Wir sind darum bemüht, bei jeder Suchanfrage Ergebnisse mit höchster Relevanz zurückzugeben. Die Suchergebnisse werden über unseren Suchindex zurückgegeben. Der Suchindex wird ständig durch Hinzufügen oder Bearbeiten von Content im Web erweitert. Sowohl diese Content-Änderungen als auch Aktualisierungen unserer Ranking-Algorithmen können dazu führen, dass sich die Positionen von URLs in den Suchergebnissen ändern und die URLs möglicherweise sogar entfernt werden.
Uns ist bekannt, dass diese Änderungen verwirrend sein können. Wenn zahlreiche Websites über Links auf Ihre Website verweisen, fügen wir Ihre Website wahrscheinlich beim nächsten Crawling wieder hinzu. Wir können zwar nicht garantieren, dass eine bestimmte Seite ständig in unserem Index enthalten ist oder eine bestimmte Platzierung innehat, jedoch bieten unsere Richtlinien für Webmaster hilfreiche Tipps, wie Ihre Website gut von unseren Crawlern durchsucht werden kann. Bei Berücksichtigung dieser Empfehlungen erhöhen sich die Chancen, dass Ihre Website kontinuierlich in unseren Suchergebnissen enthalten ist.
Erscheint Ihre Website nicht in den Google-Suchergebnissen oder schneidet sie schlechter ab als zuvor, führen Sie zur Identifizierung möglicher Ursachen und zur Fehlerbehebung die folgenden Schritte aus.
| Überprüfen Sie, ob Ihre Website im Google-Index aufgeführt ist. | Weitere Informationen... |
| Stellen Sie sicher, dass Google Ihre Website finden und crawlen kann. | Weitere Informationen... |
| Stellen Sie sicher, dass Google Ihre Website indexieren kann. | Weitere Informationen... |
| Stellen Sie nützlichen und relevanten Content bereit. | Weitere Informationen... |
| Überprüfen Sie, ob Ihre Website im Google-Index aufgeführt ist. |
- Führen Sie eine "site:"-Suche durch.
Wenn uns Webmaster schreiben, dass ihre Website aus unseren Suchergebnissen herausgefallen ist, stellen wir oft fest, dass sie immer noch enthalten ist. Führen Sie einfach eine Google-Suche nach der Website mit der vollständigen URL durch. So lässt sich feststellen, ob Ihre Website noch in unserem Index enthalten ist. Eine Suche nach site:google.com gibt beispielsweise folgende Ergebnisse zurück: http://www.google.com/search?num=100&q=site:google.com. Hinweis: Fügen Sie kein Leerzeichen zwischen dem site:-Operator und Ihrem Domainnamen ein.
Wird Ihre Website bei einer Google Website-Suche nach Ihrer URL angezeigt, ist sie in unserem Index enthalten.
Wurde Ihre Website aus dem Google-Index entfernt, obwohl sie zuvor indexiert war, ist dies möglicherweise auf einen Verstoß gegen die Richtlinien für Webmaster zurückzuführen. Lesen Sie die Richtlinien und reichen Sie nach der Fehlerbehebung einen Antrag auf erneute Überprüfung ein.
- Überprüfen Sie, ob Ihre Website bei einer Suche nach dem Domain-Namen in den Suchergebnissen erscheint.
Führen Sie eine Google-Suche nach "www.[ihredomain].de" durch. Wird Ihre Website nicht in den Suchergebnissen angezeigt oder weist sie ein eher schlechtes Ranking auf, liegt dies möglicherweise an einem Verstoß der Website gegen die Richtlinien für Webmaster. Falls wir bestimmte Probleme mit Ihrer Website feststellen, beispielsweise Malware, werden Sie von uns über das Nachrichten-Center informiert. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen, Ihre Website anhand der Richtlinien für Webmaster zu überprüfen. Sobald Sie alle Probleme behoben haben, können Sie einen Antrag auf erneute Überprüfung einreichen.
- Benachrichtigen Sie uns über neuen Content.
Sollte Ihre Website neu sein, ist sie uns unter Umständen noch nicht bekannt. Informieren Sie Google über Ihre Website. Sie können das Erkennen von neuen Seiten durch Google beschleunigen, indem Sie eine XML-Sitemap einreichen. Selbst wenn Ihre Website bereits indexiert ist, können Sie mithilfe von XML-Sitemaps die für Sie äußerst wichtigen Seiten angeben.
| Stellen Sie sicher, dass Google Ihre Website finden und crawlen kann. |
Als Crawling wird der Prozess bezeichnet, durch den der Googlebot neue und aktualisierte Seiten ermittelt und diese dem Google-Index hinzufügt. Der Crawling-Prozess beginnt mit einer Liste von Webseiten-URLs, die aus vorhergehenden Crawling-Prozessen generiert und mit den von den Webmastern bereitgestellten XML-Sitemap-Daten vervollständigt wurde. Beim Besuch auf diesen Websites erkennt der Googlebot Links auf jeder Seite und fügt sie zur Liste der zu crawlenden Seiten hinzu. Neue Websites, Änderungen an bestehenden Websites und veraltete Links werden ermittelt und zur Aktualisierung des Google-Indexes verwendet.
