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Geografisches Targeting

 

Wichtig: Ab September 2025 müssen Werbetreibende, die Display & Video 360 verwenden, angeben, ob sie politische Werbung in der Europäischen Union (EU) schalten möchten. Alle nach dem 8. September erstellten Werbebuchungen enthalten Optionen für Werbung mit politischen Inhalten in der EU. Die erforderlichen Erklärungen erfolgen über die Schaltflächen „Ja“ und „Nein“.

Wenn Sie „Ja“ auswählen, gelten die Einschränkungen automatisch, sobald die neue Richtlinie am 22. September 2025 in Kraft tritt. Die Werbebuchungen werden dann nicht in der EU ausgeliefert.

 

Beim geografischen Targeting in Display & Video 360 stehen Ihnen zwei Arten von Standort-Targeting zur Verfügung: das regionale und das Umgebungs-Targeting. Beide Targeting-Typen können gleichzeitig verwendet werden.

Regionales Targeting

Bei diesem Targeting-Typ lassen sich Bundesländer, Städte und Postleitzahlen angeben. Sie können auch auf Pluszeichen – Im Bulk hinzufügen klicken und dann eine Liste einfügen, in der jede Postleitzahl in einer neuen Zeile steht.

Umgebungs-Targeting

Verwenden Sie diesen Targeting-Typ, um nach Handelsketten, einzelnen POIs, Adressen sowie Breiten- und Längengraden zu suchen. Sie können auch die Adressen sowie die Breiten- und Längengrade in einer Liste einfügen. Geben Sie dazu jedes Element in eine neue Zeile ein. Das Targeting mit Standortlisten ist für „YouTube und Partner“-Werbebuchungen nicht verfügbar.

  • Suchen Sie nach einer Handelskette und wählen Sie dann eine Region aus. Sie können das Targeting dabei auf Land, Bundesland, Stadt oder Postleitzahl eingrenzen. Das Targeting auf Handelsketten ist für „YouTube und Partner“-Werbebuchungen nicht verfügbar.
  • Suchen Sie nach einer Adresse oder einem POI, z. B. „Wembley Stadium, London“.

Adressen oder Breiten- und Längengrade im Bulk hinzufügen

Birdland, 315 W 44th St, New York, NY 10036, USA
Sydney Opera House, Sydney, New South Wales, Australien
Wembley, HA9 0WS, UK
40.7505045,-73.9956274
40.8296426,-73.9283632
48.8606111,2.3354553
  • Klicken Sie auf Pluszeichen – Im Bulk hinzufügen und fügen Sie eine Liste ein, in der jeder Standort in einer neuen Zeile steht.
  • Standorte können eine Mischung aus Adressen und Breiten- und Längengraden sein.
  • Adressen müssen von Google Maps erkannt werden.
  • Jede eingefügte Liste ist auf 1.000 Standorte beschränkt. Wenn Sie mehr Daten importieren möchten, wiederholen Sie die Schritte oben.
  • Die Koordinaten für die Breiten- und Längengrade müssen in Dezimalgraden eingetragen werden. Die Koordinaten der Orte finden Sie in Google Maps. Weitere Informationen

Umgebungsradius

Wenn Sie einen Standort hinzugefügt haben, können Sie den Targeting-Radius in Kilometern oder Meilen bearbeiten. Standardmäßig beträgt der Targeting-Radius 32 km (20 Meilen).

Edit target radius setting for targeting locations

Hinweis: Der zulässige Umgebungsradius basiert auf der Bevölkerungsdichte, um die Privatsphäre der Nutzer zu wahren. Der Mindestradius beträgt 1 Kilometer und muss mindestens 1.000 Einwohner umfassen, um die Datenschutzstandards zu erfüllen.

Der Umkreis bei Berichten

Nachdem Sie den Standort ausgewählt haben, kann der Umkreis nicht mehr geändert werden und die Berichte umfassen ausschließlich dieses Gebiet. Wenn die Entität, auf die das Targeting ausgerichtet ist, mehrere Standorte umfasst, z. B. eine Handelskette mit mehreren Standorten, werden im Bericht die Ergebnisse für die Entität als Ganzes angezeigt. Die Ergebnisse für die einzelnen Standorte in der Liste sind nicht zu sehen.

Ein Beispiel hierfür wäre eine Standortliste für ein Unternehmen mit drei Standorten. Der Bericht enthält dann die Daten für das entsprechende Unternehmen und keine individuellen Daten für jeden der drei Standorte. Weil keine Berichte zu einzelnen Standorten innerhalb einer Liste verfügbar sind, wird die Entität unabhängig von der Anzahl der untergeordneten Standorte in der Liste als einzelner Standort erfasst.

Standortlisten auf Werbetreibendenebene

Standortlisten für Werbetreibende sind hilfreich, wenn sich Ihr Targeting häufig auf dieselben Standorte bezieht.

