google Earth Pro

  • Unterstützung für LEAP Motion-Geräte
  • Verbessertes Sternenfeld
  • Integration des Google Feedback-Tools
  • Neues Layout für Info-Pop-ups

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

Google Earth-Client

  • Polygone und Bild-Overlays werden jetzt über die internationale Datumslinie hinweg angezeigt
  • Leistungsverbesserungen bei Movie Maker und der Darstellung von 3D-Bildbereichen
  • Meeresoberfläche wird über verschiedene Mac-Clients mit Intel-GPUs hinweg angezeigt
  • In Google Maps Engine werden die vollständigen Kartenbezeichnungen angezeigt
  • Google Earth-Client unterstützt jetzt die NTLM-Authentifizierung für eine PAC-Datei
  • Korrektur der "Z-Reihenfolge" beim Rendern sich überlappender Vektorebenen

Bekannte Probleme

  • Das Plug-in wird in Internet Explorer 10 und 11 nicht initialisiert. Um das Problem zu umgehen, können Sie die Kompatibilitätsansicht aktivieren.
  • Höhenprofile werden unter bestimmten Mac-Konfigurationen leer dargestellt.
  • Das Google Earth-Plug-in lässt sich in Firefox nicht installieren, während Firefox ausgeführt wird. Um das Problem zu umgehen, schließen Sie den Browser vor Installation des Google Earth-Plug-ins.
Google Earth Version 7.0.3.8542

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

Google Earth-Client

  • Das Füllen des Verzeichnisses unified_cache_leveldb_leveldb2 über die angegebene Cachebegrenzung hinaus wurde behoben. Dieses Problem trat bei einigen WIndows-Nutzern auf.
  • Widerrufsfehler bei SSL-Zertifikaten werden jetzt ordnungsgemäß verarbeitet.
  • Die Beleuchtung von Diorama-Gebäuden in OpenGL wird jetzt korrekt dargestellt.
  • Info-Pop-ups flackern bei der Wiedergabe von Touren nicht mehr.
  • Die Darstellung von Bild- und Polygon-Overlays bei Verwendung bestimmter Radeon-GPUs wurde verbessert.
  • Die Stabilität der Anwendung bei Verwendung von GeForce 6xxx- und 7xxx-Karten wurde verbessert.
  • Die Stabilität bei längerer Ausführung von Google Earth wurde ebenfalls verbessert.
  • Die Bilder werden jetzt bei Verwendung von Linux mit bestimmten Intel-GPUs dargestellt.

Google Earth-Plug-in

  • Die Qualität von Ortsmarkierungen und LineStrings im Plug-in nimmt nach Aktualisierung des Browsers nicht mehr ab.

Bekannte Probleme

  • Wasseroberflächen in Küstennähe flimmern, werden jedoch nach dem Zoomen korrekt dargestellt.
  • [Pro/Enterprise] Das Rendern von Filmen, vor allem von Filmen mit geneigten 3D-Bildern, erfolgt sehr langsam. Zur Umgehung des Problems empfiehlt sich bei solchen Filmen die Verwendung von Google Earth 6.2.2.6613.
Google Earth Version 7.0.2

Was ist neu in Google Earth 7.0.2?

  • Der neue Build bietet erhebliche Leistungsverbesserungen. So werden Szenen im Vergleich zur vorherigen öffentlichen Beta-Version rascher geladen.
  • Die Reiseführer-Benutzeroberfläche wurde leicht angepasst.

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

Google Earth-Client

  • Der Fehler, aufgrund dessen Nutzer keine Filme aus gespeicherten Touren aufzeichnen konnten, wurde behoben.
  • Wikipedia-Text wird in Touren angezeigt.
  • Die Lichteffekte für graue Gebäude und extrudierte Polygone wurden verbessert.
  • Die Bilddarstellung weist keine "Löcher" auf, wenn bei bestimmten Hardware-Konfigurationen in DirectX die "Sonne" aktiviert wurde.
  • Symbole werden nach der Installation von DMG-Dateien korrekt ausgerichtet.

Bekannte Probleme in Google Earth 7 OOB

  • Im DirectX-Modus werden SketchUp-Modelle und extrudierte Polygone mit bestimmten Radeon-Grafikkarten unter Windows grau dargestellt. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie Google Earth im OpenGL-Modus ausführen.
  • Im OpenGL-Modus werden SketchUp-Modelle und extrudierte Polygone mit bestimmten Intel-Grafikkarten grau dargestellt. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie Google Earth im DirectX-Modus ausführen.
  • Bei bestimmten Hardware-Konfigurationen werden in 3D-Städten mehrere Instanzen bodengebundener Polygone und Bild-Overlays dargestellt.
  • Bei bestimmten Hardware-Konfigurationen werden KML-Overlays in 3D-Städten in DX nicht richtig dargestellt.
  • Wasseroberflächen in Küstennähe flimmern, werden jedoch nach dem Zoomen korrekt dargestellt.
  • Die Qualität von Ortsmarkierungen und LineStrings im Plug-in sinkt nach Aktualisierung des Browsers. Um dieses Problem zu umgehen, zoomen Sie die gewünschte KML-Datei nahe heran.
  • Am 180. Längengrad sind gewisse Eigentümlichkeiten bei der Anzeige von Gelände und Wasseroberflächen erkennbar.
Google Earth Version 7.0
  • Unterstützung für 3D-Bilddaten: 3D-Daten ermöglichen die umfassende Darstellung von Ballungsräumen rund um den Globus. Momentan sind 3D-Bilder für diese Regionen verfügbar.
  • Reiseführer-Funktion auf dem Client: Mithilfe des neuen Reiseführers können Sie interessante Orte erkunden, ohne gezielt danach suchen zu müssen. Bei der Navigation werden Miniaturansichten von vorgefertigten Touren und interessanten Orten dynamisch aktualisiert und in Ihrer aktiven Ansicht eingeblendet. Weitere Informationen
  • Unterstützung für Geländedaten, auf die über die Google Maps Engine zugegriffen wird.
  • Die Neigung beim Heranzoomen erfolgt jetzt in einer größeren Höhe, um 3D-Bilder darstellen zu können.
  • Eine einheitliche grafische Rendering-Pipeline
  • Tipps beim Programmstart und Statusleiste

