Aktualisierung der Richtlinie zu unangemessenen Inhalten (Februar 2024)

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Im Februar 2024 aktualisiert Google die Richtlinie zu unangemessenen Inhalten, um den Begriff „Sensible Ereignisse“ näher zu definieren.

Sensible Ereignisse sind unvorhergesehene Vorkommnisse oder Entwicklungen, die ein erhebliches Risiko für die Fähigkeit von Google bedeuten, seriöse, relevante sowie fundierte Informationen zu bieten und Inhalte zu reduzieren, die unsensibel sind oder mit denen aus der Situation Kapital geschlagen wird. Bei einem sensiblen Ereignis ergreifen wir unter Umständen verschiedene Maßnahmen, um diesen Risiken zu begegnen.

Beispiele für sensible Ereignisse sind Vorkommnisse mit erheblichen sozialen, kulturellen oder politischen Auswirkungen. Dazu zählen etwa zivile Notfälle, Naturkatastrophen, Krisen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, terroristische Handlungen und ähnliche Aktivitäten sowie Konflikte oder Massengewalt.

Folgendes ist nicht zulässig (keine vollständige Aufzählung):

  • Produkte oder Dienstleistungen, bei denen das sensible Ereignis ausgenutzt, abgetan oder stillschweigend hingenommen wird; Preistreiberei oder künstlich aufgeblähte Preise, die den Zugang zu lebenswichtigen Produkten unmöglich machen oder einschränken; Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen, die bei sensiblen Ereignissen eventuell nicht in ausreichendem Maß bereitstehen, um die Nachfrage zu decken
  • Keywords, die sich auf ein sensibles Ereignis beziehen, um mehr Zugriffe zu erzielen
  • Behauptungen, dass Opfer eines sensiblen Ereignisses für ihre Tragödie selbst verantwortlich seien, oder ähnliche Fälle von Opferbeschuldigung; Aussagen, dass Opfer eines sensiblen Ereignisses keine Hilfemaßnahmen oder Unterstützung verdienen; Behauptungen, dass Opfer aus bestimmten Ländern für eine globale Gesundheitskrise verantwortlich sind oder zu Recht darunter leiden

(Veröffentlicht am 9. Januar 2024)

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