Politische Inhalte

 

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzungen dürfen den Inhalt unserer Richtlinien jedoch nicht verändern. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, wählen Sie sie einfach im Drop-down-Menü unten auf der Seite aus.

Nutzer von Display & Video 360 müssen diese Google Ads-Richtlinie befolgen. Weitere Einschränkungen finden Sie in der Display & Video 360-Hilfe.

Wir unterstützen verantwortungsvolle politische Werbung und erwarten, dass alle politischen Anzeigen und alle Anzeigenziele den nationalen rechtlichen Erfordernissen der Regionen entsprechen, auf die sie ausgerichtet sind. Dazu gehören beispielsweise Gesetze im Hinblick auf Wahlen und Wahlkämpfe sowie Zeiträume, in denen gemäß geltendem Gesetz kein Wahlkampf betrieben werden darf. 

Google hat je nach Region unterschiedliche Anforderungen an politische Werbung und Wahlwerbung.

In einigen Regionen dürfen Wahlanzeigen nur ausgeliefert werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.  In diesen Regionen unterliegt Wahlwerbung bestimmten Offenlegungspflichten und Einschränkungen bei der Ausrichtung. Unten finden Sie weitere Informationen dazu.  In Google Ad Grants-Konten dürfen in diesen Regionen keine Wahlanzeigen geschaltet oder Überprüfungen für Wahlwerbung beantragt werden.  Im Abschnitt zu Ihrer Region finden Sie weitere Informationen zur Überprüfung und zu Einschränkungen. 

In anderen Regionen gelten Einschränkungen für politische Anzeigen. Im Folgenden finden Sie eine Liste dieser Regionen sowie die jeweils unzulässigen Themen.  Es können weitere Einschränkungen oder Anforderungen gelten, die in den Richtlinien zu lokalen rechtlichen Erfordernissen aufgeführt sind.

Wenn die Region, auf die Ihre Anzeigen ausgerichtet sind, hier oder bei den rechtlichen Erfordernissen für eine bestimmte Region nicht aufgeführt ist, können politische Anzeigen geschaltet werden, sofern sie allen anderen Google Ads-Richtlinien und lokalen Gesetzen sowie Bestimmungen entsprechen.

Die Nichteinhaltung unserer Richtlinien zu politischen Inhalten kann dazu führen, dass Informationen über Ihr Konto und Ihre politischen Anzeigen öffentlich gemacht oder an zuständige Behörden und Aufsichtsbehörden weitergegeben werden.

Wahlwerbung

Wahlwerbung in diesen Regionen darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Im Folgenden erfahren Sie, wie wir Wahlwerbung in den einzelnen Regionen definieren und welche Anforderungen Werbetreibende erfüllen müssen.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
Wahlwerbung in Australien

Wahlwerbung in Australien umfasst Anzeigen, in denen:

  • für eine politische Partei, einen Amtsträger oder einen Kandidaten für das Repräsentantenhaus oder den Senat geworben wird.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in Australien zu schalten.

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Australien darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung
  1. Australische Wahlwerbung darf nur in Australien geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Wahlanzeigen der Fall ist. Außerdem darf Wahlwerbung nur von Werbetreibenden geschaltet werden, deren Identität überprüft wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihre Landingpage noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.
Wahlwerbung in der Europäischen Union

EU-Wahlwerbung umfasst Anzeigen, in denen:

  • für eine politische Partei, einen Amtsträger oder einen Kandidaten für das EU-Parlament geworben wird.
  • für eine politische Partei, einen Amtsträger oder einen Kandidaten für ein nationales Amt in einem EU-Mitgliedsstaat geworben wird. Beispiele: Mitglieder eines nationalen Parlaments und direkt gewählte Präsidenten.
  • eine Referendumsfrage zur Abstimmung oder eine Kampagnengruppe für ein Referendum enthalten ist oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf Regional- oder Kommunalebene aufgerufen wird.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder auch Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Referenden, politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in der EU zu schalten.


Eine Identitätsüberprüfung ist Voraussetzung für das Schalten von Wahlwerbung in der EU.