- Achten Sie auf Crawling-Fehler. Die Seite Crawling-Fehler in den Webmaster-Tools enthält Informationen über die URLs auf Ihrer Website, die gecrawlt werden sollten, auf die jedoch nicht zugegriffen werden konnte. Überprüfen Sie diese Fehler und korrigieren Sie sie, falls möglich. Beim nächsten Crawlen Ihrer Website durch den Googlebot werden die Änderungen ermittelt und der Google-Index wird entsprechend aktualisiert.
- Überprüfen Sie Ihre robots.txt-Datei. Mit dem "robots.txt"-Analyse-Tool können Sie Ihre robots.txt-Datei analysieren und feststellen, ob Sie URLs oder Verzeichnisse auf Ihrer Website für den Googlebot blockiert haben.
- Stellen Sie sicher, dass die URLs nicht mit Meta-Tags blockiert werden.
- Überprüfen Sie die Struktur Ihrer Website und stellen Sie den problemlosen Zugriff darauf sicher. Die meisten Suchmaschinen sind textbasiert. Sofern die Navigation oder Links mit JavaScript, DHTML, Bildern oder Rich Media-Formaten wie Silverlight erstellt wurden, können der Googlebot und andere Spider Ihre Website nicht einwandfrei crawlen.
- Falls Sie Ihre Website kürzlich umstrukturiert haben oder über eine neue Domain verfügen, erzielen Seiten mit bisher guten Leistungen möglicherweise nun eher schlechte Ränge. Dies lässt sich vermeiden. Leiten Sie dazu einfach Ihre Nutzer, den Googlebot und andere Spider über 301-Weiterleitungen ("RedirectPermanent") in der Datei "*.htaccess" zur neuen Domain weiter. Bei Apache nehmen Sie diese Weiterleitung über eine ".htaccess"-Datei vor, bei IIS über die Verwaltungskonsole. Weitere Informationen zu 301-HTTP-Weiterleitungen erhalten Sie unter http://www.ietf.org/rfc/rfc2616.txt.
- Ziehen Sie das Erstellen und Einreichen einer XML-Sitemap in Betracht. Selbst wenn Ihre Website bereits indexiert ist, können Sie Google mithilfe von XML-Sitemaps über Ihre Website informieren und die für Sie wichtigsten URLs angeben. Im Fall von Websites mit dynamischem Content bzw. Content, der nicht ohne Probleme vom Googlebot gefunden werden kann, sind XML-Sitemaps besonders hilfreich. Dies gilt auch für Websites, auf die noch nicht so viele Links verweisen.
| Stellen Sie sicher, dass Google Ihre Website indexieren kann. |
Der Googlebot verarbeitet jede der gecrawlten Seiten und kompiliert einen umfangreichen Index aller Wörter, die auf den Seiten ermittelt wurden, sowie deren Position auf jeder Seite. Zusätzlich werden die Informationen in wichtigen Content-Tags und -Attributen wie Title-Tags und ALT-Attributen verarbeitet. Google kann zahlreiche Content-Typen verarbeiten. Wir können HTML-, PDF- und Flash-Dateien verarbeiten, die Verarbeitung von anderen Rich Media-Formaten wie Silverlight ist allerdings aufwändiger (beispielsweise das Crawlen und Indexieren).
- Überprüfen Sie die Index-Statistiken Ihrer Website. Diese Statistiken zeigen, wie Ihre Seiten im Google-Index vertreten sind.
