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AdWords-Richtlinien

Willkommen beim AdWords-Richtliniencenter. Hier können Sie sich über die Anforderungen für die Werbung im Google-Werbenetzwerk informieren.

Unsere Richtlinien betreffen vier große Bereiche:




Unzulässige Inhalte

Produktfälschungen

Bei Google AdWords sind der Verkauf von Produktfälschungen und die Werbung für gefälschte Produkte verboten. Produktfälschungen sind Produkte, die eine Marke oder ein Logo enthalten, das mit der Marke bzw. dem Logo eines anderen Anbieters identisch oder kaum davon zu unterscheiden ist. Dabei werden die Markenkennzeichen des Produkts nachgeahmt, um den Eindruck zu erwecken, es handele sich um ein echtes Produkt des Markeninhabers.

Gefährliche Produkte oder Dienstleistungen

Wir möchten, dass Nutzer online und offline sicher sind. Deshalb dürfen keine Produkte oder Dienstleistungen beworben werden, die Schäden oder Verletzungen verursachen.

Beispiele für gefährliche Inhalte: chemische oder pflanzliche Drogen; psychoaktive Substanzen; Zubehör für den Konsum von Drogen; Waffen, Munition, Sprengstoff und Feuerwerkskörper; Anleitungen zur Herstellung von Sprengkörpern oder anderen gefährlichen Produkten; Tabakprodukte

Unlauteres Verhalten ermöglichen

Ehrlichkeit und Fairness sind uns sehr wichtig. Deshalb ist keine Werbung für Produkte oder Dienstleistungen gestattet, die unzulässiges Verhalten ermöglichen.

Beispiele für Produkte oder Dienstleistungen, durch die unlauteres Verhalten ermöglicht wird: Hackersoftware oder -anleitungen; Dienste zum künstlichen Steigern von Anzeigen- oder Websitezugriffen; gefälschte Dokumente; Mithilfe bei wissenschaftlichem Betrug

Unangemessene Inhalte

Diversität und Respekt gegenüber anderen sind uns sehr wichtig. Wir möchten Nutzer nicht durch Anzeigen, Websites oder Apps beleidigen oder verärgern, die für unser Werbenetzwerk unangemessen sind.

Deshalb ist Werbung für folgende Inhalte nicht gestattet:

  • Hass, Gewalt, Belästigung, Rassismus, sexuelle, religiöse oder politische Intoleranz sowie Werbung für Organisationen mit entsprechenden Anschauungen
  • Inhalte, die schockierend oder abstoßend wirken
  • Inhalte, die in ausbeuterischer Absicht erstellt werden oder auf unfaire Ausnutzung anderer ausgerichtet sind

Beispiele für unangemessene oder anstößige Inhalte: Mobbing oder Einschüchterung von Einzelpersonen oder Gruppen; Diskriminierung aufgrund der Herkunft; Produkte und Materialien in Zusammenhang mit Hassgruppierungen; Bilder von Tatorten oder Unfällen; Tierquälerei; Mord; Selbstverletzung; Nötigung; Erpressung; Verkauf von oder Handel mit gefährdeten Tierarten; Anzeigen mit anstößigen Formulierungen


Unzulässige Praktiken

Missbrauch des Werbenetzwerks

Wir möchten, dass im Google-Werbenetzwerk geschaltete Anzeigen nützlich, vielfältig, relevant und sicher für die Nutzer sind. Deshalb ist Folgendes nicht zugelassen:
  • Schädliche Anzeigen, Websites oder Apps
  • Unternehmen, die versuchen, sich bei einer Anzeigenauktion einen unfairen Vorteil zu verschaffen
  • Unternehmen, die versuchen, unsere Überprüfungsverfahren zu umgehen

Alle unsere Richtlinien sind darauf ausgerichtet, für eine positive Nutzererfahrung zu sorgen. Wir haben Systeme und Prozesse zur Durchsetzung der Richtlinien entwickelt, um die Schaltung von Anzeigen zu verhindern, die diesen Standards nicht entsprechen. Wir nehmen alle Versuche, unsere Verfahren zur Anzeigenüberprüfung zu überlisten oder zu umgehen, sehr ernst und reagieren entsprechend. Schon deshalb ist korrektes Verhalten geboten.

