Das korrekte Festlegen von User-IDs ist wichtig für die Genauigkeit von Google Analytics-Daten und ‑Berichten. Mithilfe der User-ID-Funktion können Sie Ihre eigenen IDs einzelnen Nutzern zuordnen, um ihr Verhalten über unterschiedliche Sitzungen hinweg und auf mehreren Geräten und Plattformen zu einem Gesamtbild zusammenzuführen und zu analysieren. In Analytics wird jede User-ID als ein einzelner Nutzer gewertet. So sind die Nutzerzahlen präziser und Sie erhalten einen umfassenderen Überblick über die Beziehung eines Nutzers zu Ihrem Unternehmen.
Um User-IDs an Analytics zu senden, müssen Sie eigene, eindeutige IDs für alle Nutzer erstellen, neuen Nutzern jeweils eine ID zuweisen und wiederkehrenden Nutzern konsequent dieselbe ID zuordnen. Das geschieht normalerweise beim Log-in. Wenn sich ein Nutzer anmeldet, können Sie beispielsweise anhand seiner E-Mail-Adresse eine eindeutige ID generieren, auf die Sie sich auf Ihrer Website oder in Ihrer App beziehen können. Eine User-ID darf maximal 256 Zeichen lang sein.
Wenn der User-ID-Wert nicht korrekt eingerichtet ist, kann sich das erheblich auf Ihre Google Analytics-Property auswirken. Beispielsweise kann es zu falschen Zuordnungen in Berichten und einer dauerhaften Beeinträchtigung der Verlaufsdaten kommen. Weitere Informationen zur User-ID
Diagnosemeldungen zu User-ID-Implementierungen
- Allgemeines Banner: Wenn durch Ihre User-ID-Implementierung Limits erreicht werden, wird im allgemeinen Banner eine Diagnosemeldung angezeigt. In diesem Fall kommt es zu Auswirkungen auf Ihre Daten. Weitere Informationen zu Limits und zur Problembehebung
- Berichte: Wenn sich Ihre User-ID-Implementierung auf spezifische Daten in Google Analytics-Berichten auswirkt, wird eine Diagnosemeldung im Symbol Datenqualität angezeigt.