Einhaltung der IAB-Bestimmungen


Einleitung

Dieses Dokument stellt eine Zusammenfassung des Impressionsmessungsverfahrens dar, das von DFP Small Business eingesetzt wird. Zusätzliche Ressourcen über den Umfang dieses Dokuments hinaus finden Sie in den Richtlinien zur Anzeigenimpressionsmessung der IAB.


Messen von Impressionen

Stichproben

Das Messverfahren basiert auf Zählungen und nicht auf Stichproben. Daher stehen keine universellen Schätzungen oder statistischen Prognosen der Daten zur Verfügung. Als Grundlage der Messmethode dienen die gesamten aufgezeichneten Aktivitäten der Impressionen, die den Filterverfahren unterliegen.

Messdaten

DFP generiert Messdaten für Zielgruppen, die auf Anzeigenimpressionen (Bannern), Klicks und Klickraten basieren: Werbenetzwerke, Werbetreibende, Verkäufer, Creatives, Anzeigenblöcke, Placements sowie Datum und Uhrzeit. In diesem Dokument geht es jedoch um die Messung und Dokumentation von Anzeigenimpressionen.

Vom Client ausgelöste Implementierung

Anzeigenanfragen, die Impressionen erzielen, werden durch eine HTTP-Anforderung ausgelöst, die von den im Seiten-Content enthaltenen <SCRIPT>-Tags generiert wird. Diese Tags werden gerendert, wenn sie vom Browser aufgerufen werden. Nachfolgend ist die Struktur des Anzeigen-Tags dargestellt. Beachten Sie, dass für jede Anzeigenimpression ein GA_googleFillSlot-JavaScript-Aufruf hinzugefügt werden muss. Jedes Mal, wenn der Browser GA_googleFillSlot aufruft, wird eine separate HTTP-Anforderung an den Server gesendet, um die Anzeige abzurufen.

Schritt HTML Beschreibung
<html>
<head>
Schritt 1 <script language="JavaScript" src="http://partner.googleadservices.com/gampad/google_service.js">
</script>
Erforderlich: Laden Sie die von DFP verwendeten JavaScript-Dateien. Small Business
Schritt 2 <script language="JavaScript" type="text/javascript">
    GS_googleAddAdSenseService("ca-pub1");
    GS_googleEnableAllServices();
</script>
Erforderlich: Aktivieren Sie Ihre Seiten für die Anzeigenschaltung
Schritt 3 <script language="JavaScript">
    GA_googleAddAttr("Geschlecht", "Männlich");
    GA_googleAddAttr("Altersbereich", "18bis24");
    GA_googleAddAttr("Interessengebiet", "Autos");
</script>
Optional: Legen Sie Attribute auf Seitenebene fest, die die Anzeigenauswahl beeinflussen.
Schritt 4 <script language="JavaScript">
    GA_googleAddSlot ("ca-pub1", "ABCProdukte_Hilfe_FAQs_ODS_Links_90x90");
    GA_googleAddAdSensePageAttr("google_Farbe_bg", "F0F0F0");
    GA_googleAddAdSenseSlotAttr("Anzeigenblockname", "google_Farbe_bg", "F0F0F0");
</script>

Erforderlich/Optional/Entsprechend optional:

  • GA_googleAddSlot: Definieren Sie die Anzeigenblöcke auf Ihrer Seite. In diesem Beispiel wird ein fiktiver Anzeigenblockname verwendet ("ABCProdukte...").
  • GA_googleAddAdSensePageAttr: Bei Webseiten, auf denen AdSense-Anzeigen geschaltet werden, können Sie allen auf der Seite erscheinenden Anzeigenblöcken AdSense-Parameter zuweisen.
  • GA_googleAddAdSenseSlotAttr: Bei Anzeigenblöcken, auf denen AdSense-Anzeigen geschaltet werden, können Sie einem bestimmten Anzeigenblock AdSense-Parameter und -Werte zuweisen.
Schritt 5 <script language="JavaScript">
    GA_googleFetchAds();
</script>
Erforderlich: Rufen Sie die Anzeigen für Ihre Seite ab.

</head>

<body>
<h1>Title of your Page</h1>

Schritt 6 <script language="JavaScript">
        GA_googleFillSlot("ABCProdukte_Hilfe_FAQs_ODS_Links_90x90");
; </script>
Erforderlich (je einmal pro Anzeigenblock): Schalten Sie Anzeigen.