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

Google Earth-Client

  • Der Fehler in der Pro und Enterprise Edition, aufgrund dessen zwischengespeicherte Anmeldedaten nach einem Upgrade auf Mac OS 10.8+ nicht mehr verfügbar waren, wurde behoben.
  • Tonaufzeichnungen für Touren sind jetzt über Mikrofon möglich.
  • Verbesserte Anzeige der "Atmosphäre" für Nutzer bestimmter NVIDIA GeForce-Karten.
  • An den Meeresboden gebundene Polygone werden jetzt korrekt angezeigt.

Bekannte Probleme in Google Earth 7

  • PC Enterprise-Nutzer werden feststellen, dass das historische Bildmaterial einiger weniger Gebiete um den Globus flackert, wenn sie das früheste Datum auf dem Zeitschieberegler einstellen. Sie können dieses Problem umgehen, indem Sie Version 6.2 für Enterprise verwenden.
  • Gelände, Bilder und Polygone, die mit dem 180. Längengrad überlappen, werden gelegentlich fehlerhaft dargestellt.
  • Dieser Build enthält Änderungen an Shadern, die ältere Grafikkarten belasten. Aktualisierte Listen mit Hardware-Empfehlungen finden Sie unter Systemanforderungen.

 

Google Earth Version 6.2

Neue Funktionen in dieser Version

  • Optimierte Suche:
    • Eindeutigere Suchergebnisse zu lokalen Unternehmen und Routen (werden als HTML im linken Bereich angezeigt)
    • Verbesserte Qualitätsgrenzen für Suchergebnisse
    • Fußgängerrouten, Fahrradrouten und Suche nach öffentlichen Verkehrsmitteln
    • Ebenen für die Suche nach lokalen Unternehmen. In der Suche nach lokalen Unternehmen sehen Sie jetzt alle relevanten Ergebnisse in der 3D-Ansicht sowie zehn Ergebnisse im Suchfeld.
    • Vorschläge für die Suche. Beim Eingeben der Suchanfrage erscheinen in einem Drop-down-Menü Vorschläge für die Suche.
    • Suchergebnisse statt mit zwei Klicks mit nur einem Klick laden
  • Optimiertes Bild-Rendering:
    • Besonders in großen Höhen werden Übergänge in Google Earth-Bildern viel gleitender dargestellt.
    • Bilder werden beim Abruf in einer Animation eingeblendet.
    • Die anisotrope Filterung erfolgt standardmäßig.
    • Die Detailberechnung für Bildkacheln wurde verbessert.
  • Einheitlicher Netzwerkstapel: In Google Earth wird jetzt der gleiche Netzwerkstapel für Bilder, Vektorinhalte, Inhalte von Info-Pop-ups und eingebettete Browserinhalte verwendet. So wird vermieden, dass Bilder zwar geladen, Inhalte von Info-Pop-ups bei bestimmten Proxyeinstellungen aber nicht angezeigt werden.
  • Über den Google Earth-Client mit Ihren Google+ Kreisen Screenshots teilen.
  • Einheitliche Anmeldung auf dem Client
  • Optimierte Leistung bei 3D-Gebäuden

In dieser Version wurden folgende Probleme behoben:

Google Earth-Client

  • Boden-Overlays ohne Tag rendern jetzt Rechtecke mit der Füllfarbe. Treten Fehler beim Laden von Bildern auf, zeichnen KML-Boden-Overlays Rechtecke jetzt mit einer Standard- oder benutzerdefinierten Füllfarbe.
  • Mit der Schaltfläche "Bild hinzufügen" kann für lokal gespeicherte Bilder HTML für Info-Pop-ups erzeugt werden.
  • Probleme beim Zugriff auf das Google Earth-Plug-in und den Google Earth-Client wurden behoben.
  • Netzwerklinks können bei synchronen Updates gleichzeitig aktualisiert werden.

Google Earth-Browser-Plug-in und API

  • Das Google Earth Browser-Plug-in erzeugt keinen "ATL 10.0"-Fehler mehr, wenn es mit Internet Explorer 8 oder 9 ausgeführt wird.
  • Die Größe des Google Earth-Browser-Plug-ins wird jetzt auch unter Firefox ab Version 4 sowie Mac angepasst.
  • Der Schlüssel "-" funktioniert jetzt auch im Google Earth-Browser-Plug-in für Mac.
  • Der AJAX Loader gibt in nicht unterstützten 64-Bit-Browsern nicht mehr "isSupported ()"zurück.
  • Die Rendering-Reihenfolge von Bildebenen, die über Nebendatenbanken hinzugefügt wurden, wurde korrigiert.
  • 3D-Gebäude werden auch bei unsichtbarem Gelände zusammen mit Änderungen in der Ansicht aktualisiert.

