HTML5-Richtlinien für Ad Manager

Dieser Artikel bezieht sich nur auf Google Ad Manager. Er gilt nicht für andere Google-Produkte. Die HTML5-Anforderungen für Studio finden Sie hier und die HTML5-Anforderungen für Google Web Designer stehen unter diesem Link bereit.

Dieser Artikel enthält Richtlinien zum Erstellen und Hochladen von HTML5-Creative-Sets (ZIP-Dateien) in Google Ad Manager.

Sie gelten für alle Browser, die HTML5 unterstützen. Einige Creatives funktionieren möglicherweise nicht wie erwartet. Daher sollten Sie den HTML5-Code unbedingt testen, bevor Sie ihn implementieren.

Beispiele für HTML5-Dateien finden Sie in der Rich Media-Galerie.

Auf dieser Seite:

SSL-Konformität des Sets bestätigen

HTML5-Creatives müssen SSL-konform sein, um auf HTTPS-Websites ausgeliefert zu werden.

Für die richtige ZIP-Dateistruktur sorgen

Achten Sie beim Vorbereiten Ihres HTML5-Creatives für den Upload auf Folgendes:

  • Korrekte Struktur: Die primäre HTML-Datei und alle zugehörigen Assets (Bilder, Skripts, CSS) müssen sich auf der Stammebene des ZIP-Archivs oder in eindeutig referenzierten Unterordnern befinden. Die primäre HTML-Datei darf nicht in mehreren Unterverzeichnissen verschachtelt sein.
  • Keine Beschädigung: Prüfen Sie, ob die ZIP-Datei beschädigt ist und ob sie richtig komprimiert wurde. Entpacken Sie die Datei lokal, um ihre Integrität zu prüfen, bevor Sie sie hochladen.
  • Alle Assets enthalten: Alle referenzierten Assets (Bilder, CSS- und JavaScript-Dateien) müssen in der ZIP-Datei enthalten sein. Vermeiden Sie das externe Hosting wichtiger Creative-Komponenten, sofern dies nicht ausdrücklich von Ad Manager unterstützt und auf die Zulassungsliste gesetzt wird. Alle Dateipfade in Ihrem HTML-Code müssen relativ sein und korrekt auf die Assets in der ZIP-Struktur verweisen.

Die richtige Umgebung für Google Web Designer auswählen

Wenn Sie die HTML5-Creatives mithilfe von Google Web Designer erstellt haben, wählen Sie die Display & Video 360-Umgebung aus.

Größen festlegen

  • Legen Sie über das Meta-Tag size fest, in welchen Größen das Creative präsentiert werden soll: <meta name="ad.size" content="width=[x],height=[y]">. HTML5-Creatives können nur eine feste Größe haben, etwa 300 × 250, 400 × 400 oder 728 × 90. Dynamische Größen wie Flexibel werden nicht unterstützt.

    Beispiel
    <meta name="ad.size" content="width=300,height=250">

  • Bei HTML-Dateien für Creatives in Google Web Designer-Sets dürfen die Eigenschaften minWidth und minHeight des Parameters creativeProperties nicht null sein.

    Beispiel
    Der folgende Code führt zu einem Fehler: "creativeProperties":{"minWidth":0,"minHeight":0,"maxWidth":0,"maxHeight":0}

Klick-Tags und Klick-URLs festlegen

Ein Exit ist ein Bereich, über den der Browser nach einem Klick auf eine bestimmte Landingpage weitergeleitet wird. Mit Klick-Tags werden die Klick-URLs für die einzelnen Exits in Ihrem HTML5-Creative definiert.

Wenn der Nutzer auf einen Exit klickt, ruft das Creative die zugehörige Klick-URL aus Ad Manager ab.

  • Sie können die Exit-URL je nach Bedarf und abhängig vom Typ des verwendeten Creatives in Ihrem Creative oder in Ihrer Anzeige festlegen. Wenn Sie Klick-Tags sowohl im Creative als auch in der Anzeige definieren, hat die Einstellung auf Anzeigenebene Vorrang. Weitere Informationen zum Hinzufügen von HTML5-Exits (einschließlich Exits, für die Google Web Designer verwendet wird)

In Ad Manager werden Klick-Tags erkannt, wenn Sie Assets hochladen. Sie können die von einem Klick-Tag verwendete Klick-URL jederzeit ändern, selbst wenn Sie bereits Tags exportiert haben.

  • Klick-Tags müssen in den <head>-Bereich von HTML-Dokumenten eingefügt werden.
    Beispiel
    <head>
       <meta name="ad.size" content="width=300,height=250">
       <script type="text/javascript">
          var clickTag = "http://www.google.com";
       ​</script>
    </head>

     
  • Verwenden Sie die clickTag-Variable als Ziel in Creatives.
    Beispiel
    <a href="javascript:void(window.open(clickTag))">
       <img src="images/dclk.png" border=0>
    </a>
  • Klick-Tags müssen für den Ad-Server leicht lesbar sein. Klick-Tags sollten nicht minifiziert sein oder verschleierten Code enthalten. Im restlichen Code und in den anderen Dateien können Sie jedoch Minifizierer verwenden.
  • Hartcodierte Klick-URLs sollten vermieden werden. Solche URLs verhindern, dass Klicks von Ad Manager erfasst werden und dass Trafficker die URL aktualisieren. Falls Ihr HTML5-Code hartcodierte URLs enthält, werden Sie beim Hochladen des Sets in Ad Manager gewarnt.

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