Falsche Darstellung der eigenen Person, der Produkte oder der Dienstleistungen

Unsere Richtlinie

Nutzer sollen sich durch von uns geschaltete Anzeigen nicht getäuscht fühlen. Daher erwarten wir bei Anzeigen Offenheit und Ehrlichkeit sowie die Bereitstellung von Informationen, die den Nutzern fundierte Entscheidungen ermöglichen. Deshalb ist folgende Werbung nicht gestattet:
  • Werbung, bei der Nutzer veranlasst werden, einen Kauf bzw. Download durchzuführen oder eine andere Verpflichtung einzugehen, ohne dass sie vorher alle relevanten Informationen erhalten und ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben
  • Werbung, bei der die Werbetreibenden, ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen unzutreffend, unrealistisch und nicht wahrheitsgemäß darstellen

Beispiele für unzulässige Inhalte

Nachfolgend stehen einige Beispiele für Inhalte, die als Falschdarstellung eingestuft werden:

Weglassen von relevanten Informationen
Keine klare und deutliche Offenlegung des Zahlungsmodells und der Gesamtkosten, die der Nutzer zu tragen hat
  • Beispiele: Preise, Versandkosten und andere abrechnungsbezogene Informationen, Zinssätze, Verzugszinsen oder wiederkehrende Abogebühren, Telefonnummern mit teuren Tarifen in Anruferweiterungen

Keine Angabe gültiger Kontaktdaten für ein Finanzdienstleistungsunternehmen oder Weglassen wesentlicher Details zu kurzfristigen Krediten, Hypothekenänderungen oder kurzfristigen Darlehen
Bei einem Spendenaufruf zu wohltätigen oder politischen Zwecken wesentliche Informationen weglassen
  • Beispiel: Keine Angabe einer Wohltätigkeitsorganisations- oder Steuerbefreiungsnummer bei Spenden für wohltätige Zwecke; mangelnde Informationen darüber, ob politische Spenden von der Steuer befreit sind


Nicht verfügbare Werbeaktionen
Produkte, Dienstleistungen oder Werbeangebote bewerben, die von der Zielseite aus nicht leicht zu finden sind
  • Beispiele: Werbung für Produkte, die nicht auf Lager sind, Werbung für einen Deal, der nicht mehr aktiv ist, Werbung mit einem unzutreffenden Preis, Anzeigen mit einem Call-to-Action, der sich nicht ohne Weiteres auf der Zielseite durchführen lässt.
  • Konkretes Beispiel: Anzeige lautet "Tablets schon ab 40 €". Wenn Nutzer auf die Anzeige klicken, finden sie jedoch kein einziges Tablet zu diesem Preis.


Irreführende oder unrealistische Werbeaktionen
Falsche Angaben zu Ihrer Identität oder Ihren Qualifikationen
  • Beispiel: Ein Student gibt vor, Rechtsanwalt zu sein, oder ein Handwerker behauptet, einen Meisterbrief zu besitzen.

Falsche Behauptungen oder Behauptungen, die Nutzer mit Versprechungen von einem unwahrscheinlichen, jedoch durchaus möglichen Ergebnis ködern
  • Beispiele: "Wunderheilungen" für gesundheitliche Leiden, Produkte oder Programme für einen extremen Gewichtsverlust, "Schnell reich werden"-Schemata oder Versprechungen riesiger Renditen bei minimalem Einsatz
  • Konkretes Beispiel: Eine Anzeige zur Gewichtsreduzierung, in der behauptet wird, dass Sie alles essen können, was Sie möchten, und dabei 5 kg pro Monat abnehmen

Unwahre Andeutung einer Verbindung zu einer anderen Person, einer Organisation, einem Produkt oder einer Dienstleistung bzw. einer entsprechenden Befürwortung.
  • Beispiele: Irreführende Verwendung oder Nachahmung von offiziellen Regierungswebsites, Stempeln, Siegeln oder Behördennamen
  • Konkretes Beispiel: Ein Werbetreibender ahmt das Layout und Design der Website einer Behörde nach.

