Redaktionelle und professionelle Anforderungen

Unsere Richtlinie

Im Interesse einer ausgezeichneten Nutzererfahrung verlangen wir, dass die Werbung hohen fachlichen und redaktionellen Standards genügt. Wir gestatten nur Werbung, die unmissverständlich sowie professionell gestaltet ist und Nutzer zu relevanten, nützlichen Inhalten leitet, mit denen sie leicht interagieren können.

Beispiele für unzulässige Inhalte

Beispiele für unzulässige Inhalte:

Unverständliche Werbung
Die Werbung ist unverständlich oder ergibt keinen Sinn
  • Beispiele: Anzeigentext mit unsinnigen Inhalten, zu allgemeine oder unklare Werbung, im Anzeigentext sichtbar gemachte ValueTrack-Tags, Anzeigen mit unscharfen Bildern oder Videos, leere Zielseiten oder Zielseiten mit unsinnigen Inhalten
Aus der Anzeige geht nicht genau hervor, wohin der Nutzer geleitet wird
  • Beispiele: Nutzer gelangen auf eine Zielseite mit der URL "www.youtube.com", obwohl die angezeigte URL "www.google.de" lautet. Die Keyword-Platzhalter-Funktion wird in der Top-Level- oder Second-Level-Domain Ihrer angezeigten URL verwendet, z. B. "www.{keyword}.de.
Anzeigen, bei denen das beworbene Unternehmen oder die beworbenen Produkte bzw. Dienstleistungen nicht genannt werden
  • Beispiel: Die Anzeige enthält keine Angaben zur Identifizierung wie etwa Name des Produkts oder des Unternehmens, Logo oder angezeigte URL.
  • Unklare Relevanz
    Werbung, die für die Zielseite nicht relevant ist
    • Beispiele: Eine Anzeige, bei der die Keyword-Platzhalter-Funktion verwendet wird, ohne dass ein relevantes Standard-Keyword festgelegt wurde. Ein Anzeigentitel, der für den Anzeigentext nicht relevant ist. Anzeigen, in denen nicht deutlich darauf hingewiesen wird, dass es sich bei der entsprechenden Zielseite um eine Suchergebnisseite handelt. Anzeigen, die unnötige Keywords enthalten (Keyword-Spamming).
    Nicht unterstützte Superlative oder vergleichende Werbeaussagen
    Werbung, die die Superlative "beste/bester/bestes", "die Nr. 1", "besser als", "schneller als" oder ähnliche Werbeaussagen enthält, sofern diese nicht von einer Drittpartei auf der Zielseite bestätigt werden
    • Beispiele: Ein Anzeigentext mit dem Wortlaut "der beste Reinigungsdienst der Welt", ohne dass auf der entsprechenden Zielseite der Nachweis erbracht wird, dass es sich tatsächlich um den besten Dienst dieser Art handelt. Diese Werbeaussage wäre beispielsweise nur dann zulässig, wenn es auf der Zielseite den Link zu einer unabhängigen Branchenanalyse gäbe, die besagt, dass es sich bei dem betreffenden Unternehmen um das beliebteste Unternehmen oder das Unternehmen mit der besten Servicequalität handelt.
    Nützlichkeit
    Werbung oder Inhalte mit unnötig schwieriger oder frustrierender Navigation
    • Beispiele: Websites mit Pop-ups oder Interstitial-Anzeigen, die es dem Nutzer erschweren, die gewünschten Inhalte zu sehen; gehostete Anzeigen, die nicht klar von anderen Inhalten der Website zu unterscheiden sind; Videoanzeigen, die Nutzer zu privaten Inhalten leiten, die nicht angezeigt werden können; Websites, durch die die Browserschaltfläche "Zurück" deaktiviert oder funktionell beeinträchtigt wird; Websites, die mit den gängigsten Browsern oder Geräten nicht schnell geladen werden können; Websites im Aufbau; nicht funktionierende Websites; Websites, die den Download einer zusätzlichen Anwendung (abgesehen von üblichen Browser-Plug-ins) zum Anzeigen der Zielseite erfordern oder zu Fehlermeldungen führen
    Stilistische Anforderungen
    Werbung, bei der die Funktionen des Anzeigenblocks nicht zweckgemäß verwendet werden
    • Beispiele: Anzeigen, die keine Werbung enthalten; Textanzeigen mit fehlender Textzeile; Bildanzeigen, die nur einen Teil des Bildanzeigenblocks ausmachen; Textanzeigen, bei denen die dritte Textzeile in die angezeigte URL läuft; Verwenden des URL-Felds als zusätzliche Textzeile; Verwenden einer E-Mail-Adresse anstelle einer Telefonnummer in einer Anruferweiterung
    Werbung, die nicht dem klaren und informativen Präsentationsstil der Google-Suchergebnisse entspricht
    • Beispiele: Anzeigen, die ein Ausrufezeichen im Anzeigentitel enthalten; Anzeigen mit Aufzählungspunkten oder nummerierten Listen; Anzeigen, die einen Call-to-Action (CTA) wie z. B. "Hier klicken" enthalten
    Rechtschreibung und Grammatik
    Werbung, die nicht nach allgemein gültigen Rechtschreib- und Grammatikregeln verfasst wird
    • Beispiele: "Kaufen Blumen hier" oder "Hier Blumen kaufn" anstelle von "Hier Blumen kaufen"
    Nicht korrekte oder zweckgemäß eingesetzte Satzzeichen, Symbole, Großschreibung, Sperrschrift oder Wiederholungen.
    • Beispiele: Übermäßige oder unnötige Verwendung von Zahlen, Buchstaben, Symbolen, Satzzeichen, Wiederholungen oder Sperrschrift wie z. B.: B1umen, Bllllumen, Blum@n, Blumen!!!, B*l*u*m*e*n, BLUMEN, BlUmEn, B.L.U.M.E.N, Blumen-Blumen-Blumen!, B l u m e n, hierblumenkaufen

