Leitfaden zur Einhaltung der Richtlinien zur Identifizierung von Nutzern

Google bietet viele verschiedene Werbeprodukte und Arten von Anzeigen-Tags an. Unabhängig vom verwendeten Anzeigen-Tag sind jedoch einige Dinge zu beachten.

Bei Anzeigenanfragen wird in der Regel eine Seiten-URL an Google gesendet. Ihre Seiten-URLs sollten also nichts enthalten, das nicht in Anzeigenanfragen an Google gesendet werden sollte.

Laut den Richtlinien zur Identifizierung von Nutzern dürfen Publisher folgende Arten von Informationen nicht an Google senden:

  • Informationen, die von Google als personenbezogene Daten verwendet oder erkannt werden könnten
  • Informationen, durch die ein bestimmtes Gerät dauerhaft identifiziert wird, z. B. die eindeutige Gerätekennung eines Mobiltelefons, sofern eine solche Kennung nicht zurückgesetzt werden kann

Die URLs von Seiten, auf denen Anzeigen von Google ausgeliefert werden, dürfen keine Nutzernamen, Passwörter, E-Mail-Adressen oder andere personenbezogene Daten Ihrer Besucher enthalten.

Bei einigen Google-Produkten können Makros hinzugefügt werden, z. B. mit der Funktion für Schlüssel/Wert-Paare von Campaign Manager, Google Ad Manager und Google Ad Manager 360. Auch diese Makros dürfen keine Informationen enthalten, die von Google als personenbezogene Daten verwendet oder erkannt werden könnten. Verstöße gegen diese Vorgabe stellen eine schwerwiegende Vertragsverletzung dar.

In den folgenden Artikeln erhalten Sie weitere Informationen: