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Falsche Darstellung

Nutzer sollen sich durch von uns geschaltete Anzeigen nicht getäuscht fühlen. Daher erwarten wir bei Anzeigen Offenheit und Ehrlichkeit sowie die Bereitstellung von Informationen, die den Nutzern fundierte Entscheidungen ermöglichen. Deshalb ist folgende Werbung nicht gestattet:
  • Werbung, bei der Nutzer veranlasst werden, einen Kauf bzw. Download durchzuführen oder eine andere Verpflichtung einzugehen, ohne dass sie vorher alle relevanten Informationen erhalten und ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben
  • Werbung, bei der die Werbetreibenden, ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen unzutreffend, unrealistisch und nicht wahrheitsgemäß darstellen

Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für Dinge, die in Anzeigen zu vermeiden sind.

Falls Sie der Ansicht sind, dass Ihre Anzeige fälschlicherweise abgelehnt wurde, können Sie mit diesem Formular eine erneute Prüfung beantragen.

Fehlende Informationen

Keine klare und deutliche Offenlegung des Zahlungsmodells und der Gesamtkosten, die der Nutzer zu tragen hat
  • Beispiele: Preise, Versandkosten und andere abrechnungsbezogene Informationen, Zinssätze, Verzugszinsen oder wiederkehrende Abogebühren, Telefonnummern mit teuren Tarifen in Anruferweiterungen
Keine Angabe gültiger Kontaktdaten für ein Finanzdienstleistungsunternehmen oder Weglassen wesentlicher Details zu kurzfristigen Krediten, Hypothekenänderungen oder kurzfristigen Darlehen
Bei einem Spendenaufruf zu wohltätigen oder politischen Zwecken wesentliche, also wichtige und relevante Informationen nicht angeben
  • Beispiel: Keine Angabe einer Wohltätigkeitsorganisations- oder Steuerbefreiungsnummer bei Spenden für wohltätige Zwecke; unzureichende Informationen darüber, ob politische Spenden steuerbefreit sind
  • Problembehebung: Fehlende Informationen
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässiges Verhalten zu informieren. Überprüfen Sie Ihre Anzeige sowie Ihre Website oder App dahingehend, ob wichtige Informationen fehlen. Beispiele:
      • Zahlungsmodell und Zahlungsinformationen: Auf Ihrer Website oder in Ihrer App müssen Sie die gesamten von einem Nutzer zu tragenden Kosten klar und deutlich nennen und Ihr Abrechnungsverfahren beschreiben.
      • Spenden: Wenn Sie in Ihrer Anzeige oder auf Ihrer Zielseite um Spenden bitten, die steuerbefreit sind, geben Sie Ihren Steuerbefreiungsstatus auf der Ziel- oder Spendenseite zusammen mit der Nummer Ihrer Wohltätigkeitsorganisation an. Beispielsweise erkennt man die erforderliche Steuerbefreiung in den USA anhand des Status "501(c)(3)" oder "501(c)(4)".
      • Downloads: Die Anforderungen in Bezug auf Softwaredownloads finden Sie hier.
      • App-Installationen: Wenn Ihre App kostenpflichtig ist, darf die Anzeige keine Inhalte umfassen, die den Eindruck erwecken, dass die App kostenlos heruntergeladen werden kann.
      • Finanzdienstleistungen (Verwaltung von Geld und Kapitalanlagen): Die Anforderungen in Bezug auf Finanzdienstleistungen finden Sie hier.
    2. Überarbeiten Sie Ihre Website oder App. Wenn in Ihrer Anzeige auf Inhalte verwiesen wird, die nicht dieser Richtlinie entsprechen, überarbeiten Sie die Website oder App entsprechend. Sie müssen eine Überprüfung anfordern, bevor Sie den Anzeigentext ändern.
      Überprüfung der Website anfordern
    3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
      Anzeige in meinem Konto bearbeiten
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Nicht verfügbare Angebote