Bekannte Probleme in Google Earth 6.2

  • Neue Suchseiten sowie Seiten für das Teilen von Screenshots sind nicht vollständig in alle Sprachen übersetzt.
  • Der Text im Google-Anmeldefeld wird im unteren Bereich abgeschnitten.
  • Lange Touren oder Rundkurse sowie das Filmen von langen Touren führen zu Instabilität und hoher Speicherauslastung.

 

Google Earth Version 6.1

Neu in Google Earth Pro:

  • Google Earth Pro bietet eine verbesserte Unterstützung für das Drucken über den Client. Zu den Änderungen zählen eine Legende mit Richtungsangabe für Norden und Maßstab, Steuerelemente für das Drucken und das Papierformat sowie eine verbesserte Leistung.
  • Das Erstellen von Filmen mit Google Earth Pro ist jetzt dank der vereinfachten Benutzeroberfläche und der besseren Leistung bei bestimmten Konfigurationen deutlich angenehmer.
  • Der Import von Datendateien in Google Earth Pro ist jetzt einfacher, denn Sie haben die Möglichkeit, freigegebene Info-Pop-up-Designs für Ordner zu bearbeiten und das Kategorisierungslimit für den Import von 8 auf 64 zu erhöhen.
  • Mit Google Earth Pro können Sie jetzt während des Messens ein Höhenprofil anzeigen.

In Google Earth (Consumer- und Pro-Version):

  • Die Stabilität des Netzwerkzugriffs wurde durch die Erweiterung der Unterstützung für Proxy- und SSL-Zertifikate verbessert. Hierdurch wird das Problem behoben, dass Nutzer den Inhalt von Info-Pop-ups oder eingebettete Browserinhalte nicht sehen konnten.
  • Die Auflösung in Höhenprofilen für Linien und Tracks wurde verbessert.
  • Sie können jetzt "Meine Orte" sortieren. Ferner wurde die Benutzeroberfläche dahingehend verbessert, dass Sie jetzt Punkte in Ihren Orten finden können.
  • Es wurden einige Verbesserungen an Street View in Google Earth vorgenommen. Sie können jetzt mithilfe eines Zoom-Schiebereglers ein Street View-Foto heranzoomen. Street View in Google Earth wirkt jetzt dank des weiteren Blickfelds noch lebensechter. Darüber hinaus ist die Funktion jetzt schneller und nutzerfreundlicher. Wir haben einige kleine Änderungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen, unter anderem haben Sie jetzt in der Innenansicht von Gebäuden die Möglichkeit, zwischen den Etagen zu navigieren, sofern in Street View mehrere Etagen verfügbar sind.
  • Die Fehler bezüglich fehlender Straßenbezeichnungen bei kurvigen oder herangezoomten Straßen wurden behoben.

In der Google Earth API für Browser-Plug-ins:

  • Es wurde eine API für die Arbeit mit Touren hinzugefügt.

Behobene Programmfehler und Produktänderungen:

  • Wir möchten uns der Norm OGC KML 2.2 noch weiter anpassen und haben daher für das Parsen des Tags <coordinates> in Version 6.1 strengere Regeln erstellt. Leerzeichen dürfen nur noch zwischen den Angaben für den Längengrad, Breitengrad und die Höhe gesetzt werden, die zur Bestimmung der Koordinaten eines Punktes dienen. Leerzeichen zwischen einzelnen Koordinaten sind unzulässig. Uns ist bewusst, dass ältere Client-Versionen hier mehr Freiraum gelassen haben. So können Sie das Problem für KML-Dateien mit Leerzeichen innerhalb von Koordinaten-Dreierketten einfach beheben: Löschen Sie alle Leerzeichen vor oder nach Kommas innerhalb des Tags <coordinates>.
  • Verschiedene Leistungsverbesserungen ermöglichen bei bestimmten Computerkonfigurationen ein reibungsloseres Arbeiten.
  • Probleme mit der Funktion "Auf Ansicht beschränken" während des Imports von Shapefiles in Google Earth Pro wurden behoben.
  • Das Problem, dass Google Earth gelegentlich Elemente in KML in einer falschen Reihenfolge speicherte, wurde behoben.
  • Es besteht jetzt die Möglichkeit, für Touren Blickfelder aufzuzeichnen und die entsprechenden Änderungen wiederzugeben.
  • Das Problem, dass die Symbolausrichtung im Google Earth API falsch war, wurde behoben.
  • Es wurden Änderungen vorgenommen, die bewirken sollen, dass das Problem mit fehlenden Desktop-Symbolen und Kontextmenüelementen nach Updates seltener auftritt.
  • Das Rendern von Overlay-Polygonen im OpenGL-Modus wurde beschleunigt.
  • Das Problem mit dem Laden von KMZ-Dateien, wenn die erste Datei auf Stammverzeichnisebene eine Bilddatei war, wurde behoben.
  • Die Unterstützung von GDAL wurde auf 1.7.0 aktualisiert und Probleme mit dem Import von TAB-Dateien in Google Earth Pro wurden behoben.
  • Das Problem mit Diskrepanzen bei Messungen aufgrund der Verwendung mehrerer Radien in Google Earth wurde behoben.
  • Das Problem, dass anhand von UTM-Koordinaten erstellte Ortsmarkierungen beim Bearbeiten nicht verschoben wurden, wurde behoben.
  • Bildschirm-Overlays fehlten in Ausdrucken. Dieses Problem wurde behoben.