    Mögliche Maßnahmen

    Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Verstößen und erfahren, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihre Anzeige abgelehnt wurde:

    Unzutreffende angezeigte URL
    1. Stellen Sie sicher, dass Ihre URLs unseren Richtlinien entsprechen. Die in Ihrer Anzeige dargestellte Website (Ihre angezeigte URL) muss genau mit der Website übereinstimmen, auf die Nutzer gelangen, wenn sie auf Ihre Anzeige klicken (Ihre Zielseite). Die Zielseite ist dort, wo Personen nach allen Weiterleitungen über von Ihnen gesetzte Ziel- oder finale URLs tatsächlich landen.

      Ihre URLs müssen folgende Anforderungen erfüllen:
      • URL-Format: Achten Sie darauf, dass die URL, die Sie für Ihre Anzeige eingeben, nicht "http://" oder "https://" enthält, denn dies wird separat hinzugefügt. Die angezeigte URL für Ihre Website darf keine IP-Adresse sein, wie z. B. "123.45.678.90". Außerdem darf sie keine Sonderzeichen enthalten wie etwa "!", "*", "#", "_" oder "@".
        Nicht zulässig:
                Angezeigte URL: http://example.com
        Nicht zulässig:
                Angezeigte URL: **example**.com
      • Domain: Die Domains der angezeigten URL und der Zielseiten-URL einer Anzeige müssen übereinstimmen. Eine Domain ist der Hauptteil einer Websiteadresse. Beispielsweise haben die AdWords-Website ("google.com/adwords") und die AdWords-Hilfe ("support.google.com/adwords") beide denselben Domainnamen "google.com".
        Zulässig:
                 Angezeigte URL: example.com
                 Zielseite: example.com/toys.html
        Nicht zulässig:
                Angezeigte URL: google.com
                Zielseite: example.com
      • Domainendung: Achten Sie darauf, dass in Ihren URLs ein und dieselbe Domainendung – z. B. ".com", ".net", ".de", oder ".org" – verwendet wird.
        Nicht zulässig:
                Angezeigte URL: example.com
                Zielseite: example.org
        Nicht zulässig:
                Angezeigte URL: example.co.uk
                Zielseite: example.com
      • Subdomains: Wenn unter der Domain Ihrer Website viele verschiedene Websites gehostet werden, sollten Sie in Ihrer Anzeige eine Domain mit Pfad verwenden, die eine eindeutige Unterscheidung der Website Ihres Unternehmens von den anderen Websites ermöglicht.
        Nicht zulässig:
               Angezeigte URL: blogspot.com
               Zielseite: mycompany.blogspot.com
      • Weiterleitungen: Sie können eine Weiterleitung zu Tracking-Zwecken verwenden, solange Ihre Ziel-URL oder finale URL auf eine Seite innerhalb der gleichen Domain wie Ihre angezeigte URL führt.
      • Keyword-URLs: Wenn Sie einem oder mehreren Keywords eine Ziel-URL zugewiesen haben, wird Ihre Anzeige möglicherweise abgelehnt, wenn diese Zielseiten auf Keyword-Ebene nicht der Domain der angezeigten URL entsprechen. Bearbeiten Sie Ihre Keyword-URL, damit die zugehörige Domain Ihrer angezeigten URL entspricht.
      • Angezeigte Proxy-URLs: Für bestimmte Shopping-Plattformen, pharmazeutische Begriffe, Reseller und Domains mit anstößigen oder unangemessenen Ausdrücken kann mitunter eine andere Domain verwendet werden, um anstößige oder unangemessene Ausdrücke in der Anzeige zu vermeiden. Sie können eine Ausnahme von dieser Richtlinie beantragen.

