Versionshinweise für Chrome Enterprise und Chrome Education

Zuletzt aktualisiert am 5. Juni 2024

Für Administratoren, die den Chrome-Browser oder ChromeOS-Geräte in einem Unternehmen oder einer Bildungseinrichtung verwalten.

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Übersicht über Chrome-Version 126

Chrome-Updates Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
Einstellung von Drittanbieter-Cookies in Chrome (3PCD)     
Extrahieren von Text aus PDFs für Nutzer von Screenreadern     
Aggressivität des Arbeitsspeicher-Sparmodus    
OOPIF-PDF-Viewer    
Reaktiver Prefetch auf dem Desktop    
Tabgruppen auf dem iPad    
Anbieter des Bedienungshilfen-Frameworks zur Automatisierung der Benutzeroberfläche unter Windows    
Entfernung der Unterstützung für UserAgentClientHintsGREASEUpdateEnabled  
Anpassung von navigator.cookieEnabled an die Spezifikation    
Suche mit Google Lens     
Neue und aktualisierte Richtlinien im Chrome-Browser    
ChromeOS-Updates Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
Opt‑in für verlängerte automatische Updates    
Digitaler Zoom mit äußerst hoher Auflösung    
Einrichtung eines neuen Chromebooks über ein Android-Smartphone    
Instant-Hotspot    
Erweiterte Firmwareupdates  
Web-Apps zur Aufnahme mehrerer Oberflächen    
Remote-CRD für inaktive Geräte    
Captive Portal für verwaltete Netzwerke  
Deaktivierung des Overscroll-Verhaltens    
Deaktivieren der Blinkgeschwindigkeit des Cursors    
Lupe folgt der Funktion „Vorlesen“    
Installation von Erweiterungen für betreute Nutzer    
Unterstützung mehrerer Kalender    
Neue Richtlinie zur Steuerung der Aktivierungs- und Ruhezeiten für Kioske    
Spracherweiterung für automatische Untertitel und die Spracheingabe    
Anzeigen von Platzhalter-URLs in Berichten zu Steuerelementen für Daten    
Neuerungen in der Admin-Konsole Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
Benutzerdefinierte Konfigurationen für IT-Administratoren    
Interaktive Einrichtungsleitfäden für Chrome Enterprise Core    
Neue Richtlinien in der Admin-Konsole    
Anstehende Änderungen für den Chrome-Browser Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
App-gebundene Verschlüsselung für Cookies    
Einbindung von Telemetriedaten für Chrome-Erweiterungen in Chronicle    
Erstellen von Statistiken zu Warnungen und Fehlern in der Entwicklertools-Konsole    
Migration von Erweiterungen zu Manifest V3 vor Juni 2025
Ausführung des Netzwerkdiensts unter Windows in einer Sandbox    
Vereinfachte Anmeldung und Synchronisierung unter Android    
Telemetrie zu Seiten, die APIs für die Tastatur- und Zeigersperre auslösen    
Aktualisierte Passwortverwaltung unter Android  
Wasserzeichen    
Automatische Einstellung für Inhalte im Vollbildmodus    
Websiteübergreifendes Ancestor-Chain-Bit für CookiePartitionKey von partitionierten Cookies    
Ende der Unterstützung von Mutationsereignissen    
Per Tastatur fokussierbare Scroll-Container    
Unterstützung für NOT-Bedingung in der ServiceWorker Static Routing API    
Ad-hoc-Codesignaturen für PWA-Shims unter macOS    
Ende der Unterstützung für die Berichterstellung für erweitertes Safe Browsing    
Keine Unterstützung von macOS 10.15 mehr durch Chrome  
Linkerfassung für Nutzer in PWAs  
Ende der Unterstützung für das includeShadowRoots-Argument in DOMParser    
Warnungen bei unsicheren Formularen auf iOS-Geräten    
Prüfungen des privaten Netzwerkzugriffs für Navigationsanfragen: Nur-Warnung-Modus    
Entfernung der Unternehmensrichtlinie für altes Same-Site-Verhalten    
X25519Kyber768-Schlüsselkapselung für TLS    
Bevorstehende ChromeOS-Änderungen Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
Snap-Gruppen    
Vorlesen im Lesemodus    
Anstehende Änderungen in der Admin-Konsole Sicherheit/Datenschutz Nutzerproduktivität/Apps Verwaltung
Filtern nach beliebten und kürzlich hinzugefügten Einstellungen mit Richtlinien-Tags    
Berichterstellung zu verwalteten Profilen im Chrome-Browser    
Gruppenbasierte Richtlinie für den Chrome-Browser    

 

Versionshinweise herunterladen (PDF)

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Die Enterprise-Versionshinweise sind in neun Sprachen verfügbar. Informationen zu Chrome-Updates finden Sie auf Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Koreanisch, Indonesisch und Japanisch. Bei manchen Sprachen kann die Übersetzung ein bis zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Die Versionshinweise für Chrome Enterprise und Chrome Education werden in Übereinstimmung mit dem Chrome-Veröffentlichungszeitplan am Datum der ersten stabilen Version des Chrome-Browsers veröffentlicht.

Chrome-Updates

   

  • Einstellung von Drittanbieter-Cookies in Chrome (3PCD) back to top 

    Drittanbieter-Cookies werden in einer zukünftigen Version von Chrome eingeschränkt sein. Derzeit sind sie standardmäßig für 1 % der Chrome-Nutzer eingeschränkt, sodass Websites ohne Drittanbieter-Cookies eine Vorschau einer Seite anzeigen können. Die meisten Unternehmen werden automatisch aus dieser Gruppe ausgeschlossen. Bei Bedarf können Administratoren die Richtlinien BlockThirdPartyCookies und CookiesAllowedForUrls verwenden, um Drittanbieter-Cookies wieder zu aktivieren.

    Endnutzer können das Augensymbol in der Omnibox verwenden, um Drittanbieter-Cookies vorübergehend für 90 Tage auf einer bestimmten Website zu aktivieren, falls nötig. In diesem Hilfeartikel finden Sie weitere Informationen dazu, wie Sie die Einstellungen für die gewünschte Konfiguration ändern. Schutzmaßnahmen für das Bounce-Tracking werden erzwungen, wenn die ablehnende Website keine Drittanbieter-Cookies verwenden darf, und können mit denselben Richtlinien gesteuert werden. SaaS-Integrationen von Unternehmen, die websiteübergreifend für nicht werbebezogene Anwendungsfälle eingesetzt werden, können für den Test zur Einstellung von Drittanbietern oder den Test zur Einstellung von Erstanbietern registriert werden, um für einen begrenzten Zeitraum weiterhin auf Drittanbieter-Cookies zugreifen zu können.

    Weitere Informationen dazu, wie Sie sich vorbereiten, Feedback geben und potenzielle Probleme mit der Website melden können, finden Sie auf unserer aktualisierten Landingpage unter Wie Sie sich auf die Deaktivierung von Drittanbieter-Cookies vorbereiten können.

    • Ab Chrome 120 für ChromeOS, Linux, macOS und Windows
      Bei 1 % des weltweiten Traffics sind Drittanbieter-Cookies deaktiviert. Von dieser Deaktivierung werden Unternehmensnutzer nach Möglichkeit automatisch ausgeschlossen und es gibt eine Richtlinie, mit der die Änderung überschrieben werden kann.

