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Personalisierte Anzeigen sind ein effektives Mittel, mit dem Werbetreibende ihre Anzeigen für Nutzer relevanter gestalten und den ROI steigern können. Dabei werden Gruppen von Nutzern, anhand von Kriterien, die Sie festlegen, per Targeting angesprochen und dann entweder in eine Zielgruppe ein- oder ausgeschlossen. Wenn Sie Produkte in bestimmten Kategorien bewerben, gelten Einschränkungen für die Verwendung von Targeting, um die Nutzerfreundlichkeit nicht zu beeinträchtigen. Weitere Informationen finden Sie unter Kategorien mit Targeting-Einschränkungen. Jede Werbung (einschließlich personalisierter Anzeigen) muss dem Gesetz entsprechen. Sie sind dafür verantwortlich, dass die anwendbaren Gesetze und Bestimmungen an allen Standorten eingehalten werden, an denen Ihre Anzeigen Nutzern präsentiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Rechtliche Anforderungen.
Weitere Informationen zum Ermitteln des Überprüfungsstatus einer Anzeige oder eines Assets
In this article
Kategorien mit Targeting-Einschränkungen
Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Anzeigen der jeweiligen Richtlinie entsprechen. Wenn Sie in einer oder mehreren dieser Kategorien werben, müssen Sie die Targeting-Einschränkungen einhalten. Überprüfen Sie die jeweiligen Kategorien für Ihre Anzeigen.
| Sensible Interessenkategorien | Kategorien in Bezug auf Zugang zu Chancen (nur USA und Kanada) Einschränkungen für diese Kategorien sollen für einen gleichberechtigten Zugang sorgen |
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Arten von Targeting-Einschränkungen
Je nach Produkten und Dienstleistungen, für die Sie werben, variieren die Targeting-Einstellungen, die Sie für Ihre Anzeigen verwenden dürfen. Wenn Sie nichts aus den auf dieser Seite aufgeführten Kategorien bewerben, können Sie sowohl vordefinierte Google-Zielgruppen als auch vom Werbetreibenden kuratierte Zielgruppen verwenden. Eventuell gelten jedoch andere Einschränkungen.
Targeting-Einschränkungen für sensible Interessenkategorien
Werbetreibende, die unter die Richtlinie zu sensiblen Interessenkategorien fallende Produkte oder Dienstleistungen bewerben, können keine selbst kuratierten Zielgruppen verwenden. So wird verhindert, dass sensible Interessenkategorien versehentlich für die Ausrichtung auf Zielgruppen genutzt werden. Da vordefinierte Google-Zielgruppen explizit ohne sensible Nutzersignale konfiguriert werden, sind sie auch dann zulässig, wenn Werbetreibende sensible Interessenkategorien bewerben.
Liste der Targeting-Funktionen (unvollständig) und Geltung der Richtlinien zu personalisierten Anzeigen:
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Advertiser-curated audiences These audiences cannot be used if promoting in sensitive interest categories, because they may inadvertently contain sensitive user signals.3 |
Predefined Google audiences These audiences can be used even if promoting in sensitive interest categories, because the sensitive user signals are automatically excluded from them.3 |
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1. Certain demographics (age, gender, marital status, parental status) may not be used to target Housing, Employment, and Consumer Finance Ads in the United States and Canada.
2. ZIP code location targeting cannot be used for Housing, Employment, and Consumer Finance Ads in the United States and Canada.
3. Users under the age of 18 are not eligible for personalized advertising of any kind, including serving based on Predefined Google Audiences. Advertisers using advertiser-curated audiences are prohibited from uploading customer information from viewers of child-directed content.
4. Custom Segment audiences using sensitive creative assets or pointing to sensitive landing pages will only serve with Display campaigns to non-sensitive audiences or contextually. All other campaigns using Custom Segment audiences with sensitive creative assets or landing pages will not be eligible to serve.
