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Marken

Hinweis: Um Sie bei der Eingrenzung des Problems zu unterstützen, bieten wir nun eine Anleitung zur Problembehebung in markenrechtlichen Angelegenheiten.

Hilfe für Werbetreibende | Hilfe für Markeninhaber

Ansatz von Google in Bezug auf Marken

Wenn ein Markeninhaber bei Google eine Beschwerde bezüglich der Verwendung seiner Marke in AdWords-Textanzeigen im Suchnetzwerk einreicht, wird sie von Google überprüft und die Verwendung dieser Marke unter Umständen eingeschränkt. Hilfe für Markeninhaber

Anhand mehrerer Faktoren wird bestimmt, inwiefern Marken in AdWords-Anzeigen verwendet werden dürfen. Gemäß der Beschreibung weiter unten gelten diese Richtlinien nur, wenn ein Markeninhaber eine gültige Beschwerde bei Google eingereicht hat.

Die hier beschriebenen Richtlinien gelten nur für Marken in AdWords-Textanzeigen im Suchnetzwerk. Google kann jedoch als Reaktion auf Beschwerden von Markeninhabern bestimmte Anzeigen anderer Formate im Google-Werbenetzwerk entfernen.

Markenrechtlich geschützte Begriffe im Anzeigentext

Google prüft Beschwerden und kann die Nutzung von markenrechtlich geschützten Begriffen in Anzeigentexten einschränken. AdWords-Anzeigen mit markenrechtlich geschützten Begriffen im Anzeigentext, für die Einschränkungen gelten, werden nicht ausgeliefert. Diese Richtlinie gilt weltweit.

Ausnahmen: In folgenden Fällen gilt die Richtlinie für Anzeigentexte nicht wie oben beschrieben:

  • In Kampagnen mit Ausrichtung auf diese Regionen dürfen Marken im Anzeigentext verwendet werden, wenn dabei die Richtlinie zu Reseller- und Informationswebsites eingehalten wird.
    Richtlinie zu Reseller- und Informationswebsites

    Anzeigen, die dieser Richtlinie entsprechen:

    Reseller:

    • Die Zielseite der Anzeige ist in erster Linie auf den Verkauf bzw. die Vermittlung des Verkaufs von Produkten oder Dienstleistungen der Marke ausgerichtet.
      ODER
      Die Zielseite der Anzeige ist in erster Linie auf den Verkauf bzw. die Vermittlung des Verkaufs von Komponenten, Ersatzteilen oder kompatiblen Produkten oder Dienstleistungen für die Produkte oder Dienstleistungen der Marke ausgerichtet.
    • Die Produkte oder Dienstleistungen müssen den primären Schwerpunkt der Zielseite darstellen, auf die die Anzeige verweist. Die Zielseite muss eine deutliche Möglichkeit zum Kauf des Produkts bzw. der Dienstleistung beinhalten oder es müssen dort kommerzielle Informationen (wie Tarife, Preise oder Angebote) zum Produkt bzw. zur Dienstleistung bereitgestellt werden.

    Informationswebsites:

    • Die Zielseite der Anzeige dient in erster Linie dazu, aufschlussreiche Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen der Marke bereitzustellen.

    Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen:

    • Die Zielseite der Anzeige dient nicht in erster Linie dem Verkauf oder der Vermittlung des Verkaufs von (i) Produkten oder Dienstleistungen einer Marke oder von (ii) Komponenten, Ersatzteilen oder kompatiblen Produkten bzw. Dienstleistungen, die den Produkten oder Dienstleistungen der Marke entsprechen.
    • In der Anzeige wird die Marke zu Wettbewerbszwecken verwendet.
    • Die Zielseite der Anzeige bietet keine aufschlussreichen Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen der Marke.
    • Auf der Zielseite der Anzeige muss der Nutzer umfangreiche Informationen eingeben, bevor kommerzielle Informationen zur Verfügung gestellt werden.
    • Aus der Anzeige wird nicht deutlich, ob der Werbetreibende als Reseller auftritt oder ob es sich um eine Informationswebsite handelt.

    Weitere Informationen finden Sie in den Antworten auf häufig gestellte Fragen zu unserer Richtlinie für Reseller- und Informationswebsites.