    Produkte, Dienstleistungen oder Werbeangebote bewerben, die auf der Zielseite nicht sofort zu finden sind
  • Beispiele: Werbung für Produkte, die nicht auf Lager sind, Werbung für einen Deal, der nicht mehr aktiv ist, Werbung mit einem unzutreffenden Preis, Anzeigen mit einem Call-to-Action, der sich nicht ohne Weiteres auf der Zielseite durchführen lässt
  • Konkretes Beispiel: Der Anzeigentext lautet "Tablets schon ab 40 €". Wenn Nutzer auf die Anzeige klicken, finden sie jedoch kein einziges Tablet zu diesem Preis.
  • Problembehebung: Nicht verfügbare Angebote
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässiges Verhalten zu informieren. Überprüfen Sie Ihre Anzeige und Zielseite im Hinblick darauf, wie Sie es Nutzern erleichtern können, das in Ihrer Anzeige beworbene Angebot zu finden. Beispiele:
      • Angebote finden: Alle beworbenen Produkte, Dienstleistungen und Sonderangebote müssen auf der Zielseite leicht zu finden sein.
      • Aktuelle Angebote: Alle Rabatte und Angebote in Ihrer Anzeige müssen auf dem neuesten Stand sein. Erstellen Sie keine Anzeigen für bestimmte Angebote, wenn Sie die Anzeige nicht aktualisieren können, falls sich Ihr Inventar oder Ihre Angebote ändern. Wenn Sie beispielsweise eine Anzeige für einen Rabatt erstellen, der nur einen Tag lang gilt, dürfen Sie nicht vergessen, die Anzeige am nächsten Tag, wenn das Angebot nicht mehr gültig ist, zu aktualisieren oder zu entfernen.
        Tipp: Wenn Sie das Inventar oder die Preise auf Ihrer Website häufig ändern, können Sie auch dynamische Suchanzeigen einrichten, die automatisch in Abhängigkeit vom Inhalt Ihrer Website erstellt werden.
    2. Ändern Sie die Zielseite Ihrer Anzeige. Falls die Nutzer über Ihre Anzeige zu Inhalten weitergeleitet werden, die gegen diese Richtlinie verstoßen, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Nachdem Sie den Verstoß behoben haben, reichen Sie die Anzeige wie unten beschrieben erneut zur Überprüfung ein.

      Alternativ können Sie Ihre finale URL so ändern, dass sie auf einen anderen Bereich Ihrer Website verweist, der keine Verstöße gegen die Richtlinie umfasst.
    3. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
      Anzeige in meinem Konto bearbeiten
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Irreführende Inhalte

    Falsche Angaben zu Ihrer Identität oder Ihren Qualifikationen
    • Beispiel: Ein Student gibt vor, Rechtsanwalt zu sein, oder ein Handwerker behauptet, einen Meisterbrief zu besitzen.
    Falsche Behauptungen oder Behauptungen, die Nutzer mit Versprechungen von einem unwahrscheinlichen, jedoch durchaus möglichen Ergebnis ködern
    • Beispiele: "Wunderheilungen" für gesundheitliche Leiden, Produkte oder Programme für einen extremen Gewichtsverlust, "Schnell reich werden"-Schemata oder Versprechungen riesiger Renditen bei minimalem Einsatz
    • Konkretes Beispiel: Eine Anzeige zur Gewichtsreduzierung, in der behauptet wird, dass Sie alles essen können, was Sie möchten, und dabei 5 kg pro Monat abnehmen
    Unwahre Andeutung einer Verbindung zu einer anderen Person, einer Organisation, einem Produkt oder einer Dienstleistung bzw. einer entsprechenden Befürwortung.
    • Beispiele: Irreführende Verwendung oder Nachahmung von offiziellen Regierungswebsites, Stempeln, Siegeln oder Behördennamen
    • Konkretes Beispiel: Ein Werbetreibender ahmt das Layout und Design der Website einer Behörde nach.
    Anzeigen, mit denen der Nutzer irregeführt und zu ungewollten Interaktionen verleitet wird
  • Beispiele: Anzeigen, die wie Warnungen/Fehlermeldungen des Betriebssystems bzw. der Website aussehen oder mit denen Benachrichtigungen über Mitteilungen oder über Anfragen vorgetäuscht werden, sowie Anzeigen, bei denen Funktionen dargestellt werden, die nicht funktionieren, oder Anzeigen mit transparentem Hintergrund
  • Problembehebung: Irreführende Inhalte
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben, um sich über unzulässiges Verhalten zu informieren. Sie können beispielsweise folgende Änderungen vornehmen:
      • Entfernen Sie missverständliche oder übertriebene Behauptungen aus Ihrem Anzeigentext und von Ihrer Website, einschließlich wissenschaftlich unhaltbarer Behauptungen, die aller Wahrscheinlichkeit nach das Versprochene nicht erfüllen (wie beispielsweise Heilung unheilbarer Leiden).
      • Wenn Sie bestimmte Ergebnisse garantieren, muss es eine klare und leicht zu findende Rückerstattungsrichtlinie ("Geld zurück") geben.
      • Wenn Sie Erfahrungsberichte zeigen, in denen bestimmte Ergebnisse behauptet werden, müssen Sie einen gut sichtbaren Haftungsausschluss aufnehmen, in dem Sie darauf hinweisen, dass es keine Garantie für bestimmte Ergebnisse gibt und die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen können.
      • Nehmen Sie Links zur Bestätigung durch Dritte bzw. relevante und deutlich sichtbare Haftungsausschlüsse auf, wenn Erfahrungsberichte und Empfehlungen nahelegen, dass die Ergebnisse typisch sind.
      • Stellen Sie sicher, dass der Nutzer durch Ihre Werbung nicht irregeführt und zu ungewollten Interaktionen verleitet wird.
      • Die Anzeige muss klar Ihrem Unternehmen zuzuordnen sein und der Name oder das Logo des beworbenen Produkts oder Unternehmens muss in der Anzeige eindeutig erkennbar sein.
      • App-Anzeigen: Stellen Sie sicher, dass Nutzer auf der App-Installations-Seite eindeutig über den Inhalt und die Funktionen Ihrer App sowie alle erforderlichen Voraussetzungen wie andere Apps, Peripheriegeräte oder Sensoren informiert werden. Die erforderlichen Apps müssen im entsprechenden App-Store erhältlich sein und unseren Richtlinien entsprechen.
      • Computerfunktionen: Mit Anzeigen dürfen keine System- oder Websitewarnungen vorgetäuscht werden. Entfernen Sie solche Inhalte aus Ihren Bildern, beispielsweise simulierte Warnungen des Betriebssystems, Dialogfelder, Fehlermeldungen, Menüs, animierte und Klicks ausführende Cursorpfeile oder sonstige Grafiken oder Meldungen, die den Nutzer zu einem Klick verleiten sollen.