<p>Normal content of your Web page.</p>

</body>
</html>

Antwort, die zur Messung der Anzeigenimpressionen führt

Das JavaScript-Anzeigen-Tag GA_googleFillSlot ruft eine HTTP-Anforderung für den Ad-Server auf. Der Ad-Server wählt eine Anzeige aus und liefert dann den Servercode "200" mit JavaScript-Content, wodurch der Browser zum Anzeigen-Content geleitet wird, unabhängig davon, ob es sich um ein von Google gehostetes Creative oder um das Anzeigen-Tag eines Drittanbieters handelt. Wenn der Ad-Server auf den Anzeigenaufruf reagiert und den Anzeigen-Content ausgibt, erfolgt die Zählung. In dieser Implementierung erfolgt die Messung auf Grundlage der Auswahl und Schaltung von Anzeigen-Content durch die Ad-Server. Erst nach der Messung wird dem Nutzer die Anzeige angezeigt.

Einschränkungen, die sich auf die Verwendung eines speziellen Auslösers für die Messung beziehen

  • DFP Small Business zeichnet Anzeigenimpressionen auf, wenn der Ad-Server von DFP die Anzeigenanforderung von dem Browser empfängt, und wählt vor Schaltung des ausgewählten Anzeigen-Contents eine Anzeige aus. Wenn der Nutzer die Webseite verlässt, nachdem das Anzeigen-Tag von verwendet und die Impression gezählt wurde, aber der Anzeigen-Content noch nicht geschaltet wurde, kann diese Methode in bestimmten Situationen zu einer Überbewertung führen.

  • Die Darstellung von Anzeigenimpressionen, die über Pop-up- oder Pop-under-Anzeigen (zusammenfassend als Pop-up bezeichnet) geliefert werden, kann durch Pop-up-Blocker blockiert werden. Wenn der Publisher die Anzeigen-Tags von ordnungsgemäß implementiert hat, verhindern Pop-up-Blocker, dass das Pop-up-Fenster geöffnet und das Anzeigen-Tag, das auch als Wert für die Messung dient, abgerufen wird, sodass die Anzeigenimpression nicht aufgezeichnet wird. Eine Impression wird jedoch dann aufgezeichnet, wenn das Anzeigen-Creative ein Pop-up öffnet, obwohl dieses möglicherweise von einem Pop-up-Blocker blockiert wird.

Compound-Tracking

Das Laden von Anzeigengruppen wird nicht unterstützt. Jede Anzeige wird individuell geladen und aufgezeichnet.

Cachebusting-Methoden

DFP Small Business schließt mithilfe der JavaScript-Funktion automatisch für jeden Aufruf des Ad-Servers eine Zufallszahl in die URL ein. Dadurch wird das Caching des Anzeigen-Tags von eingeschränkt. DFP Small Business unterstützt außerdem das Einfügen von Cachebusting-Makros (Zufallszahl für die Erstellung einer eindeutigen URL) für Anzeigen, die von Ad-Servern von Drittanbietern gerendert werden. Es ist jedoch Aufgabe des Publishers, die Anzeigenblöcke korrekt mit Tags zu versehen.

Protokollierungsmethode

  • Google verwendet mehrere Ad-Server, um ausreichend Kapazität bereitzustellen. Jeder Server enthält eine Protokolldatei, die fortlaufend zentral verarbeitet wird. Die automatisierten Prozesse werden nach Verarbeitung der Tagesergebnisse ausgeführt, um sicherzustellen, dass alle Protokolldateien verarbeitet werden. Im Fall von ungewöhnlichen Aktivitäten oder Fehlern werden Warnmeldungen ausgelöst und die Fehler behandelt. Bis die Protokolle verarbeitet und die Statistiken für eine Anzeigenimpression aufgezeichnet werden, können bis zu vier Stunden vergehen.

  • Im Folgenden finden Sie die Beschreibung einiger protokollierter Angaben und deren Verwendung während des Prozesses:
    • IP-Adresse: Die IP-Adresse (Internet Protocol - IP) ist die Adresse des Nutzers, der die Anfrage stellt. Diese wird im Filterverfahren verwendet sowie beim Identifizieren und Entfernen von maschinellen Zugriffen und internen Google-Zugriffen.

    • User-Agent: Der User-Agent ist eine Textzeichenfolge, die der Browser an den Server sendet und die bestimmte Identifizierungsinformationen über den Browser liefert. Diese Textzeichenfolge wird im Filterverfahren verwendet, insbesondere zum Identifizieren und Entfernen von maschinellen Zugriffen.