- Überprüfen Sie die Struktur Ihrer Website. Google ist wie die meisten Suchmaschinen textbasiert. Folglich kann der Googlebot Text in Bildern oder in den meisten Rich Media-Dateien mit Ausnahme von Flash-Dateien nicht lesen. Dies gilt zudem für Text auf Seiten, die auf JavaScript basieren oder für die eine Anmeldung erforderlich ist. Stellen Sie daher sicher, dass Ihr Content textbasiert und lesbar ist, um Nutzern und dem Googlebot den Zugriff darauf zu erleichtern.
| Stellen Sie nützlichen und relevanten Content bereit. |
- Auf der Seite Suchanfragen lässt sich ermitteln, wie Nutzer auf Ihre Website gelangen. Die erste Spalte enthält die Google-Suchanfragen, bei denen Ihre Website am häufigsten erscheint. Außerdem werden auf der Seite die Anzahl der Impressionen und der Klicks sowie die CTR (Klickrate) für die einzelnen Suchanfragen angezeigt. Diese Angaben sind äußerst hilfreich, denn Sie verschaffen Ihnen einen Eindruck davon, wonach die Nutzer suchen (Suchanfrage) und bei welchen Suchanfragen sie am häufigsten auf Ihre Website klicken. Angenommen, Ihre Website wird häufig angezeigt, wenn in Google nach Espressozubehör und Kaffeezubehör gesucht wird. Falls die CTR Ihrer Website für letztere Suchanfrage jedoch gering ist, könnte dies daran liegen, dass für die Nutzer nicht klar ersichtlich ist, dass Ihre Website Informationen zu Kaffeezubehör enthält. Überarbeiten Sie in diesem Fall den Content und gestalten Sie ihn ansprechender und aussagekräftiger. Vermeiden Sie jedoch die übermäßige Verwendung von Suchbegriffen auf Ihrer Website. Andernfalls werden möglicherweise das Ranking und die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Website beeinträchtigt.
- Erfahren Sie, wie Google Ihre Website sieht. Die Seite Content-Keywords enthält die Suchbegriffe und Wortgruppen, die auf anderen Websites für die Verknüpfung zu Ihrer Website verwendet werden. Durch das Wissen, wie Nutzer Ihre Website sehen, können Sie die Ausrichtung auf Ihre Zielgruppe optimieren.
- Lesen Sie die Seite HTML-Verbesserungen in den Webmaster-Tools. Beschreibende Informationen in Titel-Tags und Meta-Beschreibungen geben uns Aufschluss über den Content Ihrer Website. Außerdem lässt sich dieser Text in den Suchergebnisseiten anzeigen. Dies kann sich als nützlich erweisen, da auf beschreibenden Text mit größerer Wahrscheinlichkeit geklickt wird.
- Informieren Sie Nutzer weltweit über Ihre Website. Anhand von auf Ihre Website verweisenden Links ermittelt Google die Relevanz der Website für die Suchanfrage eines Nutzers. Natürliche Links zu Ihrer Website ergeben sich aus der Dynamik des Webs, wenn die Inhaber anderer Websites den Content Ihrer Website als relevant und hilfreich für ihre Nutzer erachten.
- Prüfen Sie, ob irgendein Teil Ihres Contents als Content für Erwachsene markiert wurde, indem Sie SafeSearch deaktivieren. Google SafeSearch filtert Websites mit pornografischem oder eindeutig sexuellem Content aus Ihren Suchergebnissen. Da kein Filter hundertprozentige Sicherheit bietet, nutzt SafeSearch eine fortschrittliche Technologie, die Keywords und Sätze, URLs und Open Directory-Kategorien prüft.
- Ein großartiger Bild-Content kann eine exzellente Möglichkeit sein, Aufrufe Ihrer Website zu generieren. Wir empfehlen, dass Sie bei der Veröffentlichung von Bildern darüber nachdenken, wie diese dem Nutzer am hilfreichsten sein können. Befolgen Sie darüber hinaus unsere Richtlinien für Bilder.
Mitbewerber haben praktisch keine Möglichkeit, Ihr Ranking negativ zu beeinflussen oder Ihre Website aus dem Index zu entfernen. Wenn Ihnen der Link von einer anderen Website zu Ihrer eigenen Website Sorgen bereitet, sollten Sie sich mit dem Webmaster der entsprechenden Website in Verbindung setzen. Google sammelt und ordnet Informationen, die im Web veröffentlicht wurden. Wir kontrollieren jedoch nicht den Content dieser Webseiten.
Schwankungen bei den Suchergebnissen sind gelegentlich auch auf Unterschiede zwischen unseren Datenzentren zurückzuführen. Beim Durchführen einer Google-Suche wird Ihre Suchanfrage an ein Datenzentrum gesendet, über das die Suchergebnisse abgerufen werden. Es gibt eine Vielzahl von Datenzentren. Wohin eine Suchanfrage gesendet wird, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, z. B. dem geografischen Standort und dem Suchvolumen. Da keine gleichzeitige Aktualisierung aller Datenzentren erfolgt, werden Ihnen unter Umständen je nach Datenzentrum leicht unterschiedliche Suchergebnisse zu einer Suchanfrage angezeigt.
