Aussagen von Werbetreibenden – Call-to-Action

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Die Übersetzung sollte jedoch keine Auswirkungen auf den Inhalt unserer Richtlinien haben. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, können Sie zum Ändern der Sprache das Drop-down-Menü unten auf der Seite verwenden.

Die Google Ads-Richtlinien zu Aussagen von Werbetreibenden werden am 15. Oktober aktualisiert. Die Aktualisierung erfolgt, um weitere Beispiele für Zielseiten anzugeben, die dem im Anzeigentext beworbenen Angebot nicht entsprechen. Insbesondere müssen die Nutzer, wenn die Anzeige einen Call-to-Action enthält, diesen auf der Website innerhalb von ein bis zwei Klicks ab der Zielseite auch ausführen können.

Informieren Sie sich in einer Vorschau über die aktualisierten Richtlinien zu Aussagen von Werbetreibenden. Diese werden am 15. Oktober an die Stelle der aktuellen Richtlinien treten.

Die Änderung gilt für alle Werbetreibende in allen Ländern. Betroffene Werbetreibende werden von uns benachrichtigt. Mit dieser Entscheidung möchten wir sicherstellen, dass Anzeigen zutreffend und ehrlich sind, damit es zu keinerlei Beeinträchtigung der Nutzererfahrung kommt.

(Veröffentlicht am 14. September 2012)

War das hilfreich?
Wie können wir die Seite verbessern?
true
Suche
Suche löschen
Suche schließen
Google-Apps
Hauptmenü
Suchen in der Hilfe
true
73067
false