Erste Schritte

AdSense-Richtlinien: Erste Schritte

Wir hoffen, dass alle Publisher, die am AdSense-Programm teilnehmen, eine lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Google eingehen. Dazu sollten Sie sich unbedingt mit den Programmrichtlinien von AdSense vertraut machen. Je besser Sie unsere Richtlinien kennen, desto wahrscheinlicher ist es, dass alle Websites und Webseiten, auf denen Sie Google Anzeigen bereitstellen, diesen in jeglicher Hinsicht entsprechen.

Wir haben hier für Sie die wichtigsten Richtlinien sowie häufige Verstöße zusammengestellt. Diese einfachen Regeln sind keine umfassende Auflistung unserer Richtlinien, unterstützen Sie jedoch dabei, ein einwandfreies Konto zu führen:

Klicks und Impressionen

Unsere Spezialisten überwachen die Impressionen und Klicks für Google Anzeigen sorgfältig. Hierbei kommen sowohl automatisierte Systeme als auch manuelle Überprüfungen zum Einsatz, um die Interessen aller Beteiligten zu wahren. Außerdem können wir dadurch unsere Werbetreibenden vor künstlich erhöhten Kosten schützen. Beachten Sie folgende Punkte, damit Sie mit Ihren Websites hochwertige Zugriffe erzielen.

  • Klicken Sie nicht auf eigene Google Anzeigen.
    Wenn Sie weitere Informationen zu einem Werbetreibenden erhalten möchten, dessen Anzeigen auf Ihrer Website zu sehen sind, geben Sie die URL der jeweiligen Anzeige in die Adressleiste des Browsers ein.
     
  • Fordern Sie Nutzer nicht zum Klicken auf Ihre Google Anzeigen auf.
    Es ist streng verboten, Nutzer dazu aufzufordern, auf Ihre Google Anzeigen zu klicken. Dies gilt sowohl für direkte als auch für indirekte Aufforderungen, zum Beispiel auf der eigenen Website, auf Websites von Drittanbietern oder per E-Mail. Nutzer sollen auf diese Anzeigen klicken, weil sie an den beworbenen Dienstleistungen interessiert sind, und nicht, um den Umsatz Ihrer Website zu steigern, Geld für andere Zwecke zu sammeln oder sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
     
  • Platzieren Sie die Anzeigen mit Bedacht.
    Publisher sollten niemals versuchen, mithilfe von Tricks oder irreführenden Praktiken versehentliche Klicks auf Anzeigen auszulösen. Stellen Sie sicher, dass die Anzeigen gut auf Ihrer Website platziert sind, sich nicht in der Nähe von interaktiven Elementen befinden, den umliegenden Content nicht imitieren und nicht unter irreführenden Überschriften geschaltet werden.
    • Lassen Sie genügend Abstand zwischen den Anzeigen und der Seitensteuerung. Bei Websites mit Spielen sollten die Anzeigen beispielsweise nicht zu nahe an den Steuerelementen des Spiels platziert werden. Der Abstand zwischen dem Flash Player und der Anzeige sollte mindestens 150 Pixel betragen.
    • Platzieren Sie keine Contentanzeigen auf Interstitial-Seiten, Spieleoberflächen oder Websites für gestreamte Videos. Falls Sie Einnahmen aus Videostreaming- oder Spieleoberflächen durch Overlay-, In-Stream- oder Interstitial-Placements erzielen möchten, finden Sie entsprechende Informationen in den Hilfeartikeln zu AdSense für Videos, zu AdSense für Spiele oder zum YouTube-Partnerprogramm.
  • Achten Sie darauf, wie Ihre Website beworben wird.
    Publisher müssen beim Kauf von Traffic oder bei der Einrichtung von Kampagnen über Drittanbieter vorsichtig sein. Wenn Sie eine Vertragsbindung mit einem Werbenetzwerk eingehen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihre Website niemals in einem Pop-up-Fenster angezeigt oder über eine Softwareanwendung geöffnet wird. Berücksichtigen Sie, dass Publisher immer die Qualitätsrichtlinien für Landingpages von Google einhalten müssen, wenn sie online werben.
     
  • Nutzen Sie Google Analytics.
    Falls Sie Google Analytics noch nicht verwenden, sollten Sie es installieren, um detaillierte Informationen zu den Zugriffen auf Ihre Website zu erhalten und diese zu optimieren. Wenn Sie wissen, woher die Zugriffe stammen, können Sie daraus Schritte zur optimalen Vermarktung Ihrer Website ableiten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Analytics-Website und auf dem YouTube-Kanal zu Analytics.
     

