Google Ads-Nutzungsbedingungen

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Die Nutzungsbedingungen variieren unter Umständen je nach Land. Google-Werbetreibende können die entsprechenden Nutzungsbedingungen über die Suche nach Nutzungsbedingungen abrufen.

Für Werbetreibende in Indien:

Gemäß den Anforderungen von Regel 5 der Indian Information Technology (Intermediary Guidelines and Digital Media Ethics Code) Rules, 2021 (Intermediary and Digital Media Rules, 2021) ist Google verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass zusätzlich zu den geltenden Nutzungsbedingungen Verlage oder Webpublisher, die Nachrichteninhalte oder Inhalte zum aktuellen Zeitgeschehen veröffentlichen, gemäß Regel 18 der Intermediary and Digital Media Rules verpflichtet sein können, die Details ihrer Konten bei Google Ads an das indische Ministry of Information and Broadcasting, Government of India zu senden.

Für Werbetreibende in Australien:

Am 1. November 2016 wurden die Nutzungsbedingungen für das Google-Werbeprogramm, denen Kunden in Australien unterliegen, geändert und auf Google Australia Pty Ltd. übertragen. Im Folgenden finden Sie die aktualisierten Nutzungsbedingungen:

Nutzungsbedingungen für das Google-Werbeprogramm

Diese Nutzungsbedingungen für das Werbeprogramm („Nutzungsbedingungen“) werden zwischen Google Australia Pty Ltd („Google“) und der juristischen Person abgeschlossen, die diese Nutzungsbedingungen ausführt oder auf elektronischem Wege akzeptiert („Kunde“).  Diese Nutzungsbedingungen regeln die Teilnahme des Kunden an den Werbeprogrammen und Diensten von Google, die (i) über das Konto bzw. die Konten verfügbar sind, das bzw. die der Kunde in Verbindung mit diesen Nutzungsbedingungen erhalten hat, oder (ii) auf die vorliegenden Nutzungsbedingungen verweisen (zusammen „Programme“). Lesen Sie diese Nutzungsbedingungen sorgfältig durch. In ihnen wird ausgeführt, dass Streitfälle durch ein verbindliches Schiedsgerichtsverfahren beigelegt werden müssen.

1 Programme.  Der Kunde ermächtigt Google und seine verbundenen Unternehmen, die Werbematerialien, den Feed, die Daten und die Technologie des Kunden (zusammen „Anzeigen“ oder „Creative“) in jeglichen Inhalten bzw. Attributen (jeweils „Attribut“) zu platzieren, die von Google oder seinen verbundenen Unternehmen im Namen von Google oder gegebenenfalls von einem Dritten („Partner“) bereitgestellt werden. Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für alle (i) Anzeigen, (ii) Entscheidungen bezüglich des Trafficking oder Targeting von Anzeigen (z. B. Keywords) („Ziele“), (iii) Zielseiten, auf die Betrachter über Anzeigen weitergeleitet werden (z. B. Landingpages, mobile Apps) sowie zugehörige URLs, Wegpunkte und Weiterleitungen („Zielseiten“) und (iv) Dienste und Produkte, die auf den Zielseiten beworben werden (zusammen „Dienste“). Bei dem Programm handelt es sich um eine Werbeplattform, auf der der Kunde Google und seine verbundenen Unternehmen zur Verwendung automatisierter Tools ermächtigt, um Anzeigen zu formatieren. Google und seine verbundenen Unternehmen können dem Kunden auch bestimmte optionale Programmfunktionen bereitstellen, um den Kunden bei der Auswahl oder der Erstellung von Zielen, Anzeigen oder Zielseiten zu unterstützen.  Der Kunde ist nicht dazu verpflichtet, die Nutzung dieser optionalen Funktionen zu gestatten, und kann der Nutzung dieser Funktionen gegebenenfalls zustimmen oder widersprechen.  Falls der Kunde diese Funktionen jedoch nutzt, trägt er die alleinige Verantwortung für die Ziele, Anzeigen und Zielseiten.  Google und seine verbundenen Unternehmen bzw. Partner dürfen ein bestimmtes Ziel, eine bestimmte Anzeige oder eine bestimmte Zielseite jederzeit ohne Angabe von Gründen ablehnen oder entfernen. Anzeigen oder Ziele werden beispielsweise von Google abgelehnt oder entfernt, wenn sie gegen die Richtlinien verstoßen oder wenn Google der Ansicht ist, dass die Anzeige oder das Ziel Google oder einen Partner einer Haftung aussetzen würde. Google und seine verbundenen Unternehmen können Programme jederzeit ändern oder beenden.  Der Kunde erkennt an, dass Google oder seine verbundenen Unternehmen an Programmauktionen teilnehmen können, um ihre eigenen Dienste und Produkte zu bewerben.  Manche Programmfunktionen sind als „Beta“ oder in sonstiger Weise als nicht unterstützt oder vertraulich gekennzeichnet (zusammen „Beta-Funktionen“). Der Kunde darf weder Informationen zu Betafunktionen noch die Nutzungsbedingungen bzw. das Vorhandensein nicht öffentlicher Betafunktionen offenbaren.