        In animierten und in der Anzeigengalerie erstellten Anzeigen sind Animationen zulässig, die Funktionen oder Symbole simulieren, sofern die Funktion tatsächlich ausgeführt werden kann oder der Zweck dieser Funktionen auf der Zielseite erfüllt wird.

    2. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte von Ihrer Website oder aus Ihrer App. Wenn Ihre Anzeige auf unzulässige Inhalte verweist, müssen Sie diese zunächst von Ihrer Website oder aus Ihrer App entfernen. Anschließend müssen Sie eine Überprüfung anfordern, bevor Sie im nächsten Schritt den Anzeigentext ändern.
      Überprüfung der Website anfordern
    3. Entfernen Sie die betreffenden Inhalte aus Ihrer Anzeige. Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
      Anzeige in meinem Konto bearbeiten
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Vergleichende Werbeaussagen

    Werbung, die die Superlative "beste/bester/bestes", "die Nr. 1", "besser als", "schneller als" oder ähnliche Werbeaussagen enthält, sofern diese nicht von einer Drittpartei auf der Zielseite bestätigt werden.
  • Beispiele: Ein Anzeigentext mit dem Wortlaut "der beste Reinigungsdienst der Welt", ohne dass auf der entsprechenden Zielseite der Nachweis erbracht wird, dass es sich tatsächlich um den besten Dienst dieser Art handelt. Diese Werbeaussage wäre nur zulässig, wenn es auf der Zielseite beispielsweise einen Link zu einer unabhängigen Branchenanalyse gäbe, die besagt, dass es sich bei dem betreffenden Unternehmen um das beliebteste Unternehmen oder das Unternehmen mit der besten Servicequalität handelt.
  • Hinweis: Anzeigen in chinesischer Sprache (vereinfacht oder traditionell), die in China geschaltet werden, dürfen weder Superlative noch vergleichende Werbeaussagen enthalten, auch wenn diese Aussagen durch unabhängige Dritte belegt werden.
  • Problembehebung: Vergleichende Werbeaussagen
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Anzeigen mit nicht belegten vergleichenden Werbeaussagen sind nicht zulässig. Beispiele:
      • Wenn in Ihrer Anzeige ein Superlativ oder eine vergleichende Werbeaussage verwendet wird, müssen Sie diese Behauptung auf Ihrer Zielseite durch eine entsprechende Bestätigung Dritter belegen. Diese Bestätigung muss von einer Person oder Gruppe stammen, die nicht mit Ihrer Website in Verbindung steht. Kundenmeinungen stellen keine Bestätigung Dritter dar.
      • Wenn Sie Ihre Behauptung nicht durch eine Bestätigung einer unabhängigen Instanz belegen können, entfernen Sie den Superlativ oder die vergleichende Werbeaussage aus der Anzeige.
      • Wenn Ihre Anzeige in chinesischer Sprache (vereinfacht oder traditionell) abgefasst ist und in China geschaltet wird, entfernen Sie alle Superlative oder vergleichenden Werbeaussagen. Aussagen dieser Art sind unzulässig, unabhängig davon, ob sich die Anzeige auch an Nutzer in anderen Ländern richtet oder die Aussagen durch unabhängige Dritte belegt werden.
      • Superlative und vergleichende Aussagen sind beispielsweise "bester/beste/bestes", "Nr. 1", "besser als" oder "schneller als".
    2. Ändern Sie die Zielseite Ihrer Anzeige. Falls die Nutzer über Ihre Anzeige zu Inhalten weitergeleitet werden, die gegen diese Richtlinie verstoßen, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Nachdem Sie den Verstoß behoben haben, reichen Sie die Anzeige wie unten beschrieben erneut zur Überprüfung ein.