Beispiele für den Missbrauch des Werbenetzwerks: Inhalte bewerben, die Malware enthalten; Cloaking oder andere Methoden, um das tatsächliche Ziel zu verschleiern, zu dem Nutzer geleitet werden; Zielseiten ausschließlich oder hauptsächlich zum Zweck der Anzeigenschaltung bewerben; Brücken- oder Gateway-Seiten bewerben, die ausschließlich dazu dienen, Nutzer weiterzuleiten; Werbung mit dem ausschließlichen oder hauptsächlichen Zweck, von Nutzern öffentlich in sozialen Netzwerken empfohlen zu werden; Einstellungen manipulieren, um unsere Systeme zur Richtlinienüberprüfung zu unterlaufen

Datenerfassung und -nutzung

Wir möchten, dass die Nutzer darauf vertrauen können, dass Nutzerdaten geschützt und mit der gebotenen Sorgfalt behandelt werden. Daher dürfen unsere Werbepartner diese Daten nicht missbrauchen und zu unklaren Zwecken oder ohne angemessene Sicherheitsmaßnahmen erfassen.

Beispiele für Nutzerdaten, mit denen sorgsam umgegangen werden muss: vollständiger Name; E-Mail-Adresse; Postanschrift; Telefonnummer; Personalausweis- oder Reisepassnummer; Rentenversicherungs-, Sozialversicherungs-, Steuer-, Krankenversicherungs- oder Führerscheinnummer; die genannten Daten gemeinsam mit dem Geburtsdatum oder mit dem Mädchennamen der Mutter; finanzielle Situation; politische Neigung; sexuelle Orientierung; ethnische Herkunft; Religion

Beispiele für unverantwortliche Datenerfassung und -nutzung: Erfassen von Kreditkartendaten über einen unsicheren Server; Werbung, in der behauptet wird, Kenntnis über die sexuelle Orientierung oder finanzielle Situation eines Nutzers zu haben; Verstöße gegen unsere Richtlinie zu interessenbezogener Werbung und Remarketing

Falsche Darstellung

Nutzer sollen sich durch von uns geschaltete Anzeigen nicht getäuscht fühlen. Daher erwarten wir bei Anzeigen Offenheit und Ehrlichkeit sowie die Bereitstellung von Informationen, die den Nutzern fundierte Entscheidungen ermöglichen. Deshalb ist folgende Werbung nicht gestattet:
  • Werbung, bei der Nutzer veranlasst werden, einen Kauf bzw. Download durchzuführen oder eine andere Verpflichtung einzugehen, ohne dass sie vorher alle relevanten Informationen erhalten und ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben
  • Werbung, bei der die Werbetreibenden, ihre Produkte oder ihre Dienstleistungen unzutreffend, unrealistisch und nicht wahrheitsgemäß darstellen

Beispiele für falsche Darstellungen: Verschweigen oder Verschleiern von Zahlungsangaben, etwa Angaben dazu, wie, was und wann abgerechnet wird; Verschweigen oder Verschleiern von Kosten im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungen, etwa Zinssätze, Gebühren oder Strafgebühren; Nichtangabe von Steuer- oder Lizenznummern, von Kontaktdaten oder der Wohnadresse, falls relevant; Unterbreitung von Angeboten, die in Wirklichkeit nicht verfügbar sind; irreführende oder unrealistische Angaben zur möglichen Gewichtsabnahme oder zum möglichen finanziellen Gewinn; Spendensammlung unter Vorspiegelung falscher Tatsachen; Phishing oder Auftreten in betrügerischer Absicht unter dem Namen eines angesehenen Unternehmens, um Nutzer zur Preisgabe wichtiger personenbezogener oder finanzieller Daten zu veranlassen


Eingeschränkt zulässige Inhalte

Die nachstehenden Richtlinien beziehen sich auf Inhalte, die in rechtlicher oder kultureller Hinsicht sensibel sein können. Onlinewerbung kann eine wirkungsvolle Methode sein, Kunden zu erreichen. Es gibt jedoch sensible Bereiche, in denen wir verhindern möchten, dass unangemessene Anzeigen geschaltet werden.

Für Werbung mit den folgenden Inhalten gelten gewisse Einschränkungen. Diese Werbung darf nicht für alle Nutzer an allen Standorten geschaltet werden. Außerdem müssen Werbetreibende unter Umständen zusätzliche Anforderungen erfüllen, damit ihre Anzeigen geschaltet werden. Diese eingeschränkt zulässigen Inhalte werden nicht von allen Anzeigenprodukten, Anzeigenfunktionen oder Werbenetzwerken unterstützt. Ausführliche Informationen finden Sie im Richtliniencenter.