   

  • Extrahieren von Text aus PDFs für Nutzer von Screenreadern back to top 

    Im Chrome-Browser wird jetzt ein KI-Leser für die optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR) für PDFs eingeführt. Dadurch steht auch ein integrierter PDF-Screenreader für nicht barrierefreie Dokumente zur Verfügung und wird nochmals ein Teil der Lücke geschlossen, die in puncto Barrierefreiheit für Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen und blinde Nutzer im Web besteht.

    Diese Funktion nutzt die OCR-Modelle von Google, um PDF-Dokumente zu extrahieren, zu gliedern und zu segmentieren, damit sie leichter zugänglich sind. Es wird eine lokale Bibliothek für maschinelle Intelligenz hinzugefügt, die mithilfe der Screen AI-Technologie Screenshots oder die Baumansicht für Barrierefreiheit analysiert. Außerdem werden weitere Informationen extrahiert, z. B. Texte (mit OCR) und der Hauptinhalt der Seite, um Hilfstechnologien zu unterstützen.

    Extract text from PDF

    • Chrome 126 für ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Bereits vollständig in ChromeOS eingeführt. Wir haben die Funktion von 50 % Canary/Dev/Beta auf die stabile Version für Linux, Mac und Windows ausgeweitet.

   

  • Aggressivität des Arbeitsspeicher-Sparmodus back to top 

    Der Arbeitsspeicher-Sparmodus ist eine Funktion, die nicht verwendete Tabs deaktiviert, um Arbeitsspeicher auf dem Gerät eines Nutzers freizugeben. Mit der bestehenden Richtlinie HighEfficiencyModeEnabled können Administratoren den Arbeitsspeicher-Sparmodus steuern. Mit der neuen Richtlinie MemorySaverModeSavings können Sie konfigurieren, wie aggressiv der Arbeitsspeicher-Sparmodus bei der Deaktivierung von Tabs sein soll. Wählen Sie die konservative Option, um weniger Tabs zu deaktivieren, oder die aggressivere Option, um möglichst viel Arbeitsspeicher zu sparen.

    • Chrome 126 für ChromeOS, LaCrOS, Linux, Mac und Windows: Die Funktion wird nach und nach für alle Plattformen eingeführt.

   

  • OOPIF-PDF-Viewer back to top 

    In Chrome 126 verwenden einige Nutzer eine Out-of-Process-iFrame-Architektur (OOPIF) für den PDF-Viewer. Dies ist die neue Architektur des PDF-Viewers, da sie einfacher ist und das Hinzufügen neuer Funktionen erleichtert. Mit der Unternehmensrichtlinie PdfViewerOutOfProcessiFrameEnabled kann die neue Architektur auf die ursprünglichen PDF-Viewer-Architektur zurückgesetzt werden.

    • Chrome 126 für Linux, Mac und Windows

   

  • Reaktiver Prefetch auf Desktop-Computern back to top 

    Diese Funktion ermöglicht das Prefetching von untergeordneten Ressourcen bei der Navigation, um diese zu beschleunigen und neue Seiten schneller zu laden. Die vorab abgerufenen untergeordneten Ressourcen werden von einem Google-eigenen Dienst vorhergesagt. Der Browser teilt die URL der Seiten, zu denen navigiert wird, mit diesem Dienst, um die Prognosen abzurufen. Diese Funktion kann mit der Richtlinie UrlKeyedAnonymizedDataCollectionEnabled gesteuert werden.

    • Chrome 126 für ChromeOS, LaCrOS, Linux, Mac und Windows

   

  • Tabgruppen auf dem iPad back to top 

    Chrome-Nutzer mit iPads können Tabgruppen erstellen und verwalten. Dies hilft ihnen, Tabs zu organisieren, für mehr Übersicht zu sorgen und Aufgaben effizienter zu verwalten.

    • Chrome 126 für iOS

   

  • Anbieter des Bedienungshilfen-Frameworks zur Automatisierung der Benutzeroberfläche unter Windows back to top 

    Ab Chrome 126 unterstützt Chrome direkt Bedienungshilfen-Clientsoftware, die das Bedienungshilfen-Framework zur Automatisierung der Benutzeroberfläche von Microsoft Windows verwendet. Vor dieser Änderung arbeitete diese Software in Microsoft Windows über einen Kompatibilitäts-Shim mit Chrome zusammen. Diese Änderung verbessert in vielen Fällen die Nutzererfahrung. Sie bietet eine vollständige Unterstützung für Sprachausgabe, Lupe und Voice Access. Außerdem werden Drittanbieter-Apps verbessert, die das Bedienungshilfen-Framework zur Automatisierung der Benutzeroberfläche nutzen. Für Nutzer von Chrome sind die Arbeitsspeichernutzung und der Verarbeitungsaufwand geringer, wenn sie Bedienungshilfen verwenden. Außerdem wird die Entwicklung von Software mit Hilfstechnologien erleichtert.
    Administratoren können mit der in Chrome 125 eingeführten Unternehmensrichtlinie UiAutomationProviderEnabled entweder die Aktivierung des neuen Anbieters erzwingen (damit alle Nutzer die neuen Funktionen erhalten) oder den neuen Anbieter deaktivieren. Diese Richtlinie wird bis Chrome 136 unterstützt und in Chrome 137 entfernt. Dieser einjährige Zeitraum soll Unternehmen genügend Zeit geben, damit sie in Zusammenarbeit mit den Drittanbietern Inkompatibilitäten beheben können, die durch den Wechsel vom Kompatibilitäts-Shim von Microsoft zum Anbieter der Automatisierung der Benutzeroberfläche von Chrome entstehen.

    • Chrome 125 für Windows: Die Richtlinie UiAutomationProviderEnabled wird eingeführt, damit Administratoren den Anbieter des Bedienungshilfen-Frameworks zur Automatisierung der Benutzeroberfläche von Chrome aktivieren und prüfen können, ob Bedienungshilfen von Drittanbietern weiterhin funktionieren.
    • Chrome 126 für Windows: Das Framework für Chrome-Varianten wird verwendet, um den Anbieter des Bedienungshilfen-Frameworks zur Automatisierung der Benutzeroberfläche von Chrome für Nutzer zu aktivieren. Die Funktion wird nach und nach für alle stabilen Versionen aktiviert. Bei Bedarf werden allerdings auch Pausen eingelegt, um Kompatibilitätsprobleme zu beheben, wo dies in Chrome möglich ist. Unternehmensadministratoren können die Richtlinie UiAutomationProviderEnabled weiterhin verwenden, um das neue Verhalten frühzeitig zu aktivieren. In Chrome 136 lässt es sich vorübergehend deaktivieren.
    • Chrome 137 für Windows: Die Richtlinie UiAutomationProviderEnabled wird aus Chrome entfernt. Alle Clients verwenden den Anbieter für das Bedienungshilfen-Framework zur Automatisierung der Benutzeroberfläche im Browser.

   

  • Entfernung der Unterstützung für UserAgentClientHintsGREASEUpdateEnabled back to top 

    In Chrome 126 wird die Richtlinie UserAgentClientHintsGREASEUpdateEnabled entfernt, da der aktualisierte GREASE-Algorithmus seit über einem Jahr standardmäßig aktiviert ist.

    • Chrome 124 für Android, ChromeOS, Linux, MacOS und Windows: Richtlinie wurde eingestellt
    • Chrome 126 für Android, ChromeOS, Linux, MacOS und Windows: Richtlinie wird entfernt

   

  • Anpassung von navigator.cookieEnabled an die Spezifikation back to top 

    navigator.cookieEnabled gibt derzeit an, ob der User-Agent versucht, Cookies in einem bestimmten Kontext zu verarbeiten. Eine Änderung in Chrome, die im Rahmen der Einstellung von Drittanbieter-Cookies (3PCD) eingeführt wird, würde dazu führen, dass angegeben wird, ob der Zugriff auf nicht partitionierte Cookies möglich ist. In den meisten websiteübergreifenden iFrames wird dann „false“ zurückgegeben. Wir sollten das bisherige Verhalten von navigator.cookieEnabled wiederherstellen, das nur angegeben hat, ob Cookies für die Website aktiviert oder deaktiviert wurden. Anhand der anbieterübergreifenden Funktion document.hasStorageAccess sollte angegeben werden, ob Zugriff auf nicht partitionierte Cookies möglich ist.

    • Chrome 126 für Windows, Mac, Linux und Android

   

  • Suche mit Google Lens back to top 

    Bereits ab Chrome 126 können Nutzer mit Google Lens in allen Bildern oder Texten suchen, die sie auf ihrem Bildschirm sehen. Wenn Sie diese Funktion verwenden möchten, rufen Sie eine Website auf und klicken Sie auf dem Omnibox-Chip im Fokus, in den Kontextmenüs oder im Dreipunkt-Menü auf Mit Google Lens suchen. Nutzer können auf eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm klicken, sie markieren oder sie ziehen, um den Inhalt zu durchsuchen. Außerdem können sie ihre Suche verfeinern, indem sie im Suchfeld Suchbegriffe oder Fragen hinzufügen. Administratoren können die Funktion über die Richtlinie LensOverlaySettings steuern. Zum Durchführen der Suche wird ein Screenshot des Bildschirms an die Google-Server gesendet. Er ist jedoch mit keinen IDs oder Konten verknüpft, wird von niemandem eingesehen und Daten zum Inhalt werden nicht protokolliert. 

    Wir führen diese Funktion schrittweise in Chrome 126 ein und planen die vollständige Einführung in Chrome 127.

    • Chrome 126 für ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Einführung der Funktion bei 1 % der stabilen Version, LensOverlaySettings wird verfügbar
    • Chrome 127: Roll-out auf 100 % stabil

   

ChromeOS-Updates

   

  • Opt‑in und Richtlinie für verlängerte automatische Updates back to top

    ChromeOS bietet 10 Jahre lang Betriebssystemupdates, um Sicherheit, Stabilität und Leistung zu verbessern. Die meisten Geräte erhalten diese Updates automatisch. Bei bestimmten älteren Geräten können Nutzer und Administratoren jetzt verlängerte Updates aktivieren, um volle 10 Jahre Support zu erhalten. 

    Weitere Informationen finden Sie in diesem Hilfeartikel.

   

  • Digitaler Zoom mit äußerst hoher Auflösung back to top

    Die integrierte Kamera App unterstützt jetzt das Zoomen bei Kameras ohne optische Zoommotoren, z. B. bei der eingebauten Kamera. Auf ausgewählten Hochleistungs-Chromebooks kann eine KI-basierte, äußerst hohe Auflösung angewendet werden, um die Bilder weiter zu optimieren.

   

  • Einrichtung eines neuen Chromebooks über ein Android-Smartphone back to top

    Sie können jetzt ein neues Chromebook mit Ihrem Android-Smartphone einrichten. Durch die Herstellung einer verschlüsselten Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Chromebook können Anmeldedaten für das WLAN und Ihr Google-Konto automatisch übertragen werden, ohne dass Sie Ihre Passwörter manuell eingeben müssen. Diese Option ist nur für nicht verwaltete Nutzer verfügbar.

    Set up Chromebook

   

  • Instant-Hotspot back to top

    In ChromeOS 126 wird die Funktion Instant Tethering in Instant-Hotspot umbenannt.

   

  • Erweiterte Firmwareupdates back to top

    ChromeOS 126 unterstützt Firmwareupdates für eine Vielzahl zusätzlicher Peripheriegeräte. Dadurch werden der Arbeits- und Zeitaufwand für die Bereitstellung neuer Firmwareupdates erheblich reduziert.

   

  • Web-Apps zur Aufnahme mehrerer Oberflächen back to top

    Web-Apps können jetzt mehrere Oberflächen gleichzeitig erfassen. Mit dieser Funktion wird die neue API getAllScreensMedia() eingeführt, mit der Entwickler mehrere Oberflächen gleichzeitig anfordern können (anstatt nur eine mit getDisplayMedia()). Diese API akzeptiert ausschließlich für verwaltete Sitzungen automatisch Aufnahmeanfragen. Dies wird durch Richtlinien geschützt, die explizit von den Geräteeigentümern festgelegt werden müssen, und durch eindeutige Hinweise, damit Nutzer jederzeit über die Aufnahme informiert sind. Weitere Informationen finden Sie in diesem Hilfeartikel.

   

  • Remoteverwaltung für inaktive Geräte back to top

    Chrome Remote Desktop (CRD) ist eine Funktion, mit der ChromeOS-Geräte ferngesteuert werden können. Dies dient hauptsächlich zur Fehlerbehebung, wenn ein Gerät inaktiv ist und nicht verwendet wird. Administratoren können jetzt eine CRD-Verbindung zu einem ChromeOS-Gerät auf dem Anmeldebildschirm herstellen. So können sie sich zur Fehlerbehebung oder zu Tests mit ihren eigenen Anmeldedaten auf einem verwalteten Gerät anmelden.

    CRD at login screen

   

  • Captive Portal für verwaltete Netzwerke back to top

    Da die Captive Portal-Erkennung für verwaltete Netzwerke immer deaktiviert ist, können Administratoren das ChromeOS-Gerät nicht so konfigurieren, dass es automatisch eine Verbindung zu Captive Portal-Netzwerken herstellt oder erkennt, dass das Captive Portal existiert. Wenn das Captive Portal-Netzwerk verwaltet wird, müssen die Nutzer manuell einen Browser öffnen und eine Verbindung zu einer HTTP-Website herstellen, die dann zur Anmeldeseite des Portals weitergeleitet werden kann. Wir haben die neue Richtlinie CaptivePortalAuthenticationignoresProxy hinzugefügt, mit der Administratoren die Portalerkennung erzwingen können.

    Captive portal

   

  • Deaktivierung des Overscroll-Verhaltens  back to top

    Es gibt eine neue Einstellung, mit der die Wischgeste zum Wechseln zwischen Seiten aktiviert und deaktiviert werden kann. Diese Funktion wird auch als Overscroll oder Overscrolling von Seiten bezeichnet. Sie finden diese Einstellung unter Einstellungen > Bedienungshilfen > Cursor und Touchpad > Mit Wischgeste zwischen Seiten wechseln.

   

  • Deaktivieren der Blinkgeschwindigkeit des Cursors back to top

    Unter Einstellungen > Bedienungshilfen > Tastatur und Texteingabe > Blinkgeschwindigkeit des Textcursors gibt es eine neue Einstellung, mit der Sie den blinkenden Textcursor deaktivieren können. Für Kunden, bei denen durch Fotosensibilität Anfälle ausgelöst werden können oder die kognitive Einschränkungen haben, kann es sinnvoll sein, den blinkenden Textcursor zu deaktivieren.

   

  • Lupe folgt der Funktion „Vorlesen“ back to top

    Die Lupe in Verbindung mit der Funktion „Vorlesen“ ist für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen konzipiert, kann aber für alle nützlich sein, die Texte in größeren Schriftgrößen lesen. Wenn Sie Text mit der Funktion „Vorlesen“ vorlesen lassen, folgt die Lupe automatisch den Wörtern, sodass Sie immer an der richtigen Stelle bleiben. Um dies auszuprobieren, können Sie in den Einstellungen sowohl die Lupe als auch die Funktion „Vorlesen“ aktivieren. Stellen Sie mit Strg + Alt + Helligkeit erhöhen und Strg + Alt + Helligkeit verringern die gewünschte Zoomstufe ein. Wählen Sie den Text aus, der vorgelesen werden soll, und drücken Sie die Wiedergabetaste „Vorlesen“ oder die Suchtaste + S. Unter den Einstellungen für die Lupe finden Sie eine entsprechende Option, mit der Sie dieses Verhalten anpassen können.

   

  • Installation von Erweiterungen für betreute Nutzer back to top

    Für Konten mit Elternaufsicht, die über Family Link verwaltet werden, werden die Jugendschutzeinstellungen unter Berechtigungen für Websites, Apps, Erweiterungen aufgeteilt, um Eltern detaillierte Kontrollmöglichkeiten zu geben. Eltern haben jetzt zwei Optionen zur Auswahl: Berechtigungen für Apps und Erweiterungen. Bei gemeinsam verwalteten Konten haben Eltern nun die Möglichkeit, die Installation von Erweiterungen mit oder ohne Genehmigung zu erlauben. Bisher konnten Eltern Erweiterungen zwar blockieren, aber nicht ohne Genehmigung zulassen.

   

  • Unterstützung mehrerer Kalender back to top

    Wir führen die Unterstützung mehrerer Kalender ein, damit Nutzer alle Termine aus mehreren Kalendern anzeigen können, die sie in Google Kalender ausgewählt haben.

    multi calendar

   

  • Neue Richtlinie zur Steuerung der Aktivierungs- und Ruhezeiten für Kioske back to top

    Mit ChromeOS 126 wird eine neue Kiosk-Geräterichtlinie eingeführt, mit der Administratoren festlegen können, wann ein Gerät aktiviert und in den Ruhemodus versetzt werden soll. Weitere Informationen finden Sie unter Kiosk-Einstellungen.

   

  • Spracherweiterung für automatische Untertitel und die Spracheingabe back to top

    In ChromeOS 126 wird die Unterstützung für automatische Untertitel von einer auf sechs Sprachen erweitert. Bei der Spracheingabe werden statt einer jetzt 18 Sprachen unterstützt. Wir verwenden jetzt ein neues Spracherkennungsmodell, das eine noch weitergehende Schonung von Akkus ermöglicht.

    Automatische Untertitel können unter ChromeOS in Videos verwendet werden, die mit der Galerie-Player-App, auf YouTube, in Google Meet, in Zoom oder auf Social-Media-Websites abgespielt werden. Wenn Sie die aktuelle Sprache der automatischen Untertitel ansehen oder ändern möchten, wählen Sie Einstellungen > Audio und Untertitel > Automatische Untertitel > Sprachen verwalten aus.  Weitere Informationen zu automatischen Untertiteln finden Sie in diesem Hilfeartikel.

    Die Spracheingabe ist in Google Docs und für alle anderen Texteingaben verfügbar. Aktivieren Sie dazu die Spracheingabe in der Taskleiste, klicken Sie auf die Mikrofonschaltfläche und sprechen Sie. Wenn Sie die Sprache für die Spracheingabe ändern möchten, wählen Sie Einstellungen > Bedienungshilfen > Tastatur und Texteingabe > Spracheingabe > Sprache aus.  Weitere Informationen zur Spracheingabe finden Sie in diesem Hilfeartikel.

   

  • Anzeigen von Platzhalter-URLs in Berichten zu Steuerelementen für Daten back to top

    Mit ChromeOS-Regeln für die Datenkontrolle können Administratoren Quell- und Ziel-URLs als Platzhalterwert (*) definieren. ChromeOS-Datenkontrollereignisse werden im Chrome-Prüfbericht aufgeführt und können in der Admin-Konsole oder auf anderen Plattformen über den Chrome Reporting Connector eingesehen werden. Bei der Analyse von Protokollereignissen wird jetzt anstelle des Platzhalters die URL angezeigt, die die Regel ausgelöst hat.

Neuerungen in der Admin-Konsole

   
  • Benutzerdefinierte Konfigurationen für IT-Administratoren   back to top

    Auf der Seite Benutzerdefinierte Konfigurationen können IT-Administratoren mithilfe von JSON-Scripts Chrome-Richtlinien konfigurieren, die noch nicht in der Admin-Konsole vorhanden sind. Daher sind jetzt alle Chrome-Richtlinien in Chrome Enterprise Core konfigurierbar, entweder über die Seite Einstellungen oder die Seite Benutzerdefinierte Konfigurationen. Auf dieser Seite können Sie auch den Installationsmodus für Erweiterungen konfigurieren, was in der Admin-Konsole nicht unterstützt wird, z. B. normal_installed. Diese Funktion ist für Browser verfügbar, die auf Geräteebene registriert sind. 

    • Ab Chrome 126 für Android, iOS, Linux, Mac und Windows: Zugriff für Trusted Tester
    • Ab Chrome 127 für Android, iOS, Linux, MacOS und Windows: Einführung der Funktion
   
  • Interaktive Einrichtungsleitfäden für Chrome Enterprise Core   back to top

    Das Chrome Enterprise-Team führt neue interaktive Einrichtungsleitfäden für die Browserverwaltung in der Admin-Konsole ein. Damit können Administratoren ein für sie relevantes Verfahren auswählen und erhalten praktische Anleitungen dazu in den entsprechenden Chrome-Handbüchern. Die Anleitungen enthalten beispielsweise Informationen zu folgenden Aufgaben:

    • Testorganisationseinheiten erstellen
    • Berichterstellung aktivieren
    • Browser registrieren
    • Browserrichtlinien anwenden
    • Erweiterungseinstellungen konfigurieren
    • Administrator erstellen

    Diese Anleitungen sind ideal für neue Administratoren oder für Administratoren, die neue Verfahren kennenlernen möchten.

    setup guides
    • Ab Chrome 126: Einführung der Funktion

 

   

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Demnächst verfügbar

Hinweis: Die unten aufgeführten Elemente sind experimentelle oder geplante Updates. Sie können sich vor der Einführung der stabilen Version ändern, verzögern oder ganz entfernt werden.

 

Anstehende Browseränderungen

    

  • Entrust-Zertifikat misstrauen back to top 

    Als Reaktion auf anhaltende Compliancefehler ändert Chrome die Einstellung, wie öffentlich vertrauenswürdige TLS-Serverauthentifizierungen (d. h. von Entrust ausgestellte Zertifikate von Websites) in Chrome 127 und höher unter Windows, macOS, ChromeOS, Android und Linux standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft werden.  Die Verwendung des Chrome Root Store in Chrome für iOS ist gemäß iOS-Richtlinien nicht zulässig.

    Im Detail betrachtet heißt das:

    – TLS-Zertifikate, die mit den Entrust-Root-CA-Zertifikaten übereinstimmen, die im Chrome Root Store enthalten sind, und:

        – nach dem 31. Oktober 2024 ausgestellt wurden, werden nicht mehr standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft.

        – am oder ab dem 31. Oktober 2024 ausgestellt wurden, sind von dieser Änderung nicht betroffen. 

    Wenn ein Chrome-Nutzer oder ein Unternehmen einem der betroffenen Entrust-Zertifikate auf einer Plattform und einer Chrome-Version, die auf dem Chrome Root Store basiert, explizit vertraut, wird die explizite Vertrauensstellung beispielsweise über ein Windows-Gruppenrichtlinienobjekt übertragen. Die oben beschriebenen SCT-basierten Einschränkungen werden dadurch überschrieben und die Zertifikate funktionieren wie gewohnt.  

    Weitere Informationen und Testressourcen finden Sie unter Sustaining Digital Certificate Security – Entrust Certificate Mistrust.

    Weitere Informationen zum Chrome Root Store finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

    • Chrome 127 für Android, ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Die Blockierung wird in allen Versionen von Chrome 127 und höher berücksichtigt, die auf dem Chrome Root Store basieren. Die Blockierung gilt jedoch nur für Zertifikate, die nach dem 31. Oktober 2024 ausgestellt wurden.
    • Chrome 130 für ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Die Blockierung von Zertifikaten, die nach dem 31. Oktober 2024 ausgestellt wurden, beginnt. Das betrifft auch Chrome 127, 128 und 129.

    

  • App-gebundene Verschlüsselung für Cookies back to top 

    Um die Sicherheit von Cookies unter Windows zu verbessern, wird der Verschlüsselungsschlüssel für die Cookie-Verschlüsselung zusätzlich geschützt, indem er an die Anwendungsidentität von Chrome gebunden wird. Dies kann zum Schutz vor Malware beitragen, die möglicherweise versucht, Cookies vom System zu stehlen. Dies bietet jedoch keinen Schutz vor Angreifern, die in der Lage sind, Berechtigungen zu erhöhen oder sich in die Prozesse von Chrome einzuschleusen.

    Mit der Unternehmensrichtlinie ApplicationBoundEncryptionEnabled kann die anwendungsgebundene Verschlüsselung deaktiviert werden.

    • Chrome 127 unter Windows 

    

  • Einbindung von Telemetriedaten für Chrome-Erweiterungen in Chronicle back to top 

    Wir planen, relevante Telemetriedaten zu Erweiterungen in Chrome für verwaltete Profile und Geräte zu erfassen und an Chronicle zu senden. Chronicle analysiert dann die Daten, um Informationen und Kontext zu riskanten Aktivitäten bereitzustellen.

    • Chrome 127 für ChromeOS, LaCrOS, Linux, Mac und Windows

    

  • Erstellen von Statistiken zu Warnungen und Fehlern in der Chrome-Entwicklertools-Konsole back to top 
    In Chrome 125 wurde eine neue Funktion für generative KI für nicht verwaltete Nutzer verfügbar: das Erstellen von Statistiken für Warnungen und Fehler in der Chrome-Entwicklertools-Konsole. Diese Statistiken enthalten eine personalisierte Beschreibung und Vorschläge zur Fehlerbehebung für die ausgewählten Fehler und Warnungen. Diese Funktion ist erst nur für Nutzer ab 18 Jahren und nur auf Englisch verfügbar. Administratoren können die Funktion über die Richtlinie DevToolsGenAiSettings steuern.
    • Chrome 125 für ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Die Funktion ist weltweit für nicht verwaltete Nutzer verfügbar, mit Ausnahme von Europa, Russland und China.
    • Chrome 127 für ChromeOS, Linux, Mac und Windows: Die Funktion ist für verwaltete Chrome Enterprise- und Education-Nutzer in unterstützten Regionen verfügbar.

    

  • Migration von Erweiterungen zu Manifest V3 vor Juni 2025 back to top 

    Erweiterungen müssen aktualisiert werden, damit Manifest V3 genutzt werden kann. Chrome-Erweiterungen werden auf die neue Manifest-Version Manifest V3 umgestellt. Dadurch wird der Datenschutz für Ihre Nutzer verbessert, zum Beispiel durch die Umstellung auf ein Modell, bei dem Erweiterungen Anfragen deklarativ ändern, ohne dass einzelne Anfragen eingesehen werden können. Das verbessert auch die Sicherheit der Erweiterung, da remote gehosteter Code bei Manifest V3 nicht zulässig ist. Ab Juni 2024 werden beginnend mit noch nicht stabilen Vorabversionen der Chrome 127-Version nach und nach die im Browser ausgeführten Manifest V2-Erweiterungen deaktiviert. Mit der Unternehmensrichtlinie ExtensionManifestV2Availability können Sie Manifest V3 vor der Migration in Ihrer Organisation testen. Außerdem werden die Manifest V2-Erweiterungen auf Geräten, auf denen die Richtlinie aktiviert ist, erst im darauffolgenden Jahr (Juni 2025) deaktiviert. Die Richtlinie wird dann entfernt.

    Auf der Seite Nutzung von Apps und Erweiterungen in Chrome Enterprise Core sehen Sie für alle Chrome-Erweiterungen in Ihrem Gerätepool, welche Manifestversion verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie im Manifest-Zeitplan. Dazu gehören:

    • Chrome 127 für ChromeOS, LaCrOS, Linux, Mac und Windows: Manifest V2-Erweiterungen werden auf Nutzergeräten nach und nach deaktiviert. Nur Personen, für die die Unternehmensrichtlinie ExtensionManifestV2Availability aktiviert ist, können Manifest V2-Erweiterungen in ihrer Organisation weiterhin verwenden.
    • Chrome 139 für ChromeOS, LaCrOS, Linux, MacOS und Windows: Richtlinie ExtensionManifestV2Availability entfernen.

    

  • Der Netzwerkdienst unter Windows wird in einer Sandbox ausgeführt back to top 

    Der Netzwerkdienst, der bereits in einem eigenen Prozess ausgeführt wird, wird unter Windows in einer Sandbox ausgeführt, um die Sicherheit und Zuverlässigkeit zu verbessern. Dabei wird der Code von Drittanbietern, der aktuell den Netzwerkdienst manipulieren kann, daran gehindert, dies zu tun. Dies kann zu Interoperabilitätsproblemen mit Software führen, die Code in den Prozessbereich von Chrome einschleust, z. B. Software zum Schutz vor Datenverlust. Mit der Richtlinie NetworkServiceSandboxEnabled können Sie die Sandbox deaktivieren, wenn Inkompatibilitäten gefunden werden. Sie können die Sandbox in Ihrer Umgebung anhand dieser Anleitung testen. Dabei auftretende Probleme können Sie hier melden.

    • Chrome 127 für Windows: Der Netzwerkdienst wird unter Windows in einer Sandbox ausgeführt

    

  • Vereinfachte Anmeldung und Synchronisierung unter Android back to top 

    Chrome führt eine vereinfachte und konsolidierte Version für die Anmeldung und Synchronisierung in Chrome für Android ein. Die Chrome-Synchronisierung wird nicht mehr als separate Funktion in den Einstellungen oder an anderer Stelle angezeigt. Stattdessen können sich Nutzer gemäß den entsprechenden Unternehmensrichtlinien in Chrome anmelden, um Informationen wie Passwörter und Lesezeichen in ihrem Google-Konto zu verwenden und zu speichern.

    Wie bisher kann die Funktion zum Speichern und Aufrufen von Chrome-Daten im Google-Konto, die früher Teil der Chrome-Synchronisierung war, über SyncTypesListDisabled deaktiviert werden. Die Anmeldung in Chrome kann wie bisher über BrowserSignin deaktiviert werden.

