Richtlinien für die Google Ads API (AdWords API)

Mithilfe der Google Ads API (AdWords API) können Entwickler Tools erstellen, die Werbetreibenden eine effizientere und kreativere Verwaltung ihrer Google Ads-Konten und -Kampagnen ermöglichen. Mit unseren Richtlinien möchten wir sicherstellen, dass die API eingesetzt wird, um die Arbeit mit Google Ads zu unterstützen und zu verbessern und Werbetreibenden eine transparente, konsistente Nutzererfahrung zu bieten.

Wir können Sie jederzeit aus beliebigen Gründen auffordern, die angemessene Verwendung der API zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie entsprechend den Nutzungsbedingungen für die Google Ads API (AdWords API) und den folgenden Richtlinien eingesetzt wird:


Allgemeine API-Richtlinien

Verwendung der Google Ads API (AdWords API)

Die Google Ads API (AdWords API) darf nur zum Erstellen und Verwalten von Google Ads-Kampagnen sowie für die Berichterstellung eingesetzt werden.

Die API muss so verwendet werden, wie bei der Beantragung des Tokens beschrieben. Wenn sich Ihre Anforderungen ändern und Sie die API anders einsetzen möchten, z. B. Erstellungs- und Verwaltungsfunktionen zu einem reinen Berichtstool hinzufügen, müssen Sie dieses Formular ausfüllen.

Nicht verwendete Tokens

Google kann Ihr API-Token deaktivieren, wenn es an 90 aufeinanderfolgenden Tagen nicht verwendet wird. Sollte das Token wegen Nichtverwendung deaktiviert werden, können Sie es jederzeit neu beantragen.

Erforderliche Mindestfunktionen

Hierbei handelt es sich um den Funktionsumfang, den die Entwickler von Tools mindestens bereitstellen müssen, wenn sie die Google Ads API (AdWords API) verwenden. Diese Mindestfunktionen sind in drei Kategorien unterteilt: Erstellungsfunktionen, Verwaltungsfunktionen und Berichtsfunktionen. Vorgaben für die erforderlichen Mindestfunktionen

Welche dieser Vorgaben Sie einhalten müssen, ist davon abhängig, wie Sie die Google Ads API (AdWords API) einsetzen:

Erstellungsfunktion:
Mindestanforderungen
Verwaltungsfunktion:
Mindestanforderungen
Berichterstellung:
Mindestanforderungen
Komplett-Tool
Werbetreibende, Agenturen und andere Drittanbieter setzen Ihr Tool für die komplette Verwaltung ihrer Google Ads-Konten ein.
Erforderlich Erforderlich Erforderlich
Nur Berichterstellung
Sie stellen Agenturen oder Werbetreibenden lediglich ein Dashboard für Berichte zur Verfügung.
Nicht erforderlich Nicht erforderlich Erforderlich
Nur zur internen Verwendung
Das Tool wird nur vom Werbetreibenden oder der Agentur selbst verwendet. Dritte haben keinen Zugriff darauf.
Nicht erforderlich Nicht erforderlich Nicht erforderlich

Die Mindestanforderungen gelten nur für Tokens mit Standardzugriff. Weitere Informationen zum Standardzugriff finden Sie hier: Gebührenliste und Kosten für Richtlinienverstöße.

Wenn Ihr Tool nur sehr eingeschränkte und spezielle Funktionen bietet und nicht zum Erstellen und Verwalten von Kampagnen, Anzeigengruppen und Anzeigen eingesetzt werden kann, ist es möglicherweise nicht als Komplett-Tool einzustufen. In diesem Fall würden die Mindestanforderungen in Bezug auf Erstellung und Verwaltung nicht gelten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Tool unter die Richtlinie für die Mindestanforderungen fällt, wenden Sie sich an das Expertenteam für API-Compliance. Unsere Mitarbeiter entscheiden dann, ob es sich um ein Komplett-Tool handelt oder nicht. Ihr Tool kann neu bewertet werden, wenn sich der Funktionsumfang wesentlich ändert.

Durch die Richtlinie für die Mindestanforderungen wird sichergestellt, dass Werbetreibende unabhängig von der von ihnen verwendeten Kombination von Tools Zugriff auf Funktionen und auf die detaillierten Leistungsdaten in Google Ads haben. Die Aufstellung der erforderlichen Mindestfunktionen enthält Richtlinien und Dokumentationsressourcen für Entwickler zu den einzelnen Funktionen. Wenn Sie weitere Fragen zu den konkreten Anforderungen für eine bestimmte Funktion haben, wenden Sie sich an unser Expertenteam für API-Compliance.

