In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht über native Anzeigen, einschließlich Informationen zu verfügbaren Arten, Elementen sowie zur Implementierung mit dem Google Mobile Ads SDK.
Themen in diesem Hilfeartikel
Native Anzeigen
Form und Funktion von nativen Anzeigen entsprechen dem Kontext, in den sie eingebettet sind. Sie passen sich auch dem visuellen Design der App an, in der sie erscheinen.
Diese Anzeigen verbessern die Nutzerfreundlichkeit, indem relevante Inhalte nahtlos in die App-Inhalte eingebettet werden. Native Anzeigen funktionieren am besten in Apps, bei denen die Nutzerfreundlichkeit und ein klares Anzeigendesign im Vordergrund stehen. Falls dies nicht auf Ihre App zutrifft, sollten Sie zuerst Banneranzeigen oder Interstitial-Anzeigen in Betracht ziehen.
Das AdMob-Format „native Anzeigen“ bietet Publishern die Möglichkeit, Anzeigen nahtlos in Inhalte einzubinden oder App-Funktionen wie Wischbewegungen und 3D-Animation zu nutzen.
Dank dieser Technologie lassen sich unter Nutzung des nativen Android- und iOS-Codes hochgradig angepasste Anzeigen implementieren, die nicht länger auf bestimmte Bereiche beschränkt sind, wie etwa herkömmliche Banneranzeigen.
Mit nativen Anzeigenformaten erfüllen Sie die Nachfrage nach nativen Anzeigen, die von Tausenden verschiedener Werbetreibenden ausgeht.
Overview and benefits of AdMob native ads
Sie können auf YouTube Untertitel in Ihrer Sprache aktivieren. Klicken Sie unten im Videoplayer auf das Einstellungssymbol und dann auf „Untertitel“ und wählen Sie Ihre Sprache aus.
Arten von nativen Anzeigen
Ihnen stehen zwei Arten von nativen Anzeigen zur Verfügung: App-Installationsanzeigen und Contentanzeigen.
App-Installationsanzeigen
App-Installationsanzeigen sind dazu gedacht, App-Installationen auf Mobilgeräten zu bewerben. Hier ein Beispiel für eine native App-Installationsanzeige:
Contentanzeigen
Contentanzeigen bestehen aus einer eher allgemeinen Kombination aus Text und Bildern, die einen größeren Bereich abdeckt. Hier ein Beispiel für eine native Contentanzeige:
Native Anzeigenelemente
Native Anzeigenelemente
Anzeigenkennzeichnung
Das Anzeigenlogo, das die Anzeige deutlich als Werbung kennzeichnet. Die Anzeigenkennzeichnung wird im eigenen App-Code gerendert. Der Text „Anzeige“,„Werbung“ und „Gesponsert“ muss deutlich und in der entsprechenden Sprache zu sehen sein. Das Logo muss mindestens 15 Pixel hoch und breit sein.
AdChoices
Ein Datenschutzinfo-Overlay wird vom SDK automatisch in der von Ihnen angegebenen Ecke hinzugefügt. Es muss außerdem gut zu erkennen sein. Wählen Sie daher entsprechende Hintergrundfarben und ‑bilder aus.
Symbol
Das kleine App-Symbol oder das Logo des Werbetreibenden mit quadratischem Seitenverhältnis (1:1).
Call-to-Action
Schaltfläche oder Textfeld, mit der bzw. dem der Nutzer zu einer Aktion animiert wird (z. B. „Website aufrufen“ oder „Installieren“).
Medieninhalte
Das große, primäre Bild oder Video.
Titel
Der Text der Hauptüberschrift.
Bewertung
Die Bewertung von 0 bis 5 für App-Installationsanzeigen, die der durchschnittlichen Bewertung der App in einem App-Shop entspricht.
Native Anzeigen verwenden
Google Mobile Ads SDK
Mit dem Google Mobile Ads SDK können Sie native Anzeigen aus Ihrer App anfordern. Der Publisher erhält die Felder für die Anzeige und kann die Inhalte nach Belieben entsprechend den Richtlinien rendern.
Empfehlungen für native Anzeigen
Sie können Ihre AdMob-Berichte für native Anzeigen genauso wie für andere Anzeigenblöcke in AdMob verwenden.
Verwenden Sie am besten das Wort „nativ“ in der Beschreibung für den Anzeigenblock. So können Sie die unterschiedlichen Arten von Anzeigenblöcken einfacher unterscheiden. Außerdem empfehlen wir, für jedes neue Design einen neuen Anzeigenblock zu verwenden.