Aktualisierung der Richtlinien zu falschen Darstellungen (August 2020)

 

Im August 2020 werden unsere Richtlinien zu falschen Darstellungen umbenannt und umstrukturiert, damit sie leichter verständlich sind. Bei einigen Maßnahmen im Zusammenhang mit den Richtlinien und den damit verbundenen Nachrichten an Google-Werbetreibende werden die aktualisierten Bezeichnungen verwendet. Diese Änderungen haben jedoch keine Auswirkung auf den Inhalt der Richtlinien.

Beispiele für Änderungen

Die Richtlinie "Fehlende Informationen" wird in "Falsche Preisgestaltung" umbenannt, um Anzeigen mit irreführenden Preisen oder unklaren Zahlungsmodellen abzudecken. Werbetreibende finden die Richtlinien für Spendensammlungen und Steuerbefreiungen für politische und Wohltätigkeitsorganisationen statt unter der Richtlinie "Fehlende Informationen" künftig unter der Richtlinie "Spendensammlung". 

Mehrere Richtlinien im Zusammenhang mit "Unbewiesene Behauptungen", "Irreführendes Anzeigendesign" und "Manipulierte Medien", die derzeit in der Richtlinie "Irreführende Inhalte" enthalten sind, werden zu unabhängigen Richtlinien innerhalb der Richtlinienkategorie "Falschdarstellung", um die Kommunikation mit den Werbetreibenden zu verbessern. Die Richtlinie "Irreführende Inhalte" wird in "Irreführende Darstellung" umbenannt.

"Anforderungen an Unternehmensnamen" wird eine neue redaktionelle Richtlinie. Fehlerhafte und irreführende Unternehmensnamen fallen weiterhin unter die Richtlinie "Irreführende Darstellung".

 

(Veröffentlicht im August 2020)

 


 
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