Targeting-Einschränkungen für Kategorien des Zugangs zu Chancen (USA und Kanada)
Diese Einschränkungen sollen dazu beitragen, dass in den USA und Kanada ein gleichberechtigter Zugang zu Chancen in den Bereichen Immobilien, Stellenangebote und Verbraucherfinanzierung sichergestellt ist. Die Personalisierung von Anzeigen ist für diese Kategorien bei bestimmten demografischen Merkmalen eingeschränkt.
Empfohlenes und zu vermeidendes Targeting für Kategorien des Zugangs zu Chancen (unvollständig)
Sie dürfen vordefinierte Google-Zielgruppen verwenden, außer für die unten aufgeführten demografischen Merkmale.
In den USA und Kanada ist ein Targeting auf Zielgruppen mit folgenden Attributen nicht zulässig:
- Geschlecht
- Alter
- Elternstatus
- Familienstand
- Postleitzahlen
Geografisches Targeting basierend auf Umkreis, Stadt und Land ist zulässig. Beim umkreisbezogenen Targeting muss ein Umkreis von mindestens 1 km um einen beliebigen Ort festgelegt werden. In Kanada sind die ersten 3 Buchstaben der Postleitzahl (Forward Sortation Area, FSA) für das Anzeigen-Targeting zulässig.
Hier finden Sie weitere Informationen zu Zielgruppensegmenten, einschließlich Beschreibungen der oben verwendeten Begriffe. Weitere Informationen zum Targeting
Datenerhebung und -nutzung in personalisierten Anzeigen
Diese Anforderungen für personalisierte Anzeigen gelten zusätzlich zu den Google Ads-Werberichtlinien zur Datenerhebung und ‑nutzung.
Folgendes ist nicht zulässig:
- Anzeigen schalten, mit denen personenidentifizierbare Informationen erhoben werden oder die solche Informationen enthalten – es sei denn, es wird ein hierfür vorgesehenes Anzeigenformat von Google verwendet.
- Beispiele: E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Kreditkartennummern in der Anzeige erfassen.
- Personenidentifizierbare Informationen in Verbindung mit anonymen oder pseudonymen Daten nutzen, einschließlich Segmente mit selbst erhobenen Daten (früher als „Remarketing“ bezeichnet), Cookies oder Datenfeeds.
- Personenidentifizierbare Informationen mithilfe von Tags für Segmente mit selbst erhobenen Daten oder Produktdatenfeeds, die Anzeigen zugeordnet werden können, an Google weitergeben.
- Genaue Standortinformationen an Google senden, ohne vorher die Einwilligung des Nutzers einzuholen.
- Ihre Segmente mit selbst erhobenen Daten so verwenden, dass eine zu eng gefasste oder spezifische Zielgruppe angesprochen wird. Beispiel: Die Segmente mit selbst erhobenen Daten werden mit anderen Targeting-Kriterien wie etwa geografischen Beschränkungen oder sonstigen Nutzersegmentierungen kombiniert. Dadurch ist die Anzeige nur auf eine relativ kleine Zahl an Nutzern ausgerichtet. Weitere Informationen zur Größe von Segmenten mit selbst erhobenen Daten
Für Ihre Segmente mit selbst erhobenen Daten gilt:
- Über den Parameter „allow_ad_personalization_signals“ können Sie das Erheben von eigenen Daten bei solchen Nutzern deaktivieren, die keine personalisierten Anzeigen präsentiert bekommen möchten. Informationen dazu, wie Sie das allgemeine Website-Tag ändern, finden Sie unter Datenerhebung für personalisierte Anzeigen deaktivieren.
- Wenn Sie Segmente mit selbst erhobenen Daten, Kampagnen für erneute Interaktion oder die Funktion „Ähnliche Segmente“ verwenden, müssen Sie bestimmte Informationen in die Datenschutzerklärung für Segmente mit selbst erhobenen Daten aufnehmen.
- Google kann anzeigeninterne Hinweise einfügen, damit Nutzer wissen, dass es sich um personalisierte Anzeigen handelt. Außerdem informieren wir Nutzer unter Umständen darüber, in welchen Ihrer Segmente sie aufgeführt sind, sowie über die entsprechenden Domainnamen. Diese Hinweise dürfen Sie nicht verändern oder verdecken. Wenn Sie Ihren Anzeigen einen eigenen Hinweis hinzufügen möchten, müssen die entsprechenden branchenüblichen Standards eingehalten werden.
