Benutzerdefinierte Suchanzeigen

Richtlinien für benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten

Neben den Google AdSense-Programmrichtlinien müssen Sie für die Programmteilnahme die folgenden zusätzlichen Richtlinien für benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten befolgen.

Die nachstehenden Richtlinien gelten für alle Implementierungen von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten (Desktop-Computer, Mobilgeräte und mobile Apps):

  1. Die an Google übermittelte Suchanfragenvariable muss der Suchanfrage des Nutzers entsprechen
    Alle Suchanfragen müssen von einzelnen Endnutzern stammen, die Daten direkt in ein Suchfeld eingeben. Alle Suchanfragen müssen genau so gesendet werden, wie sie eingegeben wurden. Sie dürfen nicht bearbeitet, verändert oder gefiltert werden. Es dürfen keine Suchbegriffe im Voraus in das Suchfeld eingegeben werden und Publisher dürfen keine bereits mit Suchbegriffen ausgefüllten Links erstellen.
  2. Art des durchsuchbaren Contents
    Wie in den AdSense-Programmrichtlinien beschrieben, dürfen urheberrechtlich geschützte Inhalte oder solche, die gegen unsere Richtlinien für Websitecontent verstoßen, nicht Gegenstand Ihres suchbaren Contents sein.
  3. Verwendung des Codes ausschließlich auf Suchergebnisseiten
    Benutzerdefinierte AdSense-Anzeigenblöcke für Suchergebnisseiten dürfen nur auf Suchergebnisseiten platziert werden.
  4. Anzeigen müssen deutlich von Suchergebnissen unterscheidbar sein
    Benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten müssen klar von anderen Suchergebnissen auf der Seite unterscheidbar sein. Neben einer eindeutigen und markanten Kennzeichnung von Anzeigen werden auch die folgenden Methoden empfohlen, um die Anzeigen von den Suchergebnissen zu unterscheiden:

    • Wählen Sie eine Hintergrundfarbe für den Anzeigenblock aus, die sich deutlich von der Hintergrundfarbe der Seite abhebt.
    • Versehen Sie den Anzeigenblock mit einem Rand.
    • Verwenden Sie eine starke Linie zwischen dem Anzeigenblock und den Suchergebnissen.
  5. Keine Anreize für Suchanfragen
    Nutzer dürfen keine Vergütung für das Aufrufen von Anzeigen oder das Ausführen von Suchanfragen erhalten.
  6. Benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten sollten auf Seiten mit Suchergebnissen erscheinen
    Benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten sollen zusätzlich zu den auf Ihrer Website bereitgestellten Suchergebnissen erscheinen und nicht selbst als Suchergebnisse dienen.
  7. Partner dürfen benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten nicht durch AdSense-Anzeigen für Content-Seiten und/oder AdMob-Anzeigen ergänzen
    Es ist nicht zulässig, verschiedene Arten von Anforderungen innerhalb eines einzelnen Placements zu verwenden. Beispielsweise dürfen Suchergebnisse von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten nicht durch Suchergebnisse von AdSense-Anzeigen für Content-Seiten oder AdMob-Anzeigen ergänzt werden. Wechselnde Arten von Anforderungen für dasselbe Placement sind ebenfalls nicht zulässig, etwa die Verwendung von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten in einigen Ansichten und AdSense-Anzeigen für Content-Seiten oder AdMob-Anzeigen in anderen Ansichten.
  8. Benutzerdefinierte AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten dürfen nicht auf einer Seite platziert werden, auf der gleichzeitig Anzeigenblöcke mit AdWords-Textanzeigen erscheinen

  9. Anzahl von Anzeigen im Verhältnis zu organischen Suchergebnissen
    Die Anzahl der Anzeigen sollte die der Ergebnisse für die Suchanfrage eines Nutzers nicht überschreiten.

