Chrome Enterprise Connector-Richtlinien für Chrome Enterprise Premium festlegen

Die Funktionen für den Schutz vor Bedrohungen und den Datenschutz in Chrome Enterprise Premium sind nur für Kunden verfügbar, die Chrome Enterprise Premium gekauft haben.

Als Administrator können Sie in der Google Admin-Konsole nach sensiblen Daten suchen oder Ihre Chrome-Nutzer vor Inhalten mit Malware schützen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, zu verhindern, dass bestimmte Dateien zur Analyse gesendet werden. Für solche nicht überprüften Dateien können Sie dann Uploads und Downloads zulassen oder blockieren.

Chrome Enterprise Connectors-Richtlinien in Chrome Enterprise Premium

So implementieren und verwenden Sie den kompletten Chrome Enterprise Premium-Schutz:

  1. Richten Sie Chrome Enterprise Connectors-Richtlinien ein (siehe unten).
  2. Richten Sie Regeln für den Datenschutz ein. Weitere Informationen finden Sie unter Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.
  3. Richten Sie Aktivitätswarnungen ein. Eine Beschreibung der Benachrichtigungstypen finden Sie im Hilfeartikel Details zu Benachrichtigungen aufrufen.

Hinweise

Richtlinien festlegen

  1. Melden Sie sich mit einem Administratorkonto in der Admin-Konsole an.

    Wenn Sie kein Administratorkonto verwenden, können Sie nicht auf die Admin-Konsole zugreifen.

  2. Für Nutzer und Browser:
    Öffnen Sie das Dreistrich-Menü  und dann  Geräte > Chrome > Einstellungen. Die Seite Nutzer‑ und Browsereinstellungen wird standardmäßig angezeigt.

    Hierfür ist die Administratorberechtigung Mobilgeräteverwaltung erforderlich.

    Wenn Sie sich für die Chrome-Verwaltung über die Cloud registriert haben, klicken Sie auf das Dreistrich-Menü  und dann  Chrome-Browser > Einstellungen.

    Für verwaltete Gastsitzungen:
    Öffnen Sie das Dreistrich-Menü  und dann  Geräte > Chrome > Einstellungen > Einstellungen für verwaltete Gastsitzungen.

    Hierfür ist die Administratorberechtigung Mobilgeräteverwaltung erforderlich.

  3. Wählen Sie die oberste Organisationseinheit aus, damit alle untergeordneten Organisationen die Richtlinie übernehmen.
  4. Scrollen Sie zu Chrome Enterprise Connectors.
  5. Optional: Wenn Sie die Einstellungen für Chrome Enterprise Connectors zum ersten Mal konfigurieren, folgen Sie der Anleitung, um den Schutz vor Bedrohungen und den Datenschutz von Chrome Enterprise Premium für Chrome Enterprise zu aktivieren.
  6. Konfigurieren Sie die Einstellungen für Chrome Enterprise Connectors. Je nachdem, welche Inhalte Sie zur Analyse senden möchten, klicken Sie unten auf die entsprechenden Einstellungen.
  7. Klicken Sie auf Speichern.

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Berichterstellung für Sicherheitshinweise

Darin werden die Cloud-Dienst-APIs bestimmt, die Sie zum Melden von Sicherheitshinweisen verwenden möchten. Wenn Sie diese Ereignisse sehen möchten, müssen Sie Chrome-Sicherheitsereignisse einrichten. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Connectors für die Chrome Enterprise-Berichterstellung verwalten.

Weitere Informationen dazu, wie Sie Berichte im Sicherheitsdashboard aufrufen:

Inhaltsanalyse für Uploads

Als Administrator können Sie konfigurierbare Zeitüberschreitungsfristen verwenden, um zu steuern, wie lange DLP-Scans (Data Loss Prevention) und Malware-Scans dauern dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitüberschreitungsfristen für DLP- und Malware-Scans einrichten.

Mit dieser Richtlinie können Sie die Cloud-Dienst-APIs angeben, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie Chrome Enterprise Premium aus und konfigurieren Sie dann die zusätzlichen Einstellungen.

