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Redaktionelle Anforderungen

Im Interesse einer ausgezeichneten Nutzererfahrung verlangen wir, dass die Werbung hohen fachlichen und redaktionellen Standards genügt. Wir gestatten nur Werbung, die unmissverständlich sowie professionell gestaltet ist und Nutzer zu relevanten, nützlichen Inhalten leitet, mit denen sie leicht interagieren können.

Hier finden Sie Beispiele für Richtlinienverstöße bei Anzeigen.

Falls Sie der Ansicht sind, dass Ihre Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie mit diesem Formular eine erneute Prüfung beantragen.

Unklare Inhalte

Die Werbung ist unverständlich oder ergibt keinen Sinn
  • Beispiele: Anzeigentext mit unsinnigen Inhalten, zu allgemeine oder unklare Werbung, im Anzeigentext sichtbar gemachte ValueTrack-Tags, Anzeigen mit unscharfen Bildern oder Videos, leere Zielseiten oder Zielseiten mit unsinnigen Inhalten
Anzeigen, in denen das beworbene Unternehmen oder die beworbenen Produkte bzw. Dienstleistungen nicht genannt werden. Dies umfasst auch animierte Anzeigen, bei denen der abschließende statische Frame nach der Animation keine klar sichtbaren Angaben enthält, die eine Identifizierung ermöglichen. Hierzu zählen beispielsweise der Name des Produkts oder des Unternehmens, das Logo oder eine angezeigte URL.
  • Beispiel: Die Anzeige enthält keine Angaben, die eine Identifizierung ermöglichen, etwa den Namen des Produkts oder des Unternehmens, das Logo oder eine angezeigte URL.
  • Unklare Inhalte korrigieren
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Nicht zulässig sind unverständliche und verwirrende Anzeigen sowie Anzeigen, in denen die auf der Website oder in der App beworbenen Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen nicht richtig dargestellt werden. Beispiele:

      • Der Text in der Anzeige und auf der Zielseite darf nicht unverständlich oder zu allgemein sein.
      • Der Text in der Anzeige oder der Anzeigenerweiterung darf nicht abgeschnitten sein.
      • Angaben zum Unternehmen wie der Name, der Standort und die Google My Business-Informationen müssen richtig sein.
      • Bilder, Videos, Audio und sonstige Elemente der Anzeige müssen qualitativ hochwertig sein und dürfen nicht unscharf, undeutlich oder unkenntlich sein. Außerdem muss jedes Element in Bezug auf die gesamte Anzeige oder Zielseite relevant sein.
      • Entfernen Sie alle ValueTrack-Tags aus dem Anzeigentext.
      • Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen den Produktnamen und den Namen des Unternehmens sowie ein Logo oder eine angezeigte URL enthalten. Bei animierten Anzeigen muss der statische Frame, der nach der Animation angezeigt wird, klar sichtbare Angaben enthalten, die eine Identifizierung ermöglichen. Hierzu zählen beispielsweise der Produktname oder der Name des Unternehmens, das Logo und eine angezeigte URL.
    2. Überarbeiten Sie Ihre Website oder App. Wenn in Ihrer Anzeige auf Inhalte verwiesen wird, die nicht dieser Richtlinie entsprechen, überarbeiten Sie die Website oder App entsprechend. Sie müssen eine Überprüfung anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
    3. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor. Bearbeiten Sie Ihre Anzeige, um die Lesbarkeit zu verbessern und den Bezug zum Angebot auf Ihrer Zielseite sicherzustellen. Außerdem können Sie die Zielseiten-URL so ändern, dass die Nutzer zu einem anderen Bereich Ihrer Website geleitet werden, der den in Ihrer Anzeige beworbenen Produkten oder Dienstleistungen und Ihren Keywords besser entspricht.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

      • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Stil und Rechtschreibung

    Werbung, bei der die Funktionen des Anzeigenblocks nicht wie vorgesehen verwendet werden
    • Beispiele: Anzeigen, die keine Werbung enthalten; Textanzeigen ohne Textzeile; Bildanzeigen, die nur einen Teil des Bildanzeigenblocks einnehmen; Textanzeigen, bei denen sich die dritte Textzeile mit der angezeigten URL überschneidet; Verwendung des URL-Felds als zusätzliche Textzeile; E-Mail-Adresse anstelle einer Telefonnummer in einer Anruferweiterung
    Werbung, die nicht dem klaren und informativen Präsentationsstil der Google-Suchergebnisse entspricht
    • Beispiele: Anzeigen mit einem Ausrufezeichen im Anzeigentitel; Anzeigen mit Aufzählungspunkten oder nummerierten Listen; Anzeigen, die einen Call-to-Action (CTA) wie z. B. "Hier klicken" enthalten; übermäßige oder unnötige Verwendung von Wiederholungen wie z. B. Bllllumen, Blumen-Blumen-Blumen
    Werbung, die nicht nach den allgemein gültigen Regeln für Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung verfasst wird
    • Beispiele: "Kaufen Blumen hier" oder "Hier Blumen kaufn" anstelle von "Hier Blumen kaufen"; übermäßige oder unnötige Verwendung von Leerzeichen, beispielsweise B l u m e n; hierblumenkaufen
    Stil und Rechtschreibung korrigieren
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Beispiele für unzulässigen Anzeigentext:

      Stilistische Anforderungen

      • Anzeigen dürfen keine allgemeinen Call-to-Action-Formulierungen enthalten wie "Klicken Sie hier", die für jede Anzeige unabhängig von deren Inhalt gelten könnten.
      • Anzeigentexte dürfen keine nicht normgerecht verwendeten, keine überflüssigen und keine unnötigen Wiederholungen von Wörtern oder Wortgruppen enthalten.
      • Im Anzeigentext dürfen keine Zeilen fehlen und es dürfen nicht übermäßig viele Leerzeichen verwendet werden.
      • Die dritte Textzeile darf sich nicht mit der angezeigten URL überschneiden. Das URL-Feld darf nicht als weitere Textzeile verwendet werden.
      • Alle Anzeigen auf der Website oder in der App müssen eindeutig als solche erkennbar sein. Anzeigen dürfen nicht wie eine Schaltfläche zum Herunterladen von Software, eine offizielle Systemwarnung oder eine Navigationsfunktion (z. B. ein Menü) gestaltet sein.
      • Bildanzeigen müssen die gesamte Fläche der ausgewählten Bildgröße einnehmen. Bildanzeigen dürfen nicht auf der Seite oder verkehrt herum bereitgestellt werden. Außerdem darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass es sich um mehr als eine Anzeige handelt.
      • Rich Media-Anzeigen dürfen nicht über den für sie vorgesehenen Frame hinausgehen und nicht übermäßig blinken oder flackern. Audio und Video sind zulässig, müssen standardmäßig jedoch deaktiviert sein. Mauseffekte wie Grafiken, die auf Mausbewegungen reagieren, sind zulässig, sofern sie vom Nutzer ausgelöst werden.
      • Animierte Anzeigen dürfen keine Spiele oder Wettbewerbe enthalten, bei denen Nutzer Preise gewinnen oder eine andere Vergütung erhalten. In Anzeigen dürfen Nutzer nicht aufgefordert werden, durch einen Klick ein Spiel oder einen Wettbewerb zu gewinnen oder sonstige Gewinne zu erzielen. In Anzeigen darf jedoch für Gewinnspiele und Wettbewerbe auf der Website geworben werden. In Anzeigen dürfen Maus- oder Computeraktionen (beispielsweise die Bewegung eines Mauszeigers innerhalb der Parameter der Anzeige) simuliert werden, sofern der Mauseffekt nach fünf Sekunden beendet wird.

      Rechtschreibung und Grammatik

      • Der Anzeigentext darf keine Schreib- und Grammatikfehler enthalten.
      • Zwischen Wörtern darf im Anzeigentext nur ein Leerzeichen stehen. Vor Satzzeichen und zwischen den Buchstaben eines Wortes darf kein Leerzeichen eingefügt werden.

      Telefonnummer im Anzeigentext

      • Nutzer müssen erkennen können, dass keine Telefonnummer gewählt, sondern eine Website oder App aufgerufen wird, wenn sie auf die Anzeige klicken. Um Missverständnissen vorzubeugen, dürfen in Textanzeigen und Sitelink-Erweiterungen keine Telefonnummern oder Vanity-Telefonnummern verwendet werden.
      • Tipp: Wenn Telefonanrufe für Ihr Unternehmen wichtig sind, verwenden Sie Anruferweiterungen. Ihre Anzeigen enthalten dann auf Smartphones eine Anrufschaltfläche, sodass Nutzer Sie direkt über die Anzeige anrufen können. Sollte Ihr Hauptziel darin bestehen, mehr Anrufe für Ihr Unternehmen zu generieren, können Sie auch Nur-Anrufanzeigen erstellen.
      • Ausnahmen für Rechtschreibung und Grammatik: Marken, Markennamen oder Produktnamen, die beabsichtigte Grammatik- bzw. Rechtschreibfehler, inkorrekte Großschreibung bzw. Zeichensetzung oder falsche Leerzeichen enthalten und auf der Website oder in der App konsistent so geschrieben werden

        Ausnahme für Telefonnummern: Wenn der Name des Unternehmens eine existierende Telefonnummer wie "1-800-BEISPIEL" ist

    2. Wenn Ihre Anzeige unter eine dieser Ausnahmeregelungen fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.
    3. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

      • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Großschreibung

    Nicht korrekte oder zweckgemäß eingesetzte Großschreibung
    • Beispiele: Übermäßige oder unnötige Verwendung von Großschreibung wie z. B. BLUMEN, BlUmEn, B.L.U.M.E.N
    Großschreibung korrigieren
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Beispiele für unzulässigen Anzeigentext und unzulässige angezeigte URLs:
      • Übermäßige Großschreibung, z. B. ausschließlich in Großbuchstaben geschriebene Wörter oder Wortgruppen wie "KOSTENLOS"
      • Gemischte Groß-/Kleinschreibung innerhalb eines Wortes wie "KeInE VeRsAnDkOsTeN"

      Ausnahmen: Großschreibung und gemischte Groß-/Kleinschreibung sind in folgenden Fällen zulässig:

      • Marken, Markennamen oder Produktnamen wie AdWords, die auf der Website oder in der App konsistent so geschrieben werden
      • Geläufige Abkürzungen wie MwSt. oder Akronyme wie USA
      • Gutscheincodes

      Wenn Ihre Anzeige unter eine dieser Ausnahmeregelungen fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.

    2. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

      • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Symbole

    Nicht korrekte oder zweckgemäß eingesetzte Satzzeichen oder Symbole
    • Beispiele: Übermäßige oder unnötige Verwendung von Zahlen, Symbolen oder Satzzeichen wie z. B. Blumen, Blum@n, Blumen!!!, B*l*u*m*e*n, B.L.U.M.E.N
    Symbole korrigieren
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Beispiele für unzulässige übermäßige oder unnötige Satzzeichen und Symbole:
      • Ausrufezeichen im Anzeigentitel
      • Mehrere Ausrufezeichen in einer Anzeige
      • Wiederholte Satzzeichen oder Symbole
      • Symbole, Zahlen und Buchstaben, die nicht in ihrer eigentlichen Bedeutung verwendet werden, beispielsweise "Spar€n"
      • Nicht normgerechte Verwendung von Hochstellungen
      • Nicht normgerechte Symbole oder Zeichen wie Sternchen und vertikale Striche
      • Aufzählungspunkte
      • Auslassungspunkte (Ellipsen)

      Bei App-Anzeigen unterliegen auch der Titel der App und der Name des Entwicklers diesen Richtlinien. Möglicherweise müssen Sie in der Entwicklerkonsole entsprechende Änderungen vornehmen, bevor Sie Ihre Anzeigen erneut zur Genehmigung einreichen. Wenn der Name der App Satzzeichen oder Symbole enthält, sehen Sie nach, ob folgende Ausnahmen für Sie gelten.

      Ausnahmen: Nicht normgerechte Satzzeichen und Symbole sind in folgenden Fällen in Anzeigen zulässig:

      • Marken, Markennamen oder Produktnamen, die auf der Website konsistent mit nicht normgerechten Satzzeichen oder Symbolen verwendet werden
      • Allgemein gebräuchliche Verwendung von Symbolen, z. B. Sternchen (*) zur Angabe der Hotelkategorie in "5*-Hotels"
      • Rechtlich erforderliche Sternchen oder Hochstellungen, die auf Bedingungen verweisen

      Wenn Ihre Anzeige unter eine dieser Ausnahmeregelungen fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.

    2. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.

      • Bewegen Sie auf der Seite Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.

      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann ausgeliefert werden.

    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Was geschieht bei Richtlinienverstößen?

    • Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können abgelehnt werden und werden erst wieder ausgeliefert, nachdem der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige freigegeben wurde.
    • Ausschluss der Domain: Google behält sich das Recht vor, Websites zu sperren, die gegen diese Richtlinien verstoßen. Auf diesen Websites werden dann erst wieder Anzeigen ausgeliefert, wenn das Problem behoben ist.
    • Kontosperrung: Liegen mehrere Verstöße oder ein schwerwiegender Verstoß vor, kann das Konto gesperrt werden. In diesem Fall werden die Anzeigen des Kontos nicht mehr ausgeliefert und wir akzeptieren möglicherweise keine weitere Werbung von Ihnen. Zugehörige Konten werden möglicherweise ebenfalls dauerhaft gesperrt und neue Konten werden unter Umständen bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

    Wir möchten Nutzern eine sichere und positive Erfahrung bieten. Aus diesem Grund verpflichtet Google die Werbetreibenden zur Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Bestimmungen sowie der Google AdWords-Richtlinien. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich immer auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur in Bezug auf die Länder und Standorte, an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern auch in Bezug auf alle Orte, an denen Ihre Anzeigen ausgeliefert werden. Wenn wir auf Inhalte stoßen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, behalten wir uns das Recht vor, diese Inhalte zu sperren. Bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen lässt Google möglicherweise keine weitere Werbung von Ihnen zu.

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    Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zu diesen Richtlinien haben:
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