      Alternativ können Sie Ihre finale URL so ändern, dass sie auf einen anderen Bereich Ihrer Website verweist, der keine Verstöße gegen die Richtlinie umfasst.
    3. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor. Liefern Sie Beweise für die Werbeaussage oder entfernen Sie sie. Außerdem können Sie die Zielseiten-URL so ändern, dass sie auf einen Bereich Ihrer Website oder App verweist, der den in Ihrer Anzeige beworbenen Produkten oder Dienstleistungen und Ihren Keywords besser entspricht.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
      Anzeige in meinem Konto bearbeiten
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Unklare Relevanz

    Werbung, die für die Zielseite nicht relevant ist
    • Beispiele: Eine Anzeige, bei der die Keyword-Platzhalter-Funktion verwendet wird, ohne dass ein relevantes Standard-Keyword festgelegt wurde. Ein Anzeigentitel, der für den Anzeigentext nicht relevant ist. Anzeigen, in denen nicht deutlich darauf hingewiesen wird, dass es sich bei der entsprechenden Zielseite um eine Suchergebnisseite handelt. Anzeigen, die unnötige Keywords enthalten (Keyword-Spamming).
    Problembehebung: Unklare Relevanz
    1. Lesen Sie die Richtlinie oben. Anzeigen, die nicht zu relevanten Inhalten führen oder in denen die auf Ihrer Website oder in Ihrer App beworbenen Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen nicht richtig dargestellt werden, sind nicht zulässig. Beispiele:
      • Anzeige, Keywords, Zielseite und Anzeigenerweiterungen müssen in engem Bezug zueinander stehen und dieselben Produkte oder Dienstleistungen bewerben. Anzeigentext und Keywords müssen die Inhalte bzw. Angebote präzise darstellen, die der Nutzer auf der Zielseite sieht, wenn er auf die Anzeige klickt.
      • Verwenden Sie keine zu allgemeinen Keywords.
      • Wenn Sie in Ihren Anzeigen Keyword-Platzhalter einsetzen, fügen Sie einen Standard-Anzeigentext ein und achten Sie darauf, dass die endgültige Anzeige eindeutig und leicht verständlich ist.
    2. Ändern Sie die Zielseite Ihrer Anzeige. Falls die Nutzer über Ihre Anzeige zu Inhalten weitergeleitet werden, die gegen diese Richtlinie verstoßen, passen Sie die Zielseite entsprechend an. Nachdem Sie den Verstoß behoben haben, reichen Sie die Anzeige wie unten beschrieben erneut zur Überprüfung ein.

      Alternativ können Sie Ihre finale URL so ändern, dass sie auf einen anderen Bereich Ihrer Website verweist, der keine Verstöße gegen die Richtlinie umfasst.
    3. Nehmen Sie Änderungen an der Anzeige vor. Bearbeiten Sie Ihre Anzeige, um die Lesbarkeit zu verbessern und den Bezug zum Angebot auf Ihrer Zielseite sicherzustellen. Außerdem können Sie die Zielseiten-URL so ändern, dass sie auf einen Bereich Ihrer Website oder App verweist, der den in Ihrer Anzeige beworbenen Produkten oder Dienstleistungen und Ihren Keywords besser entspricht.

