Marken – Länderspezifische Anforderungen

In den letzten Jahren haben wir die Google Ads-Markenrichtlinien mehrfach überarbeitet und verbessert. 2009 wurden diese Richtlinien in mehr als 100 Ländern aktualisiert und innerhalb Europas haben wir 2010 ähnliche Änderungen eingeführt. In all diesen Ländern lassen die Richtlinien den Nutzern nun mehr Wahlmöglichkeiten und tragen dazu bei, dass Unternehmen aller Größen ihre Kampagnen einfacher verwalten und so mit mehr Kunden in Kontakt treten können.

In Kürze wird es statt mehrerer Richtlinien nur noch eine Markenrichtlinie geben, die Werbetreibende bei der Auswahl der Keywords für ihre Google Ads-Kampagnen beachten müssen. In folgenden Ländern werden die Richtlinien an unsere globale Richtlinie angeglichen: Australien, Brasilien, China, Hongkong, Macau, Neuseeland, Südkorea und Taiwan. Diese Richtlinienänderung tritt am 23. April 2013 in Kraft.

Die neue Markenrichtlinie beruht auf dem Grundgedanken, Nutzern durch Google-Anzeigen mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten. Dies ist vergleichbar mit dem Vorteil, den ein Käufer hat, wenn er im Verkaufsregal eines Geschäfts mehrere Produkte der Marke nebeneinander zum Vergleich ansehen kann. Wenn er zum Beispiel nach Laufschuhen einer bestimmten Marke sucht, kann er bei einem größeren Angebot die Ausstattungsmerkmale, Preise und sonstigen Kriterien vergleichen und schließlich das Produkt kaufen, das seinen Anforderungen am besten entspricht. Dasselbe Prinzip gilt auch im Web – Nutzer, die nach einem Produkt einer bestimmten Marke suchen, sollen einfach Informationen über Produkte ähnlicher Marken erhalten, um fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Weitere Informationen über die Google Ads-Markenrichtlinie erhalten Sie in der Google Ads-Hilfe.

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