Content-Richtlinien

Publisher sind bei allen Seiten, auf denen sie Anzeigen bereitstellen, für den Content verantwortlich. Dies gilt auch, wenn der Content von Dritten, beispielsweise von Nutzern erstellt wurde.

  • Die Content-Einschränkungen gelten für Websites und Webseiten, auf denen Google Anzeigen ausgeliefert werden.
    Google Anzeigen dürfen nicht zusammen mit Content bereitgestellt werden, der gegen unsere Programmrichtlinien und die Google-Richtlinien für Publisher verstößt. Sie müssen dafür sorgen, dass diese Richtlinien auf Ihren Webseiten eingehalten werden.
  • Erstellen Sie Websites mit eindeutigem und relevantem Content.
    Google trifft Maßnahmen gegen Domains, die für Nutzer keinen Wert haben. Machen Sie sich mit den Google-Richtlinien für Webmaster vertraut. Diese enthalten einige Best Practices erfolgreicher Publisher, darunter:
    • Fokussierung auf relevanten und präzisen Content, da exzessive, sich wiederholende oder irrelevante Keywords im Content oder Code von Webseiten nicht zulässig sind
    • Kein verborgener Text und keine versteckten Links auf den Seiten ihrer Website

Anzeigenimplementierung

Der Code darf nach dem Erstellen in Ihrem Konto weder geändert noch dort platziert werden, wo er gegen unsere Richtlinien für Anzeigen-Placements verstößt, wie beispielsweise in Pop-up-Fenstern, Softwareanwendungen oder auf Websites, die Google imitieren.
  • Manipulieren Sie nicht den AdSense-Code.
    Es ist nicht zulässig, Änderungen am generierten Code bzw. an Layout, Funktionsweise, Ausrichtung oder Auslieferung der Anzeigen vorzunehmen, sofern dies nicht ausdrücklich von Google genehmigt wurde.
     
  • Verwenden Sie keine Pop-up-Aufforderungen oder automatischen Softwareinstallationen.
    Google hat sich zum Ziel gesetzt, die Nutzererfahrungen im Internet zu verbessern. Die Förderung verantwortungsbewusster Prinzipien in Bezug auf Software ist Bestandteil dieser Bemühungen. Auf Websites, auf denen Google Anzeigen ausgeliefert werden, dürfen Nutzer nicht dazu aufgefordert werden, Software auf ihrem Computer zu installieren. Publisher dürfen auch nicht versuchen, die Startseite des Browsers eines Nutzers automatisch oder über Pop-up-Aufforderungen zu ändern.
     
  • Respektieren Sie die Google-Marken.
    Unsere Richtlinien für die Verwendung von Google-Marken durch Dritte verbieten es, Google-Seiten zu framen oder zu imitieren. Außerdem dürfen Publisher Markenkennzeichen von Google wie Google-Marken, Logos, Webseiten und Screenshots nicht ohne Einverständnis von Google verwenden.

Deaktivierte Anzeigen oder Konten

Sollten wir Anzeigen entweder für Ihre Website oder für Ihr Konto deaktivieren, müssen Sie die entsprechende E-Mail-Benachrichtigung lesen und unseren Aufforderungen nachkommen, um Ihre Anzeigen zu reaktivieren.

  • Reagieren Sie auf unsere Mitteilungen.
    Für den Fall, dass wir wegen Ihres Kontos Kontakt mit Ihnen aufnehmen müssen, muss die mit Ihrem Konto verknüpfte E-Mail-Adresse jederzeit aktuell sein. Publisher werden gebeten, die vom AdSense-Team gesendeten E-Mails sorgfältig zu lesen und darauf einzugehen. Wenn Sie auf unsere Kommunikation reagieren, bedeutet dies jedoch nicht, dass Sie uns ein Antwortschreiben zukommen lassen. Falls wir Sie über eine problematische Website informieren, nehmen Sie sich die Zeit, alle Websites und Webseiten so anzupassen, dass Ihr gesamtes Netz von Websites sämtlichen AdSense-Richtlinien entspricht.
Wir überprüfen regelmäßig, ob Publisher die Programmrichtlinien des AdSense-Programms und die oben genannten Regeln einhalten. Wenn Sie der Meinung sind, dass auf einer Website Anzeigen bereitgestellt werden, die gegen diese Richtlinien verstoßen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
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