        Tipp: In der E-Mail mit der Ablehnung finden Sie die Domain, auf die die Anzeige zum Zeitpunkt der Überprüfung verwiesen hat. Sie können auch die Webmaster-Tools verwenden, um die endgültige Zielseite Ihrer URL zu überprüfen, und damit sicherstellen, dass die resultierende Domain der Domain Ihrer angezeigten URL entspricht.
    2. Ändern Sie die URLs für Ihre Anzeige. So können Sie die URLs Ihrer Anzeige bearbeiten:
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Ziel-URL funktioniert nicht
    1. Überprüfen Sie die von Ihnen eingegebene URL. Gehen Sie in Ihrem Konto auf den Tab "Anzeigen" und klicken Sie auf das Stiftsymbol Stiftsymbol neben Ihrer Anzeige, um die von Ihnen eingegebene Zielseiten-URL (entweder eine Ziel-URL oder eine finale URL) anzuzeigen.
      • Vergewissern Sie sich, dass die eingegebene Zielseiten-URL keine Tippfehler enthält.
      • Die Zielseiten-URL Ihrer Anzeige darf nicht mit einer E-Mail-Adresse oder Datei anstelle einer Webseite verknüpft sein. Zu diesen Dateien zählen Bild-, Audio-, Video- oder Dokumentdateien, die eine zusätzliche Anwendung zum Öffnen oder Ausführen erfordern, etwa PDF-, Word- oder PowerPoint-Dateien.
    2. Überprüfen Sie Ihre Zielseite. Wenn Sie die URL korrekt eingegeben haben und als Fehlerquelle ausschließen können, funktioniert Ihre Website möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Überprüfen Sie Folgendes:
      • Die Website muss einwandfrei geladen werden: Der Nutzer darf von der Anzeige nicht auf eine Website weitergeleitet werden, die sich noch im Aufbau befindet oder zu einer Fehlerseite führt, auf der ein mit der Ziffer 4 oder 5 beginnender Statuscode (z. B. der Fehler 405) angezeigt wird. Wenn es ein Problem mit Ihrer Zielseite gibt, pausieren Sie Ihre Anzeige, bis Ihre Website wieder voll funktionsfähig ist. Oder ersetzen Sie die Zielseiten-URL mit einer funktionierenden Seite auf Ihrer Website und speichern Sie Ihre Anzeige, damit wir sie erneut überprüfen können.
        • Auch wenn Sie selbst keine Probleme mit dem Laden der Zielseite haben, lässt sie sich möglicherweise unter anderen Bedingungen, zum Beispiel beim Laden in anderen Webbrowsern oder über das AdWords-System, nicht fehlerfrei aufrufen. Ihre Zielseite muss an allen Standorten ordnungsgemäß funktionieren, unabhängig von der geografischen Ausrichtung Ihrer Anzeige. Rufen Sie Ihre Zielseite in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten auf, um zu überprüfen, ob die verknüpfte Website überall korrekt angezeigt wird.
      • Die Website muss schnell geladen werden: Ihre Zielseite muss sich mit gängigen Browsern und Geräten schnell laden lassen. Vermeiden Sie Inhalte oder Funktionen auf Ihrer Website, die die Ladezeit einer Seite verzögern und Nutzern den Eindruck vermitteln, dass Ihre Website nicht funktioniert.
      • Die Website muss crawlbar sein: Wenn auf Ihrer Website über die Datei "robots.txt" AdsBot-Google blockiert wird, nehmen Sie die notwendigen Änderungen an der Konfiguration vor.
      • Keyword-URLs: Wenn Sie Keyword-URLs verwenden, kann Ihre Anzeige abgelehnt werden, da Sie Zielseiten-URLs auf Keyword-Ebene verwenden, die nicht mehr funktionieren. Bearbeiten Sie die Keyword-URL, damit sie zu einer funktionierenden Zielseite führt.
      • Überprüfen Sie Ihre Tracking-URLs: Wenn Sie dynamische Tracking-URLs verwenden, müssen diese zu einer gültigen URL führen und alle der hier aufgeführten Anforderungen für Zielseiten-URLs erfüllen. Überprüfen Sie, ob Ihre URL-Vorlage richtig konfiguriert ist und keinen Ladefehler "404 Seite nicht gefunden" verursacht.
    3. Korrigieren Sie die Zielseite. Sobald Ihre Website korrekt funktioniert und den obigen Anforderungen entspricht, können Sie Ihre Anzeige wie folgt zur Überprüfung an uns senden:
      Zu meinem Konto
      • Rufen Sie auf dem Tab Anzeigen die Spalte "Status" auf. Bewegen Sie die Maus über das Infofeld Infofeld für die Ablehnung von Anzeigen neben "Abgelehnt".
      • Klicken Sie auf Kampagne erneut zur Überprüfung einreichen. Dieser Link wird nur angezeigt, wenn Ihre Anzeige aufgrund von bestimmten Verstößen abgelehnt wurde.
      • Befolgen Sie die Anleitung auf dem Bildschirm, um die entsprechenden abgelehnten Anzeigen in Ihrer Kampagne erneut einzureichen.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    4. Wenn eine Änderung Ihrer Website nicht möglich ist, können Sie für Ihre Anzeige eine andere Zielseite ohne Pop-ups verwenden. Bearbeiten Sie die Zielseiten-URL Ihrer Anzeige, damit sie auf eine andere Seite Ihrer Website führt, die unsere Richtlinien nicht verletzt, und speichern Sie Ihre Anzeige, damit wir sie erneut überprüfen können.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Großschreibung
    1. Lesen Sie die oben genannte Richtlinie. Beispiele für unzulässigen Anzeigentext und unzulässige angezeigte URLs:
      • Übermäßige Großschreibung, zum Beispiel ausschließlich in Großbuchstaben geschriebene Wörter oder Wortgruppen wie "KOSTENLOS"
      • Gemischte Groß-/Kleinschreibung innerhalb eines Wortes wie "KeInE VeRsAnDkOsTeN"
      Ausnahmen: Großschreibung und gemischte Groß-/Kleinschreibung sind in folgenden Fällen zulässig:
      • Markenrechtlich geschützte Begriffe, Marken- und Produktnamen wie "AdWords", die auf Ihrer Website konsistent so geschrieben werden
      • Geläufige Abkürzungen wie "MwSt." oder "USA"
      • Gutscheincodes
      Wenn Ihre Anzeige unter eine dieser Ausnahmeregelungen fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.
    2. Ändern Sie Ihre Anzeige.Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Zeichensetzung und Symbole
    1. Lesen Sie die oben genannte Richtlinie. Beispiele für unzulässige übermäßige oder unnötige Satzzeichen und Symbole:
      • Ausrufezeichen im Anzeigentitel
      • Mehrere Ausrufezeichen in einer Anzeige
      • Wiederholte Satzzeichen oder Symbole
      • Symbole, Zahlen und Buchstaben, die nicht in ihrer eigentlichen Bedeutung verwendet werden, beispielsweise "Spar€n"
      • Nicht normgerechte Verwendung von Hochstellungen
      • Nicht normgerechte Symbole oder Zeichen wie Sternchen und vertikale Striche
      • Aufzählungspunkte
      • Auslassungspunkte (Ellipsen)
      Ausnahmen: Diese Satzzeichen und Symbole sind in folgenden Fällen in Anzeigen zulässig:
      • Markenrechtlich geschützte Begriffe, Markennamen oder Produktnamen, die auf Ihrer Website konsistent mit nicht normgerechten Satzzeichen oder Symbolen verwendet werden
      • Allgemein gebräuchliche Verwendung von Symbolen, zum Beispiel Sternchen (*) zur Angabe der Hotelkategorie in "5*-Hotels"
      • Sternchen oder Fußnotenzeichen zur Angabe gesetzlich vorgeschriebener Geschäftsbedingungen
      Wenn Ihre Anzeige unter eine dieser Ausnahmeregelungen fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.
    2. Ändern Sie Ihre Anzeige.Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Pop-up-Fenster
    1. Lesen Sie die oben aufgeführte Richtlinie, um sich über unzulässige Inhalte zu informieren.
      • Wir werten alle Fenster, die zusätzlich zum Originalfenster geöffnet werden, als Pop-up (unabhängig von deren Inhalt). Einige Beispiele:
        • Zeitgesteuerte Pop-ups
        • Selbstschließende Pop-ups
        • Pop-ups mit Unterbrechungen
        • Pop-ups, die von der Anzeige selbst eingeblendet werden
        • Download-Pop-ups
        • Pop-unders
        • Interstitial-Anzeigen
      • Google gestattet Interstitial-Seiten ohne Anzeigen, sofern sie es dem Nutzer nicht erschweren, die Website zu verlassen. Interstitials ähneln Pop-ups. Ein zulässiges Interstitial ist eine bestimmte grafische Darstellung, die anstelle eines neuen Browserfensters auf der Zielseite erscheint und den Nutzer nicht am Verlassen der Website hindert.
      • Wenn Sie keine Kontrolle über die Funktionen Ihrer Zielseite haben, wenden Sie sich bitte an den Hostanbieter oder den Inhaber der Website und bitten Sie darum, dass alle Pop-ups von der Zielseite entfernt werden.
    2. Korrigieren Sie die Zielseite. Wenn die Webseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen unsere Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Sobald Sie die Änderung vorgenommen haben, können Sie die Anzeige wie folgt zur Überprüfung einreichen:
      Zu meinem Konto
      • Rufen Sie auf dem Tab Anzeigen die Spalte "Status" auf. Bewegen Sie die Maus über das weiße Feld Infofeld für die Ablehnung von Anzeigen neben "Abgelehnt".
      • Klicken Sie auf Kampagne erneut zur Überprüfung einreichen. Dieser Link wird nur angezeigt, wenn Ihre Anzeige aufgrund von bestimmten Verstößen abgelehnt wurde.
      • Befolgen Sie die Anleitung auf dem Bildschirm, um die entsprechenden abgelehnten Anzeigen in Ihrer Kampagne erneut einzureichen.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    3. Wenn eine Änderung Ihrer Website nicht möglich ist, können Sie für Ihre Anzeige eine andere Zielseite ohne Pop-ups verwenden. Bearbeiten Sie die Ziel-URL der Anzeige, damit sie auf eine andere Seite Ihrer Website verweist, die nicht gegen unsere Richtlinien verstößt. Speichern Sie die Anzeige dann, damit wir sie erneut überprüfen können.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Ungültiger HTTP-Antwortcode
    1. Überprüfen Sie die von Ihnen eingegebene URL. Gehen Sie in Ihrem Konto auf den Tab "Anzeigen" und klicken Sie auf das Stiftsymbol Stiftsymbol neben Ihrer Anzeige, um die von Ihnen eingegebene Zielseiten-URL anzuzeigen.
      • Vergewissern Sie sich, dass die eingegebene Zielseiten-URL keine Tippfehler enthält.
      • Wenn Sie Keyword-URLs verwenden, kann Ihre Anzeige abgelehnt werden, da Sie Zielseiten-URLs auf Keyword-Ebene verwenden, die nicht mehr funktionieren. Bearbeiten Sie die Keyword-URL, damit sie zu einer funktionierenden Zielseite führt.
      • Wenn Sie dynamische Tracking-URLs verwenden, müssen diese den Nutzer zu funktionierenden Webseiten führen.
    2. Korrigieren Sie den Fehler auf Ihrer Zielseite. Finden Sie heraus, welcher Fehler an welcher Stelle auf Ihrer Zielseite auftritt. Denken Sie daran, dass bestimmte Komponenten auf Ihrer Webseite (etwa JavaScript) Fehler verursachen können. Im Folgenden sind einige hilfreiche HTTP-Header-Tools aufgeführt: Sobald Sie wissen, welchen Code Ihre Zielseite erzeugt, können Sie mithilfe dieser Definition und Tipps die Fehler beheben und die einzelnen HTTP-Statuscodes beseitigen.