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in der EU darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung
  1. EU-Wahlwerbung darf nur innerhalb der Europäischen Union geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren EU-Wahlanzeigen der Fall ist. Außerdem darf EU-Wahlwerbung nur von Werbetreibenden geschaltet werden, deren Identität überprüft wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess 

  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung in Indien

Wahlwerbung in Indien umfasst Anzeigen, in denen eine politische Partei, ein politischer Kandidat oder ein Mitglied der Lok Sabha bzw. der Vidhan Sabha vorkommt, oder Anzeigen, die von einer politischen Partei, einem politischen Kandidaten oder einem Mitglied der Lok Sabha bzw. der Vidhan Sabha geschaltet werden.

Nicht als Wahlwerbung gelten Anzeigen von nicht politischen Rechtspersönlichkeiten für politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts. Auch Anzeigen von Nachrichtenagenturen, die für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Wahlkampagnen für Lok Sabha und Vidhan Sabha oder Kandidaten bzw. Mitglieder der Lok Sabha und Vidhan Sabha werben, fallen nicht unter Wahlwerbung.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in Indien zu schalten.

Eine Identitätsüberprüfung ist Voraussetzung für das Schalten von Wahlwerbung in Indien.
Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Indien darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde. Werbetreibende, die noch nicht überprüft wurden, müssen die Überprüfung beantragen, bevor sie Wahlwerbung in Indien schalten dürfen. 
Vorzertifizierung für Wahlwerbung in Indien erforderlich

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende, die Wahlwerbung in Indien schalten möchten, müssen für jede Anzeige eine gültige Vorzertifizierung der indischen Wahlkommission (Election Commission of India, ECI) oder einer von der ECI autorisierten Quelle einreichen.

Hinweis: Bevor Werbetreibende eine Vorzertifizierung einreichen, muss Google ihre Identität prüfen.
 

Wenn Sie bereits von Google überprüft wurden, können Sie hier die Vorzertifizierungen für Ihre Wahlwerbung einreichen

Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Problembehebung
  1. Indische Wahlwerbung darf nur in Indien geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Wahlanzeigen der Fall ist. Außerdem muss Ihre Identität als Werbetreibender von Google überprüft werden und Sie müssen für jede Wahlanzeige eine Vorzertifizierung einreichen. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess

  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.

  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann oder Sie keine Vorzertifizierung haben, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.

Wahlwerbung in Israel

Wahlwerbung in Israel umfasst Anzeigen, in denen für die folgenden Entitäten geworben wird oder die von diesen geschaltet werden:

  • eine politische Partei, ein Amtsträger oder ein Kandidat für die Knesset
  • Liste mit Kandidaten einer oder mehrerer politischer Parteien für die Knesset

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Kandidaten sowie Listen mit mehreren politischen Parteien oder Amtsträgern geworben wird. 

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung in Israel zu schalten. 

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Israel darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde.

Eingeschränkt zulässig Bei der Überprüfung müssen Werbetreibende offenlegen, ob sie ein Kandidat, ein Amtsträger, eine politische Partei oder eine Liste mit Kandidaten einer oder mehrerer politischer Parteien für die Knesset sind. Bei diesen Werbetreibenden gelten alle Anzeigen, die im überprüften Konto geschaltet werden, als Wahlwerbung.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende müssen gemäß israelischem Recht Haftungsausschlüsse in ihre Anzeigen einfügen.

Problembehebung
  1. Israelische Wahlwerbung darf nur in Israel geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass Ihre Wahlwerbung nur in Israel geschaltet wird und Ihre Identität überprüft wurde, sodass Sie in Israel Wahlwerbung schalten dürfen. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihre Landingpage noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung in Israel verstoßen. 
Wahlwerbung in Neuseeland

Wahlwerbung in Neuseeland umfasst Folgendes:

  • Anzeigen, mit denen für eine politische Partei, einen Amtsträger oder einen Kandidaten für das neuseeländische Parlament geworben wird 
  • Anzeigen, mit denen für eine Referendumsoption zur Abstimmung oder einen Befürworter einer solchen Option geworben wird bzw. in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum aufgerufen wird, nachdem es per Gesetz oder per Order in Council offiziell beschlossen wurde. 

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird. 