  10. Sofern keine schriftliche Genehmigung von Google vorliegt, dürfen benutzerdefinierte Suchnetzwerk-Anzeigen nicht auf Suchergebnisseiten mit vorwiegend folgenden Inhalten implementiert werden:

    • Videos
    • Bilder
    • Nachrichtenzusammenfassungen
    • Leute
    • Musik
    • Content, der aus einem anderen Google-Dienst als der benutzerdefinierten Suchmaschine von Google stammt (z. B. YouTube API).

Spezifische Richtlinien für Desktop-Computer

  1. Maximal drei Anzeigenblöcke pro Seite: Ihre Suchergebnisseiten können bis zu drei benutzerdefinierte AdSense-Anzeigenblöcke für Suchergebnisseiten enthalten. Sie können auch einen Linkblock und einen AdSense-Anzeigenblock für Content-Seiten oder einen Ad Exchange-Anzeigenblock hinzufügen, der auf eine placementbezogene Bildanzeige festgelegt sein muss.

  2. Anzahl von Anzeigen im Verhältnis zu organischen Suchergebnissen

    • Die Anzahl der Anzeigen sollte die der Ergebnisse für die Suchanfrage eines Nutzers nicht überschreiten.
    • Bis zu fünf Anzeigen (ein Anzeigenblock) ober- oder unterhalb der Suchergebnisse sind zulässig. Zudem sollten die Anzeigen ohne Scrollen nicht mehr als ein Drittel des Bereichs mit den Suchergebnissen ausmachen.
    • Neben den Ergebnissen können maximal acht Anzeigen in Anzeigenblöcken erscheinen.

Spezifische Richtlinien für mobiles Web und Tablets

  1. Maximal zwei Anzeigenblöcke pro Seite
    Es ist maximal eine Anforderung von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten für Mobilgeräte pro Seite mit Ergebnissen zulässig. Ihre Suchergebnisseiten können bis zu zwei benutzerdefinierte AdSense-Anzeigenblöcke für Suchergebnisseiten für Mobilgeräte enthalten. Auf dem Bildschirm darf jeweils nur ein Anzeigenblock sichtbar sein.
  2. Der oberste Anzeigenblock darf nicht mehr als drei Anzeigen umfassen. Der untere Anzeigenblock ist auf drei Anzeigen beschränkt.
  3. Für den Nutzer darf jeweils nur ein benutzerdefinierter AdSense-Anzeigeblock für Suchergebnisseiten für Mobilgeräte sichtbar sein.

Spezifische Richtlinien für mobile Apps

  1. Pro Nutzeraktion, etwa Scrollen oder ein Klick auf einen Link, ist nur eine Anforderung von AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten gestattet.
    In mobilen Apps ist maximal eine Anforderung von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten für mobile Apps pro Nutzeraktion zulässig, für die Suchergebnisse von benutzerdefinierten AdSense-Anzeigen für Suchergebnisseiten für mobile Apps erscheinen. Wenn auf Ihrer Suchergebnisseite unbegrenztes Scrollen möglich ist, gilt das Scrollen eines Nutzers, durch das das asynchrone Laden weiterer Suchergebnisse ausgelöst wird, als vom Nutzer angeforderte Aktion. Sie können in diesem Fall weitere Anzeigen anfordern.
  2. On-Frame-Anzeigen (Anzeigen, die oben oder unten in der App fixiert sind) sind nicht zulässig. 
  3. In-Frame-Anzeigen (Anzeigen, die auf der Seite innerhalb der mobilen App platziert werden)
    Der obere Anzeigenblock darf nicht mehr als drei benutzerdefinierte Anzeigen für Suchergebnisseiten umfassen. Der untere Anzeigenblock ist auf drei Anzeigen beschränkt und kann bis zu vier benutzerdefinierte Anzeigen für Suchergebnisseiten enthalten, wenn es auf der Seite keinen oberen Anzeigenblock gibt.
  4. Für den Nutzer darf jeweils nur ein benutzerdefinierter AdSense-Anzeigenblock für Suchergebnisseiten für mobile Apps sichtbar sein.
  5. On-Frame- und In-Frame-Anzeigen dürfen nicht innerhalb derselben mobilen App verwendet werden.
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