      Wenn Sie das Problem mit Ihrer Zielseite so nicht lösen können, wenden Sie sich bitte an Ihren Webmaster oder Hostanbieter.
    3. Korrigieren Sie die Zielseite. Sobald Ihre Website korrekt funktioniert und den obigen Anforderungen entspricht, können Sie Ihre Anzeige wie folgt zur Überprüfung an uns senden:
      Zu meinem Konto
      • Rufen Sie auf dem Tab Anzeigen die Spalte "Status" auf. Bewegen Sie die Maus über das Infofeld Infofeld für die Ablehnung von Anzeigen neben "Abgelehnt".
      • Klicken Sie auf Kampagne erneut zur Überprüfung einreichen. Dieser Link wird nur angezeigt, wenn Ihre Anzeige aufgrund von bestimmten Verstößen abgelehnt wurde.
      • Befolgen Sie die Anleitung auf dem Bildschirm, um die entsprechenden abgelehnten Anzeigen in Ihrer Kampagne erneut einzureichen.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    4. Wenn eine Änderung Ihrer Website nicht möglich ist, können Sie für Ihre Anzeige eine andere Zielseite verwenden, die funktioniert. Bearbeiten Sie die Zielseiten-URL Ihrer Anzeige, damit sie auf eine andere Seite Ihrer Website führt, die unsere Richtlinien nicht verletzt, und speichern Sie Ihre Anzeige, damit wir sie erneut überprüfen können.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Telefonnummer im Anzeigentext
    1. Lesen Sie die oben genannte Richtlinie.
      • Nutzer müssen erkennen können, dass sie durch Klicken auf eine Anzeige auf eine Website gelangen und keine Telefonnummer wählen. Um Missverständnissen vorzubeugen, dürfen in Textanzeigen und Sitelinks-Erweiterungen keine Telefonnummern oder Vanity-Telefonnummern verwendet werden.
      • Ausnahme: Wenn der Name Ihres Unternehmens eine existierende Telefonnummer wie "1-800-BEISPIEL" ist, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.
      Tipp: Wenn Telefonanrufe für Ihr Unternehmen wichtig sind, sollten Sie Anruferweiterungen verwenden. Ihre Anzeigen enthalten dann auf Mobiltelefonen eine Anrufschaltfläche, sodass Kunden Sie direkt über die Anzeige anrufen können. Außerdem können Sie Bildanzeigen erstellen, bei denen das Bild die Telefonnummer enthält. Damit erreichen Sie auch Kunden, die kein Mobiltelefon verwenden.
    2. Ändern Sie Ihre Anzeige und entfernen Sie die Telefonnummer. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    3. Ändern Sie Ihre Sitelinks-Erweiterung. Entfernen Sie die Telefonnummer aus Ihrer Sitelinks-Erweiterung. Weitere Informationen zum Bearbeiten von Sitelinks
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Website funktioniert nicht
    1. Überprüfen Sie die von Ihnen eingegebene URL. Gehen Sie in Ihrem Konto auf den Tab "Anzeigen" und klicken Sie auf das Stiftsymbol Stiftsymbol neben Ihrer Anzeige. Vergewissern Sie sich, dass die eingegebene Zielseiten-URL keine Tippfehler enthält.
    2. Überprüfen Sie Ihre Zielseite. Wenn Sie die URL korrekt eingegeben haben, funktioniert Ihre Website möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Überprüfen Sie Folgendes:
      • Die Website muss einwandfrei geladen werden: Der Nutzer darf von der Anzeige nicht auf eine Website weitergeleitet werden, die sich noch im Aufbau befindet oder zu einer Fehlerseite führt, auf der ein mit der Ziffer 4 oder 5 beginnender Statuscode (z. B. der Fehler 405) angezeigt wird. Wenn Ihre Zielseite nicht funktioniert, beheben Sie das Problem oder ersetzen Sie die Zielseiten-URL durch eine andere funktionierende Seite auf Ihrer Website.
        • Auch wenn Sie selbst keine Probleme mit dem Laden der Zielseite haben, lässt sie sich möglicherweise unter anderen Bedingungen, zum Beispiel beim Laden in anderen Webbrowsern oder über das AdWords-System, nicht fehlerfrei aufrufen. Ihre Zielseite muss an allen Standorten ordnungsgemäß funktionieren, unabhängig von der geografischen Ausrichtung Ihrer Anzeige. Rufen Sie Ihre Zielseite in verschiedenen Browsern und auf unterschiedlichen Geräten auf, um zu überprüfen, ob die verknüpfte Website überall korrekt angezeigt wird.
      • Die Website muss schnell geladen werden: Ihre Zielseite muss sich mit gängigen Browsern und Geräten schnell laden lassen. Vermeiden Sie Inhalte oder Funktionen auf Ihrer Website, die die Ladezeit einer Seite verzögern und Nutzern den Eindruck vermitteln, dass Ihre Website nicht funktioniert.
      • Die Website muss gecrawlt werden können: Die Zielseite Ihrer Anzeige muss von unseren Systemen gecrawlt werden können, damit wir beurteilen können, ob die Seite unseren Werberichtlinien entspricht.
      • Keyword-URLs: Wenn Sie Keyword-URLs verwenden, wird Ihre Anzeige möglicherweise abgelehnt, da diese URLs nicht mehr funktionieren. Bearbeiten Sie die Keyword-URL, damit sie zu einer funktionierenden Zielseite führt.
      • Tracking-URLs: Wenn Sie dynamische Tracking-URLs verwenden, müssen diese zu einer gültigen URL führen und alle hier aufgeführten Anforderungen für Zielseiten-URLs erfüllen.
    3. Korrigieren Sie die Zielseite. Sobald Ihre Website korrekt funktioniert und den obigen Anforderungen entspricht, können Sie eine Überprüfung Ihrer Website beantragen. Sie wird dann erneut von uns überprüft. Wenn wir feststellen, dass Sie Ihre Zielseite korrigiert haben, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
      Korrigierte Website überprüfen
    4. Wenn eine Korrektur Ihrer Website nicht möglich ist, können Sie für Ihre Anzeige eine andere Zielseite verwenden, die funktioniert. Bearbeiten Sie die Zielseiten-URL Ihrer Anzeige, damit sie auf eine andere Seite Ihrer Website führt, die unsere Richtlinien nicht verletzt, und speichern Sie Ihre Anzeige, damit wir sie erneut überprüfen können.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Geparkte Domain
    1. Eine geparkte Domain-Website ist eine in Entwicklung befindliche Website, die beispielsweise im Aufbau ist oder noch nicht von einem neuen Eigentümer übernommen wurde. Geparkte Domain-Websites enthalten kaum Inhalt und nur Einträge und Links zu Werbezwecken. Diese Websites können verwendet werden, um eine Webadresse zu reservieren oder um Inhalte auf einer Seite zu präsentieren, die sonst leer wäre, weil die Registrierung abgelaufen ist.
      Beispiel einer nicht zulässigen Website
      • Wenn Ihre Registrierung abgelaufen ist, verlängern Sie sie, um erneut Anzeigen auf der Website zu schalten.
      • Wenn Ihre Website vorübergehend nicht verfügbar war, achten Sie darauf, dass sie wieder wie vorgesehen funktioniert.
      • Achten Sie darauf, dass Ihre Website eindeutige und nützliche Inhalte bietet und nicht nur Einträge und Links zu Werbezwecken enthält.
    2. Korrigieren Sie die Zielseite. Wenn Sie Ihre Website korrigiert oder Ihre Registrierung verlängert haben, beantragen Sie eine Überprüfung der Website. Wir prüfen Ihre Website daraufhin erneut. Wenn wir feststellen, dass Ihre Zielseite unseren Richtlinien entspricht, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
      Korrigierte Website prüfen