Wahlwerbung in Neuseeland darf nur geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft und bestätigt wurde. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung 
 
Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Neuseeland darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung
 

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende verpflichten sich, das neuseeländische Recht sowie die geltenden Richtlinien der Wahlkommission in Bezug auf Transparenz einzuhalten. Das bedeutet unter anderem, dass in Anzeigen Name und Anschrift des Werbetreibenden explizit genannt werden müssen. Soweit gesetzlich vorgeschrieben müssen Werbetreibende die Genehmigung der beworbenen politischen Partei oder Kandidaten einholen, bevor sie Anzeigen schalten.

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende müssen beachten, dass es in Neuseeland gesetzlich untersagt ist, am Tag der Wahl zwischen 00:00 und 19:00 Uhr Wahlwerbung zu schalten.

Problembehebung
  1. Wahlwerbung, die sich auf Neuseeland bezieht, darf nur in Neuseeland geschaltet werden. Prüfen Sie, ob die von Ihnen geschalteten Wahlanzeigen nur in Neuseeland ausgeliefert werden und ob Sie entsprechend überprüft wurden. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Bestätigen Sie bitte, dass Ihre Anzeigen nicht in der Sprache der Maori verfasst sind. Maori wird derzeit in Anzeigen und DV360 nicht unterstützt, deshalb können Anzeigen in dieser Sprache nicht geschaltet werden. Wahlwerbung in Neuseeland in einer unterstützten Sprache darf allgemein gebräuchliche Wörter oder Ausdrücke in Maori enthalten. Weitere Informationen zu unterstützten Sprachen: Google Ads und DV360.
  4. Wenn die Überprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie bitte alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung in Neuseeland verstoßen.
Wahlwerbung in Taiwan

Wahlwerbung in Taiwan umfasst Anzeigen, in denen:

  • eine politische Partei, einen gewählten Amtsträger oder einen Kandidaten für das Amt des Präsidenten oder Vizepräsidenten, den Legislative-Yuan oder die folgenden sechs kommunalen Bürgermeisterämter: Taipeh, Neu-Taipeh, Taoyuan, Taichung, Tainan und Kaohsiung

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu politischen Parteien, Kandidaten oder Amtsträgern geworben wird.

Werbetreibende, die in Taiwan Wahlwerbung schalten möchten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen. 

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in Taiwan darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde. Überprüfung beantragen

Eingeschränkt zulässig Werbetreibende müssen die taiwanesischen Gesetze zu Haftungsausschlüssen und Zeiträumen befolgen, in denen kein Wahlkampf betrieben werden darf.

Problembehebung
  1. Taiwanesische Wahlwerbung darf nur in Taiwan geschaltet werden. Außerdem darf taiwanesische Wahlwerbung nur von Werbetreibenden geschaltet werden, deren Identität überprüft wurde. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung in Taiwan verstoßen.
Wahlwerbung im Vereinigten Königreich

Wahlwerbung im Vereinigten Königreich umfasst Anzeigen, in denen:

  • für eine politische Partei, einen Amtsträger oder einen Kandidaten für das Parlament des Vereinigten Königreichs geworben wird.
  • eine Referendumsfrage zur Abstimmung, eine Kampagnengruppe für ein Referendum enthalten ist oder in denen zur Abstimmung in einem nationalen Referendum oder einem Referendum zur Souveränität auf regionaler Ebene aufgerufen wird.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder auch Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Referenden, politischen Parteien, Kandidaten oder aktuellen Amtsträgern geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung im Vereinigten Königreich zu schalten.

