Auf der Seite „Mein AdSense“ finden Sie kontospezifische Informationen dazu, wie Sie AdSense optimal nutzen.

Blockierungseinstellungen

Werbetreibenden-URLs in AdSense blockieren

Sie können die Auslieferung von Anzeigen unterbinden, die mit bestimmten URLs (Klick-URLs) verknüpft sind. Dies bietet sich an, wenn bestimmte Anzeigen nicht eingeblendet werden sollen. So lassen sich unkompliziert alle Anzeigen blockieren, die auf die Website Ihres Mitbewerbers verweisen, etwa www.beispiel.de. Wenn Sie eine Top-Level-Domain wie www.beispiel.de eingeben, werden auch alle Anzeigen blockiert, die auf Unterverzeichnisse dieser Domain verweisen.

Sie können bis zu 500 URLs blockieren.

Werbetreibenden-URLs auf einer Website blockieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem AdSense-Konto an.
  2. Klicken Sie auf Blockierungen.
  3. Vergewissern Sie sich, dass "Content" ausgewählt ist.
  4. Wählen Sie unter Content-Seiten die Website aus, für die Sie Blockierungen festlegen möchten.
    Tipp: Sollte Ihre Website nicht in der Liste aufgeführt sein, können Sie sie wie hier beschrieben hinzufügen.
  5. Klicken Sie auf Werbetreibenden-URLs verwalten.
  6. Geben Sie auf der Seite „Werbetreibenden-URLs“ die URLs ein, die blockiert werden sollen.

    Trennen Sie mehrere URLs durch Kommas oder Zeilenumbrüche.

  7. Klicken Sie auf URLs blockieren.

    Anzeigen von blockierten URLs sollten nach spätestens 24 Stunden nicht mehr auf Ihren Seiten ausgeliefert werden.

Werbetreibenden-URLs auf allen Websites blockieren

  1. Melden Sie sich in Ihrem AdSense-Konto an.
  2. Klicken Sie auf Blockierungen.
  3. Klicken Sie auf Ihr Produkt. Wählen Sie zum Beispiel Content für AdSense für Content-Seiten.
  4. Klicken Sie auf Alle Websites.
  5. Klicken Sie auf Werbetreibenden-URLs verwalten.
  6. Geben Sie auf der Seite „Werbetreibenden-URLs“ die URLs ein, die blockiert werden sollen.

    Trennen Sie mehrere URLs durch Kommas oder Zeilenumbrüche.

  7. Klicken Sie auf URLs blockieren.

    Anzeigen von blockierten URLs sollten nach spätestens 24 Stunden nicht mehr auf Ihren Seiten ausgeliefert werden.

Hinweis: Klicken Sie zum Ermitteln der URLs nicht auf Ihre eigenen Anzeigen, da dies gegen die Programmrichtlinien verstößt.

Richtlinien für das Blockieren von URLs

Aktion/Komponente Richtlinie
Bei Eingabe der Werbetreibenden-URLs, die Sie blockieren möchten
  • Trennen Sie mehrere URLs durch Kommas oder Zeilenumbrüche.
  • Sie können bis zu 500 URLs blockieren.
Für URL-Pfade
  • Bei Eingabe der Domain beispielurl.de werden Anzeigen für beispielurl.de und beispielurl.de/unterverzeichnis blockiert.
  • Bei Eingabe von beispielurl.de/unterverzeichnis werden Anzeigen für beispielurl.de/produkte nicht blockiert.
Für Suchanfragenpfade
  • Bei Eingabe von beispielurl.de/1?2=3 werden Anzeigen für beispielurl.de/1?4=5 blockiert.
Für Subdomains
  • Bei Eingabe von beispielurl.de werden Anzeigen für www.beispielurl.de und foren.beispielurl.de blockiert.
  • Bei Eingabe von www.beispielurl.de werden Anzeigen für www.beispielurl.de, foren.beispielurl.de und beispielurl.de blockiert.
  • Bei Eingabe von foren.beispielurl.de werden Anzeigen für foren.beispielurl.de blockiert, aber nicht Anzeigen für beispielurl.de, www.beispielurl.de oder admin.beispielurl.de.
Für Apps URLs werden für den Google Play Store und iTunes normalisiert. Wenn Sie also nicht möchten, dass für eine bestimmte App Anzeigen auf Ihrer Property ausgeliefert werden, reicht die Angabe einer Variante der URL aus. Beispiel: itunes.apple.com/app/id12345 und itunes.apple.com/us/app/id12345 verweisen auf dieselbe App. Jetzt müssen Sie nur eine der URLs angeben, um die gesamte App zu blockieren.
Für YouTube-Videos
  • Sie können ein einzelnes Video blockieren, indem Sie die zugehörige URL eingeben: youtube.com/watch?v=videoID.
  • Wenn Sie alle YouTube-Videos blockieren möchten, geben Sie youtube.com/watch ein.
  • Einen kompletten YouTube-Kanal können Sie durch Angabe der zugehörigen Domain blockieren: youtube.com/channel/channelID.
Für URLs, die eine Top-Level-Domain sowie eine Top-Level-Domain mit Ländercode enthalten (etwa google.com.br) Die eingegebene URL muss die Top-Level-Domain mit Ländercode enthalten.
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