Inhalte nur für Erwachsene

Bei Google bestehen Einschränkungen in Bezug auf Werbung für Inhalte nur für Erwachsene:
  • Erotische Unterhaltung für Erwachsene (offline)
  • Sexartikel
  • Dating-Dienstleistungen
  • Internationale Dienstleistungen zur Heiratsvermittlung
  • Sexuell anzügliche Inhalte
  • Bilder mit nackter Haut sowie Nacktdarstellungen

Wenn für Inhalte nur für Erwachsene geworben wird, ist Folgendes untersagt:

  • Verstöße gegen anwendbare Gesetze oder Vorschriften an den Standorten, auf die die Kampagne ausgerichtet ist
  • Ausrichtung auf Minderjährige
  • Werbung für sexuell explizite Inhalte
  • Werbung für Pornografie mit Minderjährigen und für nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen
  • Werbung für Escortservices oder andere Dienstleistungen, die als Anbieten sexueller Handlungen gegen Bezahlung ausgelegt werden können

Beispiele für eingeschränkt zulässige Inhalte nur für Erwachsene: Stripteaseklubs; Erotikkinos; Sexspielzeug; Erotikmagazine; Produkte zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit; Partnervermittlungsseiten; Models in aufreizenden Posen

Alkohol

Bei Google gelten Einschränkungen in Bezug auf Werbung für alkoholische Getränke sowie Getränke, die alkoholischen Getränken ähneln. Sie müssen alle Gesetze und Branchenstandards in den Ländern, auf die Ihre Kampagne ausgerichtet ist, einhalten und beim Bewerben von Alkohol verantwortungsvoll vorgehen. Sie dürfen beispielsweise nicht für übermäßiges Trinken oder Trinkwettbewerbe werben, Ihre Werbung nicht auf Minderjährige ausrichten, keine körperlichen oder sozialen Vorteile des Alkoholkonsums versprechen und das Fahren unter Alkoholeinfluss nicht billigen.

Beispiele für eingeschränkt zulässige alkoholische Getränke: Bier; Wein; Sake; Spirituosen oder hochprozentige alkoholische Getränke; Champagner; Likörwein; alkoholfreies Bier; alkoholfreier Wein und alkoholfreie Spirituosen

Urheberrechte

Bei Google bestehen Einschränkungen in Bezug auf Werbung für urheberrechtlich geschützte Inhalte. Wenn Sie für urheberrechtlich geschützte Inhalte werben möchten und Ihrer Auffassung nach dazu berechtigt sind, können Sie uns Belege für Ihre urheberrechtliche Berechtigung zusenden, um eine entsprechende Zertifizierung zu erhalten.

Auf der Seite Entfernen von Inhalten aus Google erhalten Sie Informationen dazu, wie wir urheberrechtliche Fragen handhaben und wie Sie eine Urheberrechtsbeschwerde einreichen können.

Glücksspiele und andere Spiele

Bei Google bestehen Einschränkungen in Bezug auf Werbung für die folgenden glücksspielbezogenen Inhalte:
  • Offline- und Onlineglücksspiele
  • Informationen zu Onlineglücksspielen
  • Onlinespiele um Geld oder Preise
  • Onlinekasinospiele, unabhängig von Geldeinsatz

Bei der Werbung für glücksspielbezogene Inhalte sind folgende Vorschriften einzuhalten:

  1. Die anwendbaren Gesetze und branchenüblichen Standards an den Standorten, auf die die Kampagne ausgerichtet ist, müssen eingehalten werden.
  2. Die vor Ort geltenden Lizenzanforderungen für die beworbenen glücksspielbezogenen Produkte und Dienstleistungen müssen eingehalten werden.
  3. Auf Ihrer Zielseite müssen Informationen zum verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspielen deutlich zu sehen sein.
  4. Die Anzeigen dürfen nicht auf Minderjährige ausgerichtet sein.

Ohne Vorabgenehmigung von Google ist Werbung für glücksspielbezogene Inhalte nicht zulässig. Wenn das Land, auf das Sie Ihre Anzeigen ausrichten möchten, nicht unter den länderspezifischen Einschränkungen aufgelistet ist, dann ist AdWords-Werbung für eingeschränkt zulässige, glücksspielbezogene Inhalte dort nicht zulässig.

