Mit der Einstellung Erweitertes Inventar können Sie festlegen, dass Sie Gebotsanfragen für Inventar erhalten, das andernfalls blockiert werden würde.
Standardmäßig ist die Einstellung „Erweitertes Inventar“ deaktiviert und erweitertes Inventar wird ausgeschlossen. Das bedeutet, dass Gebotsanfragen gefiltert werden und Sie möglicherweise weniger davon erhalten.
Wenn die Einstellung „Erweitertes Inventar“ aktiviert ist, wird erweitertes Inventar eingeschlossen und Sie erhalten möglicherweise mehr Gebotsanfragen. Es kann jedoch vorkommen, dass Sie Anfragen aus Inventar erhalten, das keine Inhalte enthält, mehr Anzeigen als Inhalte enthält oder zu versehentlichen Klicks verleitet.
Alle möglichen Inventarkategorien für erweitertes Inventar ansehen
Wenn Sie „Erweitertes Inventar“ aktivieren, können Anfragen aus den folgenden Inventarkategorien berücksichtigt werden:
- Anzeigen auf Bildschirmen ohne andere Inhalte
- Anzeigen in Content, der nicht von Google überprüft werden kann: Dazu können von Nutzern erstellte Inhalte, Inhalte, deren
robot.txt-Datei das Crawling von Google blockiert, oder passwortgeschützte Inhalte gehören. - Anzeigen mit geändertem Code: Der Anzeigencode wurde möglicherweise auf eine Weise manipuliert, die von Google nicht ausdrücklich erlaubt ist.
- Anzeigen, die Content verdecken: Anzeigen verdecken möglicherweise Website- oder App-Inhalte vollständig oder teilweise.
- Anzeigen auf Bildschirmen mit repliziertem Content: Anzeigen erscheinen möglicherweise auf Bildschirmen mit eingebettetem oder kopiertem Content von anderen, ohne dass dieser Content zusätzlich kommentiert, kuratiert oder anderweitig erweitert wird.
- Automatisch aktualisierte Anzeigen: Anzeigen werden möglicherweise in Placements oder auf Seiten ausgeliefert, die aktualisiert oder weitergeleitet werden, ohne dass der Nutzer eine Aktualisierung anfordert.
- Inhalte, die Anzeigen verdecken: Inhalte verdecken möglicherweise Anzeigen vollständig oder teilweise.
- Irreführende Websitenavigation oder Herbeiführen versehentlicher Klicks: Anzeigen werden möglicherweise so platziert, dass sie für Inhalte wie Menüs, Navigationselemente oder Downloadlinks gehalten werden können, um Klicks und Aufrufe zu erzielen.
- Anzeigen, die wie Inhalte aussehen: Anzeigen erscheinen möglicherweise auf Websites oder in Apps, bei denen benachbarter Content so formatiert ist, dass er wie die Anzeigen aussieht.
- Interstitials beim Laden oder Beenden der App: Anzeigen werden möglicherweise in Interstitials eingeblendet, die beim Laden oder Beenden von Apps erscheinen.
- Unerwartet gestartete Interstitials: Anzeigen erscheinen möglicherweise in Placements, die plötzlich eingeblendet werden, wenn sich der Nutzer auf eine Aufgabe konzentriert, z. B. ein Spiel spielt, ein Formular ausfüllt oder Inhalte liest.
- Falsches Targeting von Anzeigen: Das Anzeigen-Targeting wurde möglicherweise mithilfe verborgener oder irrelevanter Keywords oder durch Manipulation des Anzeigen-Targetings über IFRAMES geändert.
- Mehr Anzeigen oder bezahlte Werbung als Content: Anzeigen erscheinen möglicherweise auf Bildschirmen, die mehr Anzeigen oder andere bezahlte Werbung als Publisher-Content enthalten.
- Anzeigen unter einer irreführenden Überschrift platzieren: Anzeigen erscheinen möglicherweise unter irreführenden Überschriften wie „Ressourcen“ oder „Hilfreiche Links“.
- Verborgene oder funktionsunfähige Videosteuerelemente: Anzeigen enthalten möglicherweise Videosteuerelemente wie „Wiedergabe“, „Pause“, „Stummschalten“, „Überspringen“ oder „Schließen“, die verdeckt, verborgen oder funktionsunfähig sind.
- Anzeigenframes von Webinhalt: Anzeigen erscheinen möglicherweise in Apps in einem Anzeigenframe von Webinhalt.
- Fixierte oder verankerte Videoanzeigen: Videoanzeigen erscheinen möglicherweise auch dann auf dem Bildschirm, wenn der Nutzer scrollt. Eine Option zum Schließen kann versteckt, verdeckt oder funktionsunfähig sein.
- Implementierung und Anforderungen für Anzeigen mit Prämie: Anzeigen mit Prämie werden möglicherweise in Apps oder auf Websites ausgeliefert, die nicht den Google-Richtlinien für Anzeigenblöcke mit Prämie entsprechen.
- Websites mit unbeabsichtigten Downloads oder Pop-ups: Anzeigen werden möglicherweise auf Websites und anderen Properties ausgeliefert, die:
- Nutzereinstellungen ändern oder Downloads starten, ohne dass der Nutzer ausdrücklich zugestimmt hat
- Nutzer auf unerwünschte Websites weiterleiten
- Pop-ups oder andere Elemente enthalten, die die Navigation auf der Website beeinträchtigen
- Pop-unders enthalten oder auslösen.
- Künstlich Aufmerksamkeit auf Anzeigen lenken: Anzeigen erscheinen möglicherweise in Inhalten, die in unnötiger oder künstlicher Weise Aufmerksamkeit auf ihre Anzeigen lenken. Beispiele hierfür sind blinkende Animationen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf die Anzeigen lenken, oder Pfeile oder andere Symbole, die auf die Anzeigen verweisen.
- Nicht unterstützte Sprachen: Anzeigen erscheinen möglicherweise in Inhalten, die nicht in einer der unterstützten Sprachen verfasst sind.