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung im Vereinigten Königreich darf nur dann geschaltet werden, wenn die Identität des Werbetreibenden von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Problembehebung
  1. Wahlwerbung für das Vereinigte Königreich darf nur im Vereinigten Königreich geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist und dass Sie für Wahlwerbung im Vereinigten Königreich überprüft wurden. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihr Ziel noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zur Wahlwerbung verstoßen.
Wahlwerbung in den USA

Wahlwerbung in den USA umfasst Anzeigen mit folgenden Inhalten:

  • Werbung für einen aktuellen Amtsträger oder Kandidaten für ein gewähltes Bundesamt, etwa den Präsidenten oder Vizepräsidenten der USA sowie Mitglieder des US-Repräsentantenhauses oder des US-Senats.
  • Werbung für einen aktuellen Amtsträger oder Kandidaten für ein bundesstaatliches Amt, beispielsweise Gouverneure, Secretary of State oder Mitglieder der Legislative des Bundesstaates.
  • Werbung für eine politische Partei auf Bundes- oder Bundesstaatenebene.
  • Werbung für bundesstaatliche Volksbegehren, Initiativen oder ein Vorhaben, das im entsprechenden Bundesstaat zur Abstimmung qualifiziert ist.

Anzeigen für Produkte oder Dienstleistungen gelten nicht als Wahlwerbung. Darunter fallen politische Merchandise-Artikel wie T-Shirts oder auch Anzeigen von Nachrichtenorganisationen, mit denen für die Berichterstattung zu Wahlkampagnen auf Bundes- oder Bundesstaatenebene, politischen Parteien, Kandidaten, aktuellen Amtsträgern bzw. Volksbegehren oder Initiativen in Bundesstaaten oder Wahlversprechen geworben wird.

Im Folgenden finden Sie die Anforderungen, die Werbetreibende erfüllen müssen, um Wahlwerbung auf Ebene des Bundes oder der Bundesstaaten in den USA zu schalten.

Identitätsüberprüfung des Werbetreibenden

Eingeschränkt zulässig Wahlwerbung in den USA darf nur dann geschaltet werden, wenn der Werbetreibende von Google überprüft wurde.

Weitere Informationen zum Beantragen einer Überprüfung

Problembehebung
  1. US-Wahlwerbung darf nur in den USA und nur von überprüften Werbetreibenden geschaltet werden. Achten Sie darauf, dass dies bei Ihren Anzeigen der Fall ist. Weitere Informationen zum Überprüfungsprozess
  2. Wenden Sie sich an uns, um Ihre Anzeige nochmals prüfen zu lassen, oder nehmen Sie Änderungen daran vor. Dadurch werden die Anzeige und ihre Landingpage noch einmal zur Überprüfung eingereicht. Die meisten Anzeigen werden innerhalb eines Werktags überprüft. Ist eine umfassendere Prüfung erforderlich, kann es länger dauern.
  3. Wenn Ihre Identitätsüberprüfung nicht abgeschlossen werden kann, entfernen Sie alle Inhalte, die gegen die Richtlinien zu Wahlwerbung verstoßen.
Wahlwerbung auf Bundesstaaten- und Kommunalebene in den USA

Zusätzlich zu den oben genannten Anforderungen gelten in einigen US-Bundesstaaten für Wahlwerbung auf Bundesstaaten- oder Kommunalebene weitere Einschränkungen. Im Folgenden finden Sie Details zu den Regelungen der einzelnen Bundesstaaten.

Einschränkungen für Kalifornien

Die folgenden Bestimmungen gelten für Regierungsausschüsse in Kalifornien, die planen, als gesponsert gekennzeichnete politische Anzeigen für einen kalifornischen Kandidaten oder eine Abstimmung in Kalifornien zu schalten (sogenannte „online platform disclosed advertisements“). Gemäß §84504.6 (2018) des kalifornischen Gesetzbuchs (California Government Code) sind diese Ausschüsse dazu verpflichtet, die Betreiber der betroffenen Onlineplattformen ausdrücklich auf ihr Vorhaben hinzuweisen.

Eingeschränkt zulässigRegierungsausschüsse in Kalifornien, die als gesponsert gekennzeichnete Anzeigen schalten möchten, müssen: (1) Google ausdrücklich darauf hinweisen und zusätzliche Informationen über sich selbst für unseren Transparenzbericht und die Offenlegung zu Wahlwerbung zur Verfügung stellen und (2) ihr Kontobestätigen.

Bitte senden Sie uns dieses Formular, um das Expressmeldeverfahren abzuschließen. Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie einfach dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.

