Anforderungen an smarte Displaykampagnen

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Mit smarten Displaykampagnen können Werbetreibende die Erstellung und Verwaltung von Displaykampagnen größtenteils automatisieren. Smarte Displaykampagnen unterliegen den Google Ads-Standardrichtlinien.

Richtlinien und häufige Ablehnungsgründe

Die folgenden Google Ads-Richtlinien sind insbesondere für smarte Displaykampagnen relevant. Eine Ablehnung von Anzeigen ist häufig auf entsprechende Verstöße zurückzuführen. Weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht

Bildqualität

Bilder, die zu Werbezwecken verwendet werden, müssen bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. Das Bildlayout muss den Google Ads-Standards entsprechen und das Bild selbst darf nicht unscharf sein. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie zur Bildqualität.

Unklare Relevanz

Alle Informationen müssen für das Produkt bzw. die Dienstleistung relevant sein, die Sie in Ihrer Anzeige bewerben. So müssen beispielsweise alle eingereichten Anzeigenfelder zum selben Werbetreibenden gehören und für das beworbene Produkt relevant sein. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie Unklare Relevanz.

Irreführende Inhalte

Alle Informationen müssen korrekt und eine Beschreibung der beworbenen Produkte oder Dienstleistungen sein. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie zu irreführender Darstellung.

Sexuelle Inhalte

Damit Anzeigen relevant und sicher für die Nutzer sind, schränkt Google pornografische Inhalte unter bestimmten Umständen ein. Weitere Informationen finden Sie in der Richtlinie zu pornografischen Inhalten.

Marken

Google entfernt als Reaktion auf Beschwerden von Markeninhabern unter Umständen Anzeigen oder Assets. Die Werbetreibenden sind verantwortlich dafür, dass Marken in ihren Anzeigentexten, Assets und Informationen zum Unternehmen richtig verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in der Markenrichtlinie.

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