Beispiele für eingeschränkt zulässige glücksspielbezogene Inhalte: physische Spielkasinos; Websites, auf denen Nutzer Wetten für Poker, Bingo, Roulette oder Sportveranstaltungen abschließen können; staatliche oder private Lotterien; Websites mit prognostizierten Quoten für Sportwetten; Websites, auf denen Gutscheincodes oder Werbeangebote für Glücksspielwebsites angeboten werden; Onlineinformationsmaterial für Kasinospiele; Websites, auf denen Pokerspiele "nur zur Unterhaltung" angeboten werden; Websites für Nicht-Kasinospiele mit Geldeinsatz

Gesundheit und Medizin

Für die folgenden gesundheitsbezogenen Inhalte bestehen bei Google Einschränkungen in Bezug auf Werbung:
  • Rezeptfreie Arzneimittel
  • Verschreibungspflichtige Arzneimittel sowie Informationen zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln
  • Apotheken und Onlineapotheken
  • Produkte und Dienstleistungen in Zusammenhang mit Schwangerschaft und Fruchtbarkeit
  • Medizinische Dienste und Verfahren
  • Rekrutierung von Teilnehmern für klinische Studien
  • Behandlungen zur Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit

Die für diese Inhalte geltenden Einschränkungen variieren je nach den beworbenen Produkten oder Dienstleistungen sowie nach den Ländern, auf die Ihre Anzeigen ausgerichtet sind. Für einige Inhalte wie nicht freigegebene Substanzen darf in keinem Land geworben werden.

Je nach beworbenen Inhalten und den Ländern, in denen die Anzeigen geschaltet werden, muss vor der Schaltung von Werbung für gesundheitsbezogene Inhalte unter Umständen bei Google eine Vorabgenehmigung beantragt werden.

Politische Inhalte

Bei der Werbung für politische Inhalte ist Folgendes zu beachten und einzuhalten:
  • Anwendbare Gesetze und branchenübliche Standards in den Ländern, auf die die Kampagne ausgerichtet ist
  • Anwendbare "Stillhaltephasen" vor Wahlen
  • Länderspezifische Anforderungen von Google

Beispiele für politische Inhalte: Werbung für politische Parteien oder Kandidaten; Vertretung politischer Interessen

Finanzdienstleistungen

Wir möchten, dass Nutzer über geeignete Informationen verfügen, um fundierte Finanzentscheidungen treffen zu können. Durch unsere Richtlinien soll sichergestellt werden, dass Nutzer die erforderlichen Informationen erhalten, um die mit Finanzprodukten verbundenen Kosten richtig einschätzen zu können. Außerdem sollen die Nutzer vor schädigenden und betrügerischen Praktiken geschützt werden. Im Rahmen dieser Richtlinie sind unter Finanzprodukten und Finanzdienstleistungen Produkte und Leistungen in Zusammenhang mit der Geldverwaltung und -anlage zu verstehen, einschließlich persönlicher Beratung.

Bei der Bewerbung von Finanzprodukten und -dienstleistungen müssen die Rechtsvorschriften befolgt werden, die für die Regionen oder Länder gelten, auf die die Anzeigen ausgerichtet sind. Unter Umständen muss eine Anzeige beispielsweise den gesetzlichen Vorschriften des jeweiligen Landes entsprechen. Weitere Informationen finden Sie in unserer nicht abschließenden Liste der länderspezifischen rechtlichen Bedingungen.

Marken

Anhand mehrerer Faktoren wird bestimmt, inwiefern Marken in AdWords-Anzeigen verwendet werden dürfen. Diese Richtlinien gelten neben den in unserem Ressourcencenter für Richtlinien beschriebenen Faktoren nur dann, wenn ein Markeninhaber eine gültige Beschwerde bei Google eingereicht hat.

Rechtliche Bedingungen

Sie sind stets dafür verantwortlich, dass Sie an allen Orten, an denen Ihre Anzeigen bereitgestellt werden, zusätzlich zu den Werberichtlinien von Google die jeweils geltenden Gesetze und Vorschriften einhalten.

Andere eingeschränkt zulässige Unternehmen

Wir möchten sicherstellen, dass Nutzer, die auf Ihre Anzeigen klicken, weder ausgebeutet noch getäuscht werden. Daher gestatten wir keine Werbung für unseriöse Geschäftspraktiken.

Redaktionelle und technische Anforderungen

Die Anzeigen auf Google sollen die Nutzer ansprechen und gleichzeitig eine einfache und problemlose Interaktion ermöglichen. Deshalb haben wir redaktionelle Anforderungen für eine ansprechende Gestaltung von Anzeigen festgelegt. Außerdem sind technische Anforderungen einzuhalten, damit Nutzer und Werbetreibende die zahlreichen von uns angebotenen Anzeigenformate optimal nutzen können.