    Liste der betroffenen Regionen
    • Australien
    • Kanada
    • Irland
    • Neuseeland
    • Vereinigtes Königreich
    • USA

  • Werbetreibende können eine Marke im Anzeigentext verwenden, wenn sie dazu autorisiert sind. Der Markeninhaber muss uns zuvor das entsprechende Formular senden, mit dem er dem Werbetreibenden erlaubt, bei einem bestimmten Konto die Marke zu verwenden.
    Autorisierungsrichtlinie

    Ein Markeninhaber oder der in der Markenbeschwerde aufgeführte Ansprechpartner kann die Verwendung der Marke in Kampagnen von bestimmten AdWords-Konten autorisieren. Einige wichtige Hinweise zu Autorisierungen:

    Wer benötigt eine Autorisierung?

    Jeder AdWords-Werbetreibende, der eine Marke uneingeschränkt verwenden möchte, nachdem eine Beschwerde eingereicht wurde, benötigt eine entsprechende Autorisierung. Dazu gehören möglicherweise auch der Markeninhaber selbst bzw. dessen offizielle Werbepartner oder Partner, regionale Niederlassungen, Franchisenehmer oder Tochtergesellschaften. Markeninhaber können Werbetreibende autorisieren, indem sie das Formular für die Markenbeschwerde entsprechend ausfüllen. Für die Autorisierung kann aber auch ein gesondertes Formular verwendet werden, das eingereicht wird, nachdem eine Beschwerde eingegangen ist.

    Da die Autorisierung für jedes AdWords-Konto individuell erteilt wird, muss der Markeninhaber die Kundennummer aller Konten einschicken, die autorisiert werden sollen. Im Fall von Kundencenter-Konten gilt die Autorisierung automatisch für alle aktuellen und zukünftigen zugehörigen Kundenkonten.

    Vorgehensweise

    Für Werbetreibende: Bitten Sie den Markeninhaber, ein Autorisierungsformular für Ihr Konto einzusenden. Wir können die Autorisierung nicht für Sie anfordern. Wenn Sie nicht wissen, wen Sie kontaktieren müssen, verwenden Sie dieses Formular. Wählen Sie die Option "Nein" aus, um anzugeben, dass Sie nicht der Markeninhaber sind.

    Für Markeninhaber: Verwenden Sie dieses Formular, um ein Konto zu autorisieren.

    • Nur der Markeninhaber oder der in der Markenbeschwerde aufgeführte Ansprechpartner kann die Verwendung der Marke autorisieren. Autorisierungen von regionalen Niederlassungen oder Tochtergesellschaften des Markeninhabers können wir nur dann akzeptieren, wenn diese zuvor vom Markeninhaber als Vertreter ermächtigt wurden.
    • Wir können keine Autorisierungen akzeptieren, die eine zeitliche Begrenzung oder sonstige Einschränkungen hinsichtlich der Verwendung der Marke vorsehen.
    • Der Markeninhaber kann die Autorisierung jederzeit per E-Mail an ads-trademarks@google.com widerrufen.

  • Im Anzeigentext kann ein markenrechtlich geschützter Begriff verwendet werden, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
    • Der Anzeigentext verwendet den Begriff beschreibend in seinem gewöhnlichen Sinne und nicht in Bezug auf die Marke.
    • Die Anzeige bezieht sich nicht auf die Produkte oder Dienstleistungen, die dem markenrechtlich geschützten Begriff entsprechen.

Marken in der EU und der EFTA
Für Kampagnen mit Ausrichtung auf die Europäische Union und die EFTA-Region gilt die oben genannte Richtlinie für Anzeigentext. Dementsprechend können wir die Verwendung von Marken als Keywords in der EU und EFTA nicht verhindern. Im Zuge einer Beschwerde untersuchen wir jedoch in begrenztem Umfang, ob ein Keyword in Kombination mit einem bestimmten Anzeigentext im Hinblick auf die Herkunft der beworbenen Produkte bzw. Dienstleistungen irreführend ist.

Details zur EU- und EFTA-Richtlinie

Im Rahmen einer Beschwerde untersuchen wir in begrenztem Umfang, ob die Verwendung eines markenrechtlich geschützten Begriffs als Keyword in Kombination mit einem bestimmten Anzeigentext im Hinblick auf die Herkunft der beworbenen Produkte und Dienstleistungen irreführend ist. Dies kann beispielsweise bei einem Keyword und einer Anzeige der Fall sein, die fälschlicherweise die Zugehörigkeit zum Markeninhaber nahelegen. Wenn die Kombination aus einem Keyword und einem Anzeigentext irreführend ist, lehnen wir die in der Beschwerde angegebene konkrete Anzeige ab, sodass sie nicht geschaltet werden kann.