Sobald der Vorgang abgeschlossen ist, sind alle Anzeigen in Ihrem Konto gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zur Offenlegung aktiv. Die Offenlegung in der Anzeige wird über das Symbol „Warum sehe ich diese Werbung?“ angezeigt. Daher kann dieses Symbol nicht entfernt werden. Weitere Informationen zu diesem Verfahren und Empfehlungen zur Kontoverwaltung finden Sie in unserem Best Practices-Leitfaden.

Einschränkungen für Maryland
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Einschränkungen für New Jersey
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Kommunalebene
Berechtigte Werbetreibende in New Jersey müssen folgende Anforderungen erfüllen, um Anzeigen kaufen zu dürfen:

Eingeschränkt zulässigGemäß N.J. Stat. § 19:44A-22.3(d) müssen folgende Werbetreibende eine Kopie des bei der Election Law Enforcement Commission einzureichenden Registrierungsdokuments vorlegen, bevor sie Anzeigen kaufen dürfen:

Kandidatenausschuss, gemeinsamer Ausschuss für Kandidaten, politischer Ausschuss, ständiger politischer Ausschuss, Ausschuss für unabhängige Wahlausgaben, Parteiausschuss bzw. gesetzgebender Ausschuss oder eine andere Gruppe bzw. Person, die Ausgaben zum Zweck der Finanzierung einer Kommunikation wie in N.J. Stat. § 19:44A-22.3(a) und (b) beschrieben tätigt, verursacht oder genehmigt.

Diese Voraussetzung muss gegeben sein, bevor Anzeigen geschaltet werden dürfen.

Füllen Sie dieses Formular aus, um die oben genannten Anforderungen zu erfüllen.

Einschränkungen für New York

Damit Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben (Independent Expenditure Committees) im Bundesstaat New York politische Anzeigen kaufen dürfen, ist Folgendes erforderlich:  

Eingeschränkt zulässig Ausschüsse für unabhängige Wahlausgaben, die Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren oder Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- oder Kommunalebene im Bundesstaat New York kaufen möchten, müssen Google über ihren Status informieren. Außerdem ist eine Kopie des beim New York State Board of Elections eingereichten Registrierungsdokuments vorzulegen. 
 
Füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.  
Wenn Sie Display & Video 360 verwenden, füllen Sie dieses Formular aus, um zu bestätigen, dass Sie die oben genannten Anforderungen erfüllen.
Einschränkungen für Nevada
Folgende Arten von Anzeigen sind nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Kommunalebene
Einschränkungen im Bundesstaat Virginia

Wer in Virginia politische Onlinewerbung schalten möchte, ist nach Virginia Code Ann. § 24.2-960 dazu verpflichtet, sich gegenüber der entsprechenden Onlineplattform als Werbetreibender für politische Onlinewerbung zu identifizieren und zu bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten. Konkret bedeutet das:

Eingeschränkt zulässigWer in Virginia politische Onlineanzeigen erwerben möchte, muss: 1. sich gegenüber Google als Werbetreibender für politische Onlinewerbung identifizieren, 2. bestätigen, dass er gemäß den staatlichen und nationalen Gesetzen berechtigt ist, politische Onlineanzeigen rechtmäßig zu erwerben oder gegen Gebühr zu schalten, und 3. sein Konto bestätigen.

Bitte senden Sie uns dieses Formular, um sich zu identifizieren und die Rechtmäßigkeit Ihrer Werbetätigkeit zu bestätigen.

Einschränkungen für Washington
Folgendes ist nicht zulässig:
 Anzeigen in Zusammenhang mit Volksbegehren und Kandidaten für Wahlen auf Bundesstaaten- und Kommunalebene
Wenn Sie eine Anzeige, die gegen diese Richtlinie verstößt, melden oder zusätzliche Informationen zu einer solchen Anzeige anfordern möchten, füllen Sie unser Formular zur Anforderung von Informationen zu Wahlwerbung in Washington aus.
Einschränkungen für Seattle

Folgendes ist nicht zulässig:

 Anzeigen, in denen direkt oder indirekt zur Stimmabgabe, zur finanziellen oder zur anderweitigen Unterstützung in einer Wahlkampagne aufgerufen, oder in denen auf politische Angelegenheiten auf lokaler Ebene verwiesen wird. Das betrifft auch Gesetze sowie die Meinung eines gewählten Amtsträgers zu diesen Gesetzen.