    Diese Änderungen haben keine Auswirkungen auf die Möglichkeiten der Nutzer, sich in Google-Diensten im Web (z. B. Gmail) anzumelden, ohne sich in Chrome anzumelden, sich nicht in Chrome anzumelden oder festzulegen, welche Informationen mit ihrem Google-Konto synchronisiert werden sollen.

    Die Änderungen sind praktisch identisch mit der vereinfachten Anmeldung und Synchronisierung, die in Version 117 für iOS eingeführt wurde.

    • Chrome 127 für Android

   

  • Telemetrie zu Seiten, die Tastatur- und Pointer Lock APIs auslösenback to top 

    Wenn ein Nutzer mit der Funktion für erweitertes Safe Browsing eine Seite besucht, die eine API für die Tastatur- oder Zeigersperre auslöst, werden die Attribute dieser Seite an Safe Browsing gesendet.

    Wenn die Telemetrie gesendet wird und die Seite schädlich zu sein scheint, wird den Nutzern eine Safe Browsing-Warnung angezeigt und ihre Tastatur oder ihr Zeiger wird entsperrt, wenn sie gesperrt waren.

    • Chrome 127 für Android, ChromeOS, LaCrOS, Linux, MacOS, Windows und Fuchsia

    

  • Aktualisierte Passwortverwaltung unter Android back to top 
    In Chrome unter Android können einige Nutzer, die in Chrome angemeldet sind, aber die Chrome-Synchronisierung nicht aktiviert haben, Passwörter in ihrem Google-Konto verwenden und speichern. Relevante Unternehmensrichtlinien wie BrowserSignin, SyncTypesListDisabled und PasswordManagerEnabled funktionieren weiterhin wie gewohnt und können verwendet werden, um zu konfigurieren, ob Nutzer Passwörter in ihrem Google-Konto verwenden und speichern dürfen.
    • Chrome 127 für Android

    

  • Wasserzeichen back to top 

    Mit dieser Funktion können Administratoren ein Wasserzeichen über einer Webseite einblenden, wenn beim Aufrufen eine bestimmte DLP-Regel ausgelöst wird. Diese enthält einen statischen String, der als Wasserzeichen angezeigt wird. Wasserzeichen sind für Kunden von Chrome Enterprise Premium verfügbar.

    • Chrome 124 für Linux, Mac und Windows: Trusted Tester-Zugriff
    • Chrome 127 für Linux, Mac und Windows: Einführung der Funktion

     

  • Automatische Einstellung für Inhalte im Vollbildmodus back to top 

    Mit der neuen Einstellung „Automatischer Vollbildmodus“ für Inhalte ist Element.requestFullscreen() ohne Nutzergeste möglich. Außerdem können Browser-Dialogfelder angezeigt werden, ohne den Vollbildmodus zu beenden.

    Diese Einstellung ist standardmäßig blockiert und Websites können keine Berechtigung anfordern. Neue UI-Steuerelemente sind auf die Einstellungsseiten von Chrome (chrome://settings/content/automaticFullScreen) und das Infofeld der Website beschränkt. Nutzer können isolierte Web-Apps zulassen und Unternehmensadministratoren können mit der Richtlinie AutomaticFullscreenAllowedForUrls zusätzliche Ursprünge zulassen.

    In Kombination mit der Berechtigung für die Fensterverwaltung und nicht blockierten Pop-ups (chrome://settings/content/popups) können Sie hilfreiche Vollbildfunktionen nutzen:

    - Mit nur einer Geste ein Pop-up-Fenster im Vollbildmodus auf einem anderen Display öffnen

    - Mit nur einer Geste Vollbildinhalte auf mehreren Displays anzeigen

    - Vollbildinhalte auf einem neuen Display anzeigen, wenn eine Verbindung besteht

    - Vollbildfenster mit einer Geste zwischen Bildschirmen wechseln

    - Vollbildinhalte nach Ablauf oder Verbrauch der Nutzergeste anzeigen

    • Chrome 127 für Windows, Mac und Linux

    

  • Websiteübergreifendes Ancestor-Chain-Bit für CookiePartitionKey von partitionierten Cookies back to top 

    Chrome 127 fügt der Codierung von CookiePartitionKey des partitionierten Cookies ein websiteübergreifendes Ancestor-Bit hinzu. Diese Änderung vereinheitlicht den Partitionsschlüssel mit den Werten der Partitionsschlüssel, die bei der Speicherpartitionierung verwendet werden, und verbessert den Schutz vor Clickjacking-Angriffen, indem verhindert wird, dass websiteübergreifende eingebettete Frames Zugriff auf die partitionierten Cookies der Top-Level-Website haben.

    Wenn in einem Unternehmen Probleme mit eingebetteten iFrames auftreten, können die Richtlinie CookiesAllowedForUrls oder SameSite=None-Cookies ohne das Attribut „Partitioned“ verwendet werden. Dann kann die Storage Access API (SAA) aufgerufen werden, um sicherzustellen, dass eingebettete iFrames Zugriff auf dieselben Cookies wie die Top-Level-Domain haben.

    • Chrome 127 für Windows, Mac und Linux

    

  • Ende der Unterstützung von Mutationsereignissen back to top 

    Synchrone Mutationsereignisse, einschließlich DOMSubtreeModified, DOMNodeInserted, DOMNodeRemoved, DOMNodeRemovedFromDocument, DOMNodeInsertedIntoDocument und DOMCharacterDataModified, beeinträchtigen die Seitenleistung und erhöhen auch die Komplexität beim Hinzufügen neuer Funktionen im Web. Diese APIs wurden 2011 aus der Spezifikation entfernt und 2012 durch die Mutation Observer API ersetzt, die ein viel besseres Verhalten hat. Die veralteten Mutationsereignisse müssen entfernt oder zu Mutation Observer migriert werden. Ab Chrome 124 ist die temporäre Unternehmensrichtlinie MutationEventsEnabled verfügbar, um eingestellte oder entfernte Mutationsereignisse wieder zu aktivieren. Wenn Probleme auftreten, können Sie hier einen Fehler melden.

    Die Unterstützung für Mutationsereignisse wird ab Chrome 127 etwa am 30. Juli 2024 standardmäßig deaktiviert. Der Code sollte vor diesem Datum migriert werden, um Probleme mit der Website zu vermeiden. Wenn Sie mehr Zeit benötigen, haben Sie mehrere Möglichkeiten:

    • Mit dem Test zur Einstellung von Mutationsereignissen kann die Funktion für eine begrenzte Zeit auf einer bestimmten Website wieder aktiviert werden. Sie kann bis zum 25. März 2025 über Chrome 134 verwendet werden.
    • Eine Unternehmensrichtlinie MutationEventsEnabled kann ebenfalls für denselben Zweck verwendet werden, auch über Chrome 134.

    Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogpost. Hier können Sie Probleme melden.

    • Chrome 127 für Windows, Mac, Linux, Android

   

  • Per Tastatur fokussierbare Scroll-Container back to top 

    Wenn Scroll-Container mithilfe der sequenziellen Fokusnavigation fokussierbar werden, verbessert dies die Barrierefreiheit erheblich. Derzeit fokussiert die Tabulatortaste keine Scroller, es sei denn, tabIndex ist explizit auf 0 oder höher gesetzt.