Anzeigen, mit denen der Nutzer irregeführt und zu ungewollten Interaktionen verleitet wird
  • Beispiele: Anzeigen, die wie Warnungen/Fehlermeldungen des Betriebssystems bzw. der Website aussehen oder mit denen Benachrichtigungen über Mitteilungen oder über Anfragen vorgetäuscht werden, sowie Anzeigen, bei denen Funktionen dargestellt werden, die nicht funktionieren, oder Anzeigen mit transparentem Hintergrund


  • Unseriöse Werbeaktionen
    Informationen über das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung verbergen oder unrichtig darstellen
    • Beispiele: Nutzer werden unter falschem oder nicht eindeutigem Vorwand dazu verleitet, Geld oder Informationen bereitzustellen. Eine falsche Identität, ein falscher Firmenname oder falsche Kontaktdaten werden angegeben. Nutzern werden Produkte oder Dienstleistungen in Rechnung gestellt, die in der Regel kostenlos sind. Websites rufen Nutzerinformationen per "Phishing" ab.

    Wir nehmen unseriöse Werbung sehr ernst. Sie stellt einen eklatanten Verstoß gegen unsere Richtlinien dar. Werbetreibende oder Websites, die sich als unseriös erweisen, dürfen keine Werbung mehr auf Google schalten. Vergewissern Sie sich daher, dass die angegebenen Informationen über das Produkt, das Unternehmen oder die Dienstleistung, das bzw. die Sie bewerben, eindeutig sind. Um zu entscheiden, ob ein Werbetreibender oder eine Website seriös ist, greifen wir möglicherweise auf Informationen aus verschiedenen Quellen zurück, darunter Ihre Anzeige, Website, Konten sowie externe Quellen.



    Mögliche Maßnahmen

    Nachfolgend finden Sie weitere Informationen zu den einzelnen Verstößen und erfahren, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, wenn Ihre Anzeige abgelehnt wurde:

    Weglassen von relevanten Informationen
    1. Lesen Sie die obige Richtlinie, um zu erfahren, welches Verhalten untersagt ist. Überprüfen Sie Ihre Anzeige und Website dahingehend, ob wichtige Informationen fehlen. Im Folgenden sind einige Beispiele aufgeführt:
      • Zahlungsmodell und Zahlungsinformationen: Auf Ihrer Website müssen klar und gut sichtbar die gesamten von einem Nutzer zu tragenden Kosten genannt und der Abrechnungsprozess beschrieben werden.
      • Spenden: Wenn Sie in der Anzeige oder auf der Website um Spenden bitten, die steuerbefreit sind, muss Ihr Steuerbefreiungsstatus auf der Zielseite oder Spendenseite gut sichtbar zusammen mit der Nummer Ihrer gemeinnützigen Organisation angezeigt werden. Beispielsweise erkennt man die Steuerbefreiung in den USA anhand des Status "501(c)(3)" oder "501(c)(4)".
      • Downloads: Die Anforderungen in Bezug auf Softwaredownloads finden Sie hier.
      • App-Installationen: Falls Ihre App ein kostenpflichtiger Download ist, darf die Anzeige keine Inhalte umfassen, mit denen den Nutzern vorgetäuscht wird, dass sie sie kostenlos herunterladen können.
      • Finanzdienstleistungen (Verwaltung von Geld und Kapitalanlagen): Die Anforderungen in Bezug auf Finanzdienstleistungen finden Sie hier.
    2. Ändern Sie Ihre Website. Wenn die Zielseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen diese Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Sie müssen eine Überprüfung der Website anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
      Korrigierte Website prüfen
    3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus der Anzeige. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Irreführende oder unrealistische Werbeaktionen
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässiges Verhalten zu informieren. Sie können beispielsweise folgende Änderungen vornehmen:
      • Entfernen Sie missverständliche oder übertriebene Behauptungen aus Ihrem Anzeigentext und von Ihrer Website, einschließlich wissenschaftlich unhaltbarer Behauptungen, die aller Wahrscheinlichkeit nach das Versprochene nicht erfüllen (wie beispielsweise Heilung unheilbarer Leiden).
      • Wenn Sie bestimmte Ergebnisse garantieren, muss es eine klare und leicht zu findende Rückerstattungsrichtlinie (Geld zurück) geben.
      • Wenn Sie Erfahrungsberichte zeigen, in denen bestimmte Ergebnisse behauptet werden, müssen Sie einen gut sichtbaren Haftungsausschluss aufnehmen, in dem Sie darauf hinweisen, dass es keine Garantie für bestimmte Ergebnisse gibt und die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen können.
      • Nehmen Sie Links zur Bestätigung durch Dritte bzw. relevante und deutlich sichtbare Haftungsausschlüsse auf, wenn Erfahrungsberichte und Empfehlungen nahelegen, dass die Ergebnisse typisch sind.
      • Stellen Sie sicher, dass der Nutzer durch Ihre Werbung nicht irregeführt und zu ungewollten Interaktionen verleitet wird.
    2. Entfernen Sie den betroffenen Inhalt von Ihrer Website. Wenn die Website, auf die Ihre Anzeige verweist, unzulässige Inhalte enthält, entfernen Sie diese von Ihrer Website. Sie müssen eine Überprüfung der Website anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
      Korrigierte Website prüfen
    3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Nicht verfügbare Werbeaktionen
    1. Lesen Sie die Richtlinie von oben, um zu erfahren, welches Verhalten wir nicht zulassen. Überprüfen Sie Ihre Anzeige und Website im Hinblick darauf, wie Sie es Nutzern erleichtern können, das in Ihrer Anzeige beworbene Angebot zu finden. Einige Beispiele:
      • Angebote finden: Alle beworbenen Produkte, Dienstleistungen und Sonderangebote müssen auf der Zielseite leicht zu finden sein.
      • Aktuelle Angebote: Alle Rabatte und Angebote in Ihrer Anzeige müssen auf dem neuesten Stand sein. Vermeiden Sie es, Anzeigen für bestimmte Angebote zu erstellen, wenn Sie die Anzeige nicht aktualisieren können, falls sich Ihr Inventar oder Ihre Angebote ändern. Wenn Sie beispielsweise eine Anzeige für einen Rabatt erstellen, der nur einen Tag lang gilt, dürfen Sie nicht vergessen, die Anzeige am nächsten Tag, wenn das Angebot nicht mehr gültig ist, zu aktualisieren oder zu entfernen.