Google Earth Version 6.0.2

Die folgenden Desktop-Client-Probleme wurden behoben:

  • Es wurden zu viele Daten zu KML-Ebenen abgerufen, was hohen Speicherbedarf erforderlich machte und die Anwendung beim Heranzoomen zu sehr verlangsamte.
  • Das Tool "Lineal" verschwand. In der Betaversion 6.0 verschwinden die Tools "Pfad" und "Linear" vollständig, wenn Sie beim Messen mit dem Pfad-Tool den Vorgang unterbrechen, um eine Ortsmarkierung hinzuzufügen, dann zum Pfad zurückkehren und auf "Speichern" klicken.
  • Große Entfernungen wurden falsch gemessen. Die Navigation innerhalb von Gebäuden in Street View wurde verbessert.
  • Die Anwendung stürzte ab, wenn bei Höhenprofilen in den KML-Daten der Knoten gx:value leer war.
  • Die Menge der bei der Anzeige von Foto-Overlays abgerufenen Gelände- und Bilddaten wurde optimiert.
  • Das Problem mit dem gelegentlichen Absturz bei der Anzeige von 3D-Gebäuden wurde behoben. Die fehlerhaften Anfluglinks innerhalb lokaler KML-Dateien wurden korrigiert.
  • Neu hinzugefügte Ortsmarkierungen wiesen eine absolute Höhe auf, statt an den Boden gebunden zu sein – dies wurde korrigiert.
  • Das Problem wurde behoben, dass der Titel von Panoramio-Bildern nicht mehr angezeigt wurde, wenn der Nutzer bei aktivierter Skala-Legende den Mauszeiger auf Panoramio-Symbole richtete.
  • Bei 3D-Gebäuden fehlte gelegentlich eine Mauer - dies wurde behoben.
  • Die Menge der in Street View abgerufenen Daten wurde optimiert.
  • Auf Macs funktionierte das Neigen durch Gedrückthalten der Umschalttaste und Bewegen des Mausrads nur in eine Richtung. Dieses Problem wurde behoben.

Die folgenden Probleme im Google Earth-Browser-Plug-in wurden behoben:

  • Die Anwendung stürzte ab, wenn in einer Stilzuordnung, die auf einen nicht vorhandenen Stil verwies, getNormalStyleUrl aufgerufen wurde.
  • Einige Probleme mit der Verwendung von Plug-ins auf HTTPS-Websites wurden behoben.
  • Die Deaktivierung der Navigation auf Bodenhöhe über die API funktioniert jetzt einwandfrei.

 

Google Earth Version 6.0B

Neue Funktionen in Google Earth 6

  • Integration von Street View: In Google Earth 6 steht Street View jetzt in vollem Umfang zur Verfügung. Sie können Street View entweder aktivieren, indem Sie das Pegman-Symbol in den Navigationselementen ziehen oder indem Sie bis auf Bodenhöhe an Orte heranzoomen, an denen Street View verfügbar ist.
  • Bäume in 3D:Google Earth verfügt jetzt über Bäume. Sie können Bäume aktivieren, indem Sie im Ordner der Ebene "3D-Gebäude" das Kontrollkästchen neben der Ebene "Bäume" aktivieren. An einigen Orten können Sie schon Bäume sehen. Mit der Zeit werden Bäume an weiteren Orten hinzukommen.
  • Leicht zugängliches historisches Bildmaterial: Wenn Sie in ein Gebiet fliegen, für das historisches Bildmaterial verfügbar ist, wird das Datum des ältesten Bildes in der Statusleiste am unteren Bildschirmrand angezeigt. Wenn Sie auf dieses Datum klicken, reisen Sie augenblicklich in die Vergangenheit und sehen Bilder aus diesem Zeitabschnitt.
  • Navigation auf Bodenhöhe: Google Earth 6 bietet nicht nur Funktionen, mit denen Sie um Elemente herumfliegen können. Sie können jetzt auch auf dem Boden umherlaufen, um entweder 3D-Gebäude und -Bäume oder Street View-Bilder zu erkunden.
  • 3D-Messungen in Google Earth Pro: Zusätzlich zum Messen von Entfernungen und Flächen auf dem Boden können Sie jetzt Höhen und Breiten von 3D-Gebäuden sowie Entfernungen von Gebäuden zum Boden messen.

Weitere Änderungen in Google Earth 6

  • Verbesserungen der Tour-Aufzeichnung: In Google Earth 6 wurde die Funktion zum Aufzeichnen von Touren in mehrfacher Hinsicht verbessert. Sie ermöglicht jetzt die Aktivierung der Modi "Tageslicht", "Street View" und "Historisches Bildmaterial" in der aufgezeichneten Tour. Außerdem wurde die Aufzeichnungsqualität deutlich verbessert, zum Beispiel die Wiedergabetreue von Bewegungen und die Synchronität mit der Tonaufzeichnung.
  • Google Earth auf PowerPC-Macs: Unser Support für Google Earth-Builds für PowerPC-Macs wird eingestellt. Nutzer von PowerPC-Macs können weiterhin Google Earth 5.2 verwenden.
  • Google Earth auf OS X 10.4: Unser Support für Google Earth-Builds für die Version 10.4 von Mac OS X wird eingestellt. Nutzer dieser Version von Mac OS X können weiterhin Google Earth 5.2 verwenden.
  • Google Earth auf Windows 2000: Unser Support für Google Earth-Builds für Windows 2000 wird eingestellt. Nutzer von Windows 2000 können weiterhin Google Earth 5.2 verwenden.
  • Linux-Builds: Linux-Binärdateien von Google Earth basieren jetzt auf Linux Standard Base. Dies verbessert die Kompatibilität von Google Earth auf verschiedenen Linux-Distributionen, erfordert jedoch, dass Nutzer Linux Standard Base auf ihrem System installiert haben. Falls LSB nicht auf Ihrem Linux-System installiert ist, installieren Sie es bitte mit apt, yum, smart oder up2date. Aufgrund der Umstellung auf LSB werden Joysticks momentan nicht unterstützt.