Einstellung Beschreibung

Datei-Upload verzögern

Wählen Sie eine Option aus:
  • Sofortigen Upload erlauben: Nutzer können die Datei während des Scanvorgangs hochladen.
  • Upload verzögern, bis die Analyse abgeschlossen ist: Nutzer können die Datei erst nach Abschluss des Scans hochladen.
    • Dateiupload bei Fehler blockieren: Wenn diese Option ausgewählt ist, können Nutzer die Datei nicht hochladen, wenn der Scan aufgrund von Problemen wie Netzwerkfehlern, einem nicht erreichbaren Server oder einer Zeitüberschreitung der Anfrage fehlschlägt.

Auf sensible Daten prüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie in Uploads nach sensiblen Daten suchen. Weitere Informationen dazu, wie Sie angeben, was geprüft werden soll, finden Sie im Hilfeartikel Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Suche nach sensiblen Daten zulassen oder verhindern sollen. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Wenn sensible Daten gefunden werden, können Sie eine benutzerdefinierte Warnung anzeigen lassen und verlangen, dass der Nutzer eine Begründung für das Hochladen der Daten angeben muss.

  • Benutzerdefinierter Warntext: Geben Sie den Text ein, der dem Nutzer angezeigt wird, wenn er sensible Daten hochlädt. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Standardwarnung anzuzeigen. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, hat sie Vorrang vor dieser Nachricht.
  • Link „Weitere Informationen“ für benutzerdefinierte Warnung: Geben Sie die URL ein, die angezeigt werden soll, wenn der Nutzer auf den Link Weitere Informationen klickt. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Link Weitere Informationen nicht angezeigt. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, wird nicht der Link Weitere Informationen angezeigt, sondern nur die benutzerdefinierte Nachricht der Regel.
  • Nutzerbegründung, um Warnungen zu umgehen: Wenn Sie Zulassen auswählen, kann der Nutzer einen Grund angeben, warum er sensible Daten hochlädt. Sie können sich diese Gründe in der Benachrichtigungszentrale ansehen.

Auf Malware überprüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie Uploads auf Malware überprüfen.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Überprüfung auf Malware zulassen oder verhindern soll. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Datei, die nicht zur Analyse gesendet wird

Einige Dateitypen werden nicht auf sensible Daten oder Malware überprüft. Hierzu zählen passwortgeschützte Dateien und Dateien, die größer als 50 MB sind. Wählen Sie aus, wie Sie mit diesen Dateien umgehen möchten:

  • Upload zulassen
  • Upload blockieren
Inhaltsanalyse für Downloads

Als Administrator können Sie konfigurierbare Zeitüberschreitungsfristen verwenden, um zu steuern, wie lange DLP-Scans (Data Loss Prevention) und Malware-Scans dauern dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitüberschreitungsfristen für DLP- und Malware-Scans einrichten.

Mit dieser Richtlinie können Sie die Cloud-Dienst-APIs angeben, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie Chrome Enterprise Premium aus und konfigurieren Sie dann die zusätzlichen Einstellungen.

Einstellung Beschreibung
Zugriff auf Datei verzögern Wählen Sie eine Option aus:
  • Sofortigen Zugriff auf Datei erlauben: Nutzer können die Datei während des Scanvorgangs bereits öffnen.
  • Dateizugriff verzögern, bis die Analyse abgeschlossen ist: Nutzer können die Datei erst nach Abschluss des Scans öffnen.
    • Dateizugriff bei Fehler blockieren: Wenn diese Option ausgewählt ist, können Nutzer die Datei nicht öffnen, wenn der Scan aufgrund von Problemen wie Netzwerkfehlern, einem nicht erreichbaren Server oder einer Zeitüberschreitung der Anfrage fehlschlägt.

Auf sensible Daten prüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie in Downloads nach sensiblen Daten suchen. Weitere Informationen dazu, wie Sie angeben, was geprüft werden soll, finden Sie im Hilfeartikel Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Suche nach sensiblen Daten zulassen oder verhindern sollen. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Wenn sensible Daten gefunden werden, können Sie eine benutzerdefinierte Warnung anzeigen lassen und verlangen, dass der Nutzer eine Begründung für das Herunterladen der Daten angeben muss.