  1. Rufen Sie den Werbetreibenden und dann Ressourcen und dann Standortlisten auf.
  2. Klicken Sie auf Neu erstellen.
  3. Wählen Sie für Postleitzahlen die Option Regionales Targeting und für einzelne POIs die Option Umgebungs-Targeting aus.
  4. Geben Sie der Liste einen Namen. Sie können beim regionalen Targeting maximal 10.000 Postleitzahlen und beim Umgebungs-Targeting maximal 10.000 Adressen oder Breiten- und Längengrade einfügen. Verwenden Sie dabei für jedes Element eine eigene Zeile.
    1. Beim regionalen Targeting können Sie die Postleitzahlen/Designated Market Areas (DMA) um den aus zwei Buchstaben bestehenden Ländercode ergänzen. So wird immer die richtige Region verwendet, wenn eine Postleitzahl in mehreren Ländern genutzt wird. Die Angaben „11206, US“, „11206 US“, „US 11206“ und „US, 11206“ verweisen zum Beispiel alle auf die gewünschte Postleitzahl in den USA.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Die Standortliste kann dann über das regionale oder Umgebungs-Targeting gefunden werden.

Erforderliche Offenlegungen

Werbung mit politischen Inhalten in der EU

Seit dem 8. September müssen Sie beim Erstellen einer neuen Werbebuchung in Display & Video 360 angeben, ob Sie Werbung mit politischen Inhalten in der Europäischen Union (EU) schalten möchten. Sie müssen dann „Ja“ oder „Nein“ auswählen, um die Werbebuchung speichern zu können. If you declare “Yes” for the line item, beginning September 22, 2025, it won’t serve in the European Union (EU).

Wenn Sie das geografische Targeting für eine bestehende Werbebuchung bearbeiten, müssen Sie angeben, ob Sie Werbung mit politischen Inhalten in der Europäischen Union (EU) schalten möchten. Sie müssen dann „Ja“ oder „Nein“ auswählen, um die Werbebuchung speichern zu können.

Wenn Sie die Erklärung zu politischer Werbung auf Werbebuchungsebene nachträglich ändern möchten, können Sie das jederzeit tun. Falls Sie die Einstellung zuvor von „Keine“ auf „Ja“ oder „Nein“ geändert haben, können Sie sie nicht wieder auf „Keine“ zurücksetzen, sondern nur „Ja“ oder „Nein“ auswählen.

Sie können auch auf Werbetreibendenebene unter Einstellungen für Werbetreibende > Allgemeine Angaben > Werbung mit politischen Inhalten in der EU angeben, ob Sie Werbung mit politischen Inhalten in der Europäischen Union (EU) schalten möchten. Falls Sie „Nein“ auswählen, ist bei neuen Werbebuchungen die Antwort auf die Frage, ob diese Werbebuchung Werbung mit politischen Inhalten enthält, standardmäßig „Nein“. Wenn Sie zum ersten Mal eine Auswahl auf Werbetreibendenebene treffen, werden durch die Auswahl von „Nein“ auch alle vorhandenen Werbebuchungen aktualisiert. Falls Sie die Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten auf Werbebuchungsebene ändern möchten, können Sie das jederzeit tun.

Hinweis: Es kann bis zu 6 Stunden dauern, bis die Einstellung auf alle vorhandenen Werbebuchungen angewendet wird.

Wenn Sie eine Werbebuchung, einen Anzeigenauftrag oder eine Kampagne duplizieren möchten, muss für die duplizierten Werbebuchungen eine gültige Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten in der EU vorhanden sein. Sie haben mehrere Möglichkeiten, diese Erklärung abzugeben:

  • Auf Werbebuchungsebene: Wenn Ihre Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten in der EU auf Werbebuchungsebene auf „Nein“ oder „Ja“ festgelegt ist, wird die Erklärung von der ursprünglichen Werbebuchung auf Duplikate übertragen.
  • Auf Werbetreibendenebene: Wenn für die ursprüngliche Werbebuchung keine gültige Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten in der EU vorhanden ist und Ihre Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten in der EU auf Werbetreibendenebene auf „Nein“ festgelegt ist, wird für alle neu duplizierten Werbebuchungen „Nein“ als Erklärung vorausgefüllt. Sie können das jederzeit ändern.
Hinweis: Derzeit schlägt das Duplizieren fehl, wenn die Erklärung für die ursprüngliche Werbebuchung nicht verfügbar ist oder wenn die Erklärung auf Werbetreibendenebene nicht verfügbar oder auf „Ja“ festgelegt ist. Nach dem 22. September 2025 können Sie Werbebuchungen duplizieren und eine Erklärung zu Werbung mit politischen Inhalten in der EU im Bulk festlegen.