      Sie können auch Ihre Ziel-URL ändern, sodass sie auf eine andere Seite Ihrer Website verweist, die nicht gegen diese Richtlinie verstößt.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Verständlichkeit und Relevanz
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Nicht zulässig sind unverständliche und verwirrende Anzeigen sowie Anzeigen, die nicht zu relevanten Inhalten führen oder die auf Ihrer Website beworbenen Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen nicht korrekt widerspiegeln. Beispiele:

          Unverständliche Werbung:
      • Der Text in der Anzeige und auf der Zielseite darf nicht unverständlich oder zu allgemein sein.
      • Der Text in der Anzeige oder der Anzeigenerweiterung darf nicht abgeschnitten sein.
      • Informationen zu Ihrem Unternehmen wie der Name, der Standort und Google Places-Informationen müssen richtig sein.
      • Bilder, Videos, Audio und sonstige Elemente Ihrer Anzeige müssen qualitativ hochwertig sein und dürfen nicht unscharf, undeutlich oder unkenntlich sein. Außerdem muss jedes Element in Bezug auf die gesamte Anzeige oder Zielseite relevant sein.
      • Entfernen Sie alle ValueTrack-Tags aus Ihrem Anzeigentext.
      • Achten Sie darauf, dass Ihre Werbung den Namen Ihres Produkts, Ihres Unternehmens, Ihr Logo oder Ihre angezeigte URL enthält.
          Nicht eindeutig erkennbare Relevanz:
      • Anzeige, Keywords, Zielseite und Anzeigenerweiterungen müssen in engem Bezug zueinander stehen und dieselben Produkte oder Dienstleistungen bewerben. Ihr Anzeigentext und die Keywords müssen den Inhalt bzw. das Angebot präzise beschreiben, das nach dem Klick auf Ihre Anzeige auf Ihrer Website angezeigt wird.
      • Verwenden Sie keine zu allgemeinen Keywords.
      • Wenn Sie in Ihren Anzeigen Keyword-Platzhalter verwenden, fügen Sie einen Standard-Anzeigentext ein und achten Sie darauf, dass die endgültige Anzeige eindeutig und leicht verständlich ist.
          Nicht belegter Superlativ oder vergleichende Werbeaussage:
      • Wenn in Ihrer Anzeige ein Superlativ oder eine vergleichende Werbeaussage verwendet wird, müssen Sie diese Behauptung auf Ihrer Zielseite durch eine entsprechende Bestätigung Dritter belegen. Diese Bestätigung muss von einer Person oder Gruppe stammen, die nicht mit Ihrer Website in Verbindung steht. Kundenmeinungen stellen keine Bestätigung Dritter dar.
      • Wenn Sie Ihre Behauptung nicht durch eine Bestätigung einer unabhängigen Instanz belegen können, entfernen Sie den Superlativ oder die vergleichende Werbeaussage aus Ihrer Anzeige.
      • Superlative und vergleichende Aussagen sind zum Beispiel "bester/beste/bestes", "Nr. 1", "besser als", "schneller als" und ähnliche Behauptungen.
    2. Ändern Sie Ihre Website. Wenn die Zielseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen diese Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Sie müssen eine Überprüfung der Website anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
      Korrigierte Website prüfen
    3. Ändern Sie Ihre Anzeige. Bearbeiten Sie Ihre Anzeige, um die Lesbarkeit zu verbessern und den Bezug zum Angebot auf Ihrer Zielseite sicherzustellen. Außerdem können Sie Ihre Zielseiten-URL so ändern, dass die Nutzer zu einer anderen Seite Ihrer Website geleitet werden, die den in Ihrer Anzeige beworbenen Produkten oder Dienstleistungen und Ihren Keywords besser entspricht.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Nützlichkeit
    1. Lesen Sie die oben genannte Richtlinie. Beispiele für unzulässige Inhalte:
      • Nachdem die Nutzer Ihre Website aufgerufen haben, müssen sie mit einem Klick auf die Browser-Schaltfläche "Zurück" zur vorherigen Seite zurückkehren können, auf der sie Ihre Anzeige gesehen und angeklickt haben.
      • Es dürfen keine Passwörter und keine zusätzlichen Programme erforderlich sein, um Ihre Website aufzurufen und die Webseiten anzusehen.
      • Alle Anzeigen auf Ihrer Website müssen eindeutig als solche erkennbar sein. Anzeigen dürfen nicht wie eine Schaltfläche zum Herunterladen von Software, eine offizielle Systemwarnung oder eine Funktion der Website, zum Beispiel ein Menü, Suchergebnisse oder sonstiger Websiteinhalt, gestaltet sein. Beispiele ansehen
      • Auf Ihrer Website dürfen Besuchern beim Navigieren keine unerwarteten Webseiten, Anzeigen oder gesponserten Angebote angezeigt werden.
    2. Ändern Sie Ihre Website. Wenn die Zielseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen diese Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Sie müssen eine Überprüfung der Website anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
      Korrigierte Website prüfen
      Sie können auch Ihre Ziel-URL ändern, sodass sie auf eine andere Seite Ihrer Website verweist, die nicht gegen diese Richtlinie verstößt.
    3. Ändern Sie Ihre Anzeige.Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Professionelle Standards
    1. Lesen Sie die oben genannte Richtlinie. Beispiele für unzulässige Anzeigen- und Websiteinhalte:

        Stilistische Anforderungen:
      • Anzeigen dürfen keine allgemeinen Call-to-Action-Formulierungen enthalten wie "Klicken Sie hier", die für jede Anzeige unabhängig von deren Inhalt gelten könnten.
      • In Ihrem Anzeigentext dürfen keine Zeilen fehlen und nicht übermäßig viele Leerzeichen verwendet werden.
      • Die dritte Textzeile darf sich nicht mit der angezeigten URL überschneiden. Das URL-Feld darf nicht als weitere Textzeile verwendet werden.
      • Alle Anzeigen auf Ihrer Website müssen eindeutig als solche erkennbar sein. Anzeigen dürfen nicht wie eine Schaltfläche zum Herunterladen von Software, eine offizielle Systemwarnung oder eine Funktion der Website, zum Beispiel ein Menü, gestaltet sein.
      • Achten Sie darauf, dass Ihre Bildanzeige die gesamte Fläche der von Ihnen ausgewählten Bildgröße einnimmt. Bildanzeigen dürfen nicht auf der Seite oder verkehrt herum geschaltet werden. Außerdem darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass es sich um mehr als eine Anzeige handelt.
      • Rich Media-Anzeigen dürfen nicht über den für sie vorgesehenen Frame hinausgehen und nicht übermäßig blinken oder flackern. Audio und Video sind zulässig, müssen standardmäßig jedoch deaktiviert sein. Mauseffekte wie Grafiken, die auf Mausbewegungen reagieren, sind zulässig, sofern sie vom Nutzer ausgelöst werden.
        Rechtschreibung und Grammatik:
      • Ihr Anzeigentext darf keine Schreib- und Grammatikfehler enthalten.
      • Anzeigentexte dürfen keine nicht normgerecht verwendeten, keine überflüssigen und keine unnötigen Satzzeichen, Zahlen, Buchstaben, Symbole oder Großbuchstaben sowie keine Wiederholungen von Wörtern oder Wortgruppen enthalten. Zwischen Wörtern darf nur ein Leerzeichen stehen und vor Satzzeichen darf kein Leerzeichen eingefügt werden.

