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Google Publisher Console

Wenn in Ihrem Netzwerk Google Publisher-Tags (GPTs) verwendet werden, können Sie mithilfe der Google Publisher Console Fehler bei der Auslieferung beheben. Dieses Bildschirmtool zur Fehlerbehebung prüft Ihre Seite auf viele häufig auftretende JavaScript-Tag-Fehler und identifiziert alle Anzeigenblöcke und Creatives auf der Seite. So können Sie die Funktionsweise einer Webseite bei einer Anzeigenanfrage einfacher visualisieren.

Publisher Console aufrufen

Es gibt drei Möglichkeiten, die Publisher Console auf Webseiten mit Google Publisher-Tags aufzurufen.

Option 1 (empfohlen): javascript:googletag.openConsole()

Mit diesem JavaScript-Funktionsaufruf lässt sich die Google Publisher Console jederzeit auf Seiten öffnen, auf denen die GPT-Bibliothek geladen ist.

Sie können in jedem Browser für Desktop-Computer und für das mobile Web ein Lesezeichen erstellen, durch das der JavaScript-Code zum Öffnen der Google Publisher Console ausgeführt wird.

So erstellen Sie ein Lesezeichen in Chrome:

  1. Klicken Sie in Chrome auf das Symbol "Mehr" Mehr und wählen Sie dann Lesezeichen > Lesezeichen-Manager aus.
  2. Wählen Sie im Lesezeichen-Manager mit einem Rechtsklick aus, wo das Lesezeichen hinzugefügt werden soll, und klicken Sie auf Seite hinzufügen…
  3. Geben Sie einen Namen ein, zum Beispiel Publisher Console.
  4. Fügen Sie diesen Code in das Feld "URL" ein:
    javascript: googletag.openConsole();
  5. Gehen Sie zu einer Website.
  6. Klicken Sie auf das neu erstellte Lesezeichen, um die Publisher Console zu öffnen.
    • Das Lesezeichen wird an der in Schritt 2 angegeben Stelle angezeigt, zum Beispiel in der Lesezeichenleiste unterhalb der Adressleiste.
    • Im mobilen Web müssen Sie das Lesezeichen möglicherweise über die Adressleiste laden.
Option 2: googletag.openConsole()

Geben Sie nach dem Laden der Seite googletag.openConsole() in die JavaScript-Konsole Ihres Browsers ein.

Option 3: google_console=1
Diese Option funktioniert nicht auf jeder Website.

Bevor Sie die Seite laden, hängen Sie einen der folgenden Abfragestringparameter an die URL der Seite an:

  • google_console=1: Damit lässt sich die Publisher Console über eine Tastenkombination aktivieren und deaktivieren (siehe unten).
    Beispiel: http://www.ihrebeispielurl.de?google_console=1
  • google_force_console=1: Damit wird die Publisher Console automatisch aufgerufen, nachdem die Seite geladen wurde.
    Beispiel: http://www.ihrebeispielurl2.com?p1=AAA&p2=BBB&google_force_console=1

Publisher Console ein- oder ausschalten

Nachdem Sie die Google Publisher Console mit einer der oben beschriebenen Methoden geladen haben, können Sie sie mithilfe der Tastenkombination Strg + F10 bzw. fn + control + F10 (auf einem Mac) aktivieren und deaktivieren.

Um zu verhindern, dass die Google Publisher Console aufgerufen wird, wenn Sie weitere Seiten laden, schließen Sie die Console, indem Sie auf das x-Symbol oben rechts in der Console klicken.

Seiteninformationen abrufen

In der Publisher Console werden die Seiteninformationen auf den beiden Haupttabs "Anzeigenflächen" und "Seitenanfrage" angezeigt. Über das Einstellungssymbol Einstellungen oben rechts lässt sich die entsprechende Seite aufrufen.

Tab "Anzeigenflächen"

Auf dem Tab "Anzeigenflächen" sehen Sie folgende Angaben:

  • DFP-ID des Publishers
  • Creative-Größe
  • Zum Abrufen und Darstellen der Anzeige benötigte Zeit
  • Links zu Informationen zur Fehlerbehebung

Über die folgenden drei Links auf dem Tab "Anzeigenflächen" gelangen Sie schnell zu den wichtigsten Informationen:

  • Anzeigenblock in DFP öffnen: Öffnet den Anzeigenblock auf dem Tab "Inventar" im Netzwerk.
  • Auslieferungsdiagnose: Öffnet ein neues Fenster mit Informationen dazu, welche Werbebuchung gerade bereitgestellt wird und welche anderen Werbebuchungen zur Auslieferung in dieser Anzeigenfläche berechtigt sind. So lässt sich leichter nachvollziehen, warum eine Werbebuchung in einer Anzeigenfläche ausgeliefert wurde oder nicht.
  • Creative in neuem Fenster öffnen
Die Links "Anzeigenblock in DFP öffnen" und "Auslieferungsdiagnose" können Sie nur verwenden, wenn Sie in einem DFP-Netzwerk angemeldet sind. Obwohl nicht nur der Websiteinhaber die Google Publisher Console verwenden darf, sind private Netzwerkinformationen über diese Links nicht öffentlich verfügbar.
Tab "Seitenanfrage"

Auf dem Tab "Seitenanfrage" können Sie nachprüfen, warum eine Seite langsam geladen wird, indem Sie den Ablauf der Ereignisse beim Laden der Seite überprüfen. Folgende Informationen werden dort angezeigt:

  • Tag-Überprüfung, in der ein grünes Häkchen mit der Meldung "Seite wurde korrekt getaggt." angezeigt wird, wenn keine Fehler bei der Tag-Kennzeichnung vorliegen.
  • Zum Abrufen und Rendern der Anzeigen erforderliche Zeit
  • Informationen zum HTTP-User-Agent
  • Zeitachse der Ereignisse beim Rendern von Anzeigen, wie die sequenzielle Ansicht in einer Web-Proxy-Tool-Konsole

Zudem können Sie auf dem Tab "Seitenaufruf" die Seite neu laden, indem Sie im Drop-down-Menü "Seite neu laden" eine der folgenden Optionen auswählen:

  • Normal: Anzeigen werden angefordert und gerendert.
  • Ohne Anzeigen: Anzeigen werden weder angefordert noch gerendert.
  • Ohne Rendern der Anzeigen: Anzeigen werden angefordert, jedoch nicht gerendert.
Eine Anzeigenanfrage-URL hat eine vom Tag-Typ abhängige Zeichenbeschränkung. Falls die Anzahl der Zeichen für Ihre Anzeigenanfrage den zulässigen Wert überschreitet und abgeschnitten wird, sehen Sie in der Konsole die Fehlermeldung "Anzeigenblock konnte nicht abgerufen werden.". Weitere Informationen
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