Bei einem Verstoß gegen unsere Richtlinie für erforderliche Mindestfunktionen können entsprechende Kosten anfallen und Ihr Token kann herabgestuft werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Seite Gebührenliste und Kosten für Richtlinienverstöße.

Erforderliche Angaben und sonstige Verpflichtungen

Dieser Abschnitt über erforderliche Angaben und sonstige Verpflichtungen gilt für folgende Gruppen:

  • Agenturen und andere Drittanbieter, die im Auftrag von Werbetreibenden Kampagnen verwalten und diesen Werbetreibenden Softwaretools zur Verfügung stellen
  • Softwareentwickler, die Tools für Agenturen und Drittanbieter zur Verfügung stellen

Wenn Sie Werbetreibender sind oder die Google Ads API (AdWords API) nur für interne Zwecke verwenden, gelten die Richtlinien in diesem Abschnitt nicht für Sie.

Erforderliche Angaben

Nachvollziehbarkeit ist ein Grundprinzip von Google Ads. Wir möchten, dass Werbetreibende wissen, welche Vorteile ihnen Google Ads bietet – unabhängig davon, welches Tool sie verwenden. Im Zusammenhang mit Berichten und mit der Verwaltung von Google Ads-Daten müssen Sie transparent gegenüber Werbetreibenden sein. Dies ist Gegenstand der nachfolgend beschriebenen Anforderungen.

Offenlegung von Inkonsistenzen
Wenn Sie den von Ihnen betreuten Werbetreibenden ein Tool für alle Dienste zur Verfügung stellen und diese Kunden Ihr Tool auch zur Verwaltung anderer Werbesysteme als Google Ads verwenden, müssen die Kunden die Unterschiede zwischen den einzelnen Systemen kennen, bevor sie Änderungen in ihren Konten vornehmen.
 
Wenn Ihr API-Tool die Möglichkeit zur Bulk-Bearbeitung oder zum Kopieren, Importieren bzw. Exportieren von Kampagnendaten zu oder von einer anderen Werbeplattform bietet, müssen Sie Ihre Kunden über Inkompatibilitäten zwischen den Plattformen informieren, um eine inkonsistente oder fehlerhafte Übertragung von Daten zu verhindern. Außerdem müssen die Kunden die Möglichkeit haben, Änderungen vorzunehmen bzw. die Übertragung von Daten abzubrechen, um solche Inkompatibilitäten zu beseitigen oder zu vermeiden.

Beispiel: Mit Ihrem API-Tool können Kunden Daten, die nicht aus Google Ads stammen, in Google Ads importieren, jedoch haben diese Daten nicht den gleichen Detaillierungsgrad wie die Google Ads-Daten. Beispielsweise könnte es sein, dass bei der anderen Werbeplattform nur die Ausrichtung auf Ortsebene möglich ist, während Google Ads die Ausrichtung auf Postleitzahlenebene ermöglicht. Auf solche Inkonsistenzen und Inkompatibilitäten müssen Sie vor dem Datenimport hinweisen und Ihrem Kunden die Möglichkeit geben, den Import abzubrechen oder die Kampagnendaten vor dem Import entsprechend zu ändern.

Beispiel: Mit Ihrem API-Tool können Kunden Google Ads-Daten zu einer anderen Werbeplattform exportieren, jedoch wird auf dieser Werbeplattform eine bestimmte Datenvariable anders als in Google Ads definiert bzw. die Variable steht dort nicht zur Verfügung. Auf diese Inkompatibilität müssen Sie vor dem Datenexport hinweisen und Ihrem Kunden die Möglichkeit geben, den Export abzubrechen oder die Kampagnendaten vor dem Export entsprechend zu ändern.

Verzögerte Daten
Wenn bei Ihren Berichten zu Google Ads-Leistungsdaten für Werbetreibende oder andere Kunden eine Verzögerung um mehr als 24 Stunden auftritt, muss den Kunden diese Verzögerung klar und deutlich angezeigt werden.