Behobene Probleme

  • Probleme hinsichtlich langsamer interner Browser- und Info-Pop-up-Leistung behoben
  • Probleme hinsichtlich fehlerhafter Bilder in Pop-ups in Earth 5.2 behoben
  • Linux verarbeitet jetzt KML-Dateien in Gebietsschemata, in denen das Trennzeichen für Nachkommastellen nicht "." ist.
  • Linux-Fehlerbehebungen für durch Flash hervorgerufene Abstürze

Google Earth-Plug-in und API-Änderungen

  • Aktualisierte API-Version 1.007
  • Neue Klasse KmlViewerOptions für die Festlegung eines globalen Render-Status (historisches Bildmaterial, StreetView und Tageslicht)
  • Möglichkeit zum Aktivieren/Deaktivieren von Street View in GENavigationControl hinzugefügt
  • Möglichkeit zum Aktivieren/Deaktivieren des automatischen Wechsels zur Bodenansicht in GEOptions hinzugefügt
  • Möglichkeit zum Aktivieren/Deaktivieren des 3D-Baum-Renderings über die neue Ebene LAYER_TREES hinzugefügt
  • Die Funktion "altitudeOffset" wurde zu KmlLinearRing und KmlLineRing hinzugefügt. Diese Funktion ermöglicht die Höhenfestlegung für alle Scheitelpunkte über einen einzigen Funktionsaufruf.
  • Möglichkeit zum Aktivieren/Deaktivieren der Gebäudeauswahl über Mauseingabe in GEOptions hinzugefügt
  • Möglichkeit zum Aktivieren/Deaktivieren der Gebäudehervorhebung über Mauseingabe in GEOptions hinzugefügt
  • copyAsLookAt()- und copyAsCamera()-Conversion zu KmlAbstractView hinzugefügt
  • Leistung auf Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) verbessert

 

Abgeschlossene Betaversion von Google Earth 5.2

Neue Funktionen in der abgeschlossenen Betaversion von Google Earth 5.2

  • Visualisierung von Regen/Schnee bei aktivierter Wetterebene im Google Earth-Client

Behobene Probleme in der abgeschlossenen Betaversion von Google Earth 5.2

  • Probleme mit dem Polygon-Overlay-Rendering im Browser-Plug-in von Google Earth sowie im Google Earth-Client bei Verwendung des Direct X-Renderingmodus behoben
  • Gesamtstabilität durch Behebung mehrerer Abstürze verbessert, die seit Veröffentlichung der Beta-Version beobachtet wurden
  • Die Zeichnungsreihenfolge von Boden-Overlays und -Polygonen wurde auf ein ähnliches Verhalten wie in den Versionen 5.1 und 5.0 zurückgesetzt.
  • Mehrere Fehler hinsichtlich der GPS-Funktion bei verschiedenen Geräten wurden behoben.
  • Ein Fehler hinsichtlich nicht funktionierender Mausnavigation bei Verwendung des Lineal-Tools wurde behoben.
  • Panoramafotos in der Ebene "360Cities" (und andere ähnliche Panoramafotos) waren in der Beta-Version geneigt. Dieser Fehler wurde behoben.
  • Beobachtete Probleme mit Linien und Polygonen beim Speichern und Drucken von hochauflösenden Bildern für Google Earth Pro wurden behoben.
  • Ladezeit für den internen Browser verbessert
  • Textskalierung in 3D-Ansicht für das Movie Maker-Tool in Google Earth Pro wurde korrigiert.

 

