Unzulässige Inhalte
Käufer dürfen für einige Produkte und Dienstleistungen keine Anzeigen in Google Partner-Inventar ausliefern, darunter:- Klinische Studien, Informationen und Produkte zur Empfängnisverhütung, Fruchtbarkeitstests und -hilfsmittel, Wundermittel und ähnliche Produkte, HIV-Tests für zu Hause und Inhalte mit irreführenden Angaben
- Produkte, die als nicht freigegebene Arznei- oder Nahrungsergänzungsmittel gelten
- Illegale Arzneimittel und Drogen, pflanzliche Drogen, Utensilien für den Drogenkonsum, Wasserpfeifen (Bongs, Shishas), Glaspfeifen, Tablettenpressen, Hilfsmittel zum Bestehen von Drogentests
- Suchthilfe bei Drogen- und Alkoholabhängigkeit, einschließlich klinischer Anbieter für die Behandlung von Suchtmittelabhängigkeit, Suchthilfeeinrichtungen, darunter sogenannte Sober Homes und Organisationen für gegenseitige Hilfe, Lead-Generierung und Vermittlungsagenturen für Suchthilfe, Krisenhotlines für Drogen- und Alkoholabhängige
- Spekulative und experimentelle medizinische Behandlungen, z. B. Stammzellentherapie, Zelltherapie (ohne Stammzellen), Gentherapie und ähnliche Formen der regenerativen Medizin, plättchenreiches Plasma, Biohacking, Do-it-yourself-Gentechnik-Produkte und Gentherapie-Kits
Mit Einschränkungen zulässige Inhalte
Käufer können Anzeigen für bestimmte Produkte und Dienstleistungen in bestimmten Ländern und mit den folgenden Einschränkungen ausliefern. Autorisierte Käufer müssen nicht von Google zertifiziert sein, um diese Inhalte zu bewerben.Rezeptfreie Arzneimittel
Autorisierte Käufer dürfen Creatives, in denen für rezeptfreie Arzneimittel geworben wird, in Google Partner-Inventar ausliefern. Dabei müssen die lokalen Gesetze, Verordnungen und Branchenstandards eingehalten werden.
Aufgrund lokaler Einschränkungen dürfen in China, Russland und Brasilien keine Creatives für rezeptfreie Arzneimittel ausgeliefert werden. Alle Anzeigen-Creatives für rezeptfreie Arzneimittel, die in Korea ausgeliefert werden, müssen die Deliberation-Nummer in einer Schriftgröße von mindestens 8 enthalten. Creatives ohne die Deliberation-Nummer werden abgelehnt.
Begriffe mit Bezug auf eingeschränkt zulässige Arzneimittel
Autorisierte Käufer dürfen in einigen Ländern Creatives mit Begriffen mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel in Google Partner-Inventar ausliefern, sofern dies den lokalen Gesetzen und Bestimmungen entspricht. Eine unvollständige Liste der verschreibungspflichtigen Arzneimittel oder Wirkstoffe, die unter diese Richtlinie fallen, finden Sie hier.
In den Vereinigten Staaten, in Kanada und in Neuseeland dürfen Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel zu Werbezwecken verwendet werden. Das umfasst Inhalte, mit denen für die Marke, die Verwendung, den Verkauf und die Bereitstellung verschreibungspflichtiger Arzneimittel geworben wird.
In anderen Ländern dürfen Creatives zu Werbezwecken keine Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel verwenden. Handelt es sich nicht um Werbung, ist es zulässig, Begriffe mit Bezug auf verschreibungspflichtige Arzneimittel zu verwenden. Das gilt etwa für behördliche Warnungen, rechtliche Hinweise, Kampagnen zur öffentlichen Gesundheit und Sicherheit und wissenschaftliche Publikationen.
Dienstleistungen im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln
Autorisierte Käufer dürfen in einigen Ländern Creatives in Google Partner-Inventar ausliefern, in denen für die Onlineverschreibung, die Onlineabgabe oder den Onlineverkauf von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben wird. Dabei müssen die lokalen Gesetze und Bestimmungen eingehalten werden. Eine Liste der Länder, in denen für solche Creatives geworben werden kann, finden Sie in den Google Ads-Richtlinien zu Dienstleistungen im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.
Aufgrund lokaler Einschränkungen dürfen in Brasilien keine Creatives bereitgestellt werden, in denen für Dienstleistungen im Zusammenhang mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln geworben wird.