Prognosemärkte

Google stellt übersetzte Versionen der Hilfeartikel zur Verfügung. Es ist nicht beabsichtigt, dass durch die Übersetzung der Inhalt unserer Richtlinien verändert wird. Die englischsprachigen Seiten sind die offiziellen Versionen. Wir verwenden sie, um unsere Richtlinien durchzusetzen. Wenn Sie diesen Artikel in einer anderen Sprache lesen möchten, wählen Sie sie einfach im Drop-down-Menü unten auf der Seite aus.

Nutzer von Display & Video 360 müssen diese Google Ads-Richtlinie befolgen. Weitere Einschränkungen finden Sie in der Display & Video 360-Hilfe.


Themen in diesem Hilfeartikel


Aufgrund der Komplexität, des spekulativen Charakters und der besonderen regulatorischen Einstufung des Handels mit Prognosemarktverträgen und ähnlichen Produkten (definiert als Plattformen, die die Auflistung von börsennotierten Ereigniskontrakten (Exchange-Listed Event Contracts) im Zusammenhang mit Wirtschaft, Sport oder Zeitgeschehen erleichtern oder Kunden Zugang zu diesen bieten) erlaubt Google Ads Werbung für diese Produkte nur an den unten im Abschnitt „Standortspezifische Vorgaben“ aufgeführten Standorten und nur, wenn alle folgenden Kriterien erfüllt werden:

  • Der Werbetreibende ist ein lizenzierter Anbieter von Prognosemärkten und verfügt über alle erforderlichen lokalen Finanz-, Rohstoff- und/oder Glücksspiellizenzen, einschließlich derer, die im Rahmen des Zertifizierungsprozesses von Google erforderlich sind.
  • Die Produkte und Anzeigen entsprechen allen lokalen Gesetzen, finanzrechtlichen Vorschriften, Branchenstandards und allen anderen Google Ads-Richtlinien. Google erwartet von den Werbetreibenden, dass sie sich selbst informieren, welche Vorschriften in den geografischen Gebieten gelten, auf die sie ihre Anzeigen ausrichten, und diese einhalten.
  • Für die Zielregion kann eine Zertifizierung für Werbung gemäß dieser Richtlinie beantragt werden.
  • Das Konto wurde von Google zertifiziert und genehmigt, um Anzeigen für diese Produkte zu schalten.

Unzulässige Inhalte

Die folgenden Fälle würden zu einer Ablehnung führen:

Nicht unterstützt Binäre Optionen und Verträge mit fester Rendite: Anzeigen für binäre Optionen oder ähnlich strukturierte Derivate, bei denen Kunden je nach Kursentwicklung eines Finanzprodukts eine feste Auszahlung oder keine Auszahlung erhalten.

Beispiele:

  • Verträge mit fester Rendite
  • Digitale Optionen
  • Digital 100s
  • „Alles oder nichts“-Optionen

Nicht unterstützt Online-Glücksspiele: Märkte, die Glücksspiele oder Lotterien betreffen, oder alle Aktivitäten, die in den jeweiligen Gerichtsbarkeiten gesetzlich als Glücksspiel definiert und nach lokalem Recht nicht als regulierter Prognosemarkt zulässig sind.

Nicht unterstützt Informationswebsites und Blogs: Informationswebsites oder Blogs, die Signale für den Handel mit börsennotierten Ereigniskontrakten bereitstellen.

Beispiele:

  • Handelssignale, Tipps oder Informationen zu Spekulationsgeschäften
  • Affiliate-Websites mit ähnlichen Inhalten oder Brokerbewertungen
Werbetreibende, die Anzeigen mit Inhalten zu Politik und Wahlen schalten möchten, müssen die Richtlinie für politische Inhalte einhalten und gegebenenfalls die Identitätsüberprüfung bei Wahlwerbung für die entsprechende Region durchlaufen. Weitere Informationen zum Beantragen der Überprüfung

Standortspezifische Vorgaben für Anzeigen für Prognosemärkte

Wenn Sie für Prognosemarktverträge und ähnliche Produkte werben, können Sie eine Zertifizierung für Werbezwecke beantragen, sofern Ihre Zielregion in der Liste der genehmigten Regionen unten aufgeführt ist. Sie können nur Werbung schalten, wenn Ihr Zertifizierungsantrag genehmigt wurde.

Genehmigte Zielregionen

  • USA (außer Nevada)

Anforderungen nach Standort

Die nachfolgenden Einschränkungen gelten für Anzeigen, die auf folgenden Standort ausgerichtet sind:

USA

Ein Symbol, das anzeigt, dass eine Überprüfung für Finanzdienstleistungen erforderlich ist.

Mit Einschränkungen zulässig

Für das Bewerben von Prognosemarktverträgen und ähnlichen Produkten ist eine Zertifizierung durch Google erforderlich und der Werbetreibende muss eine der folgenden Bedingungen erfüllen:

  1. von der Commodity Futures Trading Commission als Designated Contract Market (DCM) zugelassen; das Hauptgeschäft muss die Notierung von börsennotierten Ereigniskontrakten (Event Contracts) sein (z. B. spezialisierte Plattformen, auf denen wirtschaftliche oder sportliche Ergebnisse aufgeführt sind); oder
  2. von der National Futures Association (NFA) als Broker zugelassen, um Drittanbietern Zugang zu Produkten zu bieten, die von einem DCM gelistet werden, der die in Bedingung (1) genannten Kriterien erfüllt.

Zertifizierung für das Bewerben von Prognosemärkten beantragen

  1. Überprüfen Sie, ob Sie Produkte oder Dienstleistungen bewerben, für die eine Zertifizierung für Werbung mit Google Ads erforderlich ist.
  2. Prüfen Sie, ob Ihre Zielregionen gemäß dieser Richtlinie zulässig sind. Befindet sich Ihre Zielregion nicht auf der Liste genehmigter Zielregionen, dürfen Sie nicht für Prognosemarktverträge und ähnliche Produkte (siehe oben) werben. In Google Ads werden derzeit keine Werbeanzeigen in nicht genehmigten Märkten unterstützt.
  3. Wenn Sie die Richtlinienanforderungen erfüllen und Ihre Anzeigen nur auf Standorte ausrichten möchten, in denen sie genehmigt sind, können Sie die Zertifizierung für die Bewerbung von Prognosemärkten beantragen. Sie müssen für jeden Ort, an dem Sie werben möchten, einen separaten Antrag einreichen.

Korrekturmöglichkeiten

Falls Ihre Anzeige gegen diese Richtlinie verstößt, finden Sie unten entsprechende Korrekturmöglichkeiten.

  1. Go to Ads within the Campaigns Symbol „Kampagnen“ menu.
  2. Hover over the ad or asset and select Edit.
  3. Edit the ad to comply with the policy.
  4. Select Save to resubmit for review.

Your ad will automatically be reviewed again. You can check the status of your appeal by reviewing the "Status" column or using the Policy Manager.

Einspruch gegen Richtlinienentscheidung einlegen

Wenn Sie der Meinung sind, dass ein Fehler vorliegt und Sie nicht gegen Google Ads-Richtlinien verstoßen haben, können Sie direkt über Ihr Google Ads-Konto Einspruch gegen die Richtlinienentscheidung einlegen und eine Überprüfung beantragen. Sollte die Überprüfung ergeben, dass Ihre Anzeigen den Richtlinien entsprechen, können sie wieder ausgeliefert werden. Falls Sie diese Verstöße nicht beheben können oder möchten, entfernen Sie Ihre Anzeige, damit Ihr Konto nicht aufgrund wiederholter Richtlinienverstöße gesperrt wird.

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