Property einrichten

Über Properties senden Sie Daten und richten Sie Berichtsdatenansichten ein.

Sie können jedem Google Analytics-Konto bis zu 25 Properties hinzufügen. Wenn Sie die Anzahl erhöhen möchten, wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager.

Sie benötigen eine Bearbeitungsberechtigung für das Konto, um Properties einrichten zu können. So richten Sie eine Property ein:

  1. Melden Sie sich in Ihrem Google Analytics-Konto an.
  2. Wählen Sie den Tab Verwalten aus.
  3. Wählen Sie im Drop-down-Menü in der Spalte KONTO das Konto aus, dem Sie die Property hinzufügen möchten.
    Wenn Sie über viele Konten verfügen, suchen Sie das richtige über das Suchfeld aus.
  4. Wählen Sie im Drop-down-Menü in der Spalte PROPERTY die Option Neue Property erstellen aus.
    Wenn Sie keine Bearbeitungsberechtigung für das Konto haben, wird Ihnen die Option Neue Property erstellen nicht angezeigt. Stellen Sie sicher, dass Sie in der Spalte "KONTO" das richtige Konto ausgewählt haben.
  5. Wählen Sie Website oder Mobile App aus.
  6. Geben Sie die Website oder den App-Namen ein.
    Wenn Sie mehr als eine App in Ihrem Konto beobachten möchten, verwenden Sie einen besonderen und aussagekräftigen Namen, der die Ausgabe oder Versionsnummer enthält. Dies hilft Ihnen bei einer ordentlichen Strukturierung Ihrer App-Properties.
  7. (Nur bei Website) Geben Sie die URL der Website ein.
    Wenn Ihre URL nicht richtig formatiert ist, können Sie keine Property erstellen. So formatieren Sie Ihren Domainnamen:

    Wählen Sie den Protokollstandard (http:// oder https://) aus und geben Sie den Domainnamen ein. Hinter dem Namen dürfen keine weiteren Zeichen stehen, auch kein Schrägstrich (www.ihrebeispielurl.de, nicht www.ihrebeispielurl.de/).

    Die meisten Domainhosts unterstützen ausschließlich UTF-8-Zeichen in der URL. Es ist empfehlenswert, im Domainnamen entweder UTF-8-Zeichen oder Punycode (für Symbole und Zeichen, die nicht im UTF-8-Zeichensatz enthalten sind, einschließlich kyrillischer Zeichen) zu verwenden. Nutzen Sie hierfür einen Punycode-Umwandler.

  8. Wählen Sie eine Branche aus.
  9. Wählen Sie eine Zeitzone für Berichte aus.
    Diese wird ungeachtet der Herkunft der Daten in Ihren Berichten als Datumsgrenze verwendet. Im Folgenden ist die Funktionsweise der Zeitzone für Berichte beschrieben:
    • Die Zeitzoneneinstellung wirkt sich darauf aus, wie Daten in Ihren Berichten angezeigt werden. Wenn Sie beispielsweise USA, Pacific Time auswählen, werden Anfang und Ende jedes Tags basierend auf dieser Zeitzone berechnet, unabhängig davon, ob eine Sitzung in New York, London oder Moskau stattfindet.
    • Ist Ihr Analytics-Konto mit einem Google AdWords-Konto verknüpft, wird Ihre Zeitzone automatisch auf die AdWords-Einstellung festgelegt, und diese Option ist nicht verfügbar. Dadurch wird die korrekte Berichterstellung zu Ihren AdWords-Kampagnen gewährleistet.
    • Eine Änderung der Zeitzone wirkt sich nur auf zukünftige Daten und nicht rückwirkend aus. Eventuell wird nach einer Aktualisierung Ihrer Zeitzone ein flacher Punkt oder eine Zacke in Ihren Berichtsdaten angezeigt, wenn Sie diese Property bereits verwendet haben. Es kann auch sein, dass sich Ihre Berichte kurze Zeit nach der Aktualisierung dieser Einstellung noch auf die bisherige Zeitzone beziehen.
  10. Klicken Sie auf Tracking-ID abrufen.
    Durch einen Klick auf diese Schaltfläche wird Ihre Property erstellt. Zum Erfassen von Daten ist es aber erforderlich, dass Sie den Tracking-Code einrichten.
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