Google Earth Version 5.2
Neue Funktionen in Google Earth 5.2
  • Verbesserter eingebetteter Browser: Die Integration des eingebetteten Browsers in Google Earth wurde optimiert.
  • Track und Multitrack in Google Earth: Ein Track ist ein sichtbares Objekt (Punktsymbol oder Modell) in Google Earth, das sich zwischen verschiedenen Positionen bewegt. Mithilfe des Zeitschiebereglers animieren Sie die Position und Ausrichtung von Objekten und stellen den Pfad als Linie dar. Ein Multitrack ist eine Sammlung von Tracks. Zum Erstellen von Tracks und Multitracks erstellen Sie KML-Dokumente oder importieren Ihre GPS-Daten (über verschiedene GPS-Empfänger oder Dateiformate wie GPX) in Google Earth.
  • Höhenprofil in Google Earth:: Sie können das Höhenprofil eines LineStrings oder Tracks in Google Earth anzeigen. Das Höhenprofil wird neben der Geschwindigkeit und weiteren relevanten Daten (z. B. der Herzfrequenz) in einer KML-Datei angegeben.
  • Mehr Dateitypen für Import: Dateien aus NMEA (.LOG und .NMEA), Garmin GDB, Garmin Training Center und Ozi Explorer können jetzt eingelesen werden. GPX erkennt jetzt Erweiterungen von Garmin Fitness. Sind erweiterte Daten für Höhenprofile und Tracks vorhanden, werden diese berücksichtigt.
Neue Funktionen in Google Earth Pro 5.2
Google Earth Pro bietet zusätzlich zu den Funktionen der Google Earth Consumer-Version die folgenden zusätzlichen Leistungsmerkmale.
  • Zusätzliche Ebenen in Google Earth Pro:
    1. Demografische Merkmale USA: Die von Nielsen Claritas bereitgestellte US-Statistik enthält u. a. Angaben über Einkommen, Alter, ethnische Zugehörigkeit, Haushaltsgröße und Familienstand für 2010 sowie eine Vorausberechnung für 2015.
    2. Parzellendaten USA: Die von DataQuick bereitgestellten Daten zeigen wichtige Parzellen- und Gebäudeinformationen zu Gewerbe- und Wohnimmobilien in den Vereinigten Staaten.
    3. Aktuelles Verkehrsaufkommen USA: Die von Market Planning Solutions Inc. bereitgestellten Daten zeigen die Konzentration des Kfz-Verkehrs für verschiedene Gebiete der USA.
  • Effiziente Regionating-KMLs für Vektoren und Bilder: Sie können in Google Earth Pro jetzt hierarchische Overlays, Vektordaten- und Bild-Overlays erstellen.
  • Verbesserung der Tools zum Zeichnen und Messen: Die Tools sind noch leichter zu handhaben. Sie können Messwerte jetzt auch in den Eigenschaften eines Objekts anzeigen.
  • Allgemeine Verbesserungen beim Import von Tabellen und bei der Anwendung von Stilvorlagen
  • Weitere Änderungen:
    • Optimierte Polygon-Darstellung
    • Fehlerkorrektur für Polygone und Bild-Overlays, die sich über die Datumsgrenze/den 180. Längengrad erstrecken
    • Fehlerkorrektur für die Vergrößerung von 3D-Modellen
    • Fehlerkorrektur für Linien und Punkte mit Kantenglättung in Google Earth
    • Mehr Stabilität und geringerer Speicherbedarf der Google Earth-Anwendung
    • Kleinere Erweiterungen der Zeitoberfläche in Google Earth
    • Neue Symbole für die Google Earth-Versionen Pro und EC
    • Verbesserte Kantenglättung/weniger Flimmern bei der Anzeige von historischem Bildmaterial
    • Verlegung der Einstellung "Gelände" vom Bereich "Ebenen" in das Optionsmenü in den Versionen Consumer und Pro
    • Verbesserte Integration der Google Earth-Galerie in die Anwendung; Schaltfläche "Inhalt hinzufügen" im Bereich "Ebenen" umbenannt in "Google Earth-Galerie"
    • Unterstützung für die Sprache ZH-HK
    • Unterstützung für MGRS-Koordinatensystems
    • Unterstützung für die Bearbeitung von Koordinaten in UTM
Bekannte Probleme und Behelfslösungen
In Google Earth Pro kann es im OpenGL-Modus bei der Erstellung hochauflösender Filme zu Verzerrungen des Textes und der Anzeige kommen. Wir arbeiten an der Lösung dieses Problems. Momentan sind drei Behelfslösungen möglich:
  • Verwenden Sie eine Fenstergröße, bei der die 3D-Ansicht größer ist als die Auflösung des aufgezeichneten Films.
  • Verwenden Sie eine Fenstergröße, bei der das 3D-Fenster sowohl vertikal als auch horizontal kleiner ist als die gewünschte Auflösung.
  • Auf einer Windows-Plattform können Sie den DirectX-Modus verwenden.
Änderungen des Google Earth-Plug-ins 5.2
  • Erweiterte Zeitunterstützung:
    • Historisches Bildmaterial im Google Earth-Plug-in ein-/ausschaltbar (Nr. 235)
    • Erstellen von Zeitstempeln und Zeiträumen möglich (Nr. 177)
    • Zeitoberfläche ein-/ausschaltbar (Nr. 202)
    • Taktrate des Plug-ins einstellbar (Nr. 208, 143, 381, 419 und 396)
    • Virtuelle Uhrzeit des Plug-ins einstellbar (Nr. 104)
    • Verbesserte Zugriffsmethoden:
      • fgetUrl
      • getComputedStyle (#392)
      • getElementbyUrl
      • getElementbyId (fixed #60)g
      • getElementbyType
      • getElementsByStyleUrl
      • Zugriff auf den Inhalt von Info-Pop-ups
      • Inhalt von Info-Pop-ups mit getBalloonDescription, getBalloonHtml und getBalloonHtmlUnsafe abrufbar (Nr. 16) (Nr. 97)

 

Google Earth Version 5.100B 
Versionshinweise für 5.100B
Dies ist eine Wartungsversion zur Behebung der folgenden Fehler:
  • Verbesserung der Symbolstil-Überschrift
  • Behebung von Labelfehlern bei hochauflösendem Drucken in Earth Pro
  • Übernahme der Standard-Layer-Sichtbarkeit für Unternehmensdatenbanken
  • Beliebig lange KML-Strings mit getKML jetzt abrufbar (Google Earth API)
  • HTTPS-Unterstützung jetzt für Unternehmens-API (Google Earth API)
  • Behebung des Regionseinblendungsfehlers; siehe Bericht:

    http://http://code.google.com/p/earth-api-samples/issues/detail?id=329

  • Fehler bei blinkenden Ortsmarken in regionsspezifischen Netzwerk-Links behoben; siehe Bericht:

    http://code.google.com/p/kml-samples/issues/detail?id=310

  • Behebung des Programmabsturz-Fehlers beim Beenden des Programms
  • PhotoOverlay wird jetzt von kmlOverlay anstatt von kmlFeature abgeleitet (kmlPhotoOverlay.getColor() funktioniert) (Google Earth-API)