- Ohne Ihre Einwilligung gestattet Google keinen anderen Werbetreibenden die Nutzung Ihrer Segmente mit selbst erhobenen Daten bzw. Listen mit ähnlichen Segmenten.
Options to fix ads in Sensitive interest categories
If your ads are flagged for the personalized advertising policy, you should review your site or app as well as your ad content to ensure if they fall in this policy. You then have 3 options to fix your ads.
Option 1: Edit your ad targeting
Review and remove any advertiser-curated audiences from the targeting settings of your ad. Check the targeting settings of ad groups, asset groups, and campaigns to make sure they aren't using these audiences either.
Option 2: Edit or remove content that falls within this policy
- From your site or app
- From your ads
How to edit your ad content
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Anzeigen.
- Bewegen Sie den Mauszeiger auf die Anzeige oder das Asset und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Bearbeiten Sie die Anzeige bzw. das Asset so, dass es der Richtlinie entspricht.
- Klicken Sie auf Speichern.
Ihre Anzeige wird automatisch noch einmal überprüft. Auf der Seite „Anzeigen und Assets“ finden Sie den aktuellen Status der Anzeige.
Weitere Informationen finden Sie unter Abgelehnte Anzeige korrigieren oder Einspruch gegen Richtlinienentscheidung einlegen.
Option 3: Appeal the policy decision
If you believe there’s been an error and that your site or app or ads don’t fall under this policy, appeal the policy decision directly from your Google Ads account to request a review. If the review determines that your ads are compliant, they can run again. If you aren't able to fix these violations or choose not to, remove your ad to help prevent your account from becoming suspended in the future for repeated policy violations.
Options to fix ads in "Access to opportunities" categories
If your ads are flagged for personalized ads policy, you should review your site or app as well as your ad content to ensure if they fall in this policy. You then have 3 options to fix your ads.
Option 1: Edit your ad targeting
If your ads target the United States or Canada:
- Set all demographics (gender, age, parental status, marital status) to “Enable”.
- Remove any ZIP code targeting.
Option 2: Edit or remove content that falls within this policy
- From your site or app.
- From your ads.
How to edit ad content
- Klicken Sie im Menü Kampagnen
auf Anzeigen.
- Bewegen Sie den Mauszeiger auf die Anzeige oder das Asset und wählen Sie Bearbeiten aus.
- Bearbeiten Sie die Anzeige bzw. das Asset so, dass es der Richtlinie entspricht.
- Klicken Sie auf Speichern.
Ihre Anzeige wird automatisch noch einmal überprüft. Auf der Seite „Anzeigen und Assets“ finden Sie den aktuellen Status der Anzeige.
Weitere Informationen finden Sie unter Abgelehnte Anzeige korrigieren oder Einspruch gegen Richtlinienentscheidung einlegen.
Option 3: Appeal the policy decision
If you believe there’s been an error and that your site or app or ads don’t fall under this policy, appeal the policy decision directly from your Google Ads account to request a review. If the review determines that your ads are compliant, they can run again. If you aren't able to fix these violations or choose not to, remove your ad to help prevent your account from becoming suspended in the future for repeated policy violations.
Informationen zu Google Ads-Richtlinien
Die Google-Richtlinien für personalisierte Anzeigen gelten in Kombination mit anderen Richtlinien für Google Ads und alle Google-Produkte. Sie sind dafür verantwortlich, dass Ihre Anzeigen der Richtlinie entsprechen. Alle Google-Funktionen unterliegen der Datenschutzerklärung von Google. Darin ist geregelt, wie Google Nutzerdaten erhebt, verwendet und schützt. Hier finden Sie weitere Informationen dazu, was bei Richtlinienverstößen geschieht. Außerdem müssen Werbetreibende gegebenenfalls unsere Richtlinie zur Einwilligung der Nutzer in der EU befolgen.