      Wenn Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, bearbeiten Sie sie so, dass dieses Problem nicht mehr besteht.
      Anzeige in meinem Konto bearbeiten
      • Bewegen Sie auf dem Tab Anzeigen die Maus über die Anzeige, die Sie bearbeiten möchten.
      • Klicken Sie auf das Stiftsymbol neben der entsprechenden Anzeige und nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor.
      • Klicken Sie abschließend auf Speichern.
      Sobald Sie die Änderungen gespeichert haben, wird die Anzeige zur Überprüfung an uns gesendet. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Bei Anzeigen, die eine umfassendere Prüfung erfordern, kann es länger dauern. Wenn wir feststellen, dass Ihre Anzeige und Ihre Zielseite unseren Richtlinien entsprechen, wird die Anzeige freigegeben und kann geschaltet werden.
    Wenn Sie diese Verstöße nicht beheben können oder wollen, entfernen Sie die Anzeige, um zu verhindern, dass Ihr Konto wegen zu vieler abgelehnter Anzeigen gesperrt wird.

    Unseriöses Verhalten

    Informationen über das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung verbergen oder unrichtig darstellen
    • Beispiele: Nutzer werden unter falschem oder nicht eindeutigem Vorwand dazu verleitet, Geld oder Informationen bereitzustellen. Eine falsche Identität, ein falscher Firmenname oder falsche Kontaktdaten werden angegeben. Nutzern werden Produkte oder Dienstleistungen in Rechnung gestellt, die in der Regel kostenlos sind. Websites rufen Nutzerinformationen per "Phishing" ab.

    Wir nehmen unseriöse Werbung sehr ernst. Sie stellt einen eklatanten Verstoß gegen unsere Richtlinien dar. Werbetreibende oder Websites, die sich als unseriös erweisen, dürfen keine Werbung mehr auf Google schalten. Vergewissern Sie sich daher, dass die angegebenen Informationen über das Produkt, das Unternehmen oder die Dienstleistung, das bzw. die Sie bewerben, eindeutig sind. Um zu entscheiden, ob ein Werbetreibender oder eine Website seriös ist, greifen wir möglicherweise auf Informationen aus verschiedenen Quellen zurück, darunter Ihre Anzeige, Website, Konten sowie externe Quellen.

    Problembehebung: Unseriöses Verhalten

    Wenn Ihr Konto gesperrt ist, haben unsere Experten Ihr Konto, Ihre Anzeigen sowie Ihre Website oder App sorgfältig überprüft. Ihr Konto wird nur gesperrt, wenn wir zu dem Schluss kommen, dass Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen unsere Richtlinien verstoßen. Wir aktivieren Konten nur dann wieder, wenn es einen zwingenden Beweis dafür gibt, dass ein Irrtum unsererseits vorliegt. Wenn Sie dieser Ansicht sind, können Sie einen Einspruch einreichen. Fügen Sie möglichst viele zusätzliche Informationen bei.

    Folgen eines Verstoßes gegen diese Richtlinie

    • Ablehnung der Anzeige: Anzeigen, die gegen diese Richtlinie verstoßen, können abgelehnt werden. Eine abgelehnte Anzeige kann erst wieder geschaltet werden, wenn der Richtlinienverstoß behoben und die Anzeige freigegeben wurde.
    • Deaktivierung der Anzeigen für die Domain: Google behält sich das Recht vor, Websites zu sperren, die gegen diese Richtlinie verstoßen. Für diese Website kann dann keine Werbung mehr geschaltet werden, bis das Problem behoben wurde.
    • Kontosperrung: Ein Konto wird unter Umständen gesperrt, wenn mehrere Verstöße vorliegen oder ein schwerwiegender Verstoß aufgetreten ist. In diesem Fall wird die Schaltung aller Anzeigen im gesperrten Konto beendet und wir akzeptieren unter Umständen keine weitere Werbung von Ihnen. Zugehörige Konten werden möglicherweise ebenfalls dauerhaft gesperrt. Außerdem werden neue Konten möglicherweise direkt bei der Einrichtung automatisch gesperrt. Weitere Informationen zu gesperrten Konten

    Einhaltung lokaler Gesetze: Wir möchten eine sichere und positive Nutzererfahrung bieten. Aus diesem Grund verpflichtet Google die Werbetreibenden zur Einhaltung aller anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie der Google AdWords-Richtlinien. Werbetreibende müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand bleiben, und zwar nicht nur für die Länder und Standorte, wo ihr Unternehmen tätig ist, sondern für alle Orte, an denen ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, können wir unterbinden. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir ihre Werbeaktivitäten auf Google beenden.

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