        Tipp: Wenn Sie das Inventar oder die Preise auf Ihrer Website häufig ändern, können Sie auch dynamische Suchanzeigen einrichten, die automatisch in Abhängigkeit vom Inhalt Ihrer Website erstellt werden.
    2. Ändern Sie die Zielseite Ihrer Anzeige. Wenn die Zielseite, auf die Ihre Anzeige verweist, gegen diese Richtlinie verstößt, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Nachdem Sie den Verstoß behoben haben, reichen Sie die Anzeige wie unten beschrieben erneut zur Überprüfung ein.

      Oder ändern Sie Ihre Ziel-URL zu einer anderen Seite Ihrer Website, die nicht gegen diese Richtlinie verstößt.
    3. Ändern Sie Ihre Anzeige.Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, ändern Sie sie, um den Verstoß zu beheben.
      Zu meinem Konto
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen den Mauszeiger über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der Anzeige, um sie zu bearbeiten.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, für die eine umfassendere Prüfung erforderlich ist, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass der Verstoß in Ihrer Anzeige und auf Ihrer Zielseite behoben wurde, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.
    Unseriöse Werbeaktionen

    Wenn Ihr Konto ausgesetzt ist, bedeutet dies, dass unsere Experten eine sorgfältige Überprüfung Ihres Kontos, Ihrer Website und Ihrer Anzeigen durchgeführt haben. Ihr Konto wird nur dann ausgesetzt, wenn wir zu dem Schluss gekommen sind, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen unsere Richtlinien verstoßen haben. Wir aktivieren Konten nur dann wieder, wenn es einen zwingenden Beweis dafür gibt, dass ein Irrtum unsererseits vorliegt. Wenn Sie dieser Ansicht sind, können Sie einen Einspruch einreichen. Fügen Sie dem Antrag möglichst viele zusätzliche Informationen bei.

    Folgen eines Verstoßes gegen diese Richtlinie

    • Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können abgelehnt werden. Eine abgelehnte Anzeige kann erst wieder geschaltet werden, wenn der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige freigegeben wurde.
    • Deaktivierung der Anzeigen für die Domain: Google behält sich das Recht vor, Websites zu sperren, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Für diese Website kann dann keine Werbung mehr geschaltet werden, bis das Problem behoben wurde.
    • Kontosperrung: Ein Konto wird unter Umständen gesperrt, wenn mehrere Verstöße vorliegen oder ein schwerwiegender Verstoß aufgetreten ist. In diesem Fall wird die Schaltung aller Anzeigen im gesperrten Konto beendet und wir akzeptieren unter Umständen keine weitere Werbung von Ihnen. Zugehörige Konten werden möglicherweise ebenfalls dauerhaft gesperrt. Außerdem werden neue Konten möglicherweise direkt bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

    Einhaltung lokaler Gesetze: Wir möchten eine sichere und positive Nutzererfahrung bieten. Aus diesem Grund verpflichtet Google die Werbetreibenden zur Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie der Google AdWords-Richtlinien. Werbetreibende müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden.

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    Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zu dieser Richtlinie haben.
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