Zusätzlich wurden bei dieser Version die folgenden Änderungen durchgeführt:
  • Entfernung des Zusatzes "Beta" aus Google Earth-Clients
  • Bündelung des Google Earth Browser-Plug-ins mit Mac-Installer
  • Hinzufügen des Mac-Installer-Pakets für Intel

 

Google Earth Version 5.1

Versionshinweise für Google Earth 5.1

Google Earth 5.1 ist in erster Linie ein Upgrade zur Leistungssteigerung und Fehlerbehebung bei Google Earth 5.0. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
  • Optimierte Startzeit: Die Verbesserung wird besonders beim mehrfachen Starten der Earth-Anwendung deutlich.
  • Verbesserung der Anzeigegeschwindigkeit ingesamt: Hierzu zählen auch die schnellere Atmosphärenanzeige und die Komprimierung von Texturen, wann immer dies möglich ist.
  • Optimierte Anzeigequalität der Straßen: Die Frame-Rate an Orten mit dichten Straßennetzen wurde im Vergleich zu früheren Versionen verdreifacht.
  • Optimierte Speichernutzung innerhalb der Anwendung:
  • deutlich ruhigere Frame-Rate im Vergleich zu früheren Versionen der Anwendung und erheblich weniger Ruckeln.
  • Optimierte Leistung bei Netzwerk-Link-KML-Dokumenten in großen Regionen: Einige große KML-Dokumente werden jetzt im Vergleich zu früheren Versionen mit doppelt so hoher Geschwindigkeit verarbeitet und angezeigt.
  • Optimierte Steuerung der KML-Dokumente: Große regionsbezogene KML-Bild-Overlays sind jetzt bis zu 80 % schneller als in früheren Versionen.
  • Unterstützung für KML-Hinweis = Mond oder Mars, um basierend auf dem KML-Dokument zu Mond oder Mars zu schalten.
  • Installer verfügbar, der sowohl die Google Earth-Anwendung als auch das Browser-Plug-in installiert.
  • Die Desktop-Anwendung steht jetzt auch für Windows 7 zur Verfügung.
  • Benutzer können die Größe des Speichercaches auf bis zu 1024 MB einstellen.
Versionshinweise für Google Earth Browser-Plug-in 5.1
Alle Hinweise für die Google Earth-Anwendung beziehen sich auf die Browser-Plug-in-Version. Weitere Änderungen:
  • API-Ergänzungen: Nähere Informationen hierzu finden Sie in der API-Dokumentation.
    • KmlListStyle::listItemType und KmlListeItemTypeEnum
    • google.earth.executeBatch(fn)
    • GETourPlayer::get/setCurrentTime
    • GETourPlayer::getDuration
    • GESchemaObject::release()
    • Experimentelles Feature KmlFeature::get/setOpacity
  • Leistungsverbesserung der JavaScript-Anwendung durch Zeitzuteilung in Google Earth.
  • Ein Installer verfügbar, der sowohl die Desktop-Anwendung als auch das Browser-Plug-in installiert.
Nähere Informationen zu API- und Plug-in-Versionshinweisen finden Sie unter http://code.google.com/apis/earth/documentation/releasenotes.html.

 

Google Earth Version 5.0.1 
Versionshinweise für Google Earth 5.0.1
  • 3D-Gebäude: Die Ausführung des OpenGL-Modus wurde verbessert. Gebäude werden gleichmäßiger eingeblendet und bei geringer Speicherkapazität besser angezeigt.
  • Touren: Anfliegen und Tour-Pfade wurden gleichmäßiger gestaltet, indem Bildinstabilitäten und unerwartete Sprünge im Kamerapfad beseitigt wurden. Verbesserte Tourerstellung, damit die Tourpfade über eine gleichmäßige Interpolierung verfügen. Bei einer Pause bleiben Info-Pop-ups geöffnet und werden nicht geschlossen. Unterstützte Tourerzeugung durch Ortsmarken in verschachtelten Ordnern.
  • Collada-Modelle: Erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten von Collada-Modellen bei mehreren mit dem gleichen Modell in Verbindung stehenden Ressourcen. Verbesserte Bearbeitung animierter Oberflächenstrukturen der Modelle.
  • Pro Movie Maker: Verbesserte Movie Maker-Funktionen bei animierten Wasseroberflächen. Lücken in hochauflösenden Filmen wurden geschlossen. Bei der Erstellung großer AVI-Filme auftretende Fehler wurden behoben. Auftretender Programmabsturz bei der Aufzeichnung eines Films wurde behoben. Verzerrende Darstellungsfehler bei der Erstellung hochauflösender Filme wurden behoben.
  • Installationsfehler bei Computern mit Linux 64-Bit-Betriebssystem aufgrund der Verknüpfung mit einer falschen Version von libssl wurden behoben.
  • Verbessertes Filtern von Objekten in der Nähe der Pole.
  • Fehler der ständigen Aktualisierung von Google Earth nach Abschluss einer Tour wurde behoben.
  • Drag & Drop zwischen den Ordnern im linken Menü wurde optimiert.
  • Gelegentlich auftretende störende Bildlaufleisten in Info-Pop-ups wurden entfernt.
  • Lücken in hochauflösenden Filmen und beim Drucken wurden geschlossen. Risse, die beim Speichern und Drucken hochauflösender Bilder von angezeigtem animiertem Wasser auftraten, wurden behoben.
  • Programmabsturz, der beim Umschalten von der Mars- zur Fotoansicht auftrat, wurde behoben.
  • Die Marsatmosphäre wurde bei manchen Grafikkarten so angepasst, dass sie rot statt blau angezeigt wird.
  • Entsprechende Häkchen des historischen Bildmaterials werden jetzt beim Heranzoomen angezeigt.
  • Das kontinuierliche Abspielen eines Tons auch nach dem Schließen eines Info-Pop-ups oder Anhalten einer Tour wurde korrigiert.
  • Text-Clustering bei Perspektive unter Wasser wurde korrigiert.
  • Auftretender Systemabsturz beim Herunterfahren wurde behoben.
  • Probleme bei der Verarbeitung von Höhenmodi in <Kamera>-Tags unter und über Wasser wurden behoben.