        Ausnahme: Fehler bei Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Groß-/Kleinschreibung und Leerzeichen sind in Anzeigen zulässig, wenn sie sich auf markenrechtlich geschützte Begriffe, Markennamen oder Produktnamen beziehen, die auf Ihrer Website konsistent so geschrieben werden. Wenn Ihre Anzeige unter diese Ausnahmeregelung fällt, beantragen Sie eine Überprüfung. Wir prüfen Ihre Angaben und entscheiden anschließend über die Freigabe der Anzeige.
    2. Ändern Sie Ihre Anzeige.Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    3. Ändern Sie die Zielseite Ihrer Anzeige. Wenn die Zielseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen diese Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Reichen Sie die Anzeige wie oben beschrieben erneut zur Überprüfung ein, wenn Sie den Verstoß behoben haben.

      Sie können auch Ihre Ziel-URL ändern, sodass sie auf eine andere Seite Ihrer Website verweist, die nicht gegen diese Richtlinie verstößt.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Tracking-Vorlagen
    1. Überprüfen Sie die eingegebene URL. Wenn Sie Tracking-Vorlagen für Ihre Anzeige festgelegt haben, müssen diese den folgenden Anforderungen entsprechen:
      • Tracking-Vorlagen müssen zu einer von Ihnen festgelegten, entsprechenden finalen URL weiterleiten.
        Nicht zulässig:
        Finale URL: http://example.com/product/somepage
        Tracking-Vorlage: http://example-tracker.com?url=http://example.com/product/somepage
        (Verwendung der Tracking-Vorlage http://example-tracker.com?url={lpurl})
        Zielseite: http://example.com/product/somepage2

      • Tracking-Vorlagen müssen zum selben Inhalt wie die finale URL weiterleiten.
    2. Korrigieren Sie Ihre Tracking-Vorlage, damit sie alle Anforderungen erfüllt. Weitere Informationen zum Bearbeiten der URL-Optionen
    3. Lassen Sie Ihre Änderungen überprüfen.
      • Wenn Sie die Tracking-Vorlage für einzelne Anzeigen, Keywords oder Sitelinks erstellt haben, rufen Sie in Ihrem Konto den Tab Anzeigen auf und bearbeiten Sie die Vorlage oder die URL-Optionen, damit die Anzeige oder der Sitelink automatisch erneut zur Überprüfung gesendet wird.
      • Wenn Sie die Tracking-Vorlage für eine Anzeigengruppe, eine Kampagne oder ein Konto erstellt haben, müssen Sie eine Überprüfung beantragen, sobald Sie den Richtlinienverstoß behoben haben.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Finale URLs
    1. Überprüfen Sie die finale URL. Sie muss die folgenden Anforderungen erfüllen:
      • Domain: Die Domain der finalen URL für Ihre Anzeige muss der Domain Ihrer Zielseite entsprechen (die Zielseite ist die Website, auf die Nutzer letztlich gelangen).
            Nicht zulässig:
                    Finale URL: example.com
                    Zielseite: example2.com

      • Weiterleitungen: Über die finale URL können nur Weiterleitungen an URLs in derselben Domain erfolgen. Für eine Weiterleitung an eine andere Domain können Sie eine Tracking-Vorlage einrichten.
    2. Korrigieren der finalen URL:
      Zu meinem Konto
      • Bearbeiten Sie die finale URL so, dass die Domain der URL der Domain Ihrer Zielseite entspricht. Sobald Sie die Anzeige bearbeitet und gespeichert haben, wird sie automatisch zur Überprüfung an uns gesendet.
      • Ändern Sie alternativ die Weiterleitungen und stellen Sie dabei sicher, dass alle von der finalen URL ausgehenden Weiterleitungen über dieselbe Domain erfolgen. Wenn Sie die Weiterleitungen ändern, statt die finale URL zu bearbeiten, reichen Sie die Anzeigen bitte erneut zur Überprüfung ein.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Folgen eines Verstoßes gegen diese Richtlinie

    • Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können abgelehnt werden. Eine abgelehnte Anzeige kann erst wieder geschaltet werden, wenn der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige freigegeben wurde.
    • Deaktivierung der Anzeigen für die Domain: Google behält sich das Recht vor, Websites zu sperren, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Für diese Website kann dann keine Werbung mehr geschaltet werden, bis das Problem behoben wurde.
    • Kontosperrung: Ein Konto wird unter Umständen gesperrt, wenn mehrere Verstöße vorliegen oder ein schwerwiegender Verstoß aufgetreten ist. In diesem Fall wird die Schaltung aller Anzeigen im gesperrten Konto beendet und wir akzeptieren unter Umständen keine weitere Werbung von Ihnen. Zugehörige Konten werden möglicherweise ebenfalls dauerhaft gesperrt. Außerdem werden neue Konten möglicherweise direkt bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

    Einhaltung lokaler Gesetze: Wir möchten eine sichere und positive Nutzererfahrung bieten. Aus diesem Grund verpflichtet Google die Werbetreibenden zur Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie der Google AdWords-Richtlinien. Werbetreibende müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden.

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    Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zu dieser Richtlinie haben.
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