    • Datum/Uhrzeit: Datum und Uhrzeit, zu der die Anfrage vom Ad-Server von protokolliert wurde.

    • Anzeigen-Content: Die Identifizierungsinformationen, die sich auf den vom Ad-Server ausgewählten Content beziehen:

    • Publisher-ID: identifiziert die zugehörige Publisher-Website, die das Anzeigen-Placement aufruft.

    • Anzeigenblock: identifiziert die Position, an der die Anzeige auf der Publisher-Website platziert werden soll. Einem Anzeigenblock können mehrere Werbebuchungen zugeordnet werden.

    • Werbebuchung: identifiziert die jeweilige Kundenkampagne bzw. das jeweilige Kunden-Creative.

Weitere Informationen zu Messungen

  • Pop-up-Blocker: Die Darstellung von Anzeigenimpressionen, die über Pop-up- oder Pop-under-Anzeigen (zusammenfassend als Pop-up bezeichnet) geliefert werden, kann durch Pop-up-Blocker blockiert werden. Wenn der Publisher die Anzeigen-Tags von DFP Small Business ordnungsgemäß implementiert hat, verhindern Pop-up-Blocker, dass das Pop-up-Fenster geöffnet und das Anzeigen-Tag, das auch als Wert für die Messung dient, abgerufen wird, sodass die Anzeigenimpression nicht aufgezeichnet wird.
  • Nicht-Flash-Browser: Bestimmte Browser und Nicht-PC-Geräte unterstützen möglicherweise kein Flash-Format, ein interaktives Format für die Schaltung bestimmter Anzeigen. In diesen Fällen wird die Anzeigenimpression aufgezeichnet, sobald das Anzeigen-Tag von dem Browser angefordert wird. Wenn also der Browser eines Nutzers eine Anzeige nicht im Flash-Format anzeigen kann, wird die Anzeigenimpression überbewertet, sofern kein alternatives Anzeigenformat angefordert und geschaltet wird.
  • JavaScript deaktiviert oder nicht kompatible Browser: Es kann sein, dass ältere Browser und Nicht-PC-Geräte JavaScript nicht unterstützen oder dass JavaScript in neueren Browsern deaktiviert wurde, sodass JavaScript-Programme und -Skripts nicht ausgeführt werden können. Bei der ordnungsgemäßen Implementierung von DFP Small Business wird eine JavaScript-Funktion zum Generieren von Anzeigen-Tags verwendet. Browser, die kein JavaScript ausführen können, generieren keinen Anzeigenaufruf und interagieren somit auch nicht mit dem Ad-Server von , d. h. es werden keine Anzeigen geschaltet oder gezählt.
  • Anzeigenblocker-Software: Bei der Verwendung bestimmter Browser oder Tools können Nutzer den Content (einschließlich Anzeigen) auf Grundlage der Domain, von der dieser Content angefordert wird, blockieren. Hierzu kann entweder das Blockieren von Bildern ausgewählter Domains gehören oder auch der Ausschluss aller Anforderungen an die vorgesehenen Domains. Anzeigenblocker-Methoden oder -Software, die Anforderungen an die Domain von DFP Small Business verhindern, haben keinen Einfluss auf die Messung von Impressionen, da in diesem Fall sowohl die Anzeigenanfrage als auch die Messung verhindert wird, was exakt zu einer Zählung von null Impressionen führt. Wenn die Anzeigenblocker-Software jedoch Images oder Content vom Creative-Server, aber nicht vom Ad-Server von DFP Small Business blockiert, kann dies zu einer Überbewertung führen, falls die Anzeigenanfrage verarbeitet und gezählt wird. Der Browser verhindert jedoch daraufhin die Darstellung des Anzeigen-Creatives.  Zusätzlich kann der Nutzer bestimmte Anzeigenblockier-Tools so anpassen, dass Content auf Grundlage der Image-Größe blockiert wird.  Die Software vergleicht die Größe des Images/des Creatives, um die Parameter des Filters einzustellen. Stimmt die Größe mit den Parametern überein, wird das Image blockiert, was zu einer Überbewertung der Impression führen kann.
  • Bilddarstellung deaktiviert: Nutzer können die Darstellung von Bildern in ihren Browsern deaktivieren. In diesem Fall fordert der Browser des Nutzers keine Bilder von den Creative-Servern an. Nutzer mit diesen Einstellungen sehen keine Anzeigen-Creatives in den Standardbildformaten. Der Browser des Nutzers kann dennoch Rich-Content-Anzeigen darstellen, sofern der Flash Player nicht separat deaktiviert wurde. Der Browser des Nutzers sendet unter Umständen dennoch die erste Anforderung an den Ad-Server von DFP Small Business. Dadurch werden möglicherweise zu viele Anzeigen-Creatives mit statischen Images gezählt, da die Zählung nach dem Senden der Anforderung und vor der Schaltung der Anzeige im Browser erfolgt.
  • Automatisches Aktualisieren: Bei jeder Aktualisierung der Seite werden neue Anforderungen an den Ad-Server gesendet und daher zusätzliche Impressionen gezählt.
  • Weitere Einschränkungen: Neben den oben genannten Messungseinschränkungen können bestimmte Protokolleinträge beschädigt oder auf andere Weise für die Zählung von Anzeigenimpressionen unbrauchbar sein. 