Google-Richtlinie für Drittanbieter
Agenturen oder andere Drittanbieter, die Google-Werbung im Auftrag von Werbetreibenden kaufen oder verwalten, müssen die Google-Richtlinie für Drittanbieter einhalten.

Die Weitergabe von Google Ads-Daten und Daten von anderen Werbeplattformen sowie die entsprechende Berichterstellung
Agenturen oder andere Unternehmen, die Google-Werbung im Auftrag von Werbetreibenden kaufen oder verwalten, dürfen Daten zu ihren Google Ads-Konten nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung ihrer Kunden verkaufen, weiterverbreiten, unterlizenzieren oder auf andere Weise weitergeben oder übertragen. Zu diesen Daten gehören u. a. auch Keywords, Gebote, Kampagneneinstellungen und Leistungsdaten.

Außerdem müssen Werbetreibende, die Ihr Tool verwenden, genaue Informationen zu Google Ads erhalten. Insbesondere müssen sie klar zwischen Daten von anderen Werbeplattformen und Google Ads-Daten unterscheiden können. Wenn mit Ihrem Tool Berichtsdaten von anderen Werbeplattformen bereitgestellt werden, müssen die Google Ads-Daten getrennt von den nicht aus Google Ads stammenden Daten angegeben werden. Falls Google Ads-Daten in detaillierterer Form als aggregierte Daten oder Daten von anderen Werbeplattformen zur Verfügung stehen, müssen die detaillierteren Google Ads-Daten angegeben werden. Beispielsweise wäre es möglich, dass in den geografischen Berichten von anderen Quellen die Daten nur auf Orts- oder Länderebene aufgeschlüsselt sind, während Google Ads eine Aufschlüsselung auf Postleitzahlenebene bietet. Sie können zusammengefasste Leistungsdaten aus Google Ads-Daten und Nicht-Google-Ads-Daten angeben, sofern die Google Ads-spezifischen Daten an einem leicht zugänglichen Ort ebenfalls bereitgestellt werden.

Beispiel: Wenn mit Ihrem Tool geografische Daten zur Werbeleistung aus mehreren Werbeplattformen wie etwa AdCenter, Yahoo und Yandex zusammengefasst werden, muss außerdem separat der Google Ads-Bericht zur geografischen Leistung mit allen erforderlichen Feldern bereitgestellt werden.

Sonstige Verpflichtungen

Plattformübergreifende Funktionen

Diese Richtlinie zu plattformübergreifenden Funktionen gilt für die folgenden Gruppen:

  • Entwickler von Softwaretools, die von Werbetreibenden, Agenturen oder sonstigen Drittanbietern verwendet werden, die Kampagnen im Auftrag von Werbetreibenden verwalten
  • Entwickler bzw. Anbieter von Software, mit der Nutzer Kampagneneinstellungen über verschiedene Werbenetzwerke und -plattformen hinweg kopieren, importieren, exportieren oder optimieren können

Wenn Sie Werbetreibender sind oder die Google Ads API (AdWords API) nur für interne Zwecke verwenden, gilt diese Richtlinie nicht für Sie.

Wenn Nutzer Ihrer Software Kampagneneinstellungen zwischen Google Ads und einer anderen Werbeplattform kopieren, importieren, exportieren oder optimieren können, muss dies in jeder Richtung möglich sein. Beispielsweise müssen die Nutzer die Möglichkeit haben, Einstellungen von Google Ads zu Yahoo oder umgekehrt zu kopieren.

Beispiel: Wenn Nutzer mit Ihrem Tool Kampagneneinstellungen sowie andere Daten aus Google Ads kopieren und diese in Yahoo, Bing Ads und Yandex exportieren oder optimieren können, müssen die Nutzer auch die entsprechenden Einstellungen und Daten aus diesen Plattformen in Google Ads exportieren oder optimieren können.

Deaktivierung durch den Kunden
Die von Ihnen betreuten Werbetreibenden müssen die Verwaltung ihrer Google Ads-Kampagnen mit Ihrem Tool schnell und einfach beenden können. Innerhalb von drei Werktagen nach Eingang einer entsprechenden Mitteilung des Werbetreibenden, muss dieser in die Lage versetzt werden, seine Google Ads-Kampagnen von Ihren Diensten und Ihrem Entwickler-Token abzukoppeln und wieder die alleinige Kontrolle über seine Google Ads-Konten zu erlangen.