  • Benutzerdefinierter Warntext: Geben Sie den Text ein, der dem Nutzer beim Herunterladen sensibler Daten angezeigt wird. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Standardwarnung anzuzeigen. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, hat sie Vorrang vor dieser Nachricht.
  • Link „Weitere Informationen“ für benutzerdefinierte Warnung: Geben Sie die URL ein, die angezeigt werden soll, wenn der Nutzer auf den Link Weitere Informationen klickt. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Link Weitere Informationen nicht angezeigt. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, wird nicht der Link Weitere Informationen angezeigt, sondern nur die benutzerdefinierte Nachricht der Regel.
  • Nutzerbegründung, um Warnungen zu umgehen: Wenn Sie Zulassen auswählen, kann der Nutzer einen Grund angeben, warum er sensible Daten herunterlädt. Sie können sich diese Gründe in der Benachrichtigungszentrale ansehen.
Auf Malware überprüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie Downloads auf Malware überprüfen.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Überprüfung auf Malware zulassen oder verhindern soll. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Datei, die nicht zur Analyse gesendet wird

Einige Dateitypen werden nicht auf sensible Daten oder Malware überprüft. Hierzu zählen passwortgeschützte Dateien und Dateien, die größer als 50 MB sind. Wählen Sie aus, wie Sie mit diesen Dateien umgehen möchten:

  • Download erlauben
  • Download blockieren

Optional: Download-Einschränkungen anwenden

Mit der Richtlinie DownloadRestrictions können Sie Nutzer daran hindern, Sicherheitswarnungen zu umgehen, um gefährliche Dateien herunterzuladen. Alternativ können auch alle Downloads blockiert werden.

Inhaltsanalyse für die ChromeOS-Dateiübertragung

Als Administrator können Sie konfigurierbare Zeitüberschreitungsfristen verwenden, um zu steuern, wie lange DLP-Scans (Data Loss Prevention) und Malware-Scans dauern dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitüberschreitungsfristen für DLP- und Malware-Scans einrichten.

Mit dieser Richtlinie können Sie die Cloud-Dienst-APIs angeben, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie Chrome Enterprise Premium aus und konfigurieren Sie dann die zusätzlichen Einstellungen.

Einstellung Beschreibung
Übertragung verzögern Wählen Sie eine Option aus:
  • Sofortige Übertragung zulassen: Nutzer können die Datei während des Scanvorgangs übertragen. Nutzer werden keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsabläufe bemerken. Administratoren erhalten jedoch Berichte zur Nutzeraktivität, wenn die Berichterstellung aktiviert ist.
  • Übertragung verzögern, bis die Analyse abgeschlossen ist: Nutzer können die Datei erst nach Abschluss des Scans übertragen.

Auf sensible Daten prüfen

Übertragungen auf sensible Daten scannen. Weitere Informationen dazu, wie Sie angeben, was geprüft werden soll, finden Sie im Hilfeartikel Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden Standorte
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden Standorte

Standorte

Geben Sie eine Liste mit Dateisystemen an und legen Sie fest, ob Übertragungen zu oder von diesen Dateisystemen geprüft werden sollen.

Wenn sensible Daten gefunden werden, können Sie eine benutzerdefinierte Warnung anzeigen lassen und verlangen, dass der Nutzer eine Begründung für das Übertragen der Daten angeben muss.