Anzeigenplanung und -schaltung

Bevor neue Anzeigenblöcke die ersten Anzeigenzugriffe erhalten, können bis zu zehn Minuten vergehen. Es kann außerdem bis zu fünfzehn Minuten dauern, bis Werbebuchungen nach Änderungen an die Anzeigenschaltungssysteme weitergeleitet werden.


Filtermethodik

  • Anzeigenprotokolle: Anzeigenprotokolle von DFP Small Business für ungültige Ereignisse und maschinelle Zugriffe werden über das Filterverfahren identifiziert, damit die zusammengefassten Dateien mit den Anzeigenimpressionen generiert werden können.

  • Ungültige Ereignisse: Bei der Filterung werden bestimmte Protokolleinträge aus den Protokollen entfernt, da sie Situationen darstellen, in denen der Protokolleintrag unbrauchbar ist. Dazu zählen Einträge, bei denen der Server die Anfrage nicht verstanden und ihr deshalb einen Fehlercodestatus zugeordnet hat. Auch unvollständige oder fehlerhafte Protokolleinträge werden entfernt. Die Verarbeitung durch Google erfordert, dass bestimmte in der Anfrage enthaltene Felder gefunden werden, vollständig und zutreffend sind. Falls solche Felder fehlen oder fehlerhaft sind, wird der betreffende Protokolleintrag zurückgewiesen.

  • Maschinelle Zugriffe: Maschinelle Zugriffe, einschließlich Roboter-, Spider-, Crawler-Software und Agents (zusammenfassend als Roboter bezeichnet), stellen Programmaktivitäten auf der Website dar. Diese Aktivitäten bestehen aus Programmen, die auf der Website Webseiten anfordern und die Links auf der Seite zu anderen Seiten innerhalb der Website rekursiv verfolgen, häufig auch die Links zu den Ad-Servern. Zu diesen Aktivitäten können Systemüberwachungs-Tools gehören, die sicherstellen sollen, dass die Website ordnungsgemäß funktioniert, außerdem die Indizierung von Content oder das Abrufen von Prozessen, die von Suchmaschinen für das Ausfüllen ihrer Datenbanken verwendet werden. Wenn der Browser oder Roboter des Nutzers Content von einem Server anfordert, werden neben der speziellen Anforderung üblicherweise auch bestimmte Daten an den Webserver geliefert, einschließlich IP-Adresse und User-Agent. Der User-Agent liefert in der Regel bestimmte Informationen an den Webserver, wie z. B. Browsertyp (Internet Explorer, Firefox, Safari, Netscape, Opera und andere), Browserversion, Betriebssystem des Computers und Anderes sowie Angaben zu seiner Identität. Diese Informationen werden verwendet, um maschinelle Zugriffe herauszufiltern.

  • Weitere Details zur Filterung:

    • Filterdienste: Google ist für die gesamte Filterung verantwortlich.

    • Quellen zur Identifizierung maschineller Aktivitäten: Google verwendet die IAB/ABCe International Spiders & Robots List sowie weitere Filter auf Basis früherer Roboter-Aktivitäten.

    • Aktivitätsbasierte Filterverfahren: Die aktivitätsbasierte Identifizierung umfasst die Durchführung verschiedener Arten von Musteranalysen, um Aktivitäten zu finden, die wahrscheinlich maschinellen Ursprungs sind. Das Google-Team für Anzeigenzugriffsqualität verwendet Systeme, mit denen verdächtige Aktivitäten festgestellt und entsprechend herausgefiltert werden.