Datensicherheit
Sie müssen alle angemessenen Maßnahmen ergreifen, um die Google Ads API-Daten (AdWords API-Daten) von Werbetreibenden stets in einer sicheren Umgebung aufzubewahren, die allgemein annehmbaren Sicherheitsstandards für Unternehmensdaten entspricht. Außerdem müssen alle über die Google Ads API (AdWords API) übertragenen Daten mindestens durch eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung gesichert sein. Direkte Datenübertragungen mit Google müssen mindestens so sicher sein wie das von den Google Ads API-Servern (AdWords API-Servern) akzeptierte Protokoll.

Unzulässige Praktiken

Scraping des TargetingIdeaService oder TrafficEstimatorService

Mithilfe des TargetingIdeaService (TIS) und des TrafficEstimatorService (TES) können Werbetreibende und Agenturen programmatisch Keywords generieren und ihre Keyword- und Gebotsstrategien für Google Ads optimieren. Daten vom TIS oder TES dürfen nur in Zusammenhang mit den Erstellen oder Verwalten von Google Ads-Kampagnen erhoben werden. Wenn Sie als Werbeagentur oder unabhängiger Google Ads-Entwickler Ihren Kunden mit Ihrem externen API-Tool Zugang zu TIS- oder TES-Daten gewähren möchten, müssen Sie alle Anforderungen in Bezug auf erforderliche Mindestfunktionen erfüllen (Kampagnenerstellung und -verwaltung, Berichtsfunktionen).

Scraping der Google-Suche oder Kauf von durch Scraping gewonnenen Daten

Das Scraping der Google-Suchergebnisseiten oder anderer Google-Websites ist nicht gestattet. Die indirekte Beschaffung von durch Scraping gewonnenen Google-Daten über Dritte ist ebenfalls nicht zulässig. Wenn Sie einen Bericht mit Daten der Google-Suche veröffentlichen möchten, die Sie von zulässigen Nicht-Google-Quellen bezogen haben, müssen in dem Bericht die Quelle der Daten und Ihre konkreten Methoden der Datenerhebung angegeben werden.

Zusätzliche Tokens

Wenn Sie Tools für Werbetreibende oder andere Drittkunden bereitstellen, dürfen Sie nicht verlangen, dass diese ein eigenes Google Ads API-Token (AdWords API-Token) für die Nutzung Ihres Tools beantragen. Entsprechende Anträge werden abgelehnt.

Grundsätzlich vergeben wir an jedes Unternehmen nur ein Google Ads API-Token (AdWords API-Token). Wenden Sie sich an uns, wenn Sie mehr als ein Token benötigen.

Automatische Verwendung Ihres API-Tokens

Sie dürfen Agenturen, Werbetreibenden oder anderen Drittanbietern nicht gestatten, Ihr Google Ads API-Token (AdWords API-Token) oder Ihre API so zu verwenden, dass sie dadurch die Beantragung eines eigenen Google Ads-Tokens (AdWords API-Tokens) umgehen können. Agenturen oder Werbetreibende, die Google Ads automatisch oder programmatisch nutzen, müssen ihr eigenes Google Ads API-Token (AdWords API-Token) verwenden. Indirekten Zugriff auf Ihr API-Token über von Ihnen bereitgestellte APIs dürfen Sie nicht gewähren. Endnutzer Ihres Tools haben keinen automatischen Zugriff, sondern müssen sich manuell anmelden, um mit Ihrem Tool manuelle oder programmatische Änderungen in ihren Konten vorzunehmen.

Beispiel: Toolanbieter, die Software zur Anzeigenverwaltung für Agenturen und Werbetreibende lizenzieren, dürfen keine eigene API entwickeln, mit der ihre Kunden über automatische oder programmatische Skripts auf die Google Ads API (AdWords API) zugreifen können.

Die programmatische oder automatische Verwendung der Google Ads API (AdWords API) durch Sie selbst wird mit dieser Richtlinie nicht eingeschränkt. Sie dürfen lediglich Dritten den programmatischen oder automatischen Zugriff auf die Google Ads API (AdWords API) mit Ihrem API-Token nicht gestatten. Diese müssen vielmehr ein eigenes API-Token beantragen.

Verstöße gegen Google Ads-Richtlinien

Als Nutzer der Google Ads API (AdWords API) müssen Sie die Google Ads-Richtlinien und die Google Ads-Nutzungsbedingungen einhalten. Dies gilt auch für alle, die Ihr Tool verwenden, z. B. Werbetreibende.