  • Benutzerdefinierter Warntext: Geben Sie den Text ein, der dem Nutzer angezeigt wird, wenn er sensible Daten überträgt. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Standardwarnung anzuzeigen.
  • Link „Weitere Informationen“ für benutzerdefinierte Warnung: Geben Sie die URL ein, die angezeigt werden soll, wenn der Nutzer auf den Link Weitere Informationen klickt. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Link Weitere Informationen nicht angezeigt.
  • Nutzerbegründung, um Warnungen zu umgehen: Wenn Sie Zulassen auswählen, muss der Nutzer einen Grund angeben, warum er sensible Daten überträgt. Sie können sich diese Gründe in der Benachrichtigungszentrale ansehen. 
Auf Malware überprüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie Übertragungen auf Malware überprüfen.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden Standorte
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden Standorte

Standorte

Geben Sie eine Liste mit Dateisystemen an und legen Sie fest, ob Übertragungen zu oder von diesen Dateisystemen geprüft werden sollen.

Datei, die nicht zur Analyse gesendet wird

Einige übertragene Inhalte werden nicht auf sensible Daten oder Malware geprüft, einschließlich Dateien, die größer als 50 MB sind. Wählen Sie aus, wie Sie mit diesen Dateien umgehen möchten:

  • Übertragung zulassen
  • Übertragung blockieren
Inhaltsanalyse für Bulk-Text

Als Administrator können Sie konfigurierbare Zeitüberschreitungsfristen verwenden, um zu steuern, wie lange DLP-Scans (Data Loss Prevention) und Malware-Scans dauern dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitüberschreitungsfristen für DLP- und Malware-Scans einrichten.

Mit dieser Richtlinie können Sie die Cloud-Dienst-APIs angeben, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie Chrome Enterprise Premium aus und konfigurieren Sie dann die zusätzlichen Einstellungen.

Einstellung Beschreibung
Texteingabe verzögern Wählen Sie eine Option aus:
  • Sofortige Eingabe zulassen: Nutzern können Text während des Scanvorgangs auf der Seite einfügen.
  • Texteingabe verzögern, bis die Analyse abgeschlossen ist: Nutzer können erst nach Abschluss des Scans Text auf der Seite einfügen.
    • Texteingabe bei Fehler blockieren: Wenn diese Option ausgewählt ist, können Nutzer keinen Text auf der Seite einfügen, wenn der Scan aufgrund von Problemen wie Netzwerkfehlern, einem nicht erreichbaren Server oder einem Zeitlimit für Anfragen fehlschlägt.

Auf sensible Daten prüfen

Mit dieser Richtlinie können Sie in Bulk-Text sensible Daten suchen. Weitere Informationen dazu, wie Sie angeben, was geprüft werden soll, finden Sie im Hilfeartikel Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Suche nach sensiblen Daten zulassen oder verhindern sollen. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Wenn sensible Daten gefunden werden, können Sie eine benutzerdefinierte Warnung anzeigen lassen und verlangen, dass der Nutzer eine Begründung für das Einfügen des Textes angeben muss.

  • Benutzerdefinierter Warntext: Geben Sie den Text ein, der dem Nutzer angezeigt wird, wenn er sensible Daten einfügt. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Standardwarnung anzuzeigen. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, hat sie Vorrang vor dieser Nachricht.
  • Link „Weitere Informationen“ für benutzerdefinierte Warnung: Geben Sie die URL ein, die angezeigt werden soll, wenn der Nutzer auf den Link Weitere Informationen klickt. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Link Weitere Informationen nicht angezeigt. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, wird nicht der Link Weitere Informationen angezeigt, sondern nur die benutzerdefinierte Nachricht der Regel.
  • Nutzerbegründung, um Warnungen zu umgehen: Wenn Sie Zulassen auswählen, kann der Nutzer einen Grund angeben, warum er sensible Daten einfügt. Sie können sich diese Gründe in der Benachrichtigungszentrale ansehen.
Minimale Zeichenanzahl

Mindestanzahl an Zeichen in Byte, die erforderlich sind, um Inhalte zur Analyse zu senden. Im Allgemeinen entspricht ein Zeichen einem Byte. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, zum Beispiel Emojis.

Analyse von Druckinhalten

Als Administrator können Sie konfigurierbare Zeitüberschreitungsfristen verwenden, um zu steuern, wie lange DLP-Scans (Data Loss Prevention) und Malware-Scans dauern dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter Zeitüberschreitungsfristen für DLP- und Malware-Scans einrichten.

