Suchergebnisse im Prüftool aufrufen

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Die Suchergebnisse werden im Prüftool unten auf der Suchkarte in einer Tabelle angezeigt. Die Details in diesen Suchergebnissen hängen von den Kriterien ab, die Sie für die Suche verwendet haben. Weitere Informationen zu den verfügbaren Suchkriterien finden Sie im Hilfeartikel Suchanfragen im Prüftool anpassen.

Spaltenansicht in den Suchergebnissen verwalten

Klicken Sie rechts oben in der Tabelle der Suchergebnisse auf das Symbol Spalten verwalten "". Anschließend können Sie festlegen, wie die Spalten in den Suchergebnissen angezeigt werden sollen. Im Fenster Spalten verwalten lassen sich Spalten hinzufügen oder entfernen. Außerdem können Sie Spalten verschieben und die Anzeige der Suchergebnisse so neu organisieren.

Suchergebnisse als Tabelle in den Ordner „Meine Ablage“ exportieren

Wenn Sie die Suchergebnisse im Ordner „Meine Ablage“ speichern möchten, klicken Sie oben in der Tabelle auf das Symbol Alle exportieren "".

Exportierte Suchergebnisse aufrufen

Beim Aufrufen der exportierten Suchergebnisse sollten Sie Folgendes beachten:

  • Nachdem Sie oben in der Tabelle auf das Symbol Alle exportieren "" geklickt haben, wird im Ordner „Meine Ablage“ eine Google-Tabelle mit den Suchergebnissen erstellt. Je nach Größe der Ergebnisse kann der Vorgang einige Zeit in Anspruch nehmen. Gegebenenfalls werden auch mehrere Google-Tabellen erstellt. Insgesamt können nur 30 Millionen Zeilen exportiert werden, bei Suchen nach Gmail-Nachrichten sind es nur 1,25 Millionen.
  • Während des Exports werden Google-Tabellen mit einem temporären Namen erstellt, z. B. TMP-1-<title>. Wenn mehrere Google-Tabellen erstellt werden, werden die weiteren Dateien mit TMP-2-<title>, TMP-3-<title> und so weiter bezeichnet. Ist der Vorgang abgeschlossen, werden die Dateien automatisch so umbenannt: <title> [1 of N], <title> [2 of N] usw. Wenn die Daten in nur eine Google-Tabelle exportiert wurden, wird sie in <title> umbenannt.
  • Die Freigabeberechtigungen für Dateien mit den exportierten Suchergebnissen richten sich nach Ihrer Domainkonfiguration. Wenn erstellte Dateien z. B. standardmäßig für alle Nutzer im Unternehmen freigegeben werden, haben die exportierten Daten dieselbe Sichtbarkeit. 

Latenzzeit

Ereignisse aus dem Gmail-Protokoll haben eine Latenzzeit von bis zu 60 Minuten. Dies bedeutet, dass die Suchergebnisse möglicherweise keine Gmail-Ereignisse enthalten, die vor weniger als 60 Minuten aufgetreten sind.

Bei Ereignissen aus dem Google Drive-, Geräte- und Nutzerprotokoll beträgt die Latenzzeit 80 Minuten.

Bei Suchanfragen für Geräte kann es bis zu drei Tage dauern, bis neue Daten in allen Suchergebnissen angezeigt werden, bei Nutzern bis zu 36 Stunden.

Aufbewahrung von Daten aus dem Gmail- und Google Drive-Protokoll

Daten aus dem Gmail-Protokoll werden 30 Tage lang aufbewahrt, Daten aus dem Drive-Protokoll für 6 Monate.  

Audit-Log für Administratoren

Abfragen und andere von Administratoren ausgeführte Aktionen im Prüftool werden im Audit-Log für die Admin-Konsole erfasst.

Dort sind alle Abfragetypen aufgelistet, die von Administratoren verwendet wurden. Außerdem erhalten Sie Informationen darüber, welche Filter genutzt wurden. Bei Aktionen können Sie im Audit-Log für Administratoren auf einen Link klicken und sich die Ergebnisse so direkt im Prüftool ansehen.

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