2 Richtlinien.  Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für seine Nutzung des Programms (z. B. für den Zugriff auf und die Nutzung von Konten im Programm sowie für den Schutz von Nutzernamen und Passwörtern („Nutzung“). Die Nutzung des Programms unterliegt den geltenden Richtlinien von Google, die unter google.com/ads/policies abrufbar sind, sowie allen anderen Richtlinien, die dem Kunden von Google bereitgestellt werden, einschließlich Richtlinien von Partnern, und (soweit anwendbar) der Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung, die unter privacy.google.com/businesses/userconsentpolicy verfügbar ist (in der jeweils aktuellen Fassung, „Richtlinien“). Der Kunde ermächtigt Google außerdem, Anzeigen wie in den Richtlinien dargelegt zu bearbeiten.  In Zusammenhang mit dem Programm hält Google die unter google.com/policies/privacy verfügbare Datenschutzerklärung (in der jeweils gültigen Fassung) ein.   Soweit die Programmnutzung umfasst ist, erklären sich Google und der Kunde, soweit anwendbar, mit den (i) Datenverarbeitungsbedingungen zwischen Verantwortlichen für Google Werbeprodukte unter privacy.google.com/businesses/controllerterms und den (ii) Auftragsdatenverarbeitungsbedingungen für Google Werbeprodukte unter privacy.google.com/businesses/processorterms (zusammen „EU-Datenbestimmungen“) einverstanden. Google ändert die EU-Datenbestimmungen nicht, soweit dies in den EU-Datenschutzbestimmungen nicht ausdrücklich erlaubt ist.  Der Kunde wird folgende Handlungen weder selbst vornehmen noch einen Dritten autorisieren, diese vorzunehmen (i) Erstellung automatischer, betrügerischer oder anderweitig ungültiger Impressionen, Anfragen, Klicks oder Conversions, (ii) Verschleierung von Conversions für Programme, in denen sie offengelegt werden müssen, (iii) Verwendung automatisierter Mittel oder einer Art von Scraping oder Datenextraktion, um werbebezogene Informationen von irgendwelchen Attributen von Google abzugreifen, abzufragen oder anderweitig zu erfassen, sofern Google dies nicht ausdrücklich gestattet hat, oder (iv) Versuch der Beeinträchtigung der Funktionsweise der Programme.  Der Kunde richtet alle Mitteilungen, die Anzeigen auf Objekten von Partnern gemäß diesen Nutzungsbedingungen betreffen, ausschließlich an Google. 

