Nutzer*innen berücksichtigen
Unsere Anzeigen sollen die Inhalte Ihrer Apps visuell ergänzen. Mit einem guten Anzeigen-Placement können Publisherinnen und Publisher zuverlässige Einnahmen erzielen, ohne Kompromisse im Hinblick auf die Nutzererfahrung eingehen zu müssen.
Lassen Sie bei der Verwendung von AdMob-Anzeigen äußerste Sorgfalt walten, wenn Ihre Nutzer*innen zu versehentlichen Klicks neigen. Beispielsweise ist eine für Kinder konzipierte App wahrscheinlich keine geeignete Lösung zur Monetarisierung, da Kleinkinder Schwierigkeiten damit haben könnten, Anzeigen von App-Inhalten zu unterscheiden.
Berücksichtigen Sie immer den Interaktionsfluss der Nutzer*innen in Ihrer App, wenn Sie entscheiden, wo Sie Anzeigen platzieren. Implementieren Sie Anzeigen an Stellen, an denen Nutzerinnen und Nutzer weniger mit den Inhalten der App beschäftigt sind. Dies können z. B. Übergänge bei einer Lese-App oder zwischen Levels einer Spiele-App sein.
Nutzer*innen dürfen nicht animiert werden, auf Anzeigen zu klicken
Aufforderungen wie „Klicken Sie auf die Anzeige“ sind nicht zulässig. Aufwandsentschädigungen oder andere Anreize für Klicks auf Anzeigen sind streng untersagt. Darüber hinaus dürfen die Nutzerinnen und Nutzer nicht animiert werden, auf Links bzw. Nicht-AdMob-Anzeigen zu klicken, da dies Aktionen begünstigt, die zu ungültigen Aktivitäten führen.
Werbefläche beim Laden von App-Seiten reservieren
Bereiten Sie einen festen Platz für Anzeigen vor, die beim Laden eines neuen Bildschirms erscheinen. Unter bestimmten Bedingungen, z. B. bei sehr niedriger Signalstärke oder geringer Datenverarbeitungskapazität des Smartphones, werden Anzeigen möglicherweise nicht gleichzeitig mit Ihren App-Inhalten geladen. Damit in diesem Fall versehentliche Klicks verhindert werden, achten Sie darauf, dass Anzeigen andere Inhalte nicht überdecken oder verschieben.
Anzeigen aktualisieren
Je nach Funktion Ihrer App sollten Anzeigen mindestens 60 Sekunden lang zu sehen sein. Unsere internen Tests haben gezeigt, dass Nutzerinnen und Nutzer so genug Zeit haben, um mit den Anzeigen zu interagieren. Auf diese Weise erzielen sowohl Werbetreibende als auch Publisher*innen eine optimale Leistung. Darüber hinaus haben die Tests ergeben, dass sich eine häufigere Aktualisierung der Anzeigen negativ auf die Ausführungsrate unserer Publisherinnen und Publisher auswirkt.
Wenn die Anzeigen in Ihrer App automatisch aktualisiert werden, sollten bei ausgeschaltetem Bildschirm keine Anzeigenanfragen erfolgen. Außerdem gilt: Wenn Nutzer*innen innerhalb kurzer Zeit zwischen verschiedenen Seiten in einer App wechseln, auf denen Anzeigen dargestellt werden, sollte eine neue Anzeigenanfrage nicht vor Ablauf von 60 Sekunden erfolgen.
Das neueste SDK integrieren
Verwenden Sie immer das aktuelle SDK (für Android oder iOS), damit Sie die Vorteile der neuesten Anzeigenformate, Funktionen und Fehlerkorrekturen nutzen können.
Geeignete Anzeigenformate anfordern
AdMob unterstützt eine Vielzahl von Anzeigenformaten. Fordern Sie daher die richtigen Größen für verschiedene Placements auf unterschiedlichen Geräten an.
Geeignete Anzeigenformate verwenden
Sehen Sie sich die verschiedenen verfügbaren Anzeigenformate an (Android, iOS) und überlegen Sie genau, welche Nutzeraktionen Sie mit Anzeigen begleiten möchten. Banneranzeigen eignen sich beispielsweise gut, um andere Inhalte auf dem Bildschirm zu ergänzen. Interstitial-Anzeigen und Anzeigen mit Prämie sind besser geeignet, wenn die Nutzerin bzw. der Nutzer zwischen Levels oder verschiedenen Aktivitäten wechselt.
Anzeigen-Placement optimieren
Es ist wichtig, unterschiedliche Anzeigen-Placements in verschiedenen Teilen Ihrer App zu testen und die jeweilige Leistung zu prüfen. AdMob passt die Anzeigenbereitstellung automatisch so an, dass Anzeigen mit einer für Ihre Nutzerbasis besseren Leistung ausgeliefert werden und so Ihr Umsatz gesteigert wird. Die beste Leistung für Ihre App erzielen Sie jedoch, wenn Sie die Berichtsdaten in Ihrem Konto analysieren und den Traffic sorgfältig segmentieren.