Beispiel: Wenn das mit Ihrem Google Ads API-Entwickler-Token (AdWords API-Entwickler-Token) verknüpfte Verwaltungskonto wegen Richtlinienverstößen gesperrt wird, müssen umgehend entsprechende Korrekturen an dem gesperrten Konto vorgenommen werden, um die Google Ads API (AdWords API) weiterhin nutzen zu können.

Unerlaubte Verwendung von Google-Markenkennzeichen und -Marken

Nutzer der Google Ads API (AdWords API) müssen die Richtlinien zur Verwendung von Google-Markenkennzeichen einhalten.

Beispiel: Ihr Google Ads API-Tool (AdWords API-Tool) darf nicht so gestaltet sein, dass es dem Design der Google Ads-Benutzeroberfläche entspricht oder dass der Eindruck erweckt wird, als handle es sich um ein Produkt von Google.

Behinderung von Google-Aktivitäten

Google ist berechtigt, Aktivitäten der Google Ads API (AdWords API) zu überwachen und zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Nutzungsbedingungen und diese Richtlinien eingehalten werden. Sie dürfen die Überwachung oder Überprüfung nicht behindern und die Aktivitäten der Google Ads API (AdWords API) nicht vor Google verbergen. Jede Behinderung stellt einen Verstoß gegen diese Richtlinien dar.

Das einwandfreie Funktionieren der Google Ads API (AdWords-API) darf durch Ihren Google Ads API-Client (AdWords API-Client) (siehe Nutzungsbedingungen) nicht beeinträchtigt werden. Jeder Google Ads API-Client (AdWords API-Client) muss das ihm zugewiesene Entwickler-Token an Google übergeben wie in den Spezifikationen für die Google Ads API (AdWords API) beschrieben.

Durchsetzung der Richtlinien

Kontaktdaten

Die Kontaktdaten im API-Center Ihres Kundencenter-Kontos müssen stets aktuell sein. Wir empfehlen, als Kontakt-E-Mail-Adresse ein Alias mit allen relevanten API-Kontakten einzugeben. Die im API-Center aufgeführte E-Mail-Adresse ist der wichtigste Kontakt für Fragen und Probleme in Zusammenhang mit der Einhaltung von Richtlinien. Wenn Sie auf Aufforderungen oder Benachrichtigungen des API-Teams nicht reagieren, verstoßen Sie gegen diese Richtlinien. Das kann zur Herabstufung Ihres Status vom Standardzugriff auf den grundlegenden Zugriff oder zum Löschen Ihres API-Tokens führen. Außerdem müssen Sie auf Anfrage zusätzliche Kontaktdaten angeben.

Demokonto

Nach entsprechender Aufforderung durch Google muss innerhalb von sieben Tagen ein Demokonto für Ihr API-Tool eingerichtet werden. Das Demotool muss eine Liveversion Ihres Tools sein oder den gleichen Funktionsumfang wie die Liveversion haben, damit wir überprüfen können, ob Ihr Tool unseren Richtlinien entspricht. Wenn Sie kein Demokonto oder ein falsches Konto des Livetools einrichten, verstoßen Sie gegen diese Richtlinien.

Benachrichtigung über Verstöße und Kosten für Richtlinienverstöße

Bei Verstößen gegen diese Richtlinien erhalten Sie von Google eine Benachrichtigung an die in Ihrem Google Ads API-Konto (AdWords API-Konto) hinterlegte E-Mail-Adresse. Eventuell können Sie die Verstöße innerhalb einer gewissen Frist korrigieren, ohne dass Gebühren erhoben werden. Außerdem erhalten Sie von Google vor der Erhebung von Strafgebühren möglicherweise eine entsprechende Warnmitteilung. Die Höhe der Gebühren ist auf der Seite Gebührenliste und Kosten für Richtlinienverstöße angegeben.

Bei einem Verstoß gegen diese Richtlinien müssen Sie mit weiteren Konsequenzen rechnen, z. B. mit der Herabstufung Ihres Status von Standardzugriff auf Basiszugriff, mit der Festlegung anderer Kontingentgrenzen für die Nutzung der Google Ads API (AdWords API) oder mit der Löschung Ihres Google API-Tokens (AdWords API-Tokens).

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