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Videoanzeigen in der Anzeigengalerie

Dieser Artikel bezieht sich nur auf die bisherige AdWords-Oberfläche. Derzeit verwendete AdWords-Oberfläche ermitteln 

Die Anzeigengalerie in AdWords ist ein kostenloses Tool zur Anzeigenerstellung und enthält verschiedene Vorlagen unterschiedlicher Kategorien wie z. B. Videoanzeigen. Mit diesem Tool können Sie nicht überspringbare In-Stream-Videoanzeigen erstellen, die auf Videowebsites von Partnern im Displaynetzwerk geschaltet werden.

Tipp

Sie können Videoanzeigen auch mit dem Kampagnentyp "Video" in AdWords erstellen. Weitere Informationen zu den Vorteilen

Hinweis

Es gibt einige Neuerungen für Vorlagen für Videoanzeigen in der Anzeigengalerie.

  • Seit Oktober 2016 können Sie mit der Anzeigengalerie keine TrueView-Videoanzeigen mehr für Displaynetzwerk-Kampagnen erstellen. Ab Januar werden keine bestehenden TrueView-Videoanzeigen mehr in Displaynetzwerk-Kampagnen geschaltet und ihr Status wird als "Entfernt" angezeigt. Sie können jedoch Videokampagnen verwenden, um TrueView-Videoanzeigen weiterhin zu erstellen und zu schalten. Weitere Informationen zum Erstellen von Videokampagnen
  • Wir reduzieren das Inventar auf YouTube für nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen, die über die AdWords-Auktion gekauft werden. Anfang 2017 werden diese Anzeigen auf YouTube nicht mehr geschaltet. Auf Videowebsites von Partnern im Displaynetzwerk werden sie weiterhin geschaltet, wenn die entsprechende Option in den Werbenetzwerkeinstellungen ausgewählt wurde.

So funktioniert's

Es gibt eine Vorlage für Videoanzeigen in der Anzeigengalerie:

  • In-Stream-Videoanzeige (nicht überspringbar): Verwenden Sie diese Vorlage, um eine Videoanzeige von 15 Sekunden Länge (einige Publisher erlauben bis zu 30 Sekunden) in Publisher-Videos im Displaynetzwerk zu platzieren.

Mithilfe dieses Formats können Sie Videoanzeigen in online gestreamten Videos platzieren. Ihre Anzeige kann auf Videowebsites im Google Displaynetzwerk erscheinen; dazu gehören beispielsweise die US-amerikanischen Websites TMZ.com, About.com und 5min.com.

Wenn Sie das Hauptaugenmerk darauf richten, Ihre Marke bekannter zu machen, sind In-Stream-Anzeigen die richtige Wahl. Nutzer verbringen nahezu ein Drittel der Zeit im Internet mit dem Betrachten von Videos. Mit AdWords können Sie Ihre Anzeigen genau auf bestimmte Inhalte ausrichten, ohne sie in Sets zusammenfassen zu müssen. Außerdem erhalten Sie ausführliche Berichte mit präzisen Informationen dazu, wo Ihre Anzeigen geschaltet wurden und wie die Nutzer damit interagiert haben.

Wenn ein Video auf einer Website im Google Displaynetzwerk präsentiert wird, wird für die Nutzer automatisch vor, während oder nach diesem Onlinevideo eine In-Stream-Videoanzeige wiedergegeben, je nachdem, wo der Publisher Anzeigen in seinen Videoinhalten bereitstellen möchte. Das Video nimmt bei der Wiedergabe den gesamten Bereich der ursprünglichen Videofläche ein.

Wenn ein Betrachter während der Wiedergabe auf die Anzeige klickt, wird die Zielseite der Anzeige automatisch in einem neuen Browsertab oder -fenster aufgerufen.

Vorteile der gemeinsamen Nutzung von In-Stream-Kampagnen und TV-Werbekampagnen

Auch wenn Sie bereits eine TV-Kampagne einsetzen, sollten Sie weiterhin Onlinewerbung schalten. In-Stream-Videoanzeigen und TV-Werbung ergänzen sich hervorragend. Vorteile der Kombination beider WerbestrategienVorteile:

  • Auswertung: Ermitteln Sie mithilfe von Conversion-Messwerten und Informationen zum Nutzerverhalten, wie effektiv Ihre Anzeige ist.
  • Flexibilität: Einer Nielsen IAG-Studie aus dem Jahr 2010 zufolge wird mit umfunktionierten TV-Anzeigen online eine gute Leistung erzielt. Oftmals sind diese Anzeigen sogar effektiver als eigens für das Web erstellte Videoanzeigen (bezieht sich nur auf die USA).
  • Markenwirkung: Einer aktuellen Nielsen-Studie zufolge ist Onlinevideowerbung im Hinblick auf Markenerinnerung, Erinnerung an die Werbebotschaft und Beliebtheit leistungsstärker als TV-Werbung. Das Unternehmen fand heraus, dass Onlinevideoanzeigen Nutzern im Allgemeinen zu 65 % in Erinnerung bleiben. Dieser Anteil liegt um etwa 40 % höher als bei TV-Anzeigen (bezieht sich nur auf die USA).
  • Zuschauerinteresse: Einer Studie der Arbeitsgruppe OVEC (Online Video Engagement Consortium) aus dem Jahr 2009 zufolge sind Zuschauer einer Online-TV-Sendung um 28 % aufmerksamer als Zuschauer einer Live-TV-Sendung (bezieht sich nur auf die USA).
Abrechnung

Sie können Gebote entweder auf vCPM-Basis oder auf CPC-Basis für herkömmliche In-Stream-Anzeigen festlegen:

  • CPC: Sie bezahlen nur für Klicks von Nutzern, die während der Wiedergabe der Videoanzeige Ihre Zielseite aufrufen, nicht für jede einzelne Wiedergabe Ihres Videos.
  • vCPM: Ihnen werden Kosten in Rechnung gestellt, sobald die Anzeige wiedergegeben wird. Der vCPM-Mindestbetrag für Videowebsites von Partnern im Google Displaynetzwerk wird von jedem Publisher individuell festgelegt und variiert daher. Dieser Mindestbetrag gilt zudem speziell für die USA und variiert unter Umständen je nach Markt.

Weitere Informationen

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