 

Google Earth Version 5.0 
Versionshinweise für Google Earth Version 5.0
Neu in Google Earth 5.0 und späteren Versionen:
  • Unterstützung für die Darstellung von Gelände unter Wasser, Wasseroberflächen und 3D-Unterwassermodellen
  • Unterstützung von historischem Bildmaterial einschließlich neuer Benutzeroberflächen-Elemente zur Auswahl historischen Bildmaterials
  • Neue Tour-Funktion, mit der eine Tour oder Präsentation aufgezeichnet und abgespielt werden kann. Auch die Tonaufzeichnung und -wiedergabe ist möglich.
  • Unterstützung von HTML, Javascript und iframes für in Google Earth angezeigte Info-Pop-ups.
  • Unterstützung für Bildmaterial, Gelände und Schichten des Mars über das Auswahlmenü für Himmel und Planeten.
  • Unterstützung für 15 neue Sprachen und damit insgesamt 41 Sprachen.
  • Neue, einheitliche Benutzeroberfläche für die Tageszeit in Google Earth mit Unterstützung für Tageslicht, zeitbasierte Google KML und historisches Bildmaterial.
  • Neu gestaltete Benutzeroberfläche mit neuen Symbolen und neuem Startbildschirm.
  • Unterstützung für das Öffnen eines Info-Pop-ups durch Klicken auf Zeilen und Polygone.
  • Unterstützung für beliebige Eckpunkte für Boden-Overlays.
  • 3D-Gebäude sind auf geeigneten Computern standardmäßig aktiviert.
  • Vollszenen-Anti-Aliasing im OpenGL-Modus auf Windows-Systemen.
  • Track-Import für GPS-Geräte (46 neue Geräte) und Echtzeitüberwachung jetzt auch in der kostenlosen Version. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.earth.google.com/userguide/v4/ug_gps.html.
  • Auffälligere Beschriftungen für Google KML-Inhalte.
  • Separate Installation für alle Nutzer oder für einen Einzelnutzer in Windows.
Verbesserungen in Google Earth 5.0:
  • Schnellerer Programmstart.
  • Google Earth setzt Cache-Einstellungen konsequenter um.
  • Schnellere Verarbeitung der Google KML-Dateien.
  • Erhebliche Leistungssteigerungen bei der Darstellung von 3D-Gebäuden im DirectX-Modus.
  • Verbesserte Unterstützung für die anisotrope Filterung.
  • Bessere Leistung und Qualität durch verbesserte Berechnung des Detaillierungsgrades.
  • Beim Speichern von Google KML-Dateien werden OGC-Standard-KML-Namen verwendet.
  • Installations-Unterstützung für Benutzer ohne Administratorrechte in Windows Vista.
  • Verbesserte Leistung der in Regionen aufgeteilten Google KML-Dateien.
  • Verbesserte Qualität beim Bilderdruck, beim Speichern von Bildern und beim Aufzeichnen von Filmen in der Pro-Version.
  • Zusätzliche Formate für HD-Anzeige/-Ausgabe.
Bekannte Probleme in Google Earth 5.0:
  • Bei geringer Speicherkapazität könnte es vorkommen, dass 3D-Gebäude in Google Earth nicht angezeigt werden. Einige der Behelfslösungen führen zu einer höheren Cache-Größe bei Optionsmenüs, bei der Wiederherstellung von Standardeinstellungen des Optionsmenüs, beim Neustart der Anwendung und beim Löschen des Cache-Speichers.
  • In manchen Windows-Systemen funktioniert die Tonaufzeichnung möglicherweise nicht. Sie können das Problem in diesem Fall lösen, indem Sie Microsoft Visual C++ 2005 Redistributable Package (x86) installieren.
  • Für KML-Inhalte kann sich die Formatierung von Info-Pop-ups von früheren Versionen unterscheiden. Außerdem erscheint möglicherweise eine unnötige horizontale Bildlaufleiste.
  • Beim Umschalten von Google Mars zu Google Sky nimmt das Suchfeld keine Sky-Suche vor. Sie müssen unter Umständen zu Google Earth und anschließend wieder zurück zu Google Sky schalten, um das Problem zu lösen.
  • Es kann vorkommen, dass angezeigte Überlagerungen auf der Meeresoberfläche auch auf Gelände unter Wasser angezeigt werden.
  • Fehlende Bilder in Info-Pop-ups können zum Flimmern des Info-Pop-ups führen.
  • In KMZ-Dateien mit Netzwerk-Links wird der Stil einer Hauptdatei nicht automatisch mit dem Stil eines Links überschrieben.
  • Vom Client gespeicherte Google KML-Dateien enthalten eine überflüssige Namespace-Deklaration.
  • Durch die Verwendung von "Anfliegen" (durch Doppelklicken auf eine Ortsmarkierung) kann es beim Aufzeichnen einer Tour zu Bildsprüngen kommen.