    Wenn Scroller standardmäßig fokussierbar sind, können Nutzer, die keine Maus verwenden können oder möchten, abgeschnittene Inhalte mit der Tabulatortaste und den Pfeiltasten auf der Tastatur fokussieren. Dieses Verhalten ist nur aktiviert, wenn der Scroller keine über die Tastatur fokussierbaren untergeordneten Elemente enthält. Diese Logik ist notwendig, damit wir keine Regressionen für vorhandene fokussierbare Elemente verursachen, die möglicherweise innerhalb eines Scrollers wie <textarea> vorhanden sind.

    • Chrome 127 für Windows, MacOS, Linux und Android

    

  • Support für NICHT -Bedingung in der ServiceWorker Static Routing API back to top 

    Die ServiceWorker Static Routing API ist eine API, die zum Weiterleiten der Anfrage an das Netzwerk, zum ServiceWorker-Abruf-Handler oder zum direkten Suchen aus dem Cache usw. verwendet wird.  Jede Route besteht aus einer Bedingung und einer Quelle. Die Bedingung wird für den Abgleich der Anfrage verwendet.

    Bei Chromium-Implementierungen ist die Bedingung or die einzige unterstützte Bedingung.  Um die Bedingung flexibler zu formulieren, wird erwartet, dass die Bedingung not unterstützt wird, die der umgekehrten Bedingung entspricht.

    • Chrome 127 für Windows, Mac, Linux, Android

    

  • Ad-hoc-Codesignaturen für PWA-Shims unter macOSback to top 

    Codesignaturen für App-Shims, die beim Installieren einer progressiven Web-App (PWA) unter macOS erstellt werden, verwenden künftig Ad-hoc-Codesignaturen, die bei der Installation der App erstellt werden. Die Codesignatur wird von macOS als Teil der Identität der Anwendung verwendet. Diese Ad-hoc-Signaturen führen dazu, dass jeder PWA‐Shim eine eindeutige Identität für macOS hat. Für macOS sieht jede PWA wie dieselbe Anwendung aus.

    Hierdurch werden Probleme behoben, die auftreten, wenn Sie versuchen, mehrere PWAs in den macOS-Einstellungsbereich Bei der Anmeldung öffnen aufzunehmen. Außerdem werden so künftige Verbesserungen für die Verarbeitung von Nutzerbenachrichtigungen in PWAs unter macOS ermöglicht.

    • Chrome 128 für Mac

    

  • Einstellung der erweiterten Berichterstellung für Safe Browsing back to top 

    Die erweiterte Berichterstellung für Safe Browsing ist eine Funktion, die die Sicherheit aller Nutzer erhöht, indem von teilnehmenden Nutzern Telemetriedaten erfasst werden, die für den Schutz von Google Safe Browsing verwendet werden. Zu den erhobenen Daten gehören URLs besuchter Webseiten, bestimmte Systeminformationen und einige Seiteninhalte. Diese Funktion wird jedoch jetzt durch den erweiterten Schutzmodus ersetzt. Wir empfehlen Nutzern, zum erweiterten Schutz zu wechseln, um sowohl die stärkste Sicherheit in Chrome bereitzustellen als auch weiterhin die Sicherheit für alle Nutzer zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie unter Schutzniveaus von Safe Browsing.

    safe browsing
    • Chrome 128 für Android, iOS, ChromeOS, Linux, Mac und Windows : Erweiterte Berichterstellung für Safe Browsing wird eingestellt.

    

  • macOS 10.15 wird von Chrome nicht mehr unterstützt back to top 

    macOS 10.15 wird von macOS nicht mehr unterstützt. Diese Version befindet sich bereits außerhalb des Supportfensters von Apple. Nutzer müssen ihr Betriebssystem aktualisieren, damit sie den Chrome-Browser weiter verwenden können. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit ist die Ausführung eines unterstützten Betriebssystems unerlässlich. Bei der Ausführung unter macOS 10.15 zeigt Chrome weiterhin eine Infoleiste an, die daran erinnert, dass Chrome 129 macOS 10.15 nicht mehr unterstützt.

    • Chrome 129 für macOS: macOS 10.15 wird in Chrome nicht mehr unterstützt.

    

  • Linkerfassung für Nutzer in PWAsback to top 

    Weblinks leiten Nutzer automatisch zu installierten Web-Apps weiter. Damit die Erwartungen der Nutzer in Bezug auf installierte Web-Apps besser erfüllt werden, ermöglicht Chrome einen einfachen Wechsel zwischen Browser und installierten Web-Apps. Wenn der Nutzer auf einen Link klickt, der von einer installierten Web-App geöffnet werden kann, fügt Chrome der Adressleiste einen Chip hinzu, der einen Wechsel zur App vorschlägt. Wenn der Nutzer auf den Chip klickt, wird die App entweder direkt gestartet oder es wird ein Raster mit Apps geöffnet, die diesen Link unterstützen. Bei einigen Nutzern wird die App immer automatisch durch Klicken auf einen Link geöffnet.

    • Chrome 121 für Linux, MacOS und Windows: Bei einigen Nutzern wird immer die installierte PWA geöffnet, wenn sie auf einen Link klicken. Bei anderen Nutzern wird der Link in einem neuen Tab mit einem Chip in der Adressleiste geöffnet. Die App wird gestartet, wenn Nutzer auf den Chip klicken. Die Funktion kann mit der Kennzeichnung chrome://flags/#enable-user-link-capturing-pwa gesteuert werden.
    • Chrome 129 für Linux, Mac und Windows: Die stabile Version wird zu 100 % entweder standardmäßig mit aktivierter Einstellung (Apps immer beim Klicken auf Links starten) oder standardmäßig deaktivierter Einstellung (immer in einem Tab öffnen und nur starten, wenn der Nutzer auf einen Chip in der Adressleiste klickt) eingeführt.
    Link PWAs

    

  • Ende der Unterstützung für das includeShadowRoots-Argument in DOMParser back to top 

    Das Argument includeShadowRoots war ein nie standardisiertes Argument für die Funktion DOMParser.parseFromString(), das ein obligatorisches Parsen von HTML-Inhalten mit deklarativem Shadow-DOM ermöglicht. Dies wurde in Chrome 90 im Rahmen der ersten Bereitstellung des deklarativen Shadow DOM verfügbar gemacht. Seit dem erneuten Aufkommen der Diskussion über die Standards im Jahr 2023 hat sich die Form der DSD-APIs geändert, einschließlich dieser Funktion für das imperative Parsing. Weitere Informationen finden Sie in den Details des Kontexts zu den entsprechenden Standards. Informationen zur entsprechenden Einstellung der Shadow-DOM-Serialisierung und des Shadow-Root-Attributs sind ebenfalls verfügbar.
    Da nun eine standardisierte Version dieser API in Form von setHTMLUnsafe() und parseHTMLUnsafe() in Chrome 129 bereitgestellt wird, muss das nicht standardmäßige includeShadowRoots-Argument eingestellt und entfernt werden. Die gesamte Nutzung sollte sich entsprechend ändern:
    Anstelle von:
    (new DOMParser()).parseFromString(html,'text/html',{includeShadowRoots: true});
    Kann Folgendes verwendet werden:
    document.parseHTMLUnsafe(html);

    • Chrome 129 für Linux, Mac, Windows und Android

    

  • Warnungen bei unsicheren Formularen auf iOS-Geräten back to top 

    Mit Chrome 125 wird das Senden von Formularen von sicheren Seiten an unsichere Seiten unter iOS blockiert. Wenn Chrome eine unsichere Formularübermittlung erkennt, wird eine Warnung angezeigt, in der der Nutzer aufgefordert wird, die Übermittlung zu bestätigen. Damit soll verhindert werden, dass Formulardaten ohne ausdrückliche Zustimmung des Nutzers in Nur-Text-Formaten veröffentlicht werden. Zum Steuern dieser Funktion ist eine Richtlinie namens InsecureFormsWarningsEnabled verfügbar.