Redaktionelle Anforderungen

Im Interesse einer ausgezeichneten Nutzererfahrung verlangt Google, dass alle Anzeigen, Erweiterungen und Zielseiten hohen fachlichen und redaktionellen Standards genügen. Wir gestatten nur Anzeigen, die unmissverständlich und professionell gestaltet sind und Nutzer zu relevanten, nützlichen Inhalten weiterleiten, mit denen sie leicht interagieren können.

Beispiele für Werbung, die diese redaktionellen und professionellen Anforderungen nicht erfüllt:

  • Zu allgemein gehaltene Anzeigen mit vagen Formulierungen wie "Hier Produkte kaufen"
  • Effekthascherische Verwendung von Wörtern, Zahlen, Buchstaben, Satzzeichen oder Symbolen, etwa "KOSTENLOS", "k-o-s-t-e-n-l-o-s" oder "kost€nlos!!"

Anforderungen an Ziele

Wir möchten eine positive Nutzererfahrung bieten, wenn auf eine Anzeige geklickt wird. Deshalb müssen die Ziele für die Nutzer relevant sein, funktionieren und eine einfache Navigation bieten.

Beispiele für Werbung, die die Anforderungen an Ziele nicht erfüllt:

  • Eine angezeigte URL, die nicht genau der URL der Zielseite entspricht, wenn beispielsweise google.com angezeigt wird und die Nutzer zu gmail.com weitergeleitet werden
  • Noch nicht fertiggestellte Websites bzw. Apps, geparkte Domains oder Websites, die nicht funktionieren
  • Websites, die in gängigen Browsern nicht darstellbar sind
  • Websites, bei denen die Schaltfläche "Zurück" des Browsers deaktiviert ist

Technische Anforderungen

Werbetreibende müssen unsere technischen Anforderungen erfüllen, damit wir die Verständlichkeit und Funktionalität der Anzeigen sicherstellen können.

Anforderungen an Anzeigenformate

Wir gestatten nur Werbung, bei der für jede Anzeige die jeweils geltenden Anforderungen erfüllt werden. So stellen wir sicher, dass Sie eine ausgezeichnete Nutzererfahrung bieten und ansprechende, professionell gestaltete Anzeigen schalten. Lesen Sie daher die Anforderungen für alle von Ihnen verwendeten Anzeigenformate.

Hinweis: Nicht jugendfreie Anzeigen sind für Bild-, Video- und andere Nicht-Text-Anzeigenformate unzulässig. Weitere Informationen finden Sie in unserer Richtlinie Inhalte nur für Erwachsene.

Beispiele für Anforderungen an Anzeigenformate: maximale Zeichenanzahl für den Anzeigentitel oder Anzeigentext, Anforderungen hinsichtlich der Bildgröße, maximal zulässige Dateigröße und Videolänge, Seitenverhältnisse



 

Unsere Richtlinien

Mit AdWords können Unternehmen jeder Größenordnung weltweit auf Google sowie in unserem Werbenetzwerk für zahlreiche Produkte, Dienstleistungen, Apps und Websites werben. Wir möchten Ihnen helfen, bestehende und potenzielle Kunden und Zielgruppen zu erreichen. Im Interesse einer sicheren und positiven Nutzererfahrung berücksichtigen wir auch das Feedback und die Anliegen der Nutzer in Bezug auf die Anzeigentypen, die geschaltet werden. Außerdem überprüfen wir regelmäßig Änderungen in Zusammenhang mit Onlinetrends, Onlinepraktiken, Industrienormen und Vorschriften. Nicht zuletzt berücksichtigen wir in unseren Richtlinien unsere Werte und unsere Unternehmenskultur sowie betriebliche, technische und geschäftliche Erwägungen. Aus diesem Grund haben wir Richtlinien erstellt, die für sämtliche Werbung im Google-Werbenetzwerk gelten.

Werbetreibende müssen alle anwendbaren Gesetze und Vorschriften sowie die oben aufgeführten Google-Richtlinien einhalten. Sie müssen sich mit diesen Anforderungen vertraut machen und diesbezüglich stets auf dem neuesten Stand sein, und zwar nicht nur hinsichtlich der Länder und Standorte, in bzw. an denen Ihr Unternehmen tätig ist, sondern aller Orte, an denen Ihre Anzeigen geschaltet werden. Inhalte, die gegen diese Anforderungen verstoßen, werden unter Umständen von uns gesperrt. Bei wiederholten oder eklatanten Verstößen können wir Ihre Werbeaktivitäten auf Google unterbinden.


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Wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zu diesen Richtlinien haben:
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