Eingeschränkte Ausrichtung in Wahlwerbung

Für die Ausrichtung von Wahlwerbung in Regionen, in denen bei Wahlwerbung eine Überprüfung erforderlich ist, dürfen nur die folgenden Kriterien verwendet werden:

Green checkmark, allowed Standort mit Ausnahme des Umkreises um einen Standort

Green checkmark, allowed Alter und Geschlecht

Green checkmark, allowed Kriterien für das Kontext-Targeting, wie Anzeigen-Placements, Themen oder Keywords in Bezug auf Websites, Apps, Seiten und Videos

Alle anderen Arten der Ausrichtung sind für Wahlwerbung nicht zulässig.

Offenlegungspflichten für Wahlwerbung

In Regionen, in denen bei Wahlwerbung eine Überprüfung erforderlich ist, müssen alle Wahlanzeigen einen Hinweis enthalten, aus dem hervorgeht, wer für die Anzeige bezahlt hat. Für die meisten Anzeigenformate erstellt Google automatisch eine Offenlegung mit der Bezeichnung „Finanziert von“. Dazu werden die Informationen verwendet, die bei der Überprüfung angegeben wurden. Diese Offenlegung ersetzt keine anderen Offenlegungen, die eventuell für Ihre Anzeige gesetzlich vorgeschrieben sind.

Eingeschränkt zulässig Bei den folgenden Anzeigenformaten und ‑funktionen von Google ist der Werbetreibende selbst dafür verantwortlich, direkt in der Anzeige eine Offenlegung mit der Bezeichnung „Finanziert von“ einzufügen, gefolgt vom Namen der Organisation oder natürlichen Person, die für die Anzeige bezahlt hat. Diese Offenlegung muss jederzeit in der Anzeige zu sehen sein.

Diese Offenlegung ersetzt keine anderen Offenlegungen, die eventuell für Ihre Anzeige gesetzlich vorgeschrieben sind.

Regionale Einschränkungen

In diesen Regionen gelten Einschränkungen für politische Anzeigen. Im Folgenden finden Sie eine Liste dieser Regionen sowie die jeweils unzulässigen Themen. Es können weitere Einschränkungen oder Anforderungen gelten, die in den Richtlinien zu lokalen rechtlichen Erfordernissen aufgeführt sind.

Kanada
Wahlwerbung in Kanada

Während der Wahlzeiträume, die durch den Canada Elections Act geregelt sind, sind folgende Anzeigen nicht auf Google-Plattformen in Kanada zulässig:

Nicht zulässig Anzeigen für eine Bundespartei oder einen Vorsitzenden einer solchen Partei, ein aktuelles Mitglied des kanadischen Parlaments oder einen Kandidaten für die Mitgliedschaft im Parlament bzw. einen Bewerber für die Nominierung als Kandidat

Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu den Wahlen geworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen, die neutrale Informationen zu Gesundheitsvorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus oder zum Ablauf der Wahl enthalten und von Ministerien, staatlichen Stellen oder Regierungsbehörden geschaltet werden (z. B. Anzeigen zur Bürgerbeteiligung von Elections Canada).

Themenbezogene Anzeigen in Kanada

Während der Wahlzeiträume, die durch den Canada Elections Act geregelt sind, sind folgende Anzeigen nicht auf Google-Plattformen in Kanada zulässig:

Nicht zulässig Anzeigen zu einem bestimmten Thema, das mit einer Bundespartei oder einem Mitglied des kanadischen Parlaments bzw. mit einem Kandidaten für die Mitgliedschaft im Parlament in Verbindung steht.

Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu den Wahlen geworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen, die neutrale Informationen zu Gesundheitsvorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus oder zum Ablauf der Wahl enthalten und von Ministerien, staatlichen Stellen oder Regierungsbehörden geschaltet werden (z. B. Anzeigen zur Bürgerbeteiligung von Elections Canada).