Mit dieser Richtlinie können Sie die Cloud-Dienst-APIs angeben, die Sie verwenden möchten. Wählen Sie Chrome Enterprise Premium aus und konfigurieren Sie dann die zusätzlichen Einstellungen.

Einstellung Beschreibung
Drucken verzögern Wählen Sie eine Option aus:
  • Sofortiges Drucken zulassen: Nutzer können die Seite während des Scanvorgangs drucken.
  • Drucken verzögern, bis die Analyse abgeschlossen ist: Nutzer können die Seite erst nach Abschluss des Scans drucken.
    • Drucken bei Fehler blockieren: Wenn diese Option ausgewählt ist, können Nutzer die Seite nicht drucken, wenn der Scan aufgrund von Problemen wie Netzwerkfehlern, einem nicht erreichbaren Server oder einer Zeitüberschreitung der Anfrage fehlschlägt.

Auf sensible Daten prüfen

Gedruckte Inhalte auf sensible Daten durchsuchen. Weitere Informationen dazu, wie Sie angeben, was geprüft werden soll, finden Sie im Hilfeartikel Mit Chrome Enterprise Premium Schutz vor Datenverlust in Chrome einbinden.

Wählen Sie eine Option aus:

  • Standardmäßig aktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster
  • Standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der folgenden URL-Muster

URL-Muster

Mit dieser Richtlinie können Sie eine Liste von URL-Mustern festlegen, um Webseiten anzugeben, für die Chrome die Suche nach sensiblen Daten zulassen oder verhindern sollen. Wenn mehrere URLs eingegeben werden müssen, geben Sie jeweils eine URL pro Zeile ein. Informationen zu gültigen URL-Mustern finden Sie im Hilfeartikel Filterformat der URL-Sperrliste.

Wenn sensible Daten gefunden werden, können Sie eine benutzerdefinierte Warnung anzeigen lassen und verlangen, dass der Nutzer eine Begründung für das Drucken der sensiblen Daten angibt.

  • Benutzerdefinierter Warntext: Geben Sie den Text ein, der dem Nutzer angezeigt wird, wenn er sensible Daten druckt. Lassen Sie dieses Feld leer, um die Standardwarnung anzuzeigen. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, hat sie Vorrang vor dieser Nachricht.
  • Link „Weitere Informationen“ für benutzerdefinierte Warnung: Geben Sie die URL ein, die angezeigt werden soll, wenn der Nutzer auf den Link Weitere Informationen klickt. Wenn Sie dieses Feld leer lassen, wird der Link Weitere Informationen nicht angezeigt. Wenn eine benutzerdefinierte Nachricht direkt in einer Regel definiert ist, wird nicht der Link Weitere Informationen angezeigt, sondern nur die benutzerdefinierte Nachricht der Regel.
  • Nutzerbegründung, um Warnungen zu umgehen: Wenn Sie Zulassen auswählen, kann der Nutzer einen Grund angeben, warum er sensible Daten druckt. Sie können sich diese Gründe in der Benachrichtigungszentrale ansehen.
Gedruckte Inhalte, die nicht zur Analyse gesendet werden

Einige gedruckte Inhalte werden nicht auf sensible Daten oder Malware geprüft, einschließlich Dateien, die größer als 50 MB sind. Wählen Sie aus, wie Sie mit diesen Dateien umgehen möchten:

  • Drucken zulassen
  • Drucken blockieren
URL-Prüfung in Echtzeit

Wählen Sie die Cloud-Dienst-API aus, über die Chrome URLs senden soll, damit sie in Echtzeit gescannt werden, um Nutzer vor gefährlichen Websites zu schützen. Wir empfehlen außerdem, Safe Browsing zu aktivieren. Weitere Informationen zur Einstellung „Safe Browsing-Schutzstufe“ finden Sie unter Chrome-Richtlinien für Nutzer oder Browser festlegen.

Weitere Informationen

Diese Seite enthält möglicherweise Inhalte, die mithilfe von KI-Technologie übersetzt wurden. KI-Übersetzungen können Fehler enthalten.

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