Fehlerbehebung

  • Wenn Sie den gewünschten Standort unter „Regionales Targeting“ nicht finden, suchen Sie unter „Umgebungs-Targeting“ danach oder umgekehrt.
  • Über den Bereich „Region“ der Fehlerbehebung lässt sich prüfen, ob bei den Werbebuchungen die Länder, auf die das Targeting festgelegt ist, mit den Impressionen aus den jeweiligen Ländern übereinstimmen. Basierend auf diesen Daten können Sie das Targeting dann entsprechend anpassen. Weitere Informationen
  • Wenn im Bericht „–“ angezeigt wird, bedeutet das, dass Display & Video 360 anhand der IP-Adresse des Nutzers eine bestimmte geografische Dimension nicht erkennen konnte.
  • Beim Vergleich von Berichten zu geografischen Standorten zwischen Display & Video 360 und anderen Plattformen wie Campaign Manager oder Drittanbieterplattformen können Abweichungen auftreten. Display & Video 360-Berichte basieren auf den Daten, die in der Gebotsanfrage zum Zeitpunkt der Gebotsabgabe empfangen wurden. In Campaign Manager 360 werden jedoch Daten erfasst, die zum Zeitpunkt der Auslieferung empfangen wurden. Die Daten können abweichen. Vergleiche mit Berichtsplattformen von Drittanbietern führen aufgrund unterschiedlicher Methoden zur Festlegung der Regionen wahrscheinlich zu Abweichungen.

Beschränkungen

  • Sie können sowohl beim Umgebungs-Targeting als auch beim regionalen Targeting bis zu 1.000 Standortlisten verwenden, insgesamt also 2.000.
  • Eine Werbebuchung ist auf 10.000 Zielregionen beschränkt, mit Ausnahme von Handelsketten. Eine Liste mit Zielregionen zählt im Hinblick auf die 10.000 möglichen Elemente als ein Element. Das Targeting einer Werbebuchung kann maximal zwei Standortlisten umfassen.
  • Für Werbebuchungen an einigen Standorten gelten aufgrund regionaler Bestimmungen möglicherweise Einschränkungen für Anzeigeninhalte:
    • Ab Oktober 2025 können Sie die meisten Arten von politischer Werbung in der Europäischen Union (EU) nicht mehr über Google-Plattformen schalten. Diese Einschränkung gilt für Werbebuchungen in der EU, auch wenn sie eine Mischung aus politischer Werbung und anderen Anzeigen enthalten. Weitere Informationen
  • Das Targeting auf Handelsketten und Standortlisten ist für „YouTube und Partner“-Werbebuchungen nicht verfügbar.
  • Der Bericht zur Inventarverfügbarkeit und das Widget für die Reichweite sind nur für Standorte von Handelsketten verfügbar. Sie stehen nicht für benutzerdefinierte Standorte wie Adressen und POIs zur Verfügung.
  • Wenn für eine Werbebuchung kein geografisches Targeting verwendet wird, sehen Sie in Berichten, in denen eine solche Werbebuchung eingebunden ist, bei standortbasierten Dimensionen möglicherweise den Wert „Unbekannt“. Wenn Sie das Umgebungs-Targeting verwenden, wird in Berichten für Dimensionen wie Postleitzahlen außerdem unter Umständen „Unbekannt“ angezeigt, weil diese eventuell nicht den Datenschutzstandards entsprechen, die im Hinblick auf Größe und Bevölkerungsdichte erforderlich sind.
  • Beim Targeting nach Postleitzahl für YouTube-Werbebuchungen wird die DMA-Dimension als „Unbekannt“ angezeigt.
  • Wenn Sie außerdem das Targeting nach Tag und Uhrzeit verwenden, können die „lokalen“ Zeitzonen auf Ebene der Werbebuchung nur für einzelne Optionen für das Targeting nach Region oder Handelskette eingesetzt werden. Die Einstellung funktioniert nicht mit dem Umgebungs-Targeting oder mit Listen mit regionalen Standorten auf Werbetreibendenebene.
  • Standortlisten auf Werbetreibendenebene.
    • Nicht verfügbar für YouTube in Display & Video 360.
    • 10.000 Postleitzahlen pro Liste.
    • Auf Postleitzahl und DMA (Designated Market Area) beschränkt.
    • Targeting nur auf Werbebuchungsebene verfügbar.
    • Das Targeting nach Tag und Uhrzeit mit der lokalen Zeitzone funktioniert nicht mit Listen mit regionalen Standorten.
  • Einige Postleitzahlen oder Standorte sind nicht verfügbar. Das kann daran liegen, dass die Bevölkerungsdichte des Gebiets unter die für die Datenschutzstandards erforderlichen Mindestwerte fällt, die eine Zielregion von mindestens 3 Quadratkilometern und 1.000 Einwohnern voraussetzen.
  • Das Targeting auf das Haushaltseinkommen kann nicht mit Standortlisten kombiniert werden.

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