    • Intern generierte, nicht kommerzielle Testaktivitäten: Google verwendet eine Liste mit allen internen Adressen von Google, um alle Zugriffe von internen IP-Adressen der aufgezeichneten Daten auszuschließen. Wenn Sie sich in DFP Small Business anmelden und einen Klick oder eine Impression von derselben IP-Adresse generieren, wird dieser Klick oder diese Impression ignoriert.

    • Die gesamte Filterung wird nachträglich und passiv ausgeführt. Das heißt, der Nutzer (Browser oder Roboter) empfängt die Anforderung ohne die Angabe, dass der Traffic gekennzeichnet bzw. gefiltert und entfernt wurde, da Google dem User-Agent keine Angaben übermitteln möchte, dass die Aktivitäten einen der Filtermechanismen von Google ausgelöst haben.

    • Automatische Aktualisierung: Für die automatische Aktualisierung von Seiten wird HTML-Programmiercode verwendet. Dieser Code sorgt dafür, dass der Browser des Nutzers nach einem festgelegten Zeitraum automatisch mit einer aktualisierten Webseite, einschließlich neuer Anzeigenimpressionen, neu geladen wird. Google hat keine direkte Kontrolle über die durch Webseiten ausgelöste automatische Aktualisierung des Publishers und kann nicht garantieren, dass Publisher die Nutzung der automatischen Aktualisierung vollständig berichten und offenlegen.


Datenberichterstellung

  • Google verwendet eine Anwendung zur elektronischen Onlineberichterstellung, die über DFP Small Business verfügbar ist, um Anzeigenimpressionen an DFP Small Business zu melden.

  • Gemeldete Messdaten für Zielgruppen umfassen Anzeigenimpressionen, Klicks und Klickraten und sind für die folgenden Bereiche verfügbar: Werbenetzwerke, Werbetreibende, Verkäufer, Creatives, Anzeigenblöcke, Placements sowie Datum und Uhrzeit. DFP Small Business meldet Messdaten für Zielgruppen mit mehreren Merkmalen, z. B. Auftrag nach Datum und Uhrzeit sowie Creative nach Datum. In Datenberichten werden keinerlei Schätzungen/Näherungswerte verwendet.

  • Berichte werden in der Regel in der Zeitzoneneinstellung des Publishers erstellt.

  • DFP Small Business sammelt fortlaufend Statistiken. Bis die Daten in den Berichten erscheinen, können jedoch bis zu fünf Stunden vergehen. An jedem ersten Tag des Monats nach 16:00 Uhr werden alle Statistiken des Vormonats eingefroren.

  • Verfahren zur Qualitätskontrolle vor der Veröffentlichung:

    • Die Verfahren von Google umfassen formelle Protokolle für Änderungsanforderungen und Tracking-Systeme.  Jede angeforderte Änderung muss in die Tracking-Tools für das Änderungsmanagement eingetragen werden, in denen auch die Genehmigungen dokumentiert werden.  Die Änderungen werden ausgeführt und nach Bedarf entsprechend der Art der Änderung mit einem automatischen oder manuellen Test-Tool getestet (z. B. Testen der Einheiten).  Nach Abschluss der gesamten Einheitentests wird ein Build generiert, der alle kürzlich durchgeführten Änderungen enthält, die in einer parallelen Testumgebung getestet werden.  Sobald der Build-Test erfolgreich abgeschlossen ist, werden die Änderungen in die Produktion übernommen.

    • Zugriffssteuerungssysteme ermöglichen den Zugriff auf die verschiedenen Systeme und gewährleisten, dass nur autorisierte Mitarbeiter Programm- und Systemänderungen sowie deren Migration in die Produktionsumgebung genehmigen können. Die Genehmigung, Änderung und Aufhebung von Nutzerzugriffen in der Umgebung von DFP Small Business erfolgt durch formelle Verfahren und unterliegt der Kontrolle durch Google. Zusätzlich werden vierteljährlich Prüfungen der Nutzerzugriffe durchgeführt. Hierbei werden alle Nutzerkonten überprüft und festgestellt, ob die Zugriffsrechte korrekt vergeben sind.

  • Erneute Datenausgabe: Google verwendet automatisierte Tools, um intern jede Art von Abweichungen in den Datenberichten zu erfassen und zu melden. Die Mitarbeiter von Google reagieren auf diese Meldungen und leiten entsprechende Korrekturmaßnahmen ein. Umfassende erneute Datenausgaben werden von Fall zu Fall individuell behandelt.

  • Aufbewahrungsfrist für elektronische Datensätze: Alle Rohprotokolle des Ad-Servers werden gesichert und für mindestens ein Jahr aufbewahrt.