5. Protokolleinstellungen festlegen

Bei jeder Synchronisierung mit Google School Directory Sync (SDS) erhalten Sie eine Protokolldatei, anhand derer Sie Fehler beheben können.

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Details zur Protokolldatei angeben

  1. Klicken Sie auf Protokollierung.
  2. Geben Sie unter Dateiname den Verzeichnispfad und den Dateinamen für die Protokolldatei ein. Sie können auch auf Suchen klicken und ein Verzeichnis auswählen.
  3. Wählen Sie eine Protokollebene aus. Weitere Details dazu finden Sie in der Tabelle unten.
  4. Geben Sie unter Maximale Protokollgröße (GB) eine Zahl ein. Weitere Details dazu finden Sie in der Tabelle unten.

Einstellungen für Protokollebene und -größe

Einstellung Beschreibung

Protokollebene

  • SCHWERWIEGEND: protokolliert schwerwiegende Fehler
  • ERROR (Fehler): protokolliert Fehler und schwerwiegende Fehler
  • WARN (Warnung): protokolliert Warnungen, Fehler und schwerwiegende Fehler
  • INFO (Info): protokolliert zusammenfassende Informationen
  • DEBUG (Fehlerbehebung): protokolliert ausführlichere Details
  • TRACE: protokolliert alle verfügbaren Details

Die Detailebene ist kumulativ: Jede Ebene enthält die Details der vorhergehenden Ebenen. So enthält "FEHLER" beispielsweise alle Fehler und alle schwerwiegenden Vorgänge. "TRACE" protokolliert alle verfügbaren Informationen. Die "INFO"-Ebene wird empfohlen.

Maximale Protokollgröße (GB)

Diese Einstellung gibt die maximale Größe der Protokolldatei in GB an. Hat die Datei die Hälfte dieser Größe erreicht, wird sie als Protokoll- sowie als Sicherungsdatei gespeichert und überschreibt als solche jegliche bereits bestehende Sicherungsdateien. Die Gesamtgröße beider Dateien (Protokolldatei und Sicherungsdatei) überschreitet zu keinem Zeitpunkt die festgelegte maximale Protokollgröße.

Das wars auch schon.

Nächster Schritt

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