2 Richtlinien.  Der Kunde trägt die alleinige Verantwortung für seine Nutzung des Programms (z. B. für den Zugriff auf und die Nutzung von Konten im Programm sowie für den Schutz von Nutzernamen und Passwörtern („Nutzung“). Die Nutzung des Programms unterliegt den geltenden Richtlinien von Google, die unter google.com/ads/policies abrufbar sind, sowie allen anderen Richtlinien, die dem Kunden von Google bereitgestellt werden, einschließlich Richtlinien von Partnern, und (soweit anwendbar) der Richtlinie zur EU-Nutzereinwilligung, die unter privacy.google.com/businesses/userconsentpolicy verfügbar ist (in der jeweils aktuellen Fassung, „Richtlinien“). Der Kunde ermächtigt Google außerdem, Anzeigen wie in den Richtlinien dargelegt zu bearbeiten.  In Zusammenhang mit dem Programm hält Google die unter google.com/policies/privacy verfügbare Datenschutzerklärung (in der jeweils gültigen Fassung) ein.   Soweit die Programmnutzung umfasst ist, erklären sich Google und der Kunde, soweit anwendbar, mit den (i) Datenverarbeitungsbedingungen zwischen Verantwortlichen für Google Werbeprodukte unter privacy.google.com/businesses/controllerterms und den (ii) Auftragsdatenverarbeitungsbedingungen für Google Werbeprodukte unter privacy.google.com/businesses/processorterms (zusammen „EU-Datenbestimmungen“) einverstanden. Google ändert die EU-Datenbestimmungen nicht, soweit dies in den EU-Datenschutzbestimmungen nicht ausdrücklich erlaubt ist.  Der Kunde wird folgende Handlungen weder selbst vornehmen noch einen Dritten autorisieren, diese vorzunehmen (i) Erstellung automatischer, betrügerischer oder anderweitig ungültiger Impressionen, Anfragen, Klicks oder Conversions, (ii) Verschleierung von Conversions für Programme, in denen sie offengelegt werden müssen, (iii) Verwendung automatisierter Mittel oder einer Art von Scraping oder Datenextraktion, um werbebezogene Informationen von irgendwelchen Attributen von Google abzugreifen, abzufragen oder anderweitig zu erfassen, sofern Google dies nicht ausdrücklich gestattet hat, oder (iv) Versuch der Beeinträchtigung der Funktionsweise der Programme.  Der Kunde richtet alle Mitteilungen, die Anzeigen auf Objekten von Partnern gemäß diesen Nutzungsbedingungen betreffen, ausschließlich an Google. 

3 Anzeigenbereitstellung.  (a) Der Kunde stellt keine Anzeigen bereit, die Malware, Spyware, unerwünschte Software oder anderen schädlichen Code beinhalten oder sich mit diesen verbinden, und verletzt oder umgeht nicht bewusst Sicherheitsmaßnahmen von Programmen.  (b) Der Kunde darf einen Anzeigenserver ausschließlich für die Auslieferung und das Tracking von Anzeigen im Rahmen solcher Programme einsetzen, die eine Anzeigenauslieferung durch Drittanbieter erlauben, und nur dann, wenn der Anzeigenserver von Google für eine Verwendung im Rahmen des Programms zugelassen wurde.  Google implementiert Anzeigenserver-Tags des Kunden so, dass sie funktionsfähig sind.  (c) Bei Displayanzeigen-Impressionen, die auf Basis des CPM oder vCPM abgerechnet werden („Displayanzeigen“), unterstützt der Kunde Bemühungen zum Abgleich zwischen Google und dem Anzeigenserver eines Drittanbieters, falls die von Google anwendbare Anzahl von Impressionen (Impression Count, „IC“) für ein Programm während des Abrechnungszeitraums um mehr als 10 % höher ist als die IC des vom Kunden genutzten Anzeigenserver eines Drittanbieters (Third-Party Ad Server, „3PAS“).  Wenn diese Differenz nicht ausgeräumt werden kann, muss der Kunde binnen 60 Tagen ab Rechnungsdatum („Anspruchszeitraum“) einen Anspruch geltend machen. Wenn Google feststellt, dass der Anspruch berechtigt ist, stellt Google dem Kunden gemäß Abschnitt 9(b) Werbegutschriften in Höhe von (90 % des IC von Google minus IC des 3PAS) multipliziert mit dem von Google im Abrechnungszeitraum erfassten durchschnittlichen CPM bzw. vCPM der Kampagne aus.  Alle ausgestellten Werbegutschriften müssen vom Kunden binnen 60 Tagen genutzt werden („Verfallszeitpunkt“) und Google kann die Berechtigung des Kunden zur Nutzung des betreffenden 3PAS-Dienstleisters aussetzen und die Geltung der Bestimmungen dieses Abschnitts über die Ausräumung von Differenzen in Bezug auf diesen 3PAS-Dienstleister aussetzen.  Bei der vorstehenden Berechnung zur Ausräumung von Differenzen werden die Messwerte eines 3PAS verwendet, dessen Anzeigenserver-Tags Google zur Verfügung gestellt werden.  Google kann verlangen, dass Google die Aufzeichnungen über die Differenzen direkt vom 3PAS zu Verfügung gestellt werden.  Der Kunde erhält keine Gutschrift für Differenzen, die auf dem Unvermögen des 3PAS beruhen, Anzeigen auszuliefern.


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