Wahlwerbung in Ontario

In Ontario sind die folgenden Anzeigentypen auf Google-Plattformen a) in den zwölf Monaten vor der Bekanntmachung der Durchführung einer Wahl sowie b) während der Wahlzeiträume, die durch den Ontario Election Finances Act geregelt sind, verboten:

Nicht zulässig Anzeigen für eine Partei aus Ontario, einen Vorsitzenden einer solchen Partei, ein Mitglied der Legislative der Provinz Ontario oder einen Kandidaten für die Mitgliedschaft in dieser Legislative.

Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu den Wahlen geworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen von Ministerien, staatlichen Stellen und Regierungsbehörden aus Ontario, etwa Anzeigen von Elections Ontario zur Bürgerbeteiligung.

Themenbezogene Anzeigen in Ontario

In Ontario sind die folgenden Anzeigentypen auf Google-Plattformen a) in den zwölf Monaten vor der Bekanntmachung der Durchführung einer Wahl sowie b) während der Wahlzeiträume, die durch den Ontario Election Finances Act geregelt sind, verboten:

Nicht zulässig Anzeigen zu einem bestimmten Thema, das mit einer Partei aus Ontario oder einem Vorsitzenden einer solchen Partei, mit einem Mitglied der Legislative der Provinz Ontario oder mit einem Kandidaten für die Mitgliedschaft in dieser Legislative in Verbindung steht.

Hinweis: Nicht als Wahlwerbung eingestuft werden Anzeigen von Nachrichtenagenturen, mit denen für die Berichterstattung zu den Wahlen geworben wird. Ebenfalls von der Richtlinie ausgenommen sind Anzeigen von Ministerien, staatlichen Stellen und Regierungsbehörden aus Ontario, etwa Anzeigen von Elections Ontario zur Bürgerbeteiligung.

Frankreich

In Frankreich sind für einen Zeitraum von drei Monaten vor dem ersten Tag des Monats, in dem eine Wahl stattfindet, bis zum Ende der Wahl folgende Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:

 Anzeigen mit Inhalten, die sich auf eine Diskussion von allgemeinem Interesse beziehen

Ausgenommen sind Anzeigen von staatlich beauftragten Stellen wie dem Service d'information du Gouvernement, die neutrale Informationen zu Gesundheitsvorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus oder zum Ablauf der Wahl enthalten.

Singapur

In Singapur sind die folgenden Arten von Anzeigen auf Google-Plattformen verboten:

Anzeigen zur Beeinflussung oder versuchten Beeinflussung:
  • von Wahlergebnissen bei der Präsidentschaftswahl, bei einer Parlamentswahl, bei einer Nachwahl eines Parlamentsmitglieds oder bei einem Referendum;
  • der öffentlichen Meinung zu Angelegenheiten, die Gegenstand des öffentlichen Interesses oder öffentlicher Konflikte in Singapur sind, wobei wichtige Beispiele die ethnische Herkunft oder Religion darstellen; oder
  • des Gesetzgebungsprozesses oder seiner Ergebnisse in Singapur oder Anzeigen zum Herbeiführen oder versuchten Herbeiführen von Gesetzesänderungen im ganzen Land oder in Landesteilen.
Anzeigen zur Förderung der Interessen einer politischen Partei oder einer anderen zu politischen Zwecken organisierten Personengruppe in Singapur.
 

Hinweis: Öffentliche Mitteilungen von Regierungsministerien, Behörden und Staatsorganen zur Bekanntmachung oder Verbreitung von Informationen über nationale Politik, Projekte und/oder Institutionen sind gemäß der Richtlinie zulässig. In diesem Zusammenhang sind Informationen, die bei nationalen politischen Ankündigungen wie der Ansprache des Premierministers zur Lage der Nation und zum Staatshaushalt (National Day Rally and Budget) veröffentlicht werden, ebenfalls zulässig.

Wenn Sie im Auftrag von Regierungsministerien, Behörden oder Staatsorganen handeln, um solche öffentlichen Mitteilungen zu verbreiten, können Sie dafür hier einen Antrag stellen.

Südkorea

In Südkorea ist Folgendes auf Google-Plattformen nicht zulässig:

Werbung für politische Kandidaten oder Parteien für öffentliche Ämter in Südkorea ist nicht erlaubt.

Benötigen Sie Hilfe?

Wenn Sie Fragen zu unseren Richtlinien haben, wenden Sie sich bitte an den Google Ads-Support.
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