Veraltete Plug-ins

Plug-ins unterstützen Browser bei der Verarbeitung besonderer Webinhalte wie Flash- oder Windows Media-Dateien. Im Gegensatz zu Google Chrome werden Plug-ins nicht automatisch aktualisiert und veralten daher möglicherweise im Laufe der Zeit, wenn neue Versionen veröffentlicht werden. Es ist wichtig, die Plug-ins auf dem neuesten Stand zu halten, da viele Exploits im Web auf veraltete Plug-ins mit Sicherheitsmängeln abzielen.

Zur Gewährleistung Ihres Schutzes wird, sobald Google Chrome feststellt, dass ein gängiges Plug-in auf einer Seite nicht mehr aktuell ist und eine Sicherheitsschwachstelle aufweist, unterhalb der Adressleiste eine Meldung mit der Information angezeigt, dass das Plug-in blockiert wurde.

  • Klicken Sie in der Meldung auf Plug-in aktualisieren, um für dieses Plug-in ein Upgrade auf die neueste Version durchzuführen. Das Plug-in wird automatisch heruntergeladen oder Sie gelangen zur Website des betreffenden Plug-ins, von der Sie die neueste Version herunterladen können.
  • Falls Sie das Plug-in dieses Mal ohne Aktualisierung ausführen möchten, klicken Sie auf Dieses Mal ausführen. Die Ausführung des Plug-ins wird zugelassen und die Meldung wird ausgeblendet. Dieses Vorgehen wird nicht empfohlen.

Weitere Informationen zum Verwalten von Plug-ins

Hinweis: Wenn Sie von Google Chrome keine Benachrichtigungen über veraltete Plug-ins erhalten möchten, können Sie den Befehlszeilenparameter --allow-outdated-plugins hinzufügen. Dies wird allerdings nicht empfohlen. Anweisungen zum Hinzufügen von Befehlszeilenparametern finden Sie auf unserer Chromium-Website (nur in englischer Sprache).