In Campaign Manager 360 können Klick-IDs von Drittanbietern erkannt und in der Landingpage-URL beibehalten werden. So lassen sich Verluste bei der Conversion-Attribution für Drittanbieter verringern und Sie erhalten einen besseren Überblick über die Leistung Ihrer Anzeigen auf verschiedenen Plattformen.
Funktionsweise
Wenn diese Funktion aktiviert ist, werden bestimmte Drittanbieter-Klick-IDs automatisch erkannt und den Landingpage-URLs aus Campaign Manager 360-Klickereignissen hinzugefügt. Wenn ein Nutzer beispielsweise auf eine Anzeige klickt und weitergeleitet wird, gelangt die eindeutige Klick-ID des Publishers auf die endgültige Landingpage.
Unterstützte Klick-IDs
In Campaign Manager 360 werden derzeit die folgenden Drittanbieter-Klick-IDs unterstützt:
- Snapchat:
ScCID - Meta:
fbclid - Reddit:
rdt_cid - TikTok:
ttcid - Yahoo!:
vmcid
Wenn Sie die Klick-ID eines Publishers nicht in dieser Liste sehen, wenden Sie sich an Ihren Google-Ansprechpartner, um zu erfahren, ob sie von Campaign Manager 360 unterstützt wird.
Klick-IDs von Drittanbietern in Landingpage-URLs aktivieren
So aktivieren Sie Klick-IDs von Drittanbietern in Landingpage-URLs:
- Rufen Sie einen Werbetreibenden auf.
- Wählen Sie im Drop-down-Menü Floodlight die Option Konfiguration aus.
- Scrollen Sie nach unten zum Abschnitt Durchleitung der Klick-ID von Drittanbietern und klicken Sie auf den Abschnittsnamen, um ihn zu maximieren.
- Aktivieren Sie das Kästchen „CM360 erlauben, Klick-IDs von Drittanbieter-Publishern an Landingpage-URLs anzuhängen“, um die Funktion zu aktivieren.
- Klicken Sie auf Speichern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Klick-IDs von Drittanbieter-Publishern über Campaign Manager 360-Weiterleitungen weitergegeben werden. So können Sie plattformübergreifend für eine genaue Attribution sorgen.