    

  • Prüfung des privaten Netzwerkzugriffs für Navigationsanfragen: Nur-Warnung-Modus back to top 

    Bevor Website A zu einer anderen Website B im privaten Netzwerk des Nutzers navigiert, führt diese Funktion Folgendes aus:

    1. Prüft, ob die Anfrage aus einem sicheren Kontext initiiert wurde

    2. Sendet eine Preflight-Anfrage und prüft, ob B mit einem Header antwortet, der den privaten Netzwerkzugriff zulässt.

    Es gibt bereits Features für Unterressourcen und Worker, aber dieses hier ist speziell für Navigationsanfragen.

    Diese Prüfungen schützen das private Netzwerk des Nutzers. Da sich diese Funktion auf den Nur-Warnung-Modus bezieht, schlagen Anfragen nicht fehl, wenn eine der Prüfungen fehlschlägt. Stattdessen wird in den Entwicklertools eine Warnung angezeigt, um Entwicklern bei der Vorbereitung auf die bevorstehende Erzwingung zu helfen.

    • Chrome 130 für Windows, Mac, Linux, Android

    

  • Unternehmensrichtlinie für altes Same-Site-Verhalten entfernenback to top 

    In Chrome 79 haben wir die Richtlinie InsecureFormsWarningsEnabled eingeführt, um das SameSite-Verhalten von Cookies auf den angegebenen Domains auf das bisherige Verhalten zurückzusetzen. Die Lebensdauer der Richtlinie LegacySameSiteCookieBehaviorEnabledForDomainList wurde verlängert. Sie wird beim unten aufgeführten Meilenstein entfernt.

    

  • X25519Kyber768-Schlüsselkapselung für TLSback to top 

    Ab Chrome 124 aktiviert Chrome auf allen Desktopplattformen standardmäßig den neuen Post-Quanten-Mechanismus zur sicheren TLS-Schlüsselkapselung X25519Kyber768, der auf einem NIST-Standard (ML-KEM) basiert. Dies schützt den Netzwerkverkehr von Chrome mit Servern, die auch ML-KEM unterstützen, vor der Entschlüsselung durch einen zukünftigen Quantencomputer. Diese wird als neue TLS-Cipher Suite angezeigt. Da TLS unterstützte Chiffren automatisch aushandelt, sollte diese Änderung für Serverbetreiber transparent sein. Diese Chiffre wird sowohl für TLS 1.3- als auch für QUIC-Verbindungen verwendet.

    Einige TLS-Midboxes sind jedoch möglicherweise nicht auf die Größe einer Kyber-Schlüsselkapselung (ML-KEM) oder einen neuen TLS-ClientHello-Chiffre-Codepunkt vorbereitet. Dies führt zu unterbrochenen oder hängenden Verbindungen. Sie können das Problem beheben, indem Sie die Middlebox aktualisieren oder den Schlüsselkapselungsmechanismus über die temporäre Unternehmensrichtlinie PostQuantumKeyAgreementEnabled deaktivieren, die bis Ende 2024 verfügbar sein wird. Langfristig werden Post-Quanten-sichere Chiffren jedoch in TLS erforderlich sein und die Unternehmensrichtlinie wird entfernt. Für CSNA 2.0 ist Post-Quanten-Kryptografie erforderlich.

    Weitere Informationen finden Sie in diesem Blogpost.

    • Chrome 124 für Windows, Mac, Linux
    • Chrome 135 für Android

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Bevorstehende ChromeOS-Änderungen

   

  • Snap-Gruppen unter ChromeOS back to top 

    Bereits ab ChromeOS 127 können Sie mit Snap-Gruppen Fenster in ChromeOS gruppieren. Eine Snap-Gruppe wird erstellt, wenn ein Nutzer zwei Fenster für einen Splitscreen koppelt. Die Fenster können dann wieder zusammengefügt, gleichzeitig in der Größe angepasst oder als Gruppe verschoben werden.

   

  • Vorlesen im Lesemodus back to top 

    Bereits ab ChromeOS 127 werden für die Funktion „Vorlesen“ die hochwertigen Stimmen von Google im Chrome-Lesemodus verfügbar sein, damit Nutzer die Sprachausgabe für Webinhalte nutzen können. Das Ziel der Funktion „Vorlesen“ ist es, Menschen mit Schwierigkeiten beim Lesen dabei zu unterstützen, lange Texte zu verstehen. Mit der neuen Funktion „Vorlesen“ im Lesemodus der Chrome-Desktop-App können Nutzer den Text hören, den sie gerade lesen, wodurch die Konzentrationsfähigkeit und das Verständnis verbessert werden.

 

Anstehende Änderungen in der Admin-Konsole

   

  • Filtern nach beliebten und kürzlich hinzugefügten Einstellungen mit Richtlinien-Tags back to top

    In der Admin-Konsole werden bald Optionen zum Filtern von Einstellungen nach den Kriterien Kürzlich hinzugefügt und Beliebt verfügbar sein. Mit diesen neuen Filtern finden Sie sowohl die neuesten Einstellungen als auch einige der beliebtesten und relevantesten Chrome-Einstellungen.

    filter admin console
    • Ab Chrome 126 für Android, iOS, Linux, Mac und Windows: Zugriff für Trusted Tester
    • Ab Chrome 127 für Android, iOS, Linux, Mac und Windows: Einführung der Funktion

   

  • Berichterstellung zu verwalteten Profilen im Chrome-Browser back to top
    Mit Chrome Enterprise Core werden in der Admin-Konsole neue Berichte zu verwalteten Chrome-Profilen eingeführt. Diese Funktion bietet eine neue Liste mit verwalteten Profilen und Detailseiten. Auf diesen Seiten finden IT-Administratoren Berichtsdaten zu verwalteten Profilen, z. B. Profildetails, Browserversionen und angewendete Richtlinien usw.
    • Ab Chrome 127 für Android, Linux, MacOS und Windows: Vorabzugriff für Trusted Tester
    • Ab Chrome 130 für Android, iOS, Linux, MacOS und Windows: Einführung der Funktion

   

  • Gruppenbasierte Richtlinie für den Chrome-Browser back to top

    Als Administrator können Sie mit dieser Funktion Google-Gruppen verwenden, um verwaltete Chrome-Browser zu Gruppen hinzuzufügen und um Nutzer- und Browserrichtlinien sowie Erweiterungseinstellungen für eine Gruppe von Browsern festzulegen. Verwaltete Browser können mehreren Gruppen zugewiesen werden. So haben IT‑Administratoren mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Chrome-Browsern über die Cloud-Verwaltung.

    • Ab Chrome 126 für Android, Linux, MacOS und Windows: Zugriff für Trusted Tester
    • Ab Chrome 127 für Android, iOS, Linux, MacOS und Windows: Einführung der Funktion

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Frühere Versionshinweise 

 

Veröffentlichungsdatum für die Chrome-Version und die geplante stabile Version

PDF
Chrome 125: 8. Mai 2024 PDF
Chrome 124: 10. April 2024 PDF
Chrome 123: 13. März 2024 PDF
Chrome 122: 14. Februar 2024 PDF
Frühere Versionshinweise  →  

Weitere Ressourcen

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