Im Rahmen unserer EU-und EFTA-Richtlinie kann für die folgenden Arten von Anzeigen eine Marke als Keyword verwendet werden, vorausgesetzt, die Kombination von Keyword und Anzeige ist nicht irreführend (wie oben beschrieben). Bei den folgenden Beispielen handelt es sich nicht um eine erschöpfende Aufzählung:

  • Anzeigen, die einen markenrechtlich geschützten Begriff enthalten, wenn dieser Begriff in seinem gewöhnlichen Sinn und nicht in Bezug auf die Marke verwendet wird
  • Anzeigen für konkurrierende Produkte oder Dienstleistungen
  • Anzeigen in Bezug auf den Wiederverkauf der markenrechtlich geschützten Produkte oder Dienstleistungen
  • Anzeigen in Bezug auf den Verkauf von Komponenten, Ersatzteilen oder kompatiblen Produkten für eine Marke
  • Anzeigen für Informations-Websites über Produkte oder Dienstleistungen einer Marke
Liste der betroffenen Länder
  • Åland
  • Österreich
  • Bassas da India
  • Belgien
  • Bouvetinsel
  • Bulgarien
  • Clipperton
  • Kroatien
  • Zypern
  • Tschechische Republik
  • Dänemark
  • Estland
  • Europainsel
  • Finnland
  • Frankreich
  • Französisch-Guayana
  • Französisch-Polynesien
  • Französische Süd- und Antarktisgebiete
  • Deutschland
  • Gibraltar
  • Glorieuses
  • Griechenland
  • Guadeloupe
  • Guernsey
  • Ungarn
  • Island
  • Irland
  • Isle of Man
  • Italien
  • Jan Mayen
  • Jersey
  • Juan de Nova
  • Lettland
  • Liechtenstein
  • Litauen
  • Luxemburg
  • Malta
  • Martinique
  • Mayotte
  • Monaco
  • Niederlande
  • Neukaledonien
  • Norwegen
  • Polen
  • Portugal
  • Réunion
  • Rumänien
  • St. Barthélemy
  • St. Martin
  • St. Pierre und Miquelon
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Spanien
  • Spitzbergen
  • Schweden
  • Schweiz
  • Tromelin
  • Vereinigtes Königreich
  • Wallis und Futuna

Markenrechtlich geschützte Begriffe als Keywords

Google nimmt keine Untersuchung oder Einschränkung in Bezug auf die Verwendung von markenrechtlich geschützten Begriffen in Keywords vor. Das gilt auch für den Fall, dass eine markenrechtliche Beschwerde eingereicht wird.

Andere Verweise auf Marken

Die hier beschriebenen Markenrichtlinien gelten nur für Marken, die in Google AdWords-Textanzeigen im Suchnetzwerk verwendet werden. Wenn Ihre Beschwerde ein anderes Produkt von Google betrifft, können Sie einen Antrag auf Entfernung von Inhalten einreichen.

Weitere Informationen zu unseren Markenrichtlinien in diesen Bereichen:

Angezeigte URLs

Wir können die Verwendung von markenrechtlich geschützten Begriffen im Anzeigentext wie oben beschrieben untersuchen und bei Bedarf einschränken. Diese Vorgehensweise gilt jedoch nicht für markenrechtlich geschützte Begriffe in der angezeigten URL, also der in der Anzeige dargestellten URL der Website.

Bei einer Beschwerde über eine erweiterte Textanzeige können wir unterbinden, dass die Marke in der Subdomain der angezeigten URL des Werbetreibenden verwendet wird. Die Anzeige selbst wird jedoch nicht unbedingt abgelehnt. Stattdessen werden in der angezeigten URL keine Subdomains integriert. Bei anderen Bedenken im Hinblick auf angezeigte URLs können sich Markeninhaber direkt an den Werbetreibenden wenden.

Google-Suchergebnisse
Die Verwendung von Marken auf Websites, die in den Suchergebnissen angezeigt werden, wird von uns nicht untersucht. Bei Bedenken hinsichtlich solcher Websites können Sie sich direkt an den Inhaber der Website wenden.
Anderen Arten von Anzeigen

Die hier beschriebenen Richtlinien gelten nur für Marken in AdWords-Textanzeigen im Suchnetzwerk. Google kann jedoch als Reaktion auf Beschwerden von Markeninhabern bestimmte Anzeigen anderer Formate im Google-Werbenetzwerk entfernen.

Verwendung der Marken von Google
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Dies sind die Werberichtlinien von Google. Allgemeine Informationen und Tipps zu AdWords erhalten Sie in der AdWords-Hilfe.